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	<title>Erfolgreich bloggen Archive - Marketing mit L</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Erfolgreich bloggen Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>Logo-Design für Powerfrauen: Mehr Power für deinen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 07:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du einen eigenen Blog hast (oder gern haben würdest), hast du dir sicher auch schon mal Gedanken um dein Logo gemacht: Brauchst du zwingend ein Logo für deinen Blog? Wenn ja, wie sollte das aussehen? Und wie kommst du an ein gutes Logo? Aber hab keine Angst: Die liebe Minh von designenlassen.de beantwortet dir [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4060" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen eigenen Blog hast (oder gern haben würdest), hast du dir sicher auch schon mal Gedanken um dein Logo gemacht: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Brauchst du zwingend ein Logo für deinen Blog? </li><li>Wenn ja, wie sollte das aussehen?</li><li>Und wie kommst du an ein gutes Logo?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aber hab keine Angst: Die liebe Minh von <a href="https://www.designenlassen.de/" rel="nofollow">designenlassen.de</a> beantwortet dir all diese Fragen in diesem Gastartikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also Vorhang auf für Minh! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">Blog-Logo für Powerfrauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was braucht man, um erfolgreich einen interessanten Blog in die Welt zu bringen?</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Interessante Themen, die eine Zielgruppe an Lesern und Leserinnen begeistert. </li><li>Eine witzige Schreibe, die locker-flockig den eigenen Standpunkt rüberbringt. </li><li>Jede Menge Persönlichkeit, klar. Schließlich lebt ein guter Blog ja auch von dem subjektiven Standpunkt, von dem aus er geschrieben ist.</li><li><strong>Um deinem Blog aber schon auf den ersten Blick gehörig Charakter zu verpassen, benötigst du noch eine grafische Komponente: ein Logo.</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wofür ist ein Blogger-Logo überhaupt wichtig? Wie kann man ein professionelles Logo gestalten? Worauf gilt es bei einem Logo für Blogs von und für Power-Frauen überhaupt zu achten? Fragen über Fragen, doch die Antworten warten hier bereits auf dich.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Darum benötigst du als BloggerIn ein Logo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Logo erfüllt für dich und deinen Blog gleich mehrere wichtige Funktionen. Zunächst einmal sorgt er für etwas, was dich nicht nur im echten Leben, sondern auch im digitalen Blogger-Universum ordentlich nach vorne bringt<strong>: einen positiven ersten Eindruck</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So kannst du dich mit deinem Blog von Konkurrenten abheben</strong>, indem du dich auf einzigartige Weise schon auf der grafischen Ebene durch ein professionelles Logo vorstellst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Außerdem gewinnst du enorm an Wiedererkennungswert</strong>. Mit deinem schicken Logo vor dem inneren Auge bleibst du im Gedächtnis deiner Leserschaft. Auf diese Weise wird eine Beziehung zwischen dir und deinen Lesern und Leserinnen hergestellt. Durch deine Texte öffnest du dich den Menschen, die sie lesen. Mit einem gut designten Logo gibst du ihnen auch eine graphische Komponente mit an die Hand, die eine größere Vertrautheit herstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Logo für deinen Blog funktioniert also quasi wie ein Profilbild für deine Social-Media-Kanäle – es ist das Aushängeschild und der erste optische Eindruck,</strong> den jemand erhält, der sich mit deinem Blog auseinandersetzt.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das macht ein professionelles Blog-Logo aus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn du für deinen Blog ein Logo entwerfen möchtest. Wichtig ist es, das zu transportieren, was deinen Blog einzigartig macht und auf welcher Ebene du deine Leserschaft ansprechen möchtest. Dein Stil kann entweder sehr sympathisch und nahbar sein, top professionell und informativ oder auch süß und verspielt, ganz nachdem, wie du dich und deinen Blog präsentieren willst.</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background wp-block-paragraph"><strong>Die Aufgabe eines gelungenen Blogger-Logos ist es, die Essenz deines Blogs einzufangen</strong> und schon beim ersten Blick an mögliche Leser zu transportieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob Reise- oder Food-Blog, Business oder Beauty als Schwerpunkt – die Thematik, die dir am Herzen liegt, lässt sich schon durch das Logo vermitteln. Dies kann entweder durch eine rein grafische Komponente gelingen, also durch eine <strong>Bildmarke</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ kann dein Logo aus einer <strong>Wortmarke</strong> bestehen, also einem designten Schriftzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder Du kombinierst beide Elemente zu einer <strong>Wort-Bild-Marke</strong>, benutzt ein Maskottchen als zentralen grafischen Botschafter deines Blogs, gehst das ganze sehr abstrakt oder ganz schlicht an, oder, oder, oder… Wie du siehst, auf der kreativen Ebene kannst du dich bei der Logogestaltung austoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doch achte darauf, dass dein Logo nicht überfrachtet und immer gut erkennbar bleibt. </strong>Nicht immer wird dein Logo so groß und prominent dargestellt, dass sämtliche Details und Feinheiten gut zu erkennen sind. Denk nur an eine Suche in den Sozialen Medien, wo Profilbilder stark verkleinert zu sehen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher sollte dein Logo crossmedial verwendbar sein. <strong>Also auf Social-Media-Kanälen oder im Kopf von Newsletter-Mails genauso gut wirken wie auf Visitenkarten, Plakaten oder Merchandise-Artikeln.</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps und Tricks für die Gestaltung eines guten Logos</h2>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background wp-block-paragraph"><strong>Unterschiedliche Farben, Schriftarten und Stile solltest Du also sparsam verwenden und gut aufeinander abstimmen.</strong> Es ist wichtiger auf ein stimmiges Gesamtkonzept zu setzen, als sämtliche Farben zu platzieren, die dir gefallen. Dieses Konzept sollte zu der thematischen Nische, in der du deinen Blog siehst, passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie alles sind auch Logos immer wieder neuen Trends und Hypes unterworfen. Musst Du gut darüber Bescheid wissen, um den aktuellen Style genau zu treffen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich nicht! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denn viel wichtiger, als ein topmodisches Logo zu gestalten, ist die Stimmigkeit des Logos und deines Blogs</strong>. So kreierst du einen Wiedererkennungswert und eine <strong>klare Linie in deinem digitalen Auftritt.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um es so persönlich wie möglich zu halten, solltest du auch <strong>nicht auf x-beliebiges Stock-Material zurückgreifen.</strong> Sonst geht jegliche Authentizität flöten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kannst du dein Logo gestalten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Grunde hast du hier zwei Möglichkeiten: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Selber machen oder </li><li>Machen lassen.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du kannst dein Logo mit Hilfe von Grafikprogrammen wie <a href="https://www.canva.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Canva</a> oder <a href="https://www.adobe.com/de/products/illustrator.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adobe Illustrator</a> selbst gestalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du darin keine Erfahrung hast oder dir Design nicht so liegt, <strong>kannst du es natürlich auch von einem erfahrenen Designer <a href="https://www.designenlassen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">gestalten lassen</a>. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit mit einem Grafiker funktioniert am besten, wenn Du einige Schlüsselregeln im Kopf behältst. Stelle dem Designer deinen Blog, die inhaltliche Thematik und den angestrebten Stil von dir möglichst genau vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls der Blog schon mit einigen Einträge online ist, lass ihn den Grafiker in Ruhe durchforsten. So erhältst du ein Ergebnis, dass deinen Blog inhaltlich möglichst genau widerspiegelt. Außerdem solltest du deine Erwartungen offen und ehrlich kommunizieren. Schließlich geht es um deinen Blog und du musst zuallererst mit dem Logo glücklich sein. Versuche aber auch die Kreativität des Designers nicht von Anfang an durch allzu genau Vorgaben einzudämmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mit der nötigen Offenheit und Unvoreingenommenheit an das Projekt Logodesign herangehst, wirst du möglicherweise positiv von einer Logo-Idee für deinen Blog überrascht, auf die du nicht einmal im Traum gekommen wärst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie unterschiedlich Blogger-Logos von Power-Frauen ausfallen können, wollen wir dir hier einmal vor Augen führen:</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png"><img decoding="async" width="300" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-300x110.png" alt="" data-id="4048" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4048" class="wp-image-4048" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-300x110.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-768x281.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo.png"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-300x300.png" alt="" data-id="4049" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo.png" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4049" class="wp-image-4049" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-80x80.png 80w, 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class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-300x300.jpg" alt="" data-id="4051" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo.jpg" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4051" class="wp-image-4051" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-300x300.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-150x150.jpg 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-768x768.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-100x100.jpg 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-80x80.jpg 80w, 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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fazit lässt sich also kurz zusammenfassen. <strong>Solltest Du für Deinen Blog ein Logo gestalten? Ja, unbedingt. Denn auf diese Weise stellst Du eine Vertrautheit zwischen Dir und Deinen Lesern und Leserinnen her.</strong> Außerdem sorgst Du durch ein kreatives Logo-Design für einen hohen Wiedererkennungswert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lässt Du durch einen Designer ein Blog-Logo erstellen, erhältst Du ein hochprofessionelles Unikat, das genau zum Inhalt Deines Blogs passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber die Wahrheit ist natürlich auch: Nur ein schönes Logo hat noch keinen Blog berühmt gemacht. Am Ende des Tages kommt es immer auf das Zusammenspiel eines passenden Logos als optisches Highlight und ebenso gutem <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/" target="_blank">Content</a> an. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-4061" width="209" height="209" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen.png 1300w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><em>Minh Trang Nguyen ist für das Content-Marketing bei <a href="https://www.designenlassen.de/" rel="nofollow">designenlassen.de</a> zuständig. Dort schreibt sie unter anderem im Blog über alle möglichen Themen rund um Design, Kreativität und Crowdsourcing.</em></p>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 08:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
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<p>Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick zu behalten. Er hilft dir, voraus zu planen. Er hilft dir, rechtzeitig vorzubereiten, was vorbereitet werden muss. Oder kurz gesagt: Er macht dir das Leben leichter.</p>
<p>Mit einem Redaktionsplan planst du also dein Content Marketing ganz strategisch. (Mehr Tipps dazu findest du übrigens im <a href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;.</a>)</p>
<h2>Wie sieht ein guter Redaktionsplan aus?</h2>
<p><strong>Redaktionspläne treten in vielen verschiedenen Formen auf.</strong> Manche davon sind besser, andere schlechter. Der Klassiker ist die berühmte Excel-Liste &#8211; oder prinzipiell irgendeine Liste.</p>
<p>Aber: Egal ob auf Papier oder digital, die &#8222;stinknormale&#8220; Liste ist für einen professionellen Redaktionsplan einfach ungeeignet.</p>
<p>Wieso?</p>
<ul>
<li>Sie wird schnell unübersichtlich.</li>
<li>Sie ist nicht interaktiv.</li>
<li>Sie ist (zumindest teilweise) nicht überall und jederzeit verfügbar.</li>
</ul>
<p>Aber wie kannst du schnell und einfach einen professionellen Redaktionsplan erstellen? Und welches Tool hilft dir dabei?</p>
<h2>Tools für deinen Redaktionsplan</h2>
<p><strong>Unglaublich praktisch sind Tools, mit denen du Kanban-Boards erstellen kannst.</strong></p>
<blockquote><p>Kanban ist eine horizontale ToDo-Liste aus Japan (japanisch kan = Signal, ban = Karte). Sie arbeitet mit Listen und Karten. In der Grundversion arbeitet die Kanban Tafel mit drei Spalten: Aufgaben (ToDo), In Bearbeitung (Doing), Erledigt (Done). Auf diese werden dann Post-its oder Karteikarten geklebt.</p></blockquote>
<p><figure id="attachment_2089" aria-describedby="caption-attachment-2089" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2089 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-2089" class="wp-caption-text">Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</figcaption></figure></p>
<p>Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</p>
<p>Besonders schön: <strong>Das Kanban-Board kann durch Farben und zusätzliche Spalten noch erweitert und an die eigenen Prozesse angepasst werden.</strong> Durch die Farben können beispielsweise verschiedene Themen oder Teammitglieder visualisiert werden. Und die mittlere Spalte &#8222;In Bearbeitung&#8220; kann gut in weitere Zwischenschritte unterteilt werden.</p>
<p>Wenn du mit Tools bzw. Apps arbeitest, die virtuelle Kanban Boards erstellen, kannst du die einzelnen Karten noch um weitere Informationen ergänzen: Deadline, Verantwortlicher, Dateianhänge, Tags, sonstige Bemerkungen zu Inhalten, Quellen, etc.  Und trotzdem wird dein Redaktionsplan dadurch nicht unübersichtlicher &#8211; die Details werden erst mit Klick auf die Karte sichtbar.</p>
<p><figure id="attachment_2098" aria-describedby="caption-attachment-2098" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2098" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg" alt="" width="800" height="724" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg 925w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-300x271.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-768x695.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2098" class="wp-caption-text">Detailansicht einer Aufgabe in Asana. Selbst die Unteraufgaben können nochmal mit zusätzlichen Informationen versehen werden.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Mit folgenden Apps kannst du Kanban-Boards erstellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trello</a></li>
<li><a href="https://asana.com/de/product" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asana</a></li>
<li><a href="https://taskulu.com/product/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taskulu</a></li>
<li><a href="https://zenkit.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenkit</a></li>
</ul>
<p><strong>Solche Apps bieten dir eine Menge Vorteile, wenn es um deinen Redaktionsplan geht:</strong></p>
<ul>
<li>Du behältst den Überblick über deine zahlreichen Ideen.</li>
<li>Du siehst sofort wie weit du welche Inhalte bereits bearbeitet hast.</li>
<li>Du hast jederzeit und überall Zugriff, sodass du deine Ideen immer sofort festhalten kannst.</li>
<li>Du kannst unglaublich viele Informationen zu deinen Ideen notieren, ohne dass dein Plan unübersichtlich wird.</li>
<li>Du erkennst, wenn es in einer Phase hakt und kannst so deinen <a href="https://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schreibprozess verbessern</a>.</li>
<li>Du kannst Artikel zeitlich planen und behälst dank Kalenderansicht den Überblick.</li>
</ul>
<h2>Praxisbeispiel: Redaktionsplan erstellen mit Asana</h2>
<p>Bist du neugierig, wie mein persönlicher Redaktionsplan aussieht und mit welchem Tool ich arbeite? Du hast Glück, denn heute kannst du mal einen Blick hinter die Kulissen werfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Alsooo, nachdem ich mehrere Tools zur Organisation von Blog und Redaktionsplan getestet habe (Evernote, Trello, Asana &#8211; um nur mal ein paar zu nennen), bin ich bei Asana hängen geblieben.</p>
<p><strong>Asana sieht nicht nur wirklich hübsch aus (vor allem für uns Mädels), sondern ist auch wundervoll übersichtlich und praktisch.</strong> By the way &#8211; es ist auch noch kostenlos.</p>
<p>Es gibt auch süße kleine Animationen, die dich belohnen, wenn du eine Aufgabe erledigt hast. Ich mein&#8216; Hallo? Es fliegt ein Einhorn vorbei und zieht einen Regenbogen nach sich &#8211; wie cool ist das denn?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif" alt="" width="1024" height="630" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-300x185.gif 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-768x473.gif 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Redaktionsplan ist mit Asana schnell angelegt. Einfach im Menü ein neues Projekt als Board anlegen, benennen und dann die entsprechenden Spalten anlegen.</p>
<p><figure id="attachment_2102" aria-describedby="caption-attachment-2102" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2102 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg" alt="" width="596" height="578" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg 596w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /><figcaption id="caption-attachment-2102" class="wp-caption-text">In Asana können Projekte entweder als klassische Liste oder als Board mit Karten angelegt werden.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Im Redaktionsplan gibt es folgende 5 Spalten:</strong></p>
<ol>
<li>Ideen</li>
<li>Beim Schreiben</li>
<li>In Überarbeitung</li>
<li>Grafiken werden gestaltet</li>
<li>Veröffentlicht</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2085 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg" alt="Asana Spalten Redaktionsplan Tools" width="1024" height="157" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-300x46.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-768x118.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Hilfe von farbigen Tags markiere ich die verschiedenen Themen &#8211; Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media etc. Ideen, die ich als Download umsetzen möchte, markiere ich mit einem grauen Tag.</p>
<p><em>Willst du wissen, wie du für unendlich viele Ideen für Artikel sorgst? <a href="http://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/">Ich habe einen ganzen Beitrag mit Tipps zur Ideenfindung geschrieben.</a></em></p>
<h3><strong>Bonus-Tipp: Pinterest-Management inklusive</strong></h3>
<p>Neben meinem Redaktionsplan habe ich in Asana auch Projekte für die Strategie und Organisation des Blogs. Unter anderem gibt es auch für Pinterest: Denn Pinterest gehört zu meinen größten Trafficquellen. Um damit erfolgreich zu sein, muss ich strategisch vorgehen. <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Gruppen-Boards</a> bringen dabei den größten Erfolg.</p>
<p><strong>Allerdings darf man in den meisten Boards nur einen Pin pro Artikel posten &#8211; es gilt also, den Überblick zu behalten. </strong>Ich habe mir deshalb im Asana ein eigenes Projekt für Pinterest angelegt. Es ähnelt dem Redaktionsplan, nur dass die Spalten andere sind. Es gibt die drei Spalten:</p>
<ul>
<li>Pins offen</li>
<li>Pins gestaltet</li>
<li>Pins veröffentlicht</li>
</ul>
<p>Für jeden Artikel vermerke ich mit Hilfe der Unteraufgaben, auf welchem Gruppenboard ich den Pin bereits gepostet habe.</p>
<p><strong>Der besondere Vorteil:</strong> Ich muss die veröffentlichten Artikel hierfür nicht neu anlegen, sondern kann sie direkt aus dem Redaktionsplan heraus diesem zweiten Projekt zuweisen.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg" alt="" width="991" height="665" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg 991w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-300x201.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und was denkst du? Asana ist ganz praktisch, ne?</p>
<p>Wie organisierst du deinen Redaktionsplan? Schreib es mir doch in die Kommentare. Oder hattest du bisher noch keinen? Dann ist  jetzt der perfekte Zeitpunkt, um einen anzulegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png" alt="" width="112" height="46" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></p>
<p><strong>Sharing is caring! </strong>Diesen Artikel pinnen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2094 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg" alt="" width="685" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></p>
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		<item>
		<title>Low-Budget Blogging: Tipps &#038; Tools zum Bloggen für wenig Geld</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/low-budget-blogging-tipps-tools-zum-bloggen-fuer-wenig-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 06:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisch gebackene Blogger sind oftmals noch nicht bereit in ihr neues „Blog-Business“ zu investieren. Wer weiß schon, ob man das Geld je wiedersieht? Und die meisten Kosten fallen Monat für Monat immer wieder an. Das kann ganzschön einschüchternd sein. Gerade wenn man noch am Anfang steht. Ging mir auch so. Daneben gibt es aber auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld.jpg" alt="Bloggen-fuer-wenig-Geld" class="wp-image-1517" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frisch gebackene Blogger sind oftmals noch nicht bereit in ihr neues „Blog-Business“ zu investieren. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer weiß schon, ob man das Geld je wiedersieht? Und die meisten Kosten fallen Monat für Monat immer wieder an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann ganzschön einschüchternd sein. Gerade wenn man noch am Anfang steht. Ging mir auch so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es aber auch viele weitere Gründe, die einen Low Budget Blog nötig machen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wenn er zum Beispiel nur ein kleines Hobby ist und nie mehr als das werden soll.</li><li>Oder wenn er zwar später mal ein Nebenverdienst werden soll, man sich aber erstmal langsam an das Ganze rantasten möchte, bevor man Geld investiert.</li><li>Selbst die Corporate Blogger unter uns haben teilweise nur sehr begrenzte Budgets.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">So oder so &#8211; <strong>es gibt einfach Situationen, in denen man lieber auf die kostenlosen oder zumindest günstigeren Tools zurückgreift.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls es dir ähnlich geht, dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich habe dir eine Übersicht von günstigen oder sogar kostenlosen Tools und Lösungen für deinen Blog zusammengestellt</strong> &#8211; vom Content Management System über Hosting bis hin zu Marketing-Tools.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber ich bekomme eine kleine Provision und du unterstützt mich damit&nbsp;?</em></p>



<h1 class="wp-block-heading">Blog</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenloses CMS</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://wordpress.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.org</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das wohl bekannteste Blog-CMS ist <strong>WordPress</strong> – und das nicht ohne Grund. Es ist kostenlos und sehr nutzerfreundlich. Dahinter steht zudem eine riesige Community, die dafür sorgt, dass es für so ziemlich alles das passende Plugin gibt. Und damit dein WordPress-Blog auch gut aussieht, gibt es jede Menge schicker Themes. Die meisten Hoster kommen mit WordPress super klar und helfen dir auch bei der Installation.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.wordpress.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.com</a>, <a href="https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogger</a>, <a href="https://www.tumblr.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tumblr</a> und Co.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deinen Blog auch kostenlos bei Anbietern wie <strong>WordPress.com, Blogger </strong>und <strong>Tumblr</strong> hosten lassen. Wenn dein Blog aber halbwegs professionell wirken soll, würde ich dir eher davon abraten. Du bist dort in deinen Möglichkeiten eingeschränkt und dein Blog gehört nicht dir. Besser ist deshalb ein selbstgehosteter Blog. Mittlerweile gibt es viele günstige Hosting-Pakete, die dir ordentlich Leistung für wenig Geld bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Günstige Hosting-Anbieter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dir hier einmal drei der Anbieter aufgelistet, die in meiner engeren Auswahl waren, als ich meinen Blog gestartet habe. Es gibt natürlich noch viel mehr als diese Drei, deswegen findest du weiter unten noch Links zu Hosting-Vergleichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://www.df.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Domainfactory</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Domainfactory gibt es zum Beispiel die Domain ab 0,99€ / Monat und das WordPress-Hosting ab günstigen 3,99€ / Monat. Die Ein-Klick-Installation für WordPress ist bei allen Paketen dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin selbst Kunde bei domainfactory und sehr zufrieden. Dank der unkomplizierten Einrichtung konnte ich mich auch als Nicht-Techie um alles selbst kümmern (darauf bin ich auch ein bisschen stolz ? )</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://hosting.1und1.de/wordpress-hosting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1und1.de</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das günstigste Hosting-Paket „Starter“ kostet 3,99 € (ohne Domain). Aktuell gibt es eine Aktion mit der du das Basic-Paket statt für 7,99€ im ersten Jahr für 0,99 € im Monat bekommst. Da gibt’s die Domain auch für 12 Monate kostenlos dazu. Nach dem 12. Monat zahlst du dann wieder den normalen Preis.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://all-inkl.com/webhosting/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">All-inkl.com</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das günstigste Paket bekommst du aktuell 3 Monate lang kostenlos, danach kostet es 4,95 € / Monat. Dazu gibt’s 3 Inklusiv-Domains.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch mehr Hoster im Vergleich</strong> findest du auf <a href="https://www.netzsieger.de/k/webhosting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">netzsieger.de.</a> Einen Vergleich von Hostern, die sich auf WordPress spezialisiert haben gibt&#8217;s bei der <a href="https://t3n.de/news/wordpress-hosting-anbieter-vergleich-604474/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">t3n</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a rel="noreferrer noopener" href="http://marketing-mit-l.de/dsgvo-worauf-muessen-blogger-achten/" target="_blank">Die DSGVO &#8211; Worauf müssen Blogger achten?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenlose Themes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Theme ist das Outfit deines Blogs. Es bestimmt das grundlegende Erscheinungsbild (Layout, Schriftarten, etc.). Mittlerweils gibt es unzählige schicke, professionelle Themes. Viele werden in einer kostenlosen Basis-Variante und einer erweiterten und kostenpflichtigen Pro-Variante angeboten. Wobei aber sich aber auch dort die Kosten noch in Grenzen halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über WordPress kannst du direkt nach dem <a href="https://de.wordpress.org/themes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Theme</a> suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die beliebtesten kostenlosen WordPress-Themes findest du</strong> <a href="https://de.wordpress.org/themes/browse/popular/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du solltest dabei allerdings bedenken, dass deine Möglichkeiten mit einem kostenlosen Theme an der ein oder anderen Stelle begrenzt sein werden. Wenn dein Blog also mehr als nur ein Hobby ist (oder mal werden soll), würde ich dir empfehlen, über ein kostenpflichtiges Theme nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <a href="http://bit.ly/2EN3Olx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StudioPress</a>* findest du zum Beispiel schöne, professionelle Themes, die mit einmaligen 80 – 100€ noch erschwinglich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: </strong>Ich habe noch mehr praktische Tools für dich. Schau mal <a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/">hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Analytics</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.google.de/intl/de/analytics/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Google Analytics</strong></a> kostet dich keinen Cent, ist einfach zu nutzen und auch als App verfügbar – damit du auch unterwegs immer checken kannst, was auf deinem Blog so passiert. Für WordPress gibt es auch ein Plugin, mit dem du den Tracking-Code ganz leicht auf deiner Seite einbauen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Die Top 3 Traffic-Quellen für deinen neuen Blog</a></p>



<h1 class="wp-block-heading">Blog-Marketing</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media Management</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Social Media Bereich gibt es ziemlich viele kostenlose Tools, die dir das Leben erleichtern. Ich möchte dir hier nur kurz den <a href="http://www.socialpilot.co?refer=55498CEY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SocialPilot</a>* vorstellen, denn er bietet dir in der kostenlosen Variante schon mehr Features als die meisten anderen. (Ich nutze den Pilot selbst seit langem.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dich interessiert, was der SocialPilot so drauf hat, kannst du <a href="http://marketing-mit-l.de/hoosuite-alternative-socialpilot-das-kann-er-besser/">hier</a> mehr dazu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt aber natürlich noch viele weitere Social Media Tools, inklusive der üblichen Verdächtigen wie Hootsuite, Buffer und Co. (Deren Vorstellung würde hier allerdings den Rahmen sprengen.) Ich habe dir eine ganze Liste mit <a href="http://marketing-mit-l.de/social-media-tools/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über 40 Social Media Tools</a> zusammengestellt, da ist bestimmt was für dich dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Mail Marketing</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mailchimp ist einer der größten E-Mail Marketing Anbieter auf dem Markt. Gut für uns: Bis zu 2.000 Abonnenten und 12.000 Mails im Monat kannst du es kostenlos nutzen. Mailchimp ist einfach zu benutzen und hilft dir mit dem Drag&amp;Drop Editor schnell und einfach schicke Mailings zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann allerdings in manchen Situationen etwas umständlich sein – willst du beispielsweise Downloads automatisch versenden, musst du einen kleinen Umweg gehen. Aber keine Angst, dazu habe ich für dich eine <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> geschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landing Pages</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> / <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailmunch</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mailchimp bietet dir die Möglichkeit schicke Landing Pages einfach selbst zu gestalten. Der Nachteil: Diese liegen nicht bei dir, sondern auf einer Mailchimp-URL. Und ich muss zugeben, dass das wenig professional wirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber keine Angst: Mit Hilfe des kostenlosen <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailmunch-Plugins</a> kannst du genauso kostenlos Landing Pages gestalten, nur dass diese auf deinen eigenen Seiten eingebunden werden. Hier hast du zusätzlich den Vorteil, dass du pro Landing Page angeben kannst, in welcher Gruppe die Kontakte landen sollen und damit beispielsweise Downloads <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">automatisch an die richtigen Subscriber schicken</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://elementor.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elementor</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Elementor kannst du, ähnlich wie bei Mailmunch, Landingpages zusammenbauen. Mit dem Unterschied, dass Elementor dir selbst in der kostenlosen Variante schon schicke und professionelle Vorlagen bietet. Was die Optik angeht ist Elementor also etwas besser. Aber: In der kostenloses Variante kannst du keine Formulare einbinden – Landingpages für die eigenen Downloads sind damit nur möglich, wenn du zahlst. Die Pro Variante bekommst du für 49$ (etwa 40€) pro Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich habe dir hier eine Übersicht mit noch mehr kostenlosen Marketing-Tools zusammengestellt:</strong><br><a href="http://marketing-mit-l.de/20-kostenlose-tools-fuer-dein-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">20 (kostenlose) Tools für dein Marketing.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du (noch) nicht bereit bist, Geld für deinen Blog auszugeben, ist das vollkommen okay. Es gibt ja zum Glück viele Tools und Angebote, die entweder kostenlos oder zumindest sehr günstig sind. Bloggen für wenig Geld ist also kein Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du deinen Blog allerdings irgendwann zu einem Business machen, solltest du zumindest bedenken, dass „normale“ Unternehmen auch nicht ohne gewisse Investitionen erfolgreich sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: </strong><a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/">Hier</a> findest du noch mehr praktische Tools und Ressourcen für deinen Blog!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="132" height="54" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 132px) 100vw, 132px" /></figure>



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		<title>DSGVO: Worauf müssen Blogger achten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 06:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist sicher in den letzten Wochen und Monaten schon das ein oder andere Mal über den Begriff DSGVO gestolpert &#8211; die neue Datenschutzgrundverordnung geistert gerade durch Internet und Medien. Und das zu Recht! Warum die neue Verordnung so wichtig ist und was das für Blogger bedeutet, erfährst du in diesem Gastartikel. Ein großes Dankeschön [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1534" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten.jpg" alt="DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/DSGVO-Worauf-muessen-Blogger-achten-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Du bist sicher in den letzten Wochen und Monaten schon das ein oder andere Mal über den Begriff DSGVO gestolpert &#8211; die neue Datenschutzgrundverordnung geistert gerade durch Internet und Medien. Und das zu Recht!</p>
<p><strong>Warum die neue Verordnung so wichtig ist und was das für Blogger bedeutet, erfährst du in diesem Gastartikel.</strong> Ein großes Dankeschön geht raus an die Kollegen vom&nbsp;<a href="https://www.datenschutz.org">Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V.</a> &#8211; sie haben dir hier die wichtigsten Punkte verständlich zusammengefasst.</p>
<h2>Die DSGVO kommt!</h2>
<p>Bald ist es soweit: <strong>Ab dem 25. Mai 2018 sind alle EU-Länder dazu verpflichtet, die vor zwei Jahren beschlossene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) anzuwenden.</strong></p>
<p>Und sie betrifft jeden, der eine Webseite betreibt. Daher sollten Betroffene &#8211; auch Blogger! &#8211; sich mit diesem Thema auseinandersetzen.</p>
<p>Zur DSGVO: <strong>Die neue Verordnung ist dazu da, den Datenschutz in allen EU-Ländern zu vereinheitlichen und persönliche Daten besser zu kontrollieren.&nbsp;</strong></p>
<p>Bisher gab es zu diesem Thema zwar eine EU-Datenschutzrichtlinie, die hat aber jedes Land in sein eigenes Datenschutzrecht umgewandelt. Im Gegensatz dazu ist die neue Verordnung mit dem 25. Mai unmittelbar geltend in allen EU-Ländern. Darüber hinaus wurden viele Anforderungen und Vorschriften verschärft und erweitert.</p>
<h2><strong>Warum betrifft die DSGVO auch Blogger?</strong></h2>
<p><strong>Bei der DSGVO geht es vor allem um personenbezogene Daten.</strong> Das sind alle Angaben, die Rückschlüsse auf die Identität einer Person zulassen. Beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Name</li>
<li>Geburtsdatum</li>
<li>(E-Mail-) Adresse</li>
<li>IBAN</li>
<li>KFZ-Kennzeichen</li>
<li>IP-Adresse</li>
</ul>
<p>Allein die letzte Angabe macht die Auseinandersetzung mit der DSGVO für Blogger wichtig. <strong>Denn die DSGVO betrifft alle, die Daten erheben und verarbeiten.</strong> Und bei jedem Zugriff auf eine Webseite wird die IP-Adresse des Nutzers übermittelt.</p>
<p>Allerdings erhebst bzw. verarbeitest du auch personenbezogene Daten, wenn du …</p>
<ul>
<li>… ein Kontaktformular hast.</li>
<li>… Cookies nutzt.</li>
<li>… Google Analytics nutzt.</li>
<li>… Newsletter versendest.</li>
<li>… Werbung schaltest.</li>
</ul>
<h2><strong>Was müssen Blogger konkret überarbeiten?</strong></h2>
<p>Im Folgenden bekommst du eine Übersicht über die bekanntesten Baustellen, die mit der DSGVO auf Webseiten entstehen können.</p>
<p><strong>1. Cookies</strong></p>
<p>Diese Datenpakete werden auf dem Besucher-PC gespeichert, um ihn künftig identifizieren zu können. Weil die Definition personenbezogener Daten mit der DSGVO verschärft wurde, könnte sich hier einiges ändern. Noch wird es aber kontrovers diskutiert.</p>
<p>Aktuell müssen die Webseiten-Betreiber auf die Nutzung von Cookies hinweisen und die Besucher wissen lassen, dass sie auch ablehnen können. Ab Mai müsste dagegen vorher die Einwilligung der Nutzer eingeholt werden.</p>
<p><strong>2. Kommentarfunktion</strong></p>
<p>Dabei werden normalerweise IP-Adresse und E-Mail-Adresse des Kommentators gespeichert. Zumindest solltest du ihm mit einer entsprechenden Box die Möglichkeit zur Einwilligung in die Datenschutzbedingungen geben. Außerdem könntest du mit entsprechenden Codes die Speicherung der Daten verhindern.</p>
<p><strong>3. Kontakt-Formular</strong></p>
<p>Hierbei solltest du einfach drauf achten, welche Daten du wirklich brauchst und den Nutzer darauf hinweisen, wieso du sie benötigst (z.B. brauchst du die E-Mail-Adresse, um seine Anfrage beantworten zu können). Auch hier schadet eine Einwilligungsbox nicht.</p>
<p><strong>4. Newsletter</strong></p>
<p>Hier solltest du besonders darauf achten, dass An- und Abmeldungen einwandfrei und vor allem freiwillig verlaufen (Stichwort Double-Opt-in: Mail mit Bestätigungslink schicken, der die Anmeldung erst wirksam macht). Auch wichtig: Stelle genau dar, was der Nutzer abonniert (<em>was</em> für einen Newsletter, <em>welche</em> Inhalte usw.).</p>
<p><strong>5. Social Media</strong></p>
<p>Bereits jetzt wird von der Einbindung der meisten Social-Media-Plugins abgeraten, denn die übermitteln oft schon beim Betreten der Webseite Daten an die jeweilige Plattform. Mit der DSGVO bist du auf der sicheren Seite, wenn du sie endgültig entfernst.</p>
<p><strong>6. Datenschutzerklärung</strong></p>
<p>Ganz wichtig ist auch die Anpassung der Datenschutzerklärung, die auf keinem Blog fehlen sollte. Folgende Dinge sollten dabei enthalten sein:</p>
<ul>
<li>Welche Daten werden erhoben/verarbeitet?</li>
<li>Widerrufsrecht für Nutzer</li>
<li>Werden Daten an Dritte weitergegeben?</li>
<li>Ansprechpartner bei Fragen</li>
</ul>
<p><strong>Übrigens:</strong> Mehr zur DSGVO findet du unter <a href="https://www.datenschutz.org/dsgvo/." target="_blank" rel="noopener">www.datenschutz.org</a>. Auf dieser Info-Seite haben die Kollegen vom&nbsp;Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. alles Wichtige zum Thema Datenschutz zusammengetragen. Interessant ist zum Beispiel auch der Artikel <a href="https://www.datenschutz.org/marketing/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Datenschutz im Marketing: Wie weit darf Werbung gehen?&#8220;</a>.</p>
<p><em>Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn teilst!</em></p>
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		<item>
		<title>E-Mail-Marketing Ideen: 19 Dinge, die du deinen Subscribern senden kannst, die kein Newsletter sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du weißt, wie wichtig E-Mail Abonnenten sind. Deshalb arbeitest du auch hart, um deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen. Du erstellst vielleicht auch großartige Downloads, um neue Abonnenten zu gewinnen. Aber… was machst du dann mit all diesen Menschen, die von dir hören wollen? Immer nur die gleichen Mails á la „Hier ist der neueste Blog-Artikel“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1513" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst.jpg" alt="19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Du weißt, wie wichtig E-Mail Abonnenten sind. Deshalb arbeitest du auch hart, um deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen. Du erstellst vielleicht auch großartige Downloads, um neue Abonnenten zu gewinnen.</p>
<p><strong>Aber… was machst du dann mit all diesen Menschen, die von dir hören wollen? </strong></p>
<p>Immer nur die gleichen Mails á la „Hier ist der neueste Blog-Artikel“ oder im klassischen Newsletter-Verschnitt sind irgendwann auch langweilig. Du willst deinen Abonnenten ja schließlich etwas Abwechslung bieten, sie begeistern und zu wahren Fans machen. Oder?</p>
<p>Das ist aber oft nicht so leicht, wie es klingt. Manchmal ist es schwer, sich tollen Content für seine Mails aus den Fingern zu saugen.</p>
<p><em>Ich meine, was schickt man seinen Subscribern Woche für Woche für Woche?</em></p>
<p>Um ehrlich zu sein, fällt es mir selbst noch nicht so leicht, Abwechslung in meine Mails zu bringen. Das steht ganz oben auf meiner „Darin-muss-ich-besser-werden“-Liste. Wenn es dir ähnlich geht, dann ist dieser Artikel für dich!</p>
<p><strong>Ich habe mal ein bisschen recherchiert und ein paar großartige Tipps zusammengetragen, was du deinen Subscribern schicken kannst, um sie zu begeistern.</strong> (Und nein, ich rede nicht von Newslettern ? )</p>
<h2>1. Ein Dankeschön</h2>
<p>Man kann nie dankbar genug sein. Also sag deinen Subscribern einfach mal nett „Danke!“ – für einen besonders netten Kommentar, ihre Unterstützung, ihren Kauf oder einfach nur für’s Abonnieren selbst.</p>
<h2>2. Exklusiver Content</h2>
<p>Sorge dafür, dass deine Subscriber sich besonders fühlen. Biete ihnen exklusive Inhalte – einen bisher nicht veröffentlichten Artikel, ein exklusives Freebie oder einen absoluten Geheim-Tipp.</p>
<h2>3. Kostenlose Downloads</h2>
<p>Alle lieben Geschenke! Schicke einfach dein neuestes Freebie an deinen Mail-Verteiler. Du kannst auch einen exklusiven Download nur für deine Subscriber gestalten (siehe Punkt 1). Das steigert den Wert zusätzlich.</p>
<h2>4. Eine persönliche Geschichte</h2>
<p>Eine interessante Geschichte kommt immer gut an. Besonders wenn sie persönlich und authentisch ist. Erzähle von deiner größten Herausforderung, deinem letzten Erfolgserlebnis oder einem besonderen Ah-ha!-Moment.</p>
<h2>5. Quick Tip</h2>
<p>Was beschäftigt deine Zielgruppe? Was ist ihre größte Herausforderung? Schicke ihnen ab und an ein paar Quick Tips, die ihnen dabei helfen, ihre Probleme zu lösen. (Am besten klappt das, wenn du dich intensiv mit deiner <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Persona</a> auseinandergesetzt hast).</p>
<h2>6. Wiederverwerteter Blog-Post</h2>
<p>Deine Subscriber kennen nicht all deine Artikel. Nutze einfach einen älteren Blog-Post und versende ihn als Mail – entweder komplett oder nur einen Teil mit Link zum gesamten Artikel.</p>
<h2>7. Ein Video-Tutorial</h2>
<p>Du hast bestimmt schon das ein oder andere Mal gehört, wie wichtig Videos heute fürs Marketing geworden sind. Du hast bereits ein Video produziert? Dann schicke doch deinen Subscribern eine Mail, in der du kurz vorstellst, worum es im Video geht und was der dein Leser davon hat. Den Link zum Video natürlich nicht vergessen ?</p>
<h2>8. Zusammenfassung der letzten Posts</h2>
<p>Du kannst alle Posts der letzten Woche / des letzten Monats in einer E-Mail zusammenfassen und jeweils kurz anteasern. Oder du stellst einfach die beliebtesten Posts der letzten Monate vor.</p>
<h2>9. Eine Vorschau auf dein E-Book / deinen E-Course</h2>
<p>Gibt es ein E-Book oder einen Onlinekurs, von dem du deinen Subscribern etwas zeigen kannst? Schicke ihnen zum Beispiel das erste Kapitel des E-Books. Oder wie wäre es mit den besten Tipps der ersten Kurs-Lektion?</p>
<h2>10. Eine Ankündigung</h2>
<p>Gibt es ein neues Produkt oder startest du bald ein neues Programm? Kündige es doch in einer Mail an und erzähl deinen Abonnenten, warum sie sich darauf freuen können.</p>
<h2>11. Die Geschichte hinter dem letzten Blog-Artikel</h2>
<p>Gibt es eine besondere Geschichte, die du zu deinem letzten Artikel erzählen kannst? Was war deine Inspiration? Warum hast du dieses Thema gewählt? Hattest du beim Schreiben eine besondere Erkenntnis? Oder bist du auf der Recherche auf etwas Tolles gestoßen? Schreib‘ darüber!</p>
<h2>12. Behind the scenes-Einblicke</h2>
<p>Arbeitest du gerade an einem besonders umfangreichen Artikel? Oder einem interessanten, neuen Projekt? Erzähl deinen Subscribern davon. Das weckt Vorfreude und gibt ihnen das Gefühl, dass sie hautnah dabei sind.</p>
<h2>13. Eine Umfrage</h2>
<p>Je besser du dein Publikum kennst, desto besser kannst du ihnen helfen. Schicke deinen Abonnenten doch einfach eine Mail mit einem Link zu einer Umfrage. Dort kannst du sie zum Beispiel zu den Herausforderungen befragen, mit denen sie zu kämpfen haben. Oder zu Themen, die sie besonders interessieren. Oder frag sie nach ihrer Meinung zu deiner Webseite / deinem Blog / deinem neuen Produkt. Erkläre ihnen in dieser Mail auch direkt, wozu die Umfrage dient und was sie davon haben.</p>
<h2>14. Ein neues kostenloses Event oder Webinar</h2>
<p>Bist du Gastgeber eines Events oder bietest du ein Webinar an? Erzähle doch in einer Mail, was es so besonders macht oder warum deine Abonnenten teilnehmen sollten. Du kannst ihnen aber auch erzählen, an welchen Events deiner Branche du demnächst teilnimmst und warum sie vielleicht auch für deine Leser interessant sind.</p>
<h2>15. Deine Lieblingstools</h2>
<p>Du arbeitest mit Tools, die dir den Alltag ungemein erleichtern? Deinen Subscribern könnten diese Tools auch weiterhelfen? Dann stelle sie ihnen doch einfach in einer Mail vor, sie werden dir dankbar sein!</p>
<h2>16. Beantworte häufig gestellte Fragen</h2>
<p>Gibt es bestimmte Fragen, die (potenzielle) Kunden immer wieder stellen? Oder die immer wieder in Kommentaren auftauchen? Deine Subscriber könnten die gleichen Fragen haben. Schicke ihnen doch eine Mail, in der du alle Fragen beantwortest. Sie werden das Gefühl haben, du könntest ihre Gedanken lesen ?</p>
<h2>17. News aus deiner Branche</h2>
<p>Gibt es in deiner Branche spannende Neuigkeiten? Oder ein kontroverses Thema, zu dem du Stellung beziehen möchtest? Besonders wenn das Thema für einen Blog-Artikel nicht umfangreich genug ist oder thematisch nicht 100%ig passt, kann eine E-Mail genau das richtige Format sein.</p>
<h2>18. Eine Buch-Rezension</h2>
<p>Du hast neulich ein besonders spannendes oder inspirierendes Buch gelesen, von dem du denkst, dass es deine Abonnenten auch interessieren könnte? Wie wäre es mit einer kurzen Rezension. Erkläre, für wen das Buch absolut zu empfehlen ist und was du daraus gelernt hast.</p>
<h2>19. Hilfreiche Artikel anderer Blogger</h2>
<p>Gibt es Artikel, die du besonders hilfreich fandest? Oder die dich inspiriert haben? Stelle sie kurz vor. Du kannst in deinen Mails ruhig auch mal von anderen berichten. Solange die Inhalte für deine Abonnenten wertvoll sind, werden sie dir dankbar sein, wenn du ihnen davon erzählst.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Konntest du ein bisschen Inspiration sammeln? Worauf wartest du dann noch? Schreib sie deine Ideen am besten auf den nächstgelegenen Zettel oder in eine Notiz-App, dann kannst du sie perfektionieren und hast im Handumdrehen neuen, frischen Content für deine Abonennten!</p>
<p><em>Hat dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich riesig, wenn du ihn teilst!</em></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><em>Deine</em><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="144" height="59" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 144px) 100vw, 144px" /></p>
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		<title>Die Top 3 Traffic-Quellen für deinen neuen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay, dein neuer Blog steht. Du bist super aufgeregt! Und nachdem dein Blog online gegangen ist, schaust du jeden Tag aufgeregt in die Webseiten-Statistiken, wie viele Besucher schon auf deiner Seite waren. Aber irgendwie passiert da nicht so viel, wie du gehofft hast. Keine Angst, das ist völlig normal. Ein Blog wird nicht von heute [&#8230;]</p>
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<p>Okay, dein <a href="http://marketing-mit-l.de/bloggen-fuers-inbound-marketing-ohne-geht-nicht/">neuer Blog</a> steht. Du bist super aufgeregt! Und nachdem dein Blog online gegangen ist, schaust du jeden Tag aufgeregt in die Webseiten-Statistiken, wie viele Besucher schon auf deiner Seite waren.</p>
<p>Aber irgendwie passiert da nicht so viel, wie du gehofft hast.</p>
<p>Keine Angst, das ist völlig normal. Ein Blog wird nicht von heute auf morgen erfolgreich. Das dauert seine Zeit. Dein Publikum musst du dir erst erarbeiten.</p>
<p>Aber du bist natürlich ungeduldig. Du willst nicht warten. Ich kenne das.</p>
<p>Hab keine Angst, ich habe hier ein paar Tipps, mit denen du auch als Newbie unter den Bloggern schnell Traffic bekommst. (Und nein, ich spreche nicht von bezahlten Anzeigen).</p>
<p>Wie kannst du also deinen neuen Blog schnell bekannt machen?</p>
<h2>Meine Top 3 Traffic Quellen für deinen neuen Blog</h2>
<p>Am schnellsten sorgst du für eine ordentliche Portion Traffic, wenn du die Reichweite von bestehenden Netzwerken nutzt. Das geht am besten mit &#8230;</p>
<ul>
<li>Gruppen-Boards auf Pinterest,</li>
<li>Facebook-Gruppen und</li>
<li>Andere Bloggern bzw. Influencern.</li>
</ul>
<p>Aber natürlich kannst du deine Blog-Artikel nicht wahllos in Gruppen posten und hoffen, dass schon einer dabei ist, den’s interessiert.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Auch wenn dein Ziel &#8222;Mehr Traffic&#8220; ist, sollte das nicht dein Fokus sein. Viel besser ist es, wenn du dich darauf konzentrierst, die Menschen zu finden, die deine Inhalte mit hoher Wahrscheinlichkeit großartig finden werden.</p>
<p>Klingt logisch, oder? <strong>Aber wie findest du dazu die RICHTIGEN Facebook-Gruppen, Gruppen-Boards und Mit-Blogger?</strong></p>
<h2>Pinterest Gruppen-Boards</h2>
<p>Möglicherweise hast du schon mal gehört, dass viele Blogger von Pinterest schwärmen. Und das nicht ohne Grund. Je nach Thema kann Pinterest eine wahre Goldgrube sein!</p>
<p>Aber bis deine Pins in Umlauf geraten und ordentlich Klicks erzielen oder du Unmengen an Followern gewinnst, dauert es trotzdem. Es sei denn&#8230; du nutzt die richtigen Gruppen-Boards.</p>
<p>Gruppen-Boards sind der Wahnsinn. Zu einem Thema wird dort von vielen Nutzern gepinnt. Oftmals haben diese Boards auch entsprechend viele Follower.</p>
<p>Aber nicht nur die Reichweite durch die vorhandenen Follower ist genial. Auch die Gruppen-Mitglieder selbst bieten dir einen entscheidenden Vorteil: Viele Boards haben gewisse Regeln, die besagen, dass für jeden eigenen Pin ein anderer Pin der Boards repint werden muss. Warum? Weil die Mitglieder so „gezwungen“ sind, den Content des Boards zu verbreiten. Damit steigen die Chancen, dass dein Pin weitergepinnt wird, enorm. Und das oft auch noch von den Großen deiner Branche ? Jackpot!</p>
<p><strong>Wie also findest du die richtigen Gruppen-Boards?</strong><br />
Bei Pinterest kannst du leider nicht direkt nach Gruppen-Boards suchen. Und die einfache Board-Suche zu einem bestimmten Begriff ist meist nur wenig erfolgreich.</p>
<p><strong>Stöbere am besten bei deinen Vorbildern</strong> &#8211; Blogger, die über das gleiche oder ein ähnliches Thema wie du schreiben. Bei ihnen findest du meist das ein oder andere gute Gruppen-Board.</p>
<h2>Facebook-Gruppen</h2>
<p>Gib dein Thema in die Suchleiste oben ein. Dir werden nun alle Suchergebnisse nach Kategorien geordnet angezeigt – also Beiträge, Gruppen, Seiten, Personen etc. Klicke bei der Kategorie Gruppen auf „Alle anzeigen“. Alternativ kannst oben direkt den Reiter „Gruppen“ wählen.</p>
<p><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1214 size-full" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden.jpg" alt="Mit Facebook-Gruppen erhöhst du als neuer Blogger schnell deine Reichweite." width="1250" height="115" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden.jpg 1250w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden-300x28.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden-768x71.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Facebook-Gruppen-finden-1024x94.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></a></p>
<p>Schau dir die Suchergebnisse nun genauer an.</p>
<p><strong>Checke die Gruppen auf folgende 4 Dinge:</strong>Findest du hier deine Zielgruppe?</p>
<ol>
<li>Wie viele Mitglieder gibt es?</li>
<li>Was wird von den anderen Mitgliedern gepostet? Würden deine Beiträge und Themen gut dazu passen?</li>
<li>Gibt es bestimmte Gruppen-Regeln, die du beachten musst? (siehe Beschreibung der Gruppe)</li>
</ol>
<p>Du hast eine Gruppe gefunden, die super zu dir passt? Perfekt! Nun musst du der Gruppe nur noch beitreten. Bei den meisten Gruppen kann es ein wenig dauern, bis die Administratoren deine Anfrage angenommen haben. Also hab ein wenig Geduld.</p>
<p>Sobald du ein offizielles Mitglied bist, nimm dir kurz Zeit und <strong>stöbere etwas in den Beiträgen, um ein besseres Gefühl für die Menschen und Themen dieser Gruppe zu bekommen.</strong>&lt;&lt;<br />
rum?</p>
<p>Du solltest hier nicht alle deine Beiträge posten. Wähle nur Artikel, die besonders beliebt sind oder sehr gut zum Gruppen-Thema passen. Je besser du die Gruppe kennst, desto besser kannst du passende Inhalte auswählen.</p>
<h2>Andere Blogger / Influencer</h2>
<p>Für Newbie-Blogger kann es etwas ungewohnt sein, die „ganz Großen“ einfach so anzuschreiben. Man möchte ja nicht nerven. Oder wie ein Bettler rüberkommen, der nur will, dass seine Beiträge geteilt werden.</p>
<p>Aber mach‘ dir keinen Kopf.</p>
<p>Erstens sind 99% Blogger wirklich sehr soziale Wesen, die wissen, dass man mit Konkurrenz-Denken in der Blogosphäre nicht weit kommt (hier herrscht ein sehr angenehmes, kooperatives Klima) ?</p>
<p>Und zweitens kannst du mit der <strong>richtigen Ansprache</strong> fast nichts falsch machen.</p>
<p>Du denkst jetzt vielleicht: „Aber was ist die <em>richtige</em> Ansprache?!“</p>
<p>Keine Angst, dafür hast du ja mich.</p>
<p>Am leichtesten kannst du andere Blogger ansprechen, wenn du <strong>ihre Artikel in deinen eigenen Beiträgen erwähnst, verlinkst und ihnen dann kurz davon erzählst</strong>.für sind 2 Schritte nötig:</p>
<h3>1.     Die Erwähnung in deinem Artikel</h3>
<p>Wenn du zu einem Thema recherchierst, stößt du schnell auf interessante Artikel anderer Blogger zu diesem oder einem ähnlichen Thema.</p>
<p>Du ärgerst dich hier natürlich nicht, dass es „so einen Artikel ja schon gibt“ – auch wenn das vielleicht dein erster Impuls wäre. (Dein eigener Artikel wird sowieso einzigartig – durch deine eigene Sichtweise, einen anderen Ansatz und durch deine individuelle Schreibweise.) Im Gegenteil: du freust dich, dass du eine tolle Möglichkeit zur Verlinkung gefunden hast.</p>
<p>Alternativ kannst du auch bei den Mit-Bloggern deiner Branche nach tollen Artikeln suchen, die du früher oder später einmal verlinken könntest. Diese speicherst du dir so ab, dass du sie bei Bedarf gut findest.</p>
<p>Besonders viel Potenzial haben übrigens die Kollegen mit einer großen Facebook-Reichweite. &#8222;<em>Warum Facebook?&#8220; </em>fragst du dich? In der Regel werden die Beiträge anderer über Facebook oder Twitter geteilt. Ein Tweet hat allerdings nur eine sehr kurze Lebensdauer und bringt dir selten viele Klicks. Der Facebook-Post eines großen Bloggers kann dir aber über mehrere Tage ein nettes „Traffic-Hoch“ bescheren.</p>
<p><strong>Die Erwähnung in deinem Beitrag kann dann zum Beispiel so aussehen</strong>:</p>
<ul>
<li>„Wenn du noch mehr zum Thema XYZ wissen willst, empfehle ich dir den Artikel [hier Titel einfügen und Artikel verlinken] von Blogger Max Mustermann.“</li>
<li>Oder so: „… dazu hat übrigens Max Mustermann einen interessanten Artikel geschrieben, in dem er sagt, dass [hier kurze Zusammenfassung einfügen]. Schau dir den gesamten Artikel auf [Webseitename und Link zu Artikel] an.“</li>
</ul>
<p>Du kannst solche Hinweise auch als Bonustipp (mit kurzer Zusammenfassung) oder als weiterführenden Hinweis gestalten (á la „Übrigens: Warum XYZ so wichtig ist, kannst du auf [Webseite] nachlesen.“)</p>
<p>So sieht das Ganze dann übrigens <a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/">bei mir</a> aus:</p>
<p><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Blogger-erwähnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1167 size-full" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Blogger-erwähnen.jpg" alt="Mehr Traffic für deinen neuen Blog? Erwähne andere Blogger in deinen Artikeln." width="773" height="613" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Blogger-erwähnen.jpg 773w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Blogger-erwähnen-300x238.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Traffic-für-deinen-neuen-Blog-Blogger-erwähnen-768x609.jpg 768w" sizes="(max-width: 773px) 100vw, 773px" /></a></p>
<h3>2. Dein Kontakt zum Blogger</h3>
<p>Wenn du deinen Artikel dann veröffentlicht hast, schickst du dem erwähnten Blogger einfach eine kurze Mail (die E-Mail Adresse findest du auf dem entsprechenden Blog sehr schnell im Impressum).</p>
<p>Darin schreibst du so etwas wie:</p>
<blockquote><p>Hi Max,</p>
<p>bei der Recherche für meinen neuen Artikel bin ich auf deinen Beitrag zum Thema XYZ [verlinke hier den Artikel, auf den du dich beziehst] gestoßen und fand ihn so gut, dass ich ihn direkt mit verlinkt habe.</p>
<p>Schau doch mal vorbei: [Titel deines Artikels und Link]</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>[Dein Name] von [Der Name deines Blogs]</p>
<p>[Deine Kontaktdaten]</p></blockquote>
<p>Mehr musst du eigentlich gar nicht schreiben. Sätze wie „Ich würde mich freuen, wenn du den Artikel teilst“ kannst du getrost weglassen. Ein Shout-out (das Teilen deines Beitrags) ist in so einer Situation fast üblich. Ein „Danke fürs Teilen“ deinerseits ist dann natürlich auch nett.</p>
<p>Und wer weiß, vielleicht findest du so ja sogar neue Blogger-Freunde?</p>
<p><strong>Bonustipp:</strong> Wenn du in deinem Beitrag auf die Artikel anderer Blogger hinweist, kannst du auch deinen Post beim Teilen via Social Media mit ihnen markieren. Wenn der Blogger dann deinen Beitrag direkt retweetet / repostet, kannst du vielleicht auch noch ein paar mehr Follower gewinnen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Also fassen wir nochmal zusammen: Am besten kannst du als Blogger-Newbie deinen Traffic erhöhen, wenn du vorhandene Netzwerke oder die Reichweite anderer nutzt. Das geht sehr gut mit Gruppen-Boards auf Pinterest, Facebook-Gruppen und anderen Bloggern bzw. Influencern.</p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="137" height="56" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 137px) 100vw, 137px" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2484" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-3-683x1024.png" alt="Traffic Quellen für neuen Blog" width="683" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-3-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-3-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-3-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/01/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-3.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Reichweite mit Content Republishing: So geht’s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht. Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“ Kennst du diese Situation? Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so. Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. Und das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg" alt="Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3" class="wp-image-1545" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Kennst du diese Situation?</em> Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. <em>Und das wieder und wieder und wieder.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber das kann dir so ziemlich egal sein. Denn ich habe einen Tipp für dich, der dir einen Haufen Arbeit spart und dich wesentlich effektiver macht.&nbsp;Damit sparst du dir die Themenfindung. Das Schreiben. Und das Überarbeiten (zumindest zu 90%).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Neugierig?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommt hier mein Tipp: <strong>Hole das Maximum aus deinem Content raus. Mit Repurposing.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Artikel über <a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling</a> habe ich bereits über die <strong>Vorteile der Wiederverwertung</strong> von Inhalten gesprochen. Fassen wir noch einmal kurz zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer riesigen Zeitersparnis profitierst du von folgenden Vorteilen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Du vergrößerst deine Reichweite.</li><li>Du verbesserst deine Chance, in den Suchergebnissen zu ranken.</li><li>Du kannst deine Botschaft konsistenter kommunizieren und deine Markenpositionierung verbessern.</li><li>Du kannst deinen besten Content noch mehr für dich arbeiten lassen.</li><li>Du kannst deine Inhalte noch besser auf deine Zielgruppe anpassen.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt gut? Dann lies weiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content Repurposing Strategien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt <strong>zwei verschiedene Ansätze</strong>, um Content wiederzuverwerten:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recycling</a></li><li>Republishing</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Recycling</strong> steht im speziellen für die Umwandlung von Content in andere Formate. Der Begriff wird oftmals auch synonym zu Repurposing verwendet. Dabei ist Repurposing lediglich der übergeordnete Begriff für die Wiederverwertung von Content.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Recycling ist das <strong>Republishing</strong> eine weitere Möglichkeit zur Wiederverwendung von Content. Aber hier werden die Inhalte nicht in andere Formate umgewandelt. Schauen wir uns mal genauer an, was „Republishing“ eigentlich heißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet „Republishing“?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einfach gesagt, geht es beim Republishing um die <strong>erneute Veröffentlichung von Content</strong> (meist Blogartikel) auf anderen Webseiten mit einem entsprechenden Verweis auf den Urheber. Dafür werden eigene Inhalte kuratiert und leicht verändert oder aktualisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worauf du beim Republishing achten solltest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt drei Dinge, auf die du dabei Acht geben solltest:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die andere Webseite sollte Canonical Tags verwenden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich hast du schon einmal gehört, dass Google Duplicate Content abstraft. Ein Canonical Tag ist eine Angabe im Quellcode der Webseite. Er sagt der Suchmaschine, dass dieser Artikel eine Kopie vom Original ist. Der Tag zeigt den Suchmaschinen-Bots den ursprünglichen Artikel, der zur Indexierung herangezogen werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lerne <a href="https://de.ryte.com/wiki/Canonical_Tag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, wie du Canonical Tags verwendest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/">Yoast SEO Plugin</a> verwendest, kannst du ganz leicht links über das Zahnrad-Icon die Canonical-URL eingeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwende einen Link, der auf deine Seite (den ursprünglichen Content) verweist<br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Link zu deinem Original ist wichtig, damit Leser schnell wissen, wo sie noch mehr von dir lesen können. Stell dir vor, sie lieben den Artikel, den sie gerade lesen, wollen mehr wissen und werden dann einfach hängengelassen. Das wollen wir natürlich nicht. Am besten baust du den Link am Anfang oder Ende des Textes ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Webseite sollte die „Kopie“ auf NoIndex setzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zum Canonical Tag kann die Artikel-Kopie mit dem Tag „NoIndex“ versehen werden, um eine Indexierung und Probleme wegen doppelten Inhalten zu vermeiden. Damit wird den Suchmaschinen nochmals gesagt, dass sie diesen Content nicht in die Suchergebnisse aufnehmen sollen. Dein eigenes Ranking oder deine Inbound Links werden dadurch nicht beeinflusst.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling: So machst du es richtig</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Republishing in 4 Schritten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um Content auf anderen Seiten neu zu veröffentlichen, sind mehrere Schritte nötig. Hier ergeben sich einige Fragen, um die du dir Gedanken machen solltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ryte hat in seinem <a href="https://de.ryte.com/wiki/Content_Republishing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wiki</a> die Schritte ausführlicher beschrieben. Ich habe dir die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Analyse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was kommt für ein Republishing in Frage? Wieviel Traffic erzeugen welche Blogposts, Whitepaper oder Infografiken? Wie sehen andere KPIs dieser Inhalte aus – etwa die Verweildauer, Absprungraten oder die Anzahl eingehender Links? Und: Sind Inhalte möglicherweise veraltet und nicht mehr auf dem neuesten Stand?</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Relevanz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Kanäle sind relevant für deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zielgruppe</a>? Welche davon bieten sich für ein Republishing an? Welche Inhalte sind besonders relevant für deine Zielgruppe / die Zielgruppe des Kanals?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auszeichnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte die URL verändert werden? Wird im Quelltext der Kopie eine kanonische URL verwendet? Sind Linkverweise und Urheberangaben nötig? Welche Keywords können beibehalten oder ergänzt werden? Welche Keywords haben ein besonderes Potenzial für Ranking-Verbesserungen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veröffentlichung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wird der neu veröffentlichte Content beworben? Auf welchen deiner Social Media Kanäle sind entsprechende Posts sinnvoll? Wie kannst du noch mehr Menschen auf den Artikel aufmerksam machen?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps zum Content-Republishing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du aus deinem Content noch mehr herausholen kannst und Republishing für dich zu einem Erfolg wird, habe ich hier noch ein paar abschließende Tipps für dich:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Suche dir nur geeignete und seriöse Websites als Partner.</li><li>Warte mindestens zwei Wochen, bevor du deinen Artikel erneut veröffentlichst.</li><li>Füge interne Links in deinen Beitrag ein.</li><li>Passe die Überschrift für jede neue Veröffentlichung an.</li><li>Wähle nur deine besten Inhalte für dein Republishing aus.</li><li>Stelle sicher, dass dein Artikel gut zu der Website passt, auf der er veröffentlicht wird.</li><li>Füge einen <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call-to-Action</a> in den Beitrag ein.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Mehr zum Thema Content-Repurposing kannst du im kostenlosen <a href="https://academy.hubspot.com/courses/content-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Marketing Certification Course von HubSpot</a> lernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="182" height="74" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg" alt="Content Republishing mehr Reichweite" class="wp-image-2445" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>
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		<title>Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 07:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet. Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können? Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag! Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content.jpg" alt="effektiver schreiben Tipps für großartigen Content" class="wp-image-1535" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. <strong>Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem Leser erstens Mehrwert bieten und zweitens relevant bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst ihm einen Mehrwert bieten, weil du ihn überhaupt erstmal dazu bringen musst, auf deinen Link zu klicken. Und das tut der Leser nur, wenn er sich von deinem Content einen Nutzen erhofft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Relevanz ist so wichtig, weil sich unsere Internet-Welt so schnell dreht. Was heute gilt, kann morgen schon wieder falsch sein. Du kannst dich nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann ist Content effektiv?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Content ist effektiv, wenn er sein Ziel erfüllt. Was ist also das Ziel deines Contents?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das allgemeine Ziel im Content Marketing ist es, potenzielle Kunden von dir zu überzeugen. Vertrauen und eine Beziehung aufzubauen. Du möchtest aus einem potenziellen Kunden einen <em>richtigen</em> Kunden machen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Du schaffst aber kein Vertrauen mit Artikeln, die steif, langweilig und uninspiriert klingen&#8230; Damit das bei dir aber nicht der Fall ist und du großartigen Content kreieren kannst, habe ich dir hier die 10 Kern-Komponenten effektiven Schreibens zusammengefasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bevor wir uns diese genauer anschauen, widmen wir uns erst einmal kurz dem Schreibprozess an sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schreibprozess</h2>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kernidee</strong> und <strong>Arbeitstitel</strong></li><li><strong>Recherche</strong>, welchen Content es zu dem Thema bereits gibt</li><li><strong>Braindump</strong>, erste Stichpunkte, Absätze, Zitate, etc.</li><li><strong>Text ausführlicher schreiben</strong> und Strukturieren</li><li><strong>Unnötiges streichen</strong>, an der Kernidee orientieren</li><li>Inhaltlich <strong>Korrekturlesen</strong> (Wird die Erwartung aus der Überschrift klar beantwortet?), Fehlerkorrekturlesen</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, so sieht der Schreibprozess also idealerweise aus. Wie kannst du diesen nun möglichst effektiv gestalten, um hochwertige Artikel zu schreiben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Indem du die wichtigsten Aspekte für effektives Schreiben beachtest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 9 Kern-Komponenten des effektiven Schreibens</h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Schaffe eine <strong>Überschrift</strong>, die Aufmerksamkeit erzeugt.</li><li>Triff den<strong> Ton</strong> deiner Leser.</li><li><strong>Hilf</strong> deinem Leser.</li><li>Schreibe so, <strong>wie deine Leser suchen.</strong></li><li>Schaffe eine solide <strong>Struktur.</strong></li><li>Beschränke dich auf eine <strong>Kern-Idee.</strong></li><li>Unterstütze deine <strong>Markenbotschaft.</strong></li><li>Baue einen relevanten <strong>Call-to-Action</strong> ein.</li><li><strong>Vermeide Schreibfehler</strong> und schlechte Grammatik.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen wir uns die einzelnen Aspekte doch mal im Detail an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber lass mich dir vorher noch kurz einen Lesetipp mit auf den Weg geben! In meinem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book &quot;Das Content Erfolgsrezept&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;</a> findest du <strong>noch viel mehr Tipps und Anleitungen für erfolgreiches Content Marketing</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaffe eine Überschrift, die Aufmerksamkeit erzeugt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Überschrift ist unwahrscheinlich wichtig. Sie entscheidet, ob dein Artikel gelesen wird oder nicht. Trotzdem werden Überschriften heute teilweise noch etwas stiefmütterlich behandelt&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wusstest du, dass 80% der Menschen deine Überschrift lesen, aber nur 20% deinen Artikel?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber weil du viel Liebe und Herzblut in deine Artikel steckst, verdienen sie es auch gelesen zu werden, richtig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb solltest du dich diesem Schritt ausführlich widmen. <em>Aber wie findest du die perfekte Überschrift?</em></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Für den Anfang reicht ein vorläufiger Arbeitstitel. Er hilft dir, beim Schreiben auf dem richtigen Kurs zu bleiben.</li><li>Nimm dir danach Zeit für ein Brainstorming und schreibe so viele Titel-Ideen wie möglich auf.</li><li>Entscheide dich für die beste Variante. Hol&#8216; dir wenn möglich eine zweite Meinung dazu ein.</li><li>Die zweit- und drittbeste Variante kannst du gut für Social Media Postings verwenden, also heb&#8216; sie dir auf.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Um gute Ideen für Überschriften zu finden, kannst du dich an bewährten Formaten orientieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Listen.</strong> &#8222;20 Tipps für die perfekte Überschrift&#8220;</li><li><strong>Anleitungen / How-tos</strong>. &#8222;Wie du die perfekte Überschrift schreibst&#8220;</li><li><strong>Fragen.</strong> &#8222;Wie kreierst du die PERFEKTE Überschrift?&#8220;</li><li><strong>Negativ-Blickwinkel.</strong> &#8222;Die perfekte Überschrift: Welche Dinge du unbedingt vermeiden solltest&#8220;</li><li><strong>Geheimnisse.</strong> &#8222;Das Geheimnis hinter der perfekten Überschrift.&#8220;</li><li><strong>Unbekannte Fakten.</strong> &#8222;10 Fakten zu Überschriften, die du garantiert noch nicht wusstest.&#8220;</li><li><strong>Was-du-wissen-solltest.</strong> &#8222;15 Dinge, die du über die perfekte Überschrift wissen solltest.&#8220;</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Triff den Ton deiner Leser</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Damit sich deine Leser angesprochen fühlen, ist es wichtig, den richtigen Ton zu treffen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Orientiere dich mit deiner Schreibweise an ihnen. Welche Worte würden deine Leser selbst verwenden? Von welchen Formulierungen fühlen sie sich angesprochen? Das ist wichtiger, als einen branchenüblichen Ton anzuschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibe dabei aber trotzdem glaubhaft und authentisch. Eine Versicherung für junge Menschen sollte nicht steif und distanziert wirken, aber Formulierungen á la &#8222;1 nice Versicherung vong Service her&#8220; wirken im besten Fall deplatziert und im schlechtesten Fall völlig albern und unseriös.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hilf deinem Leser</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hochwertiger und relevanter Content bietet dem Leser einen Mehrwert, löst Probleme und / oder macht ihn besser.</strong> Um das zu erreichen, musst du aber erst einmal wissen, wobei dein Leser überhaupt Hilfe braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ist dein idealer Kunde? Was beschäftigt ihn? Welche Sorgen und Ängste hat er? Was ist ihm wichtig? Was mag er? Was mag er nicht? Kurz gesagt, du musst deine Buyer Persona kennen, um relevanten Content erstellen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche dich in deinen idealen Kunden hineinzuversetzen. Überlege dann, wie du ihm helfen kannst. Oder worin du ihn besser machen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kennst deine Buyer Persona noch gar nicht? In meinem <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/">Artikel über Buyer Personas</a> zeige ich dir, wie du sie schnell und einfach erstellst (inklusive Persona-Worksheet).</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h3>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br>Absolute Lese-Empfehlung! </em><em>An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.<br></em></p>



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<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreibe so, wie deine Leser suchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die richtige Wortwahl ist wichtig, um von deinen Lesern auch gefunden zu werden.</strong> Wenn du einen Artikel schreibst, solltest du von Anfang an die Begriffe und Formulierungen nutzen, nach denen auch gesucht wird. Das vereinfacht auch die SEO-Optimierung deiner Artikel im Nachgang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt natürlich nicht, dass du nur noch für Google schreiben sollst. Aber nutze eine Keyword-Recherche, um herauszufinden, nach welchen Begriffen tatsächlich gesucht wird. So wird die Abkürzung &#8222;SEO&#8220; beispielsweise etwa doppelt so häufig gesucht wie &#8222;Suchmaschinenoptimierung&#8220;. Du solltest also möglichst SEO als gängige Formulierung verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, solltest du immer die Variante wählen, die sich für dich natürlicher anfühlt. Wähle die Formulierung, von der du denkst, dass sie deine Leser eher verwenden würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erstelle eine solide Struktur</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die richtige Struktur ist wichtig, damit der Leser deinen Ausführungen folgen kann.</strong> Sie lässt deinen roten Faden erkennen. Der Leser weiß so, was ihn erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da viele deiner Leser deine Artikel nur überfliegen, solltest du darauf achten, interessante Zwischenüberschriften einzubauen, um sie dazu zu animieren, weiter zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfaches Schema für eine Struktur ist das <strong>Listen-Forma</strong>t. Nach der Einleitung behandelst du die wichtigsten Punkte des Themas nacheinander und schließt mit einer Zusammenfassung oder einem Fazit.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Unterüberschrift zum Hauptthema</li><li>Punkt 1</li><li>Punkt 2</li><li>Punkt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Möglichkeit ist das <strong>&#8222;Wie-du&#8220;-Schema</strong>. Hier bietest du dem Leser nach der Einleitung Hintergrundwissen und ordnest das Thema in einen Kontext ein und erklärst ihm dann die einzelnen Schritte im Listen-Format.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Warum es wichtig ist</li><li>Schritt 1</li><li>Schritt 2</li><li>Schritt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschränke dich auf eine Kern-Idee</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pro Artikel solltest du dich auf eine Idee, eine Kernaussage konzentrieren.</strong> Alle deine Ausführungen sollten sich um diese Idee drehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gerade mitten im Schreiben steckst, kann es aber passieren, dass du den Fokus verlierst und abschweifst. Um das zu vermeiden, <strong>solltest du deine Aussage an den Anfang deines Entwurfs schreiben.</strong> Schreibe auch dazu, wie der Leser davon profitiert. Das hilft dir, das Ziel des Artikels und den Mehrwert für deinen Leser im Auge zu behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibst du den fertigen Artikel jemandem zur Korrektur, weiß derjenige auch direkt, welche Botschaft du vermitteln möchtest. Er kann so besser einschätzen, ob dir das gelungen ist oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterstütze deine Markenbotschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Content sollte immer auch deine Markenbotschaft vermitteln</strong> &#8211; die Vision, die Werte und das Versprechen, das du deinen Kunden gibst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thema, Wortwahl und Inhalte sollten die gewünschte Wahrnehmung deiner Marke von Lesern unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baue einen relevanten Call-to-Action ein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Aufmerksamkeit deiner Leser gewonnen. Du hast sie mit deinen spannenden und hilfreichen Inhalten beeindruckt. Und jetzt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mache ihnen klar, was sie nun tun sollen.</strong> Welche Handlung wünscht du dir von ihnen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollen sie&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>den Artikel teilen?</li><li>einen Kommentar hinterlassen?</li><li>einen Ansprechpartner kontaktieren?</li><li>den Newsletter abonnieren?</li><li>eine Checkliste downloaden?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist deine Chance, deine Leser zu motivieren, den nächsten Schritt zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Artikel <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/">&#8222;Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt&#8220;</a> zeige ich dir, wie du einen CTA optimal gestaltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vermeide Schreibfehler und schlechte Grammatik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du weißt natürlich, dass du Schreibfehler vermeiden solltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem wird die Korrektur-Phase im Alltag oft schnell abgetan. <strong>Dabei solltest du dir für den letzten Schliff und das Aufpolieren deines Artikels genügend Zeit nehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Ideen und Inhalte können wirklich gut sein. Wirkt der Artikel aber schlampig, enthält Schreibfehler oder ist eine einzige Textwüste suchen deine Leser schnell das Weite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sooo&#8230;Du weißt nun, auf welche Dinge du achten musst, wenn du effektiv großartigen Content erstellen willst. Und wenn du diese Tipps hilfreich fandest, dann wirst du mein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book</a> noch viiiel hilfreicher finden. Schau doch mal rein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber stop, ich habe hier noch etwas für dich:</strong> Willst du wissen, wie du in kürzester Zeit Blogartikel mit 1.000 Wörtern und mehr schreibst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Blogartikel in kürzester Zeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um möglichst schnell hochwertige Artikel zu schreiben, hat Vladislav Melnik von Chimpify (ehemals Affenblog) eine praktische 3-Tage-Formel entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 1: Das Brainstorming<br></strong>Den ersten Tag verwendet Vladislav vor allem für eine erste Recherche, die Kernaussage und Überschrift, sowie einen ersten Entwurf.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 2: Der erste Entwurf<br></strong>Der zweite Tag ist der Struktur, Auswahl der Überschrift und Überarbeitung des ersten Entwurfs gewidmet.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 3: Der Feinschliff<br></strong>Der dritte und letzte Tag ist zum Verbessern und Kürzen des Artikels da. Mit einem frischen Blick kann so das Beste herausgeholt werden.<br><em>Dauer:</em> ca. 1-2 Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den gesamten Artikel zur 3-Tage-Formel findest du auf <a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">chimpify.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="167" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-685x1024.jpg" alt="Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2" class="wp-image-2432" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em><a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">Meine 3-Tage-Formel, um in kürzester Zeit hochwertige Blogartikel zu schreiben, Chimpify</a>&nbsp; </em></li><li><a href="https://certification.hubspot.com/content-marketing-certification-course?_ga=2.49516518.1383996454.1546447679-454993536.1546447679"><em>Content Marketing Certification Course, HubSpot</em></a></li></ul>
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		<item>
		<title>Freebies automatisiert versenden mit Mailchimp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 06:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du eine Marketing-Automatisierung einrichtest, die deine Freebies kostenlos verschickt. Welche Tools dir dabei helfen. Worauf du bei Listen, Mails und Dateien achten musst. Am Ende des Artikels findest du eine Zusammenfassung der Schritte. Du möchtest deinen E-Mail-Verteiler so richtig wachsen lassen. Du weißt, dass Lead-Magneten, sogenannte Freebies, super geeignet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1538 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Freebies-mit-Mailchimp-versenden-1024x576.jpg" alt="Freebies-mit-Mailchimp-versenden" width="1024" height="576" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Freebies-mit-Mailchimp-versenden-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Freebies-mit-Mailchimp-versenden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Freebies-mit-Mailchimp-versenden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Freebies-mit-Mailchimp-versenden.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>
<ul>
<li><em>Wie du eine Marketing-Automatisierung einrichtest, die deine Freebies kostenlos verschickt.</em></li>
<li><em>Welche Tools dir dabei helfen.</em></li>
<li><em>Worauf du bei Listen, Mails und Dateien achten musst.</em></li>
</ul>
<p><em>Am Ende des Artikels findest du eine Zusammenfassung der Schritte.</em></p>
<p>Du möchtest deinen E-Mail-Verteiler so richtig wachsen lassen. Du weißt, dass Lead-Magneten, sogenannte Freebies, super geeignet sind, um Besucher in Leads zu verwandeln.</p>
<p>Aber wie setzt du das um? <strong>Wie sorgst du dafür, dass jeder das bekommt, was er haben will?</strong></p>
<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber du unterstützt mich damit, da ich eine kleine Provision erhalte.</em></p>
<h1>Freebies mit Mailchimp versenden</h1>
<p>Von <a href="https://mailchimp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mailchimp</a> hast du bestimmt schon gehört – es ist eines der weltweit führenden E-Mail Marketing Tools. Bis zu 2.000 Abonnenten ist das Tool kostenlos. Das in Deutschland geforderte Double-Opt-In Verfahren wird super abgedeckt.</p>
<p>Es gibt auch eine ergänzende App mit eingeschränkten Funktionen – sinnvoll, um unterwegs die letzten Statistiken oder Aktivitäten der Liste zu checken.</p>
<p>Etwas tricky wird es bei der Organisation der Kontakte: <strong>Hier sollte man definitiv nur mit einer Liste und verschiedenen Gruppen arbeiten, weil es sonst doppelte Einträge geben kann</strong> (besonders bei Unsubscribes kommt es damit zu Problemen).</p>
<p><strong>Will man nun aber seine Mailingliste mit mehreren Freebies wachsen lassen, stößt man hier schnell auf Probleme.</strong> Mailchimp bietet in Sachen Gruppen nur eine Zuordnung per Hand oder die Auswahl vom Kontakt selbst an.</p>
<p>Zudem fehlt die Möglichkeit verschiedene Formulare für verschiedene Gruppen zu gestalten, damit Kontakte direkt der entsprechenden Gruppe zugeordnet werden. Das ist aber die Voraussetzung für eine saubere Liste.</p>
<p><strong>Aber mit einigen Kniffen und einem netten WordPress Plugin namens <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MailMunch</a> ist alles machbar.</strong></p>
<p><strong>Unsere Marketing-Automatisierung funktioniert dabei zusammengefasst so:</strong></p>
<ul>
<li>Für jedes Freebie gibt es eine Landing-Page.</li>
<li>Der Interessent trägt seine E-Mail in einem Formular auf der Landing-Page ein.</li>
<li>Der Kontakt wird nach der Bestätigung seiner Mail-Adresse automatisch der entsprechenden Gruppe im MailChimp zugeordnet. Nennen wir die Gruppe mal „Freebie 1“.</li>
<li>Im MailChimp ist eine Automatisierung angelegt, die jedem neuen Mitglied der Gruppe „Freebie 1“ sofort eine Mail mit dem Link zu Freebie 1 schickt.</li>
<li>Der Link verweist auf eine Datei, (die auf dem Server in deiner Mediathek von WordPress liegt,) die sich der Interessent dann direkt herunterladen kann.</li>
</ul>
<p><strong>Et voilà! So versendest du deine Freebies völlig automatisch und kostenlos mit Mailchimp!</strong></p>
<p>Das Ganze kann in der Einrichtung aber etwas kompliziert erscheinen. Deswegen habe ich dir hier eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung erstellt.</p>
<p>So kannst du von Anfang an professionell deine Mailingliste aufbauen, ohne direkt auf kostenpflichtige E-Mail-Marketing-Tools setzen zu müssen.</p>
<p><strong>Im Großen und Ganzen sind vier Schritte für deine Marketing-Automatisierung nötig:</strong></p>
<ol>
<li>Freebie erstellen.</li>
<li>Gruppe und Landing-Page anlegen.</li>
<li>Freebie hochladen.</li>
<li>Mail zum Versand anlegen.</li>
</ol>
<p>Also schauen wir uns das Ganze doch mal genauer an:</p>
<h2>Schritt 1: Freebie erstellen.</h2>
<p>Wenn du ein Freebie versenden willst, brauchst du ein Freebie. Logisch.</p>
<p>Wenn ich von einem Freebie spreche, meine ich einen Lead-Magneten – einen kostenlosen Download, für den deine Leser bereit sind, ihre Daten anzugeben.</p>
<p>Dieser Lead-Magnet sollte für deine Interessenten attraktiv sein und einen gewissen Wert darstellen. Sonst werden sie nicht bereit sein, ihre E-Mail-Adresse dafür rauszurücken.</p>
<p><strong>Überlege dir also, wie du deinen Lesern einen extra Wert bieten kannst.</strong></p>
<p>Hier sind ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Worksheets und Vorlagen</li>
<li>Checklisten</li>
<li>Whitepaper &amp; E-Books</li>
<li>Planer</li>
<li>Dateivorlagen für Excel und PowerPoint</li>
<li>Infografiken</li>
</ul>
<p>Wenn du noch mehr Ideen für Freebies möchtest, <a href="https://marketing-mit-l.de/20-ideen-fur-lead-magneten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">habe ich hier 20 Stück für dich.</a></p>
<hr />
<h2><span style="color: #808080;">Meine Buchempfehlung zum Thema:</span></h2>
<p><a style="outline-width: 0px !important; user-select: text !important;" href="https://www.amazon.de/gp/product/3958456650/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3958456650&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=46366d3f7cef57858ebd5945e37cdcb6" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3958456650&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3958456650" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3958456650/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3958456650&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=10886fcf3011b2b11f17252223508b0a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MailChimp: E-Mail-Marketing für B2B und B2C (mitp Business)</a>*<br />
Werde zum MailChimp-Profi und perfektioniere dein E-Mail-Marketing!<img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3958456650" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<hr />
<h2>Schritt 2: Gruppe und Landing-Page anlegen.</h2>
<p>Nachdem dein großartiges Freebie nun fertig ist, kümmern wir uns um Mailchimp.</p>
<p>Solltest du noch keinen Account bei Mailchimp haben, wird es nun Zeit dafür. Bis zu 2.000 Kontakten und 12.000 E-Mails im Monat ist der Account kostenlos.</p>
<p>Zudem benötigst du eine Kontakt-Liste. Ich empfehle dir generell mit nur einer Liste zu arbeiten, weil es sonst zu doppelten Kontakten kommen kann. Hast du bereits eine Liste bei Mailchimp angelegt, brauchst hier nichts weiter tun. Hast du noch keine, solltest du das nun nachholen.</p>
<p>Alles vorbereitet? Dann kann es jetzt richtig losgehen.</p>
<h3>Schritt 2.1</h3>
<p><strong>Als erstes fügst du deiner Liste eine neue Gruppe hinzu.</strong></p>
<p>Gruppen legst du unter dem Reiter „Lists“ an. Wähle dort „Manage Contacts“  und dann „Groups“.</p>
<p>Lege nun eine neue Gruppe an. Klicke dafür auf „Create Groups“.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Wähle oben bei der Frage “How should we show group options on your signup form?” die Option „Don’t show these groups on my signup form“. Sonst könnten sich deine Abonennten später selbst Gruppen hinzufügen und sich so andere Freebies zusenden. Das wollen wir nicht. Und du kannst diese Einstellung nach Anlegen der Gruppe nicht mehr ändern. Achte also auf die richtige Auswahl.</p>
<p><figure id="attachment_1157" aria-describedby="caption-attachment-1157" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1157 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailchimp-Gruppen-anlegen-Schritt-2-1024x706.jpg" alt="" width="1024" height="706" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailchimp-Gruppen-anlegen-Schritt-2-1024x706.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailchimp-Gruppen-anlegen-Schritt-2-300x207.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailchimp-Gruppen-anlegen-Schritt-2-768x529.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailchimp-Gruppen-anlegen-Schritt-2.jpg 1165w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-1157" class="wp-caption-text">Quelle: Mailchimp</figcaption></figure></p>
<p>Nun legst du eine Gruppen-Kategorie sowie die dazugehörigen Gruppen an.</p>
<p>Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die Gruppen-Kategorie könnte beispielsweise „Quelle“ oder „Freebies“ lauten.</li>
<li>Gruppe 1 bekommt den Namen eines bestimmten Freebies, z.B. Content-Planer.</li>
<li>Gruppe 2 ist dein zweites Freebie. Und so weiter.</li>
</ul>
<p>In meinem Fall habe ich noch ein Formular für den Newsletter in der Sidebar, deswegen lautet meine Kategorie „Quelle“ und darin gibt es eine Gruppe „Subscriber“ und weitere Gruppen für die entsprechenden Freebies.</p>
<p>Du bist hier vollkommen frei. Wichtig ist, dass du den Überblick behältst.</p>
<h2>Schritt 2.2</h2>
<p><strong>Kümmern wir uns nun um die Landing-Pages.</strong></p>
<p>Landing-Pages sind die Seiten, auf denen du dein Freebie bewirbst und das Formular zum Download zur Verfügung stellst.</p>
<p>Prinzipiell gibt es viele WordPress Plugins für Mailchimp, mit denen auch Landing-Pages gestalten kannst. Wichtig ist aber, dass diese die automatische Zuordnung zu Gruppen unterstützen.</p>
<p>Und das tun nicht viele. Ich habe eine ganze Weile nach dem richtigen Plugin recherchiert und bin schließlich auf <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MailMunch</a> gestoßen.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht es wie ein gewöhnliches Formular-Plugin aus.</p>
<p>Wichtig ist dieser Punkt bei der Integration der Landing-Page:</p>
<p><figure id="attachment_1165" aria-describedby="caption-attachment-1165" style="width: 542px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1165 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Mailchimp-Plugin.jpg" alt="" width="542" height="341" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Mailchimp-Plugin.jpg 542w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Mailchimp-Plugin-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 542px) 100vw, 542px" /><figcaption id="caption-attachment-1165" class="wp-caption-text">Quelle: MailMunch Plugin</figcaption></figure></p>
<p>Damit werden alle Subscriber einer bestimmten Landing-Page automatisch einer ausgewählten Gruppe zugeordnet.</p>
<p>Das ist genau was wir wollen!</p>
<p><strong>Hast du das Plugin heruntergeladen und installiert, ist der nächste Schritt die Erstellung einer Landing-Page.</strong></p>
<p>Wähle dazu im Menü links den Punkt Landing-Pages. Das kannst du oben direkt tun oder &#8211; falls der Menüpunkt noch nicht vorhanden ist – unten unter dem Punkt MailChimp.</p>
<p><figure id="attachment_1163" aria-describedby="caption-attachment-1163" style="width: 465px" class="wp-caption alignnone"><a style="outline-width: 0px !important; user-select: text !important;" href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1163 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage.jpg" alt="" width="465" height="144" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage.jpg 465w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage-300x93.jpg 300w" sizes="(max-width: 465px) 100vw, 465px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1163" class="wp-caption-text">Quelle: WordPress</figcaption></figure></p>
<p>Erstelle nun eine neue Seite.</p>
<p><figure id="attachment_1164" aria-describedby="caption-attachment-1164" style="width: 759px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1164 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage-2.jpg" alt="" width="759" height="194" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage-2.jpg 759w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Landingpage-2-300x77.jpg 300w" sizes="(max-width: 759px) 100vw, 759px" /><figcaption id="caption-attachment-1164" class="wp-caption-text">Quelle: WordPress</figcaption></figure></p>
<p>Hier kannst du eine MailMunch Landing-Page neu erstellen oder eine Vorhandene aktivieren.</p>
<p>Die Einrichtung einer Landing-Page ist mit dem Plugin einfach. Du wirst durch die einzelnen Schritte geführt, die Optionen sind dabei meist selbsterklärend.</p>
<p><figure id="attachment_1162" aria-describedby="caption-attachment-1162" style="width: 770px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1162 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Einrichtung-Schritte.jpg" alt="" width="770" height="103" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Einrichtung-Schritte.jpg 770w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Einrichtung-Schritte-300x40.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mailmunch-Einrichtung-Schritte-768x103.jpg 768w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption id="caption-attachment-1162" class="wp-caption-text">Quelle: MailMunch</figcaption></figure></p>
<ol>
<li><strong>Template:</strong> Du wählst zwischen einem von zwei kostenlosen Templates. (Darüber hinaus stehen dir natürlich noch weitere Premium-Templates zur Verfügung.)</li>
<li><strong>Design:</strong> Du gestaltest die Seite mit dem Drag &amp; Drop Editor. Gestaltest das Layout – hier bist du sehr trotz des vorher gewählten Templates sehr frei. Du fügst dein Logo und deine Farben ein.</li>
<li><strong>Thank you:</strong> Dann gestaltest du die Bestätigungsseite, die angezeigt wird, nachdem das Formular erfolgreich abgesendet wurde. Oder wählst eine Seite, zu der der Interessent weitergeleitet wird.</li>
<li><strong>Information:</strong> Du gibst der Landing-Page einen Namen, wählst die Kontaktliste aus (von der du ja eh nur eine haben solltest) und wählst, ob du per Mail bei neuen Subscribern benachrichtigt werden willst (Premium-Feature).</li>
<li><strong>Integrate:</strong> Du gibst deinen Mailchimp-Account an. Setzt das Häkchen unter dem Punkt Double Opt-In bei “Ask subscribers to confirm their email address” – das ist in Deutschland rechtlich vorgeschrieben. Auch darunter setzt du ein Häkchen bei „Send confirmation email even if the subscriber already exists in your MailChimp list“. Sonst bekommt jemand ein Freebie nicht, weil er sich vorher bereits ein anderes heruntergeladen hat.<br />
Hier kannst du nun die entsprechende Gruppe für dein Freebie wählen.</li>
<li><strong>Publish:</strong> Hier musst du nichts weiter tun. Lediglich den großen „Publish“-Button drücken.</li>
</ol>
<p>Aktiviere danach nur noch die gerade gestaltete Landing-Page, indem du diese im WordPress auswählst.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Jedem Kontakt können bis zu 60 Gruppen zugeordnet werden. Das bedeutet, dass du ganze 60 Freebies mit dieser kostenlosen Variante erstellen und versenden kannst!</p>
<h3>Schritt 2.3.</h3>
<p>Im Mailchimp müssen nun noch einige Anpassungen vorgenommen werden.</p>
<p><strong>Zunächst solltest du die E-Mail konfigurieren, die zur Bestätigung der Mail-Adresse versandt wird.</strong> Das tust du über den Reiter „Lists“. Wähle dort deine Liste aus und klicke oben auf „Sign up Forms“ und dann &#8222;Form Builder&#8220;.</p>
<p>Wähle dann im Drop-down Menü „Opt-in Confirmation Email“. Passe die Mail entsprechend an, achte auch auf die korrekten Übersetzungen im Footer.</p>
<p><strong>Auch die Bestätigungsseite, die mit dem Link-Klick in der Mail geöffnet wird, solltest du noch anpassen.</strong> Wähle dazu beim Drop-down „Confirmation Thank you Page“.</p>
<p><strong>Falls es bereits eine Bestätigungsseite und –mail für eine bestehende Liste gibt, müsst ihr diese nicht weiter verändern</strong> – es gibt pro Liste nur eine Version. Checkt aber nochmal die Formulierungen, ob ihr etwas allgemeingültiger formulieren könnt, damit alles auch zum Freebie passt.</p>
<p>Okay, Schritt 1 und 2 sind geschafft. Du hast ein Freebie, einen Content Magneten. Die Leute können sich dafür eintragen. Nun müssen wir dein Freebie noch online ablegen und es danach noch versenden.</p>
<h2>Schritt 3: Freebie hochladen.</h2>
<p><strong>Als erstes lädst du dein Freebie in deiner WordPress Mediathek hoch. </strong></p>
<p><strong>Setze die Datei-Einstellungen auf Noindex und Nofollow</strong>, damit dein Freebie nicht von Suchmaschinen gelistet wird und nicht ohne Formular jedem zugänglich ist.</p>
<p>Mit dem <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yoast SEO Plugin</a> geht das super einfach. Gehe auf die erweiterten Einstellungen deiner Medien-Datei, klicke unten beim Yoast Plugin auf das Zahnrad-Icon und wähle die entsprechenden Meta Einstellungen Noindex und Nofollow aus.</p>
<p>Willst du auf Nummer Sicher gehen, komprimierst du deine Datei erst in einen Zip-Ordner und lädst sie dann auf deinen Webserver. Auch hier die Noindex- und Nofollow-Einstellungen nicht vergessen.</p>
<h2>Schritt 4: Mail zum Versand des Freebies anlegen.</h2>
<p>Nun sorgen wir dafür, dass der Interessent auch noch das richtige Freebie bekommt.</p>
<p><strong>Dafür legst du im Mailchimp eine Kampagne an.</strong> Das Ziel ist, den Interessenten eine Willkommens-Mail mit dem Link zum Download deines Freebies zu schicken.</p>
<p>Dafür legst du pro Freebie eine Willkommens-Mail an. Klicke dazu unter „Campaigns“ auf „Create Campaign“. Dort wählst du unter dem Reiter “Automated” die Option “Welcome new subscribers”.</p>
<p><figure id="attachment_1159" aria-describedby="caption-attachment-1159" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1159 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-Willkommens-Mail-1024x592.jpg" alt="" width="1024" height="592" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-Willkommens-Mail-1024x592.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-Willkommens-Mail-300x174.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-Willkommens-Mail-768x444.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-Willkommens-Mail.jpg 1260w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-1159" class="wp-caption-text">Quelle: MailChimp</figcaption></figure></p>
<p>Du musst nun zunächst deine Allgemeine Liste wählen, nachdem du „Welcome New Subscribers“ gewählt hast. Klicke dann auf „Begin“ und wähle dann oben<strong> unter der Überschrift „Single welcome email“ die Option</strong> <strong>„Use Advanced Settings“</strong>.</p>
<p>Dann kommst du in eine Maske, in deine Willkommensmail angezeigt wird. Dort kannst du jetzt bei Trigger „Edit“ wählen. <strong>Klicke dann auf „Change Trigger“ und dann auf den Reiter „Audience Management“.</strong></p>
<p><strong>Für die Mail wählst du den Trigger „Joins list group“. </strong>Wähle hier die entsprechende Gruppe aus, die du vorher angelegt hast.</p>
<p><strong>Dann wählst du als Zeitpunkt „immediatly“. </strong>So bekommt der Interessent sein Freebie nur wenige Minuten nach der Bestätigung seiner Mail-Adresse.</p>
<p>Wenn du fertig bist, klickst du rechts oben auf &#8222;Update Trigger&#8220;.</p>
<p>Wenn du den Trigger richtig gewählt hast, sollte dort stehen „Immediatly after subscribers join the grouping, <em>Dein Freebie,</em> in group <em>Deine Gruppenkategorie.“</em></p>
<p>Benenne deine Mail ordentlich, damit du diese auch später zuordnen kannst.</p>
<p>Klicke danach auf „Design Email“ und gestalte eine hübsche Mail, die dein Freebie überbringt und baue den Link zu deinem Freebie ein &#8211; entweder als einfachen Textlink oder als Button. Kopiere dir dafür die Datei-URL deines Freebies. (Du findest sie rechts, wenn du dein Freebie in der Mediathek angeklickt hast.)</p>
<p>Verwende möglichst auch eine persönliche Ansprache mit Hilfe der sogenannten „Merge Tags“.</p>
<p><figure id="attachment_1160" aria-describedby="caption-attachment-1160" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1160 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-persönliche-Ansprache.jpg" alt="" width="797" height="149" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-persönliche-Ansprache.jpg 797w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-persönliche-Ansprache-300x56.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/MailChimp-persönliche-Ansprache-768x144.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-1160" class="wp-caption-text">Quelle: MailChimp</figcaption></figure></p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Ich empfehle dir, die Nur-Text-Variante für deine Mails zu wählen (wenn möglich). Das mag auf den ersten Blick vielleicht nicht so schick und fancy aussehen, aber die meisten E-Mail-Anbieter blenden Bilder ohnehin von vorneherein aus. Zudem verringerst du so ein wenig die Wahrscheinlichkeit im Junk-Ordner zu landen.</p>
<p>In der Mail kannst du auch deine Social Media Kanäle verlinken oder auf ein weiteres interessantes Freebie hinweisen.</p>
<h2>Testen, testen, testen</h2>
<p><strong>Du hast es geschafft! Das Gerüst für den automatischen Versand deiner Freebies steht.</strong></p>
<p>Nun solltest du noch sicherstellen, dass auch alles funktioniert, wie es soll.</p>
<p>Fülle selbst das Formular für dein Freebie aus. Bestätige deine Mail-Adresse. Checke dabei auch nochmal alle Formulierungen.</p>
<p>Kommt dein Lead-Magnet wie geplant an?</p>
<p>Bitte am besten auch einen Freund, sich dein Freebie testweise herunterzuladen, um zu sehen, ob auch andere Mail-Provider funktionieren.</p>
<h2>Zusammengefasst: Deine To-Do Liste</h2>
<p>Tja, die Anleitung ist irgendwie länger geworden als gedacht&#8230;</p>
<p><strong>Damit du trotzdem den Überblick behältst, habe ich dir die einzelnen Schritte noch einmal zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Freebie erstellen</strong></li>
<li><strong>Gruppe und Landing-Page anlegen</strong>
<ol>
<li>Eine neue Gruppen-Kategorie anlegen, z.B. „Quelle“ oder „Freebies“ mit Gruppen für die einzelnen Freebies</li>
<li>Das Plugin MailMunch bei WordPress downloaden und installieren</li>
<li>Landing-Page mit MailMunch gestalten</li>
<li>Bestätigungs-Mail und –Seite im MailChimp gestalten</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Freebie in der WordPress-Mediathek hochladen</strong>
<ol>
<li>Einstellungen auf Noindex und Nofollow setzen</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Kampagne im MailChimp anlegen mit „Willkommens-Mail“, die das Freebie enthält</strong>
<ol>
<li>Trigger auf „Joins List Group“ und „immediatly“ setzen</li>
<li>Mail gestalten, Link zum Freebie in der Mediathek einfügen</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Testen, testen, testen</strong></li>
</ol>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann – mit Koffein im Blut schreibt es sich einfach besser <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="142" height="58" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 142px) 100vw, 142px" /></p>
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		<item>
		<title>On-page SEO: Wie du Seitentitel und Description optimal gestaltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 06:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Was Titles und Descriptions sind. Warum sie so wichtig sind. Wie du sie optimal gestaltest. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet. Title und Description sind wichtige SEO-Elemente. Der Title liefert die ersten Informationen über dein Angebot an Google, wenn der Bot die Seite scannt. Zugegeben, in den letzten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1572" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/Title-und-Description-optimal.jpg" alt="Title-und-Description-optimal" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/Title-und-Description-optimal.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/Title-und-Description-optimal-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/Title-und-Description-optimal-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/Title-und-Description-optimal-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>
<ul>
<li><em>Was Titles und Descriptions sind.</em></li>
<li><em>Warum sie so wichtig sind.</em></li>
<li><em>Wie du sie optimal gestaltest.</em></li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.<br />
</em></p>
<p>Title und Description sind wichtige SEO-Elemente.</p>
<p><strong>Der Title liefert die ersten Informationen über dein Angebot an Google, wenn der Bot die Seite scannt.</strong></p>
<p>Zugegeben, in den letzten Jahren sinkt die Bedeutung von Keywords im Title. „Nur“ noch 53% der Top 20 Suchergebnisse haben das Keyword im Title.</p>
<p>Aber heute konzentrieren wir uns auch nicht nur auf Google. Wir konzentrieren uns auf deinen potenziellen Kunden.</p>
<p><strong>Und der Title deiner Webseite ist meist das erste, was ein potenzieller Besucher deiner Seite sieht.</strong></p>
<p>Den richtigen Seitentitle zu finden ist deshalb alles andere als unwichtig.</p>
<h2>Was ist ein Title?</h2>
<p>Title ist der technische Begriff für deinen Seitentitel. Du findest den Title deiner Seite oben im Tab des Browsers neben dem kleinen Icon deiner Seite (Favicon).</p>
<p>Er sollte dein Angebot in maximal 60 Zeichen auf den Punkt bringen. Für Google UND deine Leser.</p>
<p>Wie aber bringt man das eigene Angebot mit so wenigen Zeichen auf den Punkt? Und wie sorgt man dafür, dass es beim Leser Interesse und Neugier weckt?</p>
<p>Zunächst ist es wichtig, das relevanteste Keyword einzubauen. Damit können Suchmaschine und Mensch schnell erkennen, worum es geht.</p>
<p>Aber der Title ist gleichzeitig eine Überschrift. Er muss den Nutzer zwischen den anderen Suchergebnissen ins Auge fallen. Ihn ansprechen.</p>
<p><strong>Das Ziel ist schließlich, dass der Nutzer auf den Link klickt und die Seite besucht.</strong></p>
<p>Google geht davon aus, dass wichtige Informationen am Anfang stehen – auf der Seite selbst und auch im Title. Das Haupt-Keyword solltest du deshalb am Anfang des Titles platzieren.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Jede deiner Seiten sollte einen eigenen Title haben. Verwende nicht pauschal einen Title für mehrere Seiten (zum Beispiel aus der gleichen Kategorie).</p>
<p>Sei vorsichtig, wenn du die Seitentitel automatisch generieren lässt. Der automatische Title muss in diesem Fall sehr sorgfältig definiert werden, damit er die Leser zum Klicken animiert. Eine pauschale Formel zu finden, die für alle deine Seiten einen attraktiven Title zaubert, ist jedoch schwer.</p>
<p><strong>Bonus-Tipp: </strong>Ein Title, der gleichzeitig eine attraktive Überschrift ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei einer Verlinkung von außen den Title mit dem Backlink verknüpft.</p>
<p>Der Text, also in diesem Fall dein Title, wird zum Anchor-Text. User erkennen damit auf einen Blick, wohin dieser Link führt. Und aus Google-Sicht wird damit die Relevanz deiner Webseite für das verwendete Keyword gestärkt.</p>
<hr />
<h3>Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>
<ul>
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a></li>
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt</a></li>
</ul>
<hr />
<h2>Wie formulierst du den richtigen Title?</h2>
<p>Du weißt, dass das wichtigste Keyword am Anfang deines Titles stehen sollte. Und du weißt auch, dass du nur etwa 60 Zeichen zur Verfügung hast.</p>
<p><strong>Um trotzdem aus dem Title eine attraktive Headline zu machen, kannst du einfach die Doppelpunkt-Taktik nutzen.</strong></p>
<p>Stelle das Keyword an den Anfang, setze einen Doppelpunkt dahinter und nutze die restlichen Zeichen, um das Ganze möglichst ansprechend zu gestalten.</p>
<p>Dass das auch mit Keywords funktioniert, die vielleicht nicht gerade „sexy“ sind, zeigen dir die folgenden Beispiele:</p>
<ul>
<li>Reiseversicherung: Das beste Modell aus über 200 Angeboten!</li>
<li>Steuererklärung: Haben Sie das Finanzamt schon zur Kasse gebeten?</li>
<li>Altersvorsorge: Sichern Sie sich eine sorglose Zukunft!</li>
<li>MES in der Produktion: In Echtzeit auf Anforderungen reagieren</li>
</ul>
<p>Was du in der Regel nicht im Title brauchst, ist der Firmenname: Falls der Name nicht gerade der wichtigste USP ist, mit dem du Besucher auf deine Seite locken möchtest, rate ich dir davon ab, ihn im Title zu verwenden (außer vielleicht auf der Startseite).</p>
<p>Dir stehen sowieso schon nicht sehr viele Zeichen zur Verfügung, vergeude diese nicht.</p>
<p>Unter dem eigenen Firmennamen rankt man in der Regel ohnehin auf den vordersten Plätzen. Google ist schließlich intelligent genug, um aus URL, Impressum und Co. zu erkennen, um welche Firma es sich auf dieser Seite handelt.</p>
<hr />
<h3><span style="color: #808080;"><strong>Meine Buchempfehlung zum Thema:</strong></span></h3>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836238799/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836238799&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=bf90f89777520573974aa774da9dd3c7" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836238799&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" border="0" /></a></p>
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<hr />
<h2>Description</h2>
<p><strong>Die Description sollte den Inhalt deiner Seite kurz und knapp auf den Punkt bringen.</strong> Und sie sollte maximal 140 Zeichen (mit Leerzeichen) lang sein.</p>
<p>Wunder dich nicht, wenn du hier verschiedene Empfehlungen liest. Die empfohlenen 140 Zeichen stellen das untere Limit dar &#8211; wenn du dich daran orientierst, bist du auf der sicheren Seite.</p>
<p>Warum? Weil deine Description auch dann noch vollständig zu lesen ist, wenn sich der zur Verfügung stehende Platz verkleinert. Zum Beispiel, wenn ein Autorenbild oder Logo mit im Suchergebnis angezeigt wird.</p>
<p>Die Description sollte auch das Keyword enthalten (wenn du es möglichst weit vorn platzieren kannst, schadet es nicht…)</p>
<p>Die Description ist für deine Leser so etwa wie eine Kleinanzeige. Du kannst damit dein Suchergebnis bewerben.</p>
<p><strong>Deshalb enthält sie im Optimalfall folgendes:</strong></p>
<ul>
<li>Relevante Informationen.</li>
<li>Ein betontes Alleinstellungsmerkmal.</li>
<li>Einen <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a>, also eine Handlungsaufforderung.</li>
</ul>
<p>Die Description deiner Seite kannst du nicht direkt sehen. Auf den Suchergebnis-Seiten steht sie unter dem Title und der URL deiner Seite.</p>
<p>Aber wundere dich nicht, wenn du dort nicht den von dir geschriebenen Text findest.</p>
<p><em>Warum?</em></p>
<p>Google nutzt einen speziellen Algorithmus, der vorhersagen soll, welcher Vorschautext bestmöglich zur Suche passt und damit zu einer hohen Klickrate führt. Deshalb findest du in der Description oft Ausschnitte des Webseitencontents.</p>
<p>Sollte das der Fall sein, sei nicht enttäuscht, dass deine Arbeit für umsonst war. Schau dir lieber die ausgewählten Stellen genau an und überlege, wie du diese Textpassagen ansprechender gestalten kannst. Oder denk darüber nach, deine Description inhaltlich an die ausgewählten Teile anzugleichen.</p>
<h2>Was passiert, wenn du keinen Title und keine Description hast?</h2>
<p><strong>Du verpasst damit nicht nur die Chance, auf wichtige Keywords zu ranken, sondern auch mit einem ansprechenden Text auf deine Seite aufmerksam zu machen.</strong></p>
<p>Wenn Title und Description nicht gepflegt werden, sucht Google sich diese selbst zusammen. Dafür wird der erste Text der Seite ausgelesen und für die Meta-Informationen im Suchergebnis übernommen.</p>
<p>Dieser Text kann allerdings etwas zusammen gestückelt oder kryptisch wirken. Und das hinterlässt definitiv keinen professionellen Eindruck.</p>
<p>Als Suchender würde ich mir da dreimal überlegen, ob ich auf dieses Suchergebnis klicke.</p>
<p>Ich empfehle dir deshalb, deine Title und Descriptions sorgfältig zu texten bzw. kritisch zu prüfen.</p>
<p><strong>Es gibt übrigens mehrere Tools, mit denen du dir alle Meta-Daten deiner gesamten Webseite auflisten lassen kannst. Mit folgenden Tools habe ich bereits gute Erfahrung gemacht:</strong></p>
<ul>
<li>Mit dem <a href="https://www.screamingfrog.co.uk/seo-spider/" target="_blank" rel="noopener">Screaming Frog SEO Spider</a> verschaffst du dir schnell einen Überblick, wo noch Verbesserungsbedarf besteht, er gibt dir alle Daten als Tabelle aus.</li>
<li>Das <a href="https://seomator.com/" target="_blank" rel="noopener">SEO Audit Tool von Seomator</a>* bietet dir ebenfalls alle Informationen über Titles und Descriptions deiner Seite plus Statistiken und Tipps zur Verbesserung. Für eine einzelne Seite kannst du dir Title und Description mit dem kostenlosen <a href="https://seomator.com/free-tools/meta-tags-test" target="_blank" rel="noopener">Meta Tag Test</a> anzeigen lassen.</li>
</ul>
<p>Also worauf wartest du noch? Ich würde sagen, es wird Zeit für ein bisschen On-page Optimierung und knackige Titles <img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/svg/1f60a.svg" alt="?" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><em>* Hinweis: Vielen Dank für die Unterstützung von Seomator, die mir ihr SEO Audit Tool kostenlos zur Verfügung gestellt haben, damit ich mir eine unabhängige Meinung bilden kann.</em></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2428" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/seo-titel-und-description-683x1024.png" alt="title und description" width="683" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/seo-titel-und-description-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/seo-titel-und-description-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/seo-titel-und-description-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/09/seo-titel-und-description.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><em><a href="https://www.searchenginejournal.com/4-important-ranking-factors-according-seo-industry-studies/184619/" target="_blank" rel="noopener">4 Most Important Ranking Factors, According to SEO Industry Studies, Search Engine Journal</a></em></li>
<li><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=82477f05807fc1f6931d4da6b4f72047" target="_blank" rel="noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)</em></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/on-page-seo-wie-du-title-und-description-optimal-gestaltest/">On-page SEO: Wie du Seitentitel und Description optimal gestaltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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