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	<title>Content Marketing: Alle Artikel zum Thema. Digitales Marketing für Frauen.</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Content Marketing: Alle Artikel zum Thema. Digitales Marketing für Frauen.</title>
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	<item>
		<title>SEO Texte schreiben für Blogger: 11 Tipps für mehr Klicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 06:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hey du! Ja genau du! Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. Denn die liebe Melanie ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-texte-schreiben-fuer-blogger/">SEO Texte schreiben für Blogger: 11 Tipps für mehr Klicks</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg" alt="seo-texte-schreiben-titelbild-gastartikel-melanie-haux" class="wp-image-3629" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hey du! Ja genau du! </p>



<p>Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog?</p>



<p>Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. </p>



<p>Denn die liebe <a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie</a> ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen 11 Tipps lernst du, wie du als BloggerIn deine Texte für Suchmaschinen optimierst und so mehr Besucher auf deine Seite lockst.</p>



<p>Also worauf wartest du noch? Viel Spaß beim Lesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO Texte für Blogbeiträge &#8211; 11 wichtige Tipps</h2>



<p>Nicht jeder Blogbeitrag muss bei Google Top-Rankings
erreichen.</p>



<p>Damit würdest du dich ziemlich einschränken. Denn du
möchtest ja nicht nur über Themen schreiben, wonach viele suchen. Du hast ja
auch Neues oder Unbekanntes zu berichten. </p>



<p>Und du willst deine Leser auch mal auf etwas bringen,
worüber sie bisher noch nicht nachgedacht haben. Diese Beiträge nenne ich
„Underdogs“. Sie bringen nicht viel Leser über Google, erzeugen aber einen
Mehrwert wenn sie von deinen Websitebesuchern auf deinem Blog entdeckt werden.</p>



<p>Für deine „Zugpferde“ – die Blogbeiträge die dir vor allem neue Leser über Google bringen sollen &#8211; kommt hier <strong>meine ultimative SEO-Anleitung mit Tipps und Beispielen zum Schreiben von Blogbeiträgen, Einsatz von Keywords und den wichtigsten Google Ranking Faktoren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wichtigste bei deinen SEO-Texten</h2>



<p>Früher war SEO noch recht einfach. Man hat bestimmte
Keywords in den Meta-Informationen der Website hinterlegt, die Google
ausgelesen hat.</p>



<p>Diese Keywords liest Google <a href="https://webmasters.googleblog.com/2009/09/google-does-not-use-keywords-meta-tag.html">seit
2009 nicht mehr aus</a>. Inzwischen ist SEO komplexer geworden. </p>



<p>Lass dich von den vielen Gerüchten um Updates und neue geheimnisvollen Ranking-Faktoren nicht zu sehr verunsichern.</p>



<p>Eine Sache bleibt nämlich trotz aller Algorithmus-Änderungen
in all den Jahren immer gleich: <strong>Google möchte den Nutzern der Suchmaschine
möglichst interessante Suchergebnisse liefern. </strong></p>



<p>Konzentriere dich deswegen in deinem Blogbeitrag auf das
Wesentliche: deinen Lesern einen möglichst umfassend informativen Beitrag zu
bieten, der gut lesbar und verständlich ist. &nbsp;</p>



<p>Wie setzt du das am besten um?</p>



<h2 class="wp-block-heading">1.&nbsp; So
findest du die richtigen Keywords</h2>



<p>An erster Stelle bei Texten, die ein gutes Ranking erreichen
sollen, steht immer eine ausführliche Keywordrecherche. </p>



<p>Ich nutze dafür am liebsten diese beiden Tools:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://kwfinder.com/">Kwfinder</a>
&gt;&gt; Das beste Tool in meinen Augen für eine ausführliche Keywordrecherche.
Denn hier kannst du alles rund um ein Thema recherchieren, dir Vorschläge oder
Fragen zu einem Keyword zeigen lassen. Interessant: Mit dem Tool kannst du auch
auf Städte oder Regionen einschränken. Der kwfinder ist inzwischen nur noch kostenpflichtig
(ab 40 $/Monat oder 300 $ /Jahr) zu haben.</li><li><a href="https://neilpatel.com/ubersuggest/">Ubersuggest</a>
&gt;&gt; Eine tolle Alternative ist das (noch) kostenlose Tool ubersuggest von
Neil Patel. Es funktioniert fast genau gleich wie der kwfinder. Es gibt nicht
ganz so viel Flexibilität, doch für eine Keywordrecherche für Blogbeiträge bietet
es sich auch an. </li></ul>



<p>Ich zeige dir das mal anhand meines Beispiels für diesen
Blogbeitrag, wofür ich rund um das Thema „SEO Texte“ recherchiert habe.</p>



<p>Du gibst deine Keyword-Idee, oder ein Keyword-Thema im
Suchschlitz ein, wählst das Land aus und klickst auf Search (s. Bild):</p>



<p>Wenn die Ergebnisse gezeigt
werden, scrolle ganz nach unten zur Keyword-Tabelle. Hier siehst du sowohl das
Keyword das du oben eingegeben hast. Zusätzlich zeigt dir das Tool Ideen für
ähnliche Keywords an, die gesucht werden.</p>



<p>In der Spalte Volume siehst du das monatliche Suchvolumen für das jeweilige Keyword (s. Bild):</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="385" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg" alt="seo-text-keyword-recherche-mit-ubersuggest" class="wp-image-3620" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-300x113.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-768x289.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche.jpg 1423w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Was machst du jetzt mit den Ergebnissen?</p>



<p>Wie du meinem Beispiel für diesen Blogbeitrag siehst, wird
das Keyword „SEO Texte“ rund 1600 Mal im Monat gesucht. Das würde diesem
Beitrag bei einem Nr. 1 Ranking rund 500 Besucher im Monat bringen (bei einer
geschätzten Klickrate von 30% für das erste organische Ergebnis).</p>



<p>Ich habe mich dennoch für das Keyword „SEO Texte schreiben“
entschieden. Obwohl es weniger Suchvolumen hat. </p>



<p>Ich habe mich aus zwei Gründen so entschieden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>„SEO Texte schreiben“ ist präziser und erreicht genau
die Leute, die nach einer Lösung suchen wie man SEO Texte schreibt (und nicht
kauft oder schreiben läßt).</li><li>Die Chance für ein Keyword mit geringem
Suchvolumen ein Ranking auf der ersten Seite zu erreichen ist viel höher. Es
gibt nicht so viel Wettbewerb. </li></ul>



<p>Doch ein Keyword reicht dir nicht. Schau dir an, was in
diesem Zusammenhang noch alles gegoogelt wird und stell dir eine Liste mit
interessanten Keywords zum Thema zusammen. </p>



<p>Unter der Tabelle klickst du auf den Button „view all
Keyword Ideas“. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="333" height="85" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg" alt="seo-texte-keyword-ideen-ubersuggest" class="wp-image-3622" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg 333w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen-300x77.jpg 300w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure></div>



<p>Danach bekommst du noch mehr Ideen für weitere passende
Keywords. </p>



<p>Mach dir eine Liste mit den besten und passendsten Keywords
für deinen Beitrag, die du alle einfliessen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2.&nbsp; Klarheit
über die gesuchte Lösung kriegen</h2>



<p>Ganz eng im Zusammenhang mit der Keywordrecherche ist auch
die Klarheit über die Zielgruppe zu bekommen. </p>



<p><strong>Versuche herauszufinden, was hinter der Suchanfrage stehen könnte</strong>. </p>



<p>Welche Inhalte würde den Suchenden am besten helfen? Welche Absicht oder Motivation steckt hinter einer bestimmten Suchanfrage, und wie kannst du die am besten erfüllen?</p>



<p>Zum Beispiel bei einer Suchanfrage nach „lederjacke kragen
reinigen“ steckt evtl. nicht nur die Suche nach einem Reinigungsmittel, sondern
auch das Bedürfnis nach einer Anleitung, wie man das Leder zukünftig pflegt,
Geruchsbeseitigungen etc.</p>



<p>Mehr Inspiration zur Recherche über das Suchverhalten deiner
Zielgruppe findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/relevante-keywords-finden-suchverhalten-der-zielgruppe/">hier
im Beitrag über Keywordrecherche</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3.&nbsp; Wettbewerber recherchieren</h2>



<p>Damit sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt für
die Vorbereitung.</p>



<p><strong>Google deine wichtigsten Keywords und schau, was die obersten drei Ergebnisse sind.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="416" height="350" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png" alt="suchergebnis-beispiel-google" class="wp-image-3626" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png 416w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google-300x252.png 300w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></figure></div>



<p>Angenommen du möchtest einen Beitrag schreiben, wie man den
Kragen einer Lederjacke am besten reinigt. Verschaffe dir zunächst einen
Überblick: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was erscheint oben?</li><li>Wie ordnet Google das Thema ein? Was taucht im
Zusammenhang mit der Suchanfrage noch auf (Hausmittel, Speckkragen, Jacken- und
Innenkragen, Anleitungen, Videos etc.…)</li><li>Welche Inhalte ranken ganz oben? Lies dir die
obersten drei genau durch.</li></ul>



<p>Überlege dir nun: Welche Aspekte wurden in den bisherigen
Beiträgen nicht oder nur wenig berücksichtigt. Was kannst du anschaulicher beschreiben,
einfacher oder detaillierter erklären? Was kannst du noch ergänzen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">4.&nbsp; Wie
viele Keywords braucht ein SEO-Text?</h2>



<p>Die Keywords müssen nicht in jeder Überschrift und auch
nicht in einer bestimmten Häufigkeit überall auftauchen. Qualität statt
Quantität.</p>



<p>Hier ist ein einfaches Negativ-Beispiel, das ich bei Google
auf Seite 3 gefunden habe, nachdem ich „rote Gummistiefel“ gegoogelt habe:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="365" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg" alt="" class="wp-image-3621" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-300x107.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-768x273.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing.jpg 1452w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Text strotzt nur so von roten Gummistiefeln. Hilfreich
ist er nicht. Und Gummistiefel finde ich dort auch nicht. Deswegen ist er auch
auf Seite 3 und nicht ganz vorne.</p>



<p>Google versteht meine Suchintention gut und zeigt mir ganz vorne auf der ersten Seite diesen Shop:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="878" height="613" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg" alt="seo-text-gutes-beispiel" class="wp-image-3619" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg 878w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-300x209.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 878px) 100vw, 878px" /></figure>



<p>Das Keyword „rote Gummistiefel“ taucht hier auch häufig auf.
Dass Google diese Seite versteht, liegt an der Kategorie-Überschrift und den Produktnamen,
die hier sinnvoll eingesetzt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">5.&nbsp; So
platzierst du die Keywords am sinnvollsten</h2>



<p>Meistens ergibt sich die Verwendung von Keywords ganz
natürlich. Doch hier kommen ein paar wichtige Orte, wo es zum Einsatz kommen
sollte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Keywords in der Überschrift</strong> &gt;&gt;
damit man gleich erkennt, worum es geht und ob man richtig ist)</li><li><strong>Keywords im Seitentitel</strong> (Meta-Title)
&gt;&gt; den sieht man in der Google-Suche als erstes.</li><li><strong>Keywords in der Seitenbeschreibung</strong>
(Meta-Description) &gt;&gt; die ist auch in der Google-Suche sichtbar.</li></ul>



<p>Deine Keywords solltest du zusätzlich im Fließtext <strong>ganz
natürlich</strong> einsetzen. Nutze auch Synonyme und themenverwandte Worte. </p>



<p>Der Google-Algorithmus ist inzwischen so gut, dass er die
Qualität eines gut geschriebenen Textes einordnen kann.</p>



<p><strong>PRAXISTIPP: </strong>Am besten ist es, wenn du deinen Blogbeitrag einmal ganz
frei von der Leber weg schreibst. Ohne dich durch Keywords einzuschränken. Die
hast du nach deiner Recherche schon im Kopf und sie fließen sowieso im Text
ein, wenn du über ein bestimmtes Thema schreibst.</p>



<p>Beim „Feintuning“ am Schluß gehst du noch einmal durch und schaust,
ob deine Keywords genügend Relevanz im Text haben und ob du alle deine Keywords
verwendet hast. </p>



<p><strong>Fragen, die häufig gegoogelt werden kannst du auch in Überschriften unterbringen. Das hilft dir auch bei der Sprachsuche gefunden zu werden.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">6.&nbsp; Der
Seitentitel ist wertvoll</h2>



<p>Der Seitentitel ist die blaue Überschrift, die in den
Suchergebnissen als erstes zu sehen ist:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="713" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg" alt="suchergebnis-seitentitel" class="wp-image-3624" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg 713w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel-300x46.jpg 300w" sizes="(max-width: 713px) 100vw, 713px" /></figure>



<p>Die Bedeutung des Seitentitels als Ranking Faktor ist wohl
nicht mehr so hoch wie er schon war (<a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking">lt. backlinko</a>). </p>



<p>Matt Cutts von Google <a href="https://youtu.be/L3HX_8BAhB4">hat
hier in diesem YouTube</a> Video einige wichtige Dinge dazu gesagt. Sein Zitat
zur Frage, wie Google mit dem Seitentitel umgeht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„We are looking for a concise description of the page, that is also relevant to the query.&nbsp;»</p></blockquote>



<p>Er zählt drei Dinge auf:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Der Seitentitel sollte möglichst kurz sein.</li><li>Es sollte eine gute Beschreibung des
Seiteninhalts sein.</li><li>Es sollte zur Suchanfrage passen.</li></ol>



<p>Der Seitentitel sollte also möglichst genau Bezug nehmen auf
die Inhalte. Hier kannst du auch nochmals dein Hauptkeyword platzieren. </p>



<p><strong>Zur Länge des Seitentitels findet man online Empfehlungen zwischen 55 und 70 Zeichen. Das ist wichtig, dass hinten nichts abgeschnitten wird. </strong></p>



<p>Vermutlich wertet Google wie bei der URL auch die ersten
Worte am höchsten, weshalb oft das Hauptkeyword im Titel vorne verwendet wird. </p>



<p>Doch wenn man Suchanfragen anschaut, sieht man oft
Suchergebnisse ganz oben, die das Hauptkeyword gerade nicht enthalten. Ich
denke also, das kann inzwischen auch vernachlässigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7.&nbsp; Was
ist die ideale Keyworddichte?</h2>



<p>Die vielbeschworene Keyworddichte von ca. 3% ist übrigens
auch keine Garantie.</p>



<p>Mein Blogbeitrag mit dem Hauptkeyword „keywords website“ ist
mein bester Blogbeitrag, der mir monatlich die meisten Leser bringt mit einem
Top-1-Ranking: </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="902" height="332" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg" alt="keywords-website-beispiel" class="wp-image-3618" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg 902w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-300x110.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-768x283.jpg 768w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px" /></figure>



<p>Doch er hat eine Keyword-Dichte von 0%.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="220" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg" alt="keyword-dichte-beispiel-seo" class="wp-image-3617" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg 724w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte-300x91.jpg 300w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<p>Soviel dazu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Es ist wichtiger, sämtliche Aspekte eines Themas zu
berücksichtigen und gut leserlich zu beschreiben, als das wichtigste Keyword
ständig zu wiederholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8.&nbsp; Mach
es deinen Lesern einfach, deine Texte zu lesen</h2>



<p>Ein Text ist besser lesbar, wenn viel „Luft“ zwischen den
Zeilen ist. </p>



<p>Die meisten Menschen scannen einen Blogbeitrag anhand der
Überschriften und fettgedruckten Stellen durch, um herauszufinden ob der Text
überhaupt relevant und lesenswert ist.</p>



<p><strong>Nutze dafür am besten kurze Absätze und viele Überschriften. Mach lieber einen Absatz zu viel als zu wenig. Deine Leser können die Inhalte so besser erfassen.</strong></p>



<p>Beachte die Überschriften-Hierarchie wie bei einem
Word-Dokument. Beginne mit der Hauptüberschrift und gliedere hierarchisch nach
unten. </p>



<p>In diesem Beitrag habe ich insgesamt 12 Überschriften
verwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9.&nbsp; Die
ideale Anzahl von Worten für einen SEO-Text</h2>



<p>…gibt es nicht.</p>



<p><strong>Ein großer Irrtum ist, dass Google eine bestimmte Anzahl von Worten braucht. </strong></p>



<p>In Foren, Blogs und auch in Tools gibt es unterschiedliche
Empfehlungen zur Anzahl von Worten die ein Blogbeitrag haben sollte. Da ist von
300 bis 1900 Worten alles dabei. </p>



<p>Es gibt sogar Studien dazu.&nbsp;
</p>



<p>Alles Quatsch.</p>



<p>Google hat dazu auch schon Stellung genommen und das <a href="https://www.seo-suedwest.de/5100-google-wortanzahl-ist-kein-rankingfaktor.html">ausdrücklich verneint</a>. Wörtlich sagte Johannes Müller:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Word count is not a ranking factor. Save yourself the trouble.</p></blockquote>



<p>Wenn dein Blogbeitrag inhaltlich BESSER ist, kann er auch
kürzer sein als der aktuell oberste bei Google. </p>



<p>Gute Blogbeiträge, die in die Tiefe gehen dennoch
zwangsläufig etwas länger. Das heißt aber nicht, dass das eine Voraussetzung
ist für gute Rankings, sondern dass es für gute Inhalte einfach eine bestimmte
Länge braucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10. Kurze URL wählen</h2>



<p>Blogbeiträge haben oft lange URLS. Das ergibt sich dadurch, dass
manche Webseitensysteme die Überschriften direkt in URLs verwandeln. </p>



<p><strong>Laut </strong><a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking"><strong>Backlinko</strong></a><strong> haben kürzere URLs bessere Rankings als längere. </strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="705" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png" alt="url-länge-backlinko" class="wp-image-3625" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-300x206.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-768x529.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Matt Cutts von Google hat in einem <a href="https://www.stephanspencer.com/matt-cutts-interview/">Interview</a>
erklärt, dass die beste Länge einer URL aus 4 oder 5 Worten besteht. Wenn eine
URL mehr Worte hat, werden die letzten Worte weniger gewichtet.</p>



<p>Wörtlich
hat er gesagt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>If you have got a three, four or five words in your URL, that can be perfectly normal. As it gets a little longer, then it starts to look a little worse. Now, our algorithms typically will just weight those words less and just not give you as much credit.</em></p></blockquote>



<p>Hier ein Beispiel: angenommen du möchtest für „apfelkuchen
ohne zucker“ gefunden werden und deine URL sieht so aus:</p>



<p>&nbsp;<a href="http://www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt">www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt</a></p>



<p>Wahrscheinlich würde Google eher den „leckeren apfelkuchen“
verstehen, statt den „apfelkuchen ohne zucker“</p>



<p>Indem du die URL auf das wichtigste kürzt, schaffst du diese
Problematik aus der Welt:</p>



<p>Gutes Beispiel: <a href="http://www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker">www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker</a></p>



<p><strong>PRAXISTIPP</strong>: Bedenke, wenn du URLs von Blogbeiträgen änderst, die schon veröffentlicht wurden, dass im Google Index noch eine ganze Zeit lang die alten URLs zu finden sind. Schalte unbedingt eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue URL. </p>



<p>Die Vorteile einer 301-Weiterleitung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bei Klick auf den alten Link bei Google landen
die Leser auf der richtigen Seite.</li><li>Google versteht die 301-Weiterleitung und wertet
den alten Link nicht als 404-Fehler.</li><li>Wenn deine Blogbeiträge irgendwo anders verlinkt
wurden, wird man auf die neue URL weitergeleitet.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">11. Bilder und Grafiken optimieren</h2>



<p>Wenn du Bilder oder Grafiken in deinen Blogbeiträgen
verwendest, dann achte darauf dass sie nicht zu groß sind. </p>



<p><strong>Große Dateien brauchen mehr Ladezeit. Und je schneller deine Seite geladen wird, desto besser.</strong></p>



<p><strong>PRAXISTIPPS</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verwende JPG statt PNG Dateien, denn diese haben nicht so viele Informationen und sind daher schneller zu laden.<br></li><li>Komprimiere deine Grafiken und Bilder auf 72 DPI. Das reicht fürs Web und man sieht auf dem PC keinen Unterschied.<br></li><li>Skaliere die Pixelgröße auf ein Mindestmaß runter. Ein Banner z. B. braucht keine 3500px Breite. Dafür tun es auch 1900px.<br></li><li>Verwende deine Keywords auch schon bei den Dateinamen deiner Bilder, die du hochlädst (z. B. apfelkuchen-ohne-zucker.jpg (im Gegensatz zu 05900-bild.jpg)<br></li><li>Füge das Keyword auch in das Alt-Attribut bei deinen Bildern ein. Das Alt-Attribut wird ist manchmal auch als „Alternativtext“ zu finden im Backend deines Webseitenprogramms. Bei WordPress findest du das Alt-Attribut in der Medien-Datei, nachdem du ein Bild angeklickt hast auf der rechten Seite als „Alternativer Text“:</li><li><br></li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="259" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg" alt="bild-alt-attribut" class="wp-image-3616" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-300x99.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-768x255.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></figure>



<p>So, jetzt weißt du was zu tun ist, dass deine Blogbeiträge
bei Google ganz vorne gefunden werden.</p>



<p>&nbsp;Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg, und wenn Fragen auftauchen dann stelle sie mir gerne unten in den Kommentaren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3654" width="204" height="204" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin.png 1300w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em><a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie Haux</a> hilft Selbständigen und kleinen Unternehmen dabei, bei Google besser gefunden zu werden. Ihr Ziel ist es, professionelles Google-Marketing leicht verständlich zu vermitteln und zum Umsetzen und Ausprobieren zu inspirieren. </em></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png" alt="seo texte schreiben" class="wp-image-3631" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>20 Ideen für Lead Magneten, die deine E-Mail-Liste wachsen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 06:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wette, du stimmst mir zu: Eine große und stetig wachsende Zahl von E-Mail-Kontakten / Leads / Abonnenten ist etwas Tolles. Dieses befriedigende Gefühl, ständig neue Kontakte zu gewinnen, ganz automatisch. Hach&#8230; Und erst dieser schöne Graph in deinem E-Mail-Tool, der ständig weiter nach oben klettert. Wer möchte das nicht? Denn wie sagt man so [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-1024x576.jpg" alt="Titel_20-Ideen-für-Lead-Magneten" class="wp-image-3261" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich wette, du stimmst mir zu: Eine große und stetig wachsende Zahl von E-Mail-Kontakten / Leads / Abonnenten ist etwas Tolles. </p>



<p>Dieses befriedigende Gefühl, ständig neue Kontakte zu gewinnen, ganz automatisch. Hach&#8230; Und erst dieser schöne Graph in deinem E-Mail-Tool, der ständig weiter nach oben klettert. </p>



<p>Wer möchte das nicht? Denn wie sagt man so schön? </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;The money is in the list.&#8220;</p></blockquote>



<p><strong>Mehr Kontakte bedeuten mehr potenzielle Kunden und mehr Umsätze. </strong>Das sorgt dafür, dass eine E-Mail-Liste einen gewissen Wert besitzt.</p>



<p>Im Grunde ist deine E-Mail-Liste auch die einzige Reichweite, die man dir nicht wegnehmen kann. Eine Änderung im Algorithmus oder ein gebanntes Profil, schon ist deine Reichweite über Google und die sozialen Medien futsch. Bei einer E-Mail-Liste passiert das nicht so schnell.</p>



<p>Und was noch viel wichtiger ist: E-Mails erlauben es dir, langfristig Vertrauen aufzubauen und mit deinen Fans in Kontakt zu bleiben. Und sie so hoffentlich zu begeisterten Kunden zu machen.&nbsp;</p>



<p>Klingt gut oder? </p>



<p>Ist es auch. <strong>Jetzt musst du nur noch dafür sorgen, dass deine Liste schön wächst, damit sie groß und stark wird.</strong> Und wie machst du das? Mit einem Lead Magneten natürlich.</p>



<p><em>Dieser Beitrag kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du darüber etwas kaufst. Kostet dich natürlich nicht mehr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Danke für deine Unterstützung!</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lead Magnet oder Freebie oder Content Upgrade?!</strong></h2>



<p>Vielleicht kannst du ja mit dem Begriff &#8222;Lead Magnet&#8220; noch gar nicht so viel anfangen?&nbsp;Du kennst eher Begriffe wie &#8222;Freebies&#8220;, &#8222;kostenlose Downloads&#8220; oder &#8222;Content Upgrades&#8220;. Im Kern beschreiben alle das gleiche: Etwas von einem gewissen Wert, dass dir hilft, deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen.&nbsp;<br></p>



<p>Und genau das beschreibt der Begriff &#8222;Lead Magnet&#8220;: Er zieht Leads (=Kontakte) an wie ein Magnet.</p>



<p><strong>Ein Lead Magnet kann prinzipiell alles sein. Einzige Voraussetzung: Es muss eben werthaltig genug sein, dass Leute bereit sind, dir im Gegenzug ihre Daten zu überlassen.&nbsp;</strong></p>



<p>Bei diesen Daten handelt es sich im Minimum um die E-Mail-Adresse, aber du kannst in deinen Download-Formularen durchaus auch mehr Daten abfragen. Wichtig: Das darf nur auf freiwilliger Basis passieren, die DSGVO schränkt hier die Verwendung von Pflichtfeldern stark ein.</p>



<p>Die Begriffe <strong>&#8222;Freebie&#8220;</strong> oder<strong> &#8222;kostenloser Download&#8220;</strong> beschreiben meist digitale Dateien, die man sich herunterladen kann. Das Dateiformat kann dabei variieren (PDF, Word- oder Excel-Datei, Audio- oder Videodateien, etc.).&nbsp;<br></p>



<p>Ein <strong>&#8222;Content Upgrade&#8220;</strong> ist ebenfalls eine Datei, die man sich herunterladen kann, aber sie unterscheidet sich inhaltlich etwas: Ein Content-Upgrade bezieht sich auf frei zugänglichen Content, wie beispielsweise einen Blog-Artikel. Das Upgrade ergänzt oder verbessert diesen Content, wie es Upgrades eben so tun. So bietet es z.B. noch mehr Informationen oder macht es leichter, die Informationen zu verarbeiten (wie es beispielsweise eine Checkliste macht).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ideen für Lead Magneten</strong><br></h2>



<p>Bei Lead Magneten muss es sich nicht immer um Dateien handeln. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, deine E-Mail-Liste mit einer Portion extra Wert wachsen zu lassen. Deshalb habe ich hier 20 Ideen für deinen Lead Magneten gesammelt. </p>



<p><em>Übrigens:</em> Diese und noch viiiel mehr Content-Ideen findest du auch im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book &quot;Das Content Erfolgsrezept&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;!</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Checkliste:</strong> </h3>



<p><strong> </strong>Eine Liste mit Schritten oder ToDo&#8217;s. Meistens handelt es sich hier um klare und knappe Anweisungen, die nacheinander abgehakt werden können. Ein Beispiel: <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/">Meine Checkliste für nutzerfreundliche Texte</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. E-Mail-Kurs</strong></h3>



<p>Eine ordentliche Portion Fachwissen, meistens garniert mit Handlungsaufforderungen oder Aufgaben und dann verpackt in mehreren E-Mails. Meistens gibt&#8217;s eine Mail pro Tag, in jeder wird ein Teilaspekt im Detail behandelt. Ein Beispiel: Der E-Mail-Kurs von<a rel="noreferrer noopener" aria-label="&quot;The Copy Cure&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://thecopycure.com" target="_blank">&#8222;The Copy Cure&#8220;</a> von Marie Forleo. Hier lernst du in 7 Tagen, wie du deine eigene Stimme findest und so bessere Texte schreibst. (Übrigens sehr empfehlenswert!)</p>



<h3 class="wp-block-heading"> <strong>3. Guide, Anleitung, Leitfaden</strong> </h3>



<p>Hier behandelst du ein Thema in der Tiefe. Du gibst theoretisches Hintergrundwissen und praktische Anleitungen. Ein Beispiel: Mein <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/">Starter Guide &#8222;Inbound Marketing für Anfänger&#8220;</a>.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="545" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-1024x545.png" alt="Vorschau-Ebook-Guide-kostenloser-Inbound-Marketing-Starter-Guide" class="wp-image-2127" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-1024x545.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-300x160.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-768x409.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide.png 1455w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Workbook</strong></h3>



<p>Ein Workbook ist die erwachsene Variante des guten, alten Arbeitsheftes aus der Schule. Darin finden sich jede Menge Aufgaben und Fragen. Ein Workbook nimmt deine Abonnenten ein wenig an die Hand und hilft ihnen dabei, sich ein bestimmtes Thema selbst zu erarbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5. Cheat Sheet (deutsch: Spickzettel)</strong></h3>



<p>Abgucken, wie es andere machen? Ein Cheatsheet macht&#8217;s möglich. Mit diesem Spickzettel der besonderen Art teilst du deine Vorgehensweise mit deinen Abonnenten.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>6. E-Book</strong></h3>



<p>Ein E-Book ist ein umfangreiches Dokument, das ein gewisses Thema in der Tiefe behandelt. In der Erstellung zwar aufwändig, aber natürlich auch entsprechend werthaltig.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Weißt du, wie du selbst einfach schöne Lead Magneten gestaltest, auch wenn du kein Designer bist?</strong> </p>



<p>Ich empfehle dir hier <strong>vorgefertigte Lead Magneten Templates</strong> (z.B. von <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank">Bluchic</a>*) für <a href="https://www.canva.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Canva</a>. Das Design-Tool ist super leicht zu bedienen und kostenlos.</p>



<p><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Bluchic</a>* bietet dir hier 50 fertig gestaltete Vorlagen-Seiten für 5 verschiedene Lead Magneten wie Workbooks oder Checklisten. (Mit wenigen Klicks kannst du sie aber auch für alles mögliche andere abwandeln.) Die sehen super aus und du musst nur noch deine Inhalte und ggf. Bilder ergänzen. Fertig! </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="668" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic.jpg" alt="" class="wp-image-3782" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic.jpg 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic-300x200.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>7. Zugang zu einer kompletten Download-Bibliothek</strong></h3>



<p>Hier tragen sich deine Subscriber ihre Daten nicht für verschiedene Dinge ein, sondern nur einmal: Nämlich für die ganze Bibliothek deiner Downloads. Einmal drin, haben sie Zugang zu all deinem heißen Scheiß.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>8. Exklusiver E-Mail-Content</strong></h3>



<p>Natalie Ellis, die Gründerin von BossBabe schreibt beispielsweise einen Blog, der nur als E-Mail-Content veröffentlicht wird: &#8222;The Confidential&#8220;. Ganz privat und exklusiv.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>9. Vorlagen / Templates (z.B. für Excel, Word, Canva, etc.)</strong></h3>



<p>Vorlagen kann es für alles Mögliche geben. Wie wäre es beispielsweise mit einer Excel-Vorlage für deinen Redaktionsplan? Oder ein Freebie, was ein Template für Freebies ist? So wie <a href="https://ladybossstudio.com/product/opt-in-freebie-templates-pack-rose-gold-collection/">hier</a> zum Beispiel. (Auch wenn&#8217;s hier ein kostenpflichtiges Angebot ist und kein Freebie. Aber es zeigt, was ich meine.)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>10. Printables&nbsp;</strong></h3>



<p>Printables sind Dateien zum Ausdrucken. Hier zwei Beispiele: Mein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Mini Business Planer (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/freebies/business-planer/" target="_blank">Mini Business Planer</a> oder die Vorlage für deine <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Buyer Persona (öffnet in neuem Tab)">Buyer Persona</a>. Das sind Printables.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/business-planer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="485" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-1024x485.jpg" alt="Vorschau Business Planer Printable Download PDF" class="wp-image-3125" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-1024x485.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-300x142.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-768x364.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>11. Audio- oder Videodateien&nbsp;</strong></h3>



<p>Hier noch ein Beispiel von Marie Forleo. (Ich gestehe, ich bin ein Fan-Girl.) Ihr Signature Lead Magnet, den sie überall bewirbt, ist ein Audiotraining mit dem Titel <a href="https://www.marieforleo.com/how-to-get-anything-you-want/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&quot;How to anything you want&quot; (öffnet in neuem Tab)">&#8222;How to anything you want&#8220;</a>. Wenn das mal nicht verlockend klingt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>12. Rabatte / Rabattcode</strong></h3>



<p>Wie wäre es mit 15% Rabatt für Abonnenten? Auch eine Vergünstigung kann ein Lead Magnet sein. So einfach und doch so effektiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>13. Roadmap / Workflow</strong></h3>



<p>Ein Schritt nach dem anderen: Eine Roadmap zeigt eine bestimmte Reihenfolge von Arbeitsschritten. Oftmals handelt es sich dabei um bewährte Prozesse, die mit den Subscribern geteilt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>14. Quiz</strong></h3>



<p>Lasse Nutzer an einem digitalen Quiz teilnehmen und sende ihnen die Ergebnisse im Nachhinein per Mail. Natürlich müssen sie dir dafür ihre Mail-Adresse vorher überlassen. Clever oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>15. Challenge</strong></h3>



<p>Eine Challenge ist meist eine besondere Art von E-Mail-Kurs. Der Fokus liegt hier mehr auf den Handlungen bzw. dem angestrebten Ergebnis. Eine 5-Tages-Challenge besteht also aus 5 Mails mit 5 verschiedenen Aufgaben. Mit jeweils passenden Workbooks oder Templates in den Mails sorgst du für noch mehr Wert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>16. Zugang zu einer exklusiven Community</strong></h3>



<p>Das kann beispielsweise eine geschlossene Facebook-Gruppe sein oder sogar ein geschlossener Member-Bereich. Die Community braucht aber auch einen gewissen Wert. Wie wäre es mit exklusiven Downloads oder Gratis-Trainings für Mitglieder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>17. Webinar oder Online-Kurs</strong></h3>



<p>Wie wäre es mit einem kostenlosen Webinar für deine Abonennten? Oder einem kostenlosen Webinar für alle und nur deine Abonnenten bekommen im Nachhinein die Aufzeichnung zur Verfügung gestellt?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>18. Stock-Materialien (Fotos, Grafiken, Icons)</strong></h3>



<p>Wenn du kreative Talente hast, kannst du deinen Subscribern auch kostenlose Stockfotos, Vektorgrafiken oder Icon-Sets zum Download anbieten. Das könnte beispielsweise so aussehen:</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><a href="https://stock.adobe.com/sk/contributor/205747165/kimmyjim?asset_id=188365517"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-1024x997.jpg" alt="" class="wp-image-3253" width="354" height="344" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-1024x997.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-300x292.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-768x748.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert.jpg 2000w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>19. Social Media Vorlagen</strong></h3>



<p>Posting-fertige Grafiken, zum Beispiel mit einem netten Zitat, sind auch gerngesehene Freebies. Das spart schließlich Zeit. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>20.Warteliste mit exklusiven Vorteilen</strong></h3>



<p>Eine Warteliste ist eine super Möglichkeit, um Interesse für ein kommendes Angebot zu wecken und gleichzeitig eine Liste potenzieller Kunden zu erstellen. Kombiniert mit Vorteilen wie Rabattcodes wird die Warteliste besonders attraktiv. Auch gut für zeitlich begrenzte Angebote. Ein Beispiel: Der Members Club der Female Entrepreneur Association, lässt nur einmal im Jahr für ein paar Wochen Neuanmeldungen zu. Wer das nicht verpassen will, kommt kaum um die Warteliste herum.</p>



<p><em>Übrigens: <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/">Hier</a> lernst du, wie du deine Lead Magneten mit MailChimp versendest &#8211; ganz automatisch.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der richtige Lead Magnet?</strong></h2>



<p>Bei der großen Auswahl an verschiedenen Lead-Magnet-Arten solltest du aber eines bedenken: Du möchtest damit die richtigen Menschen anziehen. Also die, die sich für deine Inhalte oder deine Produkte interessieren.</p>



<p><strong>Sorge also dafür, dass dein Magnet inhaltlich auch zu deinen Angeboten passt.</strong> Es sollte auf deine Zielgruppe zugeschnitten und relevant sein.&nbsp;<br></p>



<p>Lieber eine kleine Liste mit den richtigen Kontakten, als eine große Liste mit den falschen Kontakten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p><strong>Je besser deine Lead Magneten zu deinen Angeboten passen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine so gewonnen Abonennten auch an deinen kostenpflichtigen Angeboten interessiert sind.</strong> So du zum Freebie einen Sales Funnel aufbauen oder ein Tripwire anbieten (reduziertes, zeitliche begrenztes Angebot).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Es gibt viiiele verschiedene Möglichkeiten, um mit Lead Magneten deine E-Mail-Liste so richtig wachsen zu lassen. Wichtig ist aber immer, dass sie inhaltlich zu dir (bzw. deinen Angeboten) und deiner Zielgruppe passen. </p>



<p>Du kannst selbst in kurzer Zeit deinen eigenen Lead Magneten gestalten, indem du <a rel="noreferrer noopener" aria-label="professionelle Vorlagen (öffnet in neuem Tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank">professionelle Vorlagen</a>* nutzt, bei denen du nur noch deine Inhalte ergänzen und das Design (Farben und Bilder) anpassen musst.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mit Koffein im Blut schreibt es sich immer besser.</em></p>



<p>Deine<br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="150" height="61" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://marketing-mit-l.de/?p=3181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google. Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc. Und wenn du eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg" alt="Content Optimierung mit der Google Search Console Titel" class="wp-image-3196" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google.</p>



<p>Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc.</p>



<p>Und wenn du eine Webseite oder einen Blog hast, möchtest du natürlich auch bei Google gefunden werden. Und am besten auch unter den richtigen Keywords.</p>



<p>Also wie sieht es aus? <strong>Möchtest du gern wissen, bei welchen Suchanfragen deine Webseite gelistet wird?</strong> Oder noch wichtiger: Bei welchen Begriffen sie wirklich gut abschneidet? Und möchtest du wissen, wie du deine Inhalte so optimieren kannst, dass du für viel mehr Keywords gute Rankings erzielst?</p>



<p>Dann bist du hier genau richtig!</p>



<p><strong>Die liebe Tamara von <a href="https://www.online-content-text.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Löwen-Text</a> ist freie Texterin und SEO-Expertin und hat in diesem Gastartikel für dich eine extra ausführliche Anleitung zur Google Search Console zusammengestellt und wie du damit deinen Content optimieren kannst.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbessere dein Ranking mit der Search Console</strong></h2>



<p>Aufgepasst – hier gibt‘s was
umsonst! </p>



<p>Ist zwar kein Freibier oder Prosecco
– aber hey, fast genauso gut (aber auch nur fast!). Zumindest dann, wenn du <strong>in
der Google-Suche besser abschneiden</strong> möchtest. Und das willst du, sonst
wärst du ja nicht hier.&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Deine Texte kannst du ganz einfach
mit der Google Search Console (GSC) selbst optimieren. Sie ist das SEO-Tool
überhaupt und jeder darf sie <strong>kostenfrei</strong> nutzen. Das ist wirklich lieb
von Google, denn damit lässt sich so einiges anstellen: Monitoring,
Crawling-Frequenz, Daten strukturieren und und und.</p>



<p>Uns geht es hier allerdings um die <strong>effiziente
SEO Content-Optimierung</strong> mit Hilfe der neuen Google Search Console. Klingt
wieder einmal komplizierter als es eigentlich ist. Denn im Grunde braucht es
nur ein paar Klicks an den richtigen Stellen im Tool, etwas Köpfchen und
Hintergrundwissen. </p>



<p>Das bisschen Köpfchen musst du
selbst mitbringen….</p>



<p>Wie du mit der Search Console
umgehst, um deine <strong>Texte nach SEO-Vorgaben zu verbessern</strong>, kannst du
schnell lernen. Ich erkläre dir <strong>Schritt für Schritt</strong>, wie du das am
besten anstellst. </p>



<p>Ohne komplizierte Technik-Details –
ich schwör‘!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten GSC-Daten für
Texte – Überblick für Technik-Muffel</strong></h2>



<p>Bevor es an die Content-Optimierung
geht, müssen wir uns mit den Fachbegriffen auseinandersetzen. So viel SEO muss
sein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg" alt="Webseiten-Kennzahlen für die Google Search Console" class="wp-image-3186" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg 640w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klicks</strong></h3>



<p>Selbsterklärender Begriff:
beschreibt die <strong>Klicks auf deine Seite</strong>. Sobald nach einem bestimmten
Suchbegriff gegoogelt wird und ein User auf deine Seite klickt, registriert das
die Google Search Console. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Impressionen</strong></h3>



<p>Sobald der Nutzer einen Suchbegriff
eingegeben hat, erscheinen zahlreiche Suchtreffer auf dem Bildschirm. All diese
Suchergebnisse stellen für sich eine Impression dar. Ist also deine Seite bei
einer Suchanfrage <strong>in den Suchergebnissen aufgelistet</strong>, ist das eine
Impression. </p>



<p>Hier erfolgt nicht unbedingt ein
Klick auf deine Seite. Wesentlich ist nur, dass der Link (das Snippet) zu
deiner Seite überhaupt in den Suchergebnissen aufgelistet wird. </p>



<p>Warum sind die Daten zu
Impressionen wichtig? </p>



<p>Weil du so siehst, <strong>wie oft nach
einem Keyword gesucht wird </strong>und ob sich die Optimierung darauf lohnt. Viele
Impressionen zeigen dir, dass es eine starke Nachfrage zu diesem Begriff
herrscht. Hier steckt ein <strong>reales Bedürfnis</strong> dahinter, da viele Leute
danach suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klickrate</strong></h3>



<p>Die Klickrate (Click-Through-Rate =
CTR) zeigt dir in Prozent an, <strong>wie viele User</strong> in den SERPs
(Such-Ergebnis-Pages = Suchtreffer) <strong>auf deine Seite geklickt haben</strong>. </p>



<p>Merke: Klicks und Keyword stehen in
engem Zusammenhang. Denn die <strong>Klickrate (Click-Through-Rate) ist ein
Rankingfaktor</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Position</strong></h3>



<p>Achtung, hier geht es um die <strong>durchschnittliche
Position</strong> deiner Seiten. Dieser Wert zeigt dir, auf welcher Position in den
Suchergebnissen deine Seiten ranken. </p>



<p>Nehmen wir an, in der letzten Woche
lag deine Seite auf Platz 5 der 1. Google-Seite. Diese Woche liegt sie aber auf
Rang 9. Die GSC errechnet den Schnitt aus diesem Zeitraum und weist dir eine
durchschnittliche Position von 7 zu.</p>



<p>Das sind die <strong>4 Messwerte, mit
denen du arbeiten musst</strong>, um das Beste aus deinen Texten herauszuholen.
Wichtig ist dabei: immer auf den <strong>Kontext</strong> achten, also das Verhältnis
dieser 4 Werte interpretieren. Ein Wert für sich allein sagt nichts aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>­Let‘s go – Einstieg in die SEO
Text-Optimierung</strong> </h2>



<p>Beginnen wir mit dem Einfachsten:
Für welche Keywords sind deine Seiten in den Augen von Google eigentlich
relevant? Ideal ist es natürlich, wenn der Suchbegriff zum jeweiligen Thema
deiner Seite passt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Suchanfragen ansehen</strong></h3>



<p>Sobald du dich in die Google Search
Console einloggst, bist du zunächst in der Übersicht drin. Die brauchen wir
jetzt aber nicht. Darum klickst du links im Menü den Reiter „<strong>Leistung</strong> „
an. Dazu bitte noch <strong>alle Kacheln über dem Diagramm</strong>, damit diese Werte
dir in der Liste angezeigt werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png" alt="Die Google Search Console - Leistung - Screenshot" class="wp-image-3194" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-300x133.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-768x339.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3.png 1802w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Unterhalb des Diagramms siehst du jetzt<strong>
alle Suchbegriffe</strong>, für die deine Website rankt. Üblicherweise sind die
Keywords nach Klick-Anzahl sortiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Nach Impressionen sortieren</strong></h3>



<p>Wir möchten aber die Impressionen
einsehen. Denn die zeigen dir, <strong>wo noch Optimierungspotential</strong> für deine
Texte besteht und wo du deinen Content noch optimieren kannst. Dazu klickst du
auf den Pfeil neben dem Reiter „Impressionen“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="432" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png" alt="Google Search Console - Screenshot" class="wp-image-3189" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-300x126.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-768x324.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4.png 1770w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So weit, so gut. Was sagt uns
dieses Bild jetzt?</p>



<p>Du siehst, für welche Keywords
deine Website am meisten in den Suchergebnissen angezeigt wird. </p>



<p>Aha, wir können erkennen, dass der
Begriff „kiesow“ (eine Marke) zwar am häufigsten gesucht ist, aber
verhältnismäßig wenig Klicks erzeugt. Meistens liegt das daran, dass der
Suchbegriff nicht eingehend genug auf deiner Seite behandelt wird. Die <strong>Klickanzahl
fällt gering aus</strong>, weil du mit dem Keyword oder der Wortkombination nicht
gut genug bei Google rankst.</p>



<p>Das kannst du ändern, indem du
deinen Content optimierst, also den Begriff in deine jeweilige Seite passend
integrierst und darauf ausrichtest. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Seiten-Analyse – welcher Text
rankt für welches Keyword?</strong></h3>



<p>Als nächstes klickst du in der
KW-Liste auf ein Keyword, das für dich relevant ist (hier Autoteile gebraucht)
– also zu deiner Seite passt. Danach noch ein Klick auf den Reiter „Seiten“ und
Voíla:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="638" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png" alt="Google Search Console - Keywords finden" class="wp-image-3192" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-300x187.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-768x479.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5.png 1399w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mehrere Seiten ranken für diesen
Begriff. Die 2 wichtigsten sind die Startseite und eine Unterseite. Das sind
die <strong>Pages, die Google als relevant</strong> für den Suchbegriff erachtet. </p>



<p>Du denkst jetzt vielleicht: </p>



<p>Yeah, mehrere meiner Seiten ranken
für dieses KW und ich profitiere von doppelten Ranking-Chancen! </p>



<p>Äääh, leider ist das nicht ideal.</p>



<p>Denn deine 2 Seiten <strong>konkurrieren
miteinander</strong> um das gleiche Keyword, obwohl nur eine Seite darauf ausgelegt
ist. Nämlich hier die Startseite.</p>



<p>Die 2 Seiten <strong>kannibalisieren</strong>
sich gegenseitig – sie nehmen jeweils der anderen Seite die Chance, bei Google
auf einer besseren Positionen zu ranken. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.1 Wieso werden verschiedene
Seiten für das gleiche Keyword ausgespielt?</strong></h4>



<p>Warum ranken überhaupt mehrere
Seiten für dein Keyword, obwohl du nur eine darauf optimiert hast (oder es
zumindest glaubst)?</p>



<p>Naja, Google hat seinen eigenen
Kopf und bezieht die <strong>Nutzer-Intention hinter der Suchanfrage</strong> und den <strong>Standort
des Nutzers</strong> mit ein. Der Algorithmus spielt also einmal die eine Seite aus
und dann mal wieder die andere. Je nachdem, <strong>wer sucht</strong>, was bisher <strong>gesucht
wurde</strong>, <strong>von welchem Ort</strong> aus gesucht wird und <strong>wie stark die
einzelnen Seiten sind</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.2. Was tun gegen diese Art von
Keyword-Kannibalismus?</strong></h4>



<p>Wie beim typischen Duplicate
Content Problem, lassen sich auch Kannibalismus-Fälle auf verschiedene Art und
Weise lösen. Welche Möglichkeit in Betracht kommt, hängt wiederum von der
spezifischen Situation ab.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>301-Weiterleitung auf die stärkere URL</strong></li></ul>



<p>Kannst du auf
eine der beiden Seiten inhaltlich verzichten (weil veraltet, zu wenig Content
oder sonst was), dann richte eine <strong>permanente Weiterleitung</strong> auf die
relevante URL ein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content-Zusammenführung + 301-Weiterleitung</strong></li></ul>



<p>Besitzen beide
Seiten mehrwertigen Content zum Thema, kannst du den <strong>Inhalt auf der Seite
zusammenführen</strong>, die stärker im Ranking ist. Die 2. Seite, sollte dann auf
die stärkere Page <strong>per 301 umgeleitet</strong> werden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Jeweils auf ein anderes Keyword optimieren</strong></li></ul>



<p>Meine <strong>Empfehlung</strong>,
die schwächere Seite im Ranking auf <strong>ein anderes, themenrelevantes Keyword
oder Longtail-KW optimieren</strong>. In unserem Beispiel sollte die Startseite
weiterhin für „Autoteile gebraucht“ ranken, hier musst du also nichts ändern.
Dafür kannst du die Shop-Seite auf „günstige Autoteile kaufen“ optimieren und
deinen Text darauf ausrichten.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content erweitern und Relevanz steigern</strong></li></ul>



<p>Auch keine
schlechte Taktik. Du reicherst den Text der Startseite mit mehr relevantem
Inhalt an. Das heißt, du <strong>erweiterst deinen Startseiten-Text</strong> mit
zusätzlichen Infos, die einen <strong>Mehrwert</strong> bieten. Diese Art von
Content-Optimierung stärkt zusätzlich deinen Experten-Status.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Neue Seite für das Keyword erstellen</strong></li></ul>



<p>Nehmen wir an,
keine der beiden rankenden Seiten ist auf das Keyword, das sich beide teilen,
optimiert. Beispielsweise, weil es hier auf der Website allgemein um Autoteile
geht, gebrauchte Teile aber nur ein Teil-Sortiment des Shops darstellen. Dann
solltest du eine eigene Seite für das Keyword aufbauen, auf das die beiden
betroffenen Seiten verlinken. Das <strong>erhöht die Relevanz </strong>deiner <strong>gesamten
Website</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Relevante Keywords &amp;
Longtails identifizieren</strong></h3>



<p>Um zu sehen, für welche Keywords
deine einzelnen Seiten ranken, musst du wieder zurückgehen &gt; „Seiten“
anklicken &gt; eine URL auswählen &gt; auf den Reiter „Suchanfragen“ klicken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="624" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png" alt="Google Search Console - Content Optimierung dank Keywords" class="wp-image-3191" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-300x183.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-768x468.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das sind nun die Keywords, für
welche die Startseite unseres Beispiels rankt. Sortierst du diese wieder nach <strong>Impressionen</strong>,
kann du sehen, welche Schlüsselbegriffe überaus wichtig für diese Seite sind.
Mit den aufgelisteten Keywords solltest du deine <strong>betreffende Seite aufwerten</strong>,
falls sie dazu passen.</p>



<p>Noch ein Tipp: </p>



<p>Keywords, mit denen du auf der
Position<strong> 10-20 rankst</strong> (das ist die 2. Seite der Google Suchergebnisse),
solltest du gewissenhaft optimieren. Denn die haben ein <strong>großes Potential</strong>,
die 1. Seite in der Google-Suche zu erreichen. </p>



<p>Das gleiche gilt natürlich für dein
Top-Ranker. Die solltest du liebevoll hegen und pflegen, damit sie auch da
bleiben wo sie sind bzw. aufsteigen.</p>



<p><strong>Klickraten erhöhen – so geht‘s</strong></p>



<p>So viel zur inhaltlichen SEO
Content-Optimierung mit der Google Search Console. Ich hab aber noch ein
weiteres Goodie für dich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wie du an
der Überschrift erkannt hast, wenden wir uns der <strong>Klickrate</strong> zu. </p>



<p>Sie ist
nämlich der <strong>ausschlaggebende Wert für die Suchmaschin</strong>e, inwiefern deine
Seite bzw. dein Snippet zum gesuchten Begriff des Users passt. </p>



<p>Klickt
der Nutzer nicht auf deine Seite als Suchtreffer, obwohl sie in den Ergebnissen
erscheint, denkt sich Google: „Man, die Seite ist offensichtlich mäh! Die
schätze ich mal nicht als relevant ein.“ Und der Bot tuckert fröhlich weiter
zum nächsten Suchtreffer.</p>



<p><strong>Aber: Was ist eine gute
Klickrate?</strong> </p>



<p>Gute Frage, die wieder einmal einen
genauen <strong>Blick auf den Kontext </strong>erfordert. Denn je nach <strong>Branche</strong> und
<strong>Keyword</strong> ist eine Klickrate von x-Prozent gut oder schlecht. Auch die <strong>Position
deiner Seite</strong> spielt eine große Rolle.</p>



<p>Kurz zum Keyword: </p>



<p>Bei generischen Begriffen wie
„Auto“ oder „Schuhe“ kann eine CTR von 1% schon recht gut sein. Warum? Weil
generische (=allgemeine) Keywords ein verdammt hohes Suchvolumen haben. </p>



<p>Beispiel:</p>



<p>Der Suchbegriff Schuhe hat ein
durchschnittliches Suchvolumen von satten 165.000 pro Monat. 1 % davon sind
also 1.650 Leute, die auf die Seite klicken. Schon ordentlich, oder?</p>



<p>Pauschal lässt sich sagen: Bist du
auf Position 2, sollte deine Klickrate zwischen 10-20 % betragen. Alles
darunter ist schlecht. Der 1. Platz bei Google besitzt meist eine CTR von 18-27
%. Du bemerkst, es ist <strong>immer relativ </strong>zu sehen.</p>



<p>Ist die Klickrate zu niedrig,
kannst du darauf schließen, dass dein <strong>Title-TAG &amp; deine Meta-Description</strong>
nicht ansprechend genug sind. Hier musst du also Hand anlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>a) Meta-Description optimieren</strong></h3>



<p>Die Meta-Description hat einen <strong>direkten
Einfluss auf deine Klickrate</strong>. Du solltest dich dabei selbst fragen: „Wenn
ich nach diesem Begriff suche und meine Beschreibung erscheint, würde ich sie
anklicken?“</p>



<p>Was immer hilft: Bei der Konkurrenz
spionieren und schauen, wie die es machen. </p>



<p>Neeeein, das ist nicht gefährlich.
Du sollst ja nicht plump abschreiben, sondern dich <strong>inspirieren lassen</strong>
und eine <strong>einzigartige Description</strong> kreieren!</p>



<p>Wie geht eine Content-Optimierung
bei der Meta-Description?</p>



<p>Baue dein Keyword oder ein
KW-Synonym in die 155 Zeichen (inkl. Leerzeichen) ein. Außerdem benötigst du
eine <strong>ansprechende Formulierung</strong>, die einerseits etwas über den Inhalt
deiner Seite verrät, andererseits zum Klicken animiert. Und den <strong>Call-to-Action
am Schluss</strong> bitte nicht vergessen. </p>



<p>Damit deine Meta-Beschreibung mehr
ins Auge springt, kannst du auch <strong>Symbole oder Emojis</strong> einsetzen. Das hebt
dich deutlich von den anderen Suchtreffern ab. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="806" height="311" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png" alt="Screenshot Suchergebnisse mit Symbolen und Emojis - Google Search Console" class="wp-image-3185" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png 806w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-300x116.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-768x296.png 768w" sizes="(max-width: 806px) 100vw, 806px" /></figure>



<p>Allerdings kommt es dabei auf <strong>deine</strong>
<strong>Branche</strong> und den <strong>moderaten Einsatz</strong> dieser Symbole an. Die Website
für eine Bank, die zwinkernde Smileys in der Description verwendet, dürfte
nicht seriös wirken.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>b) Title-TAG optimieren</strong></h3>



<p>Der Seitentitel deiner Website wird
als Link direkt über der Meta-Beschreibung angezeigt. Ihm darfst du ganz <strong>viel
Aufmerksamkeit</strong> schenken. Das tun Google und Nutzer nämlich auch.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="434" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png" alt="Onpage SEO: Der Title-Tag in Suchergebnissen. Screenshot." class="wp-image-3195" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png 808w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-300x161.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-768x413.png 768w" sizes="(max-width: 808px) 100vw, 808px" /></figure>



<p><strong>Wie sieht der optimale Title-TAG
aus?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>mindestens 50 Zeichen und <strong>maximal 70 Zeichen</strong>
     lang (inkl. Leerzeichen)</li><li>enthält das <strong>Fokus-Keyword</strong> ganz vorne</li><li>kann für sich alleine stehen und trotzdem <strong>genügend
     aussagen</strong></li><li>gibt ein <strong>Argument oder deinen USP</strong> wieder</li><li>muss nicht, aber <strong>kann dein Brand nennen</strong>
     (ganz hinten)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>c) Rich Snippets mit
strukturierten Daten gestalten</strong></h3>



<p>Rich Snippets kennst du: Das sind
die Suchergebnisse, die mit Bildern, Bewertungssternen, einem bestimmten Datum
u.v.m. in den Suchtreffern erscheinen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg" alt="Onpage SEO: Rich Snippet. Screenshot." class="wp-image-3190" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg 456w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11-300x72.jpeg 300w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /></figure>



<p>Diese Featured Snippets werden <strong>besonders
gerne angeklickt.</strong> Nachvollziehbar, oder nicht? Dieses Suchergebnis ist <strong>deutlich
attraktiver</strong> als ein einfaches Snippet. </p>



<p>Datenreiche Suchtreffer kannst du
selbst relativ einfach gestalten, indem du den <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/data-highlighter">Google Data Highlighter</a> nutzt. </p>



<p>Wie für Google üblich, ist dies
jedoch keine Garantie, dass die Suchmaschine deine Seite wirklich mit diesen
zusätzlichen Daten ausspielt. </p>



<p>Weil: es kommt immer auf die <strong>Such-Intention</strong>
beim eingegebenen Keyword an!</p>



<p><strong>Das kann die Google Search
Console nicht!</strong></p>



<p>Die Content-Optimierung ist mit der
neuen Google Search Console recht einfach. Allerdings kann das Tool nicht
zaubern. Es hilft dir nur bei Suchbegriffen, die für deine Seite schon immer
relevant waren und sind. </p>



<p>Neue Keywords wirst du damit nicht finden. Dafür sind andere Programme wie zum Beispiel der <a href="https://kwfinder.com/">KWFinder</a> besser geeignet. Und natürlich dein schlaues Köpfchen!</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg" alt="Tamara Niebler Foto Gastartikel" class="wp-image-3202" width="184" height="215" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg 734w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 184px) 100vw, 184px" /></figure>



<p><em>Tamara ist SEO-Texterin aus München. Ihre offizielle Mission ist es, das WWW von sterbenslangweiligen Inhalten &amp; miesen Websites zu befreien. Und natürlich Kaffee als bayerisches Nationalgetränk zu etablieren! </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><em>Ganz nebenbei macht sie auch </em><a href="https://www.online-content-text.de/onpage-optimierung" rel="nofollow"><em>OnPage-SEO</em></a><em> und schreibt </em><a href="https://www.online-content-text.de/seo-texte-kaufen" rel="nofollow"><em>SEO-Texte</em></a><em> in redaktioneller Qualität.</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-content-optimierung-search-console/">SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Storytelling als Icebreaker: Ideal für dein Marketing</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/storytelling-im-marketing/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/storytelling-im-marketing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 07:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das? Du liest einen Newsletter oder Blog-Artikel. Du liest und liest. Und plötzlich&#8230;Krach! Knallt dein Kopf auf den Tisch. Du bist eingeschlafen. (Oder in der weniger dramatischen Variante: Du hast ganz schnell woanders hingeklickt.) Der Text war so trocken wie die Wollmäuse unter deinem Sofa. Das ist für Marketing-Texte natürlich eine Katastrophe. Aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Storytelling-im-Marketing-1024x576.jpg" alt="Storytelling-im-Marketing-Ideal-als-Icebreaker" class="wp-image-3090" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Storytelling-im-Marketing-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Storytelling-im-Marketing-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Storytelling-im-Marketing-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Storytelling-im-Marketing.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Kennst du das? Du liest einen Newsletter oder Blog-Artikel. Du liest und liest. Und plötzlich&#8230;Krach! Knallt dein Kopf auf den Tisch. Du bist eingeschlafen. (Oder in der weniger dramatischen Variante: Du hast ganz schnell woanders hingeklickt.) Der Text war so trocken wie die Wollmäuse unter deinem Sofa. </p>



<p>Das ist für Marketing-Texte natürlich eine Katastrophe. Aber keine Angst, es geht auch anders:</p>



<p><strong>In diesem Gastartikel erklärt dir die liebe Anja von </strong><a href="https://www.dieschröderschreibt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>DieSchröderSchreibt</strong></a><strong>, wie du Storytelling im Marketing sinnvoll nutzt</strong>, <strong>um deine LeserInnen von Anfang an in deinen Bann zu ziehen und zu begeistern. </strong></p>



<p>Los geht&#8217;s!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Storytelling im Marketing</h2>



<p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich könnte regelmäßig
schreiend davonlaufen, wenn mich jemand mit knallharter Werbung bombardiert.</p>



<p>Ich grusele mich vor Newslettern à la „Heute im Angebot: ein
Stück Butter für 79 Cent.“ </p>



<p>Wenn ich so manche Produktbeschreibung in Onlineshops lese,
bekomme ich Gänsehaut (und zwar nicht im positiven Sinne!).</p>



<p>Und beim Lesen einiger Blogartikel frage ich mich: „Warum
zur Hölle wurde hier NUR auf die Google-Optimierung geachtet? Wo bleibe ich als
Leserin?“</p>



<p>Es muss wohl so sein?!</p>



<p>Nein, muss es nicht!</p>



<p><strong>Im Gegenteil: Du kannst viel mehr erreichen, wenn du deine Produktbeschreibungen, Blogartikel und Newsletter mit einer emotionalen Story pimpst. </strong></p>



<p>Warum nicht das Stück Butter zum Leben erwecken? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Storytelling trifft exakt den Nerv der LeserInnen, rührt sie zu Emotionen aller Art und bleibt in ihren Köpfen hängen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Storytelling überhaupt?</h2>



<p>Lass es mich dir an einem Beispiel erklären:</p>



<p><strong>Storytelling ist eine effektive Marketingmethode, die dir hilft, deine KundInnen und LeserInnen auf emotionaler Ebene zu erreichen. </strong></p>



<p>Du appellierst also nicht in erster Linie rational an deren Verstand, sondern bewegst sie zum Fühlen. Sie hören in sich hinein, erleben deine Story hautnah und können sich hierdurch viel besser mit dir, deiner Marke und deinen Produkten identifizieren. Du stärkst die Kundenbindung und kannst langfristig beispielsweise viel mehr Verkäufe erzielen.</p>



<p>Was glaubst du, wie lange es</p>



<p>a) dauert, bis du dir diese Beschreibung einprägen kannst?
Und</p>



<p>b) wie lange diese Beschreibung in deinem Kopf hängenbleibt?</p>



<p><strong>Ich bin ehrlich: </strong>Schon beim Schreiben des letzten Satzes hatte ich den Anfang wieder vergessen. Und ich hab&#8217;s sogar noch geschrieben – und nicht nur gelesen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Wie sieht es hiermit aus:</strong></p>



<p>Storytelling gibt dir die einmalige Chance, deine LeserInnen
und KundInnen zum Lachen, zum Weinen oder zum Nachdenken zu bewegen. Es löst in
ihnen Gänsehaut aus. Es bewirkt, dass sie auch noch nächste Woche, in einem
halben Jahr oder in zehn Jahren denken: „Ey, das war doch die mit dem mega tollen
Newsletter über das Stück Butter für 79 Cent. Wie sie auf die Idee gekommen
ist, die Butter zum Leben zu erwecken. Grandios!“</p>



<p>Sie fühlen sich dir nahe, möchten mehr von dir erfahren,
deine Erlebnisse teilen.</p>



<p>Das Vertrauensverhältnis zwischen dir – der Butter-Tante – und deinen KundInnen und LeserInnen wird immer enger, und die Kaufbereitschaft steigt. </p>



<p>Das liegt aber nicht daran, dass du Extra-Special-Butter zum Hammerpreis anbietest. Sondern an dir, an deiner Art, an deinem Talent, Gänsehaut, Tränen oder ein fettes Grinsen zu provozieren.</p>



<p>Wie sieht es mit dieser Beschreibung aus? Kannst du sie –
zumindest zum Großteil – wiedergeben? Welche Dinge hast du dir gemerkt? Was hat
die Geschichte in dir bewirkt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Storytelling besteht aus fünf Elementen</h2>



<p>Jetzt weißt du, dass du Storys brauchst, um Emotionen zu wecken. Das allein reicht aber nicht, denn die Geschichte von der Butter-Tante ist kein echtes Storytelling. </p>



<p><strong>Für eine handfeste Marketing-Story brauchst du insgesamt fünf Elemente:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einen Helden</li><li>Einen Zweck</li><li>Einen Konflikt</li><li>Emotionen</li><li>Eine Transformation</li></ol>



<p><strong>Marketingstorys ziehen am meisten, wenn der Held sich in einer miserablen Lage befindet, aber ein festes Ziel vor Augen hat.</strong> Er sehnt sich nach einem besseren Leben (mit oder ohne 79-Cent-Butter <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Allerdings liegt ein steiniger Weg mit vielen Konflikten vor ihm, die er mit vielen Tränen, Schweiß, Hoffnungen und Ängsten (Emotionen) überwinden muss, ehe er sein Traumziel (Transformation) erreicht.</p>



<p>All das sollte möglichst authentisch passieren, denn je
„echter“ und nahbarer der Held ist, desto besser können sich die LeserInnen mit
ihm identifizieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganz wichtig: Der Zweck steht im Vordergrund</h3>



<p>Ehe du eine Story entwickelst, überlege zuerst, welchen
Zweck diese erfüllen soll.</p>



<p>Einige Beispiele hierfür:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Steigerung
der Markenbekanntheit</li><li>Umsätze
ankurbeln</li><li>Neue
KundInnen und InteressentInnen anziehen</li><li>Kundenbindung
stärken</li></ul>



<p>In meinem Blogartikel erkläre ich dir noch einmal ausführlich, <a href="https://www.dieschröderschreibt.de/storytelling-ist-nicht-gleich-storytelling-ist-nicht-gleich-storytelling/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="was Storytelling ist (öffnet in neuem Tab)">was Storytelling ist</a> und was es NICHT ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie und wo kann ich Storytelling einsetzen?</h2>



<p>Die gute Nachricht: Du kannst Storytelling nahezu in allen Bereichen des Online Marketings verwenden. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Im
Newsletter</li><li>Im
Blogartikel</li><li>In Social
Media Postings und Storys</li><li>In
Produktbeschreibungen</li><li>Auf deiner
„Über-mich“-Seite</li></ul>



<p>Von kurz und knapp bis lang und ausführlich kannst du dich
so richtig austoben, denn eine bestimmte Zauberformel zur Länge gibt es nicht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Und wie zur Hölle verwende ich es?</strong></p>



<p>Eine der einfachsten Möglichkeiten, Storytelling zu
integrieren – ganz egal, wo du es nutzen möchtest – ist, eine Story als
Einleitung zu wählen. Erzähle beispielsweise in deinem Blogartikel, warum du
von einem Newsletter à la „Heute im Angebot: ein Stück Butter für 79 Cent“
genervt bist. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Automatisch hast du einen Aufhänger, eine tolle Einleitung.
Und es wird deinen KundInnen und LeserInnen mit Sicherheit nicht langweilig.</p>



<p>Alternativ kannst du die Story auch am Schluss einbinden.</p>



<p><strong>ABER *zeigt mit erhobenem Warnfinger*:</strong> Deine Story muss immer Bezug zu deinem Thema haben. Oder hättest du meinen Blogartikel „Storytelling als Icebreaker“ gelesen, wenn die ersten drei Absätze sich darum gedreht hätten, dass ich gestern mit meiner Tochter ein Eis essen war?</p>



<div class="wp-block-columns has-2-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="970" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Schröder-970x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3088" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Schröder-970x1024.jpg 970w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Schröder-284x300.jpg 284w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Schröder-768x811.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Schröder.jpg 2040w" sizes="(max-width: 970px) 100vw, 970px" /></figure>



<p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<p><em>Anja von DieSchröderSchreibt ist bereits seit 2006 als freie Texterin und Autorin tätig. Außerdem berät sie BloggerInnen und kleine UnternehmerInnen, die mit einer Knaller-Story überzeugen wollen. Sie zeigt ihnen Wege und Möglichkeiten auf, um Storytelling in die unterschiedlichsten Marketingstrategien zu integrieren, und zwar möglichst effizient und kostengünstig. Besuche ihren Blog <a href="http://www.dieschröderschreibt.de/blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">www.dieschröderschreibt.de/blog</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/storytelling-im-marketing/">Storytelling als Icebreaker: Ideal für dein Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 08:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir. via GIPHY Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2092" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg" alt="Titel_Redaktionsplan-erstellen-Tools" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir.</p>

<p><a href="https://giphy.com/gifs/pbsdigitalstudios-math-yep-3oKIPdxbHGdIUnJP6U">via GIPHY</a></p>
<p>Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick zu behalten. Er hilft dir, voraus zu planen. Er hilft dir, rechtzeitig vorzubereiten, was vorbereitet werden muss. Oder kurz gesagt: Er macht dir das Leben leichter.</p>
<p>Mit einem Redaktionsplan planst du also dein Content Marketing ganz strategisch. (Mehr Tipps dazu findest du übrigens im <a href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;.</a>)</p>
<h2>Wie sieht ein guter Redaktionsplan aus?</h2>
<p><strong>Redaktionspläne treten in vielen verschiedenen Formen auf.</strong> Manche davon sind besser, andere schlechter. Der Klassiker ist die berühmte Excel-Liste &#8211; oder prinzipiell irgendeine Liste.</p>
<p>Aber: Egal ob auf Papier oder digital, die &#8222;stinknormale&#8220; Liste ist für einen professionellen Redaktionsplan einfach ungeeignet.</p>
<p>Wieso?</p>
<ul>
<li>Sie wird schnell unübersichtlich.</li>
<li>Sie ist nicht interaktiv.</li>
<li>Sie ist (zumindest teilweise) nicht überall und jederzeit verfügbar.</li>
</ul>
<p>Aber wie kannst du schnell und einfach einen professionellen Redaktionsplan erstellen? Und welches Tool hilft dir dabei?</p>
<h2>Tools für deinen Redaktionsplan</h2>
<p><strong>Unglaublich praktisch sind Tools, mit denen du Kanban-Boards erstellen kannst.</strong></p>
<blockquote><p>Kanban ist eine horizontale ToDo-Liste aus Japan (japanisch kan = Signal, ban = Karte). Sie arbeitet mit Listen und Karten. In der Grundversion arbeitet die Kanban Tafel mit drei Spalten: Aufgaben (ToDo), In Bearbeitung (Doing), Erledigt (Done). Auf diese werden dann Post-its oder Karteikarten geklebt.</p></blockquote>
<p><figure id="attachment_2089" aria-describedby="caption-attachment-2089" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2089 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-2089" class="wp-caption-text">Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</figcaption></figure></p>
<p>Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</p>
<p>Besonders schön: <strong>Das Kanban-Board kann durch Farben und zusätzliche Spalten noch erweitert und an die eigenen Prozesse angepasst werden.</strong> Durch die Farben können beispielsweise verschiedene Themen oder Teammitglieder visualisiert werden. Und die mittlere Spalte &#8222;In Bearbeitung&#8220; kann gut in weitere Zwischenschritte unterteilt werden.</p>
<p>Wenn du mit Tools bzw. Apps arbeitest, die virtuelle Kanban Boards erstellen, kannst du die einzelnen Karten noch um weitere Informationen ergänzen: Deadline, Verantwortlicher, Dateianhänge, Tags, sonstige Bemerkungen zu Inhalten, Quellen, etc.  Und trotzdem wird dein Redaktionsplan dadurch nicht unübersichtlicher &#8211; die Details werden erst mit Klick auf die Karte sichtbar.</p>
<p><figure id="attachment_2098" aria-describedby="caption-attachment-2098" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2098" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg" alt="" width="800" height="724" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg 925w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-300x271.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-768x695.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2098" class="wp-caption-text">Detailansicht einer Aufgabe in Asana. Selbst die Unteraufgaben können nochmal mit zusätzlichen Informationen versehen werden.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Mit folgenden Apps kannst du Kanban-Boards erstellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trello</a></li>
<li><a href="https://asana.com/de/product" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asana</a></li>
<li><a href="https://taskulu.com/product/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taskulu</a></li>
<li><a href="https://zenkit.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenkit</a></li>
</ul>
<p><strong>Solche Apps bieten dir eine Menge Vorteile, wenn es um deinen Redaktionsplan geht:</strong></p>
<ul>
<li>Du behältst den Überblick über deine zahlreichen Ideen.</li>
<li>Du siehst sofort wie weit du welche Inhalte bereits bearbeitet hast.</li>
<li>Du hast jederzeit und überall Zugriff, sodass du deine Ideen immer sofort festhalten kannst.</li>
<li>Du kannst unglaublich viele Informationen zu deinen Ideen notieren, ohne dass dein Plan unübersichtlich wird.</li>
<li>Du erkennst, wenn es in einer Phase hakt und kannst so deinen <a href="https://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schreibprozess verbessern</a>.</li>
<li>Du kannst Artikel zeitlich planen und behälst dank Kalenderansicht den Überblick.</li>
</ul>
<h2>Praxisbeispiel: Redaktionsplan erstellen mit Asana</h2>
<p>Bist du neugierig, wie mein persönlicher Redaktionsplan aussieht und mit welchem Tool ich arbeite? Du hast Glück, denn heute kannst du mal einen Blick hinter die Kulissen werfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Alsooo, nachdem ich mehrere Tools zur Organisation von Blog und Redaktionsplan getestet habe (Evernote, Trello, Asana &#8211; um nur mal ein paar zu nennen), bin ich bei Asana hängen geblieben.</p>
<p><strong>Asana sieht nicht nur wirklich hübsch aus (vor allem für uns Mädels), sondern ist auch wundervoll übersichtlich und praktisch.</strong> By the way &#8211; es ist auch noch kostenlos.</p>
<p>Es gibt auch süße kleine Animationen, die dich belohnen, wenn du eine Aufgabe erledigt hast. Ich mein&#8216; Hallo? Es fliegt ein Einhorn vorbei und zieht einen Regenbogen nach sich &#8211; wie cool ist das denn?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif" alt="" width="1024" height="630" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-300x185.gif 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-768x473.gif 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Redaktionsplan ist mit Asana schnell angelegt. Einfach im Menü ein neues Projekt als Board anlegen, benennen und dann die entsprechenden Spalten anlegen.</p>
<p><figure id="attachment_2102" aria-describedby="caption-attachment-2102" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2102 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg" alt="" width="596" height="578" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg 596w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /><figcaption id="caption-attachment-2102" class="wp-caption-text">In Asana können Projekte entweder als klassische Liste oder als Board mit Karten angelegt werden.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Im Redaktionsplan gibt es folgende 5 Spalten:</strong></p>
<ol>
<li>Ideen</li>
<li>Beim Schreiben</li>
<li>In Überarbeitung</li>
<li>Grafiken werden gestaltet</li>
<li>Veröffentlicht</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2085 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg" alt="Asana Spalten Redaktionsplan Tools" width="1024" height="157" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-300x46.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-768x118.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Hilfe von farbigen Tags markiere ich die verschiedenen Themen &#8211; Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media etc. Ideen, die ich als Download umsetzen möchte, markiere ich mit einem grauen Tag.</p>
<p><em>Willst du wissen, wie du für unendlich viele Ideen für Artikel sorgst? <a href="http://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/">Ich habe einen ganzen Beitrag mit Tipps zur Ideenfindung geschrieben.</a></em></p>
<h3><strong>Bonus-Tipp: Pinterest-Management inklusive</strong></h3>
<p>Neben meinem Redaktionsplan habe ich in Asana auch Projekte für die Strategie und Organisation des Blogs. Unter anderem gibt es auch für Pinterest: Denn Pinterest gehört zu meinen größten Trafficquellen. Um damit erfolgreich zu sein, muss ich strategisch vorgehen. <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Gruppen-Boards</a> bringen dabei den größten Erfolg.</p>
<p><strong>Allerdings darf man in den meisten Boards nur einen Pin pro Artikel posten &#8211; es gilt also, den Überblick zu behalten. </strong>Ich habe mir deshalb im Asana ein eigenes Projekt für Pinterest angelegt. Es ähnelt dem Redaktionsplan, nur dass die Spalten andere sind. Es gibt die drei Spalten:</p>
<ul>
<li>Pins offen</li>
<li>Pins gestaltet</li>
<li>Pins veröffentlicht</li>
</ul>
<p>Für jeden Artikel vermerke ich mit Hilfe der Unteraufgaben, auf welchem Gruppenboard ich den Pin bereits gepostet habe.</p>
<p><strong>Der besondere Vorteil:</strong> Ich muss die veröffentlichten Artikel hierfür nicht neu anlegen, sondern kann sie direkt aus dem Redaktionsplan heraus diesem zweiten Projekt zuweisen.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg" alt="" width="991" height="665" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg 991w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-300x201.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und was denkst du? Asana ist ganz praktisch, ne?</p>
<p>Wie organisierst du deinen Redaktionsplan? Schreib es mir doch in die Kommentare. Oder hattest du bisher noch keinen? Dann ist  jetzt der perfekte Zeitpunkt, um einen anzulegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png" alt="" width="112" height="46" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></p>
<p><strong>Sharing is caring! </strong>Diesen Artikel pinnen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2094 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg" alt="" width="685" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></p>
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		<title>Content Marketing: Themen finden, die Kunden interessieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 06:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://marketing-mit-l.de/?p=994</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar. Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren. Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; wie kommst du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg" alt="Content-Marketing-Themen-finden" class="wp-image-1531" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar.</p>



<p>Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren.</p>



<p>Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; <strong>wie kommst du an die wirklich guten Ideen?</strong></p>



<p>Hab keine Angst &#8211; I got you covered.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen für gute Themen und Content-Ideen</h2>



<p>Hier sind einige bewährte Inspirationsquellen, die dir über jeden Content-Engpass hinweg helfen&nbsp;?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Big 5 des Content Marketings</h3>



<p><strong>Es gibt bestimmte Themen, die regelmäßig für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions sorgen.</strong> Diese werden als die „Big Five“ bezeichnet.</p>



<p>Dabei handelt es sich um Themen bzw. Formate, für die sich (potenzielle) Kunden immer wieder interessieren. Und das in nahezu jeder Branche.</p>



<p><strong>Das sind die „Big Five“ des Content Marketings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Preise und Kosten</li><li>Probleme und Nachteile</li><li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li><li>Erfahrungsberichte</li><li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li></ul>



<p>Die Big Five sind ein guter Startpunkt für deine Themenfindung. Überlege dir, was du zu jedem dieser Punkte schreiben könntest.</p>



<p>Hier ein paar Fragen, die dir dabei als kleine Hilfestellung dienen sollen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wieviel kostet dein Service bzw. wie setzen sich deine Preise zusammen?</li><li>Welche Probleme könnten mit deinem Produkt auftreten und wie können sie gelöst werden?</li><li>Wie schneidet dein Produkt im Vergleich zu Wettbewerbern ab? Kannst du verschiedene Tools deiner Branche / zu deinem Thema vergleichen?</li><li>Gibt es Erfahrungsberichte von Kunden zu deinen Produkten oder Services? Kannst du selbst Erfahrungsberichte zu deinem Thema schreiben?</li><li>Kannst du Rankings zu deinem Thema aufstellen, z.B. zu verschiedenen Tools, Angeboten oder auch Büchern deiner Branche?</li></ul>



<p>Manche dieser Fragen kommen dir vielleicht merkwürdig vor. Warum sollte zum Beispiel jemand über Probleme mit den eigenen Produkten schreiben? In <a href="http://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/">diesem Artikel</a>&nbsp;erkläre ich dir, warum du trotz deiner Zweifel über diese Dinge reden bzw. schreiben solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen von Kunden und Interessenten</h3>



<p>Was sind Fragen, die potenzielle Kunden zu deinem Thema, deinen Produkten oder Services haben oder haben könnten?</p>



<p><strong>Überlege, welche Fragen dir deine Kunden bisher so gestellt haben.</strong> Diese Fragen sollten auf jeden Fall mit auf deine Ideen-Liste kommen.</p>



<p>Du kannst deine Interessenten und Kunden aber auch direkt fragen, bei welchen Herausforderungen,&nbsp;Fragestellungen und Themen du ihnen weiterhelfen kannst. <strong>Dafür kannst du z.B. deine Subscriber per Mail fragen oder eine Social Media Umfrage starten. </strong></p>



<p>Oder gib dein Thema in eine Suchmaschine ein und <strong>suche gezielt nach Fragen zu deinem Thema, die zum Beispiel in Foren gestellt werden.</strong></p>



<p><strong>Hier kann es außerdem hilfreich sein, wenn du dir deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buyer Persona</a> wieder einmal vor Augen führst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind ihre Herausforderungen?</li><li>Was braucht sie?</li><li>Nach welchen Informationen sucht sie?</li></ul>



<p>Wenn du noch keine Buyer Persona erstellt hast, kannst du das mit <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Vorlage</a>&nbsp;ganz einfach tun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen im Kaufprozess</h3>



<p>Ich empfehle dir, im Kopf die einzelnen Phasen des Kaufprozesses durchzugehen und dir zu überlegen, welche Fragen jeweils auftauchen können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Fragen könnten Interessenten haben, wenn sie deine <strong>Marke gerade erst kennenlernen</strong>?</li><li>Welche Fragen könnten auftauchen, wenn Interessenten ihr Problem definiert haben und gerade <strong>nach möglichen Lösungen</strong> suchen?</li><li>Welche Fragen treten auf, wenn Interessenten <strong>verschiedene Optionen vergleichen</strong> und dich und deine Mittbewerber vergleichen?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>kurz vor dem Kauf</strong> noch auftreten?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>nach dem Kauf</strong>, z.B. bei der Nutzung deines Produktes noch auftreten?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen der Branche</h3>



<p><strong>Gibt es aktuelle Entwicklungen am Markt, die für deine Kunden relevant sind?</strong> Oder zeichnet sich gerade ein neuer Trend ab, der mit deinem Thema zusammenhängt? Gibt es allgemeine Themen in deiner Branche, über die deine Kunden einfach Bescheid wissen sollten?</p>



<p>Halte hier bewusst die Augen offen. Nach und nach wirst du über immer mehr Themenideen stolpern.</p>



<p>Du kannst aber auch bewusst danach suchen, indem du dein Thema bei Google eingibst und dann den Reiter News auswählst. Oder verfolge die Meldungen von (Online) Magazinen aus deiner Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tools die dir bei der Themenfindung helfen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Google Suggest</h3>



<p>Wonach suchen die Leute, wenn es um dein Thema geht? Welche Fragen haben sie dazu?</p>



<p>Einen Hinweis darauf kann dir die Auto-Vervollständigung der Google-Suchleiste geben. Einfach dein Thema eingeben, Leerzeichen drücken und voilá!</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="651" height="317" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg" alt="Screenshot Google Suggest Inbound Marketing" class="wp-image-1116" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg 651w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption>Screenshot von Google Suggest &#8211; der Autovervollständigung in der Google Suchleiste</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://answerthepublic.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnswerThePublic.com</a></h3>



<p>Dieses Tool ist wirklich genial, wenn es um die Themenfindung geht. Du gibst dein Thema sowie die gewünschte Sprache ein und schon geht&#8217;s los!</p>



<p>Du bekommst eine Menge Ergebnisse, die in die Kategorien &#8222;Questions&#8220;, &#8222;Prepositions&#8220;, &#8222;Comparisons&#8220; und &#8222;Alphabeticals&#8220;&nbsp;eingeteilt sind. Die Ergebnisse kannst du dir als Bilder oder als komplette CSV downloaden.</p>



<p>Dieses Tool dürfte dir eine Menge Stoff liefern. Also worauf wartest du noch?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="981" height="1067" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg" alt="answerthepublic screenshot" class="wp-image-1112" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg 981w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-276x300.jpg 276w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-768x835.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-941x1024.jpg 941w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ubersuggest</a></h3>



<p>Okay, für konkrete Content-Ideen ist Ubersuggest vielleicht nicht geeignet. Aber es hilft dir definitv dabei, herauszufinden, welche anderen Themen die Menschen im Zusammenhang mit deinem Thema noch so interessieren.</p>



<p>Ein Beispiel: Ich schreibe über Inbound Marketing. Welche Themen sind für meine Leser in dem Zusammenhang noch interessant?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="896" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg" alt="screenshot ubersuggest" class="wp-image-1113" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg 1215w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-300x221.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-768x566.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-1024x755.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="http://www.w-fragen-tool.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">W-Fragen-Tool</a></h3>



<p>Das W-Fragen-Tool ist seinem Umfang zwar begrenzt, dafür liefert es dir aber ganz konkrete Fragen zu einem Thema &#8211; ohne viel Schnick-Schnack.</p>



<p>Einfach Keyword eingeben und los geht&#8217;s.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1238" height="287" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg" alt="w-fragen-tool screenshot" class="wp-image-1114" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg 1238w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-300x70.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-768x178.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-1024x237.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1238px) 100vw, 1238px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Themen und Ideen organisieren</h2>



<p><strong>Um den Überblick über deine ganzen tollen Ideen und ihren Fortschritt zu behalten, solltest du diese an einem zentralen Ort festhalten.</strong></p>



<p>Du kannst hier ganz Old School mit Notizbuch,Word oder Excel arbeiten. Etwas übersichtlicher geht es jedoch mit diversen Apps. Das können bekannte Notiz-Apps wie One Note oder Evernote sein.</p>



<p><strong>Noch bequemer geht es jedoch mit Projektmanagement-Tools, die mit der Kanban-Methode arbeiten</strong>, wie z.B. <a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>.</p>



<p>Ich persönlich arbeite sehr gerne mit Asana. Dort habe ich ein Projekt „Redaktionsplan“ angelegt. Darin gibt es verschiedene Spalten, die dem Status der Ideen entsprechen – also „Idee“, „Beim Schreiben“, „In Überarbeitung“, „Veröffentlicht“ usw.</p>



<p>Das sieht dann so aus:</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1597" height="308" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg" alt="" class="wp-image-1002" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg 1597w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-300x58.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-768x148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-1024x197.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1597px) 100vw, 1597px" /></a><figcaption>Ein kleiner Einblick in meinen Redaktionsplan, den ich mit Asana manage.</figcaption></figure>



<p><strong>Der Vorteil:</strong> Eine Idee wird nur einmal als Karte angelegt und kann easy per Drag &amp; Drop hin und her verschoben werden. Der Karte können dann weitere Infos hinzugefügt werden, wie z.B. verschiedene Tags (ich tagge nach Themen und Formaten), Beschreibung oder Unteraufgaben.</p>



<p>Wenn eine Idee dann reift und zum Beispiel zu einem konkreten Artikel wird, kann dieser direkt im Kalender der App geplant werden und nach Veröffentlichung abgehakt. So wird aus deinem Ideen-Speicher easy ein professioneller Redaktionsplan ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Okay, du weißt jetzt also, dass du nicht allein bist im Kampf um tolle Content-Ideen und Themen. Da geht es uns allen ähnlich.</p>



<p>Aber du weißt jetzt auch, dass es einige bewährte Ansätze und Tools gibt, mit denen du ruck-zuck die wirklich guten Themen findest &#8211; Themen, die die Leute auch interessieren.</p>



<p>Ich fasse noch mal ganz kurz für dich die vorgestellten Inspirationsquellen zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Big Five des Content Marketing</li><li>(Mögliche) Fragen deiner Kunden</li><li>Fragen, die im Kaufprozess auftreten könnten</li><li>Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen deiner Branche</li><li>Tools wie AnswerThePublic.com</li></ul>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>
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		<title>In 5 Schritten zur perfekten Content-Marketing-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Content Marketing geht es darum, hochwertige und einzigartige Inhalte zu gestalten und zu vermarkten. Das Ziel ist es, die eigene Zielgruppe mit seinen Inhalten zu begeistern und von sich zu überzeugen. Die (Teil-)Disziplinen Social Media, PR, SEO und E-Mail-Marketing spielen dabei eine große Rolle. Content Marketing bietet dir viele Möglichkeit, dich in der großen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie.jpg" alt="In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie" class="wp-image-1539" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Im <strong>Content Marketing</strong> geht es darum, hochwertige und einzigartige Inhalte zu gestalten und zu vermarkten. Das Ziel ist es, die eigene Zielgruppe mit seinen Inhalten zu begeistern und von sich zu überzeugen. Die (Teil-)Disziplinen Social Media, PR, SEO und E-Mail-Marketing spielen dabei eine große Rolle.</p>



<p>Content Marketing bietet dir viele Möglichkeit, dich in der großen weiten Internet-Welt zu positionieren und wirklich Erfolg zu haben.</p>



<p><em>Aber:</em> Content Marketing ist eine langfristige Maßnahme und kann nur von Erfolg gekrönt sein, wenn du am Ball bleibst. Deshalb ist ein <strong>langfristiger Plan unverzichtbar</strong>, um organisiert zu bleiben und den Kurs zu halten.</p>



<p>Damit du mir auch wirklich glaubst, habe ich hier noch eine kleine Statistik für dich:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Strategie macht effektiv: <a href="https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/das-sind-die-wichtigsten-content-marketing-statistiken_132_300042.html">43 Prozent</a> der B2C-Marketer mit einer dokumentierten Content-Strategie halten sich für effektiv. Nur 33 Prozent der Marketer ohne Content-Strategie denken das ebenfalls.</p></blockquote>



<p><strong>Und damit dir das auch gelingt, habe ich hier eine Anleitung für dich zusammengestellt, mit der du die perfekte Content-Marketing-Strategie erstellst.</strong></p>



<p>Aber bevor wir tiefer in die Materie eintauchen, schauen wir uns einmal kurz an, was genau eine Content-Marketing-Strategie ist.</p>



<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind stets ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist der Unterschied zwischen einer Content-Strategie und einer Content-<em>Marketing</em>-Strategie?</h2>



<p>Die beiden Begriffe werden oftmals synonym verwendet, sind es aber nicht.</p>



<p><strong>Content-Marketing-Strategie:</strong> Content Marketer entwickeln das Gesamtbild – eine größere Geschichte, die das Unternehmen erzählen will. Hier ist der Content selbst eher Werkzeug als Ziel. Dabei geht es darum, die eigene Zielgruppe zu erreichen, mit dem eigenem Content zu begeistern und in Kunden zu verwandeln.</p>



<p><strong>Content-Strategie:</strong> Die Content-Strategie taucht dagegen wesentlich tiefer in die Erstellung und Verbreitung von nützlichem Content ein. Der Content selbst ist hier das Ziel und wird wie ein Geschäftsvermögen gemanaged.</p>



<p>Soweit so gut. Was musst du nun also tun, um deine Strategie aufzustellen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Strategie mit den 5 P‘s</h2>



<p>Um deine neue Content-Marketing-Strategie zu erstellen, kannst du dich an den <strong>5 P’s</strong> entlanghangeln:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1169" height="736" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert.png" alt="Erstelle deine Content Marketing Strategie mit den 5 P's" class="wp-image-1156" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert.png 1169w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-300x189.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-768x484.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-1024x645.png 1024w" sizes="(max-width: 1169px) 100vw, 1169px" /></figure>



<p>Das ist das Grundgerüst für deine Strategie. Ich zeige dir, was du bei jedem der P’s tun musst und worauf du achten solltest.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="#planen">Planen</a></li><li><a href="#produzieren">Produzieren</a></li><li><a href="#publizieren">Publizieren</a></li><li><a href="#promoten">Promoten</a></li><li><a href="#pruefen">Prüfen</a></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Planen: Themenrecherche und -auswahl</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele definieren</h3>



<p>Deine Strategie hilft dir, zu planen, was du tun musst, um deine Ziele zu erreichen. Dazu musst du natürlich erst einmal wissen, was deine Ziele sind.</p>



<p><strong>Was willst du mit deinem Content erreichen?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kontakte knüpfen?</li><li>Verkäufe erzielen?</li><li>Das Interesse an deinen Produkten stärken?</li><li>Die öffentliche Wahrnehmung verbessern?</li><li>Eine Community aufbauen?</li><li>Als Experte wahrgenommen werden?</li><li>Einen Service für Kunden leisten?</li></ul>



<p><em>Ziele dienen dir als langfristige Vision und als kurzfristige Motivation.</em></p>



<p>Sie sind zudem ausschlaggebend für die Themenplanung. An ihnen muss sich der Content messen können – sie sind der Bewertungsmaßstab. <strong>Trägt der Content zur Erfüllung der Ziele bei?</strong></p>



<p>Die Ziele können dabei wie folgt formuliert werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wir wollen als Kompetenzführer im Bereich XYZ wahrgenommen werden.</li><li>Wir sind Serviceführer in der Branche XYZ.</li><li>Wir liefern die besten Inspirationen zum Thema XYZ.</li></ul>



<p>Deine Content-Marketing-Strategie definiert deshalb zuerst, wie dein Unternehmen <strong>von seiner Zielgruppe wahrgenommen werden möchte</strong> und dann, <strong>mit welchen Inhalten dieses Ziel erreicht wird</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Interessen deiner Zielgruppe</h3>



<p><strong>Welche Bedürfnisse hat dein idealer Kunde? Welche Informationen sucht er?</strong> Um das herauszufinden, hilft dir ein Blick auf deine Buyer Personas.</p>



<p>Für deine Strategie ist es darüber hinaus hilfreich, wenn du mit diesen Informationen „Bedürfnisgruppen“ bildest. Sie fassen alle Menschen zusammen, die das gleiche Bedürfnis haben. Das ist einfacher und weniger komplex.</p>



<p>Deine Bedürfnisgruppen dienen als eine Art Qualitäts-Filter – Content, der keines der Bedürfnisse erfüllt, ist überflüssig.</p>



<p>So kannst du deine Inhalte noch effizienter auf deine Zielgruppe ausrichten.</p>



<p><strong>TIPP:</strong> In den Phasen des Kaufprozesses haben deine Kunden unterschiedliche Bedürfnisse. Beziehe das in die Erarbeitung deiner Bedürfnisgruppen mit ein. Welche (Informations-)Bedürfnisse haben deine Kunden jeweils in der</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Awareness-,</li><li>Consideration- und</li><li>Decisionphase?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Content-Mission und Themenraster</h3>



<p><strong>Was bietest du deinen Kunden?</strong> Warum existiert dein Business? Wofür steht es? Was ist deine Mission?</p>



<p>Deine Mission ist der rote Faden, der sich durch deinen Content ziehen sollte.</p>



<p>Du möchtest mit jedem Stück Content deinen Kunden einen gewissen Eindruck vermitteln. Ein bestimmtes Gefühl bei ihnen auslösen. Ihnen eine Botschaft senden. Das ist deine Mission.</p>



<p>Damit deine Kunden deine Mission kennen, musst du sie wieder und wieder kommunizieren. Das tust du mit einer Kern-Botschaft und mehreren sekundären Botschaften.</p>



<p>Deine Kernbotschaft kannst du im Stil von „Du kannst …“ oder „Jeder kann …“ formulieren. Für die sekundären Botschaften reichen Stichpunkte oder Themenbeschreibungen aus. Wähle 5 – 7 Botschaften, die deine Kernbotschaft unterstützen. Gemeinsam mit ihr bilden sie deine Content-Säulen bzw. dein Themenraster.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ideen sammeln und bewerten</h3>



<p>Okay, deine Mission steht. Nun ist es Zeit, Ideen zu sammeln.</p>



<p><strong>Um Content-Ideen mit Potenzial zu finden, kannst du folgendes tun:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Finde heraus, welche Fragen deine Kunden an Vertrieb und Support stellen.</li><li>Analysiere deine Wettbewerber – Worüber schreiben sie? Welche Themen sind hier besonders beliebt?</li><li>Welchen Themen sind aktuell in Branchenzeitschriften und Blogs präsent?</li><li>Welche Trends gibt es gerade in deiner Branche?</li><li>Welche Themen deiner Branche sind in den sozialen Medien gerade viel diskutiert?</li></ul>



<p>Sammle und strukturiere deine Ideen. Das kannst du mit einer einfachen Excel-Tabelle tun, aber besser geht es mit einem Tool wie <a href="https://trello.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>. Beide arbeiten mit der Kanban-Methodik und helfen dir nicht nur, deine Ideen festzuhalten, sondern auch diese zu strukturieren und zu organisieren.</p>



<p><strong>Bewerte deine gesammelten Ideen dann an folgenden Maßstäben:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Lässt sich die Content-Idee einer Bedürfnisgruppe zuordnen?</li><li>Hilft die Content-Idee eindeutig die Ziele zu erreichen?</li><li>Hat die Content-Idee das Potenzial viral zu sein?</li><li>Wie aufwändig ist die Produktion des Contents?</li><li>Wie relevant finden die Mitarbeiter die Content-Idee?</li></ol>



<p>Alle Ideen, die die ersten beide Punkte nicht erfüllen, kannst du erst einmal ignorieren. Die Punkte 3-5 helfen dir, Ideen nach ihrem Potenzial zu bewerten. Ideen mit dem größten Potenzial sollten so schnell wie möglich umgesetzt werden &#8211; sie bekommen die Priorität 1.</p>



<p>Erstelle dir anhand dessen eine <strong>priorisierte Liste.</strong> Sie ist für dich eine Art To-Do-Liste, die du nun Stück für Stück abarbeiten kannst. Beginne mit der Umsetzung deiner Prio 1-Content-Ideen.</p>



<p>Wie du das tust, erfährst du im nächsten Abschnitt.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br></em>Absolute Lese-Empfehlung! An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Produzieren</h2>



<p>Okay, du hast also deine großartigen Ideen, die das Licht der Welt erblicken sollen. Wie gehst du vor?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Format</h3>



<p>Als erstes wählst du das Format. Dieses hängt vor allem von deiner Idee und deiner Zielgruppe ab.</p>



<p><strong>Wie kannst du deinem idealen Kunden deine Idee am besten vermitteln?</strong> Wie nimmt er Inhalte normalerweise auf? Liest er viele Blog-Beiträge oder schaut er eher Videos? Ist er eher der visuelle Typ und liebt Infografiken oder liest er lieber Artikel in Zeitschriften?</p>



<p><strong>TIPP:</strong> Du musst dich hier nicht auf ein Format pro Idee festlegen. Wähle nur das Format mit dem anfangen willst. Später kannst du deine Idee <a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in andere Formate umwandeln (recyclen)</a> und so noch mehr aus ihr herausholen.</p>



<p>Für den Anfang habe ich hier ein paar <strong>Ideen für Content-Formate</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Blog-Artikel</li><li>Presseartikel</li><li>Videos</li><li>Podcasts</li><li>Webinare</li><li>Vorträge und Workshops</li><li>Präsentationen</li><li>Tutorials und Guides</li><li>Infografiken</li><li>Whitepaper und Reports</li><li>Newsletter</li><li>Bücher oder Ebooks</li></ul>



<p>Wenn du das richtige Format gefunden hast, solltest du dir noch um zwei Dinge Gedanken machen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welchen Umfang wird dein Content haben?</li><li>In welchem Stil willst du deine Inhalte kommunizieren?</li></ul>



<p>Dann folgt die Produktion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Prozess</h3>



<p>Für die Content-Produktion sollte ein entsprechender Prozess zumindest grob skizziert werden, der Verantwortlichkeiten und Abläufe für <strong>Erstellung, Überarbeitung und Freigabe</strong> regelt. Das erspart dir Unklarheiten und Unsicherheiten. Damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst.</p>



<p>Handelt es sich um Content in Textform kannst du dich an diesem <strong>typischen Schreibprozess</strong> für Blog-Artikel und Co. orientieren. Er kann dir helfen, Ordnung in deine Abläufe zu bringen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kernidee</strong> und Arbeitstitel</li><li><strong>Recherche</strong>, welchen Content es zu dem Thema bereits gibt</li><li><strong>Braindump</strong>, erste Stichpunkte, Absätze, Zitate, etc.</li><li><strong>Ausführlicher schreiben</strong> und Strukturieren</li><li><strong>Unnötiges streichen</strong>, an der Kernidee orientieren</li><li>Inhaltlich <strong>Korrekturlesen</strong> (Wird die Erwartung aus der Überschrift klar beantwortet?), Fehlerkorrekturlesen</li></ol>



<p><strong>Mehr dazu: </strong><a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/">Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</a></p>



<p><em>Übrigens:</em> Warum das Nachbearbeiten von Content unsexy aber unverzichtbar ist, kannst du <a href="https://www.zielbar.de/magazin/content-ueberarbeiten-anleitung-16705/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei Zielbar weiterlesen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Publizieren</h2>



<p>Alles klar. Dein Content steht. Er ist großartig. Nun musst du ihn nur noch der Welt präsentieren.</p>



<p>Dazu solltest du dir Gedanken zur <strong>Veröffentlichung deiner Inhalte</strong> machen.</p>



<p>Hier ein paar Fragen, die dir dabei helfen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie managest du die Veröffentlichung deiner Inhalte? Hast du einen Redaktionsplan?</li><li>Wie oft wirst du etwas veröffentlichen?</li><li>Ist eine Landing Page notwendig?</li><li>Wird downloadbarer Content mit einem Formular versehen?</li><li>Kannst du Abläufe mit Marketing-Automation vereinfachen?</li><li>Willst du deinen Content nur auf deinen eigenen Kanälen veröffentlichen oder auch auf Fremden? (Stichwort:<a href="http://marketing-mit-l.de/content-republishing-fuer-mehr-reichweite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Republishing</a>). Wenn Zweiteres in Frage kommt, bei wem und wie gehst du vor?</li></ul>



<p>Hier spielen auch wieder <strong>deine Ziele</strong> eine große Rolle:</p>



<p>Ist beispielsweise die Generierung von Leads dein oberstes Ziel, dann solltest du hier möglichst viel mit Downloads und Formularen arbeiten.</p>



<p>Willst du vorrangig als Experte wahrgenommen werden, dann ist das Republishing auf bekannten Seiten (Magazinen, Blogs, etc.) für dich wichtiger.</p>



<p>Wenn alle Fragen geklärt sind, musst du nur noch die <strong>technologische Plattform</strong> wählen, auf der dein Content veröffentlicht werden soll.</p>



<p>Hier sind einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>WordPress für Blogs</li><li>YouTube oder Vimeo für Videos</li><li>iTunes für Podcasts</li><li>PDFs (Ebooks) auf der eigenen Webseite und auf Amazon</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Promoten</h2>



<p>Du hast deinen Content veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch!</p>



<p>Aber noch kannst du dich nicht zurücklehnen. <strong>Wie sollen die Menschen denn wissen, dass du gerade tolle neue Inhalte veröffentlicht hast?</strong></p>



<p>Jetzt geht es ans Promoten. Getreu dem Motto:</p>



<p><em>Tue Gutes und rede darüber!</em></p>



<p>Hier gibt es eine kleine Faustregel:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die 50 / 50-Regel besagt, dass du etwa genauso viel Zeit in das Promoten deiner Inhalte stecken solltest wie in die Erstellung.</p></blockquote>



<p><strong>Wie kannst du also der Welt von deinem Content erzählen?</strong></p>



<p>Hier sind ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Sende eine Mail an alle deine E-Mail-Liste / Subscriber.</li><li>Veröffentliche einen Post auf Facebook.</li><li>Tweete mehrmals darüber (nutze die Überschrift, Zitate, Grafiken oder Kernaussagen um die Tweets zu variieren.</li><li>Gestalte mehrere Grafiken zu deinem Content und veröffentliche diese auf Pinterest.</li><li>Optimiere deine Inhalte für SEO.</li><li>Benachrichtige deine verwendeten Quellen und erwähnte andere Blogs und Autoren – oftmals helfen sie gern deinen Content zu verbreiten.</li><li>Poste den Artikel auf Google+ (für noch bessere Rankings).</li><li>Setze einen Link zu deinem neuesten Content in deine E-Mail-Signatur.</li><li>Nutze Facebook-Anzeigen oder Google Adwords um noch mehr Leute zu erreichen.</li></ul>



<p>Lege für dich fest, welche Maßnahmen du zum Promoten deiner Inhalte nutzen wirst. Keine Angst, du musst dich nicht endgültig festlegen. Über die Zeit können immer noch neue Kanäle und Instrumente hinzukommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prüfen</h2>



<p>Um mit deinem Content Marketing wirklich erfolgreich zu sein, solltest du einen <strong>Zyklus aus ständigen Verbesserungen</strong> etablieren. Dabei hilft dir das Content-Controlling.</p>



<p>Lege einen Zeitraum fest, in dem du regelmäßig deine Ergebnisse kontrollierst, z.B. immer am Monatsende oder aller zwei Wochen.</p>



<p>Dann untersuchst du deine Statistiken. <strong>Welche Inhalte kommen gut an, welche nicht?</strong> Welche Formate sind besonders beliebt? Welche Kanäle sorgen für den meisten Traffic?</p>



<p>Erfasse die <strong>wichtigsten Kennzahlen</strong>, um Veränderungen über die Zeit messen zu können. Das ist besonders wichtig, um die Wirksamkeit von einzelnen Maßnahmen oder speziellen Kampagnen messen zu können.</p>



<p>Hier sind einige <strong>Kennzahlen (KPIs), die im Content Marketing eine Rolle spielen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einzigartige Besucher</li><li>Wiederkehrende Besucher</li><li>Verweildauer</li><li>Shares &amp; Likes</li><li>Inbound-Links</li><li>Keyword-Positionen (Rankings)</li><li>Leads</li></ul>



<p>Auch hier sind deine Ziele der entscheidende Faktor. Sie entscheiden darüber, welche Kennzahlen du messen solltest. Denn du weißt ja:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Deine Ziele sind das, woran sich dein Content messen lassen muss.</p></blockquote>



<p>Wenn du Erkenntnisse aus deinem Controlling gewonnen hast, solltest du diese dann wieder in die Planung von neuem Content einfließen lassen.</p>



<p>Erstelle mehr von dem, was gut funktioniert und weniger von dem, was nicht so gut ankommt. So einfach ist das.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist deine Content Marketing Strategie</h2>



<p>Die 5 P’s (Planen – Produzieren – Publizieren – Promoten – Prüfen) geben dir einen Rahmen für deine Strategie und helfen dir, sie zu erstellen. Gehe schrittweise vor und kläre alle nötigen Fragen zu den einzelnen Punkten.</p>



<p><em>Übrigens:</em> Wenn du tiefer in die Theorie zum Thema Content-Marketing-Strategie eintauchen möchtest, findest du <a href="http://www.sem-deutschland.de/content-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei Aufgesang</a> einen sehr ausführlichen Artikel von Olaf Kopp.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="166" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 166px) 100vw, 166px" /></figure>



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		<title>Mehr Reichweite mit Content Republishing: So geht’s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht. Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“ Kennst du diese Situation? Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so. Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. Und das [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg" alt="Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3" class="wp-image-1545" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht.</p>



<p>Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“</p>



<p><em>Kennst du diese Situation?</em> Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so.</p>



<p>Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. <em>Und das wieder und wieder und wieder.</em></p>



<p>Aber das kann dir so ziemlich egal sein. Denn ich habe einen Tipp für dich, der dir einen Haufen Arbeit spart und dich wesentlich effektiver macht.&nbsp;Damit sparst du dir die Themenfindung. Das Schreiben. Und das Überarbeiten (zumindest zu 90%).</p>



<p><em>Neugierig?</em></p>



<p>Dann kommt hier mein Tipp: <strong>Hole das Maximum aus deinem Content raus. Mit Repurposing.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p>In meinem Artikel über <a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling</a> habe ich bereits über die <strong>Vorteile der Wiederverwertung</strong> von Inhalten gesprochen. Fassen wir noch einmal kurz zusammen.</p>



<p>Neben einer riesigen Zeitersparnis profitierst du von folgenden Vorteilen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Du vergrößerst deine Reichweite.</li><li>Du verbesserst deine Chance, in den Suchergebnissen zu ranken.</li><li>Du kannst deine Botschaft konsistenter kommunizieren und deine Markenpositionierung verbessern.</li><li>Du kannst deinen besten Content noch mehr für dich arbeiten lassen.</li><li>Du kannst deine Inhalte noch besser auf deine Zielgruppe anpassen.</li></ul>



<p>Klingt gut? Dann lies weiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content Repurposing Strategien</h2>



<p>Es gibt <strong>zwei verschiedene Ansätze</strong>, um Content wiederzuverwerten:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recycling</a></li><li>Republishing</li></ol>



<p><strong>Recycling</strong> steht im speziellen für die Umwandlung von Content in andere Formate. Der Begriff wird oftmals auch synonym zu Repurposing verwendet. Dabei ist Repurposing lediglich der übergeordnete Begriff für die Wiederverwertung von Content.</p>



<p>Neben dem Recycling ist das <strong>Republishing</strong> eine weitere Möglichkeit zur Wiederverwendung von Content. Aber hier werden die Inhalte nicht in andere Formate umgewandelt. Schauen wir uns mal genauer an, was „Republishing“ eigentlich heißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet „Republishing“?</h2>



<p>Einfach gesagt, geht es beim Republishing um die <strong>erneute Veröffentlichung von Content</strong> (meist Blogartikel) auf anderen Webseiten mit einem entsprechenden Verweis auf den Urheber. Dafür werden eigene Inhalte kuratiert und leicht verändert oder aktualisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worauf du beim Republishing achten solltest</h2>



<p>Es gibt drei Dinge, auf die du dabei Acht geben solltest:</p>



<p><strong>Die andere Webseite sollte Canonical Tags verwenden</strong></p>



<p>Wahrscheinlich hast du schon einmal gehört, dass Google Duplicate Content abstraft. Ein Canonical Tag ist eine Angabe im Quellcode der Webseite. Er sagt der Suchmaschine, dass dieser Artikel eine Kopie vom Original ist. Der Tag zeigt den Suchmaschinen-Bots den ursprünglichen Artikel, der zur Indexierung herangezogen werden soll.</p>



<p>Lerne <a href="https://de.ryte.com/wiki/Canonical_Tag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, wie du Canonical Tags verwendest.</p>



<p>Wenn du das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/">Yoast SEO Plugin</a> verwendest, kannst du ganz leicht links über das Zahnrad-Icon die Canonical-URL eingeben.</p>



<p><strong>Verwende einen Link, der auf deine Seite (den ursprünglichen Content) verweist<br></strong></p>



<p>Ein Link zu deinem Original ist wichtig, damit Leser schnell wissen, wo sie noch mehr von dir lesen können. Stell dir vor, sie lieben den Artikel, den sie gerade lesen, wollen mehr wissen und werden dann einfach hängengelassen. Das wollen wir natürlich nicht. Am besten baust du den Link am Anfang oder Ende des Textes ein.</p>



<p><strong>Die Webseite sollte die „Kopie“ auf NoIndex setzen</strong></p>



<p>Zusätzlich zum Canonical Tag kann die Artikel-Kopie mit dem Tag „NoIndex“ versehen werden, um eine Indexierung und Probleme wegen doppelten Inhalten zu vermeiden. Damit wird den Suchmaschinen nochmals gesagt, dass sie diesen Content nicht in die Suchergebnisse aufnehmen sollen. Dein eigenes Ranking oder deine Inbound Links werden dadurch nicht beeinflusst.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling: So machst du es richtig</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Republishing in 4 Schritten</h2>



<p>Um Content auf anderen Seiten neu zu veröffentlichen, sind mehrere Schritte nötig. Hier ergeben sich einige Fragen, um die du dir Gedanken machen solltest.</p>



<p>Ryte hat in seinem <a href="https://de.ryte.com/wiki/Content_Republishing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wiki</a> die Schritte ausführlicher beschrieben. Ich habe dir die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Analyse</h3>



<p>Was kommt für ein Republishing in Frage? Wieviel Traffic erzeugen welche Blogposts, Whitepaper oder Infografiken? Wie sehen andere KPIs dieser Inhalte aus – etwa die Verweildauer, Absprungraten oder die Anzahl eingehender Links? Und: Sind Inhalte möglicherweise veraltet und nicht mehr auf dem neuesten Stand?</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Relevanz</h3>



<p>Welche Kanäle sind relevant für deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zielgruppe</a>? Welche davon bieten sich für ein Republishing an? Welche Inhalte sind besonders relevant für deine Zielgruppe / die Zielgruppe des Kanals?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auszeichnung</h3>



<p>Sollte die URL verändert werden? Wird im Quelltext der Kopie eine kanonische URL verwendet? Sind Linkverweise und Urheberangaben nötig? Welche Keywords können beibehalten oder ergänzt werden? Welche Keywords haben ein besonderes Potenzial für Ranking-Verbesserungen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veröffentlichung</h3>



<p>Wie wird der neu veröffentlichte Content beworben? Auf welchen deiner Social Media Kanäle sind entsprechende Posts sinnvoll? Wie kannst du noch mehr Menschen auf den Artikel aufmerksam machen?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps zum Content-Republishing</h2>



<p>Damit du aus deinem Content noch mehr herausholen kannst und Republishing für dich zu einem Erfolg wird, habe ich hier noch ein paar abschließende Tipps für dich:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Suche dir nur geeignete und seriöse Websites als Partner.</li><li>Warte mindestens zwei Wochen, bevor du deinen Artikel erneut veröffentlichst.</li><li>Füge interne Links in deinen Beitrag ein.</li><li>Passe die Überschrift für jede neue Veröffentlichung an.</li><li>Wähle nur deine besten Inhalte für dein Republishing aus.</li><li>Stelle sicher, dass dein Artikel gut zu der Website passt, auf der er veröffentlicht wird.</li><li>Füge einen <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call-to-Action</a> in den Beitrag ein.</li></ul>



<p>Übrigens: Mehr zum Thema Content-Repurposing kannst du im kostenlosen <a href="https://academy.hubspot.com/courses/content-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Marketing Certification Course von HubSpot</a> lernen.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="182" height="74" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg" alt="Content Republishing mehr Reichweite" class="wp-image-2445" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>
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			</item>
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		<title>Content Recycling: So machst du es richtig</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 07:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://marketing-mit-l.de/?p=619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist die Basis für deine Erfolge im Inbound Marketing. Aber wir beide wissen, dass Erfolg nicht einfach so vom Himmel fällt. Good things come to those who hustle. Entsprechend kostet es eine Menge Zeit und Mühe, regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen. Aber besonders Zeit ist oftmals knapp. Was also tun? Wenn du eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/">Content Recycling: So machst du es richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig.jpg" alt="Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig" class="wp-image-1532" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Guter Content ist die Basis für deine Erfolge im Inbound Marketing.</p>



<p>Aber wir beide wissen, dass Erfolg nicht einfach so vom Himmel fällt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Good things come to those who hustle.</p></blockquote>



<p>Entsprechend kostet es eine Menge Zeit und Mühe, regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen. Aber besonders Zeit ist oftmals knapp.</p>



<p>Was also tun? <strong>Wenn du eine Idee und ihre Inhalte mehrfach wiederverwendest, sparst du Zeit und Aufwand.</strong></p>



<p>Soweit so sinnvoll.</p>



<p>Und weil es so sinnvoll ist, hat sich die Wiederverwendung von Content zu einer eigenen Disziplin entwickelt: Content-Recycling.</p>



<p><em>Recycling macht dich effektiver und hilft dir, nachhaltig und konsistent großartigen Content zu erstellen.</em> Aber es kann noch viel mehr.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile der Content-Wiederverwertung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Du erreichst ein neues Publikum.</h3>



<p>Verschiedene Formate und Content-Arten sind für verschiedene Plattformen geeignet. Du kannst deinen Content damit weiter streuen und erreichst eine größere Zielgruppe. Denn nicht jeder konsumiert Inhalte gleich. Der eine liest lieber Blog-Artikel, während ein anderer lieber Videos schaut oder Podcasts lauscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du vervielfachst deine Chance, in den Suchergebnissen zu ranken.</h3>



<p>Mit dem Recycling gibst du deinen Inhalten mehrere Formen und veröffentlichst sie an verschiedenen Stellen. Jede dieser Formen hat eine potenzielle Chance in den Suchergebnissen zu ranken. Wenn deine Inhalte mehrfach in den Suchergebnissen auftauchen (z.B. als Blogartikel, als Video und als Slideshare Präsentation) erhöhst du gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass auf deine Inhalte geklickt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deine Botschaft konsistenter kommunizieren und deine Markenpositionierung verbessern.</h3>



<p>Damit Ideen und Inhalte im Kopf bleiben, reicht es nicht, sie einmal zu sagen. Du musst sie wieder und wieder kommunizieren. Sicher kennst du die „Rule of Seven“?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Rule of Seven besagt, dass ein potenzieller Kunde erst sieben Mal von dir gehört (oder gelesen) haben muss, bevor er etwas von dir kauft.</p></blockquote>



<p>Die Aufbereitung deiner Botschaft in verschiedenen Formaten hilft dir, diese mehrfach zu verbreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deinen besten Content noch mehr für dich arbeiten lassen.</h3>



<p>Content Recycling hilft dir, nach dem Pareto-Prinzip zu arbeiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Diese Regel besagt, dass du 80% der Ergebnisse mit nur 20% der aufgewendeten Zeit erreichst.</p></blockquote>



<p>Oder in unserem Kontext: Mit den (besten) 20% deiner Inhalte erzielst du 80% deiner Ergebnisse. Konzentrier dich also auf deinen Top-Performer-Content und recycle ihn, um noch mehr aus ihm rauszuholen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deine Inhalte noch besser auf deine Zielgruppe anpassen.</h3>



<p>Wenn du die <a href="https://www.chimpify.de/marketing/lean-content-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lean-Startup-Methode auf deinen Content</a> anwendest, kannst du diesen nach und nach für dein Publikum optimieren. Wie das geht? Indem du den Kreislauf aus Umsetzen – Messen – Lernen auf deine Inhalte anwendest.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Schritt 1:</strong> Gestalte Content, der auf deinen idealen Kunden angepasst ist.</li><li><strong>Schritt 2:</strong> Miss den Erfolg anhand deiner KPIs. Welche Inhalte, Themen und Formate erzielen den meisten Traffic? Welche bekommen die meisten Shares und Likes?</li><li><strong>Schritt 3:</strong> Nutze die Erkenntnisse deiner Messungen und wende sie an. Recycle die besten Artikel für mehr Traffic und wandle mehr Inhalte in die beliebtesten Formate um.</li></ul>



<p>Aber genug der Lobpreisungen. Reden wir mal Klartext. <strong>Wie kannst du Content Recycling optimal für dich nutzen?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Recycling – The right way</h2>



<p><strong>Zunächst gibt es zwei Ansätze, um Content wiederzuverwerten:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Recycling</li><li>Republishing</li></ol>



<p>In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema Recycling im Detail. Übrigens wird der Begriff Recycling oft auch mit dem übergeordneten Begriff „Repurposing“ gleichgesetzt.</p>



<p>Wenn wir vom Recycling sprechen, meinen wir oft das Umwandeln von Inhalten in andere Formate. Einen Blogpost in ein Video. Eine SlideShare-Präsi in eine Infografik. Einen Podcast in ein schriftliches Interview.</p>



<p>Dabei musst du dir (unabhängig vom Format)<strong> vorab um drei Dinge Gedanken machen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Anpassen – </strong>Was muss ergänzt, entfernt oder umgeschrieben werden?</li><li><strong>Kombinieren&nbsp; &#8211; </strong>Kannst du bestehenden Content kombinieren, um dem Inhalt mehr Wert oder eine neue Bedeutung zu geben?</li><li><strong>Erweitern – </strong>Kannst du bestehenden Content ausbauen, um noch tiefer in ein Thema einzutauchen?</li></ol>



<p><strong>Hier ein Beispiel: </strong>Um mehrere Blogposts in ein Whitepaper zu verwandeln, musst du zunächst passende Artikel raussuchen, die später in das Whitepaper einfließen werden („Kombinieren“). Dann musst du die Texte in Kapitel verwandeln und entsprechend umschreiben („Anpassen“). Für ein Whitepaper brauchst du aber noch mehr Inhalte, mindestens eine Einleitung und einen Schluss-Teil („Erweitern“).</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Recyclen mit Plan</h2>



<p>Du kannst das Thema Wiederverwertung auch ganz strategisch angehen. Stelle dir dafür einen Baum vor. Dieser Baum hat folgende Bestandteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wurzeln – Unterstützender Short-form Content, z.B. Blog-Posts.</li><li>Stamm – Ursprünglicher Long-form Content, z.B. ein Guide.</li><li>Krone – Wiederverwerteter Content, z.B. Facebook-Posts, Videos, Infografiken, etc.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="999" height="956" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg" alt="Content Recycling nach der Baum-Metapher" class="wp-image-1146" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg 999w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling-300x287.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling-768x735.jpg 768w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></a></figure>



<p>Kürzere Content-Formate bilden deine Grundlage. Das können zum Beispiel Blog-Artikel sein. Diese kombinierst du dann zu deinem Long-form Content, z.B. einem Guide oder einem Whitepaper. Und diesen wandelst du dann in verschiedene Formate um: Social Media Posts, Infografiken, Podcasts, Videos, usw.</p>



<p>Dafür sind die folgenden Schritte nötig:</p>



<h3 class="wp-block-heading">In 8 Schritten Content strategisch wiederverwerten</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Wähle Content-Format und Thema.</li><li>Liste unterstützende Themen auf.</li><li>Wähle die wichtigsten unterstützenden Themen aus.</li><li>Erstelle Content für die Sub-Themen (z.B. Blog-Artikel).</li><li>Erstelle oder downloade ein Template für einen Guide, ein E-Book oder ein Whitepaper.</li><li>Wandele deine Blog-Artikel in Kapitel um.</li><li>Erstelle den restlichen Content, den du brauchst (z.B. Einleitung und Schluss).</li><li>Update alle Blog-Artikel mit Call-to-Actions.</li></ol>



<p><strong>Ideen, um Content in verschiedenen Formaten zu recyclen</strong></p>



<p>Okay, du weißt nun also in der Theorie, wie du Content recycelst. Damit du das auch praktisch umsetzen kannst, habe ich dir hier ein paar Ideen als Kickstarter gesammelt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erstelle zu deinem How-to-Blogpost eine Checkliste oder ein Workbook.</li><li>Entwickle einen E-Mail-Kurs.</li><li>Gestalte eine SlideShare-Präsentation.</li><li>Nimm ein Video auf.</li><li>Produziere einen Podcast.</li></ul>



<p>Schau dir für noch mehr Ideen (50!) die <a href="https://www.toushenne.de/files/robertweller/img/infographics/50-ways-to-repurpose-content.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Infografik</a> an, die Robert Weller von Toushenne auf seinem Blog verlinkt hat.</p>



<p><em>Du willst aus deinem Content mehr herausholen, aber nicht ständig in andere Formate wechseln?</em> Auch hier habe ich was für dich. Walther Epp hat auf Chimpify <a href="https://www.chimpify.de/marketing/aus-alten-blogartikeln-neue-besucher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">12 Tipps</a> für dich gesammelt, wie du mit alten Blogartikeln neue Besucher anziehst.</p>



<p>Übrigens: Noch mehr zum Thema Content und Repurposing kannst du im <a href="https://www.udemy.com/hubspot-academy-content-marketing-certification-course/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Kurs von HubSpot</a> lernen.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="164" height="67" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 164px) 100vw, 164px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-683x1024.png" alt="Content Recycling Inhalte wiederverwerten" class="wp-image-2423" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/">Content Recycling: So machst du es richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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		<title>Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 07:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet. Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können? Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag! Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content.jpg" alt="effektiver schreiben Tipps für großartigen Content" class="wp-image-1535" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Effektiver-schreiben-Tipps-für-großartigen-Content-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>



<p><strong>Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können?</strong></p>



<p>Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. <strong>Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag!</strong></p>



<p>Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem Leser erstens Mehrwert bieten und zweitens relevant bleiben.</p>



<p>Du musst ihm einen Mehrwert bieten, weil du ihn überhaupt erstmal dazu bringen musst, auf deinen Link zu klicken. Und das tut der Leser nur, wenn er sich von deinem Content einen Nutzen erhofft.</p>



<p>Relevanz ist so wichtig, weil sich unsere Internet-Welt so schnell dreht. Was heute gilt, kann morgen schon wieder falsch sein. Du kannst dich nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen.</p>



<p><strong>Wann ist Content effektiv?</strong></p>



<p>Content ist effektiv, wenn er sein Ziel erfüllt. Was ist also das Ziel deines Contents?</p>



<p>Das allgemeine Ziel im Content Marketing ist es, potenzielle Kunden von dir zu überzeugen. Vertrauen und eine Beziehung aufzubauen. Du möchtest aus einem potenziellen Kunden einen <em>richtigen</em> Kunden machen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p>Du schaffst aber kein Vertrauen mit Artikeln, die steif, langweilig und uninspiriert klingen&#8230; Damit das bei dir aber nicht der Fall ist und du großartigen Content kreieren kannst, habe ich dir hier die 10 Kern-Komponenten effektiven Schreibens zusammengefasst.</p>



<p>Aber bevor wir uns diese genauer anschauen, widmen wir uns erst einmal kurz dem Schreibprozess an sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schreibprozess</h2>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kernidee</strong> und <strong>Arbeitstitel</strong></li><li><strong>Recherche</strong>, welchen Content es zu dem Thema bereits gibt</li><li><strong>Braindump</strong>, erste Stichpunkte, Absätze, Zitate, etc.</li><li><strong>Text ausführlicher schreiben</strong> und Strukturieren</li><li><strong>Unnötiges streichen</strong>, an der Kernidee orientieren</li><li>Inhaltlich <strong>Korrekturlesen</strong> (Wird die Erwartung aus der Überschrift klar beantwortet?), Fehlerkorrekturlesen</li></ol>



<p>Okay, so sieht der Schreibprozess also idealerweise aus. Wie kannst du diesen nun möglichst effektiv gestalten, um hochwertige Artikel zu schreiben?</p>



<p>Indem du die wichtigsten Aspekte für effektives Schreiben beachtest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 9 Kern-Komponenten des effektiven Schreibens</h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Schaffe eine <strong>Überschrift</strong>, die Aufmerksamkeit erzeugt.</li><li>Triff den<strong> Ton</strong> deiner Leser.</li><li><strong>Hilf</strong> deinem Leser.</li><li>Schreibe so, <strong>wie deine Leser suchen.</strong></li><li>Schaffe eine solide <strong>Struktur.</strong></li><li>Beschränke dich auf eine <strong>Kern-Idee.</strong></li><li>Unterstütze deine <strong>Markenbotschaft.</strong></li><li>Baue einen relevanten <strong>Call-to-Action</strong> ein.</li><li><strong>Vermeide Schreibfehler</strong> und schlechte Grammatik.</li></ol>



<p>Schauen wir uns die einzelnen Aspekte doch mal im Detail an.</p>



<p>Aber lass mich dir vorher noch kurz einen Lesetipp mit auf den Weg geben! In meinem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book &quot;Das Content Erfolgsrezept&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;</a> findest du <strong>noch viel mehr Tipps und Anleitungen für erfolgreiches Content Marketing</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaffe eine Überschrift, die Aufmerksamkeit erzeugt</h3>



<p>Die richtige Überschrift ist unwahrscheinlich wichtig. Sie entscheidet, ob dein Artikel gelesen wird oder nicht. Trotzdem werden Überschriften heute teilweise noch etwas stiefmütterlich behandelt&#8230;</p>



<p><strong>Wusstest du, dass 80% der Menschen deine Überschrift lesen, aber nur 20% deinen Artikel?</strong></p>



<p>Aber weil du viel Liebe und Herzblut in deine Artikel steckst, verdienen sie es auch gelesen zu werden, richtig?</p>



<p>Deshalb solltest du dich diesem Schritt ausführlich widmen. <em>Aber wie findest du die perfekte Überschrift?</em></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Für den Anfang reicht ein vorläufiger Arbeitstitel. Er hilft dir, beim Schreiben auf dem richtigen Kurs zu bleiben.</li><li>Nimm dir danach Zeit für ein Brainstorming und schreibe so viele Titel-Ideen wie möglich auf.</li><li>Entscheide dich für die beste Variante. Hol&#8216; dir wenn möglich eine zweite Meinung dazu ein.</li><li>Die zweit- und drittbeste Variante kannst du gut für Social Media Postings verwenden, also heb&#8216; sie dir auf.</li></ol>



<p><strong>Um gute Ideen für Überschriften zu finden, kannst du dich an bewährten Formaten orientieren.</strong></p>



<p>Hier ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Listen.</strong> &#8222;20 Tipps für die perfekte Überschrift&#8220;</li><li><strong>Anleitungen / How-tos</strong>. &#8222;Wie du die perfekte Überschrift schreibst&#8220;</li><li><strong>Fragen.</strong> &#8222;Wie kreierst du die PERFEKTE Überschrift?&#8220;</li><li><strong>Negativ-Blickwinkel.</strong> &#8222;Die perfekte Überschrift: Welche Dinge du unbedingt vermeiden solltest&#8220;</li><li><strong>Geheimnisse.</strong> &#8222;Das Geheimnis hinter der perfekten Überschrift.&#8220;</li><li><strong>Unbekannte Fakten.</strong> &#8222;10 Fakten zu Überschriften, die du garantiert noch nicht wusstest.&#8220;</li><li><strong>Was-du-wissen-solltest.</strong> &#8222;15 Dinge, die du über die perfekte Überschrift wissen solltest.&#8220;</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Triff den Ton deiner Leser</h3>



<p><strong>Damit sich deine Leser angesprochen fühlen, ist es wichtig, den richtigen Ton zu treffen.</strong></p>



<p>Orientiere dich mit deiner Schreibweise an ihnen. Welche Worte würden deine Leser selbst verwenden? Von welchen Formulierungen fühlen sie sich angesprochen? Das ist wichtiger, als einen branchenüblichen Ton anzuschlagen.</p>



<p>Bleibe dabei aber trotzdem glaubhaft und authentisch. Eine Versicherung für junge Menschen sollte nicht steif und distanziert wirken, aber Formulierungen á la &#8222;1 nice Versicherung vong Service her&#8220; wirken im besten Fall deplatziert und im schlechtesten Fall völlig albern und unseriös.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hilf deinem Leser</h3>



<p><strong>Hochwertiger und relevanter Content bietet dem Leser einen Mehrwert, löst Probleme und / oder macht ihn besser.</strong> Um das zu erreichen, musst du aber erst einmal wissen, wobei dein Leser überhaupt Hilfe braucht.</p>



<p>Wer ist dein idealer Kunde? Was beschäftigt ihn? Welche Sorgen und Ängste hat er? Was ist ihm wichtig? Was mag er? Was mag er nicht? Kurz gesagt, du musst deine Buyer Persona kennen, um relevanten Content erstellen zu können.</p>



<p>Versuche dich in deinen idealen Kunden hineinzuversetzen. Überlege dann, wie du ihm helfen kannst. Oder worin du ihn besser machen kannst.</p>



<p>Du kennst deine Buyer Persona noch gar nicht? In meinem <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/">Artikel über Buyer Personas</a> zeige ich dir, wie du sie schnell und einfach erstellst (inklusive Persona-Worksheet).</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h3>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br>Absolute Lese-Empfehlung! </em><em>An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.<br></em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreibe so, wie deine Leser suchen</h3>



<p><strong>Die richtige Wortwahl ist wichtig, um von deinen Lesern auch gefunden zu werden.</strong> Wenn du einen Artikel schreibst, solltest du von Anfang an die Begriffe und Formulierungen nutzen, nach denen auch gesucht wird. Das vereinfacht auch die SEO-Optimierung deiner Artikel im Nachgang.</p>



<p>Das heißt natürlich nicht, dass du nur noch für Google schreiben sollst. Aber nutze eine Keyword-Recherche, um herauszufinden, nach welchen Begriffen tatsächlich gesucht wird. So wird die Abkürzung &#8222;SEO&#8220; beispielsweise etwa doppelt so häufig gesucht wie &#8222;Suchmaschinenoptimierung&#8220;. Du solltest also möglichst SEO als gängige Formulierung verwenden.</p>



<p>Wenn du unsicher bist, solltest du immer die Variante wählen, die sich für dich natürlicher anfühlt. Wähle die Formulierung, von der du denkst, dass sie deine Leser eher verwenden würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erstelle eine solide Struktur</h3>



<p><strong>Die richtige Struktur ist wichtig, damit der Leser deinen Ausführungen folgen kann.</strong> Sie lässt deinen roten Faden erkennen. Der Leser weiß so, was ihn erwartet.</p>



<p>Und da viele deiner Leser deine Artikel nur überfliegen, solltest du darauf achten, interessante Zwischenüberschriften einzubauen, um sie dazu zu animieren, weiter zu lesen.</p>



<p>Ein einfaches Schema für eine Struktur ist das <strong>Listen-Forma</strong>t. Nach der Einleitung behandelst du die wichtigsten Punkte des Themas nacheinander und schließt mit einer Zusammenfassung oder einem Fazit.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Unterüberschrift zum Hauptthema</li><li>Punkt 1</li><li>Punkt 2</li><li>Punkt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<p>Eine weitere Möglichkeit ist das <strong>&#8222;Wie-du&#8220;-Schema</strong>. Hier bietest du dem Leser nach der Einleitung Hintergrundwissen und ordnest das Thema in einen Kontext ein und erklärst ihm dann die einzelnen Schritte im Listen-Format.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Warum es wichtig ist</li><li>Schritt 1</li><li>Schritt 2</li><li>Schritt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschränke dich auf eine Kern-Idee</h3>



<p><strong>Pro Artikel solltest du dich auf eine Idee, eine Kernaussage konzentrieren.</strong> Alle deine Ausführungen sollten sich um diese Idee drehen.</p>



<p>Wenn du gerade mitten im Schreiben steckst, kann es aber passieren, dass du den Fokus verlierst und abschweifst. Um das zu vermeiden, <strong>solltest du deine Aussage an den Anfang deines Entwurfs schreiben.</strong> Schreibe auch dazu, wie der Leser davon profitiert. Das hilft dir, das Ziel des Artikels und den Mehrwert für deinen Leser im Auge zu behalten.</p>



<p>Gibst du den fertigen Artikel jemandem zur Korrektur, weiß derjenige auch direkt, welche Botschaft du vermitteln möchtest. Er kann so besser einschätzen, ob dir das gelungen ist oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterstütze deine Markenbotschaft</h3>



<p><strong>Dein Content sollte immer auch deine Markenbotschaft vermitteln</strong> &#8211; die Vision, die Werte und das Versprechen, das du deinen Kunden gibst.</p>



<p>Thema, Wortwahl und Inhalte sollten die gewünschte Wahrnehmung deiner Marke von Lesern unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baue einen relevanten Call-to-Action ein</h3>



<p>Du hast die Aufmerksamkeit deiner Leser gewonnen. Du hast sie mit deinen spannenden und hilfreichen Inhalten beeindruckt. Und jetzt?</p>



<p><strong>Mache ihnen klar, was sie nun tun sollen.</strong> Welche Handlung wünscht du dir von ihnen?</p>



<p>Sollen sie&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>den Artikel teilen?</li><li>einen Kommentar hinterlassen?</li><li>einen Ansprechpartner kontaktieren?</li><li>den Newsletter abonnieren?</li><li>eine Checkliste downloaden?</li></ul>



<p>Das ist deine Chance, deine Leser zu motivieren, den nächsten Schritt zu tun.</p>



<p>In meinem Artikel <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/">&#8222;Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt&#8220;</a> zeige ich dir, wie du einen CTA optimal gestaltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vermeide Schreibfehler und schlechte Grammatik</h3>



<p>Du weißt natürlich, dass du Schreibfehler vermeiden solltest.</p>



<p>Trotzdem wird die Korrektur-Phase im Alltag oft schnell abgetan. <strong>Dabei solltest du dir für den letzten Schliff und das Aufpolieren deines Artikels genügend Zeit nehmen.</strong></p>



<p>Deine Ideen und Inhalte können wirklich gut sein. Wirkt der Artikel aber schlampig, enthält Schreibfehler oder ist eine einzige Textwüste suchen deine Leser schnell das Weite.</p>



<p>Sooo&#8230;Du weißt nun, auf welche Dinge du achten musst, wenn du effektiv großartigen Content erstellen willst. Und wenn du diese Tipps hilfreich fandest, dann wirst du mein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book</a> noch viiiel hilfreicher finden. Schau doch mal rein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Aber stop, ich habe hier noch etwas für dich:</strong> Willst du wissen, wie du in kürzester Zeit Blogartikel mit 1.000 Wörtern und mehr schreibst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Blogartikel in kürzester Zeit</h2>



<p>Um möglichst schnell hochwertige Artikel zu schreiben, hat Vladislav Melnik von Chimpify (ehemals Affenblog) eine praktische 3-Tage-Formel entwickelt.</p>



<p><strong>Tag 1: Das Brainstorming<br></strong>Den ersten Tag verwendet Vladislav vor allem für eine erste Recherche, die Kernaussage und Überschrift, sowie einen ersten Entwurf.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p><strong>Tag 2: Der erste Entwurf<br></strong>Der zweite Tag ist der Struktur, Auswahl der Überschrift und Überarbeitung des ersten Entwurfs gewidmet.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p><strong>Tag 3: Der Feinschliff<br></strong>Der dritte und letzte Tag ist zum Verbessern und Kürzen des Artikels da. Mit einem frischen Blick kann so das Beste herausgeholt werden.<br><em>Dauer:</em> ca. 1-2 Stunden.</p>



<p>Den gesamten Artikel zur 3-Tage-Formel findest du auf <a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">chimpify.de</a>.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="167" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /></figure>



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<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em><a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">Meine 3-Tage-Formel, um in kürzester Zeit hochwertige Blogartikel zu schreiben, Chimpify</a>&nbsp; </em></li><li><a href="https://certification.hubspot.com/content-marketing-certification-course?_ga=2.49516518.1383996454.1546447679-454993536.1546447679"><em>Content Marketing Certification Course, HubSpot</em></a></li></ul>
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