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	<title>Alle Themen Archive - Marketing mit L</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Alle Themen Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>So baust deine E-Mail-Liste mit Freebies auf (und gewinnst die RICHTIGEN Kontakte)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 07:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du brauchst eine E-Mail-Liste. Schluss. Aus. Ende.&#160; Ich weiß, E-Mail-Marketing ist teilweise umstritten. Werbemails liest doch keiner mehr, sagt man. E-Mail ist tot, sagt man. Das Ding ist: Totgesagte leben länger.&#160; Und weiß du, was man auch über E-Mail-Marketing sagt?&#160;Das Geld steckt in der Liste. So ziemlich all deine Reichweite kann dir jemand wegnehmen. Es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-683x1024.png" alt="lead-magneten-gestalten-titelbild" class="wp-image-4093" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Du brauchst eine E-Mail-Liste. Schluss. Aus. Ende.&nbsp;</p>



<p>Ich weiß, E-Mail-Marketing ist teilweise umstritten. Werbemails liest doch keiner mehr, sagt man. E-Mail ist tot, sagt man.</p>



<p>Das Ding ist: Totgesagte leben länger.&nbsp;</p>



<p>Und weiß du, was man auch über E-Mail-Marketing sagt?&nbsp;<strong>Das Geld steckt in der Liste.</strong></p>



<p>So ziemlich all deine Reichweite kann dir jemand wegnehmen. Es braucht nur eine Änderung im Google Algorithmus oder bei Instagram. Und zack, weg sind deine Besucher.</p>



<p><strong>Aber dein E-Mail-Verteiler ist deiner. Du kannst damit jederzeit direkten Kontakt zu deinen Interessenten aufnehmen.</strong> Und das ist Gold wert. Wortwörtlich.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Email has an ability many channels don’t: creating valuable, personal touches – at scale.</p><cite>David Newman</cite></blockquote>



<p>Stell dir vor, du promotest deine Produkte. Vielleicht hast du ja gerade ein super Sonderangebot. Der Anteil deiner E-Mail-Abonennten, der etwas von dir kaufen wird, wird deutlich höher sein, als der Anteil deiner Social Media Follower. Glaub mir. Hab&#8217;s selbst getestet <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Aber wie baust du effizient eine E-Mail-Liste auf? Oder noch wichtiger: Wie bringst du die richtigen Leute auf deine Liste?</strong> Ich meine die Leute, die zu deinen Fans werden, ein wirkliches Interesse an deinen Angeboten haben und gerne von dir kaufen.</p>



<p>Na mit Freebies (aka Lead Magneten) natürlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Aber was ist das überhaupt?</p>



<p><em>* Affiliate Link: Kostet dich nichts, aber du unterstützt mich damit, weil ich eine kleine Provision bekomme und den Blog finanzieren kann. Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Lead Magnet?</strong></h2>



<p>Freebies, kostenlose Downloads oder Content Upgrades: Im Kern beschreiben alle das gleiche. Etwas von einem gewissen Wert, dass dir hilft, deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen.&nbsp;</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Und genau das beschreibt der Begriff „Lead Magnet“: Er zieht Leads (=Kontakte) an wie ein Magnet.</strong></p>



<p>Ein Lead Magnet kann prinzipiell alles sein. Einzige Voraussetzung: Es muss so werthaltig sein, dass Leute bereit sind, dir im Gegenzug ihre Daten zu überlassen.&nbsp;</p>



<p>Bei diesen Daten handelt es sich im Minimum um die E-Mail-Adresse, aber du kannst in deinen Download-Formularen durchaus auch mehr Daten abfragen. Wichtig: Das darf nur auf freiwilliger Basis passieren, die DSGVO schränkt hier die Verwendung von Pflichtfeldern stark ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Ideen für Lead Magneten</strong></h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Checkliste</li><li>E-Mail-Kurs</li><li>E-Book, Guide, Anleitung</li><li>Vorlagen / Templates (z.B. für Excel, Word, Canva, etc.)</li><li>Printables (z.B. Planer)</li></ol>



<p><a href="https://marketing-mit-l.de/20-ideen-fur-lead-magneten/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Hier</a> findest du noch mehr Ideen für super Lead Magneten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="466" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-1024x466.jpg" alt="" class="wp-image-3986" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-1024x466.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-300x137.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-768x349.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Lead Magneten</a> auf Marketing-mit-L.de</figcaption></figure>



<p><strong>Die Art deines Freebies richtet sich immer nach dem Inhalt bzw. nach dem Problem, das du damit lösen willst.</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wenn du &#8222;nur&#8220; Wissen vermitteln willst, sind E-Books und Guides super.</li><li>Wenn du Wissen vermitteln willst, aber jemanden bei der Umsetzung mehr an die Hand nehmen möchtest, dann ist ein Workbook oder eine Anleitung gut.</li><li>Wenn du umfangreiche Inhalte oder Abläufe vereinfachen bzw. zusammenfassen willst, kannst du gut mit Checklisten arbeiten.</li><li>Wenn du Prozesse unterstützen oder einfacher machen willst, sind Vorlagen oder Templates gut, die Arbeit abnehmen.</li></ul>



<p>Bei der großen Auswahl an verschiedenen Lead-Magnet-Arten solltest du aber eines bedenken: <strong>Du möchtest damit die richtigen Menschen anziehen. Also die, die sich für deine Inhalte oder deine Produkte interessieren.</strong></p>



<p>Hier gilt: Lieber eine kleine Liste mit den richtigen Kontakten, als eine große Liste mit den falschen Kontakten!</p>



<p>Aber wie genau baust du eine Liste mit den richtigen Kontakten auf?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Tipps für Lead Magneten, die die richtigen Menschen ansprechen</strong></h2>



<p>Ich habe hier 5 Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen, qualifizierte Kontakte zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Sie sollten sich am Kaufprozess deines Kunden orientieren und diesen möglichst unterstützen.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Finde heraus, welche Fragen im Kaufprozess auftreten können, welche Informationen deine Interessenten brauchen, um eine Entscheidung zu treffen oder wo sie vielleicht ganz konkrete Unterstützung brauchen.</strong> Und dann erstelle passende Inhalte dazu. Ich rede hier von Guides, Tutorials, Checklisten, Webinaren, etc.</p>



<p>Dabei verändern sich die Informationsbedürfnisse auch während des Kaufprozesses. Jemand, der gerade das erste Mal auf dein Unternehmen gestoßen ist, braucht andere Informationen, als jemand, der gerade kurz vor der Kaufentscheidung steht. Optimalerweise hast du also für alle Kaufphasen Freebies.</p>



<p><strong>Ein Praxisbeispiel: </strong>In der IT-Firma, in der ich arbeite, haben wir Checklisten als Lead Magneten erstellt, die den Interessenten dabei helfen, ihre eigenen Anforderungen an eine Softwarelösung zu analysieren und dokumentieren. </p>



<p>Auf die Idee kamen wir, nachdem uns aufgefallen war, <strong>dass häufig Entscheidungen lange dauern oder nicht gekauft wird, nur weil die Anforderungen nicht definiert werden konnten.</strong></p>



<p>Für uns war die Erstellung nicht wirklich aufwändig, schließlich kannten meine Kollegen aus dem Vertrieb die Dinge, die wichtig sind. Sie wussten ja, welche Fragen sie Interessenten immer wieder stellen, um herauszufinden, ob unsere Lösungen passen. Also haben wir das alles zusammengetragen, verallgemeinert, in ein entsprechendes PDF-Dokument gegossen und dafür gesorgt, dass dieses digital ausfüllbar ist.</p>



<p>Unser Ziel war es, den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten. Also gibt es sehr viele Checkboxen und nur wenige Freitextfelder. Das Formular zum Download haben wir dann unter anderem direkt auf der Produktseite eingebunden.</p>



<p><strong>Diese Checklisten bringen uns immer wieder gut qualifizierte Kontakte, die Interesse an unseren Lösungen haben und oft auch wirklich kaufen.</strong> Die erste Liste hatten wir vor über 2 Jahren erstellt und sie arbeitet bis heute fleißig für uns und bringt uns immer wieder neue Interessenten, ohne dass wir etwas dafür tun müssen. Und dafür verlangt sie nicht einmal Gehalt. Toll, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 2: Sie sollten thematisch nah an deinem Angebot liegen, aber nicht zu nah.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Wenn du Lead Magneten zu einem Thema erstellst, zu dem du auch Produkte oder Lösungen anbietest, dann funktioniert das wie ein Filter. Du gewinnst damit automatisch Kontakte, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch für dein kostenpflichtiges Angebot interessieren.</strong></p>



<p>Erfahrungsgemäß bringen die Lead Magneten die besten Kontakte, die möglichst nah an deinen Produkten sind. Sie sind aber natürlich auch stärker auf ein Thema zugeschnitten und sehr spezifisch &#8211; und bringen deshalb nicht so viele Leads. Allgemeinere Lead Magneten, die eine breitere Masse ansprechen, bringen zwar mehr Kontakte, diese haben dann aber eine geringere Wahrscheinlich zu Kunden zu werden.</p>



<p>Du kannst mit beiden Typen arbeiten, aber mindestens die zugeschnittenen Lead Magneten brauchst du, wenn du auch wirkliche Ergebnisse sehen willst. Denn was bringt dir eine Mailingliste mit 10.000 Kontakten, wenn davon keiner bei dir kauft?</p>



<p>Natürlich solltest aber auch darauf achten, dass du mit deinen Lead Magneten deine kostenpflichtigen Angebote nicht obsolet machst &#8211; thematisch nah ist gut, aber nicht zu nah <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Siehe hierzu auch Tipp 4.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 3: Sie sollten dort promotet werden, wo sich deine idealen Kunden aufhalten.</strong></h3>



<p>Das ist logisch, oder? </p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background">Wenn du mit deinen Freebies eine E-Mail-Liste mit potenziellen Freebies aufbauen willst, <strong>dann musst du dafür sorgen, dass möglichst viele potenzielle Kunden deine Freebies sehen.</strong> <strong>Sie müssen ja erstmal wissen, dass es sie gibt, bevor sie sie herunterladen können.</strong></p>



<p>Das heißt, <strong>du solltest deine Freebies natürlich auf deiner Seite bzw. deinem Blog vermarkten.</strong> Ein Menüpunkt &#8222;Downloads&#8220; oder &#8222;Freebies&#8220; ist zwar gut, reicht aber noch nicht. </p>



<p><strong>Nutze beispielsweise Blogartikel zum gleichen oder zu einem ähnlichen Thema, um dort auf deine Freebies hinzuweisen.</strong> Das kannst du direkt im Text machen, ein Banner erstellen oder wenn es passt, auch direkt ein Download-Formular im Artikel einbauen. Auch eine Grafik bzw. ein kleiner Banner in der Sidebar ist super.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Ich arbeite auch gern mit Pop-ups, beispielsweise mit einer schmalen Hellobar oben am Bildschirmrand oder mit einem seitlichen Fenster,</strong> bei dem direkt ein Formular eingebunden ist. </p>



<p>Natürlich sollten deine Popups nicht zu aufdringlich sein. Ich habe die meisten so eingestellt, dass sie erst beim Scrollen, z.B. bei 50% der Seite, angezeigt werden. Damit ein Besucher nicht direkt erschlagen wird, wenn er die Seite öffnet. Und sie werden jemandem auch nur 3 Mal angezeigt, danach nicht mehr.</p>



<p>Aber du solltest auch andere Mittel und Wege nutzen, um Reichweite für deine Freebies zu generieren. </p>



<p>Wenn nach deinem Freebie bzw. seinem Thema gesucht wird, dann kannst du<strong> die Landing Page auf ein bestimmtes Keyword optimieren.</strong> </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg"><img decoding="async" width="377" height="761" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg" alt="Lead-Magnet-Popup" class="wp-image-4074" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg 377w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste-149x300.jpg 149w" sizes="(max-width: 377px) 100vw, 377px" /></a><figcaption>Freebie-Popup (mit Elementor gestaltet)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Meine Buyer Persona Vorlage ist beispielsweise auf die Keywords &#8222;Buyer Persona Vorlage&#8220; (wer hätt&#8217;s gedacht?) und &#8222;Buyer Persona Template&#8220; optimiert.</p>



<p><strong>Nutze auch soziale Netzwerke, um deine Freebies zu promoten.</strong> Bei Facebook und Pinterest sind dafür auch thematisch passende Gruppen super. Wenn du mit Anzeigen in den sozialen Netzwerken arbeitest, kannst du die auch gut für deine Lead Magneten nutzen &#8211; denn hier kannst du das Ergebnis super gut den Kosten gegenüberstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 4: Sie sollten dein Angebot als den natürlichen nächsten Schritt positionieren.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Wenn dein Freebie einen Teil eines Problems löst und dein kostenpflichtiges Angebot das gesamte Problem, dann ist das perfekt. </strong></p>



<p>Warum? Drei Gründe:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Du gewinnst mit deinem Freebie die Kontakte, die genau das Problem haben, das du lösen kannst.</li><li>Du gibst mit deinem Freebie einen Vorgeschmack auf deine &#8222;Problemlösefähigkeiten&#8220;. Oder anders gesagt: Du zeigst deine Kompetenz und beweist, dass du in der Lage bist, ihr Problem zu lösen.</li><li>Du schaffst damit ein Bedürfnis. Jemand der dein Freebie genutzt hat, ist seiner gewünschten Lösung schon ein ganzes Stück näher gekommen. Jetzt aufgeben? Das wollen nur wenige. Die Motivation, auch dein kostenpflichtiges Angebot zu nutzen, ist jetzt größer.</li></ol>



<p><strong>Je besser du mit deinem Freebie dafür sorgen kannst, dass dein Angebot als der logische nächste Schritt dargestellt wird, desto besser.</strong> Wenn dein Freebie ein Dokument ist, nutze dafür ruhig die letzten Seiten, um dein Angebot zu positionieren. So in der Richtung &#8222;Wie geht&#8217;s jetzt weiter?&#8220;. Oder weise auch schon direkt im Text darauf hin.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 5: Sie sollten hochwertig gestaltet sein und sich am Design deiner Marke orientieren.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Eine hochwertige Gestaltung kommt deinem Image zu Gute und dein Branding sorgt für einen Wiedererkennungswert und kann dabei helfen, Vertrauen aufzubauen.</strong> </p>



<p>Soweit, so logisch, oder? Aber wie kannst du hochwertige Lead Magneten gestalten?</p>



<p>Ich selbst arbeite für meine Freebies viel mit Adobe-Lösungen, wie beispielsweise InDesign. Ich habe durch meinen Job aber auch gelernt damit umzugehen. Die Lösungen sind eher komplex und für Anfänger eher weniger geeignet. </p>



<p><strong>Wenn du also keine DesignerIn bist, bieten sich professionelle Vorlagen an, die du dann einfach mit deinen Inhalten füllst</strong>, wie z.B. die von <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BluChic</a>*. Die kannst du beispielsweise für das Design-Tool Canva kaufen, damit kannst du ratzeputz hochwertige Freebies erstellen. Canva nutze ich selbst auch oft, das ist wirklich leicht und nutzerfreundlich.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.bluchic.com/wp-content/uploads/2019/11/3-canva-checklist-templates-bluchic.jpg" alt="" width="580" height="387"/></a><figcaption>Freebie-Templates für Canva von BluChic</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie versendest du deine Lead Magneten?</strong></h2>



<p>Natürlich versendest du deine Freebies automatisch. Klar, oder? Aber wie stellst du das an? </p>



<p><strong>Du brauchst dafür ein Formular auf deiner Freebie-Landing Page und musst den automatischen Versand der Freebie-E-Mail in deinem E-Mail-Tool entsprechend einstellen.</strong> Je nach Anbieter funktioniert der Versand und die Anbindung an deine Webseite etwas anders.</p>



<p>Ich habe bisher mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> und <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* gearbeitet. Wie du das mit MailChimp umsetzt, erkläre ich dir in <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Anleitung</a>. Die Anbindung funktioniert hier aber nur so semi-gut.</p>



<p>Etwas leichter geht es mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>*, das ist professioneller, wenn auch etwas teurer. Ich nutze es viel in Kombination mit <a href="https://elementor.com" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Elementor</a>, meinem Pagebuilder. Um dein Freebie damit zu versenden, musst du Folgendes tun:</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<ol class="wp-block-list"><li>Du legst du im GetResponse eine Liste mit dem Namen deines Freebies an (Einstellung für Double-OptIn nicht vergessen!),</li><li>Du verknüpfst die Liste mit deinem Formular im Elementor. Dafür brauchst du deine GetReponse-API.</li><li>Du ordnest die Formular-Felder den Listen-Feldern zu.</li><li>Für deine Liste stellst du einen Autoresponder für Tag 0 (also sofort) ein. Dafür musst du eine E-Mail anlegen, in der der Link zu deinem Freebie ist. Die Datei kannst du direkt bei GetResponse hochladen.</li></ol>



<p>Und das war&#8217;s auch schon.</p>



<p><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://marketing-mit-l.de/landing-page-mit-elementor-erstellen-anleitung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> findest du eine Anleitung, wie du damit eine Landing Page gestaltest und die mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* verbindest.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="573" height="960" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg" alt="" class="wp-image-4073" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg 573w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde-179x300.jpg 179w" sizes="(max-width: 573px) 100vw, 573px" /></a><figcaption>Quelle: GetReponse</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Sobald dann jemand seine Daten in das Download-Formular einträgt, erhält er nach der Bestätigung seiner Mail-Adresse eine E-Mail von dir, in der sich sein Freebie herunterladen kann. Und du musst dich um nicht weiter kümmern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leads gewonnen &#8211; und dann?</strong></h2>



<p>Wenn du eine Liste aufgebaut hast (bzw. gerade aufbaust), musst du aber auch mit deinen gewonnenen Kontakten reden.</p>



<p><strong>Wie auch im realen Leben solltest du versuchen, eine Beziehung zu deinen Kontakten aufzubauen und diese auch pflegen.</strong> Ihnen Mehrwert bieten. Im Optimalfall sollten sie sich freuen, wenn sie deinen Namen im Posteingang lesen.&nbsp;</p>



<p>Schreibe ihnen also in regelmäßigen Abständen. Aber ich weiß, Dinge können passieren und so. Es kann vorkommen, dass du das mal nicht schaffst. Das ist kein Weltuntergang. Versuche dann einfach wieder eine Regelmäßigkeit aufzubauen.&nbsp;</p>



<p><strong>Aber was kannst du den Leuten denn so schreiben?</strong></p>



<p>Hier sind ein paar Anregungen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Ein Dankeschön</li><li>Anleitungen und How-to&#8217;s</li><li>Exklusiver Content</li><li>Eine persönliche Geschichte</li><li>Quick Tips</li><li>Eine Ankündigung / Vorschau auf dein E-Book / deinen E-Course</li><li>Behind the scenes-Einblicke</li><li>Deine Lieblingstools</li><li>News aus deiner Branche</li></ol>



<p>Noch mehr Ideen, was du deinen Subscribern so senden kannst, findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/e-mail-marketing-ideen/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Jetzt bist du dran! Hast du bereits eine E-Mail-Liste? Wenn nicht, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um damit anzufangen. <strong>Such dir einen geeigneten E-Mail-Marketing-Anbieter und lege deine Liste an.</strong> (<a href="https://mailchimp.com" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> ist z.B. für den Anfang ganz gut, <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* kostet zwar etwas mehr, bietet aber super Automatisierungsfunktionen.)</p>



<p><strong>Überlege dir, wie du deinen potenziellen Kunden mit deinen Freebies einen Mehrwert bieten kannst. Bei welchen Problemen kannst du sie auf diesem Weg unterstützen?</strong> </p>



<p>Mach dir auch schon Gedanken, was du deinen Subscribern danach schreiben möchtest. Überlege dir jetzt 5-10 konkrete Mail-Themen und Inhalte, die du schon vorbereiten kannst.&nbsp;Baue damit einen kleinen Sales Funnel auf, der dir dabei hilft, deine Kontakte zu Kunden zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/lead-magnet-e-mail-liste-aufbauen-richtige-kontakte-gewinnen/">So baust deine E-Mail-Liste mit Freebies auf (und gewinnst die RICHTIGEN Kontakte)</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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		<title>Diese 5 Zutaten machen dein Inbound Marketing erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 08:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Inbound-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du nicht gerade das erste Mal auf diesem Blog bist, dann bist du hier vielleicht schon das eine oder andere Mal über den Begriff Inbound Marketing gestolpert. Inbound Marketing ist meine Lieblings-Marketingstrategie! Die nutze ich nicht nur mit Vorliebe in meinem Job als Marketingverantwortliche, sondern habe darüber auch meine Masterarbeit geschrieben. Meine Erkenntnisse aus [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-683x1024.png" alt="" class="wp-image-4038" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Wenn du nicht gerade das erste Mal auf diesem Blog bist, dann bist du hier vielleicht schon das eine oder andere Mal über den Begriff Inbound Marketing gestolpert.</p>



<p><strong>Inbound Marketing ist meine Lieblings-Marketingstrategie! Die nutze ich nicht nur mit Vorliebe in meinem Job als Marketingverantwortliche, sondern habe darüber auch meine Masterarbeit geschrieben.</strong> </p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background has-text-align-center">Meine Erkenntnisse aus beidem fasse ich übrigens gerade in <a href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/">einem neuen E-Book </a>zusammen. <strong>Sichere dir schon jetzt 50%-Rabatt, indem du dich<a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/" target="_blank"> in die Warteliste einträgst</a>!</strong></p>



<p>Falls du mit dem Begriff noch nicht so viel anfangen kannst: <strong>Das ist eine ganzheitliche Marketingstrategie, die für Kunden häufig super angenehm ist, weil sie nicht aufdringlich ist, sondern die Interessenten auf natürliche Art und Weise zum Unternehmen zieht.</strong> Und zwar mit hilfreichen Inhalten. </p>



<p>Das ist allerdings die Super-Kurzfassung. <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/was-ist-inbound-marketing/" target="_blank">Hier</a> erfährst du im Detail, wie die Strategie funktioniert. Aber zurürck zum Thema&#8230;</p>



<p><strong>Weil ich Inbound Marketing so großartig finde, möchte ich dir heute einen Überblick die 5 Zutaten geben, aus denen die Strategie besteht.</strong> </p>



<p><strong>Du kannst dir das ein bisschen wie ein Backrezept vorstellen. </strong>(Habe ich schon erwähnt, dass ich es liebe zu backen?) Denn bei einem Backrezept wird aus vielen Einzelteilen ja auch ein leckeres Ganzes, richtig? </p>



<p>Ich rede hier also von den 5 strategischen Bestandteilen aus denen das Ganze besteht. <strong>An diesen Dingen kannst du dich orientieren, wenn du die Strategie selbst nutzen möchtest. Oder optimieren willst.</strong></p>



<p>Offiziell heißen diese Dinge übrigens Säulen &#8211; auch wenn ich finde, dass &#8222;Zutaten&#8220; der schönere Begriff ist, weil er eben an Essen erinnert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, diese sind mit einem * gekennzeichnet.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 5 Säulen des Inbound Marketings</h2>



<p><strong>Lass mich dir also erklären, was es mit diesen 5 Säulen auf sich hat. Dafür sehen wir uns nochmal kurz an, wie Inbound Marketing definiert wird.</strong></p>



<p>Britta Schlömer, die ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2Kteec0" target="_blank">super umfangreiches Buch</a>* darüber geschrieben hat, definiert die Strategie so:</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background has-text-align-center">&#8222;Inbound Marketing ist ein vollständiges und ganzheitliches Management-System mit einer innovativen <strong>Sicht auf Kunden (Buyer Personas)</strong>, deren <strong>Kaufprozesse (Customer Journey)</strong> sowie auf den <strong>Akquisitionspfad des Vertriebs (Sales Funnel)</strong>. Weitere zentrale Bestandteile sind die <strong>Inbound Software und der Content</strong>, der die notwendige Resonanz und Relevanz schafft, um eine Beziehung zu Interessenten und Kunden aufzubauen.&#8220;</p>



<p>In dieser Definition haben sich schon alle 5 Säulen versteckt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="743" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-1024x743.png" alt="" class="wp-image-4019" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-1024x743.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-300x218.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-768x557.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing.png 1048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zusammen bilden diese Dinge also die fünf Säulen des Inbound Marketings. Je nachdem wie tief du schon im &#8222;Marketing-Game&#8220; drin steckst, können dir die Begriffe jetzt ein wenig wie Fachchinesisch oder Buzzword-Bingo vorkommen. Aber es ist eigentlich nicht so kompliziert. Lass uns die Bestandteile mal genauer ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Buyer Persona</strong></h2>



<p><strong>Die Buyer Persona ist ein idealtypisches Kundenprofil. </strong></p>



<p>Es handelt sich dabei um eine Art Steckbrief, der auf der Basis von Tiefeninterviews mit aktuellen und ehemaligen Kunden, aber auch mit Nichtkunden, erstellt wird.</p>



<p><strong>Deine Buyer Persona soll dir dabei helfen, die echten Motivationen, Barrieren und (Informations-)Bedürfnisse deiner Käufer herauszufinden – möglichst für jede Phase des Kaufprozesses.</strong></p>



<p>Buyer Personas gehen dabei weit über die traditionelle Zielgruppensegmentierung hinaus. Die Steckbriefe enthalten dafür möglichst reale Namen und Profilbeschreibungen und geben einen tiefen Einblick in das Leben eines idealtypischen Kunden. Inklusive aller Motive, Wünsche, Einstellungen und Herausforderungen.</p>



<p><strong>Eine Buyer Persona soll dir also dabei helfen, so richtig zu verstehen, wie deine Kunden ticken. </strong></p>



<p>Um deine eigene Persona zu erstellen, kannst du übrigens <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diese praktische Vorlage nutzen.</a></p>



<p>Aber du willst nicht nur wissen, wie sie denken, sondern auch, wie sie sich verhalten. Womit wir zur zweiten Säule im Inbound Marketing kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Customer Journey</strong></h2>



<p><strong>Der Customer Journey ist die zweite Säule und beschreibt den (Kauf-)Prozess eines Kunden</strong> vom Bemerken eines Beschaffungsproblems bis hin zum Kauf bzw. zur Nutzung des Produktes.</p>



<p>Dieser Prozess wird genau analysiert und im Inbound Marketing in vier aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Awareness (Problembewusstsein), </li><li>Consideration (Lösungssuche), </li><li>Decision (Entscheidungsfindung) und </li><li>Deployment (Nutzung / Folgekauf).</li></ol>



<p><strong>Hier ist es wichtig, dass du deine potenziellen Kunden im richtigen Moment ihres Kaufprozesses, am richtigen Ort und mit den richtigen Inhalten ansprichst.</strong></p>



<p>Damit das klappt, sollen mit der Analyse der Customer Journey die typischen Informationspfade der Kunden aufgedeckt werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wo und wie beginnen sie die Suche nach Informationen?&nbsp; </li><li>Wie und bei wem suchen sie nach Lösungsoptionen?</li><li>Wen fragen sie um Rat?</li><li>Wie läuft die Kaufentscheidung ab und wer ist daran beteiligt?</li></ul>



<p>Nachdem du dir so einen Überblick über den Kaufprozess eines Kunden verschafft hast, kannst du diesen auch aktiv durch deine Inhalte unterstützen. Womit wir gleich zum nächsten Punkt kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Sales Funnel</strong></h2>



<p><strong>Der Sales Funnel, die dritte Säule im Inbound Marketing, beschreibt ebenfalls den Kaufprozess</strong> – im Gegensatz zum Customer jedoch nicht aus der Kunden-, sondern <strong>aus der Anbieterperspektive.</strong></p>



<p>Dabei begleitet der Anbieter den Kunden auf dem Weg seiner Entscheidungsfindung und darüber hinaus. Es handelt sich also um einen Vermarktungsprozess.</p>



<p>Analog zum Customer Journey wird auch der Sales Funnel in vier Phasen unterteilt: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Attraction (Anziehung schaffen), </li><li>Connection (Verbindung schaffen), </li><li>Engagement (Beziehung aufbauen) und </li><li>Delight (Begeisterung halten).</li></ol>



<p>Du solltest dir also überlegen, wie du deine potenziellen Kunden von einer Kaufphase in die Nächste bewegen kannst. Hinweis: Dafür brauchst du die passenden Inhalte.</p>



<p>Apropos Inhalte&#8230; Das bringt uns doch direkt zur nächsten Säule.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Content</strong></h2>



<p><strong>Die vierte Säule, Content, wird im Inbound Marketing nicht nur zur Kommunikation genutzt, sondern auch ganz strategisch für die Kundenakquise eingesetzt.</strong> Du kannst dir deinen Content also wie einen Mitarbeiter vorstellen, der für dich arbeitet und Kunden an Land zieht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Dein Content ist dabei die Botschaft, die du zum Kunden transportieren willst. Du willst ihm klar machen, was dein Business kann, warum es für ihn genau das Richtige ist, wie deine Angebote ihm konkret helfen, warum du besser als deine Konkurrenz bist, wie er mit deinen Produkten die besten Ergebnisse erzielt, und und und&#8230;</p>



<p>Gleichzeitig helfen dir deine Inhalte aber auch dabei, Autorität und Reichweite zu gewinnen. (Google liebt Content!)</p>



<p><strong>Dabei solltest du möglichst nur guten und hilfreichen Content einsetzen, der auf die Buyer Personas zugeschnitten ist. Denn dann sind Interessenten auch bereit dafür zu zahlen</strong> – mit ihren Kontaktdaten, wenn sie im Gegenzug dafür hilfreiche Services oder <a href="https://marketing-mit-l.de/20-ideen-fur-lead-magneten/">Lead Magneten</a>, wie beispielsweise Whitepaper oder Checklisten erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Software</strong></h2>



<p>Die fünfte Säule im Inbound Marketing ist Software. Obwohl Inbound Marketing nicht auf die Online-Welt begrenzt ist, kann es seine Vorteile dort so richtig ausspielen.</p>



<p><strong>Eine der größten Stärken im Inbound Marketing ist die Automatisierung &#8211; denn sie bietet dir jede Menge Skalierungspotenzial. Deshalb kommst du um irgendeine Art von Software kaum drumherum. </strong></p>



<p>Du brauchst also mindestens eine Lösung, die deine Lead Magneten automatisch versendet, deine so gewonnen Kontakte aufbewahret und mit der du jederzeit Mails an deine Interessenten versenden kannst.</p>



<p>Dafür gibt es <strong>umfängliche Lösungen</strong>, mit der alle Instrumente zentral gesteuert werden, wie beispielsweise <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hubspot.de/" target="_blank">HubSpot</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.chimpify.de/" target="_blank">Chimpify</a>. Es gibt jedoch auch <strong>kostengünstigere Einzelprogramme</strong> für Teilfunktionen, wie beispielsweise <a rel="noreferrer noopener" href="https://mailchimp.com/" target="_blank">Mailchimp</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank">GetResponse</a>*, mit denen das E-Mail-Marketing automatisiert werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wir haben also heute gelernt, dass Inbound Marketing grundsätzlich aus 5 Bestandteilen (aka Säulen) besteht: Der Buyer Persona, dem Customer Journey, dem Sales Funnel, deinem Content und deiner Software.</p>



<p><strong>Wenn du dich an diesen Bestandteilen orientierst, kannst du die Strategie Stück für Stück aufbauen und von ihren Vorteilen profitieren.</strong></p>



<p>Ach ja, und wenn du selbst mit Inbound Marketing starten willst, dann empfehle ich dir auch den <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/">Inbound Marketing Starter Guide</a>. Darin erkläre ich dir auf 14 Seiten, wie du die Strategie aufsetzt und Stück für Stück dein Marketing optimierst. Der Guide erklärt dir auf einfache Weise, was du zu tun hast und gibt dir wertvolle Tipps zur Umsetzung.</p>



<p>Ach ja, und vergiss nicht, <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/" target="_blank">dich in die Warteliste für &#8222;The Inbound Story&#8220; einzutragen</a> und dir so schon heute 50% Rabatt zu sichern!</p>



<p>Deine </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="128" height="52" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Automatisierung im E-Mail-Marketing – Was es bedeutet und wann du was nutzen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich neulich mit der lieben Marie von marketingich.de telefoniert habe, haben wir festgestellt, dass wir beide einige berufliche Parallelen haben. Wir haben beide als Teamleiterin im Marketingbereich gearbeitet, wir haben uns beide intensiv mit Inbound Marketing beschäftigt. Der Unterschied zwischen uns: Ihr Steckenpferd ist die Marketing Automatisierung, ich habe dagegen in dem Bereich selbst [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png" alt="E-Mail-Automatisierung im Marketing_Titelbild" class="wp-image-3906" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Als ich neulich mit der lieben Marie von <a href="https://marketingich.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">marketingich.de</a> telefoniert habe, haben wir festgestellt, dass wir beide einige berufliche Parallelen haben. Wir haben beide als Teamleiterin im Marketingbereich gearbeitet, wir haben uns beide intensiv mit Inbound Marketing beschäftigt. </p>



<p><strong>Der Unterschied zwischen uns:</strong> Ihr Steckenpferd ist die Marketing Automatisierung, ich habe dagegen in dem Bereich selbst noch einiges zu lernen. Da ist es doch nur logisch, dass Marie einen Gastartikel schreibt, der sich mit diesem Thema beschäftigt, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>Damit bleibt mir nichts weiter zu sagen als: <strong>Vorhang auf für Maries Gastartikel!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung im E-Mail-Marketing</h2>



<p>Automatisierung, Marketing Automation oder
E-Mail-Automatisierung – egal, wie du es nennst, das Thema ist gefühlt in aller
Munde. </p>



<p>Fakt ist: Alle reden irgendwie darüber, aber keiner weiß wirklich, wie es funktioniert. Und dabei liegt hier ein hohes Potenzial verborgen – sowohl für dich mit deiner begrenzten Ressource „Zeit“ als auch für dein Business.</p>



<p><strong>Wer möchte nicht gerne, dass die Kasse automatisch klingelt? </strong>Traumvorstellung, oder?</p>



<p>Aber fangen wir mal ganz vorne an: </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet Automatisierung im E-Mail-Marketing eigentlich? </strong></h2>



<p><strong>Automatisierung im E-Mail-Marketing heißt nichts anderes, als dass du automatisch über den Einsatz einer Marketing-Automation-Software E-Mails verschickst.</strong> </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3900" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Beispiele für Marketing-Automation-Software</strong> sind <a href="https://mailchimp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a>, <a href="https://www.activecampaign.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Active Campaign</a>, <a href="https://www.cleverreach.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cleverreach</a>, <a href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>*, <a href="https://www.newsletter2go.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter2Go</a> und Konsorten. </p>



<p>Bestimmt ist dir die ein oder andere davon schon mal über den Weg gelaufen und vielleicht nutzt du ja sogar selbst eine für den Versand deines Newsletters. </p>



<p>Aus der Definition hervor geht auch, <strong>dass du
Automatisierung im E-Mail-Marketing vielseitig nutzen kannst</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Du kannst automatisiert einfache E-Mails, sog. Mailshots bzw. Direct Mailings, versenden</strong>. <br>Ein Beispiel: Du möchtest deine Abonnenten außer der Reihe über ein neues Produkt informieren, das du erstellt hast. Du bereitest deine E-Mail in deinem Marketing-Automation-Tool vor und terminierst die E-Mail für zwei Tage später ein. Die Automatisierung liegt dann hier im automatisierten Versand der E-Mail zu dem von dir festgelegtem Zeitpunkt. </li><li><strong>Du kannst eine automatisierte, mehrstufige E-Mail-Kampagne erstellen.</strong> <br>Ein Beispiel: Du möchtest Leads generieren und gleichzeitig das Vertrauen zu deiner Community aufbauen. Hierfür eignen sich hervorragend Gratis-E-Mail-Kurse. Du erstellst also mehrere, aufeinander aufbauende E-Mails. Für diese E-Mails baust du dann eine Logik auf, so nach dem Motto: E-Mail 1 wird sofort nach Anmeldung versendet, E-Mail 2 drei Tage später, E-Mail 3 zwei Tage später usw. Diese Logik überlegst du dir einmalig, baust sie in deinem Marketing-Automation-Tool ein und das System versendet in den entsprechenden zeitlichen Abständen deine E-Mails.</li><li><strong>Du kannst automatisiert deinen Newsletter versenden.<br></strong>Hier funktioniert es ähnlich wie unter 1. Trotzdem ein Beispiel: Du versendest deinen Newsletter normalerweise immer Montags. Um sicherzustellen, dass du den Newsletter auch wirklich versendest, bereitest du ihn schon immer in der Woche vorher vor. Du terminierst ihn ein, so dass dein Marketing-Automation-Tool ihn zu dem von dir geplanten Termin versendet – ganz automatisch. </li><li><strong>Du kannst automatisiert Freebies versenden.</strong></li></ol>



<p>Ein Beispiel: <strong>Du möchtest über deine Webseite Freebies, Goodies, Gratis-Downloads oder wie auch immer du es nennst, anbieten, um Leads zu generieren.</strong> Damit dein Freebie auch beim Empfänger ankommst, nutzt du in deinem Tool eine kleine Automatisierung, die dafür sorgt, dass dem Empfänger nach Anmeldung das Freebie per E-Mail zugesendet wird. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3899" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wie du siehst, kannst du Automatisierung im E-Mail-Marketing
vielseitig nutzen. Jetzt stellst du dir vielleicht die Frage, wie du eigentlich
anfangen sollst und wann was für dich Sinn macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann solltest du welche Automatisierung im
E-Mail-Marketing nutzen?</strong></h2>



<p>Wie so oft im Marketing ist es so, dass es hierfür leider kein Pauschalrezept gibt. </p>



<p>Du musst es einfach für dich selbst ausprobieren, was bei dir funktioniert und was nicht. Aber sehr gerne spreche ich ein paar Empfehlungen aus, die du für dich mal ausprobieren kannst.</p>



<p>Eine wichtiger Punkt, um zu entscheiden, <strong>welche Automatisierung im E-Mail-Marketing aktuell für dich Sinn macht, ist, ob du schon Leads und Kontakte vorliegen hast.</strong> Denn je nachdem, wo du da gerade stehst und deinen Fokus legst, würde ich dir auch einen anderen Weg empfehlen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 1: Du hast noch keine Leads und Kontakte vorliegen</strong></h3>



<p>Wenn du noch keine Leads und Kontakte vorliegen hast oder nur ganz wenige, dann sollte dein Fokus erstmal darauf liegen, Leads zu generieren. Das kannst du z. B. tun, indem du einen Newsletter anbietest oder Freebies.</p>



<p><strong>Hierbei kannst du dann die Automatisierung nutzen, indem du deine Newsletter vorplanst und automatisch die Freebies versendest. </strong>Wenn deine Datenbasis dann eine entsprechende Größe hat, gelten für dich die folgenden Empfehlungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 2: Du hast schon Leads und Kontakte vorliegen</strong></h3>



<p>Wenn du schon eine Datenbasis aufgebaut hast und diese sich schon (automatisch) füllt, dann liegt dein aktueller Engpass ja nicht darin, dass du noch keine Leads hast. Wenn du allerdings mit den Leads nichts machst, so wie das in ganz vielen Unternehmen ein Problem ist, dann bringen sie dir letzten Endes auch nichts. Und das heißt wiederum keine Kohle für dich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>D.h. die entscheidende Frage, die du dir stellen solltest, ist: <strong>Was kannst du tun, um das Vertrauen zu deinen Leads und Kontakten so aufzubauen, dass sie bei dir kaufen?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3901" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dieser Vertrauensaufbau kann jetzt über mehrere Wege passieren: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Newsletter, </li><li>einfache E-Mails oder </li><li>automatisierte, mehrstufige Kampagnen.</li></ul>



<p>Wenn du noch keine großartigen Erfahrungen im E-Mail-Marketing hast, wäre meine Empfehlung: <strong>„Keep it simple“</strong>. </p>



<p>Das Wichtigste ist, dass du kontinuierlich immer mal wieder bei deinen Leads und Kontakten aufploppst (Stichwort: Präsenz), ohne zu nerven. </p>



<p>Leider ist die Gefahr groß, dass du nervst, wenn du keine Ahnung hast, was du tust. Daher empfehle ich dir: Baue erstmal Wissen im Bereich E-Mail-Marketing auf und starte mit einem regelmäßigen, persönlichen und auf die Bedürfnisse deiner Community zugeschnittenen Newsletter. Analysiere den Newsletter jeden Monat und sammle Erfahrungen, was für dich im Hinblick auf Öffnungs-, Klickrate &amp; Co. gut funktioniert und was nicht.</p>



<p>Schicke zusätzlich bei Bedarf weitere einfache E-Mails heraus, z. B. wenn du ein neues Produkt hast, ein Event veranstaltest usw. </p>



<p>Wenn du da keine schlechten Ausreißer mehr hast und für dich eine gute Basis geschaffen hast &#8211; und erst dann &#8211; solltest du dich mit automatisierten, mehrstufigen E-Mail-Kampagnen auseinandersetzen. </p>



<p><strong>Denn ein schlechter Prozess wird nicht besser, wenn du ihn automatisierst</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p><em>Meine Empfehlung für dich:</em> <strong>Lerne erstmal, wie du über E-Mails verkaufst und wie das für dich funktioniert. Nutze hierfür die kleineren Automatisierungen, um dann komplexe automatisierte Prozesse aufzubauen. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 3: Du hast schon Leads und Kontakte vorliegen und Erfahrung im E-Mail-Marketing</strong></h3>



<p>Wenn du schon eine Weile im Business unterwegs bist und weißt, wie du über E-Mails verkaufst, was für dich funktioniert und was nicht, dann ist es nun an der Zeit, das Ganze zu automatisieren. </p>



<p>Hierfür würde ich zunächst schauen, über welche Quelle du die meisten Leads generierst. </p>



<p>Wenn du z.B. die <strong>meisten Leads über den Newsletter generierst</strong>, könntest du über eine automatisierte Willkommens-E-Mail-Kampagne nachdenken. </p>



<p>Wenn du z.B. <strong>Freebies anbietest und die meisten Downloads zum E-Book E-Mail-Marketing hast</strong>, macht es Sinn, zu diesem Thema eine automatisierte E-Mail-Kampagne zu bauen. </p>



<p><strong>Das Ziel dieser Kampagnen: </strong>Vertrauen aufbauen und direkt verkaufen bzw. zu einer ersten Kontaktaufnahme bringen (bei komplexeren, höherpreisigen Produkten). </p>



<p><em>Mein Tipp:</em> <strong>Schreibe dir gängige Fragen, Probleme auf, die deine Zielgruppe hat und beantworte die Fragen oder löse die Probleme im Zuge deiner automatisierten E-Mail-Kampagne</strong>, indem du deine Produkte anbietest und den Mehrwert kommunizierst. </p>



<p>Wenn du diese Systematik Schritt für Schritt anwendest und dich auf dem Weg immer weiterentwickelst, bin ich mir ziemlich sicher, dass du bald erfolgreich Automatisierung im E-Mail-Marketing einsetzen wirst. Hierfür wünsche ich dir von Herzen viel Erfolg!<br> <br>Mein persönliches Geschenk für dich: <strong>Meine 11 Learnings zur Einführung einer Marketing Automation. <a href="https://marketingich.de/goodies/11-learnings-zur-einfuehrung-einer-marketing-automation" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Jetzt downloaden!</a></strong></p>



<p><br>
Alles Liebe<br>
Marie </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland.jpg" alt="" class="wp-image-3902" width="195" height="195" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland.jpg 293w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-150x150.jpg 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-100x100.jpg 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Marie ist Gründerin von <a href="https://marketingich.de/" rel="nofollow">marketingich.de</a> – einer Plattform, die Marketern dabei hilft weiterzukommen – sei es fachlich im digitalen Marketing oder in der persönlichen Weiterentwicklung, je nachdem wo der Schuh gerade drückt.  </em></p>
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		<title>SEO für Google Maps: So wirst du lokal gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 07:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, du arbeitest nicht nur digital, sondern deine Kunden können auch lokal zu dir kommen. Dann möchtest du natürlich auch, dass sie dich finden, richtig? Ich meine, stell dir vor, du hast einen super süßen Laden und keiner weiß es! Schreckliche Vorstellung&#8230; Wenn du also in irgendeiner Weise lokal von deinen Kunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-1024x576.jpg" alt="Bei Google Maps gefunden werden - SEO für Google Maps" class="wp-image-3698" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nehmen wir mal an, du arbeitest nicht nur digital, sondern deine Kunden können auch lokal zu dir kommen. Dann möchtest du natürlich auch, dass sie dich finden, richtig?</p>



<p>Ich meine, stell dir vor, du hast einen super süßen Laden und keiner weiß es!</p>



<p>Schreckliche Vorstellung&#8230; <strong>Wenn du also in irgendeiner Weise lokal von deinen Kunden gefunden werden willst, dann solltest du jetzt weiterlesen.</strong> Egal ob es dabei wirklich um ein Ladengeschäft geht, um ein Office, in dem du deine Business-Kunden empfängst oder dein eigenes Zuhause, weil du direkt dort deine Kunden berätst. </p>



<p>Denn in diesem Gastbeitrag erklärt dir der liebe Philipp von <a href="https://www.webbosaurus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Webbosaurus</a> worauf du achten musst, wenn du bei Google Maps besser gefunden werden willst. Damit deine Kunden dich nicht nur digital finden, sondern auch lokal!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wirst du bei Google Maps gefunden</h2>



<p>Google Maps ist heutzutage mehr als ein reiner Kartendienst. Durch die Möglichkeit Bewertungen zu verfassen und direkt nach Unternehmen zu suchen, wird die Sichtbarkeit für lokale Händler und Filialisten immer wichtiger. </p>



<p>Zudem verknüpft Google auch bei anderen Unternehmen die Suche mit dem Google Maps Standort, sodass eine erhöhte Relevanz der Standorte für die Suchmaschenoptimierung gegeben ist. </p>



<p>In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du deine Google
Maps Standorte nutzt, um innerhalb der Suche bei Google Maps zu ranken und mehr
Kunden zu gewinnen.</p>



<p><strong>Der erste Schritt ist &#8211; und dieser wird teilweise komplett ignoriert &#8211; dass du dich als Inhaber der Standorte verifizierst.</strong> Dadurch kannst du nicht nur die Inhalte anpassen und optimieren, sondern ein bestätigter Standort ist zudem ein Rankingfaktor. </p>



<p><strong>Alles was du dafür brauchst, ist ein Google Business Profil. </strong>Du kannst entweder direkt in Google Maps über den Link „Als Inhaber eintragen“ den Standort bestätigen oder in deinem Google Business Profil die Standorte hinzufügen. Achte darauf, dass die Daten hier korrekt sind, denn die Bestätigung kann auch per Code erfolgen, den Google dir per Post schickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Google liebt Daten –
Inhalte pflegen und updaten</strong></h2>



<p>Ein Rankingfaktor in den Suchergebnissen auf Google Maps ist die lückenlose Bereitstellung von Daten. <strong>Je genauer die Informationen sind, die der Inhaber zur Verfügung stellt, umso besser kann Google die Relevanz definieren. </strong></p>



<p><strong>Folgende Angaben sollten Unternehmen auf Google Maps grundsätzlich pflegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Name des Unternehmens</li><li>Anschrift</li><li>Telefonnummer </li><li>Kategorie</li><li>Öffnungszeiten</li><li>Website</li><li>Attribute (z.B. WLAN vorhanden, etc.)</li><li>Fotos</li><li>Beschreibung</li><li>Eröffnungsdatum</li></ul>



<p>Vor allem die <strong>Öffnungszeiten</strong>
solltest du zu Feiertagen anpassen oder zumindest bestätigen. Dadurch zeigst du
Google aktiv, dass der Eintrag gepflegt und genutzt wird. Für gewisse
Spezialfälle wie Hotels und Restaurants gibt es noch weitere Angaben zu
Einzugsgebiet, Check-in und Abreisedaten, Hotelinformationen oder zur
Speisekarte. </p>



<p>Beim <strong>Namen des
Unternehmens</strong> gab es am Anfang die Angewohnheit, dass Nutzer neben ihrem
Firmennamen noch Keywords eingetragen haben, um die Sichtbarkeit zu verbessern.
Google nutzt jedoch diese Informationen nicht mehr und aus heutiger Sicht
sollte vermieden werden, neben dem Firmennamen noch weitere Begriffe in die
Unternehmensbezeichnung einzutragen.</p>



<p>Auch bei den <strong>Kategorien
</strong>solltest du kein Keyword stuffing betreiben. Nimm dir Zeit und finde die
Kategorie, die für deine Standorte die beste ist.&nbsp; Gegebenenfalls hinterlege eine 2. Kategorie,
mehr jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewertungen helfen
das Ranking zu verbessern</strong></h2>



<p><strong>Bewertungen sind eines der besten Mittel, um das Ranking bei Google Maps signifikant zu steigern.</strong> Die Suchergebnisse werden aus Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ermittelt. Durch eine hohe Anzahl an Bewertungen wird eine hohe Bekanntheit signalisiert und deine Einträge ranken höher als bei Standorten, die über wenig Bewertungen verfügen. </p>



<p>Neben der reinen Anzahl an Bewertungen spielt natürlich auch die Stimmung eine erhebliche Rolle. Bei ähnlicher Anzahl an Bewertungen wird nämlich die Zufriedenheit der Kunden als Maßstab für die Relevanz auf Google Maps genutzt. </p>



<p><strong>Du solltest daher probieren deine Kunden zu animieren, dass sie positive Bewertungen auf Google Maps veröffentliche</strong>n. Google bietet hier eine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="einfache Möglichkeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://support.google.com/business/answer/7035772" target="_blank">einfache Möglichkeit</a>, wie man den eigenen Standort auf seiner Website verlinken kann. </p>



<p>Neben dem aktuellen Rating sowie der Anzahl der Bewertungen gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um mit Hilfe der Bewertungen ein besseres Ranking zu erreichen. Wie beschrieben, belohnt Google Aktivität auf Google Maps und Bewertungen sind der beste Weg für Marken, um auf Google Maps aktiv zu sein. <strong>Wer somit die Bewertungen zeitnah beantwortet, erhöht nicht nur die Kundenzufriedenheit und die Möglichkeit eines Besuches/Kauf, sondern auch das Ranking seiner Standorte. </strong></p>



<p>Auf Google Maps und Google Business hast du die Möglichkeit, direkt auf die Bewertungen zu reagieren. Wenn du mehr als 10 Standorte verwalten möchtest, benötigst du jedoch professionelle Review Monitoring Tools, da Google Business stark limitiert ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Klassisches SEO hilft
Google Maps SEO</strong></h2>



<p>Die Bekanntheit einer Marke hilft Google die Relevanz innerhalb von Google Maps zu berechnen. <strong>Entsprechend ist eine SEO-optimierte Webpräsenz Pflicht, damit auch die Standorte entsprechend bei Google Maps ranken. </strong>Je höher die eigene Seite bei bestimmten Keywords rankt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ranking an die Google Maps Einträge vererbt wird. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Google Maps Einträge
für SEA nutzen</strong></h2>



<p>Die Standorte bei Google Maps können zusätzlich mit dem
Google Adwords-Konto verknüpft werden. Somit kannst du lokale Werbekampagnen
erstellen und auf dein Google Maps Profil locken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Kaum ein Unternehmen kann es sich heutzutage leisten, nicht auf Google Maps vertreten zu sein. Entsprechend wichtig ist es, dass du deine Standorte pflegst und optimierst, um in den Suchergebnissen gut auffindbar zu sein. </p>



<p>Durch ein aktives Review Management schaffst du es zudem, dass potentiellen Interessenten Ängste genommen werden und zeigst, dass du die Kundenmeinung für wichtig erachtest &#8211; Eine Win-Win-Situation für jedes Unternehmen.<strong>r</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3710" width="254" height="254" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald.png 1300w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Philipp Rodewald ist Geschäftsführer der </em><a href="https://www.webbosaurus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><em>Webbosaurus GmbH</em></a><em>, einem Spezialisten für Review Monitoring aus Berlin. Er beschäftigt sich mit der Macht der Nutzer im digitalen Raum, damit Marken nachhaltige Business-Erfolge auf der Grundlage von Meinungen und Bewertungen erzielen können.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SEO Texte schreiben für Blogger: 11 Tipps für mehr Klicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 06:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hey du! Ja genau du! Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. Denn die liebe Melanie ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg" alt="seo-texte-schreiben-titelbild-gastartikel-melanie-haux" class="wp-image-3629" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hey du! Ja genau du! </p>



<p>Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog?</p>



<p>Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. </p>



<p>Denn die liebe <a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie</a> ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen 11 Tipps lernst du, wie du als BloggerIn deine Texte für Suchmaschinen optimierst und so mehr Besucher auf deine Seite lockst.</p>



<p>Also worauf wartest du noch? Viel Spaß beim Lesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO Texte für Blogbeiträge &#8211; 11 wichtige Tipps</h2>



<p>Nicht jeder Blogbeitrag muss bei Google Top-Rankings
erreichen.</p>



<p>Damit würdest du dich ziemlich einschränken. Denn du
möchtest ja nicht nur über Themen schreiben, wonach viele suchen. Du hast ja
auch Neues oder Unbekanntes zu berichten. </p>



<p>Und du willst deine Leser auch mal auf etwas bringen,
worüber sie bisher noch nicht nachgedacht haben. Diese Beiträge nenne ich
„Underdogs“. Sie bringen nicht viel Leser über Google, erzeugen aber einen
Mehrwert wenn sie von deinen Websitebesuchern auf deinem Blog entdeckt werden.</p>



<p>Für deine „Zugpferde“ – die Blogbeiträge die dir vor allem neue Leser über Google bringen sollen &#8211; kommt hier <strong>meine ultimative SEO-Anleitung mit Tipps und Beispielen zum Schreiben von Blogbeiträgen, Einsatz von Keywords und den wichtigsten Google Ranking Faktoren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wichtigste bei deinen SEO-Texten</h2>



<p>Früher war SEO noch recht einfach. Man hat bestimmte
Keywords in den Meta-Informationen der Website hinterlegt, die Google
ausgelesen hat.</p>



<p>Diese Keywords liest Google <a href="https://webmasters.googleblog.com/2009/09/google-does-not-use-keywords-meta-tag.html">seit
2009 nicht mehr aus</a>. Inzwischen ist SEO komplexer geworden. </p>



<p>Lass dich von den vielen Gerüchten um Updates und neue geheimnisvollen Ranking-Faktoren nicht zu sehr verunsichern.</p>



<p>Eine Sache bleibt nämlich trotz aller Algorithmus-Änderungen
in all den Jahren immer gleich: <strong>Google möchte den Nutzern der Suchmaschine
möglichst interessante Suchergebnisse liefern. </strong></p>



<p>Konzentriere dich deswegen in deinem Blogbeitrag auf das
Wesentliche: deinen Lesern einen möglichst umfassend informativen Beitrag zu
bieten, der gut lesbar und verständlich ist. &nbsp;</p>



<p>Wie setzt du das am besten um?</p>



<h2 class="wp-block-heading">1.&nbsp; So
findest du die richtigen Keywords</h2>



<p>An erster Stelle bei Texten, die ein gutes Ranking erreichen
sollen, steht immer eine ausführliche Keywordrecherche. </p>



<p>Ich nutze dafür am liebsten diese beiden Tools:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://kwfinder.com/">Kwfinder</a>
&gt;&gt; Das beste Tool in meinen Augen für eine ausführliche Keywordrecherche.
Denn hier kannst du alles rund um ein Thema recherchieren, dir Vorschläge oder
Fragen zu einem Keyword zeigen lassen. Interessant: Mit dem Tool kannst du auch
auf Städte oder Regionen einschränken. Der kwfinder ist inzwischen nur noch kostenpflichtig
(ab 40 $/Monat oder 300 $ /Jahr) zu haben.</li><li><a href="https://neilpatel.com/ubersuggest/">Ubersuggest</a>
&gt;&gt; Eine tolle Alternative ist das (noch) kostenlose Tool ubersuggest von
Neil Patel. Es funktioniert fast genau gleich wie der kwfinder. Es gibt nicht
ganz so viel Flexibilität, doch für eine Keywordrecherche für Blogbeiträge bietet
es sich auch an. </li></ul>



<p>Ich zeige dir das mal anhand meines Beispiels für diesen
Blogbeitrag, wofür ich rund um das Thema „SEO Texte“ recherchiert habe.</p>



<p>Du gibst deine Keyword-Idee, oder ein Keyword-Thema im
Suchschlitz ein, wählst das Land aus und klickst auf Search (s. Bild):</p>



<p>Wenn die Ergebnisse gezeigt
werden, scrolle ganz nach unten zur Keyword-Tabelle. Hier siehst du sowohl das
Keyword das du oben eingegeben hast. Zusätzlich zeigt dir das Tool Ideen für
ähnliche Keywords an, die gesucht werden.</p>



<p>In der Spalte Volume siehst du das monatliche Suchvolumen für das jeweilige Keyword (s. Bild):</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="385" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg" alt="seo-text-keyword-recherche-mit-ubersuggest" class="wp-image-3620" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-300x113.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-768x289.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche.jpg 1423w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Was machst du jetzt mit den Ergebnissen?</p>



<p>Wie du meinem Beispiel für diesen Blogbeitrag siehst, wird
das Keyword „SEO Texte“ rund 1600 Mal im Monat gesucht. Das würde diesem
Beitrag bei einem Nr. 1 Ranking rund 500 Besucher im Monat bringen (bei einer
geschätzten Klickrate von 30% für das erste organische Ergebnis).</p>



<p>Ich habe mich dennoch für das Keyword „SEO Texte schreiben“
entschieden. Obwohl es weniger Suchvolumen hat. </p>



<p>Ich habe mich aus zwei Gründen so entschieden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>„SEO Texte schreiben“ ist präziser und erreicht genau
die Leute, die nach einer Lösung suchen wie man SEO Texte schreibt (und nicht
kauft oder schreiben läßt).</li><li>Die Chance für ein Keyword mit geringem
Suchvolumen ein Ranking auf der ersten Seite zu erreichen ist viel höher. Es
gibt nicht so viel Wettbewerb. </li></ul>



<p>Doch ein Keyword reicht dir nicht. Schau dir an, was in
diesem Zusammenhang noch alles gegoogelt wird und stell dir eine Liste mit
interessanten Keywords zum Thema zusammen. </p>



<p>Unter der Tabelle klickst du auf den Button „view all
Keyword Ideas“. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="333" height="85" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg" alt="seo-texte-keyword-ideen-ubersuggest" class="wp-image-3622" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg 333w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen-300x77.jpg 300w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure></div>



<p>Danach bekommst du noch mehr Ideen für weitere passende
Keywords. </p>



<p>Mach dir eine Liste mit den besten und passendsten Keywords
für deinen Beitrag, die du alle einfliessen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2.&nbsp; Klarheit
über die gesuchte Lösung kriegen</h2>



<p>Ganz eng im Zusammenhang mit der Keywordrecherche ist auch
die Klarheit über die Zielgruppe zu bekommen. </p>



<p><strong>Versuche herauszufinden, was hinter der Suchanfrage stehen könnte</strong>. </p>



<p>Welche Inhalte würde den Suchenden am besten helfen? Welche Absicht oder Motivation steckt hinter einer bestimmten Suchanfrage, und wie kannst du die am besten erfüllen?</p>



<p>Zum Beispiel bei einer Suchanfrage nach „lederjacke kragen
reinigen“ steckt evtl. nicht nur die Suche nach einem Reinigungsmittel, sondern
auch das Bedürfnis nach einer Anleitung, wie man das Leder zukünftig pflegt,
Geruchsbeseitigungen etc.</p>



<p>Mehr Inspiration zur Recherche über das Suchverhalten deiner
Zielgruppe findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/relevante-keywords-finden-suchverhalten-der-zielgruppe/">hier
im Beitrag über Keywordrecherche</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3.&nbsp; Wettbewerber recherchieren</h2>



<p>Damit sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt für
die Vorbereitung.</p>



<p><strong>Google deine wichtigsten Keywords und schau, was die obersten drei Ergebnisse sind.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="416" height="350" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png" alt="suchergebnis-beispiel-google" class="wp-image-3626" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png 416w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google-300x252.png 300w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></figure></div>



<p>Angenommen du möchtest einen Beitrag schreiben, wie man den
Kragen einer Lederjacke am besten reinigt. Verschaffe dir zunächst einen
Überblick: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was erscheint oben?</li><li>Wie ordnet Google das Thema ein? Was taucht im
Zusammenhang mit der Suchanfrage noch auf (Hausmittel, Speckkragen, Jacken- und
Innenkragen, Anleitungen, Videos etc.…)</li><li>Welche Inhalte ranken ganz oben? Lies dir die
obersten drei genau durch.</li></ul>



<p>Überlege dir nun: Welche Aspekte wurden in den bisherigen
Beiträgen nicht oder nur wenig berücksichtigt. Was kannst du anschaulicher beschreiben,
einfacher oder detaillierter erklären? Was kannst du noch ergänzen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">4.&nbsp; Wie
viele Keywords braucht ein SEO-Text?</h2>



<p>Die Keywords müssen nicht in jeder Überschrift und auch
nicht in einer bestimmten Häufigkeit überall auftauchen. Qualität statt
Quantität.</p>



<p>Hier ist ein einfaches Negativ-Beispiel, das ich bei Google
auf Seite 3 gefunden habe, nachdem ich „rote Gummistiefel“ gegoogelt habe:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="365" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg" alt="" class="wp-image-3621" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-300x107.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-768x273.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing.jpg 1452w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Text strotzt nur so von roten Gummistiefeln. Hilfreich
ist er nicht. Und Gummistiefel finde ich dort auch nicht. Deswegen ist er auch
auf Seite 3 und nicht ganz vorne.</p>



<p>Google versteht meine Suchintention gut und zeigt mir ganz vorne auf der ersten Seite diesen Shop:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="878" height="613" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg" alt="seo-text-gutes-beispiel" class="wp-image-3619" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg 878w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-300x209.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 878px) 100vw, 878px" /></figure>



<p>Das Keyword „rote Gummistiefel“ taucht hier auch häufig auf.
Dass Google diese Seite versteht, liegt an der Kategorie-Überschrift und den Produktnamen,
die hier sinnvoll eingesetzt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">5.&nbsp; So
platzierst du die Keywords am sinnvollsten</h2>



<p>Meistens ergibt sich die Verwendung von Keywords ganz
natürlich. Doch hier kommen ein paar wichtige Orte, wo es zum Einsatz kommen
sollte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Keywords in der Überschrift</strong> &gt;&gt;
damit man gleich erkennt, worum es geht und ob man richtig ist)</li><li><strong>Keywords im Seitentitel</strong> (Meta-Title)
&gt;&gt; den sieht man in der Google-Suche als erstes.</li><li><strong>Keywords in der Seitenbeschreibung</strong>
(Meta-Description) &gt;&gt; die ist auch in der Google-Suche sichtbar.</li></ul>



<p>Deine Keywords solltest du zusätzlich im Fließtext <strong>ganz
natürlich</strong> einsetzen. Nutze auch Synonyme und themenverwandte Worte. </p>



<p>Der Google-Algorithmus ist inzwischen so gut, dass er die
Qualität eines gut geschriebenen Textes einordnen kann.</p>



<p><strong>PRAXISTIPP: </strong>Am besten ist es, wenn du deinen Blogbeitrag einmal ganz
frei von der Leber weg schreibst. Ohne dich durch Keywords einzuschränken. Die
hast du nach deiner Recherche schon im Kopf und sie fließen sowieso im Text
ein, wenn du über ein bestimmtes Thema schreibst.</p>



<p>Beim „Feintuning“ am Schluß gehst du noch einmal durch und schaust,
ob deine Keywords genügend Relevanz im Text haben und ob du alle deine Keywords
verwendet hast. </p>



<p><strong>Fragen, die häufig gegoogelt werden kannst du auch in Überschriften unterbringen. Das hilft dir auch bei der Sprachsuche gefunden zu werden.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">6.&nbsp; Der
Seitentitel ist wertvoll</h2>



<p>Der Seitentitel ist die blaue Überschrift, die in den
Suchergebnissen als erstes zu sehen ist:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="713" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg" alt="suchergebnis-seitentitel" class="wp-image-3624" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg 713w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel-300x46.jpg 300w" sizes="(max-width: 713px) 100vw, 713px" /></figure>



<p>Die Bedeutung des Seitentitels als Ranking Faktor ist wohl
nicht mehr so hoch wie er schon war (<a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking">lt. backlinko</a>). </p>



<p>Matt Cutts von Google <a href="https://youtu.be/L3HX_8BAhB4">hat
hier in diesem YouTube</a> Video einige wichtige Dinge dazu gesagt. Sein Zitat
zur Frage, wie Google mit dem Seitentitel umgeht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„We are looking for a concise description of the page, that is also relevant to the query.&nbsp;»</p></blockquote>



<p>Er zählt drei Dinge auf:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Der Seitentitel sollte möglichst kurz sein.</li><li>Es sollte eine gute Beschreibung des
Seiteninhalts sein.</li><li>Es sollte zur Suchanfrage passen.</li></ol>



<p>Der Seitentitel sollte also möglichst genau Bezug nehmen auf
die Inhalte. Hier kannst du auch nochmals dein Hauptkeyword platzieren. </p>



<p><strong>Zur Länge des Seitentitels findet man online Empfehlungen zwischen 55 und 70 Zeichen. Das ist wichtig, dass hinten nichts abgeschnitten wird. </strong></p>



<p>Vermutlich wertet Google wie bei der URL auch die ersten
Worte am höchsten, weshalb oft das Hauptkeyword im Titel vorne verwendet wird. </p>



<p>Doch wenn man Suchanfragen anschaut, sieht man oft
Suchergebnisse ganz oben, die das Hauptkeyword gerade nicht enthalten. Ich
denke also, das kann inzwischen auch vernachlässigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7.&nbsp; Was
ist die ideale Keyworddichte?</h2>



<p>Die vielbeschworene Keyworddichte von ca. 3% ist übrigens
auch keine Garantie.</p>



<p>Mein Blogbeitrag mit dem Hauptkeyword „keywords website“ ist
mein bester Blogbeitrag, der mir monatlich die meisten Leser bringt mit einem
Top-1-Ranking: </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="902" height="332" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg" alt="keywords-website-beispiel" class="wp-image-3618" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg 902w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-300x110.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-768x283.jpg 768w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px" /></figure>



<p>Doch er hat eine Keyword-Dichte von 0%.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="220" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg" alt="keyword-dichte-beispiel-seo" class="wp-image-3617" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg 724w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte-300x91.jpg 300w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<p>Soviel dazu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Es ist wichtiger, sämtliche Aspekte eines Themas zu
berücksichtigen und gut leserlich zu beschreiben, als das wichtigste Keyword
ständig zu wiederholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8.&nbsp; Mach
es deinen Lesern einfach, deine Texte zu lesen</h2>



<p>Ein Text ist besser lesbar, wenn viel „Luft“ zwischen den
Zeilen ist. </p>



<p>Die meisten Menschen scannen einen Blogbeitrag anhand der
Überschriften und fettgedruckten Stellen durch, um herauszufinden ob der Text
überhaupt relevant und lesenswert ist.</p>



<p><strong>Nutze dafür am besten kurze Absätze und viele Überschriften. Mach lieber einen Absatz zu viel als zu wenig. Deine Leser können die Inhalte so besser erfassen.</strong></p>



<p>Beachte die Überschriften-Hierarchie wie bei einem
Word-Dokument. Beginne mit der Hauptüberschrift und gliedere hierarchisch nach
unten. </p>



<p>In diesem Beitrag habe ich insgesamt 12 Überschriften
verwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9.&nbsp; Die
ideale Anzahl von Worten für einen SEO-Text</h2>



<p>…gibt es nicht.</p>



<p><strong>Ein großer Irrtum ist, dass Google eine bestimmte Anzahl von Worten braucht. </strong></p>



<p>In Foren, Blogs und auch in Tools gibt es unterschiedliche
Empfehlungen zur Anzahl von Worten die ein Blogbeitrag haben sollte. Da ist von
300 bis 1900 Worten alles dabei. </p>



<p>Es gibt sogar Studien dazu.&nbsp;
</p>



<p>Alles Quatsch.</p>



<p>Google hat dazu auch schon Stellung genommen und das <a href="https://www.seo-suedwest.de/5100-google-wortanzahl-ist-kein-rankingfaktor.html">ausdrücklich verneint</a>. Wörtlich sagte Johannes Müller:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Word count is not a ranking factor. Save yourself the trouble.</p></blockquote>



<p>Wenn dein Blogbeitrag inhaltlich BESSER ist, kann er auch
kürzer sein als der aktuell oberste bei Google. </p>



<p>Gute Blogbeiträge, die in die Tiefe gehen dennoch
zwangsläufig etwas länger. Das heißt aber nicht, dass das eine Voraussetzung
ist für gute Rankings, sondern dass es für gute Inhalte einfach eine bestimmte
Länge braucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10. Kurze URL wählen</h2>



<p>Blogbeiträge haben oft lange URLS. Das ergibt sich dadurch, dass
manche Webseitensysteme die Überschriften direkt in URLs verwandeln. </p>



<p><strong>Laut </strong><a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking"><strong>Backlinko</strong></a><strong> haben kürzere URLs bessere Rankings als längere. </strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="705" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png" alt="url-länge-backlinko" class="wp-image-3625" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-300x206.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-768x529.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Matt Cutts von Google hat in einem <a href="https://www.stephanspencer.com/matt-cutts-interview/">Interview</a>
erklärt, dass die beste Länge einer URL aus 4 oder 5 Worten besteht. Wenn eine
URL mehr Worte hat, werden die letzten Worte weniger gewichtet.</p>



<p>Wörtlich
hat er gesagt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>If you have got a three, four or five words in your URL, that can be perfectly normal. As it gets a little longer, then it starts to look a little worse. Now, our algorithms typically will just weight those words less and just not give you as much credit.</em></p></blockquote>



<p>Hier ein Beispiel: angenommen du möchtest für „apfelkuchen
ohne zucker“ gefunden werden und deine URL sieht so aus:</p>



<p>&nbsp;<a href="http://www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt">www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt</a></p>



<p>Wahrscheinlich würde Google eher den „leckeren apfelkuchen“
verstehen, statt den „apfelkuchen ohne zucker“</p>



<p>Indem du die URL auf das wichtigste kürzt, schaffst du diese
Problematik aus der Welt:</p>



<p>Gutes Beispiel: <a href="http://www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker">www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker</a></p>



<p><strong>PRAXISTIPP</strong>: Bedenke, wenn du URLs von Blogbeiträgen änderst, die schon veröffentlicht wurden, dass im Google Index noch eine ganze Zeit lang die alten URLs zu finden sind. Schalte unbedingt eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue URL. </p>



<p>Die Vorteile einer 301-Weiterleitung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bei Klick auf den alten Link bei Google landen
die Leser auf der richtigen Seite.</li><li>Google versteht die 301-Weiterleitung und wertet
den alten Link nicht als 404-Fehler.</li><li>Wenn deine Blogbeiträge irgendwo anders verlinkt
wurden, wird man auf die neue URL weitergeleitet.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">11. Bilder und Grafiken optimieren</h2>



<p>Wenn du Bilder oder Grafiken in deinen Blogbeiträgen
verwendest, dann achte darauf dass sie nicht zu groß sind. </p>



<p><strong>Große Dateien brauchen mehr Ladezeit. Und je schneller deine Seite geladen wird, desto besser.</strong></p>



<p><strong>PRAXISTIPPS</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verwende JPG statt PNG Dateien, denn diese haben nicht so viele Informationen und sind daher schneller zu laden.<br></li><li>Komprimiere deine Grafiken und Bilder auf 72 DPI. Das reicht fürs Web und man sieht auf dem PC keinen Unterschied.<br></li><li>Skaliere die Pixelgröße auf ein Mindestmaß runter. Ein Banner z. B. braucht keine 3500px Breite. Dafür tun es auch 1900px.<br></li><li>Verwende deine Keywords auch schon bei den Dateinamen deiner Bilder, die du hochlädst (z. B. apfelkuchen-ohne-zucker.jpg (im Gegensatz zu 05900-bild.jpg)<br></li><li>Füge das Keyword auch in das Alt-Attribut bei deinen Bildern ein. Das Alt-Attribut wird ist manchmal auch als „Alternativtext“ zu finden im Backend deines Webseitenprogramms. Bei WordPress findest du das Alt-Attribut in der Medien-Datei, nachdem du ein Bild angeklickt hast auf der rechten Seite als „Alternativer Text“:</li><li><br></li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="259" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg" alt="bild-alt-attribut" class="wp-image-3616" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-300x99.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-768x255.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></figure>



<p>So, jetzt weißt du was zu tun ist, dass deine Blogbeiträge
bei Google ganz vorne gefunden werden.</p>



<p>&nbsp;Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg, und wenn Fragen auftauchen dann stelle sie mir gerne unten in den Kommentaren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3654" width="204" height="204" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin.png 1300w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em><a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie Haux</a> hilft Selbständigen und kleinen Unternehmen dabei, bei Google besser gefunden zu werden. Ihr Ziel ist es, professionelles Google-Marketing leicht verständlich zu vermitteln und zum Umsetzen und Ausprobieren zu inspirieren. </em></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png" alt="seo texte schreiben" class="wp-image-3631" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-texte-schreiben-fuer-blogger/">SEO Texte schreiben für Blogger: 11 Tipps für mehr Klicks</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Download-Formular im Blogartikel: Eine Anleitung für (fast) jedes E-Mail-Tool</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/download-formular-im-blogartikel-anleitung/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/download-formular-im-blogartikel-anleitung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 05:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du diese großen und professionellen Blogger oder Firmen, die ihre thematisch passenden Freebies direkt mit Formular im Artikel anbieten? Ich meine damit Download-Formulare wie dieses hier: Hallo? Wie cool ist das denn? Du musst nicht mal die Seite verlassen, um dir das Objekt der Begierde herunterzuladen. So praktisch und bequem. Vielleicht hast du bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/download-formular-im-blogartikel-anleitung/">Download-Formular im Blogartikel: Eine Anleitung für (fast) jedes E-Mail-Tool</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3386" class="elementor elementor-3386">
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" class="wp-image-3439" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-1024x576.jpg" alt="Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<p>Kennst du diese großen und professionellen Blogger oder Firmen, die ihre thematisch passenden Freebies direkt mit Formular im Artikel anbieten?</p>

<p>Ich meine damit Download-Formulare wie dieses hier:</p>

<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3397" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule.jpg" alt="Beispielformular im Blogartikel CoSchedule" width="538" height="682" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule-236x300.jpg 236w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule-768x975.jpg 768w" sizes="(max-width: 538px) 100vw, 538px" />
<figcaption>Beispielformular im Artikel von <a href="https://coschedule.com/blog/marketing-plan-samples-and-templates/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="CoSchedule (öffnet in neuem Tab)">CoSchedule</a></figcaption>
</figure>

<p>Hallo? Wie cool ist das denn? Du musst nicht mal die Seite verlassen, um dir das Objekt der Begierde herunterzuladen. So praktisch und bequem.</p>

<p>Vielleicht hast du bei einigen dieser Formular schon den Schriftzug &#8222;Powered with ConvertKit&#8220; oder etwas ähnliches gesehen? Und dir dann gedacht:</p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Na, toll, das kann ich also nur haben, wenn ich bereit bin jeden Monat 30€ für mein E-Mail-Tool zu zahlen. Damit sich das lohnt, müsste ich ja erstmal genug Geld mit meinem Blog verdienen&#8230;&#8220;</p>
</blockquote>

<p>Aber was, wenn ich dir sage, dass sowas nicht nur großen, professionellen Bloggern oder Firmen vorenthalten ist?</p>

<p><strong>Was, wenn du das auch für viel weniger Geld oder sogar kostenlos haben kannst?</strong></p>

<p>Was, wenn du damit die Anzahl deiner Downloads nachhaltig erhöhen kannst?</p>

<p><strong>Das wär&#8216; toll, oder? Dachte ich mir. </strong></p>

<p>Deswegen habe ich hier eine kleine Anleitung für dich geschrieben, wie du das &#8222;In-Text-Formular&#8220; umsetzen kannst.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="459" class="wp-image-3448" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-1024x459.jpg" alt="Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-1024x459.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-300x135.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-768x344.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Endlich: Das Download-Formular direkt im Artikel</h2>

<p>Also pass auf: Ich habe 2 Möglichkeiten für dich gefunden, mit denen du das auch haben kannst. Und das geht im Prinzip unabhängig davon, welches E-Mail-Tool du nutzt. Für beide brauchst du das kostenlose <a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="WordPress-Plugin Elementor (öffnet in neuem Tab)">WordPress-Plugin Elementor</a>.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 1: Das kostenlose Formular im Blogartikel</strong></h3>

<p><strong>Gestaltung des Formulars über ein weiteres Plugin und einen Shortcode im Elementor.</strong></p>

<p>Komplett kostenlos, aber ein wenig &#8222;dirty&#8220;, da du hier mit einem weiteren Formular-Plugin arbeiten musst, dass du per Shortcode oder Widget im Elementor einbaust. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Formulars sind hier sehr begrenzt.</p>

<p><strong>Du brauchst: </strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a></li>
<li>Ein Formular-Plugin, das zusammen mit deinem E-Mail-Marketing-Tool funktioniert, wie beispielsweise <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wpforms-lite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" WP Simple Forms (öffnet in neuem Tab)">WP Simple Forms</a></li>
</ul>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 2: Das professionelle Formular im Blogartikel</strong></h3>

<p><strong>Gestaltung des Formulars direkt in Elementor.</strong></p>

<p>Die schönere, responsive und professionellere Variante, die dich allerdings 49$ (~40€) im Jahr kostet. Hier nutzt du die Pro-Version von Elementor und brauchst kein weiteres Plugin. Einzige Voraussetzung: Es gibt eine Elementor-Integration für dein E-Mail-Tool. Die gängigsten Anbieter, wie MailChimp, Mailerlite oder GetResponse sind hier aber abgedeckt und kein Problem. Infos zu den Integrationen findest du <a href="https://elementor.com/integrations/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier.</a></p>

<p><strong>Du brauchst:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a></li>
<li><a href="https://elementor.com/pro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor Pro (öffnet in neuem Tab)">Elementor Pro</a></li>
</ul>

<p>Ich muss zugeben, dass ich selbst eine Weile gebraucht habe, bis ich für mich eine zufriedenstellende Variante gefunden habe und habe mich schließlich für Variante 2 entschieden. Ich möchte dir trotzdem aber auch die kostenlose Möglichkeit vorstellen.</p>

<p>Die Umsetzung meiner Wahl sieht so aus:</p>

<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/buyer-persona-erstellen-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="957" class="wp-image-3441" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-1024x957.png" alt="Download Formular im Blogartikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-1024x957.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-300x280.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-768x718.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel.png 1586w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>

<p>Meine verschiedenen Formulare kannst du <a href="https://marketing-mit-l.de/was-ist-inbound-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a>, <a href="https://marketing-mit-l.de/buyer-persona-erstellen-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> und <a href="https://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> in Aktion sehen.</p>

<p>Ich nutze dafür übrigens <a href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noopener">GetResponse</a>* als E-Mail-Tool, die Integration ist damit einfach großartig. Und man danach schnell und einfach schöne Workflows für die gewonnenen Kontakte nutzen. Aber das nur am Rande.</p>

<p>Bevor ich dir jetzt erkläre, wie du beide Varianten umsetzen kannst, lass mich dir kurz erklären, was Elementor ist. </p>

<p><strong><a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a> ist ein Pagebuilder-Plugin für WordPress. Und wie der Begriff Pagebuilder schon sagt, kannst du damit Webseiten bauen. </strong></p>

<p>Es funktioniert mit jedem Theme und gibt dir die Möglichkeit, flexibel schöne Seiten zu gestalten. Es ist ein einfacher Drag-n-Drop Editor bei dem du deine Inhalte in einer Art Front-End Ansicht bearbeitest. Das heißt, du siehst schon das endgültige Ergebnis und kannst dich nach Lust und Laune kreativ austoben, bevor du auf &#8222;Veröffentlichen&#8220; klickst.</p>

<p><strong>Mit Elementor lassen sich beispielsweise Seiten wie deine &#8222;Über mich&#8220;-Seite oder </strong><a href="https://marketing-mit-l.de/landing-page-mit-elementor-erstellen-anleitung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Landing Pages (öffnet in neuem Tab)"><strong>Landing Pages</strong></a><strong> super schön und flexibel gestalten.</strong></p>

<p>Ich nutze dieses Plugin schon eine ganze Weile in der Pro-Version und muss zugeben, dass das die beste Investion war, die ich je in meinen Blog gemacht habe. Wobei man bei 40€ für ein ganzes Jahr jetzt vielleicht noch nicht wirklich von einer &#8222;Investition&#8220; reden kann. Aber egal..</p>

<p>Wie schon gesagt, beide &#8222;Download-Formular-im-Artikel&#8220;-Varianten basieren auf diesem Plugin. </p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">1. Installiere die notwendigen Plugins</h2>

<p><strong>Das Installieren und Aktivieren von Elementor ist also der erste Schritt. </strong></p>

<p>Für die erste Variante kommt natürlich die Installation eines Formular-Plugins hinzu. Vielleicht hast du ja bereits eines installiert? Wenn es mit Shortcodes arbeitet, dann kannst du es auf jeden Fall nutzen. Ansonsten kannst du beispielsweise <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wpforms-lite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="WP Forms (öffnet in neuem Tab)">WP Forms</a> nutzen.</p>

<p>Bei der zweiten Variante kommt noch das Hochladen, Installieren und Aktivieren des Elementor Pro-Plugins dazu.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong> 1.1. Vorbereitung Variante 1: Lege das Formular im Formular-Plugin an</strong></h3>

<p><strong>Lege in deinem Formular-Plugin ein Formular für dein Freebie an und definiere die Felder, die du brauchst.</strong></p>

<p>Lege also die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld an. Dann am besten noch ein oder zwei Felder für den Namen, je nachdem ob du auch den Nachnamen abfragen möchtest. Du kannst natürlich auch nach einem Unternehmen fragen, wenn du im B2B-Bereich tätig bist. Oder nach allem, was dich so von deinen potenziellen Kunden interessiert.</p>

<p>Aber bedenke dabei zwei Dinge:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Du darfst nach DSGVO außer der E-Mail-Adresse keines der Felder als Pflichtfeld markieren.</li>
<li>Je mehr Felder du nutzt, desto größer und damit auch abschreckender wirkt dein Formular. Beschränke dich also auf das Wesentliche.</li>
</ul>

<p>Danach legst du noch eine oder zwei Checkboxen für die Zustimmung zur Datenverarbeitung bzw. dem Erhalt von E-Mail-Mitteilungen an.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">2. Teile deinen Text in zwei Hälften</h2>

<p><strong>Öffne im WordPress den Artikel, in dem du das Formular platzieren möchtest.</strong> <strong>Klicke oben auf den Button &#8222;Mit Elementor bearbeiten&#8220;.</strong></p>

<p>Wenn du dein Formular in deinem Text platzieren möchtest, brauchst du dafür auch einen Platz, richtig? Deswegen teilen wir deinen Text nun in zwei Hälften.</p>

<p>Elementor packt den gesamten Inhalt deines Artikels (Text, Bilder, Zwischenüberschriften, etc.) in ein Text-Element. <strong>Du musst für dein Formular nun eine Lücke schaffen, in der du einen neuen Abschnitt für dein Formular hinzufügen kannst.</strong> Du musst deinen Text also teilen.</p>

<p><strong>Dafür duplizierst du am besten das Text-Element. Das geht über einen Rechtsklick auf die blauen Symbole am oberen Rand des Elements.</strong>Du hast nun den gleichen Text zweimal untereinander. </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="161" class="wp-image-3395" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren.jpg" alt="Text duplizieren - Formular im Artikel platzieren" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren-300x62.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren-768x158.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></figure>

<p>Lösche nun aus dem oberen Text nur die untere Hälfte, ab der Stelle wo dein Formular landen soll.</p>

<p>Aus dem unteren Text löscht du die obere Hälfte, bis zu der Stelle, wo dein Formular hinkommt.</p>

<p>Du hast du deinen Text in zwei Hälften geteilt. <strong>Gehe nun mit der Maus über die untere Hälfte und klicke auf das +-Symbol an der oberen Kante des blauen Textrahmens.</strong></p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="775" height="125" class="wp-image-3393" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text.jpg" alt="" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text.jpg 775w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text-300x48.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text-768x124.jpg 768w" sizes="(max-width: 775px) 100vw, 775px" /></figure>

<p><strong>Klicke dann noch einmal auf das pinke +-Symbol und wähle dann die linke, obere Option für eine Spalte.</strong> Du fügst damit einen neuen Abschnitt hinzu. </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="751" height="253" class="wp-image-3394" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text.jpg" alt="" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text.jpg 751w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text-300x101.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text-750x253.jpg 750w" sizes="(max-width: 751px) 100vw, 751px" /></figure>

<p>Du hast nun einen Abschnitt für dein Formular geschaffen, den du nun schon gestalten kannst. <strong>Gib ihm am besten einen leicht farbigen Hintergrund, damit sich dein Formular vom übrigen Text abhebt.</strong> Das machst du links unter dem Reiter &#8222;Stil&#8220;.</p>

<p><strong>Und gib dem Abschnitt möglichst auch etwas Margin (Abstand nach außen), damit der Text nicht so am Formular &#8222;klebt&#8220;.</strong> Das machst du links unter dem Reiter &#8222;Erweitert&#8220;.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">3. Platziere das Formular im Artikel</h2>
<p><em>Wenn du dein Download-Formular schneller gestalten möchtest, kannst du dir mein Elementor-Template downloaden und dieses mit wenigen Klicks anpassen.</em></p>

<figure class="wp-block-image"></figure>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Elementor-Template für dein Formular</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Gib deine Daten ein und du bekommst das Elementor-Template des Formulars mit Installationsanleitung zugesendet.</strong></p>								</div>
				</div>
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				<label for="form-field-e5886e5">Ich stimme zu, E-Mail Mitteilungen zu erhalten.*</label>			</span>
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				<label for="form-field-09064c0">Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner persönlichen Daten zu.*</label>			</span>
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									<i class="fa fa-send-o" aria-hidden="true"></i>																	</span>
																						<span class="elementor-button-text">ABSENDEN</span>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen indem du auf den Abbestellen-Link klickst, den du am Ende jeder Mail findest, die du von uns erhälst. Wir werden deine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du <a href="http://marketing-mit-l.de/impressum-datenschutz/">hier.</a></p>
<p>Wir verwenden GetResponse als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an GetResponse zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/legal/datenschutz.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzrichtlinien und Bedingungen </a>weitergegeben werden.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
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				<div class="elementor-widget-container">
									
<p><strong>Um dein eigenes Formular zu gestalten, ziehst du nun von links ein Überschriften-Element in deinen Abschnitt. </strong></p>

<p>Die Überschrift sollte deinen Download beschreiben und attraktiv sein. <strong>Darunter kannst du ein Fließtext-Element platzieren,</strong> um deinen Download in ein oder zwei Sätzen zu beschreiben.</p>

<p>Nun könntest du darunter einfach nur dein Formular platzieren. Das ist aber wenig attraktiv. Du möchtest deinen Download schließlich noch ein klein wenig anpreisen können, stimmt&#8217;s?</p>

<p><strong>Deswegen ziehst du dir von links einen inneren Abschnitt unter deine Überschrift.</strong> Du hast nun zwei Spalten. In eine davon kommt gleich dein Formular und in die andere am besten ein Vorschaubild deines Freebies.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="312" height="266" class="wp-image-3396" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel.jpg" alt="Elementor Elemente - Formular im Artikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel.jpg 312w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel-300x256.jpg 300w" sizes="(max-width: 312px) 100vw, 312px" /></figure>

<p>An diesem Punkt unterscheiden sich nun die beiden Varianten.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 1: </strong></h3>

<p>Ziehe dir von links das <strong>Widget oder das Shortcode-Element für dein Formular-Plugin</strong> in eine der beiden Spalten.</p>

<p>Du solltest hier nun dein vorher angelegtes Formular auswählen können. Je nach gewählten Formular-Plugin kannst du hier noch einige Einstellungen vornehmen.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 2: </strong></h3>

<p>Ziehe dir von links das <strong>Formular-Element</strong> in eine der beiden Seiten. Links unter dem Reiter &#8222;Inhalt&#8220; findest du die Option &#8222;Aktion nach dem Versenden&#8220;. Dort wählst du das E-Mail-Tool deiner Wahl aus und verbindest es über den API-Schlüssel. Weise dann entsprechend die Felder zu.</p>

<p>Unter &#8222;Stil&#8220; kannst du dein Formular nun noch entsprechend schön gestalten.</p>

<p>Denke auch daran unten im &#8222;Responsive Modus&#8220; (PC-Icon unten links) die Ansichten für Tablet und Smartphone anzupassen, damit dein Formular auf jedem Gerät schön aussieht.</p>

<p><em>Pro-Tipp:</em> Du kannst bei deinem Formular links unter &#8222;E-Mail&#8220;einstellen, dass du immer eine E-Mail geschickt bekommen möchtest, wenn sich jemand bei dir etwas herunterlädt. Du kannst hier selbst bestimmen, was in dieser Mail stehen soll. Das kannst du nutzen, um hier als Info den Artikel, in dem das Formular platziert ist, zu ergänzen. So weiß du immer, wenn dein neues Formular genutzt wird und bei welchem Artikel das am besten ankommt.</p>

<p>Bei mir sieht das Ganze so aus: </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="303" height="369" class="wp-image-3389" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text.jpg" alt="E-Mail Einstellungen Formular im Text" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text.jpg 303w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text-246x300.jpg 246w" sizes="(max-width: 303px) 100vw, 303px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">4. Optimiere dein Formular</h2>

<p><strong>In die zweite Spalte ziehst du dir nun noch ein Bildelement</strong> <strong>und wählst hier das entsprechende Vorschaubild deines Downloads aus.</strong></p>

<p>Du kannst nun noch die Spaltenbreite anpassen, um das Verhältnis von Formular und Bild zu optimieren. Teste hier am besten ein wenig rum. <strong>Für mich persönlich haben sich 60% Breite fürs Formular und 40% fürs Bild bewährt.</strong></p>

<p>Et voilá! Fertig ist dein Download-Formular im Blogartikel.</p>

<p>Um das Ganze DSGVO-konform zu machen, <strong>baust du unter dein Formular noch einen Hinweis auf deine Datenschutzerklärung ein und welches E-Mail-Tool du nutzt.</strong> Das kann zum Beispiel so aussehen:</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="267" class="wp-image-3391" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel.jpg" alt="Datenschutzhinweis Formular im Artikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel.jpg 769w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel-300x104.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel-768x267.jpg 768w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">5. Platziere das Formular auch an anderen Stellen</h2>

<p><strong>Es macht oftmals Sinn, das Formular auch noch am Ende des Artikels zu platzieren. </strong>Dabei kommt das Formular aber einfach unter den Text, du musst hierfür also nicht extra Platz schaffen.</p>

<p>Du kannst deinen fertigen Abschnitt komplett duplizieren. <br />Dafür gehst du mit der Maus über den Abschnitt und machst einen Rechtsklick auf die blauen Symbole am oberen Ende des Rahmens. Dann ziehst du den duplizierten Abschnitt per Drag &amp; Drop nach unten unter den Text.</p>

<p><strong>Am besten speicherst du dir den Abschnitt auch als Template ab, dann kannst du ihn auch in anderen Artikel wiederverwenden</strong> und musst nur die ersten Schritte zum &#8222;Platz schaffen&#8220; durchgehen.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="797" height="377" class="wp-image-3392" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren.jpg" alt="Formular duplizieren" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren.jpg 797w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren-300x142.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren-768x363.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">Richte den Versand deines Freebies in deinem E-Mail-Tool ein</h2>

<p>Denk dran: Mit dieser Lösung fügst du die Kontakte nur deiner Liste hinzu. Du musst dich nun noch darum kümmern, dass sie auch den entsprechenden Download zugesendet bekommen.</p>

<p>Wenn du das Formular für ein bestehendes Freebie erstellst, dann hast du diesen Mechanismus wahrscheinlich schon umgesetzt.</p>

<p>Handelt es sich jedoch um einen neuen Download, dann muss du hier noch ein paar Dinge vorbereiten, bevor dein Download versendet werden kann. Eine kleine Hilfestellung, wie du diesen Mechanismus mit Mailchimp umsetzen kannst, bietet dir <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="dieser Artikel (öffnet in neuem Tab)">dieser Artikel</a>.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">Erhöhe dein Subscriber-Wachstum mit In-Text-Formularen</h2>

<p>Ich muss zugeben, dass ich die Wirkung dieser Formulare anfangs etwas unterschätzt habe. Ich dachte einfach, es wäre bequemer für meine Subscriber, als wenn sie erst auf einen Link klicken müssen, um auf die Downloadseite zu gelangen. Und ich dachte mir, dass es professionell aussieht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Deswegen wollte ich meine Formulare direkt im Text haben.</p>

<p>Hätte ich gewusst, was das ausmacht, hätte ich das schon viel eher umgesetzt&#8230;</p>

<p><strong>Denn diese zusätzliche Bequemlichkeit hat meine durchschnittlichen Downloads am Tag tatsächlich verdoppelt (!)</strong></p>
<p>Also worauf wartest du noch? Baue Download-Formulare direkt im Text deiner Artikel ein, damit diese noch professioneller wirken und du mehr Abonnenten gewinnst.</p>
<p><strong>Damit du dein Formular nicht selbst gestalten musst, kannst du dir direkt meine Vorlage mit Installationsanleitung herunterladen:</strong></p>

<figure class="wp-block-image"></figure>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5a321a0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="5a321a0" data-element_type="section" data-e-type="section" data-settings="{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Elementor-Template für dein Formular</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Gib deine Daten ein und du bekommst das Elementor-Template des Formulars mit Installationsanleitung zugesendet.</strong></p>								</div>
				</div>
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				<label for="form-field-e5886e5">Ich stimme zu, E-Mail Mitteilungen zu erhalten.*</label>			</span>
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				<label for="form-field-09064c0">Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner persönlichen Daten zu.*</label>			</span>
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									<i class="fa fa-send-o" aria-hidden="true"></i>																	</span>
																						<span class="elementor-button-text">ABSENDEN</span>
													</span>
					</button>
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									<p>Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen indem du auf den Abbestellen-Link klickst, den du am Ende jeder Mail findest, die du von uns erhälst. Wir werden deine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du <a href="http://marketing-mit-l.de/impressum-datenschutz/">hier.</a></p>
<p>Wir verwenden GetResponse als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an GetResponse zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/legal/datenschutz.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzrichtlinien und Bedingungen </a>weitergegeben werden.</p>								</div>
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<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><em>Deine</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:image {"id":1935,"width":166,"height":68} --></p>
<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="166" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 166px) 100vw, 166px" /><!--EndFragment--></figure>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Sharing is caring! Teile diesen Artikel auf Pinterest:</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:image {"id":3444} --></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" class="wp-image-3444" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download_Formular_im_Blogartikel-683x1024.png" alt="Download_Formular_im_Blogartikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download_Formular_im_Blogartikel-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download_Formular_im_Blogartikel-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download_Formular_im_Blogartikel-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download_Formular_im_Blogartikel.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
<p><!-- /wp:image --></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Fragen, die du dir vor deinem Instagram-Start stellen solltest</title>
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					<comments>https://marketing-mit-l.de/instagram-start-5-fragen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 06:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, meine Beziehung zu Instagram lässt sich sehr gut als Hass-Liebe beschreiben: Ich habe selbst mehrere Profile: Privat, beruflich, etc. Selbst meine Katzen haben eins. Und ich liebe es, durch meinen Feed zu scrollen. All die schönen Bilder und witzigen Sprüche und interessanten Marken! (Und Katzenbilder…) Aber jetzt kommt der Hass-Teil unserer Beziehung: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-1024x576.jpg" alt="5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten" class="wp-image-3303" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich muss zugeben, meine Beziehung zu Instagram lässt sich sehr gut als Hass-Liebe beschreiben: Ich habe selbst mehrere Profile: Privat, beruflich, etc. Selbst meine <a href="https://www.instagram.com/kami_and_tux/">Katzen</a> haben eins. Und ich liebe es, durch meinen Feed zu scrollen. All die schönen Bilder und witzigen Sprüche und interessanten Marken! (Und Katzenbilder…)</p>



<p>Aber jetzt kommt der Hass-Teil unserer Beziehung: Ich scrolle und scrolle und ehe ich mich’s versehe sind Stunden vergangen, ohne dass ich geschafft habe, was ich eigentlich tun wollte. Wieder einmal…</p>



<p>Okay, das ist jetzt vielleicht ein wenig übertrieben,
aber du verstehst, was ich meine oder? So wie mir geht es übrigens auch vielen
anderen. Sie verbringen einfach zu gerne Zeit auf dieser Plattform. </p>



<p>Kein Wunder also, dass Instagram so beliebt ist und stetig wächst. <strong>Und wenn du schon mal überlegt hast, ob du auch mit Instagram starten solltest, dann ist dieser Artikel hier für dich!</strong></p>



<p><em>In diesem Gastartikel zeigt dir nämlich die liebe Sylvia, welche Fragen dir dabei helfen, so richtig erfolgreich mit Instagram zu starten. Und sie kennt sich aus: <a href="http://www.sylviafritsch.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Sylvia (öffnet in neuem Tab)">Sylvia</a> ist Expertin für PR, digitale Kommunikation und Social Media und auch bekannt als <a rel="noreferrer noopener" aria-label="PR Spionin (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.prspionin.at/" target="_blank">PR Spionin</a>.</em></p>



<p>Also worauf wartest du noch? Lies weiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Instagram starten: So wird es ein Erfolg</h2>



<p>Vielleicht überlegst du dir schon
eine Weile, ob du einen Account auf Instagram für dein Business eröffnen solltest, bist aber unsicher, wie du es richtig
angehst? </p>



<p>Dann ist diese kleine Einführung
richtig für dich. Ich zeig dir, wie du dir als Einsteiger in Instagram eine
Strategie zurechtlegst, um auf der Plattform richtig durchzustarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt Instagram?</h2>



<p><strong>Instagram ist das derzeit am schnellsten wachsende Social Network. </strong>Weltweit nutzen über eine Milliarde User Instagram und das Wachstum geht rasant weiter. </p>



<p>Im Gegensatz zu Facebook, das
immer mehr an Vertrauen verliert, ist Instagram bei seinen Nutzern sehr
beliebt. Auf dieser visuellen Plattform dürfen wir uns kreativ austoben und tun
uns relativ leicht damit, eine begeisterte Community aufzubauen. </p>



<p><strong>Außerdem gilt Instagram als “Brand-friendly”</strong>: Rund 80 Prozent der User folgen ganz bewusst Unternehmen auf Instagram, viele stoßen hier auch zum ersten Mal auf interessante Marken. Ein guter Grund für Unternehmen, sich ebenso auf Instagram zu präsentieren, ihre Produkte und Services visuell in Szene zu setzen und wertvollen Content zu kreieren.</p>



<p>Bevor du dich jetzt auf Instagram
stürzt, solltest du jedoch diese fünf Fragen beantworten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was ist mein
Zweck mit Instagram?</li><li>Wer ist meine
Zielgruppe?</li><li>Welchen Vibe möchte ich kreieren?</li><li>Welchen Nutzen
stifte ich für meine Follower?</li><li>Welche Themen möchte ich bespielen?</li></ul>



<p>Schauen wir uns das im Detail an:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 1: Was ist mein Zweck mit Instagram?</h2>



<p><strong>Zuerst solltest du dich fragen, was du mit deinem Instagram-Profil eigentlich bezwecken möchtest</strong>. </p>



<p>Wofür wirst du Instagram nutzen? Der Zweck sollte immer abhängig sein von deinen generellen Business-Zielen und von deiner übergeordneten Marketing- und Kommunikationsstrategie.</p>



<p>Einige Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>deine Brand
Awareness steigern</li><li>Portfolio deiner
Arbeit herzeigen</li><li>eine Community
aufbauen</li><li>die
Lifestyle-Komponente deiner Marke zeigen</li><li>Einblicke hinter
die Kulissen geben</li><li>Werte und
Unternehmenskultur präsentieren</li><li>deine Produkte präsentieren
etc.</li></ul>



<p>Versteife dich nicht darauf, möglichst viele Follower zu sammeln, sondern sei dir
klar darüber, worauf der Fokus deines Instagram-Auftrittes liegen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 2: Wer ist meine Zielgruppe?</h2>



<p>Wie auf jedem anderen Kanal auch,
solltest du dir auf Instagram im Klaren darüber sein, wen du hier überhaupt
ansprechen möchtest. </p>



<p>Mit anderen Worten: <strong>Wen könnte interessieren, was du auf Instagram zeigen möchtest? </strong>Wer würde am meisten von deinen Produkten oder Services profitieren? Welche Wünsche, Bedürfnisse oder Probleme haben diese Personen?</p>



<p>Sei hier so spezifisch wie möglich und erarbeite eine eigene <strong>Instagram-Persona, einen idealtypischen Follower, auf den du deinen Content ausrichtest.</strong></p>



<p>Überlege:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wofür und wie
nutzt deine Persona Instagram?</li><li>Wann ist sie auf
Instagram aktiv?</li><li>Welchen Accounts
und Hashtags folgt sie?</li><li>Warum sollte sie
ausgerechnet dir folgen? Was wirst du ihr bieten?</li><li>Welches Problem löst du für sie?</li></ul>



<p>Falls du bereits Follower hast,
gleiche sie unbedingt auch mit deiner Zielgruppe ab: Erreichst du bereits die
richtigen Personen? Falls nicht, solltest du deine Inhalte optimieren, Hashtags
anpassen und aktiv mit deinen Wunsch-Followern interagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 3: Welchen Vibe möchte
ich kreieren?</h2>



<p>Im nächsten Schritt überlegst du
dir, wie deine Marke auf Instagram wahrgenommen werden soll und welche
Emotionen und Erinnerungen du triggern möchtest. </p>



<p><strong>Der Vibe deiner Marke ist ihre Ausstrahlung, die Stimmung, die sie vermittelt und ihr Look &amp; Feel.</strong> Welche Werte und Gefühle kommen dir spontan in den Sinn? Welche Bilder hast du im Kopf?</p>



<p>Notier‘ dir, welche Eigenschaften
zu deiner Marke passen. Soll dein Vibe zum Beispiel träumerisch oder
intelligent, cool oder strahlend, technisch oder romantisch sein? </p>



<p><strong>Schreibe drei bis fünf Eigenschaften auf, die typisch für deine Marke sind</strong>. Genau diesen Vibe solltest du dann versuchen durch deinen Auftritt, deine Postings, Stories und Captions auf Instagram kontinuierlich wiederzugeben.</p>



<p>Damit stellst du sicher, dass du
die richtigen Leute anziehst, die sich für deine Marke wirklich begeistern können.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="433" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-1024x433.jpg" alt="Instagram-auf-Handy" class="wp-image-3304" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-1024x433.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-300x127.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-768x325.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl.jpg 1317w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 4: Welchen Nutzen stifte ich für meine Follower?</h2>



<p>Instagram sollte nicht einfach ein
weiterer Kanal sein, auf dem du die Botschaften deines Unternehmens
verbreitest. </p>



<p>Instagram Content sollte deinen Followern etwas bieten, das ihre Interessen anspricht, du willst ja schließlich auch, dass man dir folgt. </p>



<p><strong>Überlege dir also, in welcher Form du nützlichen Content erstellen kannst. Mit welcher Art von Content wirst du Follower für dich gewinnen?</strong></p>



<p>Einige gängige Content Genres auf
Instagram sind etwa:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Education:</strong> Was können deine Follower von dir lernen?</li><li><strong>Information: </strong>Was gibt es Neues in deiner Branche oder deinem Business?</li><li><strong>Inspiration: </strong>Wie kannst du ihnen den Tag versüßen?</li><li><strong>Motivation: </strong>Wie kannst du deine Follower motivieren?</li><li><strong>Behind-the-Scenes:</strong> Wie kannst du ihr Vertrauen durch Einblicke hinter die Kulissen gewinnen?</li><li><strong>Entertainment:</strong> Wie kannst du deine Follower unterhalten?</li></ul>



<p>Wähle aus diesen Genres jene für dich aus, die am besten
zu dir und deinen Followern passen. Überlege dir einen guten Mix an
verschiedenen Content Genres oder fokussiere dich auf eines davon. Vielleicht möchtest du auf Instagram auch exklusiven Content
anbieten, den du auf keinem deiner anderen Kanäle erstellst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 5: Welche Themen möchte
ich bespielen?</h2>



<p>Zuletzt überlegst du dir, welche
Themen du auf Instagram teilen möchtest. Was wird
dein Kernthema sein, entsprechend deinem Business und Know How? In welche
Unterthemen bzw. „Content Buckets“ wirst du dein Thema einteilen? </p>



<p><strong>Überleg dir 2 – 6 Kategorien, die dir einen Rahmen für deinen Content geben und verschiedene Aspekte deiner Marke darstellen.</strong> Jeder deiner Postings sollte in einen dieser Content Buckets passen und in einer sinnvollen Abwechslung bespielt werden.</p>



<p>Beispielsweise könnten deine Content Buckets aus deinem Fachwissen
bestehen, deinem Arbeitsplatz oder Unternehmensstandort, deine Produkte oder
Services, der Lifestyle-Komponente deiner Marke sowie aus dir bzw. deinem Team.</p>



<p>Achte darauf, dass dein Instagram
Content wirklich zur Plattform passt und einzigartig ist. Ein wöchentlicher Redaktionsplan wird dir dabei helfen,
deine Inhalte vorzubereiten und einen schönen Feed zu
gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Da war noch was… der Community-Aufbau!</h2>



<p>Wenn du alle Fragen gründlich für
dich beantwortet hast, hast du die Basis für deine Instagram Content-Strategie
gelegt. Mit deinem Content allein ist es aber auf Instagram noch nicht getan! </p>



<p>Instagram ist ein Social Network,
bei dem auch das Miteinander und der Beziehungsaufbau im Vordergrund steht.
Versuche daher unbedingt auch, dir eine begeisterte Community aufzubauen. Gehe
mit anderen Usern in Interaktion, starte den Dialog und reagiere rasch auf
Kommentare zu deinen Posts. </p>



<p>Dann steht dem Instagram-Spaß nichts mehr im Weg!</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat.jpg" alt="" class="wp-image-3300" width="273" height="263" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat.jpg 480w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat-300x289.jpg 300w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" /></figure>



<p><em>Sylvia Fritsch ist Beraterin für PR, digitale Kommunikation und Social Media in Wien. Mit ihrer 2017 gegründeten Boutique PR-Agentur <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Sylvia Fritsch – Digital Brand Communication (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.sylviafritsch.com/" target="_blank">Sylvia Fritsch – Digital Brand Communication</a> setzt sie einen Fokus auf moderne Lifestyle-Labels und Dienstleister. Ihr Wissen teilt sie leidenschaftlich gerne als <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.prspionin.at/" target="_blank">PR Spionin</a> auf ihrem eigenen Blog und in verschiedenen Kursen bei Wiener Fortbildungsinstitutionen sowie in eigenen Workshops.</em></p>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png" alt="Instagram-Start-Pinterest" class="wp-image-3308" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Newsletter optimieren – so geht’s mit Personalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 06:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Gastartikel zeigt dir die liebe Svenja, auch bekannt als Content Füchsin, wie du dein E-Mail-Marketing persönlicher gestalten kannst und so deine Newsletter optimierst. Du hast lange an deinem Newsletter gefeilt. Das schicke Design rückt die Inhalte ins beste Licht und deinen Content verschickst du erst an deine Abonnenten, wenn du sicher bist, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-1024x576.jpg" alt="Titel-Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung" class="wp-image-3362" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>In diesem Gastartikel zeigt dir die liebe Svenja, auch bekannt als </em><a href="https://content-fuechsin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><em>Content Füchsin</em></a><em>, wie du dein E-Mail-Marketing persönlicher gestalten kannst und so deine Newsletter optimierst.</em></p>



<p>Du hast lange an deinem Newsletter gefeilt. Das schicke Design rückt die Inhalte ins beste Licht und deinen Content verschickst du erst an deine Abonnenten, wenn du sicher bist, dass du ihnen damit einen Mehrwert lieferst. </p>



<p>Trotzdem sind deine Öffnungsraten nicht so hoch wie du erwartet hast. Dann wird es Zeit deinen Newsletter zu optimieren.</p>



<p>Ein
erfolgreicher Weg dorthin bietet sich mit Personalisierung an. Eine namentliche
Ansprache ist hierzu nur der erste Schritt. Aber was kannst du sonst noch tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie
sieht Personalisierung beim E-Mail-Marketing eigentlich aus?</strong></h2>



<p>Bei Personalisierung von Newslettern denkst du bestimmt zuerst an den Vornamen oder den Geburtstag. Vielleicht auch an den Wohnort oder das Geschlecht. Hierbei handelt es sich jedoch nur um die Spitze des Eisbergs.</p>



<p>Um deine Newsletter besser zu machen und persönlicher zu gestalten, gibt es noch weitere Wege.</p>



<p><strong>Hast du schon mal überlegt auch Bilder, Texte und weitere Elemente deines Newsletters für deine Abonnenten individuell anzupassen? </strong></p>



<p>Wenn du zum Beispiel einen Webshop hast, kannst du die Produkte im Newsletter auf den Geschmack des Empfängers abstimmen. Jemand mit der Lieblingsfarbe Grün fühlt sich kaum von Produktfotos angesprochen, die überwiegend rote Artikel zeigen. Die gleiche Person würde aber sofort ein Bild anklicken, das etwas Grünes zeigt.</p>



<p>Mittlerweile ist auch erwiesen, dass die Betreffzeile nicht nur überzeugend formuliert sein muss, damit dein Abonnent den Newsletter öffnet, sondern <strong>die Öffnungsrate nochmal ansteigt, wenn der Vorname bereits im Betreff auftaucht</strong>.</p>



<p>Natürlich spielt auch die Frequenz eine wichtige Rolle. Für einige Empfänger reicht ein Newsletter, der einmal im Monat verschickt wird. Andere wünschen sich jede Woche Neuigkeiten von dir per E-Mail. </p>



<p>Aber wie kann man diese individuellen Lösungen auf deinen Newsletter herunterbrechen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit
Segmentierung deinen Newsletter optimieren</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung für eine höhere Individualisierung und damit Personalisierung lautet Segmentierung. </strong></p>



<p>Dabei fasst du aus deinen Abonnenten die Personen in Segmente zusammen, die ähnliche Bedürfnisse und Interessen haben. <strong>Zum Beispiel eine Aufteilung in Personen, die monatlich und wöchentlich eine E-Mail erhalten möchten.</strong></p>



<p>Damit hast du schon zwei kleinere Gruppen innerhalb deiner Zielgruppe zusammen. Diese könntest du bei Bedarf noch um eine Unterteilung in Neu- und Bestandskunden erweitern. </p>



<p>Um deinen Newsletter nun weiter zu optimieren, bietet es sich an, <strong>gleich bei Abschluss des Abonnements die richtigen Fragen zu stellen.</strong></p>



<p>Diese
könnten folgendermaßen aussehen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Frequenz ist
gewünscht?</li><li>Für welche Produkte
interessierst du dich?</li><li>Welche Farben magst
du?</li></ul>



<p>Natürlich gibt es je nach Branche noch viele weitere Fragen, die du stellen kannst. </p>



<p>Je mehr Daten du aber im Voraus sammelst, desto besser kannst du deinen Newsletter gestalten. Je mehr Faktoren du einfließen lässt, um deinen E-Mails eine persönliche Note zu geben, desto eher werden deine Empfänger zum Öffnen bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So
lässt sich die Optimierung deines Newsletters umsetzen</strong></h2>



<p>Die
meisten Anbieter von Newsletter-Versandsystemen bieten die Einteilung in
kleinere Untergruppen deiner Abonnenten an. Hierfür musst du lediglich, ähnlich
einem Baukastensystem, zuvor entsprechende Parameter festlegen. Diese bestimmst
du aufgrund deiner gesammelten Daten vom Newsletter-Opt-in.</p>



<p><strong>Natürlich kannst du auch regelmäßig Tests durchführen</strong>, wie beispielsweise das Ändern der Frequenz oder der Anordnung von Bild und Text. Nach der Auswertung hast du eine solide Basis und kannst den Newsletter optimieren.</p>



<p><strong>Einfacher wird es aber, wenn solche Daten eben durch direkte Fragen beim Empfänger gewonnen werden.</strong> Dies ermöglicht dir die Erkenntnisse von Anfang an einzusetzen und spart dir langfristig Zeit und Mühe. </p>



<p>Dadurch wird dein E-Mail-Marketing mit jedem neuen Abonnenten von Beginn an erfolgreicher sein.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-1024x989.jpg" alt="svenja-borghans-gastartikel-newsletter-optimieren" class="wp-image-3293" width="279" height="269" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-1024x989.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-300x290.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-768x742.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans.jpg 1481w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" /></figure>



<p><em>Svenja ist Gründerin von <a href="https://content-fuechsin.de/" rel="nofollow">Content Füchsin</a> und freie Texterin für Work Life Balance. Sie verfasst Webtexte, um ihre KundInnen online sichtbar zu machen. Wenn sie nicht gerade für Auftraggeber schreibt, bloggt sie in ihrem eigenen Blog u. a. über Achtsamkeit, Selbstmanagement und Content Marketing.</em></p>
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		<title>20 Ideen für Lead Magneten, die deine E-Mail-Liste wachsen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 06:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wette, du stimmst mir zu: Eine große und stetig wachsende Zahl von E-Mail-Kontakten / Leads / Abonnenten ist etwas Tolles. Dieses befriedigende Gefühl, ständig neue Kontakte zu gewinnen, ganz automatisch. Hach&#8230; Und erst dieser schöne Graph in deinem E-Mail-Tool, der ständig weiter nach oben klettert. Wer möchte das nicht? Denn wie sagt man so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-1024x576.jpg" alt="Titel_20-Ideen-für-Lead-Magneten" class="wp-image-3261" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Lead-Magnet-Ideen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich wette, du stimmst mir zu: Eine große und stetig wachsende Zahl von E-Mail-Kontakten / Leads / Abonnenten ist etwas Tolles. </p>



<p>Dieses befriedigende Gefühl, ständig neue Kontakte zu gewinnen, ganz automatisch. Hach&#8230; Und erst dieser schöne Graph in deinem E-Mail-Tool, der ständig weiter nach oben klettert. </p>



<p>Wer möchte das nicht? Denn wie sagt man so schön? </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;The money is in the list.&#8220;</p></blockquote>



<p><strong>Mehr Kontakte bedeuten mehr potenzielle Kunden und mehr Umsätze. </strong>Das sorgt dafür, dass eine E-Mail-Liste einen gewissen Wert besitzt.</p>



<p>Im Grunde ist deine E-Mail-Liste auch die einzige Reichweite, die man dir nicht wegnehmen kann. Eine Änderung im Algorithmus oder ein gebanntes Profil, schon ist deine Reichweite über Google und die sozialen Medien futsch. Bei einer E-Mail-Liste passiert das nicht so schnell.</p>



<p>Und was noch viel wichtiger ist: E-Mails erlauben es dir, langfristig Vertrauen aufzubauen und mit deinen Fans in Kontakt zu bleiben. Und sie so hoffentlich zu begeisterten Kunden zu machen.&nbsp;</p>



<p>Klingt gut oder? </p>



<p>Ist es auch. <strong>Jetzt musst du nur noch dafür sorgen, dass deine Liste schön wächst, damit sie groß und stark wird.</strong> Und wie machst du das? Mit einem Lead Magneten natürlich.</p>



<p><em>Dieser Beitrag kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du darüber etwas kaufst. Kostet dich natürlich nicht mehr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Danke für deine Unterstützung!</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lead Magnet oder Freebie oder Content Upgrade?!</strong></h2>



<p>Vielleicht kannst du ja mit dem Begriff &#8222;Lead Magnet&#8220; noch gar nicht so viel anfangen?&nbsp;Du kennst eher Begriffe wie &#8222;Freebies&#8220;, &#8222;kostenlose Downloads&#8220; oder &#8222;Content Upgrades&#8220;. Im Kern beschreiben alle das gleiche: Etwas von einem gewissen Wert, dass dir hilft, deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen.&nbsp;<br></p>



<p>Und genau das beschreibt der Begriff &#8222;Lead Magnet&#8220;: Er zieht Leads (=Kontakte) an wie ein Magnet.</p>



<p><strong>Ein Lead Magnet kann prinzipiell alles sein. Einzige Voraussetzung: Es muss eben werthaltig genug sein, dass Leute bereit sind, dir im Gegenzug ihre Daten zu überlassen.&nbsp;</strong></p>



<p>Bei diesen Daten handelt es sich im Minimum um die E-Mail-Adresse, aber du kannst in deinen Download-Formularen durchaus auch mehr Daten abfragen. Wichtig: Das darf nur auf freiwilliger Basis passieren, die DSGVO schränkt hier die Verwendung von Pflichtfeldern stark ein.</p>



<p>Die Begriffe <strong>&#8222;Freebie&#8220;</strong> oder<strong> &#8222;kostenloser Download&#8220;</strong> beschreiben meist digitale Dateien, die man sich herunterladen kann. Das Dateiformat kann dabei variieren (PDF, Word- oder Excel-Datei, Audio- oder Videodateien, etc.).&nbsp;<br></p>



<p>Ein <strong>&#8222;Content Upgrade&#8220;</strong> ist ebenfalls eine Datei, die man sich herunterladen kann, aber sie unterscheidet sich inhaltlich etwas: Ein Content-Upgrade bezieht sich auf frei zugänglichen Content, wie beispielsweise einen Blog-Artikel. Das Upgrade ergänzt oder verbessert diesen Content, wie es Upgrades eben so tun. So bietet es z.B. noch mehr Informationen oder macht es leichter, die Informationen zu verarbeiten (wie es beispielsweise eine Checkliste macht).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ideen für Lead Magneten</strong><br></h2>



<p>Bei Lead Magneten muss es sich nicht immer um Dateien handeln. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, deine E-Mail-Liste mit einer Portion extra Wert wachsen zu lassen. Deshalb habe ich hier 20 Ideen für deinen Lead Magneten gesammelt. </p>



<p><em>Übrigens:</em> Diese und noch viiiel mehr Content-Ideen findest du auch im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book &quot;Das Content Erfolgsrezept&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;!</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Checkliste:</strong> </h3>



<p><strong> </strong>Eine Liste mit Schritten oder ToDo&#8217;s. Meistens handelt es sich hier um klare und knappe Anweisungen, die nacheinander abgehakt werden können. Ein Beispiel: <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/">Meine Checkliste für nutzerfreundliche Texte</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. E-Mail-Kurs</strong></h3>



<p>Eine ordentliche Portion Fachwissen, meistens garniert mit Handlungsaufforderungen oder Aufgaben und dann verpackt in mehreren E-Mails. Meistens gibt&#8217;s eine Mail pro Tag, in jeder wird ein Teilaspekt im Detail behandelt. Ein Beispiel: Der E-Mail-Kurs von<a rel="noreferrer noopener" aria-label="&quot;The Copy Cure&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://thecopycure.com" target="_blank">&#8222;The Copy Cure&#8220;</a> von Marie Forleo. Hier lernst du in 7 Tagen, wie du deine eigene Stimme findest und so bessere Texte schreibst. (Übrigens sehr empfehlenswert!)</p>



<h3 class="wp-block-heading"> <strong>3. Guide, Anleitung, Leitfaden</strong> </h3>



<p>Hier behandelst du ein Thema in der Tiefe. Du gibst theoretisches Hintergrundwissen und praktische Anleitungen. Ein Beispiel: Mein <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/">Starter Guide &#8222;Inbound Marketing für Anfänger&#8220;</a>.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="545" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-1024x545.png" alt="Vorschau-Ebook-Guide-kostenloser-Inbound-Marketing-Starter-Guide" class="wp-image-2127" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-1024x545.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-300x160.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide-768x409.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/09/Vorschau-Inbound-Marketing-Starter-Guide.png 1455w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Workbook</strong></h3>



<p>Ein Workbook ist die erwachsene Variante des guten, alten Arbeitsheftes aus der Schule. Darin finden sich jede Menge Aufgaben und Fragen. Ein Workbook nimmt deine Abonnenten ein wenig an die Hand und hilft ihnen dabei, sich ein bestimmtes Thema selbst zu erarbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5. Cheat Sheet (deutsch: Spickzettel)</strong></h3>



<p>Abgucken, wie es andere machen? Ein Cheatsheet macht&#8217;s möglich. Mit diesem Spickzettel der besonderen Art teilst du deine Vorgehensweise mit deinen Abonnenten.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>6. E-Book</strong></h3>



<p>Ein E-Book ist ein umfangreiches Dokument, das ein gewisses Thema in der Tiefe behandelt. In der Erstellung zwar aufwändig, aber natürlich auch entsprechend werthaltig.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Weißt du, wie du selbst einfach schöne Lead Magneten gestaltest, auch wenn du kein Designer bist?</strong> </p>



<p>Ich empfehle dir hier <strong>vorgefertigte Lead Magneten Templates</strong> (z.B. von <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank">Bluchic</a>*) für <a href="https://www.canva.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Canva</a>. Das Design-Tool ist super leicht zu bedienen und kostenlos.</p>



<p><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Bluchic</a>* bietet dir hier 50 fertig gestaltete Vorlagen-Seiten für 5 verschiedene Lead Magneten wie Workbooks oder Checklisten. (Mit wenigen Klicks kannst du sie aber auch für alles mögliche andere abwandeln.) Die sehen super aus und du musst nur noch deine Inhalte und ggf. Bilder ergänzen. Fertig! </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="668" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic.jpg" alt="" class="wp-image-3782" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic.jpg 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic-300x200.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/1-canva-roadmap-templates-bluchic-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>7. Zugang zu einer kompletten Download-Bibliothek</strong></h3>



<p>Hier tragen sich deine Subscriber ihre Daten nicht für verschiedene Dinge ein, sondern nur einmal: Nämlich für die ganze Bibliothek deiner Downloads. Einmal drin, haben sie Zugang zu all deinem heißen Scheiß.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>8. Exklusiver E-Mail-Content</strong></h3>



<p>Natalie Ellis, die Gründerin von BossBabe schreibt beispielsweise einen Blog, der nur als E-Mail-Content veröffentlicht wird: &#8222;The Confidential&#8220;. Ganz privat und exklusiv.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>9. Vorlagen / Templates (z.B. für Excel, Word, Canva, etc.)</strong></h3>



<p>Vorlagen kann es für alles Mögliche geben. Wie wäre es beispielsweise mit einer Excel-Vorlage für deinen Redaktionsplan? Oder ein Freebie, was ein Template für Freebies ist? So wie <a href="https://ladybossstudio.com/product/opt-in-freebie-templates-pack-rose-gold-collection/">hier</a> zum Beispiel. (Auch wenn&#8217;s hier ein kostenpflichtiges Angebot ist und kein Freebie. Aber es zeigt, was ich meine.)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>10. Printables&nbsp;</strong></h3>



<p>Printables sind Dateien zum Ausdrucken. Hier zwei Beispiele: Mein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Mini Business Planer (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/freebies/business-planer/" target="_blank">Mini Business Planer</a> oder die Vorlage für deine <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Buyer Persona (öffnet in neuem Tab)">Buyer Persona</a>. Das sind Printables.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/business-planer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="485" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-1024x485.jpg" alt="Vorschau Business Planer Printable Download PDF" class="wp-image-3125" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-1024x485.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-300x142.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten-768x364.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Vorschau-Download_BP-alle-Seiten.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>11. Audio- oder Videodateien&nbsp;</strong></h3>



<p>Hier noch ein Beispiel von Marie Forleo. (Ich gestehe, ich bin ein Fan-Girl.) Ihr Signature Lead Magnet, den sie überall bewirbt, ist ein Audiotraining mit dem Titel <a href="https://www.marieforleo.com/how-to-get-anything-you-want/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&quot;How to anything you want&quot; (öffnet in neuem Tab)">&#8222;How to anything you want&#8220;</a>. Wenn das mal nicht verlockend klingt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>12. Rabatte / Rabattcode</strong></h3>



<p>Wie wäre es mit 15% Rabatt für Abonnenten? Auch eine Vergünstigung kann ein Lead Magnet sein. So einfach und doch so effektiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>13. Roadmap / Workflow</strong></h3>



<p>Ein Schritt nach dem anderen: Eine Roadmap zeigt eine bestimmte Reihenfolge von Arbeitsschritten. Oftmals handelt es sich dabei um bewährte Prozesse, die mit den Subscribern geteilt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>14. Quiz</strong></h3>



<p>Lasse Nutzer an einem digitalen Quiz teilnehmen und sende ihnen die Ergebnisse im Nachhinein per Mail. Natürlich müssen sie dir dafür ihre Mail-Adresse vorher überlassen. Clever oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>15. Challenge</strong></h3>



<p>Eine Challenge ist meist eine besondere Art von E-Mail-Kurs. Der Fokus liegt hier mehr auf den Handlungen bzw. dem angestrebten Ergebnis. Eine 5-Tages-Challenge besteht also aus 5 Mails mit 5 verschiedenen Aufgaben. Mit jeweils passenden Workbooks oder Templates in den Mails sorgst du für noch mehr Wert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>16. Zugang zu einer exklusiven Community</strong></h3>



<p>Das kann beispielsweise eine geschlossene Facebook-Gruppe sein oder sogar ein geschlossener Member-Bereich. Die Community braucht aber auch einen gewissen Wert. Wie wäre es mit exklusiven Downloads oder Gratis-Trainings für Mitglieder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>17. Webinar oder Online-Kurs</strong></h3>



<p>Wie wäre es mit einem kostenlosen Webinar für deine Abonennten? Oder einem kostenlosen Webinar für alle und nur deine Abonnenten bekommen im Nachhinein die Aufzeichnung zur Verfügung gestellt?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>18. Stock-Materialien (Fotos, Grafiken, Icons)</strong></h3>



<p>Wenn du kreative Talente hast, kannst du deinen Subscribern auch kostenlose Stockfotos, Vektorgrafiken oder Icon-Sets zum Download anbieten. Das könnte beispielsweise so aussehen:</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><a href="https://stock.adobe.com/sk/contributor/205747165/kimmyjim?asset_id=188365517"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-1024x997.jpg" alt="" class="wp-image-3253" width="354" height="344" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-1024x997.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-300x292.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert-768x748.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Marketing-Icons-Outline-Icons-Konvertiert.jpg 2000w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>19. Social Media Vorlagen</strong></h3>



<p>Posting-fertige Grafiken, zum Beispiel mit einem netten Zitat, sind auch gerngesehene Freebies. Das spart schließlich Zeit. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>20.Warteliste mit exklusiven Vorteilen</strong></h3>



<p>Eine Warteliste ist eine super Möglichkeit, um Interesse für ein kommendes Angebot zu wecken und gleichzeitig eine Liste potenzieller Kunden zu erstellen. Kombiniert mit Vorteilen wie Rabattcodes wird die Warteliste besonders attraktiv. Auch gut für zeitlich begrenzte Angebote. Ein Beispiel: Der Members Club der Female Entrepreneur Association, lässt nur einmal im Jahr für ein paar Wochen Neuanmeldungen zu. Wer das nicht verpassen will, kommt kaum um die Warteliste herum.</p>



<p><em>Übrigens: <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/">Hier</a> lernst du, wie du deine Lead Magneten mit MailChimp versendest &#8211; ganz automatisch.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der richtige Lead Magnet?</strong></h2>



<p>Bei der großen Auswahl an verschiedenen Lead-Magnet-Arten solltest du aber eines bedenken: Du möchtest damit die richtigen Menschen anziehen. Also die, die sich für deine Inhalte oder deine Produkte interessieren.</p>



<p><strong>Sorge also dafür, dass dein Magnet inhaltlich auch zu deinen Angeboten passt.</strong> Es sollte auf deine Zielgruppe zugeschnitten und relevant sein.&nbsp;<br></p>



<p>Lieber eine kleine Liste mit den richtigen Kontakten, als eine große Liste mit den falschen Kontakten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p><strong>Je besser deine Lead Magneten zu deinen Angeboten passen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine so gewonnen Abonennten auch an deinen kostenpflichtigen Angeboten interessiert sind.</strong> So du zum Freebie einen Sales Funnel aufbauen oder ein Tripwire anbieten (reduziertes, zeitliche begrenztes Angebot).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Es gibt viiiele verschiedene Möglichkeiten, um mit Lead Magneten deine E-Mail-Liste so richtig wachsen zu lassen. Wichtig ist aber immer, dass sie inhaltlich zu dir (bzw. deinen Angeboten) und deiner Zielgruppe passen. </p>



<p>Du kannst selbst in kurzer Zeit deinen eigenen Lead Magneten gestalten, indem du <a rel="noreferrer noopener" aria-label="professionelle Vorlagen (öffnet in neuem Tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank">professionelle Vorlagen</a>* nutzt, bei denen du nur noch deine Inhalte ergänzen und das Design (Farben und Bilder) anpassen musst.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mit Koffein im Blut schreibt es sich immer besser.</em></p>



<p>Deine<br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="150" height="61" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png" alt="" class="wp-image-3262" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google. Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc. Und wenn du eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-content-optimierung-search-console/">SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg" alt="Content Optimierung mit der Google Search Console Titel" class="wp-image-3196" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google.</p>



<p>Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc.</p>



<p>Und wenn du eine Webseite oder einen Blog hast, möchtest du natürlich auch bei Google gefunden werden. Und am besten auch unter den richtigen Keywords.</p>



<p>Also wie sieht es aus? <strong>Möchtest du gern wissen, bei welchen Suchanfragen deine Webseite gelistet wird?</strong> Oder noch wichtiger: Bei welchen Begriffen sie wirklich gut abschneidet? Und möchtest du wissen, wie du deine Inhalte so optimieren kannst, dass du für viel mehr Keywords gute Rankings erzielst?</p>



<p>Dann bist du hier genau richtig!</p>



<p><strong>Die liebe Tamara von <a href="https://www.online-content-text.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Löwen-Text</a> ist freie Texterin und SEO-Expertin und hat in diesem Gastartikel für dich eine extra ausführliche Anleitung zur Google Search Console zusammengestellt und wie du damit deinen Content optimieren kannst.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbessere dein Ranking mit der Search Console</strong></h2>



<p>Aufgepasst – hier gibt‘s was
umsonst! </p>



<p>Ist zwar kein Freibier oder Prosecco
– aber hey, fast genauso gut (aber auch nur fast!). Zumindest dann, wenn du <strong>in
der Google-Suche besser abschneiden</strong> möchtest. Und das willst du, sonst
wärst du ja nicht hier.&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Deine Texte kannst du ganz einfach
mit der Google Search Console (GSC) selbst optimieren. Sie ist das SEO-Tool
überhaupt und jeder darf sie <strong>kostenfrei</strong> nutzen. Das ist wirklich lieb
von Google, denn damit lässt sich so einiges anstellen: Monitoring,
Crawling-Frequenz, Daten strukturieren und und und.</p>



<p>Uns geht es hier allerdings um die <strong>effiziente
SEO Content-Optimierung</strong> mit Hilfe der neuen Google Search Console. Klingt
wieder einmal komplizierter als es eigentlich ist. Denn im Grunde braucht es
nur ein paar Klicks an den richtigen Stellen im Tool, etwas Köpfchen und
Hintergrundwissen. </p>



<p>Das bisschen Köpfchen musst du
selbst mitbringen….</p>



<p>Wie du mit der Search Console
umgehst, um deine <strong>Texte nach SEO-Vorgaben zu verbessern</strong>, kannst du
schnell lernen. Ich erkläre dir <strong>Schritt für Schritt</strong>, wie du das am
besten anstellst. </p>



<p>Ohne komplizierte Technik-Details –
ich schwör‘!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten GSC-Daten für
Texte – Überblick für Technik-Muffel</strong></h2>



<p>Bevor es an die Content-Optimierung
geht, müssen wir uns mit den Fachbegriffen auseinandersetzen. So viel SEO muss
sein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg" alt="Webseiten-Kennzahlen für die Google Search Console" class="wp-image-3186" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg 640w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klicks</strong></h3>



<p>Selbsterklärender Begriff:
beschreibt die <strong>Klicks auf deine Seite</strong>. Sobald nach einem bestimmten
Suchbegriff gegoogelt wird und ein User auf deine Seite klickt, registriert das
die Google Search Console. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Impressionen</strong></h3>



<p>Sobald der Nutzer einen Suchbegriff
eingegeben hat, erscheinen zahlreiche Suchtreffer auf dem Bildschirm. All diese
Suchergebnisse stellen für sich eine Impression dar. Ist also deine Seite bei
einer Suchanfrage <strong>in den Suchergebnissen aufgelistet</strong>, ist das eine
Impression. </p>



<p>Hier erfolgt nicht unbedingt ein
Klick auf deine Seite. Wesentlich ist nur, dass der Link (das Snippet) zu
deiner Seite überhaupt in den Suchergebnissen aufgelistet wird. </p>



<p>Warum sind die Daten zu
Impressionen wichtig? </p>



<p>Weil du so siehst, <strong>wie oft nach
einem Keyword gesucht wird </strong>und ob sich die Optimierung darauf lohnt. Viele
Impressionen zeigen dir, dass es eine starke Nachfrage zu diesem Begriff
herrscht. Hier steckt ein <strong>reales Bedürfnis</strong> dahinter, da viele Leute
danach suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klickrate</strong></h3>



<p>Die Klickrate (Click-Through-Rate =
CTR) zeigt dir in Prozent an, <strong>wie viele User</strong> in den SERPs
(Such-Ergebnis-Pages = Suchtreffer) <strong>auf deine Seite geklickt haben</strong>. </p>



<p>Merke: Klicks und Keyword stehen in
engem Zusammenhang. Denn die <strong>Klickrate (Click-Through-Rate) ist ein
Rankingfaktor</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Position</strong></h3>



<p>Achtung, hier geht es um die <strong>durchschnittliche
Position</strong> deiner Seiten. Dieser Wert zeigt dir, auf welcher Position in den
Suchergebnissen deine Seiten ranken. </p>



<p>Nehmen wir an, in der letzten Woche
lag deine Seite auf Platz 5 der 1. Google-Seite. Diese Woche liegt sie aber auf
Rang 9. Die GSC errechnet den Schnitt aus diesem Zeitraum und weist dir eine
durchschnittliche Position von 7 zu.</p>



<p>Das sind die <strong>4 Messwerte, mit
denen du arbeiten musst</strong>, um das Beste aus deinen Texten herauszuholen.
Wichtig ist dabei: immer auf den <strong>Kontext</strong> achten, also das Verhältnis
dieser 4 Werte interpretieren. Ein Wert für sich allein sagt nichts aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>­Let‘s go – Einstieg in die SEO
Text-Optimierung</strong> </h2>



<p>Beginnen wir mit dem Einfachsten:
Für welche Keywords sind deine Seiten in den Augen von Google eigentlich
relevant? Ideal ist es natürlich, wenn der Suchbegriff zum jeweiligen Thema
deiner Seite passt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Suchanfragen ansehen</strong></h3>



<p>Sobald du dich in die Google Search
Console einloggst, bist du zunächst in der Übersicht drin. Die brauchen wir
jetzt aber nicht. Darum klickst du links im Menü den Reiter „<strong>Leistung</strong> „
an. Dazu bitte noch <strong>alle Kacheln über dem Diagramm</strong>, damit diese Werte
dir in der Liste angezeigt werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png" alt="Die Google Search Console - Leistung - Screenshot" class="wp-image-3194" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-300x133.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-768x339.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3.png 1802w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Unterhalb des Diagramms siehst du jetzt<strong>
alle Suchbegriffe</strong>, für die deine Website rankt. Üblicherweise sind die
Keywords nach Klick-Anzahl sortiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Nach Impressionen sortieren</strong></h3>



<p>Wir möchten aber die Impressionen
einsehen. Denn die zeigen dir, <strong>wo noch Optimierungspotential</strong> für deine
Texte besteht und wo du deinen Content noch optimieren kannst. Dazu klickst du
auf den Pfeil neben dem Reiter „Impressionen“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="432" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png" alt="Google Search Console - Screenshot" class="wp-image-3189" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-300x126.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-768x324.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4.png 1770w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So weit, so gut. Was sagt uns
dieses Bild jetzt?</p>



<p>Du siehst, für welche Keywords
deine Website am meisten in den Suchergebnissen angezeigt wird. </p>



<p>Aha, wir können erkennen, dass der
Begriff „kiesow“ (eine Marke) zwar am häufigsten gesucht ist, aber
verhältnismäßig wenig Klicks erzeugt. Meistens liegt das daran, dass der
Suchbegriff nicht eingehend genug auf deiner Seite behandelt wird. Die <strong>Klickanzahl
fällt gering aus</strong>, weil du mit dem Keyword oder der Wortkombination nicht
gut genug bei Google rankst.</p>



<p>Das kannst du ändern, indem du
deinen Content optimierst, also den Begriff in deine jeweilige Seite passend
integrierst und darauf ausrichtest. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Seiten-Analyse – welcher Text
rankt für welches Keyword?</strong></h3>



<p>Als nächstes klickst du in der
KW-Liste auf ein Keyword, das für dich relevant ist (hier Autoteile gebraucht)
– also zu deiner Seite passt. Danach noch ein Klick auf den Reiter „Seiten“ und
Voíla:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="638" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png" alt="Google Search Console - Keywords finden" class="wp-image-3192" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-300x187.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-768x479.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5.png 1399w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mehrere Seiten ranken für diesen
Begriff. Die 2 wichtigsten sind die Startseite und eine Unterseite. Das sind
die <strong>Pages, die Google als relevant</strong> für den Suchbegriff erachtet. </p>



<p>Du denkst jetzt vielleicht: </p>



<p>Yeah, mehrere meiner Seiten ranken
für dieses KW und ich profitiere von doppelten Ranking-Chancen! </p>



<p>Äääh, leider ist das nicht ideal.</p>



<p>Denn deine 2 Seiten <strong>konkurrieren
miteinander</strong> um das gleiche Keyword, obwohl nur eine Seite darauf ausgelegt
ist. Nämlich hier die Startseite.</p>



<p>Die 2 Seiten <strong>kannibalisieren</strong>
sich gegenseitig – sie nehmen jeweils der anderen Seite die Chance, bei Google
auf einer besseren Positionen zu ranken. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.1 Wieso werden verschiedene
Seiten für das gleiche Keyword ausgespielt?</strong></h4>



<p>Warum ranken überhaupt mehrere
Seiten für dein Keyword, obwohl du nur eine darauf optimiert hast (oder es
zumindest glaubst)?</p>



<p>Naja, Google hat seinen eigenen
Kopf und bezieht die <strong>Nutzer-Intention hinter der Suchanfrage</strong> und den <strong>Standort
des Nutzers</strong> mit ein. Der Algorithmus spielt also einmal die eine Seite aus
und dann mal wieder die andere. Je nachdem, <strong>wer sucht</strong>, was bisher <strong>gesucht
wurde</strong>, <strong>von welchem Ort</strong> aus gesucht wird und <strong>wie stark die
einzelnen Seiten sind</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.2. Was tun gegen diese Art von
Keyword-Kannibalismus?</strong></h4>



<p>Wie beim typischen Duplicate
Content Problem, lassen sich auch Kannibalismus-Fälle auf verschiedene Art und
Weise lösen. Welche Möglichkeit in Betracht kommt, hängt wiederum von der
spezifischen Situation ab.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>301-Weiterleitung auf die stärkere URL</strong></li></ul>



<p>Kannst du auf
eine der beiden Seiten inhaltlich verzichten (weil veraltet, zu wenig Content
oder sonst was), dann richte eine <strong>permanente Weiterleitung</strong> auf die
relevante URL ein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content-Zusammenführung + 301-Weiterleitung</strong></li></ul>



<p>Besitzen beide
Seiten mehrwertigen Content zum Thema, kannst du den <strong>Inhalt auf der Seite
zusammenführen</strong>, die stärker im Ranking ist. Die 2. Seite, sollte dann auf
die stärkere Page <strong>per 301 umgeleitet</strong> werden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Jeweils auf ein anderes Keyword optimieren</strong></li></ul>



<p>Meine <strong>Empfehlung</strong>,
die schwächere Seite im Ranking auf <strong>ein anderes, themenrelevantes Keyword
oder Longtail-KW optimieren</strong>. In unserem Beispiel sollte die Startseite
weiterhin für „Autoteile gebraucht“ ranken, hier musst du also nichts ändern.
Dafür kannst du die Shop-Seite auf „günstige Autoteile kaufen“ optimieren und
deinen Text darauf ausrichten.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content erweitern und Relevanz steigern</strong></li></ul>



<p>Auch keine
schlechte Taktik. Du reicherst den Text der Startseite mit mehr relevantem
Inhalt an. Das heißt, du <strong>erweiterst deinen Startseiten-Text</strong> mit
zusätzlichen Infos, die einen <strong>Mehrwert</strong> bieten. Diese Art von
Content-Optimierung stärkt zusätzlich deinen Experten-Status.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Neue Seite für das Keyword erstellen</strong></li></ul>



<p>Nehmen wir an,
keine der beiden rankenden Seiten ist auf das Keyword, das sich beide teilen,
optimiert. Beispielsweise, weil es hier auf der Website allgemein um Autoteile
geht, gebrauchte Teile aber nur ein Teil-Sortiment des Shops darstellen. Dann
solltest du eine eigene Seite für das Keyword aufbauen, auf das die beiden
betroffenen Seiten verlinken. Das <strong>erhöht die Relevanz </strong>deiner <strong>gesamten
Website</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Relevante Keywords &amp;
Longtails identifizieren</strong></h3>



<p>Um zu sehen, für welche Keywords
deine einzelnen Seiten ranken, musst du wieder zurückgehen &gt; „Seiten“
anklicken &gt; eine URL auswählen &gt; auf den Reiter „Suchanfragen“ klicken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="624" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png" alt="Google Search Console - Content Optimierung dank Keywords" class="wp-image-3191" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-300x183.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-768x468.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das sind nun die Keywords, für
welche die Startseite unseres Beispiels rankt. Sortierst du diese wieder nach <strong>Impressionen</strong>,
kann du sehen, welche Schlüsselbegriffe überaus wichtig für diese Seite sind.
Mit den aufgelisteten Keywords solltest du deine <strong>betreffende Seite aufwerten</strong>,
falls sie dazu passen.</p>



<p>Noch ein Tipp: </p>



<p>Keywords, mit denen du auf der
Position<strong> 10-20 rankst</strong> (das ist die 2. Seite der Google Suchergebnisse),
solltest du gewissenhaft optimieren. Denn die haben ein <strong>großes Potential</strong>,
die 1. Seite in der Google-Suche zu erreichen. </p>



<p>Das gleiche gilt natürlich für dein
Top-Ranker. Die solltest du liebevoll hegen und pflegen, damit sie auch da
bleiben wo sie sind bzw. aufsteigen.</p>



<p><strong>Klickraten erhöhen – so geht‘s</strong></p>



<p>So viel zur inhaltlichen SEO
Content-Optimierung mit der Google Search Console. Ich hab aber noch ein
weiteres Goodie für dich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wie du an
der Überschrift erkannt hast, wenden wir uns der <strong>Klickrate</strong> zu. </p>



<p>Sie ist
nämlich der <strong>ausschlaggebende Wert für die Suchmaschin</strong>e, inwiefern deine
Seite bzw. dein Snippet zum gesuchten Begriff des Users passt. </p>



<p>Klickt
der Nutzer nicht auf deine Seite als Suchtreffer, obwohl sie in den Ergebnissen
erscheint, denkt sich Google: „Man, die Seite ist offensichtlich mäh! Die
schätze ich mal nicht als relevant ein.“ Und der Bot tuckert fröhlich weiter
zum nächsten Suchtreffer.</p>



<p><strong>Aber: Was ist eine gute
Klickrate?</strong> </p>



<p>Gute Frage, die wieder einmal einen
genauen <strong>Blick auf den Kontext </strong>erfordert. Denn je nach <strong>Branche</strong> und
<strong>Keyword</strong> ist eine Klickrate von x-Prozent gut oder schlecht. Auch die <strong>Position
deiner Seite</strong> spielt eine große Rolle.</p>



<p>Kurz zum Keyword: </p>



<p>Bei generischen Begriffen wie
„Auto“ oder „Schuhe“ kann eine CTR von 1% schon recht gut sein. Warum? Weil
generische (=allgemeine) Keywords ein verdammt hohes Suchvolumen haben. </p>



<p>Beispiel:</p>



<p>Der Suchbegriff Schuhe hat ein
durchschnittliches Suchvolumen von satten 165.000 pro Monat. 1 % davon sind
also 1.650 Leute, die auf die Seite klicken. Schon ordentlich, oder?</p>



<p>Pauschal lässt sich sagen: Bist du
auf Position 2, sollte deine Klickrate zwischen 10-20 % betragen. Alles
darunter ist schlecht. Der 1. Platz bei Google besitzt meist eine CTR von 18-27
%. Du bemerkst, es ist <strong>immer relativ </strong>zu sehen.</p>



<p>Ist die Klickrate zu niedrig,
kannst du darauf schließen, dass dein <strong>Title-TAG &amp; deine Meta-Description</strong>
nicht ansprechend genug sind. Hier musst du also Hand anlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>a) Meta-Description optimieren</strong></h3>



<p>Die Meta-Description hat einen <strong>direkten
Einfluss auf deine Klickrate</strong>. Du solltest dich dabei selbst fragen: „Wenn
ich nach diesem Begriff suche und meine Beschreibung erscheint, würde ich sie
anklicken?“</p>



<p>Was immer hilft: Bei der Konkurrenz
spionieren und schauen, wie die es machen. </p>



<p>Neeeein, das ist nicht gefährlich.
Du sollst ja nicht plump abschreiben, sondern dich <strong>inspirieren lassen</strong>
und eine <strong>einzigartige Description</strong> kreieren!</p>



<p>Wie geht eine Content-Optimierung
bei der Meta-Description?</p>



<p>Baue dein Keyword oder ein
KW-Synonym in die 155 Zeichen (inkl. Leerzeichen) ein. Außerdem benötigst du
eine <strong>ansprechende Formulierung</strong>, die einerseits etwas über den Inhalt
deiner Seite verrät, andererseits zum Klicken animiert. Und den <strong>Call-to-Action
am Schluss</strong> bitte nicht vergessen. </p>



<p>Damit deine Meta-Beschreibung mehr
ins Auge springt, kannst du auch <strong>Symbole oder Emojis</strong> einsetzen. Das hebt
dich deutlich von den anderen Suchtreffern ab. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="806" height="311" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png" alt="Screenshot Suchergebnisse mit Symbolen und Emojis - Google Search Console" class="wp-image-3185" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png 806w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-300x116.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-768x296.png 768w" sizes="(max-width: 806px) 100vw, 806px" /></figure>



<p>Allerdings kommt es dabei auf <strong>deine</strong>
<strong>Branche</strong> und den <strong>moderaten Einsatz</strong> dieser Symbole an. Die Website
für eine Bank, die zwinkernde Smileys in der Description verwendet, dürfte
nicht seriös wirken.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>b) Title-TAG optimieren</strong></h3>



<p>Der Seitentitel deiner Website wird
als Link direkt über der Meta-Beschreibung angezeigt. Ihm darfst du ganz <strong>viel
Aufmerksamkeit</strong> schenken. Das tun Google und Nutzer nämlich auch.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="434" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png" alt="Onpage SEO: Der Title-Tag in Suchergebnissen. Screenshot." class="wp-image-3195" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png 808w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-300x161.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-768x413.png 768w" sizes="(max-width: 808px) 100vw, 808px" /></figure>



<p><strong>Wie sieht der optimale Title-TAG
aus?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>mindestens 50 Zeichen und <strong>maximal 70 Zeichen</strong>
     lang (inkl. Leerzeichen)</li><li>enthält das <strong>Fokus-Keyword</strong> ganz vorne</li><li>kann für sich alleine stehen und trotzdem <strong>genügend
     aussagen</strong></li><li>gibt ein <strong>Argument oder deinen USP</strong> wieder</li><li>muss nicht, aber <strong>kann dein Brand nennen</strong>
     (ganz hinten)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>c) Rich Snippets mit
strukturierten Daten gestalten</strong></h3>



<p>Rich Snippets kennst du: Das sind
die Suchergebnisse, die mit Bildern, Bewertungssternen, einem bestimmten Datum
u.v.m. in den Suchtreffern erscheinen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg" alt="Onpage SEO: Rich Snippet. Screenshot." class="wp-image-3190" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg 456w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11-300x72.jpeg 300w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /></figure>



<p>Diese Featured Snippets werden <strong>besonders
gerne angeklickt.</strong> Nachvollziehbar, oder nicht? Dieses Suchergebnis ist <strong>deutlich
attraktiver</strong> als ein einfaches Snippet. </p>



<p>Datenreiche Suchtreffer kannst du
selbst relativ einfach gestalten, indem du den <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/data-highlighter">Google Data Highlighter</a> nutzt. </p>



<p>Wie für Google üblich, ist dies
jedoch keine Garantie, dass die Suchmaschine deine Seite wirklich mit diesen
zusätzlichen Daten ausspielt. </p>



<p>Weil: es kommt immer auf die <strong>Such-Intention</strong>
beim eingegebenen Keyword an!</p>



<p><strong>Das kann die Google Search
Console nicht!</strong></p>



<p>Die Content-Optimierung ist mit der
neuen Google Search Console recht einfach. Allerdings kann das Tool nicht
zaubern. Es hilft dir nur bei Suchbegriffen, die für deine Seite schon immer
relevant waren und sind. </p>



<p>Neue Keywords wirst du damit nicht finden. Dafür sind andere Programme wie zum Beispiel der <a href="https://kwfinder.com/">KWFinder</a> besser geeignet. Und natürlich dein schlaues Köpfchen!</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg" alt="Tamara Niebler Foto Gastartikel" class="wp-image-3202" width="184" height="215" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg 734w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 184px) 100vw, 184px" /></figure>



<p><em>Tamara ist SEO-Texterin aus München. Ihre offizielle Mission ist es, das WWW von sterbenslangweiligen Inhalten &amp; miesen Websites zu befreien. Und natürlich Kaffee als bayerisches Nationalgetränk zu etablieren! </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><em>Ganz nebenbei macht sie auch </em><a href="https://www.online-content-text.de/onpage-optimierung" rel="nofollow"><em>OnPage-SEO</em></a><em> und schreibt </em><a href="https://www.online-content-text.de/seo-texte-kaufen" rel="nofollow"><em>SEO-Texte</em></a><em> in redaktioneller Qualität.</em></p>



<p></p>
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