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	<title>Marketing mit L</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Marketing mit L</title>
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		<title>7 Tipps für mehr Traffic mit Pinterest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GastautorIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 06:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weißt du, ich liebe Pinterest. Heute bringen mir teilweise jahrealte Pins immer noch fleißig Traffic, weil sie von anderen Nutzern immer wieder gefunden werden. Pinterest verbreitet deine Inhalte im Grunde in einem Schneeball-System: Andere pinnen deine Inhalte auf ihren Pinnwänden, wo sie wiederrum von noch mehr anderen Nutzern gefunden werden. Und so können deine Pins [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Pinterest-Traffic-Tipps-2-683x1024.png" alt="Pinterest Traffic Tipps Titelbild" class="wp-image-4132" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Pinterest-Traffic-Tipps-2-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Pinterest-Traffic-Tipps-2-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Pinterest-Traffic-Tipps-2-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Pinterest-Traffic-Tipps-2.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Weißt du, ich liebe Pinterest. Heute bringen mir teilweise jahrealte Pins immer noch fleißig Traffic, weil sie von anderen Nutzern immer wieder gefunden werden. </p>



<p>Pinterest verbreitet deine Inhalte im Grunde in einem Schneeball-System: Andere pinnen deine Inhalte auf ihren Pinnwänden, wo sie wiederrum von noch mehr anderen Nutzern gefunden werden. Und so können deine Pins mit der Zeit eine immer größere Reichweite aufbauen und dir ordentlich Traffic bringen. </p>



<p>Klingt gut, oder? Das dachte sich Jonas von <a href="https://dype.me/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dype.me</a> auch, der hat nämlich auch schon super viele Besucher über Pinterest gewinnen können. Und damit du das zukünftig auch kannst, hat er dir in seinem Gastartikel 7 Tipps zusammengesammelt, mit denen du mehr Traffic über Pinterest gewinnst.</p>



<p>Also Vorhang auf für Jonas!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Traffic dank Pinterest </h2>



<p>Pinterest ist wahrscheinlich eine der am weitläufigsten unterschätzten Plattformen, um im Online Marketing erfolgreich zu werden. Pinterest zählt weltweit in in etwa 370 Millionen aktive Nutzer. </p>



<p><strong>Besonders wegen dieser enormen Reichweite und der kontinuierlich steigenden Beliebtheit, eignet Pinterest hervorragend als Traffic Channel für deinen Blog.</strong> Wie dir das gelingt, möchte ich dir gleich verraten. Zuvor erkläre ich noch einmal die Funktionsweise der Plattform.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Pinterest?</h2>



<p class="has-background" style="background-color:#fbf0ee">Pinterest wurde im Jahr 2010 von drei Gründern ins Leben gerufen. Der Name entstand aus dem Englischen Begriff für „anheften“ (Pin) und „Interesse“ (Interest). So kann jeder Nutzer Bilder die ihm gefallen, an seine eigene Pinnwand anheften und so ganze Collagen erstellen. Diese Bilder wiederum w<img decoding="async" width="643" height="425" src="">erden Pins genannt. </p>



<p>Jeder Nutzer kann eigene Pins erstellen, hochladen und die eigene Webseite dahinter verlinken. So gelangen Nutzer direkt zu weiteren Informationen und Produkten auf den jeweiligen Webseiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pinterest als Traffic-Channel</h2>



<p>Selbst auf Pinterest aktiv zu werden ist eigentlich ganz einfach. Du meldest dich an und kannst gleich mit dem pinnen beginnen. Wer die Plattform jedoch erfolgreich als Traffic-Channel nutzen möchte, der sollte einige Dinge beachten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 1: Nutze Pinterest-SEO</h2>



<p>Wie eingangs beschrieben, ist Pinterest eine visuelle Suchmaschine. So können jegliche Keywords in die Suchleiste eingegeben werden und der Algorithmus spuckt unzählige Ergebnisse aus. Um in den üblichen Suchmaschinen wie Google die besten Plätze zu ergattern bedarf es einiges an Arbeit. Ähnlich ist dies bei Pinterest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keyword-Dichte</h3>



<p>Auch bei Pinterest spielen bestimmte Keywords eine wesentliche Rolle. <strong>Indem bestimmte Suchbegriffe in den Titel und die Beschreibung eines Pins eingebaut werden, erkennt der Algorithmus das Thema des Pins und kann ihn dementsprechend platzieren.</strong> Die besten Ergebnisse werden mit 3-4 Keywords pro Pin erzielt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="642" height="425" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image.png" alt="" class="wp-image-4125" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image.png 642w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image-300x199.png 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /></figure>



<p>Geeignete Keywords findest du, indem du in die Suchleiste einen Begriff eintippst und dir die Vorschläge ansiehst. Die Auflistung der Vorschläge erfolgt nach Suchvolumen. Häufig empfiehlt es sich, lieber längere Keywords zu verwenden. Diese sind genau wie beim Google SEO weniger umkämpft als kurze Keywor<img loading="lazy" decoding="async" width="643" height="484" src="">ds.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="642" height="484" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1.png" alt="" class="wp-image-4126" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1.png 642w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-300x226.png 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Spielraum ausnutzen</h3>



<p>Nutze bei der Beschreibung und dem Titel deiner Pins immer die gesamte Zeichenanzahl, die dir zur Verfügung steht. Dies zeigt dem Algorithmus, dass du dir Mühe gibst. Er belohnt dich mit besseren Platzierungen und mehr Traffic.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 2: Gruppenboards nutzen</h2>



<p>Viele Blogger auf Pinterest teilen ihre Pinnwand mit anderen. Auf <a href="http://pingroupie.com">pingroupie.com</a> findest du gemeinsame Pinnwände zu ausgewählten Keywords. Meist sind in den Beschreibungen der Pinnwände Kontaktdaten hinterlegt. <strong>So profitieren die Inhaber der Pinnwand von deinen Pins und du von der Reichweite.</strong> Dies bringt dir viele Impressionen und Klicks.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="237" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30-1024x237.png" alt="" class="wp-image-4138" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30-1024x237.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30-300x70.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30-768x178.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30-1536x356.png 1536w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirmfoto-2020-09-10-um-19.31.30.png 2028w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Gruppenboards sind an den runden Bildern rechts unten erkennbar. Quelle: <a href="https://www.pinterest.de/therichgirlclub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TheRichGirl.Club</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 3: Grafiken mit Canva erstellen</h2>



<p>Um Traffic über Pinterest zu bekommen, müssen deine Inhalte den Nutzer locken. <strong>Je ansprechender und interessanter du deine Pins gestaltest, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer deine Seite besuchen.</strong></p>



<p>Canva ist ein sehr beliebtes Tool mit einer kostenlosen Version, die bereits sehr viele Features hergibt. <strong>Mit Canva lassen sich atemberaubende Pins im passenden Format gestalten und ohne Schnittstelle direkt auf Pinterest hochladen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 4: Tailwind-Tribes beitreten</h2>



<p>Tailwind ist ein Tool, um das Engagement rundum um deine Pins zu steigern. Indem du selbst sogenannten Tribes beitrittst, und die von anderen Mitgliedern geteilten Pins pinnst, werden auch deine Pins auf deren Pinnwänden einen Platz finden. Der Algorithmus belohnt dich besonders für anfänglich hohes Engagement. Darüber hinaus ist es für die Ausspielung deiner Pins ebenfalls besonders ratsam, deiner Pinnwand Pins anderer Nutzer hinzuzufügen.</p>



<p><strong>Bei der Wahl des eines Tribes solltest du insbesondere darauf achten, dass sich die anderen Mitglieder in der gleichen Nische wie du befinden.</strong></p>



<p>Eine übermäßige und langfristige Nutzung des Tools kann sich jedoch negativ auf deine Resultate auswirken. Der Algorithmus wird mit der Zeit intelligenter und erkennt, wenn immer nur dieselben Nutzer mit deinen Pins interagieren. Deshalb funktionieren solche Engagement-Gruppen auf Instagram heute nur noch sehr kurzfristig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 5: Kontinuierlich pinnen statt alles auf einmal</h2>



<p>Pinterest gibt dir die Möglichkeit, Bulk-Uploads durchzuführen. Dies bedeutet, dass du unendlich viele Pins gleichzeitig hochladen kannst. Jedoch ist auch dies nicht zu empfehlen, da sich Kontinuität besser auf deine Ergebnisse auswirkt. </p>



<p>Versuche deshalb lieber regelmäßig, also idealerweise täglich neue Pins hinzuzufügen. Das bedeutet nicht, dass du jeden Tag manuell Pins hochladen musst. <strong>Pinterest erlaubt es dir, deine Pins zu terminieren und gezielt an bestimmten Tagen und zu bestimmen Uhrzeiten zu veröffentlichen.</strong></p>



<p>Darüber hinaus solltest du deinen Pinnwänden nicht nur eigene Pins hinzufügen, um die optimale Ausspielung zu gewährleisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 6: Fremden Content pinnen</h2>



<p><strong>Pinterest zielt darauf ab, dass Nutzer untereinander interagieren und belohnt dich dafür, Pins von anderen Nutzern an deine eigenen Pinnwände zu pinnen. </strong></p>



<p>Dieser Faktor und der, dass deine Pinnwand kontinuierlich wächst, trägt zu einer besseren Ausspielung deiner Pins und letztendlich auch zu mehr Traffic bei. Außerdem hilft dir dies auch beim <a href="https://dype.me/p/online-marketing/pinterest-follower-aufbauen">Pinterest Follower aufbauen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 7: Pinterest-Contests nutzen</h2>



<p>Die siebte Möglichkeit, um Traffic über Pinterest zu gewinnen, sind Pinterest Contests. </p>



<p>Je nachdem in welcher Kategorie du dich bewegst, eignen sich kostenlose Give-Aways. <strong>So kannst du einen Pin erstellen, auf dem du eine Verlosung ankündigst und alle Nutzer in einen Topf wirfst, die deinen Pin ihrer Pinnwand hinzugefügt haben.</strong> Dies wird dazu führen, dass dein Pin exponentiell an Reichweite gewinnt und endlose Nutzer auf deinen Blog aufmerksam werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lege gleich los!</h2>



<p>Das waren meine 7 Tipps für dich, um deinen Traffic durch Pinterest zu steigern. Probiere es aus und du wirst sehr kurzfristig die ersten Resultate erzielen. Viel Spaß!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-4134" width="286" height="286" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/09/Jonas-Zappenfeld-SW.png 1300w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Jonas&nbsp;Zeppenfeld ist Co-Founder der Blogger-Plattform <a href="https://dype.me/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Dype.me</a>. Auf Dype können sich Blogger jeglicher Kategorien registrieren und innerhalb weniger Minuten ihren ersten Beitrag veröffentlichen.</em></p>
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		<title>So baust deine E-Mail-Liste mit Freebies auf (und gewinnst die RICHTIGEN Kontakte)</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/lead-magnet-e-mail-liste-aufbauen-richtige-kontakte-gewinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 07:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du brauchst eine E-Mail-Liste. Schluss. Aus. Ende.&#160; Ich weiß, E-Mail-Marketing ist teilweise umstritten. Werbemails liest doch keiner mehr, sagt man. E-Mail ist tot, sagt man. Das Ding ist: Totgesagte leben länger.&#160; Und weiß du, was man auch über E-Mail-Marketing sagt?&#160;Das Geld steckt in der Liste. So ziemlich all deine Reichweite kann dir jemand wegnehmen. Es [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-683x1024.png" alt="lead-magneten-gestalten-titelbild" class="wp-image-4093" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/lead-magneten-gestalten-2.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Du brauchst eine E-Mail-Liste. Schluss. Aus. Ende.&nbsp;</p>



<p>Ich weiß, E-Mail-Marketing ist teilweise umstritten. Werbemails liest doch keiner mehr, sagt man. E-Mail ist tot, sagt man.</p>



<p>Das Ding ist: Totgesagte leben länger.&nbsp;</p>



<p>Und weiß du, was man auch über E-Mail-Marketing sagt?&nbsp;<strong>Das Geld steckt in der Liste.</strong></p>



<p>So ziemlich all deine Reichweite kann dir jemand wegnehmen. Es braucht nur eine Änderung im Google Algorithmus oder bei Instagram. Und zack, weg sind deine Besucher.</p>



<p><strong>Aber dein E-Mail-Verteiler ist deiner. Du kannst damit jederzeit direkten Kontakt zu deinen Interessenten aufnehmen.</strong> Und das ist Gold wert. Wortwörtlich.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Email has an ability many channels don’t: creating valuable, personal touches – at scale.</p><cite>David Newman</cite></blockquote>



<p>Stell dir vor, du promotest deine Produkte. Vielleicht hast du ja gerade ein super Sonderangebot. Der Anteil deiner E-Mail-Abonennten, der etwas von dir kaufen wird, wird deutlich höher sein, als der Anteil deiner Social Media Follower. Glaub mir. Hab&#8217;s selbst getestet <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Aber wie baust du effizient eine E-Mail-Liste auf? Oder noch wichtiger: Wie bringst du die richtigen Leute auf deine Liste?</strong> Ich meine die Leute, die zu deinen Fans werden, ein wirkliches Interesse an deinen Angeboten haben und gerne von dir kaufen.</p>



<p>Na mit Freebies (aka Lead Magneten) natürlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Aber was ist das überhaupt?</p>



<p><em>* Affiliate Link: Kostet dich nichts, aber du unterstützt mich damit, weil ich eine kleine Provision bekomme und den Blog finanzieren kann. Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Lead Magnet?</strong></h2>



<p>Freebies, kostenlose Downloads oder Content Upgrades: Im Kern beschreiben alle das gleiche. Etwas von einem gewissen Wert, dass dir hilft, deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen.&nbsp;</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Und genau das beschreibt der Begriff „Lead Magnet“: Er zieht Leads (=Kontakte) an wie ein Magnet.</strong></p>



<p>Ein Lead Magnet kann prinzipiell alles sein. Einzige Voraussetzung: Es muss so werthaltig sein, dass Leute bereit sind, dir im Gegenzug ihre Daten zu überlassen.&nbsp;</p>



<p>Bei diesen Daten handelt es sich im Minimum um die E-Mail-Adresse, aber du kannst in deinen Download-Formularen durchaus auch mehr Daten abfragen. Wichtig: Das darf nur auf freiwilliger Basis passieren, die DSGVO schränkt hier die Verwendung von Pflichtfeldern stark ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Ideen für Lead Magneten</strong></h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Checkliste</li><li>E-Mail-Kurs</li><li>E-Book, Guide, Anleitung</li><li>Vorlagen / Templates (z.B. für Excel, Word, Canva, etc.)</li><li>Printables (z.B. Planer)</li></ol>



<p><a href="https://marketing-mit-l.de/20-ideen-fur-lead-magneten/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Hier</a> findest du noch mehr Ideen für super Lead Magneten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="466" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-1024x466.jpg" alt="" class="wp-image-3986" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-1024x466.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-300x137.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web-768x349.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Vorschau-Downloads-quer-web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Lead Magneten</a> auf Marketing-mit-L.de</figcaption></figure>



<p><strong>Die Art deines Freebies richtet sich immer nach dem Inhalt bzw. nach dem Problem, das du damit lösen willst.</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wenn du &#8222;nur&#8220; Wissen vermitteln willst, sind E-Books und Guides super.</li><li>Wenn du Wissen vermitteln willst, aber jemanden bei der Umsetzung mehr an die Hand nehmen möchtest, dann ist ein Workbook oder eine Anleitung gut.</li><li>Wenn du umfangreiche Inhalte oder Abläufe vereinfachen bzw. zusammenfassen willst, kannst du gut mit Checklisten arbeiten.</li><li>Wenn du Prozesse unterstützen oder einfacher machen willst, sind Vorlagen oder Templates gut, die Arbeit abnehmen.</li></ul>



<p>Bei der großen Auswahl an verschiedenen Lead-Magnet-Arten solltest du aber eines bedenken: <strong>Du möchtest damit die richtigen Menschen anziehen. Also die, die sich für deine Inhalte oder deine Produkte interessieren.</strong></p>



<p>Hier gilt: Lieber eine kleine Liste mit den richtigen Kontakten, als eine große Liste mit den falschen Kontakten!</p>



<p>Aber wie genau baust du eine Liste mit den richtigen Kontakten auf?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5 Tipps für Lead Magneten, die die richtigen Menschen ansprechen</strong></h2>



<p>Ich habe hier 5 Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen, qualifizierte Kontakte zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Sie sollten sich am Kaufprozess deines Kunden orientieren und diesen möglichst unterstützen.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Finde heraus, welche Fragen im Kaufprozess auftreten können, welche Informationen deine Interessenten brauchen, um eine Entscheidung zu treffen oder wo sie vielleicht ganz konkrete Unterstützung brauchen.</strong> Und dann erstelle passende Inhalte dazu. Ich rede hier von Guides, Tutorials, Checklisten, Webinaren, etc.</p>



<p>Dabei verändern sich die Informationsbedürfnisse auch während des Kaufprozesses. Jemand, der gerade das erste Mal auf dein Unternehmen gestoßen ist, braucht andere Informationen, als jemand, der gerade kurz vor der Kaufentscheidung steht. Optimalerweise hast du also für alle Kaufphasen Freebies.</p>



<p><strong>Ein Praxisbeispiel: </strong>In der IT-Firma, in der ich arbeite, haben wir Checklisten als Lead Magneten erstellt, die den Interessenten dabei helfen, ihre eigenen Anforderungen an eine Softwarelösung zu analysieren und dokumentieren. </p>



<p>Auf die Idee kamen wir, nachdem uns aufgefallen war, <strong>dass häufig Entscheidungen lange dauern oder nicht gekauft wird, nur weil die Anforderungen nicht definiert werden konnten.</strong></p>



<p>Für uns war die Erstellung nicht wirklich aufwändig, schließlich kannten meine Kollegen aus dem Vertrieb die Dinge, die wichtig sind. Sie wussten ja, welche Fragen sie Interessenten immer wieder stellen, um herauszufinden, ob unsere Lösungen passen. Also haben wir das alles zusammengetragen, verallgemeinert, in ein entsprechendes PDF-Dokument gegossen und dafür gesorgt, dass dieses digital ausfüllbar ist.</p>



<p>Unser Ziel war es, den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten. Also gibt es sehr viele Checkboxen und nur wenige Freitextfelder. Das Formular zum Download haben wir dann unter anderem direkt auf der Produktseite eingebunden.</p>



<p><strong>Diese Checklisten bringen uns immer wieder gut qualifizierte Kontakte, die Interesse an unseren Lösungen haben und oft auch wirklich kaufen.</strong> Die erste Liste hatten wir vor über 2 Jahren erstellt und sie arbeitet bis heute fleißig für uns und bringt uns immer wieder neue Interessenten, ohne dass wir etwas dafür tun müssen. Und dafür verlangt sie nicht einmal Gehalt. Toll, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 2: Sie sollten thematisch nah an deinem Angebot liegen, aber nicht zu nah.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Wenn du Lead Magneten zu einem Thema erstellst, zu dem du auch Produkte oder Lösungen anbietest, dann funktioniert das wie ein Filter. Du gewinnst damit automatisch Kontakte, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch für dein kostenpflichtiges Angebot interessieren.</strong></p>



<p>Erfahrungsgemäß bringen die Lead Magneten die besten Kontakte, die möglichst nah an deinen Produkten sind. Sie sind aber natürlich auch stärker auf ein Thema zugeschnitten und sehr spezifisch &#8211; und bringen deshalb nicht so viele Leads. Allgemeinere Lead Magneten, die eine breitere Masse ansprechen, bringen zwar mehr Kontakte, diese haben dann aber eine geringere Wahrscheinlich zu Kunden zu werden.</p>



<p>Du kannst mit beiden Typen arbeiten, aber mindestens die zugeschnittenen Lead Magneten brauchst du, wenn du auch wirkliche Ergebnisse sehen willst. Denn was bringt dir eine Mailingliste mit 10.000 Kontakten, wenn davon keiner bei dir kauft?</p>



<p>Natürlich solltest aber auch darauf achten, dass du mit deinen Lead Magneten deine kostenpflichtigen Angebote nicht obsolet machst &#8211; thematisch nah ist gut, aber nicht zu nah <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Siehe hierzu auch Tipp 4.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 3: Sie sollten dort promotet werden, wo sich deine idealen Kunden aufhalten.</strong></h3>



<p>Das ist logisch, oder? </p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background">Wenn du mit deinen Freebies eine E-Mail-Liste mit potenziellen Freebies aufbauen willst, <strong>dann musst du dafür sorgen, dass möglichst viele potenzielle Kunden deine Freebies sehen.</strong> <strong>Sie müssen ja erstmal wissen, dass es sie gibt, bevor sie sie herunterladen können.</strong></p>



<p>Das heißt, <strong>du solltest deine Freebies natürlich auf deiner Seite bzw. deinem Blog vermarkten.</strong> Ein Menüpunkt &#8222;Downloads&#8220; oder &#8222;Freebies&#8220; ist zwar gut, reicht aber noch nicht. </p>



<p><strong>Nutze beispielsweise Blogartikel zum gleichen oder zu einem ähnlichen Thema, um dort auf deine Freebies hinzuweisen.</strong> Das kannst du direkt im Text machen, ein Banner erstellen oder wenn es passt, auch direkt ein Download-Formular im Artikel einbauen. Auch eine Grafik bzw. ein kleiner Banner in der Sidebar ist super.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Ich arbeite auch gern mit Pop-ups, beispielsweise mit einer schmalen Hellobar oben am Bildschirmrand oder mit einem seitlichen Fenster,</strong> bei dem direkt ein Formular eingebunden ist. </p>



<p>Natürlich sollten deine Popups nicht zu aufdringlich sein. Ich habe die meisten so eingestellt, dass sie erst beim Scrollen, z.B. bei 50% der Seite, angezeigt werden. Damit ein Besucher nicht direkt erschlagen wird, wenn er die Seite öffnet. Und sie werden jemandem auch nur 3 Mal angezeigt, danach nicht mehr.</p>



<p>Aber du solltest auch andere Mittel und Wege nutzen, um Reichweite für deine Freebies zu generieren. </p>



<p>Wenn nach deinem Freebie bzw. seinem Thema gesucht wird, dann kannst du<strong> die Landing Page auf ein bestimmtes Keyword optimieren.</strong> </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="377" height="761" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg" alt="Lead-Magnet-Popup" class="wp-image-4074" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste.jpg 377w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Popup-Lead-Magnet-Checkliste-149x300.jpg 149w" sizes="(max-width: 377px) 100vw, 377px" /></a><figcaption>Freebie-Popup (mit Elementor gestaltet)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Meine Buyer Persona Vorlage ist beispielsweise auf die Keywords &#8222;Buyer Persona Vorlage&#8220; (wer hätt&#8217;s gedacht?) und &#8222;Buyer Persona Template&#8220; optimiert.</p>



<p><strong>Nutze auch soziale Netzwerke, um deine Freebies zu promoten.</strong> Bei Facebook und Pinterest sind dafür auch thematisch passende Gruppen super. Wenn du mit Anzeigen in den sozialen Netzwerken arbeitest, kannst du die auch gut für deine Lead Magneten nutzen &#8211; denn hier kannst du das Ergebnis super gut den Kosten gegenüberstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 4: Sie sollten dein Angebot als den natürlichen nächsten Schritt positionieren.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Wenn dein Freebie einen Teil eines Problems löst und dein kostenpflichtiges Angebot das gesamte Problem, dann ist das perfekt. </strong></p>



<p>Warum? Drei Gründe:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Du gewinnst mit deinem Freebie die Kontakte, die genau das Problem haben, das du lösen kannst.</li><li>Du gibst mit deinem Freebie einen Vorgeschmack auf deine &#8222;Problemlösefähigkeiten&#8220;. Oder anders gesagt: Du zeigst deine Kompetenz und beweist, dass du in der Lage bist, ihr Problem zu lösen.</li><li>Du schaffst damit ein Bedürfnis. Jemand der dein Freebie genutzt hat, ist seiner gewünschten Lösung schon ein ganzes Stück näher gekommen. Jetzt aufgeben? Das wollen nur wenige. Die Motivation, auch dein kostenpflichtiges Angebot zu nutzen, ist jetzt größer.</li></ol>



<p><strong>Je besser du mit deinem Freebie dafür sorgen kannst, dass dein Angebot als der logische nächste Schritt dargestellt wird, desto besser.</strong> Wenn dein Freebie ein Dokument ist, nutze dafür ruhig die letzten Seiten, um dein Angebot zu positionieren. So in der Richtung &#8222;Wie geht&#8217;s jetzt weiter?&#8220;. Oder weise auch schon direkt im Text darauf hin.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 5: Sie sollten hochwertig gestaltet sein und sich am Design deiner Marke orientieren.</strong></h3>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Eine hochwertige Gestaltung kommt deinem Image zu Gute und dein Branding sorgt für einen Wiedererkennungswert und kann dabei helfen, Vertrauen aufzubauen.</strong> </p>



<p>Soweit, so logisch, oder? Aber wie kannst du hochwertige Lead Magneten gestalten?</p>



<p>Ich selbst arbeite für meine Freebies viel mit Adobe-Lösungen, wie beispielsweise InDesign. Ich habe durch meinen Job aber auch gelernt damit umzugehen. Die Lösungen sind eher komplex und für Anfänger eher weniger geeignet. </p>



<p><strong>Wenn du also keine DesignerIn bist, bieten sich professionelle Vorlagen an, die du dann einfach mit deinen Inhalten füllst</strong>, wie z.B. die von <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BluChic</a>*. Die kannst du beispielsweise für das Design-Tool Canva kaufen, damit kannst du ratzeputz hochwertige Freebies erstellen. Canva nutze ich selbst auch oft, das ist wirklich leicht und nutzerfreundlich.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><a href="https://transactions.sendowl.com/stores/10124/169417" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.bluchic.com/wp-content/uploads/2019/11/3-canva-checklist-templates-bluchic.jpg" alt="" width="580" height="387"/></a><figcaption>Freebie-Templates für Canva von BluChic</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie versendest du deine Lead Magneten?</strong></h2>



<p>Natürlich versendest du deine Freebies automatisch. Klar, oder? Aber wie stellst du das an? </p>



<p><strong>Du brauchst dafür ein Formular auf deiner Freebie-Landing Page und musst den automatischen Versand der Freebie-E-Mail in deinem E-Mail-Tool entsprechend einstellen.</strong> Je nach Anbieter funktioniert der Versand und die Anbindung an deine Webseite etwas anders.</p>



<p>Ich habe bisher mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> und <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* gearbeitet. Wie du das mit MailChimp umsetzt, erkläre ich dir in <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Anleitung</a>. Die Anbindung funktioniert hier aber nur so semi-gut.</p>



<p>Etwas leichter geht es mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>*, das ist professioneller, wenn auch etwas teurer. Ich nutze es viel in Kombination mit <a href="https://elementor.com" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Elementor</a>, meinem Pagebuilder. Um dein Freebie damit zu versenden, musst du Folgendes tun:</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<ol class="wp-block-list"><li>Du legst du im GetResponse eine Liste mit dem Namen deines Freebies an (Einstellung für Double-OptIn nicht vergessen!),</li><li>Du verknüpfst die Liste mit deinem Formular im Elementor. Dafür brauchst du deine GetReponse-API.</li><li>Du ordnest die Formular-Felder den Listen-Feldern zu.</li><li>Für deine Liste stellst du einen Autoresponder für Tag 0 (also sofort) ein. Dafür musst du eine E-Mail anlegen, in der der Link zu deinem Freebie ist. Die Datei kannst du direkt bei GetResponse hochladen.</li></ol>



<p>Und das war&#8217;s auch schon.</p>



<p><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://marketing-mit-l.de/landing-page-mit-elementor-erstellen-anleitung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> findest du eine Anleitung, wie du damit eine Landing Page gestaltest und die mit <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* verbindest.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="573" height="960" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg" alt="" class="wp-image-4073" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde.jpg 573w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-Autoresponde-179x300.jpg 179w" sizes="(max-width: 573px) 100vw, 573px" /></a><figcaption>Quelle: GetReponse</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Sobald dann jemand seine Daten in das Download-Formular einträgt, erhält er nach der Bestätigung seiner Mail-Adresse eine E-Mail von dir, in der sich sein Freebie herunterladen kann. Und du musst dich um nicht weiter kümmern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leads gewonnen &#8211; und dann?</strong></h2>



<p>Wenn du eine Liste aufgebaut hast (bzw. gerade aufbaust), musst du aber auch mit deinen gewonnenen Kontakten reden.</p>



<p><strong>Wie auch im realen Leben solltest du versuchen, eine Beziehung zu deinen Kontakten aufzubauen und diese auch pflegen.</strong> Ihnen Mehrwert bieten. Im Optimalfall sollten sie sich freuen, wenn sie deinen Namen im Posteingang lesen.&nbsp;</p>



<p>Schreibe ihnen also in regelmäßigen Abständen. Aber ich weiß, Dinge können passieren und so. Es kann vorkommen, dass du das mal nicht schaffst. Das ist kein Weltuntergang. Versuche dann einfach wieder eine Regelmäßigkeit aufzubauen.&nbsp;</p>



<p><strong>Aber was kannst du den Leuten denn so schreiben?</strong></p>



<p>Hier sind ein paar Anregungen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Ein Dankeschön</li><li>Anleitungen und How-to&#8217;s</li><li>Exklusiver Content</li><li>Eine persönliche Geschichte</li><li>Quick Tips</li><li>Eine Ankündigung / Vorschau auf dein E-Book / deinen E-Course</li><li>Behind the scenes-Einblicke</li><li>Deine Lieblingstools</li><li>News aus deiner Branche</li></ol>



<p>Noch mehr Ideen, was du deinen Subscribern so senden kannst, findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/e-mail-marketing-ideen/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Jetzt bist du dran! Hast du bereits eine E-Mail-Liste? Wenn nicht, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um damit anzufangen. <strong>Such dir einen geeigneten E-Mail-Marketing-Anbieter und lege deine Liste an.</strong> (<a href="https://mailchimp.com" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> ist z.B. für den Anfang ganz gut, <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>* kostet zwar etwas mehr, bietet aber super Automatisierungsfunktionen.)</p>



<p><strong>Überlege dir, wie du deinen potenziellen Kunden mit deinen Freebies einen Mehrwert bieten kannst. Bei welchen Problemen kannst du sie auf diesem Weg unterstützen?</strong> </p>



<p>Mach dir auch schon Gedanken, was du deinen Subscribern danach schreiben möchtest. Überlege dir jetzt 5-10 konkrete Mail-Themen und Inhalte, die du schon vorbereiten kannst.&nbsp;Baue damit einen kleinen Sales Funnel auf, der dir dabei hilft, deine Kontakte zu Kunden zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/lead-magnet-e-mail-liste-aufbauen-richtige-kontakte-gewinnen/">So baust deine E-Mail-Liste mit Freebies auf (und gewinnst die RICHTIGEN Kontakte)</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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		<title>Logo-Design für Powerfrauen: Mehr Power für deinen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 07:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du einen eigenen Blog hast (oder gern haben würdest), hast du dir sicher auch schon mal Gedanken um dein Logo gemacht: Brauchst du zwingend ein Logo für deinen Blog? Wenn ja, wie sollte das aussehen? Und wie kommst du an ein gutes Logo? Aber hab keine Angst: Die liebe Minh von designenlassen.de beantwortet dir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4060" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Blog-Logo-Design-Tipps_Titelbild.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wenn du einen eigenen Blog hast (oder gern haben würdest), hast du dir sicher auch schon mal Gedanken um dein Logo gemacht: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Brauchst du zwingend ein Logo für deinen Blog? </li><li>Wenn ja, wie sollte das aussehen?</li><li>Und wie kommst du an ein gutes Logo?</li></ul>



<p>Aber hab keine Angst: Die liebe Minh von <a href="https://www.designenlassen.de/" rel="nofollow">designenlassen.de</a> beantwortet dir all diese Fragen in diesem Gastartikel.</p>



<p>Also Vorhang auf für Minh! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">Blog-Logo für Powerfrauen</h2>



<p>Was braucht man, um erfolgreich einen interessanten Blog in die Welt zu bringen?</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Interessante Themen, die eine Zielgruppe an Lesern und Leserinnen begeistert. </li><li>Eine witzige Schreibe, die locker-flockig den eigenen Standpunkt rüberbringt. </li><li>Jede Menge Persönlichkeit, klar. Schließlich lebt ein guter Blog ja auch von dem subjektiven Standpunkt, von dem aus er geschrieben ist.</li><li><strong>Um deinem Blog aber schon auf den ersten Blick gehörig Charakter zu verpassen, benötigst du noch eine grafische Komponente: ein Logo.</strong></li></ul>



<p>Doch wofür ist ein Blogger-Logo überhaupt wichtig? Wie kann man ein professionelles Logo gestalten? Worauf gilt es bei einem Logo für Blogs von und für Power-Frauen überhaupt zu achten? Fragen über Fragen, doch die Antworten warten hier bereits auf dich.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Darum benötigst du als BloggerIn ein Logo</h2>



<p>Ein Logo erfüllt für dich und deinen Blog gleich mehrere wichtige Funktionen. Zunächst einmal sorgt er für etwas, was dich nicht nur im echten Leben, sondern auch im digitalen Blogger-Universum ordentlich nach vorne bringt<strong>: einen positiven ersten Eindruck</strong>.</p>



<p><strong>So kannst du dich mit deinem Blog von Konkurrenten abheben</strong>, indem du dich auf einzigartige Weise schon auf der grafischen Ebene durch ein professionelles Logo vorstellst.</p>



<p><strong>Außerdem gewinnst du enorm an Wiedererkennungswert</strong>. Mit deinem schicken Logo vor dem inneren Auge bleibst du im Gedächtnis deiner Leserschaft. Auf diese Weise wird eine Beziehung zwischen dir und deinen Lesern und Leserinnen hergestellt. Durch deine Texte öffnest du dich den Menschen, die sie lesen. Mit einem gut designten Logo gibst du ihnen auch eine graphische Komponente mit an die Hand, die eine größere Vertrautheit herstellt.</p>



<p><strong>Ein Logo für deinen Blog funktioniert also quasi wie ein Profilbild für deine Social-Media-Kanäle – es ist das Aushängeschild und der erste optische Eindruck,</strong> den jemand erhält, der sich mit deinem Blog auseinandersetzt.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das macht ein professionelles Blog-Logo aus</h2>



<p>Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn du für deinen Blog ein Logo entwerfen möchtest. Wichtig ist es, das zu transportieren, was deinen Blog einzigartig macht und auf welcher Ebene du deine Leserschaft ansprechen möchtest. Dein Stil kann entweder sehr sympathisch und nahbar sein, top professionell und informativ oder auch süß und verspielt, ganz nachdem, wie du dich und deinen Blog präsentieren willst.</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Die Aufgabe eines gelungenen Blogger-Logos ist es, die Essenz deines Blogs einzufangen</strong> und schon beim ersten Blick an mögliche Leser zu transportieren.</p>



<p>Egal ob Reise- oder Food-Blog, Business oder Beauty als Schwerpunkt – die Thematik, die dir am Herzen liegt, lässt sich schon durch das Logo vermitteln. Dies kann entweder durch eine rein grafische Komponente gelingen, also durch eine <strong>Bildmarke</strong>.</p>



<p>Alternativ kann dein Logo aus einer <strong>Wortmarke</strong> bestehen, also einem designten Schriftzug.</p>



<p>Oder Du kombinierst beide Elemente zu einer <strong>Wort-Bild-Marke</strong>, benutzt ein Maskottchen als zentralen grafischen Botschafter deines Blogs, gehst das ganze sehr abstrakt oder ganz schlicht an, oder, oder, oder… Wie du siehst, auf der kreativen Ebene kannst du dich bei der Logogestaltung austoben.</p>



<p><strong>Doch achte darauf, dass dein Logo nicht überfrachtet und immer gut erkennbar bleibt. </strong>Nicht immer wird dein Logo so groß und prominent dargestellt, dass sämtliche Details und Feinheiten gut zu erkennen sind. Denk nur an eine Suche in den Sozialen Medien, wo Profilbilder stark verkleinert zu sehen sind.</p>



<p>Daher sollte dein Logo crossmedial verwendbar sein. <strong>Also auf Social-Media-Kanälen oder im Kopf von Newsletter-Mails genauso gut wirken wie auf Visitenkarten, Plakaten oder Merchandise-Artikeln.</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps und Tricks für die Gestaltung eines guten Logos</h2>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background"><strong>Unterschiedliche Farben, Schriftarten und Stile solltest Du also sparsam verwenden und gut aufeinander abstimmen.</strong> Es ist wichtiger auf ein stimmiges Gesamtkonzept zu setzen, als sämtliche Farben zu platzieren, die dir gefallen. Dieses Konzept sollte zu der thematischen Nische, in der du deinen Blog siehst, passen.</p>



<p>Wie alles sind auch Logos immer wieder neuen Trends und Hypes unterworfen. Musst Du gut darüber Bescheid wissen, um den aktuellen Style genau zu treffen? </p>



<p>Natürlich nicht! </p>



<p><strong>Denn viel wichtiger, als ein topmodisches Logo zu gestalten, ist die Stimmigkeit des Logos und deines Blogs</strong>. So kreierst du einen Wiedererkennungswert und eine <strong>klare Linie in deinem digitalen Auftritt.</strong> </p>



<p>Um es so persönlich wie möglich zu halten, solltest du auch <strong>nicht auf x-beliebiges Stock-Material zurückgreifen.</strong> Sonst geht jegliche Authentizität flöten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kannst du dein Logo gestalten?</h2>



<p>Im Grunde hast du hier zwei Möglichkeiten: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Selber machen oder </li><li>Machen lassen.</li></ol>



<p><strong>Du kannst dein Logo mit Hilfe von Grafikprogrammen wie <a href="https://www.canva.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Canva</a> oder <a href="https://www.adobe.com/de/products/illustrator.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adobe Illustrator</a> selbst gestalten.</strong></p>



<p>Wenn du darin keine Erfahrung hast oder dir Design nicht so liegt, <strong>kannst du es natürlich auch von einem erfahrenen Designer <a href="https://www.designenlassen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">gestalten lassen</a>. </strong></p>



<p>Die Zusammenarbeit mit einem Grafiker funktioniert am besten, wenn Du einige Schlüsselregeln im Kopf behältst. Stelle dem Designer deinen Blog, die inhaltliche Thematik und den angestrebten Stil von dir möglichst genau vor.</p>



<p>Falls der Blog schon mit einigen Einträge online ist, lass ihn den Grafiker in Ruhe durchforsten. So erhältst du ein Ergebnis, dass deinen Blog inhaltlich möglichst genau widerspiegelt. Außerdem solltest du deine Erwartungen offen und ehrlich kommunizieren. Schließlich geht es um deinen Blog und du musst zuallererst mit dem Logo glücklich sein. Versuche aber auch die Kreativität des Designers nicht von Anfang an durch allzu genau Vorgaben einzudämmen.</p>



<p>Wenn du mit der nötigen Offenheit und Unvoreingenommenheit an das Projekt Logodesign herangehst, wirst du möglicherweise positiv von einer Logo-Idee für deinen Blog überrascht, auf die du nicht einmal im Traum gekommen wärst.</p>



<p><strong>Wie unterschiedlich Blogger-Logos von Power-Frauen ausfallen können, wollen wir dir hier einmal vor Augen führen:</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-300x110.png" alt="" data-id="4048" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4048" class="wp-image-4048" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-300x110.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo-768x281.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Barfuss-Garten-Blog-Logo.png 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-300x300.png" alt="" data-id="4049" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo.png" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4049" class="wp-image-4049" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Creams-Beauty-Blog-Logo-80x80.png 80w, 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class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-300x300.jpg" alt="" data-id="4051" data-full-url="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo.jpg" data-link="https://marketing-mit-l.de/?attachment_id=4051" class="wp-image-4051" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-300x300.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-150x150.jpg 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-768x768.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-100x100.jpg 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Fr√§ulein-Glitzer-Logo-80x80.jpg 80w, 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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Das Fazit lässt sich also kurz zusammenfassen. <strong>Solltest Du für Deinen Blog ein Logo gestalten? Ja, unbedingt. Denn auf diese Weise stellst Du eine Vertrautheit zwischen Dir und Deinen Lesern und Leserinnen her.</strong> Außerdem sorgst Du durch ein kreatives Logo-Design für einen hohen Wiedererkennungswert.</p>



<p>Lässt Du durch einen Designer ein Blog-Logo erstellen, erhältst Du ein hochprofessionelles Unikat, das genau zum Inhalt Deines Blogs passt.</p>



<p>Aber die Wahrheit ist natürlich auch: Nur ein schönes Logo hat noch keinen Blog berühmt gemacht. Am Ende des Tages kommt es immer auf das Zusammenspiel eines passenden Logos als optisches Highlight und ebenso gutem <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/" target="_blank">Content</a> an. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-4061" width="209" height="209" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/06/Autorenbild-Minh-Trang-Nguyen.png 1300w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Minh Trang Nguyen ist für das Content-Marketing bei <a href="https://www.designenlassen.de/" rel="nofollow">designenlassen.de</a> zuständig. Dort schreibt sie unter anderem im Blog über alle möglichen Themen rund um Design, Kreativität und Crowdsourcing.</em></p>
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		<title>Diese 5 Zutaten machen dein Inbound Marketing erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 08:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du nicht gerade das erste Mal auf diesem Blog bist, dann bist du hier vielleicht schon das eine oder andere Mal über den Begriff Inbound Marketing gestolpert. Inbound Marketing ist meine Lieblings-Marketingstrategie! Die nutze ich nicht nur mit Vorliebe in meinem Job als Marketingverantwortliche, sondern habe darüber auch meine Masterarbeit geschrieben. Meine Erkenntnisse aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-683x1024.png" alt="" class="wp-image-4038" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/5-Zutaten-Inbound-Marketing.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Wenn du nicht gerade das erste Mal auf diesem Blog bist, dann bist du hier vielleicht schon das eine oder andere Mal über den Begriff Inbound Marketing gestolpert.</p>



<p><strong>Inbound Marketing ist meine Lieblings-Marketingstrategie! Die nutze ich nicht nur mit Vorliebe in meinem Job als Marketingverantwortliche, sondern habe darüber auch meine Masterarbeit geschrieben.</strong> </p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background has-text-align-center">Meine Erkenntnisse aus beidem fasse ich übrigens gerade in <a href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/">einem neuen E-Book </a>zusammen. <strong>Sichere dir schon jetzt 50%-Rabatt, indem du dich<a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/" target="_blank"> in die Warteliste einträgst</a>!</strong></p>



<p>Falls du mit dem Begriff noch nicht so viel anfangen kannst: <strong>Das ist eine ganzheitliche Marketingstrategie, die für Kunden häufig super angenehm ist, weil sie nicht aufdringlich ist, sondern die Interessenten auf natürliche Art und Weise zum Unternehmen zieht.</strong> Und zwar mit hilfreichen Inhalten. </p>



<p>Das ist allerdings die Super-Kurzfassung. <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/was-ist-inbound-marketing/" target="_blank">Hier</a> erfährst du im Detail, wie die Strategie funktioniert. Aber zurürck zum Thema&#8230;</p>



<p><strong>Weil ich Inbound Marketing so großartig finde, möchte ich dir heute einen Überblick die 5 Zutaten geben, aus denen die Strategie besteht.</strong> </p>



<p><strong>Du kannst dir das ein bisschen wie ein Backrezept vorstellen. </strong>(Habe ich schon erwähnt, dass ich es liebe zu backen?) Denn bei einem Backrezept wird aus vielen Einzelteilen ja auch ein leckeres Ganzes, richtig? </p>



<p>Ich rede hier also von den 5 strategischen Bestandteilen aus denen das Ganze besteht. <strong>An diesen Dingen kannst du dich orientieren, wenn du die Strategie selbst nutzen möchtest. Oder optimieren willst.</strong></p>



<p>Offiziell heißen diese Dinge übrigens Säulen &#8211; auch wenn ich finde, dass &#8222;Zutaten&#8220; der schönere Begriff ist, weil er eben an Essen erinnert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, diese sind mit einem * gekennzeichnet.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 5 Säulen des Inbound Marketings</h2>



<p><strong>Lass mich dir also erklären, was es mit diesen 5 Säulen auf sich hat. Dafür sehen wir uns nochmal kurz an, wie Inbound Marketing definiert wird.</strong></p>



<p>Britta Schlömer, die ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2Kteec0" target="_blank">super umfangreiches Buch</a>* darüber geschrieben hat, definiert die Strategie so:</p>



<p style="background-color:#fbf0ee" class="has-background has-text-align-center">&#8222;Inbound Marketing ist ein vollständiges und ganzheitliches Management-System mit einer innovativen <strong>Sicht auf Kunden (Buyer Personas)</strong>, deren <strong>Kaufprozesse (Customer Journey)</strong> sowie auf den <strong>Akquisitionspfad des Vertriebs (Sales Funnel)</strong>. Weitere zentrale Bestandteile sind die <strong>Inbound Software und der Content</strong>, der die notwendige Resonanz und Relevanz schafft, um eine Beziehung zu Interessenten und Kunden aufzubauen.&#8220;</p>



<p>In dieser Definition haben sich schon alle 5 Säulen versteckt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="743" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-1024x743.png" alt="" class="wp-image-4019" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-1024x743.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-300x218.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing-768x557.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/05/Säulen-Inbound-Marketing.png 1048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zusammen bilden diese Dinge also die fünf Säulen des Inbound Marketings. Je nachdem wie tief du schon im &#8222;Marketing-Game&#8220; drin steckst, können dir die Begriffe jetzt ein wenig wie Fachchinesisch oder Buzzword-Bingo vorkommen. Aber es ist eigentlich nicht so kompliziert. Lass uns die Bestandteile mal genauer ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Buyer Persona</strong></h2>



<p><strong>Die Buyer Persona ist ein idealtypisches Kundenprofil. </strong></p>



<p>Es handelt sich dabei um eine Art Steckbrief, der auf der Basis von Tiefeninterviews mit aktuellen und ehemaligen Kunden, aber auch mit Nichtkunden, erstellt wird.</p>



<p><strong>Deine Buyer Persona soll dir dabei helfen, die echten Motivationen, Barrieren und (Informations-)Bedürfnisse deiner Käufer herauszufinden – möglichst für jede Phase des Kaufprozesses.</strong></p>



<p>Buyer Personas gehen dabei weit über die traditionelle Zielgruppensegmentierung hinaus. Die Steckbriefe enthalten dafür möglichst reale Namen und Profilbeschreibungen und geben einen tiefen Einblick in das Leben eines idealtypischen Kunden. Inklusive aller Motive, Wünsche, Einstellungen und Herausforderungen.</p>



<p><strong>Eine Buyer Persona soll dir also dabei helfen, so richtig zu verstehen, wie deine Kunden ticken. </strong></p>



<p>Um deine eigene Persona zu erstellen, kannst du übrigens <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diese praktische Vorlage nutzen.</a></p>



<p>Aber du willst nicht nur wissen, wie sie denken, sondern auch, wie sie sich verhalten. Womit wir zur zweiten Säule im Inbound Marketing kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Customer Journey</strong></h2>



<p><strong>Der Customer Journey ist die zweite Säule und beschreibt den (Kauf-)Prozess eines Kunden</strong> vom Bemerken eines Beschaffungsproblems bis hin zum Kauf bzw. zur Nutzung des Produktes.</p>



<p>Dieser Prozess wird genau analysiert und im Inbound Marketing in vier aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Awareness (Problembewusstsein), </li><li>Consideration (Lösungssuche), </li><li>Decision (Entscheidungsfindung) und </li><li>Deployment (Nutzung / Folgekauf).</li></ol>



<p><strong>Hier ist es wichtig, dass du deine potenziellen Kunden im richtigen Moment ihres Kaufprozesses, am richtigen Ort und mit den richtigen Inhalten ansprichst.</strong></p>



<p>Damit das klappt, sollen mit der Analyse der Customer Journey die typischen Informationspfade der Kunden aufgedeckt werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wo und wie beginnen sie die Suche nach Informationen?&nbsp; </li><li>Wie und bei wem suchen sie nach Lösungsoptionen?</li><li>Wen fragen sie um Rat?</li><li>Wie läuft die Kaufentscheidung ab und wer ist daran beteiligt?</li></ul>



<p>Nachdem du dir so einen Überblick über den Kaufprozess eines Kunden verschafft hast, kannst du diesen auch aktiv durch deine Inhalte unterstützen. Womit wir gleich zum nächsten Punkt kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Sales Funnel</strong></h2>



<p><strong>Der Sales Funnel, die dritte Säule im Inbound Marketing, beschreibt ebenfalls den Kaufprozess</strong> – im Gegensatz zum Customer jedoch nicht aus der Kunden-, sondern <strong>aus der Anbieterperspektive.</strong></p>



<p>Dabei begleitet der Anbieter den Kunden auf dem Weg seiner Entscheidungsfindung und darüber hinaus. Es handelt sich also um einen Vermarktungsprozess.</p>



<p>Analog zum Customer Journey wird auch der Sales Funnel in vier Phasen unterteilt: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Attraction (Anziehung schaffen), </li><li>Connection (Verbindung schaffen), </li><li>Engagement (Beziehung aufbauen) und </li><li>Delight (Begeisterung halten).</li></ol>



<p>Du solltest dir also überlegen, wie du deine potenziellen Kunden von einer Kaufphase in die Nächste bewegen kannst. Hinweis: Dafür brauchst du die passenden Inhalte.</p>



<p>Apropos Inhalte&#8230; Das bringt uns doch direkt zur nächsten Säule.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Content</strong></h2>



<p><strong>Die vierte Säule, Content, wird im Inbound Marketing nicht nur zur Kommunikation genutzt, sondern auch ganz strategisch für die Kundenakquise eingesetzt.</strong> Du kannst dir deinen Content also wie einen Mitarbeiter vorstellen, der für dich arbeitet und Kunden an Land zieht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Dein Content ist dabei die Botschaft, die du zum Kunden transportieren willst. Du willst ihm klar machen, was dein Business kann, warum es für ihn genau das Richtige ist, wie deine Angebote ihm konkret helfen, warum du besser als deine Konkurrenz bist, wie er mit deinen Produkten die besten Ergebnisse erzielt, und und und&#8230;</p>



<p>Gleichzeitig helfen dir deine Inhalte aber auch dabei, Autorität und Reichweite zu gewinnen. (Google liebt Content!)</p>



<p><strong>Dabei solltest du möglichst nur guten und hilfreichen Content einsetzen, der auf die Buyer Personas zugeschnitten ist. Denn dann sind Interessenten auch bereit dafür zu zahlen</strong> – mit ihren Kontaktdaten, wenn sie im Gegenzug dafür hilfreiche Services oder <a href="https://marketing-mit-l.de/20-ideen-fur-lead-magneten/">Lead Magneten</a>, wie beispielsweise Whitepaper oder Checklisten erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Software</strong></h2>



<p>Die fünfte Säule im Inbound Marketing ist Software. Obwohl Inbound Marketing nicht auf die Online-Welt begrenzt ist, kann es seine Vorteile dort so richtig ausspielen.</p>



<p><strong>Eine der größten Stärken im Inbound Marketing ist die Automatisierung &#8211; denn sie bietet dir jede Menge Skalierungspotenzial. Deshalb kommst du um irgendeine Art von Software kaum drumherum. </strong></p>



<p>Du brauchst also mindestens eine Lösung, die deine Lead Magneten automatisch versendet, deine so gewonnen Kontakte aufbewahret und mit der du jederzeit Mails an deine Interessenten versenden kannst.</p>



<p>Dafür gibt es <strong>umfängliche Lösungen</strong>, mit der alle Instrumente zentral gesteuert werden, wie beispielsweise <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hubspot.de/" target="_blank">HubSpot</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.chimpify.de/" target="_blank">Chimpify</a>. Es gibt jedoch auch <strong>kostengünstigere Einzelprogramme</strong> für Teilfunktionen, wie beispielsweise <a rel="noreferrer noopener" href="https://mailchimp.com/" target="_blank">Mailchimp</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank">GetResponse</a>*, mit denen das E-Mail-Marketing automatisiert werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wir haben also heute gelernt, dass Inbound Marketing grundsätzlich aus 5 Bestandteilen (aka Säulen) besteht: Der Buyer Persona, dem Customer Journey, dem Sales Funnel, deinem Content und deiner Software.</p>



<p><strong>Wenn du dich an diesen Bestandteilen orientierst, kannst du die Strategie Stück für Stück aufbauen und von ihren Vorteilen profitieren.</strong></p>



<p>Ach ja, und wenn du selbst mit Inbound Marketing starten willst, dann empfehle ich dir auch den <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/">Inbound Marketing Starter Guide</a>. Darin erkläre ich dir auf 14 Seiten, wie du die Strategie aufsetzt und Stück für Stück dein Marketing optimierst. Der Guide erklärt dir auf einfache Weise, was du zu tun hast und gibt dir wertvolle Tipps zur Umsetzung.</p>



<p>Ach ja, und vergiss nicht, <a rel="noreferrer noopener" href="https://marketing-mit-l.de/the-inbound-story-e-book/" target="_blank">dich in die Warteliste für &#8222;The Inbound Story&#8220; einzutragen</a> und dir so schon heute 50% Rabatt zu sichern!</p>



<p>Deine </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="128" height="52" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Automatisierung im E-Mail-Marketing – Was es bedeutet und wann du was nutzen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich neulich mit der lieben Marie von marketingich.de telefoniert habe, haben wir festgestellt, dass wir beide einige berufliche Parallelen haben. Wir haben beide als Teamleiterin im Marketingbereich gearbeitet, wir haben uns beide intensiv mit Inbound Marketing beschäftigt. Der Unterschied zwischen uns: Ihr Steckenpferd ist die Marketing Automatisierung, ich habe dagegen in dem Bereich selbst [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png" alt="E-Mail-Automatisierung im Marketing_Titelbild" class="wp-image-3906" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Kopie-von-Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Als ich neulich mit der lieben Marie von <a href="https://marketingich.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">marketingich.de</a> telefoniert habe, haben wir festgestellt, dass wir beide einige berufliche Parallelen haben. Wir haben beide als Teamleiterin im Marketingbereich gearbeitet, wir haben uns beide intensiv mit Inbound Marketing beschäftigt. </p>



<p><strong>Der Unterschied zwischen uns:</strong> Ihr Steckenpferd ist die Marketing Automatisierung, ich habe dagegen in dem Bereich selbst noch einiges zu lernen. Da ist es doch nur logisch, dass Marie einen Gastartikel schreibt, der sich mit diesem Thema beschäftigt, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>Damit bleibt mir nichts weiter zu sagen als: <strong>Vorhang auf für Maries Gastartikel!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung im E-Mail-Marketing</h2>



<p>Automatisierung, Marketing Automation oder
E-Mail-Automatisierung – egal, wie du es nennst, das Thema ist gefühlt in aller
Munde. </p>



<p>Fakt ist: Alle reden irgendwie darüber, aber keiner weiß wirklich, wie es funktioniert. Und dabei liegt hier ein hohes Potenzial verborgen – sowohl für dich mit deiner begrenzten Ressource „Zeit“ als auch für dein Business.</p>



<p><strong>Wer möchte nicht gerne, dass die Kasse automatisch klingelt? </strong>Traumvorstellung, oder?</p>



<p>Aber fangen wir mal ganz vorne an: </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet Automatisierung im E-Mail-Marketing eigentlich? </strong></h2>



<p><strong>Automatisierung im E-Mail-Marketing heißt nichts anderes, als dass du automatisch über den Einsatz einer Marketing-Automation-Software E-Mails verschickst.</strong> </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3900" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/E-Mail-Marketing.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Beispiele für Marketing-Automation-Software</strong> sind <a href="https://mailchimp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a>, <a href="https://www.activecampaign.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Active Campaign</a>, <a href="https://www.cleverreach.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cleverreach</a>, <a href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GetResponse</a>*, <a href="https://www.newsletter2go.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter2Go</a> und Konsorten. </p>



<p>Bestimmt ist dir die ein oder andere davon schon mal über den Weg gelaufen und vielleicht nutzt du ja sogar selbst eine für den Versand deines Newsletters. </p>



<p>Aus der Definition hervor geht auch, <strong>dass du
Automatisierung im E-Mail-Marketing vielseitig nutzen kannst</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Du kannst automatisiert einfache E-Mails, sog. Mailshots bzw. Direct Mailings, versenden</strong>. <br>Ein Beispiel: Du möchtest deine Abonnenten außer der Reihe über ein neues Produkt informieren, das du erstellt hast. Du bereitest deine E-Mail in deinem Marketing-Automation-Tool vor und terminierst die E-Mail für zwei Tage später ein. Die Automatisierung liegt dann hier im automatisierten Versand der E-Mail zu dem von dir festgelegtem Zeitpunkt. </li><li><strong>Du kannst eine automatisierte, mehrstufige E-Mail-Kampagne erstellen.</strong> <br>Ein Beispiel: Du möchtest Leads generieren und gleichzeitig das Vertrauen zu deiner Community aufbauen. Hierfür eignen sich hervorragend Gratis-E-Mail-Kurse. Du erstellst also mehrere, aufeinander aufbauende E-Mails. Für diese E-Mails baust du dann eine Logik auf, so nach dem Motto: E-Mail 1 wird sofort nach Anmeldung versendet, E-Mail 2 drei Tage später, E-Mail 3 zwei Tage später usw. Diese Logik überlegst du dir einmalig, baust sie in deinem Marketing-Automation-Tool ein und das System versendet in den entsprechenden zeitlichen Abständen deine E-Mails.</li><li><strong>Du kannst automatisiert deinen Newsletter versenden.<br></strong>Hier funktioniert es ähnlich wie unter 1. Trotzdem ein Beispiel: Du versendest deinen Newsletter normalerweise immer Montags. Um sicherzustellen, dass du den Newsletter auch wirklich versendest, bereitest du ihn schon immer in der Woche vorher vor. Du terminierst ihn ein, so dass dein Marketing-Automation-Tool ihn zu dem von dir geplanten Termin versendet – ganz automatisch. </li><li><strong>Du kannst automatisiert Freebies versenden.</strong></li></ol>



<p>Ein Beispiel: <strong>Du möchtest über deine Webseite Freebies, Goodies, Gratis-Downloads oder wie auch immer du es nennst, anbieten, um Leads zu generieren.</strong> Damit dein Freebie auch beim Empfänger ankommst, nutzt du in deinem Tool eine kleine Automatisierung, die dafür sorgt, dass dem Empfänger nach Anmeldung das Freebie per E-Mail zugesendet wird. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3899" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreiben-auf-Tastatur.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wie du siehst, kannst du Automatisierung im E-Mail-Marketing
vielseitig nutzen. Jetzt stellst du dir vielleicht die Frage, wie du eigentlich
anfangen sollst und wann was für dich Sinn macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann solltest du welche Automatisierung im
E-Mail-Marketing nutzen?</strong></h2>



<p>Wie so oft im Marketing ist es so, dass es hierfür leider kein Pauschalrezept gibt. </p>



<p>Du musst es einfach für dich selbst ausprobieren, was bei dir funktioniert und was nicht. Aber sehr gerne spreche ich ein paar Empfehlungen aus, die du für dich mal ausprobieren kannst.</p>



<p>Eine wichtiger Punkt, um zu entscheiden, <strong>welche Automatisierung im E-Mail-Marketing aktuell für dich Sinn macht, ist, ob du schon Leads und Kontakte vorliegen hast.</strong> Denn je nachdem, wo du da gerade stehst und deinen Fokus legst, würde ich dir auch einen anderen Weg empfehlen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 1: Du hast noch keine Leads und Kontakte vorliegen</strong></h3>



<p>Wenn du noch keine Leads und Kontakte vorliegen hast oder nur ganz wenige, dann sollte dein Fokus erstmal darauf liegen, Leads zu generieren. Das kannst du z. B. tun, indem du einen Newsletter anbietest oder Freebies.</p>



<p><strong>Hierbei kannst du dann die Automatisierung nutzen, indem du deine Newsletter vorplanst und automatisch die Freebies versendest. </strong>Wenn deine Datenbasis dann eine entsprechende Größe hat, gelten für dich die folgenden Empfehlungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 2: Du hast schon Leads und Kontakte vorliegen</strong></h3>



<p>Wenn du schon eine Datenbasis aufgebaut hast und diese sich schon (automatisch) füllt, dann liegt dein aktueller Engpass ja nicht darin, dass du noch keine Leads hast. Wenn du allerdings mit den Leads nichts machst, so wie das in ganz vielen Unternehmen ein Problem ist, dann bringen sie dir letzten Endes auch nichts. Und das heißt wiederum keine Kohle für dich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>D.h. die entscheidende Frage, die du dir stellen solltest, ist: <strong>Was kannst du tun, um das Vertrauen zu deinen Leads und Kontakten so aufzubauen, dass sie bei dir kaufen?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="273" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-1024x273.jpg" alt="" class="wp-image-3901" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-1024x273.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-300x80.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe-768x205.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Herz-Liebe.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dieser Vertrauensaufbau kann jetzt über mehrere Wege passieren: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Newsletter, </li><li>einfache E-Mails oder </li><li>automatisierte, mehrstufige Kampagnen.</li></ul>



<p>Wenn du noch keine großartigen Erfahrungen im E-Mail-Marketing hast, wäre meine Empfehlung: <strong>„Keep it simple“</strong>. </p>



<p>Das Wichtigste ist, dass du kontinuierlich immer mal wieder bei deinen Leads und Kontakten aufploppst (Stichwort: Präsenz), ohne zu nerven. </p>



<p>Leider ist die Gefahr groß, dass du nervst, wenn du keine Ahnung hast, was du tust. Daher empfehle ich dir: Baue erstmal Wissen im Bereich E-Mail-Marketing auf und starte mit einem regelmäßigen, persönlichen und auf die Bedürfnisse deiner Community zugeschnittenen Newsletter. Analysiere den Newsletter jeden Monat und sammle Erfahrungen, was für dich im Hinblick auf Öffnungs-, Klickrate &amp; Co. gut funktioniert und was nicht.</p>



<p>Schicke zusätzlich bei Bedarf weitere einfache E-Mails heraus, z. B. wenn du ein neues Produkt hast, ein Event veranstaltest usw. </p>



<p>Wenn du da keine schlechten Ausreißer mehr hast und für dich eine gute Basis geschaffen hast &#8211; und erst dann &#8211; solltest du dich mit automatisierten, mehrstufigen E-Mail-Kampagnen auseinandersetzen. </p>



<p><strong>Denn ein schlechter Prozess wird nicht besser, wenn du ihn automatisierst</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p><em>Meine Empfehlung für dich:</em> <strong>Lerne erstmal, wie du über E-Mails verkaufst und wie das für dich funktioniert. Nutze hierfür die kleineren Automatisierungen, um dann komplexe automatisierte Prozesse aufzubauen. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fall 3: Du hast schon Leads und Kontakte vorliegen und Erfahrung im E-Mail-Marketing</strong></h3>



<p>Wenn du schon eine Weile im Business unterwegs bist und weißt, wie du über E-Mails verkaufst, was für dich funktioniert und was nicht, dann ist es nun an der Zeit, das Ganze zu automatisieren. </p>



<p>Hierfür würde ich zunächst schauen, über welche Quelle du die meisten Leads generierst. </p>



<p>Wenn du z.B. die <strong>meisten Leads über den Newsletter generierst</strong>, könntest du über eine automatisierte Willkommens-E-Mail-Kampagne nachdenken. </p>



<p>Wenn du z.B. <strong>Freebies anbietest und die meisten Downloads zum E-Book E-Mail-Marketing hast</strong>, macht es Sinn, zu diesem Thema eine automatisierte E-Mail-Kampagne zu bauen. </p>



<p><strong>Das Ziel dieser Kampagnen: </strong>Vertrauen aufbauen und direkt verkaufen bzw. zu einer ersten Kontaktaufnahme bringen (bei komplexeren, höherpreisigen Produkten). </p>



<p><em>Mein Tipp:</em> <strong>Schreibe dir gängige Fragen, Probleme auf, die deine Zielgruppe hat und beantworte die Fragen oder löse die Probleme im Zuge deiner automatisierten E-Mail-Kampagne</strong>, indem du deine Produkte anbietest und den Mehrwert kommunizierst. </p>



<p>Wenn du diese Systematik Schritt für Schritt anwendest und dich auf dem Weg immer weiterentwickelst, bin ich mir ziemlich sicher, dass du bald erfolgreich Automatisierung im E-Mail-Marketing einsetzen wirst. Hierfür wünsche ich dir von Herzen viel Erfolg!<br> <br>Mein persönliches Geschenk für dich: <strong>Meine 11 Learnings zur Einführung einer Marketing Automation. <a href="https://marketingich.de/goodies/11-learnings-zur-einfuehrung-einer-marketing-automation" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Jetzt downloaden!</a></strong></p>



<p><br>
Alles Liebe<br>
Marie </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland.jpg" alt="" class="wp-image-3902" width="195" height="195" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland.jpg 293w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-150x150.jpg 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-100x100.jpg 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2020/01/Marie-Christin_Holland-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Marie ist Gründerin von <a href="https://marketingich.de/" rel="nofollow">marketingich.de</a> – einer Plattform, die Marketern dabei hilft weiterzukommen – sei es fachlich im digitalen Marketing oder in der persönlichen Weiterentwicklung, je nachdem wo der Schuh gerade drückt.  </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SEO für Google Maps: So wirst du lokal gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 07:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, du arbeitest nicht nur digital, sondern deine Kunden können auch lokal zu dir kommen. Dann möchtest du natürlich auch, dass sie dich finden, richtig? Ich meine, stell dir vor, du hast einen super süßen Laden und keiner weiß es! Schreckliche Vorstellung&#8230; Wenn du also in irgendeiner Weise lokal von deinen Kunden [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-1024x576.jpg" alt="Bei Google Maps gefunden werden - SEO für Google Maps" class="wp-image-3698" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/SEO-für-Google-Maps-bei-Google-Maps-gefunden-werden.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nehmen wir mal an, du arbeitest nicht nur digital, sondern deine Kunden können auch lokal zu dir kommen. Dann möchtest du natürlich auch, dass sie dich finden, richtig?</p>



<p>Ich meine, stell dir vor, du hast einen super süßen Laden und keiner weiß es!</p>



<p>Schreckliche Vorstellung&#8230; <strong>Wenn du also in irgendeiner Weise lokal von deinen Kunden gefunden werden willst, dann solltest du jetzt weiterlesen.</strong> Egal ob es dabei wirklich um ein Ladengeschäft geht, um ein Office, in dem du deine Business-Kunden empfängst oder dein eigenes Zuhause, weil du direkt dort deine Kunden berätst. </p>



<p>Denn in diesem Gastbeitrag erklärt dir der liebe Philipp von <a href="https://www.webbosaurus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Webbosaurus</a> worauf du achten musst, wenn du bei Google Maps besser gefunden werden willst. Damit deine Kunden dich nicht nur digital finden, sondern auch lokal!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wirst du bei Google Maps gefunden</h2>



<p>Google Maps ist heutzutage mehr als ein reiner Kartendienst. Durch die Möglichkeit Bewertungen zu verfassen und direkt nach Unternehmen zu suchen, wird die Sichtbarkeit für lokale Händler und Filialisten immer wichtiger. </p>



<p>Zudem verknüpft Google auch bei anderen Unternehmen die Suche mit dem Google Maps Standort, sodass eine erhöhte Relevanz der Standorte für die Suchmaschenoptimierung gegeben ist. </p>



<p>In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du deine Google
Maps Standorte nutzt, um innerhalb der Suche bei Google Maps zu ranken und mehr
Kunden zu gewinnen.</p>



<p><strong>Der erste Schritt ist &#8211; und dieser wird teilweise komplett ignoriert &#8211; dass du dich als Inhaber der Standorte verifizierst.</strong> Dadurch kannst du nicht nur die Inhalte anpassen und optimieren, sondern ein bestätigter Standort ist zudem ein Rankingfaktor. </p>



<p><strong>Alles was du dafür brauchst, ist ein Google Business Profil. </strong>Du kannst entweder direkt in Google Maps über den Link „Als Inhaber eintragen“ den Standort bestätigen oder in deinem Google Business Profil die Standorte hinzufügen. Achte darauf, dass die Daten hier korrekt sind, denn die Bestätigung kann auch per Code erfolgen, den Google dir per Post schickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Google liebt Daten –
Inhalte pflegen und updaten</strong></h2>



<p>Ein Rankingfaktor in den Suchergebnissen auf Google Maps ist die lückenlose Bereitstellung von Daten. <strong>Je genauer die Informationen sind, die der Inhaber zur Verfügung stellt, umso besser kann Google die Relevanz definieren. </strong></p>



<p><strong>Folgende Angaben sollten Unternehmen auf Google Maps grundsätzlich pflegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Name des Unternehmens</li><li>Anschrift</li><li>Telefonnummer </li><li>Kategorie</li><li>Öffnungszeiten</li><li>Website</li><li>Attribute (z.B. WLAN vorhanden, etc.)</li><li>Fotos</li><li>Beschreibung</li><li>Eröffnungsdatum</li></ul>



<p>Vor allem die <strong>Öffnungszeiten</strong>
solltest du zu Feiertagen anpassen oder zumindest bestätigen. Dadurch zeigst du
Google aktiv, dass der Eintrag gepflegt und genutzt wird. Für gewisse
Spezialfälle wie Hotels und Restaurants gibt es noch weitere Angaben zu
Einzugsgebiet, Check-in und Abreisedaten, Hotelinformationen oder zur
Speisekarte. </p>



<p>Beim <strong>Namen des
Unternehmens</strong> gab es am Anfang die Angewohnheit, dass Nutzer neben ihrem
Firmennamen noch Keywords eingetragen haben, um die Sichtbarkeit zu verbessern.
Google nutzt jedoch diese Informationen nicht mehr und aus heutiger Sicht
sollte vermieden werden, neben dem Firmennamen noch weitere Begriffe in die
Unternehmensbezeichnung einzutragen.</p>



<p>Auch bei den <strong>Kategorien
</strong>solltest du kein Keyword stuffing betreiben. Nimm dir Zeit und finde die
Kategorie, die für deine Standorte die beste ist.&nbsp; Gegebenenfalls hinterlege eine 2. Kategorie,
mehr jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewertungen helfen
das Ranking zu verbessern</strong></h2>



<p><strong>Bewertungen sind eines der besten Mittel, um das Ranking bei Google Maps signifikant zu steigern.</strong> Die Suchergebnisse werden aus Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ermittelt. Durch eine hohe Anzahl an Bewertungen wird eine hohe Bekanntheit signalisiert und deine Einträge ranken höher als bei Standorten, die über wenig Bewertungen verfügen. </p>



<p>Neben der reinen Anzahl an Bewertungen spielt natürlich auch die Stimmung eine erhebliche Rolle. Bei ähnlicher Anzahl an Bewertungen wird nämlich die Zufriedenheit der Kunden als Maßstab für die Relevanz auf Google Maps genutzt. </p>



<p><strong>Du solltest daher probieren deine Kunden zu animieren, dass sie positive Bewertungen auf Google Maps veröffentliche</strong>n. Google bietet hier eine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="einfache Möglichkeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://support.google.com/business/answer/7035772" target="_blank">einfache Möglichkeit</a>, wie man den eigenen Standort auf seiner Website verlinken kann. </p>



<p>Neben dem aktuellen Rating sowie der Anzahl der Bewertungen gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um mit Hilfe der Bewertungen ein besseres Ranking zu erreichen. Wie beschrieben, belohnt Google Aktivität auf Google Maps und Bewertungen sind der beste Weg für Marken, um auf Google Maps aktiv zu sein. <strong>Wer somit die Bewertungen zeitnah beantwortet, erhöht nicht nur die Kundenzufriedenheit und die Möglichkeit eines Besuches/Kauf, sondern auch das Ranking seiner Standorte. </strong></p>



<p>Auf Google Maps und Google Business hast du die Möglichkeit, direkt auf die Bewertungen zu reagieren. Wenn du mehr als 10 Standorte verwalten möchtest, benötigst du jedoch professionelle Review Monitoring Tools, da Google Business stark limitiert ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Klassisches SEO hilft
Google Maps SEO</strong></h2>



<p>Die Bekanntheit einer Marke hilft Google die Relevanz innerhalb von Google Maps zu berechnen. <strong>Entsprechend ist eine SEO-optimierte Webpräsenz Pflicht, damit auch die Standorte entsprechend bei Google Maps ranken. </strong>Je höher die eigene Seite bei bestimmten Keywords rankt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ranking an die Google Maps Einträge vererbt wird. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Google Maps Einträge
für SEA nutzen</strong></h2>



<p>Die Standorte bei Google Maps können zusätzlich mit dem
Google Adwords-Konto verknüpft werden. Somit kannst du lokale Werbekampagnen
erstellen und auf dein Google Maps Profil locken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Kaum ein Unternehmen kann es sich heutzutage leisten, nicht auf Google Maps vertreten zu sein. Entsprechend wichtig ist es, dass du deine Standorte pflegst und optimierst, um in den Suchergebnissen gut auffindbar zu sein. </p>



<p>Durch ein aktives Review Management schaffst du es zudem, dass potentiellen Interessenten Ängste genommen werden und zeigst, dass du die Kundenmeinung für wichtig erachtest &#8211; Eine Win-Win-Situation für jedes Unternehmen.<strong>r</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3710" width="254" height="254" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/10/Philipp-Rodewald.png 1300w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em>Philipp Rodewald ist Geschäftsführer der </em><a href="https://www.webbosaurus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><em>Webbosaurus GmbH</em></a><em>, einem Spezialisten für Review Monitoring aus Berlin. Er beschäftigt sich mit der Macht der Nutzer im digitalen Raum, damit Marken nachhaltige Business-Erfolge auf der Grundlage von Meinungen und Bewertungen erzielen können.</em></p>
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		<title>SEO Texte schreiben für Blogger: 11 Tipps für mehr Klicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 06:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hey du! Ja genau du! Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. Denn die liebe Melanie ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg" alt="seo-texte-schreiben-titelbild-gastartikel-melanie-haux" class="wp-image-3629" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-titelbild.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hey du! Ja genau du! </p>



<p>Bist du BloggerIn und möchtest gern mehr Reichweite und mehr Traffic für deinen Blog?</p>



<p>Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen. </p>



<p>Denn die liebe <a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie</a> ist SEO-Expertin und hat sich für dich viel Mühe gemacht und dir eine sehr ausführliche Anleitung für bessere Rankings geschrieben. (Danke Melanie!) Mit den enthaltenen 11 Tipps lernst du, wie du als BloggerIn deine Texte für Suchmaschinen optimierst und so mehr Besucher auf deine Seite lockst.</p>



<p>Also worauf wartest du noch? Viel Spaß beim Lesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO Texte für Blogbeiträge &#8211; 11 wichtige Tipps</h2>



<p>Nicht jeder Blogbeitrag muss bei Google Top-Rankings
erreichen.</p>



<p>Damit würdest du dich ziemlich einschränken. Denn du
möchtest ja nicht nur über Themen schreiben, wonach viele suchen. Du hast ja
auch Neues oder Unbekanntes zu berichten. </p>



<p>Und du willst deine Leser auch mal auf etwas bringen,
worüber sie bisher noch nicht nachgedacht haben. Diese Beiträge nenne ich
„Underdogs“. Sie bringen nicht viel Leser über Google, erzeugen aber einen
Mehrwert wenn sie von deinen Websitebesuchern auf deinem Blog entdeckt werden.</p>



<p>Für deine „Zugpferde“ – die Blogbeiträge die dir vor allem neue Leser über Google bringen sollen &#8211; kommt hier <strong>meine ultimative SEO-Anleitung mit Tipps und Beispielen zum Schreiben von Blogbeiträgen, Einsatz von Keywords und den wichtigsten Google Ranking Faktoren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wichtigste bei deinen SEO-Texten</h2>



<p>Früher war SEO noch recht einfach. Man hat bestimmte
Keywords in den Meta-Informationen der Website hinterlegt, die Google
ausgelesen hat.</p>



<p>Diese Keywords liest Google <a href="https://webmasters.googleblog.com/2009/09/google-does-not-use-keywords-meta-tag.html">seit
2009 nicht mehr aus</a>. Inzwischen ist SEO komplexer geworden. </p>



<p>Lass dich von den vielen Gerüchten um Updates und neue geheimnisvollen Ranking-Faktoren nicht zu sehr verunsichern.</p>



<p>Eine Sache bleibt nämlich trotz aller Algorithmus-Änderungen
in all den Jahren immer gleich: <strong>Google möchte den Nutzern der Suchmaschine
möglichst interessante Suchergebnisse liefern. </strong></p>



<p>Konzentriere dich deswegen in deinem Blogbeitrag auf das
Wesentliche: deinen Lesern einen möglichst umfassend informativen Beitrag zu
bieten, der gut lesbar und verständlich ist. &nbsp;</p>



<p>Wie setzt du das am besten um?</p>



<h2 class="wp-block-heading">1.&nbsp; So
findest du die richtigen Keywords</h2>



<p>An erster Stelle bei Texten, die ein gutes Ranking erreichen
sollen, steht immer eine ausführliche Keywordrecherche. </p>



<p>Ich nutze dafür am liebsten diese beiden Tools:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://kwfinder.com/">Kwfinder</a>
&gt;&gt; Das beste Tool in meinen Augen für eine ausführliche Keywordrecherche.
Denn hier kannst du alles rund um ein Thema recherchieren, dir Vorschläge oder
Fragen zu einem Keyword zeigen lassen. Interessant: Mit dem Tool kannst du auch
auf Städte oder Regionen einschränken. Der kwfinder ist inzwischen nur noch kostenpflichtig
(ab 40 $/Monat oder 300 $ /Jahr) zu haben.</li><li><a href="https://neilpatel.com/ubersuggest/">Ubersuggest</a>
&gt;&gt; Eine tolle Alternative ist das (noch) kostenlose Tool ubersuggest von
Neil Patel. Es funktioniert fast genau gleich wie der kwfinder. Es gibt nicht
ganz so viel Flexibilität, doch für eine Keywordrecherche für Blogbeiträge bietet
es sich auch an. </li></ul>



<p>Ich zeige dir das mal anhand meines Beispiels für diesen
Blogbeitrag, wofür ich rund um das Thema „SEO Texte“ recherchiert habe.</p>



<p>Du gibst deine Keyword-Idee, oder ein Keyword-Thema im
Suchschlitz ein, wählst das Land aus und klickst auf Search (s. Bild):</p>



<p>Wenn die Ergebnisse gezeigt
werden, scrolle ganz nach unten zur Keyword-Tabelle. Hier siehst du sowohl das
Keyword das du oben eingegeben hast. Zusätzlich zeigt dir das Tool Ideen für
ähnliche Keywords an, die gesucht werden.</p>



<p>In der Spalte Volume siehst du das monatliche Suchvolumen für das jeweilige Keyword (s. Bild):</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="385" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg" alt="seo-text-keyword-recherche-mit-ubersuggest" class="wp-image-3620" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-1024x385.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-300x113.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche-768x289.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-recherche.jpg 1423w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Was machst du jetzt mit den Ergebnissen?</p>



<p>Wie du meinem Beispiel für diesen Blogbeitrag siehst, wird
das Keyword „SEO Texte“ rund 1600 Mal im Monat gesucht. Das würde diesem
Beitrag bei einem Nr. 1 Ranking rund 500 Besucher im Monat bringen (bei einer
geschätzten Klickrate von 30% für das erste organische Ergebnis).</p>



<p>Ich habe mich dennoch für das Keyword „SEO Texte schreiben“
entschieden. Obwohl es weniger Suchvolumen hat. </p>



<p>Ich habe mich aus zwei Gründen so entschieden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>„SEO Texte schreiben“ ist präziser und erreicht genau
die Leute, die nach einer Lösung suchen wie man SEO Texte schreibt (und nicht
kauft oder schreiben läßt).</li><li>Die Chance für ein Keyword mit geringem
Suchvolumen ein Ranking auf der ersten Seite zu erreichen ist viel höher. Es
gibt nicht so viel Wettbewerb. </li></ul>



<p>Doch ein Keyword reicht dir nicht. Schau dir an, was in
diesem Zusammenhang noch alles gegoogelt wird und stell dir eine Liste mit
interessanten Keywords zum Thema zusammen. </p>



<p>Unter der Tabelle klickst du auf den Button „view all
Keyword Ideas“. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="333" height="85" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg" alt="seo-texte-keyword-ideen-ubersuggest" class="wp-image-3622" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen.jpg 333w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-keyword-ideen-300x77.jpg 300w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure></div>



<p>Danach bekommst du noch mehr Ideen für weitere passende
Keywords. </p>



<p>Mach dir eine Liste mit den besten und passendsten Keywords
für deinen Beitrag, die du alle einfliessen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2.&nbsp; Klarheit
über die gesuchte Lösung kriegen</h2>



<p>Ganz eng im Zusammenhang mit der Keywordrecherche ist auch
die Klarheit über die Zielgruppe zu bekommen. </p>



<p><strong>Versuche herauszufinden, was hinter der Suchanfrage stehen könnte</strong>. </p>



<p>Welche Inhalte würde den Suchenden am besten helfen? Welche Absicht oder Motivation steckt hinter einer bestimmten Suchanfrage, und wie kannst du die am besten erfüllen?</p>



<p>Zum Beispiel bei einer Suchanfrage nach „lederjacke kragen
reinigen“ steckt evtl. nicht nur die Suche nach einem Reinigungsmittel, sondern
auch das Bedürfnis nach einer Anleitung, wie man das Leder zukünftig pflegt,
Geruchsbeseitigungen etc.</p>



<p>Mehr Inspiration zur Recherche über das Suchverhalten deiner
Zielgruppe findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/relevante-keywords-finden-suchverhalten-der-zielgruppe/">hier
im Beitrag über Keywordrecherche</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3.&nbsp; Wettbewerber recherchieren</h2>



<p>Damit sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt für
die Vorbereitung.</p>



<p><strong>Google deine wichtigsten Keywords und schau, was die obersten drei Ergebnisse sind.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="416" height="350" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png" alt="suchergebnis-beispiel-google" class="wp-image-3626" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google.png 416w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-beispiel-google-300x252.png 300w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></figure></div>



<p>Angenommen du möchtest einen Beitrag schreiben, wie man den
Kragen einer Lederjacke am besten reinigt. Verschaffe dir zunächst einen
Überblick: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was erscheint oben?</li><li>Wie ordnet Google das Thema ein? Was taucht im
Zusammenhang mit der Suchanfrage noch auf (Hausmittel, Speckkragen, Jacken- und
Innenkragen, Anleitungen, Videos etc.…)</li><li>Welche Inhalte ranken ganz oben? Lies dir die
obersten drei genau durch.</li></ul>



<p>Überlege dir nun: Welche Aspekte wurden in den bisherigen
Beiträgen nicht oder nur wenig berücksichtigt. Was kannst du anschaulicher beschreiben,
einfacher oder detaillierter erklären? Was kannst du noch ergänzen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">4.&nbsp; Wie
viele Keywords braucht ein SEO-Text?</h2>



<p>Die Keywords müssen nicht in jeder Überschrift und auch
nicht in einer bestimmten Häufigkeit überall auftauchen. Qualität statt
Quantität.</p>



<p>Hier ist ein einfaches Negativ-Beispiel, das ich bei Google
auf Seite 3 gefunden habe, nachdem ich „rote Gummistiefel“ gegoogelt habe:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="365" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg" alt="" class="wp-image-3621" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-1024x365.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-300x107.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing-768x273.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-keyword-stuffing.jpg 1452w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Text strotzt nur so von roten Gummistiefeln. Hilfreich
ist er nicht. Und Gummistiefel finde ich dort auch nicht. Deswegen ist er auch
auf Seite 3 und nicht ganz vorne.</p>



<p>Google versteht meine Suchintention gut und zeigt mir ganz vorne auf der ersten Seite diesen Shop:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="878" height="613" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg" alt="seo-text-gutes-beispiel" class="wp-image-3619" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel.jpg 878w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-300x209.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-text-gutes-beispiel-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 878px) 100vw, 878px" /></figure>



<p>Das Keyword „rote Gummistiefel“ taucht hier auch häufig auf.
Dass Google diese Seite versteht, liegt an der Kategorie-Überschrift und den Produktnamen,
die hier sinnvoll eingesetzt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">5.&nbsp; So
platzierst du die Keywords am sinnvollsten</h2>



<p>Meistens ergibt sich die Verwendung von Keywords ganz
natürlich. Doch hier kommen ein paar wichtige Orte, wo es zum Einsatz kommen
sollte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Keywords in der Überschrift</strong> &gt;&gt;
damit man gleich erkennt, worum es geht und ob man richtig ist)</li><li><strong>Keywords im Seitentitel</strong> (Meta-Title)
&gt;&gt; den sieht man in der Google-Suche als erstes.</li><li><strong>Keywords in der Seitenbeschreibung</strong>
(Meta-Description) &gt;&gt; die ist auch in der Google-Suche sichtbar.</li></ul>



<p>Deine Keywords solltest du zusätzlich im Fließtext <strong>ganz
natürlich</strong> einsetzen. Nutze auch Synonyme und themenverwandte Worte. </p>



<p>Der Google-Algorithmus ist inzwischen so gut, dass er die
Qualität eines gut geschriebenen Textes einordnen kann.</p>



<p><strong>PRAXISTIPP: </strong>Am besten ist es, wenn du deinen Blogbeitrag einmal ganz
frei von der Leber weg schreibst. Ohne dich durch Keywords einzuschränken. Die
hast du nach deiner Recherche schon im Kopf und sie fließen sowieso im Text
ein, wenn du über ein bestimmtes Thema schreibst.</p>



<p>Beim „Feintuning“ am Schluß gehst du noch einmal durch und schaust,
ob deine Keywords genügend Relevanz im Text haben und ob du alle deine Keywords
verwendet hast. </p>



<p><strong>Fragen, die häufig gegoogelt werden kannst du auch in Überschriften unterbringen. Das hilft dir auch bei der Sprachsuche gefunden zu werden.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">6.&nbsp; Der
Seitentitel ist wertvoll</h2>



<p>Der Seitentitel ist die blaue Überschrift, die in den
Suchergebnissen als erstes zu sehen ist:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="713" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg" alt="suchergebnis-seitentitel" class="wp-image-3624" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel.jpg 713w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/suchergebnis-seitentitel-300x46.jpg 300w" sizes="(max-width: 713px) 100vw, 713px" /></figure>



<p>Die Bedeutung des Seitentitels als Ranking Faktor ist wohl
nicht mehr so hoch wie er schon war (<a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking">lt. backlinko</a>). </p>



<p>Matt Cutts von Google <a href="https://youtu.be/L3HX_8BAhB4">hat
hier in diesem YouTube</a> Video einige wichtige Dinge dazu gesagt. Sein Zitat
zur Frage, wie Google mit dem Seitentitel umgeht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„We are looking for a concise description of the page, that is also relevant to the query.&nbsp;»</p></blockquote>



<p>Er zählt drei Dinge auf:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Der Seitentitel sollte möglichst kurz sein.</li><li>Es sollte eine gute Beschreibung des
Seiteninhalts sein.</li><li>Es sollte zur Suchanfrage passen.</li></ol>



<p>Der Seitentitel sollte also möglichst genau Bezug nehmen auf
die Inhalte. Hier kannst du auch nochmals dein Hauptkeyword platzieren. </p>



<p><strong>Zur Länge des Seitentitels findet man online Empfehlungen zwischen 55 und 70 Zeichen. Das ist wichtig, dass hinten nichts abgeschnitten wird. </strong></p>



<p>Vermutlich wertet Google wie bei der URL auch die ersten
Worte am höchsten, weshalb oft das Hauptkeyword im Titel vorne verwendet wird. </p>



<p>Doch wenn man Suchanfragen anschaut, sieht man oft
Suchergebnisse ganz oben, die das Hauptkeyword gerade nicht enthalten. Ich
denke also, das kann inzwischen auch vernachlässigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7.&nbsp; Was
ist die ideale Keyworddichte?</h2>



<p>Die vielbeschworene Keyworddichte von ca. 3% ist übrigens
auch keine Garantie.</p>



<p>Mein Blogbeitrag mit dem Hauptkeyword „keywords website“ ist
mein bester Blogbeitrag, der mir monatlich die meisten Leser bringt mit einem
Top-1-Ranking: </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="902" height="332" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg" alt="keywords-website-beispiel" class="wp-image-3618" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel.jpg 902w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-300x110.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keywords-website-beispiel-768x283.jpg 768w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px" /></figure>



<p>Doch er hat eine Keyword-Dichte von 0%.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="220" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg" alt="keyword-dichte-beispiel-seo" class="wp-image-3617" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte.jpg 724w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/keyword-dichte-300x91.jpg 300w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<p>Soviel dazu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Es ist wichtiger, sämtliche Aspekte eines Themas zu
berücksichtigen und gut leserlich zu beschreiben, als das wichtigste Keyword
ständig zu wiederholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8.&nbsp; Mach
es deinen Lesern einfach, deine Texte zu lesen</h2>



<p>Ein Text ist besser lesbar, wenn viel „Luft“ zwischen den
Zeilen ist. </p>



<p>Die meisten Menschen scannen einen Blogbeitrag anhand der
Überschriften und fettgedruckten Stellen durch, um herauszufinden ob der Text
überhaupt relevant und lesenswert ist.</p>



<p><strong>Nutze dafür am besten kurze Absätze und viele Überschriften. Mach lieber einen Absatz zu viel als zu wenig. Deine Leser können die Inhalte so besser erfassen.</strong></p>



<p>Beachte die Überschriften-Hierarchie wie bei einem
Word-Dokument. Beginne mit der Hauptüberschrift und gliedere hierarchisch nach
unten. </p>



<p>In diesem Beitrag habe ich insgesamt 12 Überschriften
verwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9.&nbsp; Die
ideale Anzahl von Worten für einen SEO-Text</h2>



<p>…gibt es nicht.</p>



<p><strong>Ein großer Irrtum ist, dass Google eine bestimmte Anzahl von Worten braucht. </strong></p>



<p>In Foren, Blogs und auch in Tools gibt es unterschiedliche
Empfehlungen zur Anzahl von Worten die ein Blogbeitrag haben sollte. Da ist von
300 bis 1900 Worten alles dabei. </p>



<p>Es gibt sogar Studien dazu.&nbsp;
</p>



<p>Alles Quatsch.</p>



<p>Google hat dazu auch schon Stellung genommen und das <a href="https://www.seo-suedwest.de/5100-google-wortanzahl-ist-kein-rankingfaktor.html">ausdrücklich verneint</a>. Wörtlich sagte Johannes Müller:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Word count is not a ranking factor. Save yourself the trouble.</p></blockquote>



<p>Wenn dein Blogbeitrag inhaltlich BESSER ist, kann er auch
kürzer sein als der aktuell oberste bei Google. </p>



<p>Gute Blogbeiträge, die in die Tiefe gehen dennoch
zwangsläufig etwas länger. Das heißt aber nicht, dass das eine Voraussetzung
ist für gute Rankings, sondern dass es für gute Inhalte einfach eine bestimmte
Länge braucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10. Kurze URL wählen</h2>



<p>Blogbeiträge haben oft lange URLS. Das ergibt sich dadurch, dass
manche Webseitensysteme die Überschriften direkt in URLs verwandeln. </p>



<p><strong>Laut </strong><a href="https://backlinko.com/search-engine-ranking"><strong>Backlinko</strong></a><strong> haben kürzere URLs bessere Rankings als längere. </strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="705" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png" alt="url-länge-backlinko" class="wp-image-3625" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-1024x705.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-300x206.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/url-länge-backlinko-768x529.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Matt Cutts von Google hat in einem <a href="https://www.stephanspencer.com/matt-cutts-interview/">Interview</a>
erklärt, dass die beste Länge einer URL aus 4 oder 5 Worten besteht. Wenn eine
URL mehr Worte hat, werden die letzten Worte weniger gewichtet.</p>



<p>Wörtlich
hat er gesagt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>If you have got a three, four or five words in your URL, that can be perfectly normal. As it gets a little longer, then it starts to look a little worse. Now, our algorithms typically will just weight those words less and just not give you as much credit.</em></p></blockquote>



<p>Hier ein Beispiel: angenommen du möchtest für „apfelkuchen
ohne zucker“ gefunden werden und deine URL sieht so aus:</p>



<p>&nbsp;<a href="http://www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt">www.deinblog/wie-man-einen-leckeren-apfelkuchen-ohne-zucker-baeckt</a></p>



<p>Wahrscheinlich würde Google eher den „leckeren apfelkuchen“
verstehen, statt den „apfelkuchen ohne zucker“</p>



<p>Indem du die URL auf das wichtigste kürzt, schaffst du diese
Problematik aus der Welt:</p>



<p>Gutes Beispiel: <a href="http://www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker">www.deinblog/apfelkuchen-ohne-zucker</a></p>



<p><strong>PRAXISTIPP</strong>: Bedenke, wenn du URLs von Blogbeiträgen änderst, die schon veröffentlicht wurden, dass im Google Index noch eine ganze Zeit lang die alten URLs zu finden sind. Schalte unbedingt eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue URL. </p>



<p>Die Vorteile einer 301-Weiterleitung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bei Klick auf den alten Link bei Google landen
die Leser auf der richtigen Seite.</li><li>Google versteht die 301-Weiterleitung und wertet
den alten Link nicht als 404-Fehler.</li><li>Wenn deine Blogbeiträge irgendwo anders verlinkt
wurden, wird man auf die neue URL weitergeleitet.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">11. Bilder und Grafiken optimieren</h2>



<p>Wenn du Bilder oder Grafiken in deinen Blogbeiträgen
verwendest, dann achte darauf dass sie nicht zu groß sind. </p>



<p><strong>Große Dateien brauchen mehr Ladezeit. Und je schneller deine Seite geladen wird, desto besser.</strong></p>



<p><strong>PRAXISTIPPS</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verwende JPG statt PNG Dateien, denn diese haben nicht so viele Informationen und sind daher schneller zu laden.<br></li><li>Komprimiere deine Grafiken und Bilder auf 72 DPI. Das reicht fürs Web und man sieht auf dem PC keinen Unterschied.<br></li><li>Skaliere die Pixelgröße auf ein Mindestmaß runter. Ein Banner z. B. braucht keine 3500px Breite. Dafür tun es auch 1900px.<br></li><li>Verwende deine Keywords auch schon bei den Dateinamen deiner Bilder, die du hochlädst (z. B. apfelkuchen-ohne-zucker.jpg (im Gegensatz zu 05900-bild.jpg)<br></li><li>Füge das Keyword auch in das Alt-Attribut bei deinen Bildern ein. Das Alt-Attribut wird ist manchmal auch als „Alternativtext“ zu finden im Backend deines Webseitenprogramms. Bei WordPress findest du das Alt-Attribut in der Medien-Datei, nachdem du ein Bild angeklickt hast auf der rechten Seite als „Alternativer Text“:</li><li><br></li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="259" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg" alt="bild-alt-attribut" class="wp-image-3616" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-300x99.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/bild-alt-attribut-768x255.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></figure>



<p>So, jetzt weißt du was zu tun ist, dass deine Blogbeiträge
bei Google ganz vorne gefunden werden.</p>



<p>&nbsp;Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg, und wenn Fragen auftauchen dann stelle sie mir gerne unten in den Kommentaren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3654" width="204" height="204" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-1024x1024.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-150x150.png 150w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-300x300.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-768x768.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-100x100.png 100w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin-80x80.png 80w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/Melanie-Haux_Gastautorin.png 1300w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-center"><em><a href="https://www.haux.marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Melanie Haux</a> hilft Selbständigen und kleinen Unternehmen dabei, bei Google besser gefunden zu werden. Ihr Ziel ist es, professionelles Google-Marketing leicht verständlich zu vermitteln und zum Umsetzen und Ausprobieren zu inspirieren. </em></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png" alt="seo texte schreiben" class="wp-image-3631" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/09/seo-texte-schreiben.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Download-Formular im Blogartikel: Eine Anleitung für (fast) jedes E-Mail-Tool</title>
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					<comments>https://marketing-mit-l.de/download-formular-im-blogartikel-anleitung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 05:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du diese großen und professionellen Blogger oder Firmen, die ihre thematisch passenden Freebies direkt mit Formular im Artikel anbieten? Ich meine damit Download-Formulare wie dieses hier: Hallo? Wie cool ist das denn? Du musst nicht mal die Seite verlassen, um dir das Objekt der Begierde herunterzuladen. So praktisch und bequem. Vielleicht hast du bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3386" class="elementor elementor-3386">
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" class="wp-image-3439" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-1024x576.jpg" alt="Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Formular-im-Blogartikel-Download-Freebie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<p>Kennst du diese großen und professionellen Blogger oder Firmen, die ihre thematisch passenden Freebies direkt mit Formular im Artikel anbieten?</p>

<p>Ich meine damit Download-Formulare wie dieses hier:</p>

<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3397" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule.jpg" alt="Beispielformular im Blogartikel CoSchedule" width="538" height="682" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule-236x300.jpg 236w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Beispielformular-im-Blogartikel-CoSchedule-768x975.jpg 768w" sizes="(max-width: 538px) 100vw, 538px" />
<figcaption>Beispielformular im Artikel von <a href="https://coschedule.com/blog/marketing-plan-samples-and-templates/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="CoSchedule (öffnet in neuem Tab)">CoSchedule</a></figcaption>
</figure>

<p>Hallo? Wie cool ist das denn? Du musst nicht mal die Seite verlassen, um dir das Objekt der Begierde herunterzuladen. So praktisch und bequem.</p>

<p>Vielleicht hast du bei einigen dieser Formular schon den Schriftzug &#8222;Powered with ConvertKit&#8220; oder etwas ähnliches gesehen? Und dir dann gedacht:</p>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Na, toll, das kann ich also nur haben, wenn ich bereit bin jeden Monat 30€ für mein E-Mail-Tool zu zahlen. Damit sich das lohnt, müsste ich ja erstmal genug Geld mit meinem Blog verdienen&#8230;&#8220;</p>
</blockquote>

<p>Aber was, wenn ich dir sage, dass sowas nicht nur großen, professionellen Bloggern oder Firmen vorenthalten ist?</p>

<p><strong>Was, wenn du das auch für viel weniger Geld oder sogar kostenlos haben kannst?</strong></p>

<p>Was, wenn du damit die Anzahl deiner Downloads nachhaltig erhöhen kannst?</p>

<p><strong>Das wär&#8216; toll, oder? Dachte ich mir. </strong></p>

<p>Deswegen habe ich hier eine kleine Anleitung für dich geschrieben, wie du das &#8222;In-Text-Formular&#8220; umsetzen kannst.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="459" class="wp-image-3448" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-1024x459.jpg" alt="Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-1024x459.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-300x135.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Mock-up-iPhone-Formular-im-Artikel-breit-768x344.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Endlich: Das Download-Formular direkt im Artikel</h2>

<p>Also pass auf: Ich habe 2 Möglichkeiten für dich gefunden, mit denen du das auch haben kannst. Und das geht im Prinzip unabhängig davon, welches E-Mail-Tool du nutzt. Für beide brauchst du das kostenlose <a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="WordPress-Plugin Elementor (öffnet in neuem Tab)">WordPress-Plugin Elementor</a>.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 1: Das kostenlose Formular im Blogartikel</strong></h3>

<p><strong>Gestaltung des Formulars über ein weiteres Plugin und einen Shortcode im Elementor.</strong></p>

<p>Komplett kostenlos, aber ein wenig &#8222;dirty&#8220;, da du hier mit einem weiteren Formular-Plugin arbeiten musst, dass du per Shortcode oder Widget im Elementor einbaust. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Formulars sind hier sehr begrenzt.</p>

<p><strong>Du brauchst: </strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a></li>
<li>Ein Formular-Plugin, das zusammen mit deinem E-Mail-Marketing-Tool funktioniert, wie beispielsweise <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wpforms-lite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" WP Simple Forms (öffnet in neuem Tab)">WP Simple Forms</a></li>
</ul>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 2: Das professionelle Formular im Blogartikel</strong></h3>

<p><strong>Gestaltung des Formulars direkt in Elementor.</strong></p>

<p>Die schönere, responsive und professionellere Variante, die dich allerdings 49$ (~40€) im Jahr kostet. Hier nutzt du die Pro-Version von Elementor und brauchst kein weiteres Plugin. Einzige Voraussetzung: Es gibt eine Elementor-Integration für dein E-Mail-Tool. Die gängigsten Anbieter, wie MailChimp, Mailerlite oder GetResponse sind hier aber abgedeckt und kein Problem. Infos zu den Integrationen findest du <a href="https://elementor.com/integrations/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier.</a></p>

<p><strong>Du brauchst:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://de.wordpress.org/plugins/elementor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a></li>
<li><a href="https://elementor.com/pro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor Pro (öffnet in neuem Tab)">Elementor Pro</a></li>
</ul>

<p>Ich muss zugeben, dass ich selbst eine Weile gebraucht habe, bis ich für mich eine zufriedenstellende Variante gefunden habe und habe mich schließlich für Variante 2 entschieden. Ich möchte dir trotzdem aber auch die kostenlose Möglichkeit vorstellen.</p>

<p>Die Umsetzung meiner Wahl sieht so aus:</p>

<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/buyer-persona-erstellen-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="957" class="wp-image-3441" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-1024x957.png" alt="Download Formular im Blogartikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-1024x957.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-300x280.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel-768x718.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/06/Download-Formular-im-Blogartikel.png 1586w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>

<p>Meine verschiedenen Formulare kannst du <a href="https://marketing-mit-l.de/was-ist-inbound-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a>, <a href="https://marketing-mit-l.de/buyer-persona-erstellen-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> und <a href="https://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> in Aktion sehen.</p>

<p>Ich nutze dafür übrigens <a href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank" rel="noopener">GetResponse</a>* als E-Mail-Tool, die Integration ist damit einfach großartig. Und man danach schnell und einfach schöne Workflows für die gewonnenen Kontakte nutzen. Aber das nur am Rande.</p>

<p>Bevor ich dir jetzt erkläre, wie du beide Varianten umsetzen kannst, lass mich dir kurz erklären, was Elementor ist. </p>

<p><strong><a href="https://elementor.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Elementor (öffnet in neuem Tab)">Elementor</a> ist ein Pagebuilder-Plugin für WordPress. Und wie der Begriff Pagebuilder schon sagt, kannst du damit Webseiten bauen. </strong></p>

<p>Es funktioniert mit jedem Theme und gibt dir die Möglichkeit, flexibel schöne Seiten zu gestalten. Es ist ein einfacher Drag-n-Drop Editor bei dem du deine Inhalte in einer Art Front-End Ansicht bearbeitest. Das heißt, du siehst schon das endgültige Ergebnis und kannst dich nach Lust und Laune kreativ austoben, bevor du auf &#8222;Veröffentlichen&#8220; klickst.</p>

<p><strong>Mit Elementor lassen sich beispielsweise Seiten wie deine &#8222;Über mich&#8220;-Seite oder </strong><a href="https://marketing-mit-l.de/landing-page-mit-elementor-erstellen-anleitung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Landing Pages (öffnet in neuem Tab)"><strong>Landing Pages</strong></a><strong> super schön und flexibel gestalten.</strong></p>

<p>Ich nutze dieses Plugin schon eine ganze Weile in der Pro-Version und muss zugeben, dass das die beste Investion war, die ich je in meinen Blog gemacht habe. Wobei man bei 40€ für ein ganzes Jahr jetzt vielleicht noch nicht wirklich von einer &#8222;Investition&#8220; reden kann. Aber egal..</p>

<p>Wie schon gesagt, beide &#8222;Download-Formular-im-Artikel&#8220;-Varianten basieren auf diesem Plugin. </p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">1. Installiere die notwendigen Plugins</h2>

<p><strong>Das Installieren und Aktivieren von Elementor ist also der erste Schritt. </strong></p>

<p>Für die erste Variante kommt natürlich die Installation eines Formular-Plugins hinzu. Vielleicht hast du ja bereits eines installiert? Wenn es mit Shortcodes arbeitet, dann kannst du es auf jeden Fall nutzen. Ansonsten kannst du beispielsweise <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wpforms-lite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="WP Forms (öffnet in neuem Tab)">WP Forms</a> nutzen.</p>

<p>Bei der zweiten Variante kommt noch das Hochladen, Installieren und Aktivieren des Elementor Pro-Plugins dazu.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong> 1.1. Vorbereitung Variante 1: Lege das Formular im Formular-Plugin an</strong></h3>

<p><strong>Lege in deinem Formular-Plugin ein Formular für dein Freebie an und definiere die Felder, die du brauchst.</strong></p>

<p>Lege also die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld an. Dann am besten noch ein oder zwei Felder für den Namen, je nachdem ob du auch den Nachnamen abfragen möchtest. Du kannst natürlich auch nach einem Unternehmen fragen, wenn du im B2B-Bereich tätig bist. Oder nach allem, was dich so von deinen potenziellen Kunden interessiert.</p>

<p>Aber bedenke dabei zwei Dinge:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Du darfst nach DSGVO außer der E-Mail-Adresse keines der Felder als Pflichtfeld markieren.</li>
<li>Je mehr Felder du nutzt, desto größer und damit auch abschreckender wirkt dein Formular. Beschränke dich also auf das Wesentliche.</li>
</ul>

<p>Danach legst du noch eine oder zwei Checkboxen für die Zustimmung zur Datenverarbeitung bzw. dem Erhalt von E-Mail-Mitteilungen an.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">2. Teile deinen Text in zwei Hälften</h2>

<p><strong>Öffne im WordPress den Artikel, in dem du das Formular platzieren möchtest.</strong> <strong>Klicke oben auf den Button &#8222;Mit Elementor bearbeiten&#8220;.</strong></p>

<p>Wenn du dein Formular in deinem Text platzieren möchtest, brauchst du dafür auch einen Platz, richtig? Deswegen teilen wir deinen Text nun in zwei Hälften.</p>

<p>Elementor packt den gesamten Inhalt deines Artikels (Text, Bilder, Zwischenüberschriften, etc.) in ein Text-Element. <strong>Du musst für dein Formular nun eine Lücke schaffen, in der du einen neuen Abschnitt für dein Formular hinzufügen kannst.</strong> Du musst deinen Text also teilen.</p>

<p><strong>Dafür duplizierst du am besten das Text-Element. Das geht über einen Rechtsklick auf die blauen Symbole am oberen Rand des Elements.</strong>Du hast nun den gleichen Text zweimal untereinander. </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="161" class="wp-image-3395" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren.jpg" alt="Text duplizieren - Formular im Artikel platzieren" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren.jpg 781w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren-300x62.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Text-duplizieren-Formular-im-Artikel-platzieren-768x158.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></figure>

<p>Lösche nun aus dem oberen Text nur die untere Hälfte, ab der Stelle wo dein Formular landen soll.</p>

<p>Aus dem unteren Text löscht du die obere Hälfte, bis zu der Stelle, wo dein Formular hinkommt.</p>

<p>Du hast du deinen Text in zwei Hälften geteilt. <strong>Gehe nun mit der Maus über die untere Hälfte und klicke auf das +-Symbol an der oberen Kante des blauen Textrahmens.</strong></p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="775" height="125" class="wp-image-3393" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text.jpg" alt="" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text.jpg 775w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text-300x48.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-1-Formular-in-Text-768x124.jpg 768w" sizes="(max-width: 775px) 100vw, 775px" /></figure>

<p><strong>Klicke dann noch einmal auf das pinke +-Symbol und wähle dann die linke, obere Option für eine Spalte.</strong> Du fügst damit einen neuen Abschnitt hinzu. </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="751" height="253" class="wp-image-3394" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text.jpg" alt="" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text.jpg 751w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text-300x101.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Abschnitt-hinzufügen-Formular-in-Text-750x253.jpg 750w" sizes="(max-width: 751px) 100vw, 751px" /></figure>

<p>Du hast nun einen Abschnitt für dein Formular geschaffen, den du nun schon gestalten kannst. <strong>Gib ihm am besten einen leicht farbigen Hintergrund, damit sich dein Formular vom übrigen Text abhebt.</strong> Das machst du links unter dem Reiter &#8222;Stil&#8220;.</p>

<p><strong>Und gib dem Abschnitt möglichst auch etwas Margin (Abstand nach außen), damit der Text nicht so am Formular &#8222;klebt&#8220;.</strong> Das machst du links unter dem Reiter &#8222;Erweitert&#8220;.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">3. Platziere das Formular im Artikel</h2>
<p><em>Wenn du dein Download-Formular schneller gestalten möchtest, kannst du dir mein Elementor-Template downloaden und dieses mit wenigen Klicks anpassen.</em></p>

<figure class="wp-block-image"></figure>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bff242 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="bff242" data-element_type="section" data-e-type="section" data-settings="{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Elementor-Template für dein Formular</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Gib deine Daten ein und du bekommst das Elementor-Template des Formulars mit Installationsanleitung zugesendet.</strong></p>								</div>
				</div>
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				<label for="form-field-09064c0">Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner persönlichen Daten zu.*</label>			</span>
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																						<span class="elementor-button-text">ABSENDEN</span>
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									<p>Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen indem du auf den Abbestellen-Link klickst, den du am Ende jeder Mail findest, die du von uns erhälst. Wir werden deine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du <a href="http://marketing-mit-l.de/impressum-datenschutz/">hier.</a></p>
<p>Wir verwenden GetResponse als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an GetResponse zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/legal/datenschutz.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzrichtlinien und Bedingungen </a>weitergegeben werden.</p>								</div>
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<p><strong>Um dein eigenes Formular zu gestalten, ziehst du nun von links ein Überschriften-Element in deinen Abschnitt. </strong></p>

<p>Die Überschrift sollte deinen Download beschreiben und attraktiv sein. <strong>Darunter kannst du ein Fließtext-Element platzieren,</strong> um deinen Download in ein oder zwei Sätzen zu beschreiben.</p>

<p>Nun könntest du darunter einfach nur dein Formular platzieren. Das ist aber wenig attraktiv. Du möchtest deinen Download schließlich noch ein klein wenig anpreisen können, stimmt&#8217;s?</p>

<p><strong>Deswegen ziehst du dir von links einen inneren Abschnitt unter deine Überschrift.</strong> Du hast nun zwei Spalten. In eine davon kommt gleich dein Formular und in die andere am besten ein Vorschaubild deines Freebies.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="312" height="266" class="wp-image-3396" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel.jpg" alt="Elementor Elemente - Formular im Artikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel.jpg 312w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Elementor-Elemente-Formular-im-Artikel-300x256.jpg 300w" sizes="(max-width: 312px) 100vw, 312px" /></figure>

<p>An diesem Punkt unterscheiden sich nun die beiden Varianten.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 1: </strong></h3>

<p>Ziehe dir von links das <strong>Widget oder das Shortcode-Element für dein Formular-Plugin</strong> in eine der beiden Spalten.</p>

<p>Du solltest hier nun dein vorher angelegtes Formular auswählen können. Je nach gewählten Formular-Plugin kannst du hier noch einige Einstellungen vornehmen.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 2: </strong></h3>

<p>Ziehe dir von links das <strong>Formular-Element</strong> in eine der beiden Seiten. Links unter dem Reiter &#8222;Inhalt&#8220; findest du die Option &#8222;Aktion nach dem Versenden&#8220;. Dort wählst du das E-Mail-Tool deiner Wahl aus und verbindest es über den API-Schlüssel. Weise dann entsprechend die Felder zu.</p>

<p>Unter &#8222;Stil&#8220; kannst du dein Formular nun noch entsprechend schön gestalten.</p>

<p>Denke auch daran unten im &#8222;Responsive Modus&#8220; (PC-Icon unten links) die Ansichten für Tablet und Smartphone anzupassen, damit dein Formular auf jedem Gerät schön aussieht.</p>

<p><em>Pro-Tipp:</em> Du kannst bei deinem Formular links unter &#8222;E-Mail&#8220;einstellen, dass du immer eine E-Mail geschickt bekommen möchtest, wenn sich jemand bei dir etwas herunterlädt. Du kannst hier selbst bestimmen, was in dieser Mail stehen soll. Das kannst du nutzen, um hier als Info den Artikel, in dem das Formular platziert ist, zu ergänzen. So weiß du immer, wenn dein neues Formular genutzt wird und bei welchem Artikel das am besten ankommt.</p>

<p>Bei mir sieht das Ganze so aus: </p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="303" height="369" class="wp-image-3389" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text.jpg" alt="E-Mail Einstellungen Formular im Text" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text.jpg 303w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/E-Mail-Einstellungen-Formular-im-Text-246x300.jpg 246w" sizes="(max-width: 303px) 100vw, 303px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">4. Optimiere dein Formular</h2>

<p><strong>In die zweite Spalte ziehst du dir nun noch ein Bildelement</strong> <strong>und wählst hier das entsprechende Vorschaubild deines Downloads aus.</strong></p>

<p>Du kannst nun noch die Spaltenbreite anpassen, um das Verhältnis von Formular und Bild zu optimieren. Teste hier am besten ein wenig rum. <strong>Für mich persönlich haben sich 60% Breite fürs Formular und 40% fürs Bild bewährt.</strong></p>

<p>Et voilá! Fertig ist dein Download-Formular im Blogartikel.</p>

<p>Um das Ganze DSGVO-konform zu machen, <strong>baust du unter dein Formular noch einen Hinweis auf deine Datenschutzerklärung ein und welches E-Mail-Tool du nutzt.</strong> Das kann zum Beispiel so aussehen:</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="267" class="wp-image-3391" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel.jpg" alt="Datenschutzhinweis Formular im Artikel" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel.jpg 769w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel-300x104.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Datenschutzhinweis-Formular-im-Artikel-768x267.jpg 768w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">5. Platziere das Formular auch an anderen Stellen</h2>

<p><strong>Es macht oftmals Sinn, das Formular auch noch am Ende des Artikels zu platzieren. </strong>Dabei kommt das Formular aber einfach unter den Text, du musst hierfür also nicht extra Platz schaffen.</p>

<p>Du kannst deinen fertigen Abschnitt komplett duplizieren. <br />Dafür gehst du mit der Maus über den Abschnitt und machst einen Rechtsklick auf die blauen Symbole am oberen Ende des Rahmens. Dann ziehst du den duplizierten Abschnitt per Drag &amp; Drop nach unten unter den Text.</p>

<p><strong>Am besten speicherst du dir den Abschnitt auch als Template ab, dann kannst du ihn auch in anderen Artikel wiederverwenden</strong> und musst nur die ersten Schritte zum &#8222;Platz schaffen&#8220; durchgehen.</p>

<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="797" height="377" class="wp-image-3392" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren.jpg" alt="Formular duplizieren" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren.jpg 797w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren-300x142.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Formular-duplizieren-768x363.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></figure>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">Richte den Versand deines Freebies in deinem E-Mail-Tool ein</h2>

<p>Denk dran: Mit dieser Lösung fügst du die Kontakte nur deiner Liste hinzu. Du musst dich nun noch darum kümmern, dass sie auch den entsprechenden Download zugesendet bekommen.</p>

<p>Wenn du das Formular für ein bestehendes Freebie erstellst, dann hast du diesen Mechanismus wahrscheinlich schon umgesetzt.</p>

<p>Handelt es sich jedoch um einen neuen Download, dann muss du hier noch ein paar Dinge vorbereiten, bevor dein Download versendet werden kann. Eine kleine Hilfestellung, wie du diesen Mechanismus mit Mailchimp umsetzen kannst, bietet dir <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="dieser Artikel (öffnet in neuem Tab)">dieser Artikel</a>.</p>

<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>

<h2 class="wp-block-heading">Erhöhe dein Subscriber-Wachstum mit In-Text-Formularen</h2>

<p>Ich muss zugeben, dass ich die Wirkung dieser Formulare anfangs etwas unterschätzt habe. Ich dachte einfach, es wäre bequemer für meine Subscriber, als wenn sie erst auf einen Link klicken müssen, um auf die Downloadseite zu gelangen. Und ich dachte mir, dass es professionell aussieht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Deswegen wollte ich meine Formulare direkt im Text haben.</p>

<p>Hätte ich gewusst, was das ausmacht, hätte ich das schon viel eher umgesetzt&#8230;</p>

<p><strong>Denn diese zusätzliche Bequemlichkeit hat meine durchschnittlichen Downloads am Tag tatsächlich verdoppelt (!)</strong></p>
<p>Also worauf wartest du noch? Baue Download-Formulare direkt im Text deiner Artikel ein, damit diese noch professioneller wirken und du mehr Abonnenten gewinnst.</p>
<p><strong>Damit du dein Formular nicht selbst gestalten musst, kannst du dir direkt meine Vorlage mit Installationsanleitung herunterladen:</strong></p>

<figure class="wp-block-image"></figure>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5a321a0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="5a321a0" data-element_type="section" data-e-type="section" data-settings="{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Elementor-Template für dein Formular</h2>				</div>
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									<p><strong>Gib deine Daten ein und du bekommst das Elementor-Template des Formulars mit Installationsanleitung zugesendet.</strong></p>								</div>
				</div>
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<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><em>Deine</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:image {"id":1935,"width":166,"height":68} --></p>
<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="166" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 166px) 100vw, 166px" /><!--EndFragment--></figure>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
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<p><!-- /wp:image --></p>								</div>
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				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/download-formular-im-blogartikel-anleitung/">Download-Formular im Blogartikel: Eine Anleitung für (fast) jedes E-Mail-Tool</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Fragen, die du dir vor deinem Instagram-Start stellen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 06:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, meine Beziehung zu Instagram lässt sich sehr gut als Hass-Liebe beschreiben: Ich habe selbst mehrere Profile: Privat, beruflich, etc. Selbst meine Katzen haben eins. Und ich liebe es, durch meinen Feed zu scrollen. All die schönen Bilder und witzigen Sprüche und interessanten Marken! (Und Katzenbilder…) Aber jetzt kommt der Hass-Teil unserer Beziehung: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-1024x576.jpg" alt="5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten" class="wp-image-3303" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/5-Fragen-fur-Instagram-Start-mit-Instagram-starten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich muss zugeben, meine Beziehung zu Instagram lässt sich sehr gut als Hass-Liebe beschreiben: Ich habe selbst mehrere Profile: Privat, beruflich, etc. Selbst meine <a href="https://www.instagram.com/kami_and_tux/">Katzen</a> haben eins. Und ich liebe es, durch meinen Feed zu scrollen. All die schönen Bilder und witzigen Sprüche und interessanten Marken! (Und Katzenbilder…)</p>



<p>Aber jetzt kommt der Hass-Teil unserer Beziehung: Ich scrolle und scrolle und ehe ich mich’s versehe sind Stunden vergangen, ohne dass ich geschafft habe, was ich eigentlich tun wollte. Wieder einmal…</p>



<p>Okay, das ist jetzt vielleicht ein wenig übertrieben,
aber du verstehst, was ich meine oder? So wie mir geht es übrigens auch vielen
anderen. Sie verbringen einfach zu gerne Zeit auf dieser Plattform. </p>



<p>Kein Wunder also, dass Instagram so beliebt ist und stetig wächst. <strong>Und wenn du schon mal überlegt hast, ob du auch mit Instagram starten solltest, dann ist dieser Artikel hier für dich!</strong></p>



<p><em>In diesem Gastartikel zeigt dir nämlich die liebe Sylvia, welche Fragen dir dabei helfen, so richtig erfolgreich mit Instagram zu starten. Und sie kennt sich aus: <a href="http://www.sylviafritsch.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Sylvia (öffnet in neuem Tab)">Sylvia</a> ist Expertin für PR, digitale Kommunikation und Social Media und auch bekannt als <a rel="noreferrer noopener" aria-label="PR Spionin (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.prspionin.at/" target="_blank">PR Spionin</a>.</em></p>



<p>Also worauf wartest du noch? Lies weiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Instagram starten: So wird es ein Erfolg</h2>



<p>Vielleicht überlegst du dir schon
eine Weile, ob du einen Account auf Instagram für dein Business eröffnen solltest, bist aber unsicher, wie du es richtig
angehst? </p>



<p>Dann ist diese kleine Einführung
richtig für dich. Ich zeig dir, wie du dir als Einsteiger in Instagram eine
Strategie zurechtlegst, um auf der Plattform richtig durchzustarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt Instagram?</h2>



<p><strong>Instagram ist das derzeit am schnellsten wachsende Social Network. </strong>Weltweit nutzen über eine Milliarde User Instagram und das Wachstum geht rasant weiter. </p>



<p>Im Gegensatz zu Facebook, das
immer mehr an Vertrauen verliert, ist Instagram bei seinen Nutzern sehr
beliebt. Auf dieser visuellen Plattform dürfen wir uns kreativ austoben und tun
uns relativ leicht damit, eine begeisterte Community aufzubauen. </p>



<p><strong>Außerdem gilt Instagram als “Brand-friendly”</strong>: Rund 80 Prozent der User folgen ganz bewusst Unternehmen auf Instagram, viele stoßen hier auch zum ersten Mal auf interessante Marken. Ein guter Grund für Unternehmen, sich ebenso auf Instagram zu präsentieren, ihre Produkte und Services visuell in Szene zu setzen und wertvollen Content zu kreieren.</p>



<p>Bevor du dich jetzt auf Instagram
stürzt, solltest du jedoch diese fünf Fragen beantworten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was ist mein
Zweck mit Instagram?</li><li>Wer ist meine
Zielgruppe?</li><li>Welchen Vibe möchte ich kreieren?</li><li>Welchen Nutzen
stifte ich für meine Follower?</li><li>Welche Themen möchte ich bespielen?</li></ul>



<p>Schauen wir uns das im Detail an:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 1: Was ist mein Zweck mit Instagram?</h2>



<p><strong>Zuerst solltest du dich fragen, was du mit deinem Instagram-Profil eigentlich bezwecken möchtest</strong>. </p>



<p>Wofür wirst du Instagram nutzen? Der Zweck sollte immer abhängig sein von deinen generellen Business-Zielen und von deiner übergeordneten Marketing- und Kommunikationsstrategie.</p>



<p>Einige Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>deine Brand
Awareness steigern</li><li>Portfolio deiner
Arbeit herzeigen</li><li>eine Community
aufbauen</li><li>die
Lifestyle-Komponente deiner Marke zeigen</li><li>Einblicke hinter
die Kulissen geben</li><li>Werte und
Unternehmenskultur präsentieren</li><li>deine Produkte präsentieren
etc.</li></ul>



<p>Versteife dich nicht darauf, möglichst viele Follower zu sammeln, sondern sei dir
klar darüber, worauf der Fokus deines Instagram-Auftrittes liegen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 2: Wer ist meine Zielgruppe?</h2>



<p>Wie auf jedem anderen Kanal auch,
solltest du dir auf Instagram im Klaren darüber sein, wen du hier überhaupt
ansprechen möchtest. </p>



<p>Mit anderen Worten: <strong>Wen könnte interessieren, was du auf Instagram zeigen möchtest? </strong>Wer würde am meisten von deinen Produkten oder Services profitieren? Welche Wünsche, Bedürfnisse oder Probleme haben diese Personen?</p>



<p>Sei hier so spezifisch wie möglich und erarbeite eine eigene <strong>Instagram-Persona, einen idealtypischen Follower, auf den du deinen Content ausrichtest.</strong></p>



<p>Überlege:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wofür und wie
nutzt deine Persona Instagram?</li><li>Wann ist sie auf
Instagram aktiv?</li><li>Welchen Accounts
und Hashtags folgt sie?</li><li>Warum sollte sie
ausgerechnet dir folgen? Was wirst du ihr bieten?</li><li>Welches Problem löst du für sie?</li></ul>



<p>Falls du bereits Follower hast,
gleiche sie unbedingt auch mit deiner Zielgruppe ab: Erreichst du bereits die
richtigen Personen? Falls nicht, solltest du deine Inhalte optimieren, Hashtags
anpassen und aktiv mit deinen Wunsch-Followern interagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 3: Welchen Vibe möchte
ich kreieren?</h2>



<p>Im nächsten Schritt überlegst du
dir, wie deine Marke auf Instagram wahrgenommen werden soll und welche
Emotionen und Erinnerungen du triggern möchtest. </p>



<p><strong>Der Vibe deiner Marke ist ihre Ausstrahlung, die Stimmung, die sie vermittelt und ihr Look &amp; Feel.</strong> Welche Werte und Gefühle kommen dir spontan in den Sinn? Welche Bilder hast du im Kopf?</p>



<p>Notier‘ dir, welche Eigenschaften
zu deiner Marke passen. Soll dein Vibe zum Beispiel träumerisch oder
intelligent, cool oder strahlend, technisch oder romantisch sein? </p>



<p><strong>Schreibe drei bis fünf Eigenschaften auf, die typisch für deine Marke sind</strong>. Genau diesen Vibe solltest du dann versuchen durch deinen Auftritt, deine Postings, Stories und Captions auf Instagram kontinuierlich wiederzugeben.</p>



<p>Damit stellst du sicher, dass du
die richtigen Leute anziehst, die sich für deine Marke wirklich begeistern können.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="433" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-1024x433.jpg" alt="Instagram-auf-Handy" class="wp-image-3304" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-1024x433.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-300x127.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl-768x325.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/mock-up-iphone-instagram-schmahl.jpg 1317w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 4: Welchen Nutzen stifte ich für meine Follower?</h2>



<p>Instagram sollte nicht einfach ein
weiterer Kanal sein, auf dem du die Botschaften deines Unternehmens
verbreitest. </p>



<p>Instagram Content sollte deinen Followern etwas bieten, das ihre Interessen anspricht, du willst ja schließlich auch, dass man dir folgt. </p>



<p><strong>Überlege dir also, in welcher Form du nützlichen Content erstellen kannst. Mit welcher Art von Content wirst du Follower für dich gewinnen?</strong></p>



<p>Einige gängige Content Genres auf
Instagram sind etwa:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Education:</strong> Was können deine Follower von dir lernen?</li><li><strong>Information: </strong>Was gibt es Neues in deiner Branche oder deinem Business?</li><li><strong>Inspiration: </strong>Wie kannst du ihnen den Tag versüßen?</li><li><strong>Motivation: </strong>Wie kannst du deine Follower motivieren?</li><li><strong>Behind-the-Scenes:</strong> Wie kannst du ihr Vertrauen durch Einblicke hinter die Kulissen gewinnen?</li><li><strong>Entertainment:</strong> Wie kannst du deine Follower unterhalten?</li></ul>



<p>Wähle aus diesen Genres jene für dich aus, die am besten
zu dir und deinen Followern passen. Überlege dir einen guten Mix an
verschiedenen Content Genres oder fokussiere dich auf eines davon. Vielleicht möchtest du auf Instagram auch exklusiven Content
anbieten, den du auf keinem deiner anderen Kanäle erstellst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 5: Welche Themen möchte
ich bespielen?</h2>



<p>Zuletzt überlegst du dir, welche
Themen du auf Instagram teilen möchtest. Was wird
dein Kernthema sein, entsprechend deinem Business und Know How? In welche
Unterthemen bzw. „Content Buckets“ wirst du dein Thema einteilen? </p>



<p><strong>Überleg dir 2 – 6 Kategorien, die dir einen Rahmen für deinen Content geben und verschiedene Aspekte deiner Marke darstellen.</strong> Jeder deiner Postings sollte in einen dieser Content Buckets passen und in einer sinnvollen Abwechslung bespielt werden.</p>



<p>Beispielsweise könnten deine Content Buckets aus deinem Fachwissen
bestehen, deinem Arbeitsplatz oder Unternehmensstandort, deine Produkte oder
Services, der Lifestyle-Komponente deiner Marke sowie aus dir bzw. deinem Team.</p>



<p>Achte darauf, dass dein Instagram
Content wirklich zur Plattform passt und einzigartig ist. Ein wöchentlicher Redaktionsplan wird dir dabei helfen,
deine Inhalte vorzubereiten und einen schönen Feed zu
gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Da war noch was… der Community-Aufbau!</h2>



<p>Wenn du alle Fragen gründlich für
dich beantwortet hast, hast du die Basis für deine Instagram Content-Strategie
gelegt. Mit deinem Content allein ist es aber auf Instagram noch nicht getan! </p>



<p>Instagram ist ein Social Network,
bei dem auch das Miteinander und der Beziehungsaufbau im Vordergrund steht.
Versuche daher unbedingt auch, dir eine begeisterte Community aufzubauen. Gehe
mit anderen Usern in Interaktion, starte den Dialog und reagiere rasch auf
Kommentare zu deinen Posts. </p>



<p>Dann steht dem Instagram-Spaß nichts mehr im Weg!</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat.jpg" alt="" class="wp-image-3300" width="273" height="263" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat.jpg 480w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Sylvia_Fritsch_quadrat-300x289.jpg 300w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" /></figure>



<p><em>Sylvia Fritsch ist Beraterin für PR, digitale Kommunikation und Social Media in Wien. Mit ihrer 2017 gegründeten Boutique PR-Agentur <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Sylvia Fritsch – Digital Brand Communication (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.sylviafritsch.com/" target="_blank">Sylvia Fritsch – Digital Brand Communication</a> setzt sie einen Fokus auf moderne Lifestyle-Labels und Dienstleister. Ihr Wissen teilt sie leidenschaftlich gerne als <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.prspionin.at/" target="_blank">PR Spionin</a> auf ihrem eigenen Blog und in verschiedenen Kursen bei Wiener Fortbildungsinstitutionen sowie in eigenen Workshops.</em></p>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png" alt="Instagram-Start-Pinterest" class="wp-image-3308" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Kopie-von-11.-Pinterest-Post-DO-NOT-EDIT-THIS-TEMPLATE.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<item>
		<title>Newsletter optimieren – so geht’s mit Personalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 06:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Gastartikel zeigt dir die liebe Svenja, auch bekannt als Content Füchsin, wie du dein E-Mail-Marketing persönlicher gestalten kannst und so deine Newsletter optimierst. Du hast lange an deinem Newsletter gefeilt. Das schicke Design rückt die Inhalte ins beste Licht und deinen Content verschickst du erst an deine Abonnenten, wenn du sicher bist, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/newsletter-optimieren-mit-personalisierung/">Newsletter optimieren – so geht’s mit Personalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-1024x576.jpg" alt="Titel-Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung" class="wp-image-3362" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/Newsletter-Optimierung-mit-Personalisierung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>In diesem Gastartikel zeigt dir die liebe Svenja, auch bekannt als </em><a href="https://content-fuechsin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><em>Content Füchsin</em></a><em>, wie du dein E-Mail-Marketing persönlicher gestalten kannst und so deine Newsletter optimierst.</em></p>



<p>Du hast lange an deinem Newsletter gefeilt. Das schicke Design rückt die Inhalte ins beste Licht und deinen Content verschickst du erst an deine Abonnenten, wenn du sicher bist, dass du ihnen damit einen Mehrwert lieferst. </p>



<p>Trotzdem sind deine Öffnungsraten nicht so hoch wie du erwartet hast. Dann wird es Zeit deinen Newsletter zu optimieren.</p>



<p>Ein
erfolgreicher Weg dorthin bietet sich mit Personalisierung an. Eine namentliche
Ansprache ist hierzu nur der erste Schritt. Aber was kannst du sonst noch tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie
sieht Personalisierung beim E-Mail-Marketing eigentlich aus?</strong></h2>



<p>Bei Personalisierung von Newslettern denkst du bestimmt zuerst an den Vornamen oder den Geburtstag. Vielleicht auch an den Wohnort oder das Geschlecht. Hierbei handelt es sich jedoch nur um die Spitze des Eisbergs.</p>



<p>Um deine Newsletter besser zu machen und persönlicher zu gestalten, gibt es noch weitere Wege.</p>



<p><strong>Hast du schon mal überlegt auch Bilder, Texte und weitere Elemente deines Newsletters für deine Abonnenten individuell anzupassen? </strong></p>



<p>Wenn du zum Beispiel einen Webshop hast, kannst du die Produkte im Newsletter auf den Geschmack des Empfängers abstimmen. Jemand mit der Lieblingsfarbe Grün fühlt sich kaum von Produktfotos angesprochen, die überwiegend rote Artikel zeigen. Die gleiche Person würde aber sofort ein Bild anklicken, das etwas Grünes zeigt.</p>



<p>Mittlerweile ist auch erwiesen, dass die Betreffzeile nicht nur überzeugend formuliert sein muss, damit dein Abonnent den Newsletter öffnet, sondern <strong>die Öffnungsrate nochmal ansteigt, wenn der Vorname bereits im Betreff auftaucht</strong>.</p>



<p>Natürlich spielt auch die Frequenz eine wichtige Rolle. Für einige Empfänger reicht ein Newsletter, der einmal im Monat verschickt wird. Andere wünschen sich jede Woche Neuigkeiten von dir per E-Mail. </p>



<p>Aber wie kann man diese individuellen Lösungen auf deinen Newsletter herunterbrechen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit
Segmentierung deinen Newsletter optimieren</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung für eine höhere Individualisierung und damit Personalisierung lautet Segmentierung. </strong></p>



<p>Dabei fasst du aus deinen Abonnenten die Personen in Segmente zusammen, die ähnliche Bedürfnisse und Interessen haben. <strong>Zum Beispiel eine Aufteilung in Personen, die monatlich und wöchentlich eine E-Mail erhalten möchten.</strong></p>



<p>Damit hast du schon zwei kleinere Gruppen innerhalb deiner Zielgruppe zusammen. Diese könntest du bei Bedarf noch um eine Unterteilung in Neu- und Bestandskunden erweitern. </p>



<p>Um deinen Newsletter nun weiter zu optimieren, bietet es sich an, <strong>gleich bei Abschluss des Abonnements die richtigen Fragen zu stellen.</strong></p>



<p>Diese
könnten folgendermaßen aussehen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Frequenz ist
gewünscht?</li><li>Für welche Produkte
interessierst du dich?</li><li>Welche Farben magst
du?</li></ul>



<p>Natürlich gibt es je nach Branche noch viele weitere Fragen, die du stellen kannst. </p>



<p>Je mehr Daten du aber im Voraus sammelst, desto besser kannst du deinen Newsletter gestalten. Je mehr Faktoren du einfließen lässt, um deinen E-Mails eine persönliche Note zu geben, desto eher werden deine Empfänger zum Öffnen bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So
lässt sich die Optimierung deines Newsletters umsetzen</strong></h2>



<p>Die
meisten Anbieter von Newsletter-Versandsystemen bieten die Einteilung in
kleinere Untergruppen deiner Abonnenten an. Hierfür musst du lediglich, ähnlich
einem Baukastensystem, zuvor entsprechende Parameter festlegen. Diese bestimmst
du aufgrund deiner gesammelten Daten vom Newsletter-Opt-in.</p>



<p><strong>Natürlich kannst du auch regelmäßig Tests durchführen</strong>, wie beispielsweise das Ändern der Frequenz oder der Anordnung von Bild und Text. Nach der Auswertung hast du eine solide Basis und kannst den Newsletter optimieren.</p>



<p><strong>Einfacher wird es aber, wenn solche Daten eben durch direkte Fragen beim Empfänger gewonnen werden.</strong> Dies ermöglicht dir die Erkenntnisse von Anfang an einzusetzen und spart dir langfristig Zeit und Mühe. </p>



<p>Dadurch wird dein E-Mail-Marketing mit jedem neuen Abonnenten von Beginn an erfolgreicher sein.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-1024x989.jpg" alt="svenja-borghans-gastartikel-newsletter-optimieren" class="wp-image-3293" width="279" height="269" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-1024x989.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-300x290.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans-768x742.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/05/svenja-borghans.jpg 1481w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" /></figure>



<p><em>Svenja ist Gründerin von <a href="https://content-fuechsin.de/" rel="nofollow">Content Füchsin</a> und freie Texterin für Work Life Balance. Sie verfasst Webtexte, um ihre KundInnen online sichtbar zu machen. Wenn sie nicht gerade für Auftraggeber schreibt, bloggt sie in ihrem eigenen Blog u. a. über Achtsamkeit, Selbstmanagement und Content Marketing.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/newsletter-optimieren-mit-personalisierung/">Newsletter optimieren – so geht’s mit Personalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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