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	<title>Content Ideen Archive - Marketing mit L</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Content Ideen Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 08:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir. via GIPHY Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/">Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2092" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg" alt="Titel_Redaktionsplan-erstellen-Tools" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir.</p>

<p><a href="https://giphy.com/gifs/pbsdigitalstudios-math-yep-3oKIPdxbHGdIUnJP6U">via GIPHY</a></p>
<p>Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick zu behalten. Er hilft dir, voraus zu planen. Er hilft dir, rechtzeitig vorzubereiten, was vorbereitet werden muss. Oder kurz gesagt: Er macht dir das Leben leichter.</p>
<p>Mit einem Redaktionsplan planst du also dein Content Marketing ganz strategisch. (Mehr Tipps dazu findest du übrigens im <a href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;.</a>)</p>
<h2>Wie sieht ein guter Redaktionsplan aus?</h2>
<p><strong>Redaktionspläne treten in vielen verschiedenen Formen auf.</strong> Manche davon sind besser, andere schlechter. Der Klassiker ist die berühmte Excel-Liste &#8211; oder prinzipiell irgendeine Liste.</p>
<p>Aber: Egal ob auf Papier oder digital, die &#8222;stinknormale&#8220; Liste ist für einen professionellen Redaktionsplan einfach ungeeignet.</p>
<p>Wieso?</p>
<ul>
<li>Sie wird schnell unübersichtlich.</li>
<li>Sie ist nicht interaktiv.</li>
<li>Sie ist (zumindest teilweise) nicht überall und jederzeit verfügbar.</li>
</ul>
<p>Aber wie kannst du schnell und einfach einen professionellen Redaktionsplan erstellen? Und welches Tool hilft dir dabei?</p>
<h2>Tools für deinen Redaktionsplan</h2>
<p><strong>Unglaublich praktisch sind Tools, mit denen du Kanban-Boards erstellen kannst.</strong></p>
<blockquote><p>Kanban ist eine horizontale ToDo-Liste aus Japan (japanisch kan = Signal, ban = Karte). Sie arbeitet mit Listen und Karten. In der Grundversion arbeitet die Kanban Tafel mit drei Spalten: Aufgaben (ToDo), In Bearbeitung (Doing), Erledigt (Done). Auf diese werden dann Post-its oder Karteikarten geklebt.</p></blockquote>
<figure id="attachment_2089" aria-describedby="caption-attachment-2089" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2089 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-2089" class="wp-caption-text">Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</figcaption></figure>
<p>Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</p>
<p>Besonders schön: <strong>Das Kanban-Board kann durch Farben und zusätzliche Spalten noch erweitert und an die eigenen Prozesse angepasst werden.</strong> Durch die Farben können beispielsweise verschiedene Themen oder Teammitglieder visualisiert werden. Und die mittlere Spalte &#8222;In Bearbeitung&#8220; kann gut in weitere Zwischenschritte unterteilt werden.</p>
<p>Wenn du mit Tools bzw. Apps arbeitest, die virtuelle Kanban Boards erstellen, kannst du die einzelnen Karten noch um weitere Informationen ergänzen: Deadline, Verantwortlicher, Dateianhänge, Tags, sonstige Bemerkungen zu Inhalten, Quellen, etc.  Und trotzdem wird dein Redaktionsplan dadurch nicht unübersichtlicher &#8211; die Details werden erst mit Klick auf die Karte sichtbar.</p>
<figure id="attachment_2098" aria-describedby="caption-attachment-2098" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-2098" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg" alt="" width="800" height="724" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg 925w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-300x271.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-768x695.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2098" class="wp-caption-text">Detailansicht einer Aufgabe in Asana. Selbst die Unteraufgaben können nochmal mit zusätzlichen Informationen versehen werden.</figcaption></figure>
<p><strong>Mit folgenden Apps kannst du Kanban-Boards erstellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trello</a></li>
<li><a href="https://asana.com/de/product" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asana</a></li>
<li><a href="https://taskulu.com/product/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taskulu</a></li>
<li><a href="https://zenkit.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenkit</a></li>
</ul>
<p><strong>Solche Apps bieten dir eine Menge Vorteile, wenn es um deinen Redaktionsplan geht:</strong></p>
<ul>
<li>Du behältst den Überblick über deine zahlreichen Ideen.</li>
<li>Du siehst sofort wie weit du welche Inhalte bereits bearbeitet hast.</li>
<li>Du hast jederzeit und überall Zugriff, sodass du deine Ideen immer sofort festhalten kannst.</li>
<li>Du kannst unglaublich viele Informationen zu deinen Ideen notieren, ohne dass dein Plan unübersichtlich wird.</li>
<li>Du erkennst, wenn es in einer Phase hakt und kannst so deinen <a href="https://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schreibprozess verbessern</a>.</li>
<li>Du kannst Artikel zeitlich planen und behälst dank Kalenderansicht den Überblick.</li>
</ul>
<h2>Praxisbeispiel: Redaktionsplan erstellen mit Asana</h2>
<p>Bist du neugierig, wie mein persönlicher Redaktionsplan aussieht und mit welchem Tool ich arbeite? Du hast Glück, denn heute kannst du mal einen Blick hinter die Kulissen werfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Alsooo, nachdem ich mehrere Tools zur Organisation von Blog und Redaktionsplan getestet habe (Evernote, Trello, Asana &#8211; um nur mal ein paar zu nennen), bin ich bei Asana hängen geblieben.</p>
<p><strong>Asana sieht nicht nur wirklich hübsch aus (vor allem für uns Mädels), sondern ist auch wundervoll übersichtlich und praktisch.</strong> By the way &#8211; es ist auch noch kostenlos.</p>
<p>Es gibt auch süße kleine Animationen, die dich belohnen, wenn du eine Aufgabe erledigt hast. Ich mein&#8216; Hallo? Es fliegt ein Einhorn vorbei und zieht einen Regenbogen nach sich &#8211; wie cool ist das denn?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif" alt="" width="1024" height="630" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-300x185.gif 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-768x473.gif 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Redaktionsplan ist mit Asana schnell angelegt. Einfach im Menü ein neues Projekt als Board anlegen, benennen und dann die entsprechenden Spalten anlegen.</p>
<figure id="attachment_2102" aria-describedby="caption-attachment-2102" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2102 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg" alt="" width="596" height="578" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg 596w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /><figcaption id="caption-attachment-2102" class="wp-caption-text">In Asana können Projekte entweder als klassische Liste oder als Board mit Karten angelegt werden.</figcaption></figure>
<p><strong>Im Redaktionsplan gibt es folgende 5 Spalten:</strong></p>
<ol>
<li>Ideen</li>
<li>Beim Schreiben</li>
<li>In Überarbeitung</li>
<li>Grafiken werden gestaltet</li>
<li>Veröffentlicht</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2085 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg" alt="Asana Spalten Redaktionsplan Tools" width="1024" height="157" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-300x46.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-768x118.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Hilfe von farbigen Tags markiere ich die verschiedenen Themen &#8211; Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media etc. Ideen, die ich als Download umsetzen möchte, markiere ich mit einem grauen Tag.</p>
<p><em>Willst du wissen, wie du für unendlich viele Ideen für Artikel sorgst? <a href="http://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/">Ich habe einen ganzen Beitrag mit Tipps zur Ideenfindung geschrieben.</a></em></p>
<h3><strong>Bonus-Tipp: Pinterest-Management inklusive</strong></h3>
<p>Neben meinem Redaktionsplan habe ich in Asana auch Projekte für die Strategie und Organisation des Blogs. Unter anderem gibt es auch für Pinterest: Denn Pinterest gehört zu meinen größten Trafficquellen. Um damit erfolgreich zu sein, muss ich strategisch vorgehen. <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Gruppen-Boards</a> bringen dabei den größten Erfolg.</p>
<p><strong>Allerdings darf man in den meisten Boards nur einen Pin pro Artikel posten &#8211; es gilt also, den Überblick zu behalten. </strong>Ich habe mir deshalb im Asana ein eigenes Projekt für Pinterest angelegt. Es ähnelt dem Redaktionsplan, nur dass die Spalten andere sind. Es gibt die drei Spalten:</p>
<ul>
<li>Pins offen</li>
<li>Pins gestaltet</li>
<li>Pins veröffentlicht</li>
</ul>
<p>Für jeden Artikel vermerke ich mit Hilfe der Unteraufgaben, auf welchem Gruppenboard ich den Pin bereits gepostet habe.</p>
<p><strong>Der besondere Vorteil:</strong> Ich muss die veröffentlichten Artikel hierfür nicht neu anlegen, sondern kann sie direkt aus dem Redaktionsplan heraus diesem zweiten Projekt zuweisen.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg" alt="" width="991" height="665" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg 991w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-300x201.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und was denkst du? Asana ist ganz praktisch, ne?</p>
<p>Wie organisierst du deinen Redaktionsplan? Schreib es mir doch in die Kommentare. Oder hattest du bisher noch keinen? Dann ist  jetzt der perfekte Zeitpunkt, um einen anzulegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png" alt="" width="112" height="46" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></p>
<p><strong>Sharing is caring! </strong>Diesen Artikel pinnen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2094 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg" alt="" width="685" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/">Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 06:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es dir ähnlich geht wie mir, dann hast du nicht die Zeit, dich jeden Tag mehrere Stunden auf deinen Social Media Kanälen rumzutreiben. Du musst dich um wichtigere Dinge in deinem Business kümmern. Aber gerade auf Twitter, Facebook oder Instagram ist es enorm wichtig regelmäßig zu posten. Auf Twitter wird dir sogar empfohlen 15 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/">Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde.jpg" alt="effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde" class="wp-image-1866" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/effektives-social-media-marketing-content-für-monate-in-einer-stunde-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Wenn es dir ähnlich geht wie mir, dann hast du nicht die Zeit, dich jeden Tag mehrere Stunden auf deinen Social Media Kanälen rumzutreiben. Du musst dich um wichtigere Dinge in deinem Business kümmern.</p>



<p><strong>Aber gerade auf Twitter, Facebook oder Instagram ist es enorm wichtig regelmäßig zu posten.</strong> Auf Twitter wird dir sogar <a href="https://coschedule.com/blog/how-often-to-post-on-social-media" target="_blank" rel="noreferrer noopener">empfohlen 15 Mal am Tag zu tweeten</a>!</p>



<p>Social Media ist heute fast unverzichtbar, wenn man sich eine Reichweite aufbauen will, richtig? Wie schaffst du es also, regelmäßig auf deinen Kanälen aktiv zu sein, eine aktive Followerschaft aufzubauen und dich trotzdem noch um all die anderen wichtigen Sachen zu kümmern?</p>



<p><strong>Wäre es nicht schön, wenn es jemanden gäbe, der einem die ganze Arbeit abnimmt?</strong> Der regelmäßig Content postet, der noch dazu abwechslungsreich ist? Der auch deine älteren Blogartikel immer wieder veröffentlicht? Der zu den Zeiten postet, zu denen deine Follower auch aktiv sind? Der dir eine Menge Zeit spart?</p>



<p>Nein, ich rede nicht von deinem persönlichen Social Media Manager… sondern von einem nützlichen Tool, mit dem du Social Media Content für Wochen in nur einer Stunde erstellen kannst und das dir so mehrere Stunden Zeit pro Woche spart.</p>



<p>Aber welches Social Media Tool kann sowas?</p>



<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Social Automation – der Zeitsparer</h2>



<p>Der Schlüssel sind Automatisierungsfunktionen – Social Automation. Ich rede hier von den Tools, die deinen Evergreen-Content in Endlosschleife veröffentlichen, ohne dass du etwas tun musst.</p>



<p>Gerade für Netzwerke, in denen häufiges Posten notwendig und Wiederholungen legitim sind, ist das Gold wert! Beispiele hierfür sind Twitter, Facebook und Instagram. Je nach Netzwerk variiert natürlich der notwendige Abstand zwischen den gleichen Posts – bei Twitter ist dieser geringer, bei Instagram größer.</p>



<p><strong>Es gibt verschiedene Tools, die dir diese großartige Funktion bieten</strong> – CoSchedule, SmarterQueue oder MeetEdgar zum Beispiel.</p>



<p>Sie funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 1: </strong>Du legst Content in verschiedenen Kategorien bzw. Bibliotheken an.</h3>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-1844"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="816" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Recurpost-Content-Libraries-1024x816.png" alt="effektives social media marketing dank social automation mit recurpost" class="wp-image-1844" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Recurpost-Content-Libraries-1024x816.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Recurpost-Content-Libraries-1024x816-300x239.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Recurpost-Content-Libraries-1024x816-768x612.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Quelle: Recurpost</figcaption></figure>



<p>Das kann dann zum Beispiel so aussehen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eigene Blogartikel</li><li>Zitate</li><li>Kurztipps</li><li>Mondaymotivation</li><li>Fremder Content</li></ul>



<p>Bulk-Uploading-Funktionen helfen dir, viele Posts mit einem Mal zu erstellen &#8211; indem du eine Liste mit Posts oder mehrere Bilder hochlädst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 2: </strong>Du legst einen Zeitplan fest.</h3>



<p>Du bestimmst genau, wann du wo was veröffentlichen möchtest.</p>



<p>Du lässt zum Beispiel immer Dienstags und Donnerstags auf Facebook deine Blogartikel veröffentlichen, auf Twitter gibt es immer Montags ein Mondaymotivation-Zitat und auf Instagram gibt es immer Montags, Mittwoch und Freitags ein inspirierendes Zitat.</p>



<p>Der große Nachteil: <strong>Die Anbieter der Tools lassen sich die Zeitersparnis, die dir die Tools bringen, entsprechend gut bezahlen. </strong></p>



<p>So kostet dich MeetEdgar zum Beispiel 49$ im Monat (also ca. 40€), SmarterQueue 19€ und CoSchedule 40$ (ca. 32€). Das sind alles Minimal-Preise, je nach Paket und den entsprechend gewünschten Funktionen kann es noch teurer werden.</p>



<p>Einen Free Plan gibt es bei diesen Tools nicht, du kannst sie lediglich für 14 Tage kostenlos testen. Das Problem dabei: Es kostet dich natürlich etwas Zeit um alle relevanten Inhalte einzupflegen. Wenn der Testzeitraum dann schon nach zwei Wochen abläuft und du nicht upgradest (und zahlst) war die ganze Arbeit umsonst.</p>



<p>Was macht du also, wenn du (noch) nicht bereit bist, Monat für Monat so viel Geld auszugeben? Doch weiterhin viele Stunden damit verbringen, um Content in „normale“ Scheduling-Tools einzugeben?</p>



<p>Natürlich nicht. Ich habe etwas Besseres für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DAS kostenlose Tool zur Social Media Automatisierung</h2>



<p><strong>Nach langem Suchen (und glaub mir, ich habe wirklich laaaange gesucht…) habe ich endlich ein Tool gefunden, was dir auch im Free Plan Automatisierungsfunktionen bietet!</strong> Yay!</p>



<p>Darf ich vorstellen? <a href="https://bit.ly/2uJhnKM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RecurPost</a>*, dein Retter in der Not. Anders als seine Konkurrenten kannst du in der kostenlosen Variante bereits alle wichtigen Features nutzen. Whoop-whoop!</p>



<p><strong>Selbst die kostenpflichtigen Pläne bieten dir hier ein besseres Preis-Leistungsverhältnis.</strong> So bekommst du die günstige Variante „Small“ schon ab 12,50$ (10€) pro Monat bei jährlicher Zahlweise. Möchtest du lieber monatlich zahlen, bist du immer noch bei erschwinglichen 15$ (13€) pro Monat. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz wesentlich billiger.</p>



<p>Der größte Plan „Large“ mit seinen sehr umfangreichen Funktionen kostet mit seinen 50$ / Monat gerade einmal genauso viel wie MeetEdgar standardmäßig kostet. Und das bei monatlicher Zahlweise. Zahlst du für ein Jahr im Voraus wird es günstiger (nur noch knapp über 41$).</p>



<p><strong>Mit dem kostenlosen Account bei <a href="https://bit.ly/2uJhnKM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RecurPost</a>* kannst du für 3 Social Media Accounts insgesamt 100 Posts anlegen, die sich wiederholen.</strong> Nach dem Twitter-Update, das dafür gesorgt hat, dass der gleiche Tweet nicht mehrfach gepostet werden darf, musst du pro Post gleich mehrere Tweet-Varianten mit anlegen. Der Aufwand hierfür hält sich in Grenzen, weil es schon reicht, wenn du z.B. die Satzstellung leicht veränderst oder andere Hashtags nutzt.</p>



<p>Wichtig: Im Free Plan werden dir diese Variationen von deinen 100 freien Posts abgezogen. Das klingt jetzt aber erstmal schlimmer als es ist. Ich habe das mal für dich getestet und habe alle wichtigen Posts (meine Blogartikel und einige Posts mit fremden Content) mit 2-4 Twitter Varianten angelegt.&nbsp; Das Ergebnis: Ich konnte trotzdem 2-3 Monate an Content vorausplanen. Und das mit minimalem Aufwand. Zumal die bereits veröffentlichten Variationen in einem extra Ordner abgelegt werden, den du nach einigen Wochen dann einfach löschen kannst und so wieder Platz zum Nachfüllen schaffst.</p>



<p>„Normale“, also einmalige Posts sind daneben unbegrenzt möglich.</p>



<p><strong>Übrigens: </strong>Noch mehr praktische Tools für dein Marketing findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier. (öffnet in neuem Tab)">hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Content für Monate in nur einer Stunde</h2>



<p>Okay, schauen wir uns also mal an, wie lange du brauchst, um genügend Content für eine professionelle Automatisierung einzupflegen. (Wir wollen ja schließlich nicht, dass du auf einmal aller drei Tage das gleiche postest, nicht wahr?) Und ja, wir reden hier von Content für mehrere Wochen, wenn nicht sogar mehrere Monate – je nach Zeitplan und Posting-Häufigkeit.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Füge die 15-20 Blogartikel der Bibliothek hinzu, die die meisten Klicks über Social Media bekommen.<br>30 Minuten</li><li>Füge 5 Posts hinzu, die deine Freebies bewerben. Lade dazu Vorschau-Bilder über das Bulk Upload Feature für Bilder hoch. Mit einem Klick kannst du zudem alle Bilder mit den gleichen Hashtags versehen.<br>8 Minuten</li><li>Füge eine Liste mit passenden Zitaten (nur Text) über das Bulk Upload Feature hinzu.<br>2 Minuten</li><li>Füge 10 Links zu gutem, fremden Content hinzu.<br>20 Minuten</li></ol>



<p>Jetzt musst du nur noch mit wenigen Klicks die Zeitpläne für die einzelnen Netzwerke festlegen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-1845"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="411" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/RecurPost-Schedule-1024x411.png" alt="" class="wp-image-1845" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/RecurPost-Schedule-1024x411.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/RecurPost-Schedule-1024x411-300x120.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/RecurPost-Schedule-1024x411-768x308.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Quelle: Recurpost</figcaption></figure>



<p>Du kannst für deine Posts auch ein „Verfallsdatum“ festlegen. Gerade wenn es in deinen Inhalten einen Zeitbezug gibt, ist das mehr als praktisch. So verhinderst du zum Beispiel, dass du 2019 noch über „Die besten Tools für XYZ in 2018“ postest <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Übrigens: Bei <a href="https://bit.ly/2uJhnKM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recurpost</a>* kannst du ab dem „Small“-Account auch RSS-Feeds nutzen, um automatisch Inhalte zu deinen Bibliotheken hinzuzufügen. Du kannst dabei bestimmen, ob die Inhalte direkt oder erst nach deiner Genehmigung übernommen werden. Das spart dir nochmal eine Menge Zeit, um teilenswerte Inhalte im Netz zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p><strong>Social Media Automation spart dir unglaublich viel Zeit und hilft dir, dich auf die wichtigen Dinge in deinem Business zu konzentrieren.</strong> Es gibt mittlerweile einige Tools gibt, die dir die nötigen Funktionen dafür bieten: CoSchedule, MeetEdgar, SmarterQueue oder RecurPost.</p>



<p>Die meisten davon sind nur leider nicht gerade günstig – mit Ausnahme von <a href="https://bit.ly/2uJhnKM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RecurPost</a>*. Dort kannst du schon im Free Plan die großartigen Automatisierungsfunktionen nutzen. Damit ist das Tool gerade für den Einstieg in das Thema „Social Automation“ sehr gut geeignet. Du kannst ausgiebig testen, ob sich eine Automatisierung deiner Social Media Aktivitäten lohnt – ohne dass du dafür direkt Geld ausgeben musst. Du kannst später jederzeit auf einen umfangreicheren Plan umsteigen oder das Tool wechseln.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;"/></figure>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann&nbsp;</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="448" height="183" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 448px) 100vw, 448px" /></figure>



<p><em>Deine</em><br></p>



<p><strong>Diesen Artikel pinnen:</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1002" height="1498" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Effektives-Social-Media-Marketing-Zeitsparen-beim-Planen-von-Inhalten.jpg" alt="" class="wp-image-1868" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Effektives-Social-Media-Marketing-Zeitsparen-beim-Planen-von-Inhalten.jpg 1002w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Effektives-Social-Media-Marketing-Zeitsparen-beim-Planen-von-Inhalten-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Effektives-Social-Media-Marketing-Zeitsparen-beim-Planen-von-Inhalten-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/07/Effektives-Social-Media-Marketing-Zeitsparen-beim-Planen-von-Inhalten-685x1024.jpg 685w" sizes="(max-width: 1002px) 100vw, 1002px" /></figure>
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		<title>Content Marketing: Themen finden, die Kunden interessieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 06:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar. Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren. Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; wie kommst du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg" alt="Content-Marketing-Themen-finden" class="wp-image-1531" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar.</p>



<p>Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren.</p>



<p>Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; <strong>wie kommst du an die wirklich guten Ideen?</strong></p>



<p>Hab keine Angst &#8211; I got you covered.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen für gute Themen und Content-Ideen</h2>



<p>Hier sind einige bewährte Inspirationsquellen, die dir über jeden Content-Engpass hinweg helfen&nbsp;?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Big 5 des Content Marketings</h3>



<p><strong>Es gibt bestimmte Themen, die regelmäßig für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions sorgen.</strong> Diese werden als die „Big Five“ bezeichnet.</p>



<p>Dabei handelt es sich um Themen bzw. Formate, für die sich (potenzielle) Kunden immer wieder interessieren. Und das in nahezu jeder Branche.</p>



<p><strong>Das sind die „Big Five“ des Content Marketings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Preise und Kosten</li><li>Probleme und Nachteile</li><li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li><li>Erfahrungsberichte</li><li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li></ul>



<p>Die Big Five sind ein guter Startpunkt für deine Themenfindung. Überlege dir, was du zu jedem dieser Punkte schreiben könntest.</p>



<p>Hier ein paar Fragen, die dir dabei als kleine Hilfestellung dienen sollen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wieviel kostet dein Service bzw. wie setzen sich deine Preise zusammen?</li><li>Welche Probleme könnten mit deinem Produkt auftreten und wie können sie gelöst werden?</li><li>Wie schneidet dein Produkt im Vergleich zu Wettbewerbern ab? Kannst du verschiedene Tools deiner Branche / zu deinem Thema vergleichen?</li><li>Gibt es Erfahrungsberichte von Kunden zu deinen Produkten oder Services? Kannst du selbst Erfahrungsberichte zu deinem Thema schreiben?</li><li>Kannst du Rankings zu deinem Thema aufstellen, z.B. zu verschiedenen Tools, Angeboten oder auch Büchern deiner Branche?</li></ul>



<p>Manche dieser Fragen kommen dir vielleicht merkwürdig vor. Warum sollte zum Beispiel jemand über Probleme mit den eigenen Produkten schreiben? In <a href="http://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/">diesem Artikel</a>&nbsp;erkläre ich dir, warum du trotz deiner Zweifel über diese Dinge reden bzw. schreiben solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen von Kunden und Interessenten</h3>



<p>Was sind Fragen, die potenzielle Kunden zu deinem Thema, deinen Produkten oder Services haben oder haben könnten?</p>



<p><strong>Überlege, welche Fragen dir deine Kunden bisher so gestellt haben.</strong> Diese Fragen sollten auf jeden Fall mit auf deine Ideen-Liste kommen.</p>



<p>Du kannst deine Interessenten und Kunden aber auch direkt fragen, bei welchen Herausforderungen,&nbsp;Fragestellungen und Themen du ihnen weiterhelfen kannst. <strong>Dafür kannst du z.B. deine Subscriber per Mail fragen oder eine Social Media Umfrage starten. </strong></p>



<p>Oder gib dein Thema in eine Suchmaschine ein und <strong>suche gezielt nach Fragen zu deinem Thema, die zum Beispiel in Foren gestellt werden.</strong></p>



<p><strong>Hier kann es außerdem hilfreich sein, wenn du dir deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buyer Persona</a> wieder einmal vor Augen führst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind ihre Herausforderungen?</li><li>Was braucht sie?</li><li>Nach welchen Informationen sucht sie?</li></ul>



<p>Wenn du noch keine Buyer Persona erstellt hast, kannst du das mit <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Vorlage</a>&nbsp;ganz einfach tun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen im Kaufprozess</h3>



<p>Ich empfehle dir, im Kopf die einzelnen Phasen des Kaufprozesses durchzugehen und dir zu überlegen, welche Fragen jeweils auftauchen können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Fragen könnten Interessenten haben, wenn sie deine <strong>Marke gerade erst kennenlernen</strong>?</li><li>Welche Fragen könnten auftauchen, wenn Interessenten ihr Problem definiert haben und gerade <strong>nach möglichen Lösungen</strong> suchen?</li><li>Welche Fragen treten auf, wenn Interessenten <strong>verschiedene Optionen vergleichen</strong> und dich und deine Mittbewerber vergleichen?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>kurz vor dem Kauf</strong> noch auftreten?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>nach dem Kauf</strong>, z.B. bei der Nutzung deines Produktes noch auftreten?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen der Branche</h3>



<p><strong>Gibt es aktuelle Entwicklungen am Markt, die für deine Kunden relevant sind?</strong> Oder zeichnet sich gerade ein neuer Trend ab, der mit deinem Thema zusammenhängt? Gibt es allgemeine Themen in deiner Branche, über die deine Kunden einfach Bescheid wissen sollten?</p>



<p>Halte hier bewusst die Augen offen. Nach und nach wirst du über immer mehr Themenideen stolpern.</p>



<p>Du kannst aber auch bewusst danach suchen, indem du dein Thema bei Google eingibst und dann den Reiter News auswählst. Oder verfolge die Meldungen von (Online) Magazinen aus deiner Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tools die dir bei der Themenfindung helfen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Google Suggest</h3>



<p>Wonach suchen die Leute, wenn es um dein Thema geht? Welche Fragen haben sie dazu?</p>



<p>Einen Hinweis darauf kann dir die Auto-Vervollständigung der Google-Suchleiste geben. Einfach dein Thema eingeben, Leerzeichen drücken und voilá!</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="651" height="317" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg" alt="Screenshot Google Suggest Inbound Marketing" class="wp-image-1116" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg 651w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption>Screenshot von Google Suggest &#8211; der Autovervollständigung in der Google Suchleiste</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://answerthepublic.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnswerThePublic.com</a></h3>



<p>Dieses Tool ist wirklich genial, wenn es um die Themenfindung geht. Du gibst dein Thema sowie die gewünschte Sprache ein und schon geht&#8217;s los!</p>



<p>Du bekommst eine Menge Ergebnisse, die in die Kategorien &#8222;Questions&#8220;, &#8222;Prepositions&#8220;, &#8222;Comparisons&#8220; und &#8222;Alphabeticals&#8220;&nbsp;eingeteilt sind. Die Ergebnisse kannst du dir als Bilder oder als komplette CSV downloaden.</p>



<p>Dieses Tool dürfte dir eine Menge Stoff liefern. Also worauf wartest du noch?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="981" height="1067" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg" alt="answerthepublic screenshot" class="wp-image-1112" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg 981w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-276x300.jpg 276w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-768x835.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-941x1024.jpg 941w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ubersuggest</a></h3>



<p>Okay, für konkrete Content-Ideen ist Ubersuggest vielleicht nicht geeignet. Aber es hilft dir definitv dabei, herauszufinden, welche anderen Themen die Menschen im Zusammenhang mit deinem Thema noch so interessieren.</p>



<p>Ein Beispiel: Ich schreibe über Inbound Marketing. Welche Themen sind für meine Leser in dem Zusammenhang noch interessant?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="896" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg" alt="screenshot ubersuggest" class="wp-image-1113" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg 1215w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-300x221.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-768x566.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-1024x755.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="http://www.w-fragen-tool.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">W-Fragen-Tool</a></h3>



<p>Das W-Fragen-Tool ist seinem Umfang zwar begrenzt, dafür liefert es dir aber ganz konkrete Fragen zu einem Thema &#8211; ohne viel Schnick-Schnack.</p>



<p>Einfach Keyword eingeben und los geht&#8217;s.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1238" height="287" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg" alt="w-fragen-tool screenshot" class="wp-image-1114" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg 1238w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-300x70.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-768x178.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-1024x237.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1238px) 100vw, 1238px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Themen und Ideen organisieren</h2>



<p><strong>Um den Überblick über deine ganzen tollen Ideen und ihren Fortschritt zu behalten, solltest du diese an einem zentralen Ort festhalten.</strong></p>



<p>Du kannst hier ganz Old School mit Notizbuch,Word oder Excel arbeiten. Etwas übersichtlicher geht es jedoch mit diversen Apps. Das können bekannte Notiz-Apps wie One Note oder Evernote sein.</p>



<p><strong>Noch bequemer geht es jedoch mit Projektmanagement-Tools, die mit der Kanban-Methode arbeiten</strong>, wie z.B. <a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>.</p>



<p>Ich persönlich arbeite sehr gerne mit Asana. Dort habe ich ein Projekt „Redaktionsplan“ angelegt. Darin gibt es verschiedene Spalten, die dem Status der Ideen entsprechen – also „Idee“, „Beim Schreiben“, „In Überarbeitung“, „Veröffentlicht“ usw.</p>



<p>Das sieht dann so aus:</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1597" height="308" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg" alt="" class="wp-image-1002" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg 1597w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-300x58.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-768x148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-1024x197.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1597px) 100vw, 1597px" /></a><figcaption>Ein kleiner Einblick in meinen Redaktionsplan, den ich mit Asana manage.</figcaption></figure>



<p><strong>Der Vorteil:</strong> Eine Idee wird nur einmal als Karte angelegt und kann easy per Drag &amp; Drop hin und her verschoben werden. Der Karte können dann weitere Infos hinzugefügt werden, wie z.B. verschiedene Tags (ich tagge nach Themen und Formaten), Beschreibung oder Unteraufgaben.</p>



<p>Wenn eine Idee dann reift und zum Beispiel zu einem konkreten Artikel wird, kann dieser direkt im Kalender der App geplant werden und nach Veröffentlichung abgehakt. So wird aus deinem Ideen-Speicher easy ein professioneller Redaktionsplan ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Okay, du weißt jetzt also, dass du nicht allein bist im Kampf um tolle Content-Ideen und Themen. Da geht es uns allen ähnlich.</p>



<p>Aber du weißt jetzt auch, dass es einige bewährte Ansätze und Tools gibt, mit denen du ruck-zuck die wirklich guten Themen findest &#8211; Themen, die die Leute auch interessieren.</p>



<p>Ich fasse noch mal ganz kurz für dich die vorgestellten Inspirationsquellen zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Big Five des Content Marketing</li><li>(Mögliche) Fragen deiner Kunden</li><li>Fragen, die im Kaufprozess auftreten könnten</li><li>Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen deiner Branche</li><li>Tools wie AnswerThePublic.com</li></ul>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>
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		<item>
		<title>E-Mail-Marketing Ideen: 19 Dinge, die du deinen Subscribern senden kannst, die kein Newsletter sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du weißt, wie wichtig E-Mail Abonnenten sind. Deshalb arbeitest du auch hart, um deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen. Du erstellst vielleicht auch großartige Downloads, um neue Abonnenten zu gewinnen. Aber… was machst du dann mit all diesen Menschen, die von dir hören wollen? Immer nur die gleichen Mails á la „Hier ist der neueste Blog-Artikel“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1513" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst.jpg" alt="19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/19-Dinge-die-du-deinen-Subscribern-senden-kannst-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Du weißt, wie wichtig E-Mail Abonnenten sind. Deshalb arbeitest du auch hart, um deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen. Du erstellst vielleicht auch großartige Downloads, um neue Abonnenten zu gewinnen.</p>
<p><strong>Aber… was machst du dann mit all diesen Menschen, die von dir hören wollen? </strong></p>
<p>Immer nur die gleichen Mails á la „Hier ist der neueste Blog-Artikel“ oder im klassischen Newsletter-Verschnitt sind irgendwann auch langweilig. Du willst deinen Abonnenten ja schließlich etwas Abwechslung bieten, sie begeistern und zu wahren Fans machen. Oder?</p>
<p>Das ist aber oft nicht so leicht, wie es klingt. Manchmal ist es schwer, sich tollen Content für seine Mails aus den Fingern zu saugen.</p>
<p><em>Ich meine, was schickt man seinen Subscribern Woche für Woche für Woche?</em></p>
<p>Um ehrlich zu sein, fällt es mir selbst noch nicht so leicht, Abwechslung in meine Mails zu bringen. Das steht ganz oben auf meiner „Darin-muss-ich-besser-werden“-Liste. Wenn es dir ähnlich geht, dann ist dieser Artikel für dich!</p>
<p><strong>Ich habe mal ein bisschen recherchiert und ein paar großartige Tipps zusammengetragen, was du deinen Subscribern schicken kannst, um sie zu begeistern.</strong> (Und nein, ich rede nicht von Newslettern ? )</p>
<h2>1. Ein Dankeschön</h2>
<p>Man kann nie dankbar genug sein. Also sag deinen Subscribern einfach mal nett „Danke!“ – für einen besonders netten Kommentar, ihre Unterstützung, ihren Kauf oder einfach nur für’s Abonnieren selbst.</p>
<h2>2. Exklusiver Content</h2>
<p>Sorge dafür, dass deine Subscriber sich besonders fühlen. Biete ihnen exklusive Inhalte – einen bisher nicht veröffentlichten Artikel, ein exklusives Freebie oder einen absoluten Geheim-Tipp.</p>
<h2>3. Kostenlose Downloads</h2>
<p>Alle lieben Geschenke! Schicke einfach dein neuestes Freebie an deinen Mail-Verteiler. Du kannst auch einen exklusiven Download nur für deine Subscriber gestalten (siehe Punkt 1). Das steigert den Wert zusätzlich.</p>
<h2>4. Eine persönliche Geschichte</h2>
<p>Eine interessante Geschichte kommt immer gut an. Besonders wenn sie persönlich und authentisch ist. Erzähle von deiner größten Herausforderung, deinem letzten Erfolgserlebnis oder einem besonderen Ah-ha!-Moment.</p>
<h2>5. Quick Tip</h2>
<p>Was beschäftigt deine Zielgruppe? Was ist ihre größte Herausforderung? Schicke ihnen ab und an ein paar Quick Tips, die ihnen dabei helfen, ihre Probleme zu lösen. (Am besten klappt das, wenn du dich intensiv mit deiner <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Persona</a> auseinandergesetzt hast).</p>
<h2>6. Wiederverwerteter Blog-Post</h2>
<p>Deine Subscriber kennen nicht all deine Artikel. Nutze einfach einen älteren Blog-Post und versende ihn als Mail – entweder komplett oder nur einen Teil mit Link zum gesamten Artikel.</p>
<h2>7. Ein Video-Tutorial</h2>
<p>Du hast bestimmt schon das ein oder andere Mal gehört, wie wichtig Videos heute fürs Marketing geworden sind. Du hast bereits ein Video produziert? Dann schicke doch deinen Subscribern eine Mail, in der du kurz vorstellst, worum es im Video geht und was der dein Leser davon hat. Den Link zum Video natürlich nicht vergessen ?</p>
<h2>8. Zusammenfassung der letzten Posts</h2>
<p>Du kannst alle Posts der letzten Woche / des letzten Monats in einer E-Mail zusammenfassen und jeweils kurz anteasern. Oder du stellst einfach die beliebtesten Posts der letzten Monate vor.</p>
<h2>9. Eine Vorschau auf dein E-Book / deinen E-Course</h2>
<p>Gibt es ein E-Book oder einen Onlinekurs, von dem du deinen Subscribern etwas zeigen kannst? Schicke ihnen zum Beispiel das erste Kapitel des E-Books. Oder wie wäre es mit den besten Tipps der ersten Kurs-Lektion?</p>
<h2>10. Eine Ankündigung</h2>
<p>Gibt es ein neues Produkt oder startest du bald ein neues Programm? Kündige es doch in einer Mail an und erzähl deinen Abonnenten, warum sie sich darauf freuen können.</p>
<h2>11. Die Geschichte hinter dem letzten Blog-Artikel</h2>
<p>Gibt es eine besondere Geschichte, die du zu deinem letzten Artikel erzählen kannst? Was war deine Inspiration? Warum hast du dieses Thema gewählt? Hattest du beim Schreiben eine besondere Erkenntnis? Oder bist du auf der Recherche auf etwas Tolles gestoßen? Schreib‘ darüber!</p>
<h2>12. Behind the scenes-Einblicke</h2>
<p>Arbeitest du gerade an einem besonders umfangreichen Artikel? Oder einem interessanten, neuen Projekt? Erzähl deinen Subscribern davon. Das weckt Vorfreude und gibt ihnen das Gefühl, dass sie hautnah dabei sind.</p>
<h2>13. Eine Umfrage</h2>
<p>Je besser du dein Publikum kennst, desto besser kannst du ihnen helfen. Schicke deinen Abonnenten doch einfach eine Mail mit einem Link zu einer Umfrage. Dort kannst du sie zum Beispiel zu den Herausforderungen befragen, mit denen sie zu kämpfen haben. Oder zu Themen, die sie besonders interessieren. Oder frag sie nach ihrer Meinung zu deiner Webseite / deinem Blog / deinem neuen Produkt. Erkläre ihnen in dieser Mail auch direkt, wozu die Umfrage dient und was sie davon haben.</p>
<h2>14. Ein neues kostenloses Event oder Webinar</h2>
<p>Bist du Gastgeber eines Events oder bietest du ein Webinar an? Erzähle doch in einer Mail, was es so besonders macht oder warum deine Abonnenten teilnehmen sollten. Du kannst ihnen aber auch erzählen, an welchen Events deiner Branche du demnächst teilnimmst und warum sie vielleicht auch für deine Leser interessant sind.</p>
<h2>15. Deine Lieblingstools</h2>
<p>Du arbeitest mit Tools, die dir den Alltag ungemein erleichtern? Deinen Subscribern könnten diese Tools auch weiterhelfen? Dann stelle sie ihnen doch einfach in einer Mail vor, sie werden dir dankbar sein!</p>
<h2>16. Beantworte häufig gestellte Fragen</h2>
<p>Gibt es bestimmte Fragen, die (potenzielle) Kunden immer wieder stellen? Oder die immer wieder in Kommentaren auftauchen? Deine Subscriber könnten die gleichen Fragen haben. Schicke ihnen doch eine Mail, in der du alle Fragen beantwortest. Sie werden das Gefühl haben, du könntest ihre Gedanken lesen ?</p>
<h2>17. News aus deiner Branche</h2>
<p>Gibt es in deiner Branche spannende Neuigkeiten? Oder ein kontroverses Thema, zu dem du Stellung beziehen möchtest? Besonders wenn das Thema für einen Blog-Artikel nicht umfangreich genug ist oder thematisch nicht 100%ig passt, kann eine E-Mail genau das richtige Format sein.</p>
<h2>18. Eine Buch-Rezension</h2>
<p>Du hast neulich ein besonders spannendes oder inspirierendes Buch gelesen, von dem du denkst, dass es deine Abonnenten auch interessieren könnte? Wie wäre es mit einer kurzen Rezension. Erkläre, für wen das Buch absolut zu empfehlen ist und was du daraus gelernt hast.</p>
<h2>19. Hilfreiche Artikel anderer Blogger</h2>
<p>Gibt es Artikel, die du besonders hilfreich fandest? Oder die dich inspiriert haben? Stelle sie kurz vor. Du kannst in deinen Mails ruhig auch mal von anderen berichten. Solange die Inhalte für deine Abonnenten wertvoll sind, werden sie dir dankbar sein, wenn du ihnen davon erzählst.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Konntest du ein bisschen Inspiration sammeln? Worauf wartest du dann noch? Schreib sie deine Ideen am besten auf den nächstgelegenen Zettel oder in eine Notiz-App, dann kannst du sie perfektionieren und hast im Handumdrehen neuen, frischen Content für deine Abonennten!</p>
<p><em>Hat dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich riesig, wenn du ihn teilst!</em></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><em>Deine</em><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="144" height="59" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 144px) 100vw, 144px" /></p>
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		<title>5 Dinge, die deine Kunden wissen wollen, über die aber keiner redet</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch „They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.) Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben: Die „Big 5“. Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1512" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg" alt="5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.)</p>
<p>Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben:<strong> Die „Big 5“</strong>.</p>
<p>Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, welcher Content den größten Einfluss auf seine Erfolge im Content-Marketing hat. Nach einer detaillierten Analyse stellt er fest, dass die beliebtesten Artikel sich immer um eines von fünf Themen drehen.</p>
<p><strong>Diese fünf Themen sorgen für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions als alles andere.</strong> Sheridan erzählt, dass ihm zum Zeitpunkt der Analysen noch nicht bewusst war, dass diese Themen nicht nur in seiner Branche so eine große Bedeutung haben.</p>
<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber du unterstützt mich damit, da ich eine kleine Provision erhalte.</em></p>
<p><strong>In nahezu jeder Branche interessieren sich Kunden immer wieder für diese 5 Dinge:</strong></p>
<ol>
<li>Preise und Kosten</li>
<li>Probleme und Nachteile</li>
<li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li>
<li>Erfahrungsberichte</li>
<li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li>
</ol>
<p>Meine erste Erkenntnis, als ich davon gelesen habe: Ja, ich als Kunde interessiere mich für genau die gleichen Dinge, wenn ich mich vor einem Kauf informiere. Möglicherweise sogar genau in dieser Reihenfolge.</p>
<p>Das an sich ist jedoch nicht unbedingt überraschend, wissen wir doch alle, dass Preise und Erfahrungsberichte (besonders die Negativen) heute einen großen Einfluss auf unsere Kaufentscheidung haben.</p>
<p>Viel interessanter fand ich aber seine darauffolgenden Ausführungen, in denen er beschreibt, wie die meisten Unternehmen mit diesen Themen umgehen.</p>
<p>Denn auch hier musste ich feststellen: Ja, stimmt! Genau die gleichen Erfahrungen hatte ich als Marketingmitarbeiter in mehreren Unternehmen gemacht.</p>
<p><strong>Er beschreibt die Reaktion der Unternehmen liebevoll als „Straußen-Marketing“</strong>. Bei unangenehmen Themen wird einfach der Kopf in den Sand gesteckt und gewartet.</p>
<p>Mit anderen Worten, Unternehmen vermeiden es oft, sich diesen Themen zu widmen. Die Beantwortung der Fragen wird so lange hinausgezögert wie möglich, meist werden sie sogar erst auf Nachfrage im persönlichen Gespräch adressiert.</p>
<p>Das große Problem dabei: <strong>Heute steht eine Kaufentscheidung schon zu 60% fest, bevor der potenzielle Kunde Kontakt mit einem Vertriebsmitarbeiter aufnimmt.</strong> (Das ist übrigens eine Statistik aus dem B2B-Bereich und nicht etwa B2C, wo man so etwas eher vermuten würde.)</p>
<p>Wenn du heute als Kunde im Internet recherchierst und die gesuchten Informationen auf der Webseite des Unternehmens nicht findest, wie reagierst du dann?</p>
<p>Sagst du dir:</p>
<blockquote><p>„Naja, ich suche einfach noch weiter und schaue ob ich irgendwann die Informationen finde, die ich suche.“?</p></blockquote>
<p>Wohl kaum. Der Gedanke, auf einer Webseite zu bleiben, die definitiv nicht bietet, wonach du suchst, beleidigt fast deine „Internet-Intelligenz“.</p>
<p>Oder stell dir vor, du findest keinerlei Angaben zu Kosten und Preisen auf der Webseite. Denkst du dir dann:</p>
<blockquote><p>„Oh, das ist okay. Ich bin sicher, die Preise variieren ja nach Wert des Produkts. Ich rufe einfach mal dort an und frage nach.“?</p></blockquote>
<p>Ich bin mir sicher, dass du nicht so denkst.</p>
<p>Die meisten Menschen suchen in so einem Fall einfach woanders weiter. So lange, bis sie jemanden finden, der ihre Fragen beantwortet.</p>
<p>Deshalb schauen wir uns mal an, wie Firmen häufig mit den Big 5 umgehen und wie du es besser machen kannst.</p>
<h1>1.    Preise und Kosten</h1>
<p>Warum gibt es trotzdem so viele Firmen, die nicht bereit sind, im Internet über ihre Preise zu sprechen? Besonders im B2B-Bereich passiert das heute noch viel zu oft.</p>
<p><strong>In der Regel gibt es dafür drei Gründe, die Unternehmen dafür nennen:</strong></p>
<ol>
<li>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</li>
<li>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</li>
<li>„Wir könnten Kunden verjagen.“</li>
</ol>
<p>Kommt dir das bekannt vor? Ich habe definitiv alles davon schon einmal gehört.</p>
<p>Wie solltest du also damit umgehen?</p>
<h2>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</h2>
<p>Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Dennoch: Die meisten Kunden wissen meist, wann es verschiedene Variablen gibt, die den Preis beeinflussen. Sie verstehen, dass es hier nicht den einen Preis gibt, der für alle Kunden gilt.</p>
<p>Und trotzdem erwarten sie zumindest eine Aussage darüber, welche Kosten auf sie zukommen. Sie wollen eine grobe Orientierung oder eine Preisspanne.</p>
<p>Du als Marketer solltest dich deshalb fragen, wie du deinem Kunden die variierenden Preise erklären kannst. <strong>Kannst du die Bestandteile nennen, die den Preis senken oder erhöhen? Oder kannst du die Faktoren erklären, die die Preise in deiner Branche beeinflussen bzw. für Schwankungen sorgen?</strong></p>
<p>Meist kannst du potenziellen Kunden zumindest ein Gefühl vermitteln, wie sich die Preise in deinem Unternehmen zusammensetzen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Und das solltest du auch tun.</p>
<h2>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</h2>
<p>Wenn wir ehrlich sind, kennen die Unternehmen die Preise ihrer Konkurrenten bereits. Oder haben zumindest ein sehr gutes Gefühl dafür. Das ist ja kein wirkliches Geheimnis.</p>
<p><strong>Und außerdem: Unternehmen sollten sich von ihrer Konkurrenz nicht darin beeinflussen lassen, wie sie ihre Kunden informieren und deren Vertrauen gewinnen.</strong> Schließlich sind die Kunden diejenigen, die das eigene Business am Leben erhalten und wachsen lassen (und nicht die Konkurrenz).</p>
<h2>„Wir könnten Kunden verjagen.“</h2>
<p>Das ist, als würde ein Unternehmen sagen: „Wenn wir ganz ehrlich und offen sind, dann möchte niemand mit uns Geschäfte machen.“</p>
<p><strong>Dabei ist es doch so: Was uns als Kunden wirklich verjagt ist, wenn ein Unternehmen nicht offen über die Preise spricht.</strong></p>
<p>Allein der Fakt, dass dir eine Aussage über Kosten und Preise verwehrt bleibt, säht erste Zweifel in dir. Und meist reichen diese Zweifel aus, dass man sich für ein anderes Unternehmen entscheidet.</p>
<hr />
<h2><span style="color: #808080;">Meine Buchempfehlung:</span></h2>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=04d63b9d64c0693363afbdd001115123" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=1119312973&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=86ec4eaf266a05eded980d038295282f" target="_blank" rel="noopener">They Ask You Answer: A Revolutionary Approach to Inbound Sales, Content Marketing, and Today&#8217;s Digital Consumer</a>*<br />
Absolut lesenswert mit inspirierenden Erfolgsgeschichten und einer Menge Take-aways!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<hr />
<h1>2.    Probleme und Nachteile</h1>
<p>Wenn jemand etwas kauft, macht er sich meist Gedanken darüber, was daran schlecht sein könnte oder was schieflaufen kann.</p>
<p>Wenn ich mir ein Produkt auf Amazon anschaue, schaue ich mir auch meist an, was die negativen Rezensionen sagen. Die Entscheidung, ob ich mit den dort erwähnten Nachteilen leben könnte, entscheidet häufig über Kauf oder Nicht-Kauf. Und ich wette es geht dir ähnlich.</p>
<p><strong>Menschen sind gern vorbereitet. Böse Überraschungen mögen die Wenigsten.</strong></p>
<p><strong>Aber die wenigsten Unternehmen präsentieren auf ihrer Webseite mögliche Probleme mit ihren Produkten. Verständlich, oder?</strong></p>
<p>Und trotzdem nicht optimal. Warum?</p>
<p>Stell dir vor, du willst ein Haus bauen und überlegst, ob ein Fertigbauhaus das Richtige für dich ist. Du recherchierst und findest einen Anbieter von Fertigbauhäusern im Internet. Auf seiner Seite findest du Artikel wie</p>
<ul>
<li><em>„Ist ein Fertigbauhaus das Richtige für dich?“</em>,</li>
<li>„<em>5 Dinge, auf die du bei einem Fertigbauhaus achten solltest</em>“,</li>
<li>„<em>5 mögliche Probleme mit Fertigbauhäusern und wie du sie löst</em>“ und</li>
<li>„<em>Wann ein Fertigbauhaus vielleicht nicht die beste Wahl für dich ist</em>“.</li>
</ul>
<p>Du liest dir die Artikel durch und hast danach das Gefühl, du weiß jetzt worauf du dich einlässt und worauf du achten musst.</p>
<p><strong>Was für einen Eindruck hinterlässt dieser Anbieter bei dir?</strong> Hast du das Gefühl, dass du ihm vertrauen kannst? Dass du dich auf ihn verlassen kannst? Dass er dein Bestes im Sinn hat? Wahrscheinlich schon, oder?</p>
<p>Und jetzt stell dir vor, du recherchierst weiter und findest einen zweiten Anbieter. Auf seiner Seite berichtet er nur das Beste von seinen Projekten. Lobt seine Häuser in den höchsten Tönen. Präsentiert Kunden, die nur Positives zu berichten haben. Nachteile? Gibt es bei ihm nicht. Bei ihm ist immer alles perfekt.</p>
<p>Welches Gefühl bekommst du hier? Hast du das Gefühl, dass dieser Anbieter ehrlich zu dir ist? Glaubst du ihm, dass bei seinen Häusern absolut nichts schief gehen kann und sie immer perfekt sind? Wohl eher nicht.</p>
<p>Es mag ungewöhnlich sein, auf der eigenen Webseite über Probleme mit dem eigenen Produkt zu schreiben. Aber sieh‘ es mal so: <strong>Nur die wenigsten Unternehmen tun das – bist du also derjenige, der Probleme und Nachteile ehrlich adressiert, hebt dich das von der Masse ab. Denn wie viele deiner Wettbewerber tun das? Kaum einer. Und wie viele potenzielle Kunden wollen Antworten auf diese Fragen? So ziemlich alle.</strong></p>
<p>Lesen potenzielle Kunden woanders über Probleme mit deinem Produkt, hast du sie mit großer Wahrscheinlichkeit verloren. Du kannst ihnen aber auch ehrlich mögliche Probleme aufzählen und wie sie sie lösen können. Das schafft Vertrauen.</p>
<p><strong>So wandelst du einen Nachteil in einen (Wettbewerbs-)Vorteil um.</strong></p>
<h2>3.    Vergleiche und Gegenüberstellungen</h2>
<p><strong>Die meisten Menschen vergleichen gern mehrere Optionen, wenn sie vor einer Kaufentscheidung stehen. Schließlich möchte so ziemlich jeder das Beste für sein Geld.</strong></p>
<p>Aber wie gehen die meisten Unternehmen damit um?</p>
<p>Wenn du Vergleiche auf der Webseite eines Unternehmens findest, drehen sich diese meist nur um die eigenen Produkte. Ein (ehrlicher) Vergleich mit einem Konkurrenten? Unvorstellbar!</p>
<p><strong>Die meisten Unternehmen denken hier so:</strong></p>
<blockquote><p>Unsere größten Wettbewerber sind XYZ. Wie gehen wir mit diesem Problem um? Wir erwähnen andere Optionen von XYZ nicht mit einer Silbe, dann wissen potenzielle Kunden auch nicht, dass es sie gibt.</p></blockquote>
<p>Mit Sheridans Worten: typisches Straußen-Marketing.</p>
<p><strong>Unternehmen denken, dass ein Problem schon von allein weggeht, wenn sie es ignorieren.</strong> Aber das tut es nicht. Und Vertrauen schaffen sie so auch nicht.</p>
<p><strong>Heute sind unsere Kunden nicht mehr unwissend.</strong> Das Internet liefert ihnen sämtliches Wissen, das sie für eine Kaufentscheidung brauchen. Entweder sie finden dieses Wissen direkt bei dir oder bei jemand anderem.</p>
<p>Im modernen Marketing können wir nicht mehr auf das Unwissen unserer Kunden setzen. Wir müssen davon ausgehen, dass sie alle möglichen Lösungen bereits kennen. Wie sollten wir also damit umgehen?</p>
<p>Indem wir offen und ehrlich mit ihnen sind, ihnen das liefern, was sie suchen und so Vertrauen schaffen.</p>
<p><strong>Auch wenn das bedeutet, dass wir über Wettbewerber schreiben. Aber besser wir tun es und können dabei mögliche Nachteile unsererseits so präsentieren, wie wir es für richtig halten (z.B. gleich mit einer möglichen Lösung) oder jemand anderes tut es und wir haben keinerlei Kontrolle darüber.</strong></p>
<h2>4.+5. Erfahrungsberichte und Testsieger</h2>
<p><strong>Kunden lieben unabhängige Berichte und Tests. Und besonders Ranking-Systeme, aus denen klar hervorgeht, wer der Beste ist.</strong> Sie suchen etwas, dass es ihnen ermöglicht, die richtige Option für ihre Wünsche und Bedürfnisse auszuwählen.</p>
<p>Kannst du Berichte oder Rankings zu Produkten oder Anbietern schreiben? Wenn dir eben beim Thema  &#8222;Vergleiche&#8220; mögliche Themen eingefallen sind, dann lautet auch hier die Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit „Ja!“.</p>
<p>Es wird dir möglicherweise schwerfallen, dich von der Vorstellung zu lösen, dass Unternehmen nicht über ihre Wettbewerber schreiben sollten. Das mag am Anfang ungewohnt sein, aber konzentriere dich auf die Vorteile. Beziehst du deine Konkurrenten mit ein, kann das langfristig für hochwertige Backlinks sorgen.</p>
<p>Um noch einmal auf unser Beispiel Fertigbauhaus zurückzukommen: Was denkst du, was unser Freund Google von Backlinks von Konkurrenten hält? Stell dir vor, für die Suchanfrage „Fertigbauhaus Anbieter“ versucht Google das am besten passendste Suchergebnis zu finden. Es gibt mehrere Webseiten von Anbietern, die zur Suchanfrage passen. Einige dieser Anbieter verweisen jedoch auf Anbieter A. Was denkst du wie Anbieter A von Google eingeschätzt wird?</p>
<p>Wenn du dir jetzt dachtest, dass Google diesen Anbieter als wichtiger bzw. als Autorität in seiner Branche wahrnimmt, dann hast du vollkommen Recht!</p>
<p><strong>Du solltest dich deshalb selbst als Experte sehen, der über den Tellerrand schaut. Konzentriere dich nicht nur auf dein Unternehmen, sondern auf die Branche. Sei jemand, der eine Meinung, Erfahrung und Fachwissen besitzt, mit dem du deinen Kunden helfen kannst.</strong></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Okay, du kennst nun die Big 5 im Content Marketing und weißt, welche Themen deine Kunden immer interessieren. Du weißt auch wie du damit umgehen solltest. Jetzt musst du die Tipps „nur“ noch in die Tat umsetzen.</p>
<p>Dieser Artikel ist länger geworden als gedacht. <strong>Und trotzdem kratzt er nur an der Oberfläche.</strong> Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle noch einmal das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* ans Herz legen. Er erklärt dir mit vielen Beispielen und Erfolgsgeschichten, warum die Big 5 so wichtig sind und gibt dir noch mehr Tipps zur Umsetzung.</p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="142" height="58" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 142px) 100vw, 142px" /></p>
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		<title>Wie du dein Content-Angebot für deinen Costumer Journey optimierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 06:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du deinen Customer Journey analysierst. Wie ein Sales Funnel Ordnung ins Chaos bringt. Wie du dein Content-Angebot daraufhin optimierst. Dein Ziel im Marketing sollte es sein, deinem Kunden in allen Phasen des Kaufprozesses die Informationen zu geben, die er braucht, um sich für dich bzw. dein Produkt zu entscheiden. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen.jpg" alt="Content-an-Costumer-Journey-anpassen" class="wp-image-1519" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Wie du deinen Customer Journey analysierst.</em></li><li><em>Wie ein Sales Funnel Ordnung ins Chaos bringt.</em></li><li><em>Wie du dein Content-Angebot daraufhin optimierst.</em></li></ul>



<p>Dein Ziel im Marketing sollte es sein, deinem Kunden in allen Phasen des Kaufprozesses die Informationen zu geben, die er braucht, um sich für dich bzw. dein Produkt zu entscheiden.</p>



<p><strong>Aber woher weißt du, wann er welche Infos braucht?</strong></p>



<p>Dabei hilft dir die Visualisierung des Customer Journeys, also des Weges, den deine Kunden im Kaufprozess durchlaufen.</p>



<p>Um dir einen Überblick über den Customer Journey deiner Kunden zu verschaffen, sammelst du alle Stationen, die eine Kunde so durchlaufen könnte, ordnest und verbindest sie.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Viele Wege führen nach Rom</strong></h2>



<p>Das können am Ende nicht nur viele Stationen werden, sondern auch viele verschiedene Verbindungen. <strong>Es entsteht ein ganzes Netz aus Wegen. Schließlich gibt es mehr als einen Weg um dein Kunde zu werden, richtig?</strong></p>



<p>Ein kurzes Beispiel: Fangen wir bei der ersten Station an. Dein Kunde muss irgendwie auf dich aufmerksam werden &#8211; dich entdecken. Schon hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Er findet dich über eine Suchmaschine.</li><li>Er stößt zufällig auf dein Social Media Profil.</li><li>Er bekommt eine Empfehlung von einem Freund.</li><li>Er sieht eine Anzeige von dir.</li><li>Er liest einen Artikel über dich.</li></ul>



<p>Und das sind nur ein paar Beispiele, hier gibt es natürlich noch viele mehr.</p>



<p>Damit das Abbild deines Customer Journeys nicht zu chaotisch wird, empfehle ich dir, das Ganze mit einem Sales Funnel zu verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eigentlich ein Sales Funnel?</strong></h2>



<p>Übersetzt bedeutet Funnel Trichter. Der Sales Funnel ist ein sehr grobes Schema der einzelnen Kaufphasen. Die Ziele der Phasen sind folgende:</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1341" height="687" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg" alt="Sales Funnel Costumer Journey" class="wp-image-1198" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg 1341w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-300x154.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-768x393.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-1024x525.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1341px) 100vw, 1341px" /></a></figure>



<p>In der Regel besteht er aus 4 Phasen. Es gibt aber auch Modelle mit 6 oder mehr Phasen. Auch die Bezeichnung der Phasen ist nicht einheitlich definiert. Das soll dich aber nicht weiter stören.</p>



<p>Allen Modellen liegt das gleiche Prinzip zu Grunde: Ein potenzieller Kunde wird auf dich aufmerksam, er wird zu einem Kontakt (z.B. über ein Opt-In Formular), er wird als Lead qualifiziert und wird schließlich zu einem (optimaler Weise zufriedenen) Kunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum hilft der Sales Funnel hier?</strong></h2>



<p>Der Sales Funnel als einfaches Schema hilft dir zum einen, Ordnung in den teils chaotisch wirkenden Customer Journey zu bringen. Zum anderen hilft er dir, deinen Content auf die Bedürfnisse deiner Kunden anzupassen. Denn in jeder der Phasen braucht der Kunde unterschiedliche Informationen.</p>



<p>Wenn ein Kunde beispielsweise gerade erst auf dich aufmerksam geworden ist (Phase 1) braucht er eher keine detaillierten Produkt- und Funktionsbeschreibungen. Die sind meist erst ab Phase 2 oder 3 interessant.</p>



<p>Für den Anfang benötigt er leicht verdauliche, attraktive Inhalte: Das Ziel ist es, ihn „bei der Stange zu halten“, sein Interesse zu stärken – also ihn in Phase 2 zu konvertieren.</p>



<p>Du siehst warum der Sales Funnel hier hilfreich sein kann. Also weiter im Text.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie sieht der Weg deines Kunden aus?</strong></h2>



<p>Als ich meinen ersten Customer Journey verbildlicht habe, habe ich mir ein großes Blatt Papier geschnappt und einen Trichter darauf gezeichnet. Mit Querstrichen habe ich ihn in vier Teile geteilt – die Kaufphasen des Sales Funnels.</p>



<p>Dann hieß es: Brainstormen! Auf Post-its habe ich alle möglichen Schritte und Kontaktpunkte im Kaufprozess aufgeschrieben, die mir so eingefallen sind. Da standen dann einzelne Worte wie:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Social Media</li><li>Presseartikel</li><li>Messe / Event</li><li>E-Mail</li><li>Telefonat</li><li>Angebot</li><li>Weiterempfehlung</li></ul>



<p>Aber ich habe auch mit kurzen Beschreibungen gearbeitet, um das Ganze so detailliert wie möglich gestalten zu können:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erkennt eigenen Bedarf</li><li>Sucht weiterführendes Material</li><li>Prüft Qualität / Vertrauenswürdigkeit</li></ul>



<p>Hier geht es darum, möglichst alle Stationen deines Kunden zu erfassen, die er im Kaufprozess möglicherweise durchlaufen könnte.</p>



<p>Ich habe hier bewusst das Wort „könnte“ verwendet, denn das Ziel ist es, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. So kannst du deinen Kunden immer genau die Informationen bieten, die sie gerade brauchen, egal wie lang und verworren ihr „Weg“ zu dir auch sein mag.</p>



<p><strong>Um möglichst alle Stationen zu finden helfen dir folgende Fragen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie werden Interessenten auf dich aufmerksam?</li><li>Wie weckst du ihr Bedürfnis mehr zu lernen?</li><li>Wie baust du eine Beziehung zu ihnen auf?</li><li>Wie stellst du ihnen dein Produkt vor?</li><li>Wie vermittelst du ihnen mehr Informationen über dein Produkt?</li><li>Wie überzeugst du sie zum Kauf?</li></ul>



<p>Nachdem du alle Stationen erfasst hast, heißt es: Ordnung in das Chaos bringen!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Stationen gehören in welchen Teil des Trichters?</strong></h2>



<p>Ordne die einzelnen Stationen den vier Phasen des Funnels zu, um eine erste Struktur zu schaffen.</p>



<p>Achtung: Einige Stationen können auch in mehreren Phasen vorkommen.</p>



<p>Zum Beispiel kann bei einem (Erst-)Besucher deiner Social Media Seiten das Bewusstsein geschaffen werden, genauso gut kannst du dort aber auch das Interesse stärken, insbesondere bei wiederkehrenden Besuchern.</p>



<p>Du selbst entscheidest, wie du damit umgehst. Du kannst zum Beispiel eine Station für Erstbesucher und eine andere für wiederkehrende Besucher erfassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verbinde die Stationen</strong></h3>



<p>Um den Weg deines Kunden nachvollziehen zu können, geht es nun darum die „Schienen“ zwischen den Stationen zu legen. Welche Punkte sind in welche Richtung verbunden? Gibt es auch Verbindungen in beide Richtungen?</p>



<p>Wenn du fertig bist, werden die Wege etwas verworren aussehen. Wunder dich also nicht, wenn dein Trichter aussieht, als ob sich eine Spinne darin ihr Netz gebaut hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kann ich meinen Content auf den Sales Funnel abstimmen?</strong></h2>



<p>Ich habe es oben bereits angedeutet: deine ersten Überlegungen sollten dem Sales Funnel gehören. Seine Phasen bilden im Prinzip Oberkategorien für den Customer Journey. Diesen Oberkategorien kannst du nun Eigenschaften zuordnen, die dein Content mitbringen sollte.</p>



<p>Sollten die Inhalte eher einfach und reduziert sein oder viele Informationen beinhalten und sehr detailliert sein?</p>



<p>Überlege dir auch, wann er beispielweise Informationen zu Funktionen, Voraussetzungen, Preisen etc. braucht.</p>



<p>Du kannst dem Ganzen auch Content Formate zuordnen.</p>



<p><strong>Das kann dann zum Beispiel so aussehen:</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2481" height="1483" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg" alt="Sales Funnel Costumer Journey" class="wp-image-1196" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg 2481w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-300x179.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-768x459.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-1024x612.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2481px) 100vw, 2481px" /></a></figure>



<p>So sind beispielweise <em>Kontaktformulare</em> und <em>Produktbeschreibungen</em> frühestens ab der zweiten Phase interessant. Sie vermitteln tiefergehende Informationen und sind damit selten der erste Kontaktpunkt, den ein Kunde zu dir hat. Dafür sind sie super, um einen Kunden von dir zu überzeugen, der bereits Interesse an dir und deinen Produkten gezeigt hat.</p>



<p>Oder nehmen wir einmal Dinge wie <em>Anleitungen</em> und <em>Benutzerhandbücher</em>. Die sind klar in den letzten Phasen interessant. Meist sogar erst nach dem Kauf, um Kundenzufriedenheit zu schaffen. Sie können aber durchaus auch zur Kaufentscheidung verhelfen, weil sie dem Kunden detaillierte Infos über Funktionsweisen geben. Sie sollten einem Interessenten also auch schon vor dem Kauf zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Achtung:</strong> Versuche dich im Kopf von dem Content zu lösen, den du möglicherweise schon hast. Wichtig ist hier, was Interessenten IDEALERWEISE in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen sollte.</p>



<p><strong>Schau dir die Stationen genauer an</strong></p>



<p>Nachdem du allen Stationen einer Phase des Sales Funnels übergreifende Merkmale zugeordnet hast, kannst du nun ins Detail gehen.</p>



<p><strong>An welcher Station sind welche Inhalte…</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>nötig,</li><li>hilfreich</li><li>oder ergänzend?</li></ul>



<p>Schreibe es dazu. Versuche dich dafür in deinen Kunden hineinzuversetzen. Die Visualisierung des Journeys hilft dir dabei, dich besser auf die einzelnen Stationen zu konzentrieren.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vergleiche Ist und Soll</strong></h2>



<p><strong>Sieh dir an, welche Inhalte und Materialien du bereits hast und markiere was noch fehlt. Dann kannst du einen Content-Erstellungsplan aufstellen, um die Lücken zu füllen.</strong></p>



<p>Ich empfehle dir, dir das Abbild deines Customer Journeys öfter vor Augen zu halten. Hake ab oder streiche durch, was erledigt wurde. Das hält dich auf Kurs und hilft dir dein Content Angebot Schritt für Schritt zu optimieren.</p>



<p>Ich habe mir das Ganze groß ausgedruckt und an die Wand gehangen.</p>



<p>Jetzt bist du an der Reihe! Ich wünsche dir viel Spaß dabei, dein Content Angebot noch besser zu machen!</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="176" height="72" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 176px) 100vw, 176px" /></figure>



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		<title>5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 14:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du Content auf deiner Webseite strukturierst. Welche Informationen enthalten sein müssen. Wie du diese optimal aufbereitest. Deine Webseite läuft nicht so, wie du es dir vorstellst? Verweildauer und Absprungraten sind alles andere als optimal? Du bist dir nicht sicher, ob deine Inhalte wirklich auf den Punkt sind? Oder hast du einfach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="131" class="elementor elementor-131">
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<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wie du Content auf deiner Webseite strukturierst.</em></li>
<li><em>Welche Informationen enthalten sein müssen.</em></li>
<li><em>Wie du diese optimal aufbereitest.</em></li>
</ul>

<p>Deine Webseite läuft nicht so, wie du es dir vorstellst? Verweildauer und Absprungraten sind alles andere als optimal? Du bist dir nicht sicher, ob deine Inhalte wirklich auf den Punkt sind? Oder hast du einfach das Gefühl &#8222;Da geht noch was!&#8220;?</p>

<p>Heutzutage werden hohe Ansprüche an Webseiten gestellt. Ich mein&#8216;, kein Wunder bei so viel Konkurrenz! Aber trotzdem möchtest du natürlich den Besuchern deiner Webseite eine möglichst hohe Qualität bieten, stimmt&#8217;s?</p>

<p><strong>Die Qualität einer Webseite wird von vielen Faktoren bestimmt: </strong>Design, Struktur, Usability &#8211; aber zu großen Teilen natürlich auch vom Content an sich. Er ist das Herzstück deiner Seite.</p>

<p>Der Ausdruck <strong>&#8222;Content is King&#8220;</strong> ist gefühlt so alt wie meine Oma und hängt manchen vielleicht schon aus den Ohren raus. Nichtsdestotrotz ist er nach wie vor wahr und wichtig. <strong>Ohne hochwertige Inhalte geht man in der weiten Welt des Internets einfach verloren.</strong> Und das wollen wir ja nicht.</p>

<p>Deswegen habe ich dir hier 5 Tipps zusammengestellt, die dir helfen, den Content deiner Webseite etwas aufzumöbeln. Oder vielleicht soll für eine neue Seite frischer Content erstellt werden &#8211; auch dann können dir meine Tipps helfen.</p>

<p><strong>Übrigens: Damit du die folgenden 5 Tipps möglichst einfach umsetzen kannst, habe ich dir ein passendes <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content-Worksheet</a> gestaltet.</strong></p>

<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate Links enthalten. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>

<figure class="wp-block-image"></figure>
								</div>
				</div>
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									<p><strong>Optimiere Inhalte, Struktur und Formatierung deiner Webseite. Jetzt downloaden!</strong></p>								</div>
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									<p>Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen indem du auf den Abbestellen-Link klickst, den du am Ende jeder Mail findest, die du von uns erhälst. Wir werden deine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du <a href="http://marketing-mit-l.de/impressum-datenschutz/">hier.</a></p>
<p>Wir verwenden GetResponse als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an GetResponse zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/legal/datenschutz.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzrichtlinien und Bedingungen </a>weitergegeben werden.</p>								</div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Baue eine klare Informationshierachie auf!</strong></h2>

<p>Fangen wir mal ganz unten an: bei der Grundstruktur deines Contents.</p>

<p>Die richtige Struktur deiner Inhalte ist super wichtig.</p>

<p><strong>Warum?</strong></p>

<p><a href="http://www.fit-fuer-usability.de/archiv/das-10-sekunden-urteil-verweildauer-auf-webseiten/">Innerhalb der ersten 10 Sekunden</a> entscheidet ein Besucher, ob er auf deiner Seite bleibt oder nicht. Du musst ihn also möglichst schnell davon überzeugen, dass es sich lohnt. Das schafffst du unter anderem, indem du ihm möglichst schnell und einfach bietest, was er sucht.</p>

<p>Für deinen Besucher gilt das Motto<strong> &#8222;Don&#8217;t make me think&#8220;</strong>. Er soll also ohne Aufwände leicht zu seiner Antwort kommen.</p>

<p>Und hier kommt die Informationshierachie ins Spiel: <em>Das Wichtigste kommt zuerst!</em></p>

<p><strong>Deine Informationshierachie sollte nach dem Modell der umgekehrten Pyramide wie folgt aussehen:</strong></p>

<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3341 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.png" alt="Umgekehrte Pyramide Content Marketing" width="824" height="549" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.png 824w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 824px) 100vw, 824px" /></a></figure>

<p><strong>Am Anfang stellst du deine USPs klar heraus:</strong></p>

<p>Warum ist dein Produkt oder deine Dienstleistung so einzigartig? Was machst du besser als die Konkurrenz?</p>

<p>Mach nicht den Fehler eine zu lange Einleitung zu schreiben, um später einen Spannungsbogen aufzubauen. Das mag bei Blogartikeln funktionieren, bei deiner Webseite eher nicht. <em>Hier musst du schnell überzeugen.</em></p>

<p>Bring dafür deine Hammer-Verkaufsargumente ins Spiel. Manchmal erfordert es ein wenig Denkarbeit, diese klar und prägnant herauszustellen. Aber diesen Aufwand solltest du auf keinen Fall scheuen.</p>

<p><strong>Nachdem deine USPs den Leser überzeugt haben und er auf deiner Seite bleibt, überzeugst du ihn mit den zweitwichtigsten Infos noch ein Stück mehr von deinem Produkt.</strong></p>

<p>Hier können jetzt Informationen oder Leistungsmerkmale stehen, die Konkurrenten möglicherweise auch bieten, die aber dennoch wichtig für den Leser sind. Zum Beispiel welchen konkreten Mehrwert das Produkt oder die Dienstleistung bringt (wenn das nicht bereits eines deiner USPs ist).</p>

<p><strong>Nachdem du alle wichtigen Inhalte zusammen getragen hast, folgen weiterführende Informationen.</strong></p>

<p>Was ist für den Besucher vielleicht noch interessant? Gibt es interessante Hintergrund-Fakten getreu dem Motto &#8222;Nice to know&#8220;? Oder wo kann er noch tiefer ins Thema einsteigen?</p>

<h3><em>Handverlesene Artikelempfehlungen:</em></h3>

<ul class="wp-block-list">
<li><em><a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noopener">6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</a></em></li>
<li><em><a href="http://marketing-mit-l.de/4-wege-um-schreibblockaden-zu-ueberwinden/" target="_blank" rel="noopener">4 Wege, um Schreibblockaden zu überwinden</a></em></li>
</ul>

<h2><strong>Tipp 2: Beantworte die W-Fragen!</strong></h2>

<p>Wenn du bereits Content erstellt hast und diesen überarbeiten möchtest, solltest du sicherstellen, dass alle der folgenden Fragen klar beantwortet sind. Wenn du jedoch neuen Content erstellen willst, können dir die folgenden Fragen dabei helfen, das Grundgerüst deines Contents zu erschaffen.</p>

<p><strong>Folgende Fragen sollte dein Text beantworten:</strong></p>

<ol class="wp-block-list">
<li>Wer soll das kaufen?</li>
<li>Was verkaufe ich?</li>
<li>Wie wendet man das Produkt an?</li>
<li>Warum ist das Thema so interessant?</li>
<li>Wieso soll ein User auf mein Angebot reagieren?</li>
<li>Wodurch hat sich meine Firma einen besonderen Namen gemacht?</li>
<li>Worin unterscheide ich mich von der Konkurrenz?</li>
<li>Wem bringt mein Angebot einen eindeutigen Mehrwert?</li>
</ol>

<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 3: Schreibe grafisch!</strong></h2>

<p>In meinem Artikel <a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte&#8220;</a> bin ich bereits näher auf das Thema &#8222;grafisches Schreiben&#8220; eingegangen.</p>

<p>Hier noch einmal die wichtigsten Stichwörter zum Thema:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Zwischenüberschriften</li>
<li>gut portionierte Absätze</li>
<li>fett oder kursiv markierte Wörtern</li>
<li>Listen und Aufzählungen</li>
<li>hervorgehobene Zitate</li>
</ul>

<p><strong>Im Kern geht es darum, Inhalte möglichst leserfreundlich aufzubereiten.</strong></p>

<p>Ein weiterer Grund für grafisches Schreiben ist das Scannen von Webseitentexten.</p>

<p>Bei der Masse an Onlineinhalten, die wir jeden Tag konsumieren, schaffen wir es gar nicht mehr jeden Text von vorn bis hinten durchzulesen. Klar.</p>

<p><strong>Deswegen scannen wir Texte. Wir überfliegen sie mit den Augen und sammeln uns so die wichtigsten Fakten zusammen.</strong></p>

<p>Dabei bleiben unsere Augen an Stellen hängen, die sich vom restlichen Text abheben: Zwischenüberschriften, markierte Wörter, Listen, etc.</p>

<p>Du merkst worauf ich hinaus will? Biete deinen Lesern möglichst viele Anhaltspunkte zum Scannen.</p>

<p><em>Und noch ein Grund für grafisches Schreiben:</em> Das Lesen macht einfach mehr Spaß. Riesige Textbrocken zu lesen macht keinen Spaß. Und ich habe lieber Spaß beim Lesen. Du nicht auch?</p>
<hr />
<h3> </h3>
<h3><em>Buchempfehlung zum Thema:</em></h3>

<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br /></em><em>Übersichtlich erklärt mit vielen Beispielen aus der Praxis und wertvollen Tipps. (An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.)</em></p>
<hr />
<h2> </h2>
<h2>Tipp 4: Setze deine Inhalte mit Grafiken um!</h2>

<p>Setze soviele Inhalte wie möglich grafisch um. Mit Infografiken, Icons etc. Grafiken können deine geschriebenen Inhalte entweder noch einmal zusammenfassen oder sogar komplett ersetzen.</p>

<p>Ein Beispiel siehst du direkt oben bei Tipp 1. Du siehst, dass es nicht einmal komplexe Grafiken sein müssen. Im Gegenteil, oft gilt: je einfacher desto besser.</p>

<p><strong>Grafiken haben viele Vorteile:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>sie lockern den Text auf</li>
<li>sie bieten einen Anhaltspunkt beim Scannen</li>
<li>sie können Inhalte vereinfachen</li>
<li>sie können Strukturen veranschaulichen</li>
<li>sie sind leichter zu merken</li>
<li>und natürlich sehen sie einfach schöner aus als reiner Text</li>
</ul>

<p><strong>Also denk immer dran: Text ist Silber, Grafiken sind Gold!</strong></p>

<h2 class="wp-block-heading">Tipp 5: Baue die richtigen Links an der richtigen Stelle ein!</h2>

<p>Die Betonung liegt hier auf &#8222;richtig&#8220;. Vermeide es, deinen Inhalt mit irgendwelchen Links  vollzustopfen. <strong>Am besten sind hochwertige Inhalte auf deiner eigenen Seite.</strong> Du willlst deinen Leser ja nicht möglichst schnell von deiner Seite weglocken, sondern ihn da behalten.</p>

<p>Und dann überlege dir, wo du die Links einbaust. Oft sieht man direkt Verlinkungen im Text oder ganze Linksammlungen, zum Beispiel am Ende des Textes.</p>

<p>Manchmal hilft es auch, die wichtigsten Schlagwörter oder Inhalt kurz zusammen zu fassen. So hat dein Leser nicht das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen und kann selbst entscheiden, ob er vielleicht später dort weiterlesen will. (So habe ich es bei meinem Beispiel oben gemacht.)</p>

<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>

<p>Ich hoffe meine Tipps helfen dir dabei, deinen Webseitencontent noch besser zu machen.</p>

<p><strong>Hier  noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Das wichtigste zuerst</li>
<li>Beantworte die W-Fragen klar und prägnant</li>
<li>Bereite deinen Text ansprechend auf (Stichwort: Grafisches Schreiben)</li>
<li>Nutze Grafiken und Icons</li>
<li>Die richtigen Links an der richtigen Stelle</li>
</ul>

<figure class="wp-block-image"></figure>
								</div>
				</div>
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<p><em>Deine</em></p>

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		<title>4 Wege, um Schreibblockaden zu überwinden</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/4-wege-um-schreibblockaden-zu-ueberwinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 06:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Was Schreibblockaden verursacht. Wie du damit am besten umgehst. Was deine Kreativität zusätzlich fördert. Jeder von uns, der regelmäßig schreibt, kennt dieses Gefühl. Das Gefühl, einfach nichts ordentliches aufs (digitale) Papier bringen zu können: Die Schreibblockade. Eine Schreibblockade ist ein Geisteszustand. Sie ist die Unfähigkeit, die eigenen Gedanken in Worte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden.jpg" alt="Schreibblockaden-überwinden" class="wp-image-1523" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Was Schreibblockaden verursacht.</em></li><li><em>Wie du damit am besten umgehst.</em></li><li><em>Was deine Kreativität zusätzlich fördert.</em></li></ul>



<p>Jeder von uns, der regelmäßig schreibt, kennt dieses Gefühl.</p>



<p>Das Gefühl, einfach nichts ordentliches aufs (digitale) Papier bringen zu können: <strong>Die Schreibblockade.</strong></p>



<p>Eine Schreibblockade ist ein Geisteszustand. Sie ist die Unfähigkeit, die eigenen Gedanken in Worte zu fassen. Sie ist real. Und sie ist belastend und hinderlich. Was also tun mit der schier unüberwindbaren Hürde?</p>



<p>Eine Schreibblockade ist zugegeben unschön, aber sie ist kein Grund um nicht zu schreiben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;The scariest moment ist always just before you start.&#8220; <a href="https://twitter.com/home?status=%23Schreibblockade%3A%22The%20scariest%20moment%20ist%20always%20just%20before%20you%20start.%22%20Stephen%20King">Tweet this!</a><br>Stephen King</p></blockquote>



<p>Eine Schreibblockade lässt sich in den meisten Fällen auf eines der folgenden Probleme zurückführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p>Zwinge dich dazu einfach anzufangen. Just do it. Am besten fängst du mit etwas an, was dir gerade leichtfällt. Völlig egal was es ist. Eine Gliederung, Zitate, ungeordnete Textbestandteile &#8211; egal. Fang einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht worüber ich schreiben soll.</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p>Wirf einen Blick in deinen Redaktionskalender oder auf deine Ideenliste. Schau dir an, welche möglichen Artikel oder Ideen, du dort abgespeichert hast.</p>



<p>Oder überlege dir, was deine Leser, Interessenten oder Kunden oft fragen.</p>



<p>Diese Fragen können eine dauerhafte Inspiration für Content sein. Der Vorteil: Du beantwortest so nicht nur ihre Fragen, sondern baust über die Zeit Vertrauen auf und positionierst dich als Experte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich kann die richtigen Worte nicht finden.</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p>Schreibe am besten so, wie du sprichst. Dein Content sollte frei von Umgangssprache oder &#8222;Fachchinesisch&#8220; sein.</p>



<p>So fällt dir nicht nur das Schreiben leichter, deine Texte werden auch leichter lesbar.</p>



<p>Aber: Schreibe nicht so, wie du denkst. In unserem Kopf herrscht oft ein heilloses Durcheinander. Wir überlegen nicht umsonst, was wir sagen, bevor wir es aussprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Checkliste für nutzerfreundliche Texte</h3>



<p>Damit es dir noch leichter fällt, die richtigen Worte zu finden, habe ich eine umfangreiche <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/">Checkliste für leicht lesbare Texte</a> für dich gestaltet.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2818" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht, wie ich mich dem Thema nähern soll.</strong></h2>



<p><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p>Dein Thema ist nicht spezifisch genug. Überarbeite am besten deinen Arbeitstitel. Er sollte klar und spezifisch sein und direkt vermitteln, worüber es in diesem Beitrag geht. Der Titel muss aber noch nicht perfekt sein, du kannst später noch an ihm feilen. Wichtig ist erst einmal, dass es dir leichter fällt, den Inhalt deines Textes zu skizzieren.</p>



<p><em>Plus:</em> Schaffe gute Voraussetzungen für Kreativität.</p>



<p>Wenn die Worte mal wieder nicht so richtig fließen wollen, kannst du deiner Kreativität auch etwas auf die Sprünge helfen. Versuche optimale Bedigungen für deine Kreativität zu schaffen. Das hilft dir leichter die richtigen Wort zu finden.</p>



<p>Oft weißt du selbst am besten, wann dein Kopf zu Höchstleitungen fähig ist.</p>



<p>Gibt es einen Ort, wo du dich besonders gut konzentrieren und kreativ sein kannst? Hilft dir ein bestimmter Song dabei, die richtigen Worte zu finden? Das weißt nur du. Hör einfach ein wenig in dich hinein.</p>



<p>Daneben gibt es aber noch ein paar allgemeine Tipps für mehr Kreativität, die dir zusätzlich helfen können, deine Schreibblockade zu überwinden.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipps für mehr Kreativität </strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Brich aus deiner Routine aus.</strong> Gönne dir mal eine neue Perspektive.</li><li><strong>Lade deine Batterien auf</strong>. Gönn dir eine ordentliche Portion Schlaf.</li><li><strong>Lies ein Buch</strong>. Hör nie auf zu lernen und lies regelmäßig.</li><li><strong>Gönn dir ein wenig Koffein.</strong> Café oder grüner Tee können dir helfen in Schwung zu kommen.</li><li><strong>Treibe Sport.</strong> Lockere deinen Körper und befreie deine Gedanken.</li><li><strong>Schalte einen Gang zurück.</strong> Zwinge dich bewusst innezuhalten und deine Gedanken zu fokussieren. Meditieren kann dir dabei helfen.</li><li><strong>Sorge für genügend Kraftstoff für dein Gehirn.</strong> Nüsse, dunkle Schokolade oder Traubenzucker sind gutes &#8222;Nervenfutter&#8220; und können hier kurzfristig Abhilfe schaffen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fange einfach an</strong></h2>



<p>Wenn du gute Voraussetzungen geschaffen hast, dann fang einfach an.</p>



<p>Warte nicht bis du das Gefühl hast, einen perfekten Text schreiben zu können.</p>



<p>Auch wenn es am Anfang schwierig ist, wird es Stück für Stück leichter. Bis du irgendwann sogar ziemlich gut bist. Und das trotz Schreibblockade.</p>



<p>Du kannst dir dafür selbst auf die Schulter klopfen, du hast es geschafft!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;All growth depends upon activity. There is no development physically or intellectually without effort, and effort means work.&#8220; Calvin Coolidge</p></blockquote>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann&nbsp;</em></p>



<p>Deine<br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="149" height="61" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 149px) 100vw, 149px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-683x1024.png" alt="Schreibblockaden überwinden" class="wp-image-2437" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Creativity is contagious, pass it on. Infografik, Traffic-Wave.de</em></li><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Getting Started with Content Marketing, Hubspot &amp; Scoop.it!</em></li><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; The Marketers Pocket Guide to Writing Well, Hubspot</em></li></ul>
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