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	<title>Content Archive - Marketing mit L</title>
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	<title>Content Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google. Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc. Und wenn du eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-content-optimierung-search-console/">SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg" alt="Content Optimierung mit der Google Search Console Titel" class="wp-image-3196" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/Content-Optimierung-Search-Console_SEO.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Geht es dir auch manchmal so? Du hast eine Frage in deinem Kopf noch nicht einmal richtig zu Ende gedacht und zack! Schon zückst du schon dein Smartphone und befragst Gott Google.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist heute völlig normal zuerst Google zu befragen &#8211; zu jeder Frage, jedem Produkt, jedem potenziellen Arbeitgeber, etc.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du eine Webseite oder einen Blog hast, möchtest du natürlich auch bei Google gefunden werden. Und am besten auch unter den richtigen Keywords.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also wie sieht es aus? <strong>Möchtest du gern wissen, bei welchen Suchanfragen deine Webseite gelistet wird?</strong> Oder noch wichtiger: Bei welchen Begriffen sie wirklich gut abschneidet? Und möchtest du wissen, wie du deine Inhalte so optimieren kannst, dass du für viel mehr Keywords gute Rankings erzielst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann bist du hier genau richtig!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die liebe Tamara von <a href="https://www.online-content-text.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Löwen-Text</a> ist freie Texterin und SEO-Expertin und hat in diesem Gastartikel für dich eine extra ausführliche Anleitung zur Google Search Console zusammengestellt und wie du damit deinen Content optimieren kannst.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbessere dein Ranking mit der Search Console</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgepasst – hier gibt‘s was
umsonst! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist zwar kein Freibier oder Prosecco
– aber hey, fast genauso gut (aber auch nur fast!). Zumindest dann, wenn du <strong>in
der Google-Suche besser abschneiden</strong> möchtest. Und das willst du, sonst
wärst du ja nicht hier.&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Texte kannst du ganz einfach
mit der Google Search Console (GSC) selbst optimieren. Sie ist das SEO-Tool
überhaupt und jeder darf sie <strong>kostenfrei</strong> nutzen. Das ist wirklich lieb
von Google, denn damit lässt sich so einiges anstellen: Monitoring,
Crawling-Frequenz, Daten strukturieren und und und.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Uns geht es hier allerdings um die <strong>effiziente
SEO Content-Optimierung</strong> mit Hilfe der neuen Google Search Console. Klingt
wieder einmal komplizierter als es eigentlich ist. Denn im Grunde braucht es
nur ein paar Klicks an den richtigen Stellen im Tool, etwas Köpfchen und
Hintergrundwissen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bisschen Köpfchen musst du
selbst mitbringen….</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du mit der Search Console
umgehst, um deine <strong>Texte nach SEO-Vorgaben zu verbessern</strong>, kannst du
schnell lernen. Ich erkläre dir <strong>Schritt für Schritt</strong>, wie du das am
besten anstellst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne komplizierte Technik-Details –
ich schwör‘!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten GSC-Daten für
Texte – Überblick für Technik-Muffel</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor es an die Content-Optimierung
geht, müssen wir uns mit den Fachbegriffen auseinandersetzen. So viel SEO muss
sein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="640" height="426" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg" alt="Webseiten-Kennzahlen für die Google Search Console" class="wp-image-3186" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2.jpg 640w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/grundlage-gsc-daten-auswerten2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klicks</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Selbsterklärender Begriff:
beschreibt die <strong>Klicks auf deine Seite</strong>. Sobald nach einem bestimmten
Suchbegriff gegoogelt wird und ein User auf deine Seite klickt, registriert das
die Google Search Console. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Impressionen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Nutzer einen Suchbegriff
eingegeben hat, erscheinen zahlreiche Suchtreffer auf dem Bildschirm. All diese
Suchergebnisse stellen für sich eine Impression dar. Ist also deine Seite bei
einer Suchanfrage <strong>in den Suchergebnissen aufgelistet</strong>, ist das eine
Impression. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier erfolgt nicht unbedingt ein
Klick auf deine Seite. Wesentlich ist nur, dass der Link (das Snippet) zu
deiner Seite überhaupt in den Suchergebnissen aufgelistet wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum sind die Daten zu
Impressionen wichtig? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil du so siehst, <strong>wie oft nach
einem Keyword gesucht wird </strong>und ob sich die Optimierung darauf lohnt. Viele
Impressionen zeigen dir, dass es eine starke Nachfrage zu diesem Begriff
herrscht. Hier steckt ein <strong>reales Bedürfnis</strong> dahinter, da viele Leute
danach suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klickrate</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klickrate (Click-Through-Rate =
CTR) zeigt dir in Prozent an, <strong>wie viele User</strong> in den SERPs
(Such-Ergebnis-Pages = Suchtreffer) <strong>auf deine Seite geklickt haben</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Merke: Klicks und Keyword stehen in
engem Zusammenhang. Denn die <strong>Klickrate (Click-Through-Rate) ist ein
Rankingfaktor</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Position</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Achtung, hier geht es um die <strong>durchschnittliche
Position</strong> deiner Seiten. Dieser Wert zeigt dir, auf welcher Position in den
Suchergebnissen deine Seiten ranken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen wir an, in der letzten Woche
lag deine Seite auf Platz 5 der 1. Google-Seite. Diese Woche liegt sie aber auf
Rang 9. Die GSC errechnet den Schnitt aus diesem Zeitraum und weist dir eine
durchschnittliche Position von 7 zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind die <strong>4 Messwerte, mit
denen du arbeiten musst</strong>, um das Beste aus deinen Texten herauszuholen.
Wichtig ist dabei: immer auf den <strong>Kontext</strong> achten, also das Verhältnis
dieser 4 Werte interpretieren. Ein Wert für sich allein sagt nichts aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>­Let‘s go – Einstieg in die SEO
Text-Optimierung</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beginnen wir mit dem Einfachsten:
Für welche Keywords sind deine Seiten in den Augen von Google eigentlich
relevant? Ideal ist es natürlich, wenn der Suchbegriff zum jeweiligen Thema
deiner Seite passt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Suchanfragen ansehen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald du dich in die Google Search
Console einloggst, bist du zunächst in der Übersicht drin. Die brauchen wir
jetzt aber nicht. Darum klickst du links im Menü den Reiter „<strong>Leistung</strong> „
an. Dazu bitte noch <strong>alle Kacheln über dem Diagramm</strong>, damit diese Werte
dir in der Liste angezeigt werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="452" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png" alt="Die Google Search Console - Leistung - Screenshot" class="wp-image-3194" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-1024x452.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-300x133.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3-768x339.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/suchanfragen-ansehen3.png 1802w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unterhalb des Diagramms siehst du jetzt<strong>
alle Suchbegriffe</strong>, für die deine Website rankt. Üblicherweise sind die
Keywords nach Klick-Anzahl sortiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Nach Impressionen sortieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten aber die Impressionen
einsehen. Denn die zeigen dir, <strong>wo noch Optimierungspotential</strong> für deine
Texte besteht und wo du deinen Content noch optimieren kannst. Dazu klickst du
auf den Pfeil neben dem Reiter „Impressionen“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="432" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png" alt="Google Search Console - Screenshot" class="wp-image-3189" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-1024x432.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-300x126.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4-768x324.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/nach-impressionen-sortieren4.png 1770w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">So weit, so gut. Was sagt uns
dieses Bild jetzt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, für welche Keywords
deine Website am meisten in den Suchergebnissen angezeigt wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aha, wir können erkennen, dass der
Begriff „kiesow“ (eine Marke) zwar am häufigsten gesucht ist, aber
verhältnismäßig wenig Klicks erzeugt. Meistens liegt das daran, dass der
Suchbegriff nicht eingehend genug auf deiner Seite behandelt wird. Die <strong>Klickanzahl
fällt gering aus</strong>, weil du mit dem Keyword oder der Wortkombination nicht
gut genug bei Google rankst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kannst du ändern, indem du
deinen Content optimierst, also den Begriff in deine jeweilige Seite passend
integrierst und darauf ausrichtest. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Seiten-Analyse – welcher Text
rankt für welches Keyword?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes klickst du in der
KW-Liste auf ein Keyword, das für dich relevant ist (hier Autoteile gebraucht)
– also zu deiner Seite passt. Danach noch ein Klick auf den Reiter „Seiten“ und
Voíla:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="638" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png" alt="Google Search Console - Keywords finden" class="wp-image-3192" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-1024x638.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-300x187.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5-768x479.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seiten-analyse5.png 1399w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Seiten ranken für diesen
Begriff. Die 2 wichtigsten sind die Startseite und eine Unterseite. Das sind
die <strong>Pages, die Google als relevant</strong> für den Suchbegriff erachtet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du denkst jetzt vielleicht: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Yeah, mehrere meiner Seiten ranken
für dieses KW und ich profitiere von doppelten Ranking-Chancen! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Äääh, leider ist das nicht ideal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn deine 2 Seiten <strong>konkurrieren
miteinander</strong> um das gleiche Keyword, obwohl nur eine Seite darauf ausgelegt
ist. Nämlich hier die Startseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2 Seiten <strong>kannibalisieren</strong>
sich gegenseitig – sie nehmen jeweils der anderen Seite die Chance, bei Google
auf einer besseren Positionen zu ranken. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.1 Wieso werden verschiedene
Seiten für das gleiche Keyword ausgespielt?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ranken überhaupt mehrere
Seiten für dein Keyword, obwohl du nur eine darauf optimiert hast (oder es
zumindest glaubst)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Naja, Google hat seinen eigenen
Kopf und bezieht die <strong>Nutzer-Intention hinter der Suchanfrage</strong> und den <strong>Standort
des Nutzers</strong> mit ein. Der Algorithmus spielt also einmal die eine Seite aus
und dann mal wieder die andere. Je nachdem, <strong>wer sucht</strong>, was bisher <strong>gesucht
wurde</strong>, <strong>von welchem Ort</strong> aus gesucht wird und <strong>wie stark die
einzelnen Seiten sind</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3.2. Was tun gegen diese Art von
Keyword-Kannibalismus?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie beim typischen Duplicate
Content Problem, lassen sich auch Kannibalismus-Fälle auf verschiedene Art und
Weise lösen. Welche Möglichkeit in Betracht kommt, hängt wiederum von der
spezifischen Situation ab.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>301-Weiterleitung auf die stärkere URL</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kannst du auf
eine der beiden Seiten inhaltlich verzichten (weil veraltet, zu wenig Content
oder sonst was), dann richte eine <strong>permanente Weiterleitung</strong> auf die
relevante URL ein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content-Zusammenführung + 301-Weiterleitung</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Besitzen beide
Seiten mehrwertigen Content zum Thema, kannst du den <strong>Inhalt auf der Seite
zusammenführen</strong>, die stärker im Ranking ist. Die 2. Seite, sollte dann auf
die stärkere Page <strong>per 301 umgeleitet</strong> werden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Jeweils auf ein anderes Keyword optimieren</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Meine <strong>Empfehlung</strong>,
die schwächere Seite im Ranking auf <strong>ein anderes, themenrelevantes Keyword
oder Longtail-KW optimieren</strong>. In unserem Beispiel sollte die Startseite
weiterhin für „Autoteile gebraucht“ ranken, hier musst du also nichts ändern.
Dafür kannst du die Shop-Seite auf „günstige Autoteile kaufen“ optimieren und
deinen Text darauf ausrichten.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Content erweitern und Relevanz steigern</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch keine
schlechte Taktik. Du reicherst den Text der Startseite mit mehr relevantem
Inhalt an. Das heißt, du <strong>erweiterst deinen Startseiten-Text</strong> mit
zusätzlichen Infos, die einen <strong>Mehrwert</strong> bieten. Diese Art von
Content-Optimierung stärkt zusätzlich deinen Experten-Status.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Neue Seite für das Keyword erstellen</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen wir an,
keine der beiden rankenden Seiten ist auf das Keyword, das sich beide teilen,
optimiert. Beispielsweise, weil es hier auf der Website allgemein um Autoteile
geht, gebrauchte Teile aber nur ein Teil-Sortiment des Shops darstellen. Dann
solltest du eine eigene Seite für das Keyword aufbauen, auf das die beiden
betroffenen Seiten verlinken. Das <strong>erhöht die Relevanz </strong>deiner <strong>gesamten
Website</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Relevante Keywords &amp;
Longtails identifizieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu sehen, für welche Keywords
deine einzelnen Seiten ranken, musst du wieder zurückgehen &gt; „Seiten“
anklicken &gt; eine URL auswählen &gt; auf den Reiter „Suchanfragen“ klicken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="624" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png" alt="Google Search Console - Content Optimierung dank Keywords" class="wp-image-3191" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-1024x624.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-300x183.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6-768x468.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/seite-keywords-ermitteln6.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind nun die Keywords, für
welche die Startseite unseres Beispiels rankt. Sortierst du diese wieder nach <strong>Impressionen</strong>,
kann du sehen, welche Schlüsselbegriffe überaus wichtig für diese Seite sind.
Mit den aufgelisteten Keywords solltest du deine <strong>betreffende Seite aufwerten</strong>,
falls sie dazu passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ein Tipp: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords, mit denen du auf der
Position<strong> 10-20 rankst</strong> (das ist die 2. Seite der Google Suchergebnisse),
solltest du gewissenhaft optimieren. Denn die haben ein <strong>großes Potential</strong>,
die 1. Seite in der Google-Suche zu erreichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gleiche gilt natürlich für dein
Top-Ranker. Die solltest du liebevoll hegen und pflegen, damit sie auch da
bleiben wo sie sind bzw. aufsteigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klickraten erhöhen – so geht‘s</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So viel zur inhaltlichen SEO
Content-Optimierung mit der Google Search Console. Ich hab aber noch ein
weiteres Goodie für dich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du an
der Überschrift erkannt hast, wenden wir uns der <strong>Klickrate</strong> zu. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist
nämlich der <strong>ausschlaggebende Wert für die Suchmaschin</strong>e, inwiefern deine
Seite bzw. dein Snippet zum gesuchten Begriff des Users passt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Klickt
der Nutzer nicht auf deine Seite als Suchtreffer, obwohl sie in den Ergebnissen
erscheint, denkt sich Google: „Man, die Seite ist offensichtlich mäh! Die
schätze ich mal nicht als relevant ein.“ Und der Bot tuckert fröhlich weiter
zum nächsten Suchtreffer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber: Was ist eine gute
Klickrate?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Frage, die wieder einmal einen
genauen <strong>Blick auf den Kontext </strong>erfordert. Denn je nach <strong>Branche</strong> und
<strong>Keyword</strong> ist eine Klickrate von x-Prozent gut oder schlecht. Auch die <strong>Position
deiner Seite</strong> spielt eine große Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz zum Keyword: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei generischen Begriffen wie
„Auto“ oder „Schuhe“ kann eine CTR von 1% schon recht gut sein. Warum? Weil
generische (=allgemeine) Keywords ein verdammt hohes Suchvolumen haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiel:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Suchbegriff Schuhe hat ein
durchschnittliches Suchvolumen von satten 165.000 pro Monat. 1 % davon sind
also 1.650 Leute, die auf die Seite klicken. Schon ordentlich, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauschal lässt sich sagen: Bist du
auf Position 2, sollte deine Klickrate zwischen 10-20 % betragen. Alles
darunter ist schlecht. Der 1. Platz bei Google besitzt meist eine CTR von 18-27
%. Du bemerkst, es ist <strong>immer relativ </strong>zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist die Klickrate zu niedrig,
kannst du darauf schließen, dass dein <strong>Title-TAG &amp; deine Meta-Description</strong>
nicht ansprechend genug sind. Hier musst du also Hand anlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>a) Meta-Description optimieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Meta-Description hat einen <strong>direkten
Einfluss auf deine Klickrate</strong>. Du solltest dich dabei selbst fragen: „Wenn
ich nach diesem Begriff suche und meine Beschreibung erscheint, würde ich sie
anklicken?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was immer hilft: Bei der Konkurrenz
spionieren und schauen, wie die es machen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neeeein, das ist nicht gefährlich.
Du sollst ja nicht plump abschreiben, sondern dich <strong>inspirieren lassen</strong>
und eine <strong>einzigartige Description</strong> kreieren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie geht eine Content-Optimierung
bei der Meta-Description?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baue dein Keyword oder ein
KW-Synonym in die 155 Zeichen (inkl. Leerzeichen) ein. Außerdem benötigst du
eine <strong>ansprechende Formulierung</strong>, die einerseits etwas über den Inhalt
deiner Seite verrät, andererseits zum Klicken animiert. Und den <strong>Call-to-Action
am Schluss</strong> bitte nicht vergessen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit deine Meta-Beschreibung mehr
ins Auge springt, kannst du auch <strong>Symbole oder Emojis</strong> einsetzen. Das hebt
dich deutlich von den anderen Suchtreffern ab. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="806" height="311" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png" alt="Screenshot Suchergebnisse mit Symbolen und Emojis - Google Search Console" class="wp-image-3185" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9.png 806w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-300x116.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/emojis-suchergebnisse9-768x296.png 768w" sizes="(max-width: 806px) 100vw, 806px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings kommt es dabei auf <strong>deine</strong>
<strong>Branche</strong> und den <strong>moderaten Einsatz</strong> dieser Symbole an. Die Website
für eine Bank, die zwinkernde Smileys in der Description verwendet, dürfte
nicht seriös wirken.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>b) Title-TAG optimieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Seitentitel deiner Website wird
als Link direkt über der Meta-Beschreibung angezeigt. Ihm darfst du ganz <strong>viel
Aufmerksamkeit</strong> schenken. Das tun Google und Nutzer nämlich auch.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="808" height="434" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png" alt="Onpage SEO: Der Title-Tag in Suchergebnissen. Screenshot." class="wp-image-3195" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10.png 808w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-300x161.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/title-tag-beispiele10-768x413.png 768w" sizes="(max-width: 808px) 100vw, 808px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht der optimale Title-TAG
aus?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>mindestens 50 Zeichen und <strong>maximal 70 Zeichen</strong>
     lang (inkl. Leerzeichen)</li><li>enthält das <strong>Fokus-Keyword</strong> ganz vorne</li><li>kann für sich alleine stehen und trotzdem <strong>genügend
     aussagen</strong></li><li>gibt ein <strong>Argument oder deinen USP</strong> wieder</li><li>muss nicht, aber <strong>kann dein Brand nennen</strong>
     (ganz hinten)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>c) Rich Snippets mit
strukturierten Daten gestalten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Rich Snippets kennst du: Das sind
die Suchergebnisse, die mit Bildern, Bewertungssternen, einem bestimmten Datum
u.v.m. in den Suchtreffern erscheinen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="110" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg" alt="Onpage SEO: Rich Snippet. Screenshot." class="wp-image-3190" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11.jpeg 456w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/rich-snippet11-300x72.jpeg 300w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Featured Snippets werden <strong>besonders
gerne angeklickt.</strong> Nachvollziehbar, oder nicht? Dieses Suchergebnis ist <strong>deutlich
attraktiver</strong> als ein einfaches Snippet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Datenreiche Suchtreffer kannst du
selbst relativ einfach gestalten, indem du den <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/data-highlighter">Google Data Highlighter</a> nutzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie für Google üblich, ist dies
jedoch keine Garantie, dass die Suchmaschine deine Seite wirklich mit diesen
zusätzlichen Daten ausspielt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil: es kommt immer auf die <strong>Such-Intention</strong>
beim eingegebenen Keyword an!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das kann die Google Search
Console nicht!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Content-Optimierung ist mit der
neuen Google Search Console recht einfach. Allerdings kann das Tool nicht
zaubern. Es hilft dir nur bei Suchbegriffen, die für deine Seite schon immer
relevant waren und sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Keywords wirst du damit nicht finden. Dafür sind andere Programme wie zum Beispiel der <a href="https://kwfinder.com/">KWFinder</a> besser geeignet. Und natürlich dein schlaues Köpfchen!</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg" alt="Tamara Niebler Foto Gastartikel" class="wp-image-3202" width="184" height="215" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44.jpg 734w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-15-13.02.44-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 184px) 100vw, 184px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Tamara ist SEO-Texterin aus München. Ihre offizielle Mission ist es, das WWW von sterbenslangweiligen Inhalten &amp; miesen Websites zu befreien. Und natürlich Kaffee als bayerisches Nationalgetränk zu etablieren! </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><em>Ganz nebenbei macht sie auch </em><a href="https://www.online-content-text.de/onpage-optimierung" rel="nofollow"><em>OnPage-SEO</em></a><em> und schreibt </em><a href="https://www.online-content-text.de/seo-texte-kaufen" rel="nofollow"><em>SEO-Texte</em></a><em> in redaktioneller Qualität.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/seo-content-optimierung-search-console/">SEO Content-Optimierung mit der Google Search Console</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing: Themen finden, die Kunden interessieren</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 06:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://marketing-mit-l.de/?p=994</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar. Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren. Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; wie kommst du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg" alt="Content-Marketing-Themen-finden" class="wp-image-1531" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; <strong>wie kommst du an die wirklich guten Ideen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hab keine Angst &#8211; I got you covered.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen für gute Themen und Content-Ideen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind einige bewährte Inspirationsquellen, die dir über jeden Content-Engpass hinweg helfen&nbsp;?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Big 5 des Content Marketings</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt bestimmte Themen, die regelmäßig für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions sorgen.</strong> Diese werden als die „Big Five“ bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei handelt es sich um Themen bzw. Formate, für die sich (potenzielle) Kunden immer wieder interessieren. Und das in nahezu jeder Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das sind die „Big Five“ des Content Marketings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Preise und Kosten</li><li>Probleme und Nachteile</li><li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li><li>Erfahrungsberichte</li><li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Big Five sind ein guter Startpunkt für deine Themenfindung. Überlege dir, was du zu jedem dieser Punkte schreiben könntest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Fragen, die dir dabei als kleine Hilfestellung dienen sollen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wieviel kostet dein Service bzw. wie setzen sich deine Preise zusammen?</li><li>Welche Probleme könnten mit deinem Produkt auftreten und wie können sie gelöst werden?</li><li>Wie schneidet dein Produkt im Vergleich zu Wettbewerbern ab? Kannst du verschiedene Tools deiner Branche / zu deinem Thema vergleichen?</li><li>Gibt es Erfahrungsberichte von Kunden zu deinen Produkten oder Services? Kannst du selbst Erfahrungsberichte zu deinem Thema schreiben?</li><li>Kannst du Rankings zu deinem Thema aufstellen, z.B. zu verschiedenen Tools, Angeboten oder auch Büchern deiner Branche?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manche dieser Fragen kommen dir vielleicht merkwürdig vor. Warum sollte zum Beispiel jemand über Probleme mit den eigenen Produkten schreiben? In <a href="http://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/">diesem Artikel</a>&nbsp;erkläre ich dir, warum du trotz deiner Zweifel über diese Dinge reden bzw. schreiben solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen von Kunden und Interessenten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was sind Fragen, die potenzielle Kunden zu deinem Thema, deinen Produkten oder Services haben oder haben könnten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überlege, welche Fragen dir deine Kunden bisher so gestellt haben.</strong> Diese Fragen sollten auf jeden Fall mit auf deine Ideen-Liste kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deine Interessenten und Kunden aber auch direkt fragen, bei welchen Herausforderungen,&nbsp;Fragestellungen und Themen du ihnen weiterhelfen kannst. <strong>Dafür kannst du z.B. deine Subscriber per Mail fragen oder eine Social Media Umfrage starten. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder gib dein Thema in eine Suchmaschine ein und <strong>suche gezielt nach Fragen zu deinem Thema, die zum Beispiel in Foren gestellt werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier kann es außerdem hilfreich sein, wenn du dir deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buyer Persona</a> wieder einmal vor Augen führst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind ihre Herausforderungen?</li><li>Was braucht sie?</li><li>Nach welchen Informationen sucht sie?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du noch keine Buyer Persona erstellt hast, kannst du das mit <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Vorlage</a>&nbsp;ganz einfach tun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen im Kaufprozess</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle dir, im Kopf die einzelnen Phasen des Kaufprozesses durchzugehen und dir zu überlegen, welche Fragen jeweils auftauchen können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Fragen könnten Interessenten haben, wenn sie deine <strong>Marke gerade erst kennenlernen</strong>?</li><li>Welche Fragen könnten auftauchen, wenn Interessenten ihr Problem definiert haben und gerade <strong>nach möglichen Lösungen</strong> suchen?</li><li>Welche Fragen treten auf, wenn Interessenten <strong>verschiedene Optionen vergleichen</strong> und dich und deine Mittbewerber vergleichen?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>kurz vor dem Kauf</strong> noch auftreten?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>nach dem Kauf</strong>, z.B. bei der Nutzung deines Produktes noch auftreten?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen der Branche</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es aktuelle Entwicklungen am Markt, die für deine Kunden relevant sind?</strong> Oder zeichnet sich gerade ein neuer Trend ab, der mit deinem Thema zusammenhängt? Gibt es allgemeine Themen in deiner Branche, über die deine Kunden einfach Bescheid wissen sollten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Halte hier bewusst die Augen offen. Nach und nach wirst du über immer mehr Themenideen stolpern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst aber auch bewusst danach suchen, indem du dein Thema bei Google eingibst und dann den Reiter News auswählst. Oder verfolge die Meldungen von (Online) Magazinen aus deiner Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tools die dir bei der Themenfindung helfen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Google Suggest</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wonach suchen die Leute, wenn es um dein Thema geht? Welche Fragen haben sie dazu?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Hinweis darauf kann dir die Auto-Vervollständigung der Google-Suchleiste geben. Einfach dein Thema eingeben, Leerzeichen drücken und voilá!</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="651" height="317" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg" alt="Screenshot Google Suggest Inbound Marketing" class="wp-image-1116" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg 651w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption>Screenshot von Google Suggest &#8211; der Autovervollständigung in der Google Suchleiste</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://answerthepublic.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnswerThePublic.com</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tool ist wirklich genial, wenn es um die Themenfindung geht. Du gibst dein Thema sowie die gewünschte Sprache ein und schon geht&#8217;s los!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bekommst eine Menge Ergebnisse, die in die Kategorien &#8222;Questions&#8220;, &#8222;Prepositions&#8220;, &#8222;Comparisons&#8220; und &#8222;Alphabeticals&#8220;&nbsp;eingeteilt sind. Die Ergebnisse kannst du dir als Bilder oder als komplette CSV downloaden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tool dürfte dir eine Menge Stoff liefern. Also worauf wartest du noch?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="981" height="1067" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg" alt="answerthepublic screenshot" class="wp-image-1112" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg 981w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-276x300.jpg 276w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-768x835.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-941x1024.jpg 941w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ubersuggest</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, für konkrete Content-Ideen ist Ubersuggest vielleicht nicht geeignet. Aber es hilft dir definitv dabei, herauszufinden, welche anderen Themen die Menschen im Zusammenhang mit deinem Thema noch so interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel: Ich schreibe über Inbound Marketing. Welche Themen sind für meine Leser in dem Zusammenhang noch interessant?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="896" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg" alt="screenshot ubersuggest" class="wp-image-1113" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg 1215w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-300x221.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-768x566.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-1024x755.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="http://www.w-fragen-tool.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">W-Fragen-Tool</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das W-Fragen-Tool ist seinem Umfang zwar begrenzt, dafür liefert es dir aber ganz konkrete Fragen zu einem Thema &#8211; ohne viel Schnick-Schnack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einfach Keyword eingeben und los geht&#8217;s.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1238" height="287" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg" alt="w-fragen-tool screenshot" class="wp-image-1114" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg 1238w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-300x70.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-768x178.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-1024x237.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1238px) 100vw, 1238px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Themen und Ideen organisieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Um den Überblick über deine ganzen tollen Ideen und ihren Fortschritt zu behalten, solltest du diese an einem zentralen Ort festhalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst hier ganz Old School mit Notizbuch,Word oder Excel arbeiten. Etwas übersichtlicher geht es jedoch mit diversen Apps. Das können bekannte Notiz-Apps wie One Note oder Evernote sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch bequemer geht es jedoch mit Projektmanagement-Tools, die mit der Kanban-Methode arbeiten</strong>, wie z.B. <a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich arbeite sehr gerne mit Asana. Dort habe ich ein Projekt „Redaktionsplan“ angelegt. Darin gibt es verschiedene Spalten, die dem Status der Ideen entsprechen – also „Idee“, „Beim Schreiben“, „In Überarbeitung“, „Veröffentlicht“ usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sieht dann so aus:</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1597" height="308" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg" alt="" class="wp-image-1002" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg 1597w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-300x58.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-768x148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-1024x197.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1597px) 100vw, 1597px" /></a><figcaption>Ein kleiner Einblick in meinen Redaktionsplan, den ich mit Asana manage.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vorteil:</strong> Eine Idee wird nur einmal als Karte angelegt und kann easy per Drag &amp; Drop hin und her verschoben werden. Der Karte können dann weitere Infos hinzugefügt werden, wie z.B. verschiedene Tags (ich tagge nach Themen und Formaten), Beschreibung oder Unteraufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine Idee dann reift und zum Beispiel zu einem konkreten Artikel wird, kann dieser direkt im Kalender der App geplant werden und nach Veröffentlichung abgehakt. So wird aus deinem Ideen-Speicher easy ein professioneller Redaktionsplan ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, du weißt jetzt also, dass du nicht allein bist im Kampf um tolle Content-Ideen und Themen. Da geht es uns allen ähnlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber du weißt jetzt auch, dass es einige bewährte Ansätze und Tools gibt, mit denen du ruck-zuck die wirklich guten Themen findest &#8211; Themen, die die Leute auch interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fasse noch mal ganz kurz für dich die vorgestellten Inspirationsquellen zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Big Five des Content Marketing</li><li>(Mögliche) Fragen deiner Kunden</li><li>Fragen, die im Kaufprozess auftreten könnten</li><li>Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen deiner Branche</li><li>Tools wie AnswerThePublic.com</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>
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		<title>5 Dinge, die deine Kunden wissen wollen, über die aber keiner redet</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch „They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.) Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben: Die „Big 5“. Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/">5 Dinge, die deine Kunden wissen wollen, über die aber keiner redet</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1512" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg" alt="5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.)</p>
<p>Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben:<strong> Die „Big 5“</strong>.</p>
<p>Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, welcher Content den größten Einfluss auf seine Erfolge im Content-Marketing hat. Nach einer detaillierten Analyse stellt er fest, dass die beliebtesten Artikel sich immer um eines von fünf Themen drehen.</p>
<p><strong>Diese fünf Themen sorgen für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions als alles andere.</strong> Sheridan erzählt, dass ihm zum Zeitpunkt der Analysen noch nicht bewusst war, dass diese Themen nicht nur in seiner Branche so eine große Bedeutung haben.</p>
<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber du unterstützt mich damit, da ich eine kleine Provision erhalte.</em></p>
<p><strong>In nahezu jeder Branche interessieren sich Kunden immer wieder für diese 5 Dinge:</strong></p>
<ol>
<li>Preise und Kosten</li>
<li>Probleme und Nachteile</li>
<li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li>
<li>Erfahrungsberichte</li>
<li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li>
</ol>
<p>Meine erste Erkenntnis, als ich davon gelesen habe: Ja, ich als Kunde interessiere mich für genau die gleichen Dinge, wenn ich mich vor einem Kauf informiere. Möglicherweise sogar genau in dieser Reihenfolge.</p>
<p>Das an sich ist jedoch nicht unbedingt überraschend, wissen wir doch alle, dass Preise und Erfahrungsberichte (besonders die Negativen) heute einen großen Einfluss auf unsere Kaufentscheidung haben.</p>
<p>Viel interessanter fand ich aber seine darauffolgenden Ausführungen, in denen er beschreibt, wie die meisten Unternehmen mit diesen Themen umgehen.</p>
<p>Denn auch hier musste ich feststellen: Ja, stimmt! Genau die gleichen Erfahrungen hatte ich als Marketingmitarbeiter in mehreren Unternehmen gemacht.</p>
<p><strong>Er beschreibt die Reaktion der Unternehmen liebevoll als „Straußen-Marketing“</strong>. Bei unangenehmen Themen wird einfach der Kopf in den Sand gesteckt und gewartet.</p>
<p>Mit anderen Worten, Unternehmen vermeiden es oft, sich diesen Themen zu widmen. Die Beantwortung der Fragen wird so lange hinausgezögert wie möglich, meist werden sie sogar erst auf Nachfrage im persönlichen Gespräch adressiert.</p>
<p>Das große Problem dabei: <strong>Heute steht eine Kaufentscheidung schon zu 60% fest, bevor der potenzielle Kunde Kontakt mit einem Vertriebsmitarbeiter aufnimmt.</strong> (Das ist übrigens eine Statistik aus dem B2B-Bereich und nicht etwa B2C, wo man so etwas eher vermuten würde.)</p>
<p>Wenn du heute als Kunde im Internet recherchierst und die gesuchten Informationen auf der Webseite des Unternehmens nicht findest, wie reagierst du dann?</p>
<p>Sagst du dir:</p>
<blockquote><p>„Naja, ich suche einfach noch weiter und schaue ob ich irgendwann die Informationen finde, die ich suche.“?</p></blockquote>
<p>Wohl kaum. Der Gedanke, auf einer Webseite zu bleiben, die definitiv nicht bietet, wonach du suchst, beleidigt fast deine „Internet-Intelligenz“.</p>
<p>Oder stell dir vor, du findest keinerlei Angaben zu Kosten und Preisen auf der Webseite. Denkst du dir dann:</p>
<blockquote><p>„Oh, das ist okay. Ich bin sicher, die Preise variieren ja nach Wert des Produkts. Ich rufe einfach mal dort an und frage nach.“?</p></blockquote>
<p>Ich bin mir sicher, dass du nicht so denkst.</p>
<p>Die meisten Menschen suchen in so einem Fall einfach woanders weiter. So lange, bis sie jemanden finden, der ihre Fragen beantwortet.</p>
<p>Deshalb schauen wir uns mal an, wie Firmen häufig mit den Big 5 umgehen und wie du es besser machen kannst.</p>
<h1>1.    Preise und Kosten</h1>
<p>Warum gibt es trotzdem so viele Firmen, die nicht bereit sind, im Internet über ihre Preise zu sprechen? Besonders im B2B-Bereich passiert das heute noch viel zu oft.</p>
<p><strong>In der Regel gibt es dafür drei Gründe, die Unternehmen dafür nennen:</strong></p>
<ol>
<li>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</li>
<li>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</li>
<li>„Wir könnten Kunden verjagen.“</li>
</ol>
<p>Kommt dir das bekannt vor? Ich habe definitiv alles davon schon einmal gehört.</p>
<p>Wie solltest du also damit umgehen?</p>
<h2>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</h2>
<p>Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Dennoch: Die meisten Kunden wissen meist, wann es verschiedene Variablen gibt, die den Preis beeinflussen. Sie verstehen, dass es hier nicht den einen Preis gibt, der für alle Kunden gilt.</p>
<p>Und trotzdem erwarten sie zumindest eine Aussage darüber, welche Kosten auf sie zukommen. Sie wollen eine grobe Orientierung oder eine Preisspanne.</p>
<p>Du als Marketer solltest dich deshalb fragen, wie du deinem Kunden die variierenden Preise erklären kannst. <strong>Kannst du die Bestandteile nennen, die den Preis senken oder erhöhen? Oder kannst du die Faktoren erklären, die die Preise in deiner Branche beeinflussen bzw. für Schwankungen sorgen?</strong></p>
<p>Meist kannst du potenziellen Kunden zumindest ein Gefühl vermitteln, wie sich die Preise in deinem Unternehmen zusammensetzen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Und das solltest du auch tun.</p>
<h2>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</h2>
<p>Wenn wir ehrlich sind, kennen die Unternehmen die Preise ihrer Konkurrenten bereits. Oder haben zumindest ein sehr gutes Gefühl dafür. Das ist ja kein wirkliches Geheimnis.</p>
<p><strong>Und außerdem: Unternehmen sollten sich von ihrer Konkurrenz nicht darin beeinflussen lassen, wie sie ihre Kunden informieren und deren Vertrauen gewinnen.</strong> Schließlich sind die Kunden diejenigen, die das eigene Business am Leben erhalten und wachsen lassen (und nicht die Konkurrenz).</p>
<h2>„Wir könnten Kunden verjagen.“</h2>
<p>Das ist, als würde ein Unternehmen sagen: „Wenn wir ganz ehrlich und offen sind, dann möchte niemand mit uns Geschäfte machen.“</p>
<p><strong>Dabei ist es doch so: Was uns als Kunden wirklich verjagt ist, wenn ein Unternehmen nicht offen über die Preise spricht.</strong></p>
<p>Allein der Fakt, dass dir eine Aussage über Kosten und Preise verwehrt bleibt, säht erste Zweifel in dir. Und meist reichen diese Zweifel aus, dass man sich für ein anderes Unternehmen entscheidet.</p>
<hr />
<h2><span style="color: #808080;">Meine Buchempfehlung:</span></h2>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=04d63b9d64c0693363afbdd001115123" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=1119312973&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=86ec4eaf266a05eded980d038295282f" target="_blank" rel="noopener">They Ask You Answer: A Revolutionary Approach to Inbound Sales, Content Marketing, and Today&#8217;s Digital Consumer</a>*<br />
Absolut lesenswert mit inspirierenden Erfolgsgeschichten und einer Menge Take-aways!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<hr />
<h1>2.    Probleme und Nachteile</h1>
<p>Wenn jemand etwas kauft, macht er sich meist Gedanken darüber, was daran schlecht sein könnte oder was schieflaufen kann.</p>
<p>Wenn ich mir ein Produkt auf Amazon anschaue, schaue ich mir auch meist an, was die negativen Rezensionen sagen. Die Entscheidung, ob ich mit den dort erwähnten Nachteilen leben könnte, entscheidet häufig über Kauf oder Nicht-Kauf. Und ich wette es geht dir ähnlich.</p>
<p><strong>Menschen sind gern vorbereitet. Böse Überraschungen mögen die Wenigsten.</strong></p>
<p><strong>Aber die wenigsten Unternehmen präsentieren auf ihrer Webseite mögliche Probleme mit ihren Produkten. Verständlich, oder?</strong></p>
<p>Und trotzdem nicht optimal. Warum?</p>
<p>Stell dir vor, du willst ein Haus bauen und überlegst, ob ein Fertigbauhaus das Richtige für dich ist. Du recherchierst und findest einen Anbieter von Fertigbauhäusern im Internet. Auf seiner Seite findest du Artikel wie</p>
<ul>
<li><em>„Ist ein Fertigbauhaus das Richtige für dich?“</em>,</li>
<li>„<em>5 Dinge, auf die du bei einem Fertigbauhaus achten solltest</em>“,</li>
<li>„<em>5 mögliche Probleme mit Fertigbauhäusern und wie du sie löst</em>“ und</li>
<li>„<em>Wann ein Fertigbauhaus vielleicht nicht die beste Wahl für dich ist</em>“.</li>
</ul>
<p>Du liest dir die Artikel durch und hast danach das Gefühl, du weiß jetzt worauf du dich einlässt und worauf du achten musst.</p>
<p><strong>Was für einen Eindruck hinterlässt dieser Anbieter bei dir?</strong> Hast du das Gefühl, dass du ihm vertrauen kannst? Dass du dich auf ihn verlassen kannst? Dass er dein Bestes im Sinn hat? Wahrscheinlich schon, oder?</p>
<p>Und jetzt stell dir vor, du recherchierst weiter und findest einen zweiten Anbieter. Auf seiner Seite berichtet er nur das Beste von seinen Projekten. Lobt seine Häuser in den höchsten Tönen. Präsentiert Kunden, die nur Positives zu berichten haben. Nachteile? Gibt es bei ihm nicht. Bei ihm ist immer alles perfekt.</p>
<p>Welches Gefühl bekommst du hier? Hast du das Gefühl, dass dieser Anbieter ehrlich zu dir ist? Glaubst du ihm, dass bei seinen Häusern absolut nichts schief gehen kann und sie immer perfekt sind? Wohl eher nicht.</p>
<p>Es mag ungewöhnlich sein, auf der eigenen Webseite über Probleme mit dem eigenen Produkt zu schreiben. Aber sieh‘ es mal so: <strong>Nur die wenigsten Unternehmen tun das – bist du also derjenige, der Probleme und Nachteile ehrlich adressiert, hebt dich das von der Masse ab. Denn wie viele deiner Wettbewerber tun das? Kaum einer. Und wie viele potenzielle Kunden wollen Antworten auf diese Fragen? So ziemlich alle.</strong></p>
<p>Lesen potenzielle Kunden woanders über Probleme mit deinem Produkt, hast du sie mit großer Wahrscheinlichkeit verloren. Du kannst ihnen aber auch ehrlich mögliche Probleme aufzählen und wie sie sie lösen können. Das schafft Vertrauen.</p>
<p><strong>So wandelst du einen Nachteil in einen (Wettbewerbs-)Vorteil um.</strong></p>
<h2>3.    Vergleiche und Gegenüberstellungen</h2>
<p><strong>Die meisten Menschen vergleichen gern mehrere Optionen, wenn sie vor einer Kaufentscheidung stehen. Schließlich möchte so ziemlich jeder das Beste für sein Geld.</strong></p>
<p>Aber wie gehen die meisten Unternehmen damit um?</p>
<p>Wenn du Vergleiche auf der Webseite eines Unternehmens findest, drehen sich diese meist nur um die eigenen Produkte. Ein (ehrlicher) Vergleich mit einem Konkurrenten? Unvorstellbar!</p>
<p><strong>Die meisten Unternehmen denken hier so:</strong></p>
<blockquote><p>Unsere größten Wettbewerber sind XYZ. Wie gehen wir mit diesem Problem um? Wir erwähnen andere Optionen von XYZ nicht mit einer Silbe, dann wissen potenzielle Kunden auch nicht, dass es sie gibt.</p></blockquote>
<p>Mit Sheridans Worten: typisches Straußen-Marketing.</p>
<p><strong>Unternehmen denken, dass ein Problem schon von allein weggeht, wenn sie es ignorieren.</strong> Aber das tut es nicht. Und Vertrauen schaffen sie so auch nicht.</p>
<p><strong>Heute sind unsere Kunden nicht mehr unwissend.</strong> Das Internet liefert ihnen sämtliches Wissen, das sie für eine Kaufentscheidung brauchen. Entweder sie finden dieses Wissen direkt bei dir oder bei jemand anderem.</p>
<p>Im modernen Marketing können wir nicht mehr auf das Unwissen unserer Kunden setzen. Wir müssen davon ausgehen, dass sie alle möglichen Lösungen bereits kennen. Wie sollten wir also damit umgehen?</p>
<p>Indem wir offen und ehrlich mit ihnen sind, ihnen das liefern, was sie suchen und so Vertrauen schaffen.</p>
<p><strong>Auch wenn das bedeutet, dass wir über Wettbewerber schreiben. Aber besser wir tun es und können dabei mögliche Nachteile unsererseits so präsentieren, wie wir es für richtig halten (z.B. gleich mit einer möglichen Lösung) oder jemand anderes tut es und wir haben keinerlei Kontrolle darüber.</strong></p>
<h2>4.+5. Erfahrungsberichte und Testsieger</h2>
<p><strong>Kunden lieben unabhängige Berichte und Tests. Und besonders Ranking-Systeme, aus denen klar hervorgeht, wer der Beste ist.</strong> Sie suchen etwas, dass es ihnen ermöglicht, die richtige Option für ihre Wünsche und Bedürfnisse auszuwählen.</p>
<p>Kannst du Berichte oder Rankings zu Produkten oder Anbietern schreiben? Wenn dir eben beim Thema  &#8222;Vergleiche&#8220; mögliche Themen eingefallen sind, dann lautet auch hier die Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit „Ja!“.</p>
<p>Es wird dir möglicherweise schwerfallen, dich von der Vorstellung zu lösen, dass Unternehmen nicht über ihre Wettbewerber schreiben sollten. Das mag am Anfang ungewohnt sein, aber konzentriere dich auf die Vorteile. Beziehst du deine Konkurrenten mit ein, kann das langfristig für hochwertige Backlinks sorgen.</p>
<p>Um noch einmal auf unser Beispiel Fertigbauhaus zurückzukommen: Was denkst du, was unser Freund Google von Backlinks von Konkurrenten hält? Stell dir vor, für die Suchanfrage „Fertigbauhaus Anbieter“ versucht Google das am besten passendste Suchergebnis zu finden. Es gibt mehrere Webseiten von Anbietern, die zur Suchanfrage passen. Einige dieser Anbieter verweisen jedoch auf Anbieter A. Was denkst du wie Anbieter A von Google eingeschätzt wird?</p>
<p>Wenn du dir jetzt dachtest, dass Google diesen Anbieter als wichtiger bzw. als Autorität in seiner Branche wahrnimmt, dann hast du vollkommen Recht!</p>
<p><strong>Du solltest dich deshalb selbst als Experte sehen, der über den Tellerrand schaut. Konzentriere dich nicht nur auf dein Unternehmen, sondern auf die Branche. Sei jemand, der eine Meinung, Erfahrung und Fachwissen besitzt, mit dem du deinen Kunden helfen kannst.</strong></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Okay, du kennst nun die Big 5 im Content Marketing und weißt, welche Themen deine Kunden immer interessieren. Du weißt auch wie du damit umgehen solltest. Jetzt musst du die Tipps „nur“ noch in die Tat umsetzen.</p>
<p>Dieser Artikel ist länger geworden als gedacht. <strong>Und trotzdem kratzt er nur an der Oberfläche.</strong> Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle noch einmal das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* ans Herz legen. Er erklärt dir mit vielen Beispielen und Erfolgsgeschichten, warum die Big 5 so wichtig sind und gibt dir noch mehr Tipps zur Umsetzung.</p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="142" height="58" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 142px) 100vw, 142px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 18:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Warum du möglichst gut lesbare Texte schreiben solltest. Welche Faustregeln du bei langen Wörtern und Sätzen beachten solltest. Wie du möglichste einfache Texte für deine Leser schreibst. Wusstest du, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne der User im Netz bei etwa 8 Sekunden liegt? Das entspricht der Aufmerksamkeit eines Goldfisches! Das heißt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/">7 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="189" class="elementor elementor-189">
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<p class="wp-block-paragraph"><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><em>Warum du möglichst gut lesbare Texte schreiben solltest.</em></li>
<li><em>Welche Faustregeln du bei langen Wörtern und Sätzen beachten solltest.</em></li>
<li><em>Wie du möglichste einfache Texte für deine Leser schreibst.</em></li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">Wusstest du, dass die durchschnittliche <strong>Aufmerksamkeitsspanne der User im Netz bei etwa 8 Sekunden </strong>liegt?</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das entspricht der Aufmerksamkeit eines Goldfisches!</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das heißt, nach durchschnittlich 8 Sekunden hört dein Leser auf, sich auf deinen Content zu konzentrieren. Außer, du hast ihn bereits gefesselt und er kann gar nicht aufhören zu lesen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du also?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Du sorgst dafür, dass er deinen Content so super findet, dass er einfach weiter lesen muss. Um das zu erreichen, sollten deine Texte einfach und leicht lesbar sein. Warum?</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei einer so kurzen Aufmerksamkeitspanne muss der Leser schnell erfassen können, worum es geht.</strong> Er muss in diesen paar Sekunden feststellen, dass es sich für ihn wirklich lohnen wird, weiterzulesen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Schreibst du aber in langen und umständlichen Sätzen, mit vielen Fremdwörtern oder verwendest Nominalkonstruktionen, erschwert das das Lesen. Und es kostet Zeit. Dein Leser brauch länger, um die Informationen verdauen zu können.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Deshalb solltest du es ihm so einfach wie möglich machen. Du willst ihn ja schließlich auf deiner Seite behalten. Dein mit viel Arbeit erstellter Content verdient schließlich Aufmerksamkeit, stimmt‘s?</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sorgst du nun also dafür, dass dein Content so einfach wie möglich zu verdauen ist?</strong></p>
<p>Ich habe hier 7 Regeln für dich zusammengestellt, die dir helfen werden, leichte und gut lesbare Texte zu schreiben. (Als Bonus habe ich noch eine umfangreiche Checkliste für nutzerfreundliche Texte, die du dir einfach downloaden kannst.)</p>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Checkliste für bessere Texte</h2>				</div>
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									<p><strong>So schreibst du leicht lesbare und nutzerfreundliche Texte, die deine Leser lieben werden!</strong></p>								</div>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem *-Symbol gekennzeichnet.</em></p>

<h2 class="wp-block-heading">So schreibst du einfache Texte:</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regel 1: Schreibe aktiv.</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Passive Sätze lassen sich schwerer lesen und erinnern mitunter an Amtsdeutsch. Dein Ziel sollte deshalb eine möglichst aktive Sprache sein.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hier mal zwei Beispiele:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lieber nicht:</strong> &#8222;Frau David wurde vom CEO Dr. Reisberger zur neuen Marketing-Chefin ernannt.&#8220;<br /><strong>Besser:</strong> &#8222;CEO Dr. Reisberger ernannte Frau David zur neuen Marketing-Chefin.&#8220;</li>
<li><strong>Lieber nicht:</strong> &#8222;Die Besucher der Veranstaltung wurden durch den humorvollen Vortrag von Frau Kohlberg unterhalten.&#8220;<br /><strong>Besser:</strong> &#8222;Frau Kohlberg unterhielt die Besucher der Veranstaltung mit ihrem humorvollen Vortrag.&#8220;</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">Ist dir aufgefallen, dass die aktiven Sätze auch meist etwas kürzer sind? Damit bedienst du gleichzeitig die nächste Regel. Zwei Fliegen mit einer Klappe, yay!</p>

<h4><em>Das könnte dich auch interessieren:</em></h4>

<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/" target="_blank" rel="noopener">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a></li>
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/4-wege-um-schreibblockaden-zu-ueberwinden/" target="_blank" rel="noopener">4 Wege, um Schreibblockaden zu überwinden</a></li>
</ul>

<h3><strong>Regel 2: Vermeide sehr lange Sätze. </strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wenn man sehr, sehr lange Sätze schreibt und dabei nicht aufpasst, dass man die Botschaft des Satzes kompakt auf den Punkt bringt, kann es durchaus passieren, dass die Leser, die den Satz bis zu Ende gelesen haben und dann darüber nachdenken, was sie denn da eigentlich gerade lesen haben, nicht mehr wissen, wie der Satz angefangen hat.&#8220;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Du siehst was ich meine. So also besser nicht.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schreibe lieber möglichst kurze Sätze und versuche in jeden Satz nur eine Aussage zu packen.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Das soll aber nicht heißen, dass du nur noch in 5-Wort-Sätzen schreiben darfst.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Du kannst mit der Satzlänge variieren. Kurze und mittellange Sätze wechseln sich ab, lange Sätze verwendest du sparsam. So vermeidest du auch, dass dein Text monoton wirkt. Er bekommt eine Art Melodie.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das liest sich doch schon viel besser, oder?</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Satz <strong>mehr als 17 Wörter</strong> hat, solltest du ihn auf folgende Fakten prüfen:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Gibt es Füllwörter, die ich streichen kann?</li>
<li>Kann ich aus dem Satz zwei kürzere Sätze machen?</li>
<li>Habe ich zu viele Fakten in diesen Satz gepackt?</li>
<li>Kann ich mehr Verben einsetzen? (siehe Regel 4)</li>
</ul>
<hr class="wp-block-separator" />
<h3 class="wp-block-heading"> </h3>
<h3>Meine Buchempfehlung zum Thema:</h3>

<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt="" /></a></figure>

<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a>*<br /></em>Absolute Lese-Empfehlung! An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.</p>
<hr class="wp-block-separator" />
<h3 class="wp-block-heading"> </h3>
<h3><strong>Regel 3: Vermeide lange Wörter.</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Dein Ziel ist es, dass dein Leser die Wörter (und damit den Inhalt) schnell erfassen kann. Lange Wörter machen das aber schwerer.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Lange Wörter sind kein Problem, wenn sie gebräuchlich sind und ihr Schriftbild fest im menschlichen Gehirn verankert ist.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ist das aber nicht der Fall, wird es problematisch. Dann tut sich der Leser meist schwer.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es gibt hierfür eine Faustregel: Ab etwa <strong>12 Zeichen</strong> solltest du überlegen, ob du ein anderes Wort verwenden oder das lange Wort trennen kannst.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier ein paar Beispiele:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lieber nicht:</strong> &#8222;Briefmarkensammelalbum&#8220; (22 Zeichen)<br /><strong>Besser:</strong> &#8222;Briefmarken-Sammelalbum&#8220;</li>
<li><strong>Lieber nicht:</strong> &#8222;Webseiteninhaltsprüfung&#8220; (23 Zeichen)<br /><strong>Besser:</strong> &#8222;Webseiten-Inhaltsprüfung&#8220; oder &#8222;Prüfung der Webseiten-Inhalte&#8220;</li>
<li><strong>Lieber nicht:</strong> &#8222;Contentmarketingstrategie&#8220; (25 Zeichen)<br /><strong>Besser:</strong> &#8222;Content Marketing Strategie&#8220;</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Achtung:</em> Auch bei vermeintlich kurzen Wörter solltest du die Lesbarkeit prüfen und bei Bedarf trennen. &#8222;Zwergelstern&#8220; oder &#8222;Magentarot&#8220; sind zum Beispiel auf Anhieb nicht immer als &#8222;Zwerg-Elstern&#8220; oder &#8222;Magenta-Rot&#8220; zu erkennen.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regel 4: Vermeide Nominal-Konstruktionen.</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Nominal-Konstruktionen sind eine Aneinanderreihung von Substantivierungen, das hat eine Reduzierung der Verben zur Folge.&#8220;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dieser Satz ist ein super Beispiel für eine Nominalkonstruktion.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: viele, oft lange Substantive, Substantivierungen (&#8222;Aneinanderreihung&#8220; und &#8222;Reduzierung&#8220;) und wenig Verben. Das macht das Lesen kompliziert und wenig spaßig.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deshalb solltest du besser aktiv schreiben und Substantivierungen vermeiden.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Der Satz oben könnte zum Beispiel so umgeschrieben werden: &#8222;Nominal-Konstruktionen reihen viele Substantive aneinander. Dadurch verringert sich die Anzahl der Verben.&#8220;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ist dir aufgefallen, dass hier auch gleich Regel 1 angewandt wurde und aus einem langen Satz zwei gemacht wurden? Und zack! Gleich liest es sich leichter.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regel 5: Vermeide Fremdwörter.</strong></h3>

<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich; das Komplizierte einfach zu machen, schrecklich einfach; das ist Kreativität.“  <a href="https://twitter.com/home?status=Das%20Einfache%20kompliziert%20zu%20machen%20ist%20allt%C3%A4glich;%20das%20Komplizierte%20einfach%20zu%20machen,%20schrecklich%20einfach;%20das%20ist%20Kreativit%C3%A4t." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tweet this!<br /></a>Charles Mingus</p>
</blockquote>

<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn einige denken, dass sie mit der Verwendung komplizierter Fremdwörter Eindruck schinden können, rate ich dringend davon ab. Das macht nicht nur das Lesen unnötig kompliziert, sondern verschreckt mitunter die Leser.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich einen Text nicht verstehen kann, weil zu viele Fremdwörter darin vorkommen, versuche ich schließlich auch nicht erst das Fachchinesisch zu übersetzen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich suche mir genervt einen leichteren Text, den ich schnell verstehen kann. Ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit. (Und ich wette, es geht dir ähnlich.)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Ausnahme bilden natürlich branchenübliche Fach-Begriffe. Schreibst du also für fachkundige Leser über Marketing-Themen musst du natürlich nicht auf Begriffe wie Costumer Journey oder Call-to-Action verzichten.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Übrigens:</em> <strong>Auch auf (ungebräuchliche) Abkürzungen und Metaphern solltest du verzichten.</strong> Wie Fremdwörter können auch sie den Lesefluss stören. Und das willst du ja nicht.</p>
<hr class="wp-block-separator" />
<p class="wp-block-paragraph"> </p>
<p>Willst du, das deine Texte nicht nur leichter lesbar sind, sondern auch <strong>ihre Ziele erfüllen und so richtig für dich arbeiten?</strong> Dir also Leads und Kunden bringen? Dann solltest du unbedingt einen Blick (oder bessere mehrere Blicke) in mein <a href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank" rel="noopener">E-Book &#8222;Das Content-Erfolgsrezept&#8220;</a> werfen!</p>
<hr class="wp-block-separator" />
<h3 class="wp-block-heading"> </h3>
<h3><strong>Regel 6: Schreibe grafisch.</strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Als ich das erste Mal über den Begriff &#8222;Grafisches Schreiben&#8220; gestolpert bin, fand ich ihn zugegebermaßen etwas merkwürdig. Aber ich muss gestehen, dass er mir immer besser gefällt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Er fasst einfach perfekt zusammen, worum es geht:<strong> die optische Strukturierung und Aufbereitung eines Textes.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Wir reden hier von Zwischenüberschriften, Absätzen, fett oder kursiv markierten Wörtern und Aufzählungen. Aber auch hervorgehobene Zitate oder gut portionierte Absätze gelten als grafisches Schreiben.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei Absätzen gilt: Halte sie möglichst kurz.</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zwei oder drei Sätze</strong> pro Absatz sollten die Regel sein.</li>
<li>Mit einem einzelnen Satz als Absatz kannst du einer Aussage mehr Nachdruck verleihen.</li>
<li>Länger als fünf Sätze sollten deine Absätze nicht sein.</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Text optisch aufbereitet ist, kann das helfen, die Botschaft des Textes leichter verständlich zu machen. Es fällt dem Leser also leichter, die Inhalte aufzunehmen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich denke du stimmst mir zu, wenn ich sage, dass ich lieber einen locker-flockig aufbereiteten Text lese als einen unstrukturierten Buchstaben-Klumpen.</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regel 7: Nutze den Flesch-Test. </strong></h3>

<p class="wp-block-paragraph">Ich habe bereits zu Beginn des Artikels den Flesch-Test erwähnt. Also worum geht es da genau?</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Flesch-Test bewertet deinen Text mit einer Punktzahl. Diese wird im wesentlichen von der Wortlänge und der Satzlänge beeinflusst.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn du die Rohfassung deines Textes fertig hast, kannst du mit einem <a href="http://fleschindex.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tool zum Flesch-Test</a> checken, welchen &#8222;Lesbarkeits-Score&#8220; er sich verdient hat. Kopiere einfach deinen Text in das dafür vorgesehene Feld.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Und dann heißt es: <em>Flesch-Test &#8211; do your thing!</em></p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist in der Regel eine Zahl zwischen 1 und 100. Je höher diese ist, desto einfacher der Text.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Achtung:</em> Auch negative Werte können vorkommen, aber die sind wahrlich unterirdisch.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bekommt einer deiner Texte eine negative Punktzahl, solltest du auf jeden Fall die oben genannten Regeln noch mal genau durchlesen und deinen Text optimieren.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich habe zu Beginn kurz angedeutet, dass der Flesch-Wert auch einen Einfluss auf das Google Ranking hat.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil der Ergebnisse die es auf die ersten Plätze geschafft haben, haben einen hohen Flesch-Score. Der Score dieser Seiten liegt im Durchschnitt bei 38. Das ist also ein Wert, an dem du dich orientieren kannst. Höher ist natürlich besser.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beachte dabei aber, dass die Lesbarkeit auch vom Inhalt des Textes abhängt.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein sehr fachlicher Text wird es schwerer haben einen hohen Score zu erreichen, weil hier bestimmte (oft lange) Fachbegriffe verwendet werden müssen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das waren jetzt einige Dinge auf die du achten solltest. Deshalb habe ich dir das Ganze noch einmal zusammen gefasst.</p>

<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mini-Checkliste für einfache und leicht lesbare Texte</strong></h2>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Text hat &#8230;</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>eine aktive Sprache.</li>
<li>ausreichend Zwischenüberschriften.</li>
<li>Hervorhebungen in Fett, Kursiv oder Farbe.</li>
<li>kurze Absätze (3-5 Sätze im Durchschnitt).</li>
<li>nur wenige lange Sätze (nicht mehr als 17 Wörter).</li>
<li>nur wenige lange Wörter (nicht mehr als 12 Buchstaben).</li>
<li>nur lange Wörter, die passend getrennt sind.</li>
<li>keine Nominal-Konstruktionen.</li>
<li>nur gängige Fremdwörter.</li>
<li>keine ungebräuchlichen Abkürzungen oder Metaphern.</li>
<li>im Flesch-Test eine möglichst hohe Punktzahl erzielt (möglichst über 38).</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">P.S.: Hast du dir schon die umfangreiche <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/"><strong>Checkliste für nutzerfreundliche Texte</strong></a> heruntergeladen?</p>

<figure class="wp-block-image"><a href="#checkliste" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2818" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png" alt="" width="828" height="315" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann &#8211; mit Koffein im Blut schreibt es sich schließlich immer besser <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>

<p class="wp-block-paragraph">Deine</p>

<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="160" height="65" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 160px) 100vw, 160px" /></figure>

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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" class="wp-image-1863" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Einfache-gut-lesbare-Texte-schreiben-685x1024.jpg" alt="" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Einfache-gut-lesbare-Texte-schreiben-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Einfache-gut-lesbare-Texte-schreiben-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Einfache-gut-lesbare-Texte-schreiben-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Einfache-gut-lesbare-Texte-schreiben.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Quellen: </em></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=82477f05807fc1f6931d4da6b4f72047" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a>*<br /></em></li>
<li><em><a href="http://coschedule.com/blog/blog-writing-process/?utm_medium=email&amp;utm_campaign=This%20Is%20The%20Ultimate%20Blog%20Writing%20Process%20To%20Create%20Killer%20Posts&amp;utm_content=This%20Is%20The%20Ultimate%20Blog%20Writing%20Process%20To%20Create%20Killer%20Posts+CID_3d7690a6320c3696187ffbc07447e267&amp;utm_source=todaymail&amp;utm_term=This%20is%20the%20Best%20Blog%20Writing%20Process%20to%20Create%20Killer%20Posts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CoSchedule Blog, Blog Writing Process</a>   </em></li>
</ul>
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		<item>
		<title>5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 14:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://marketing-mit-l.de/?p=131</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du Content auf deiner Webseite strukturierst. Welche Informationen enthalten sein müssen. Wie du diese optimal aufbereitest. Deine Webseite läuft nicht so, wie du es dir vorstellst? Verweildauer und Absprungraten sind alles andere als optimal? Du bist dir nicht sicher, ob deine Inhalte wirklich auf den Punkt sind? Oder hast du einfach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="131" class="elementor elementor-131">
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<p class="wp-block-paragraph"><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wie du Content auf deiner Webseite strukturierst.</em></li>
<li><em>Welche Informationen enthalten sein müssen.</em></li>
<li><em>Wie du diese optimal aufbereitest.</em></li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph">Deine Webseite läuft nicht so, wie du es dir vorstellst? Verweildauer und Absprungraten sind alles andere als optimal? Du bist dir nicht sicher, ob deine Inhalte wirklich auf den Punkt sind? Oder hast du einfach das Gefühl &#8222;Da geht noch was!&#8220;?</p>

<p class="wp-block-paragraph">Heutzutage werden hohe Ansprüche an Webseiten gestellt. Ich mein&#8216;, kein Wunder bei so viel Konkurrenz! Aber trotzdem möchtest du natürlich den Besuchern deiner Webseite eine möglichst hohe Qualität bieten, stimmt&#8217;s?</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Qualität einer Webseite wird von vielen Faktoren bestimmt: </strong>Design, Struktur, Usability &#8211; aber zu großen Teilen natürlich auch vom Content an sich. Er ist das Herzstück deiner Seite.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Der Ausdruck <strong>&#8222;Content is King&#8220;</strong> ist gefühlt so alt wie meine Oma und hängt manchen vielleicht schon aus den Ohren raus. Nichtsdestotrotz ist er nach wie vor wahr und wichtig. <strong>Ohne hochwertige Inhalte geht man in der weiten Welt des Internets einfach verloren.</strong> Und das wollen wir ja nicht.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Deswegen habe ich dir hier 5 Tipps zusammengestellt, die dir helfen, den Content deiner Webseite etwas aufzumöbeln. Oder vielleicht soll für eine neue Seite frischer Content erstellt werden &#8211; auch dann können dir meine Tipps helfen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: Damit du die folgenden 5 Tipps möglichst einfach umsetzen kannst, habe ich dir ein passendes <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content-Worksheet</a> gestaltet.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Artikel kann Affiliate Links enthalten. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>

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									<p><strong>Optimiere Inhalte, Struktur und Formatierung deiner Webseite. Jetzt downloaden!</strong></p>								</div>
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									<p>Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen indem du auf den Abbestellen-Link klickst, den du am Ende jeder Mail findest, die du von uns erhälst. Wir werden deine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du <a href="http://marketing-mit-l.de/impressum-datenschutz/">hier.</a></p>
<p>Wir verwenden GetResponse als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an GetResponse zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren <a href="https://www.getresponse.de/email-marketing/legal/datenschutz.html" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzrichtlinien und Bedingungen </a>weitergegeben werden.</p>								</div>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Baue eine klare Informationshierachie auf!</strong></h2>

<p class="wp-block-paragraph">Fangen wir mal ganz unten an: bei der Grundstruktur deines Contents.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Struktur deiner Inhalte ist super wichtig.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum?</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.fit-fuer-usability.de/archiv/das-10-sekunden-urteil-verweildauer-auf-webseiten/">Innerhalb der ersten 10 Sekunden</a> entscheidet ein Besucher, ob er auf deiner Seite bleibt oder nicht. Du musst ihn also möglichst schnell davon überzeugen, dass es sich lohnt. Das schafffst du unter anderem, indem du ihm möglichst schnell und einfach bietest, was er sucht.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Für deinen Besucher gilt das Motto<strong> &#8222;Don&#8217;t make me think&#8220;</strong>. Er soll also ohne Aufwände leicht zu seiner Antwort kommen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Und hier kommt die Informationshierachie ins Spiel: <em>Das Wichtigste kommt zuerst!</em></p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deine Informationshierachie sollte nach dem Modell der umgekehrten Pyramide wie folgt aussehen:</strong></p>

<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3341 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.png" alt="Umgekehrte Pyramide Content Marketing" width="824" height="549" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide.png 824w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Umgekehrte-Pyramide-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 824px) 100vw, 824px" /></a></figure>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Anfang stellst du deine USPs klar heraus:</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Warum ist dein Produkt oder deine Dienstleistung so einzigartig? Was machst du besser als die Konkurrenz?</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mach nicht den Fehler eine zu lange Einleitung zu schreiben, um später einen Spannungsbogen aufzubauen. Das mag bei Blogartikeln funktionieren, bei deiner Webseite eher nicht. <em>Hier musst du schnell überzeugen.</em></p>

<p class="wp-block-paragraph">Bring dafür deine Hammer-Verkaufsargumente ins Spiel. Manchmal erfordert es ein wenig Denkarbeit, diese klar und prägnant herauszustellen. Aber diesen Aufwand solltest du auf keinen Fall scheuen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachdem deine USPs den Leser überzeugt haben und er auf deiner Seite bleibt, überzeugst du ihn mit den zweitwichtigsten Infos noch ein Stück mehr von deinem Produkt.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Hier können jetzt Informationen oder Leistungsmerkmale stehen, die Konkurrenten möglicherweise auch bieten, die aber dennoch wichtig für den Leser sind. Zum Beispiel welchen konkreten Mehrwert das Produkt oder die Dienstleistung bringt (wenn das nicht bereits eines deiner USPs ist).</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachdem du alle wichtigen Inhalte zusammen getragen hast, folgen weiterführende Informationen.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Was ist für den Besucher vielleicht noch interessant? Gibt es interessante Hintergrund-Fakten getreu dem Motto &#8222;Nice to know&#8220;? Oder wo kann er noch tiefer ins Thema einsteigen?</p>

<h3><em>Handverlesene Artikelempfehlungen:</em></h3>

<ul class="wp-block-list">
<li><em><a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noopener">6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</a></em></li>
<li><em><a href="http://marketing-mit-l.de/4-wege-um-schreibblockaden-zu-ueberwinden/" target="_blank" rel="noopener">4 Wege, um Schreibblockaden zu überwinden</a></em></li>
</ul>

<h2><strong>Tipp 2: Beantworte die W-Fragen!</strong></h2>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bereits Content erstellt hast und diesen überarbeiten möchtest, solltest du sicherstellen, dass alle der folgenden Fragen klar beantwortet sind. Wenn du jedoch neuen Content erstellen willst, können dir die folgenden Fragen dabei helfen, das Grundgerüst deines Contents zu erschaffen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folgende Fragen sollte dein Text beantworten:</strong></p>

<ol class="wp-block-list">
<li>Wer soll das kaufen?</li>
<li>Was verkaufe ich?</li>
<li>Wie wendet man das Produkt an?</li>
<li>Warum ist das Thema so interessant?</li>
<li>Wieso soll ein User auf mein Angebot reagieren?</li>
<li>Wodurch hat sich meine Firma einen besonderen Namen gemacht?</li>
<li>Worin unterscheide ich mich von der Konkurrenz?</li>
<li>Wem bringt mein Angebot einen eindeutigen Mehrwert?</li>
</ol>

<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 3: Schreibe grafisch!</strong></h2>

<p class="wp-block-paragraph">In meinem Artikel <a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte&#8220;</a> bin ich bereits näher auf das Thema &#8222;grafisches Schreiben&#8220; eingegangen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Hier noch einmal die wichtigsten Stichwörter zum Thema:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Zwischenüberschriften</li>
<li>gut portionierte Absätze</li>
<li>fett oder kursiv markierte Wörtern</li>
<li>Listen und Aufzählungen</li>
<li>hervorgehobene Zitate</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Kern geht es darum, Inhalte möglichst leserfreundlich aufzubereiten.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Grund für grafisches Schreiben ist das Scannen von Webseitentexten.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bei der Masse an Onlineinhalten, die wir jeden Tag konsumieren, schaffen wir es gar nicht mehr jeden Text von vorn bis hinten durchzulesen. Klar.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deswegen scannen wir Texte. Wir überfliegen sie mit den Augen und sammeln uns so die wichtigsten Fakten zusammen.</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Dabei bleiben unsere Augen an Stellen hängen, die sich vom restlichen Text abheben: Zwischenüberschriften, markierte Wörter, Listen, etc.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Du merkst worauf ich hinaus will? Biete deinen Lesern möglichst viele Anhaltspunkte zum Scannen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><em>Und noch ein Grund für grafisches Schreiben:</em> Das Lesen macht einfach mehr Spaß. Riesige Textbrocken zu lesen macht keinen Spaß. Und ich habe lieber Spaß beim Lesen. Du nicht auch?</p>
<hr />
<h3> </h3>
<h3><em>Buchempfehlung zum Thema:</em></h3>

<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br /></em><em>Übersichtlich erklärt mit vielen Beispielen aus der Praxis und wertvollen Tipps. (An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.)</em></p>
<hr />
<h2> </h2>
<h2>Tipp 4: Setze deine Inhalte mit Grafiken um!</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Setze soviele Inhalte wie möglich grafisch um. Mit Infografiken, Icons etc. Grafiken können deine geschriebenen Inhalte entweder noch einmal zusammenfassen oder sogar komplett ersetzen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel siehst du direkt oben bei Tipp 1. Du siehst, dass es nicht einmal komplexe Grafiken sein müssen. Im Gegenteil, oft gilt: je einfacher desto besser.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grafiken haben viele Vorteile:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>sie lockern den Text auf</li>
<li>sie bieten einen Anhaltspunkt beim Scannen</li>
<li>sie können Inhalte vereinfachen</li>
<li>sie können Strukturen veranschaulichen</li>
<li>sie sind leichter zu merken</li>
<li>und natürlich sehen sie einfach schöner aus als reiner Text</li>
</ul>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Also denk immer dran: Text ist Silber, Grafiken sind Gold!</strong></p>

<h2 class="wp-block-heading">Tipp 5: Baue die richtigen Links an der richtigen Stelle ein!</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Die Betonung liegt hier auf &#8222;richtig&#8220;. Vermeide es, deinen Inhalt mit irgendwelchen Links  vollzustopfen. <strong>Am besten sind hochwertige Inhalte auf deiner eigenen Seite.</strong> Du willlst deinen Leser ja nicht möglichst schnell von deiner Seite weglocken, sondern ihn da behalten.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Und dann überlege dir, wo du die Links einbaust. Oft sieht man direkt Verlinkungen im Text oder ganze Linksammlungen, zum Beispiel am Ende des Textes.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Manchmal hilft es auch, die wichtigsten Schlagwörter oder Inhalt kurz zusammen zu fassen. So hat dein Leser nicht das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen und kann selbst entscheiden, ob er vielleicht später dort weiterlesen will. (So habe ich es bei meinem Beispiel oben gemacht.)</p>

<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe meine Tipps helfen dir dabei, deinen Webseitencontent noch besser zu machen.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier  noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Das wichtigste zuerst</li>
<li>Beantworte die W-Fragen klar und prägnant</li>
<li>Bereite deinen Text ansprechend auf (Stichwort: Grafisches Schreiben)</li>
<li>Nutze Grafiken und Icons</li>
<li>Die richtigen Links an der richtigen Stelle</li>
</ul>

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		<title>4 Wege, um Schreibblockaden zu überwinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 06:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Was Schreibblockaden verursacht. Wie du damit am besten umgehst. Was deine Kreativität zusätzlich fördert. Jeder von uns, der regelmäßig schreibt, kennt dieses Gefühl. Das Gefühl, einfach nichts ordentliches aufs (digitale) Papier bringen zu können: Die Schreibblockade. Eine Schreibblockade ist ein Geisteszustand. Sie ist die Unfähigkeit, die eigenen Gedanken in Worte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden.jpg" alt="Schreibblockaden-überwinden" class="wp-image-1523" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Schreibblockaden-überwinden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Was Schreibblockaden verursacht.</em></li><li><em>Wie du damit am besten umgehst.</em></li><li><em>Was deine Kreativität zusätzlich fördert.</em></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder von uns, der regelmäßig schreibt, kennt dieses Gefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gefühl, einfach nichts ordentliches aufs (digitale) Papier bringen zu können: <strong>Die Schreibblockade.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Schreibblockade ist ein Geisteszustand. Sie ist die Unfähigkeit, die eigenen Gedanken in Worte zu fassen. Sie ist real. Und sie ist belastend und hinderlich. Was also tun mit der schier unüberwindbaren Hürde?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Schreibblockade ist zugegeben unschön, aber sie ist kein Grund um nicht zu schreiben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;The scariest moment ist always just before you start.&#8220; <a href="https://twitter.com/home?status=%23Schreibblockade%3A%22The%20scariest%20moment%20ist%20always%20just%20before%20you%20start.%22%20Stephen%20King">Tweet this!</a><br>Stephen King</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Schreibblockade lässt sich in den meisten Fällen auf eines der folgenden Probleme zurückführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwinge dich dazu einfach anzufangen. Just do it. Am besten fängst du mit etwas an, was dir gerade leichtfällt. Völlig egal was es ist. Eine Gliederung, Zitate, ungeordnete Textbestandteile &#8211; egal. Fang einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht worüber ich schreiben soll.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wirf einen Blick in deinen Redaktionskalender oder auf deine Ideenliste. Schau dir an, welche möglichen Artikel oder Ideen, du dort abgespeichert hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder überlege dir, was deine Leser, Interessenten oder Kunden oft fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen können eine dauerhafte Inspiration für Content sein. Der Vorteil: Du beantwortest so nicht nur ihre Fragen, sondern baust über die Zeit Vertrauen auf und positionierst dich als Experte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich kann die richtigen Worte nicht finden.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe am besten so, wie du sprichst. Dein Content sollte frei von Umgangssprache oder &#8222;Fachchinesisch&#8220; sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So fällt dir nicht nur das Schreiben leichter, deine Texte werden auch leichter lesbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: Schreibe nicht so, wie du denkst. In unserem Kopf herrscht oft ein heilloses Durcheinander. Wir überlegen nicht umsonst, was wir sagen, bevor wir es aussprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Checkliste für nutzerfreundliche Texte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es dir noch leichter fällt, die richtigen Worte zu finden, habe ich eine umfangreiche <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/">Checkliste für leicht lesbare Texte</a> für dich gestaltet.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/checkliste-nutzerfreundliche-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2818" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Texte-Checkliste-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem: Ich weiß nicht, wie ich mich dem Thema nähern soll.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Lösung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Thema ist nicht spezifisch genug. Überarbeite am besten deinen Arbeitstitel. Er sollte klar und spezifisch sein und direkt vermitteln, worüber es in diesem Beitrag geht. Der Titel muss aber noch nicht perfekt sein, du kannst später noch an ihm feilen. Wichtig ist erst einmal, dass es dir leichter fällt, den Inhalt deines Textes zu skizzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Plus:</em> Schaffe gute Voraussetzungen für Kreativität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Worte mal wieder nicht so richtig fließen wollen, kannst du deiner Kreativität auch etwas auf die Sprünge helfen. Versuche optimale Bedigungen für deine Kreativität zu schaffen. Das hilft dir leichter die richtigen Wort zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft weißt du selbst am besten, wann dein Kopf zu Höchstleitungen fähig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt es einen Ort, wo du dich besonders gut konzentrieren und kreativ sein kannst? Hilft dir ein bestimmter Song dabei, die richtigen Worte zu finden? Das weißt nur du. Hör einfach ein wenig in dich hinein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es aber noch ein paar allgemeine Tipps für mehr Kreativität, die dir zusätzlich helfen können, deine Schreibblockade zu überwinden.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/6-regeln-fuer-einfache-leicht-lesbare-texte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6 Regeln für einfache, leicht lesbare Texte</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipps für mehr Kreativität </strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Brich aus deiner Routine aus.</strong> Gönne dir mal eine neue Perspektive.</li><li><strong>Lade deine Batterien auf</strong>. Gönn dir eine ordentliche Portion Schlaf.</li><li><strong>Lies ein Buch</strong>. Hör nie auf zu lernen und lies regelmäßig.</li><li><strong>Gönn dir ein wenig Koffein.</strong> Café oder grüner Tee können dir helfen in Schwung zu kommen.</li><li><strong>Treibe Sport.</strong> Lockere deinen Körper und befreie deine Gedanken.</li><li><strong>Schalte einen Gang zurück.</strong> Zwinge dich bewusst innezuhalten und deine Gedanken zu fokussieren. Meditieren kann dir dabei helfen.</li><li><strong>Sorge für genügend Kraftstoff für dein Gehirn.</strong> Nüsse, dunkle Schokolade oder Traubenzucker sind gutes &#8222;Nervenfutter&#8220; und können hier kurzfristig Abhilfe schaffen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fange einfach an</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gute Voraussetzungen geschaffen hast, dann fang einfach an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warte nicht bis du das Gefühl hast, einen perfekten Text schreiben zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn es am Anfang schwierig ist, wird es Stück für Stück leichter. Bis du irgendwann sogar ziemlich gut bist. Und das trotz Schreibblockade.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dir dafür selbst auf die Schulter klopfen, du hast es geschafft!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;All growth depends upon activity. There is no development physically or intellectually without effort, and effort means work.&#8220; Calvin Coolidge</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine<br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="149" height="61" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 149px) 100vw, 149px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-683x1024.png" alt="Schreibblockaden überwinden" class="wp-image-2437" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/07/Schreibblockaden-überwinden.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Creativity is contagious, pass it on. Infografik, Traffic-Wave.de</em></li><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Getting Started with Content Marketing, Hubspot &amp; Scoop.it!</em></li><li><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; The Marketers Pocket Guide to Writing Well, Hubspot</em></li></ul>
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