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	<title>Webseite gestalten Archive - Marketing mit L</title>
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	<title>Webseite gestalten Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>Schritt-für-Schritt Anleitung: Landing Page mit Elementor erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 07:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landing Pages spielen im Online Marketing eine wichtige Rolle. Wie schön, dass es heute eine Menge Tools gibt, mit denen du schöne und professionelle Landing Pages ohne Programmierkenntnisse gestalten kannst. Hier lernst du, was eine Landing Page ist und wofür du sie brauchst. Heute zeige ich dir, wie du mit dem WordPress Page Builder Elementor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-gestalten-1024x576.jpg" alt="Landing-Page-mit-Elementor-gestalten" class="wp-image-2372" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-gestalten-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-gestalten-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-gestalten-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-gestalten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Landing Pages spielen im Online Marketing eine wichtige Rolle. Wie schön, dass es heute eine Menge Tools gibt, mit denen du schöne und professionelle Landing Pages ohne Programmierkenntnisse gestalten kannst.</p>



<p><a href="https://marketing-mit-l.de/attraktive-landing-pages-erstellen/">Hier lernst du, was eine Landing Page ist und wofür du sie brauchst.</a></p>



<p>Heute zeige ich dir, wie du mit dem <a href="https://elementor.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress Page Builder Elementor</a> wirklich schöne Landing Pages erstellst &#8230;oder Über mich-Seiten oder Produktseiten. Du entscheidest. Das Plugin lässt dich Seiten völlig frei gestalten &#8211; mit vielen Elementen und noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten.</p>



<p>Eines noch vorab: <strong>Elementor ist ein kostenloses Plugin, benötigt für bestimmte Funktionen aber die kostenpflichtige Pro-Version (ca. 38€ pro Jahr)</strong>, so auch für die Erstellung von Formularen. Wenn du bereit bist, in Sachen Design und Gestaltbarkeit ein paar Abstriche beim Formular zu machen, reicht aber die kostenlose Version aus. Dazu erkläre ich dir später mehr. Fangen wir erst einmal beim Anfang an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inhaltsverzeichnis:</h2>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="#anleitung">Schritt-für-Schritt Anleitung</a>
<ol><li><a href="#vorbereitung">Installiere das Plugin</a></li><li><a href="#template">Lege ein Template an</a></li><li><a href="#design">Wähle dein Design</a></li><li><a href="#integrationen">Integrationen: Verbinde dein E-Mail-Tool mit Elementor</a></li><li><a href="#seite-anlegen">Lege deine Seite an</a></li><li><a href="#seite-finalisieren">Finalisiere deine Seite</a></li></ol>
</li><li><a href="#tipps">3 Tipps für gute und professionelle Landing Pages</a></li><li><a href="#templates">Landing Page Templates von Elementor</a></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading" id="anleitung">Schritt-für-Schritt-Anleitung:</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="vorbereitung">1. Installiere das Plugin</h3>



<p>Bevor wir mit deiner Landing Page beginnen können, brauchst du natürlich das Plugin Elementor. Wenn du dieses bereits installiert und aktiviert hast, kannst du diesen Teil überspringen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Suche das Elementor-Plugin und installiere es (optional: Lade die zip-Datei für das Elementor Pro Plugin hoch und installiere es).</li><li>Aktiviere das Plugin.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="template">2. Lege ein Template an</h3>



<p>Ich empfehle dir, deine Landing Page zunächst als Template vorzubereiten. So musst du keine Änderungen an bestehenden Seiten vornehmen und kannst deine Seite in Ruhe gestalten.</p>



<p><strong>Templates sind Vorlagen, die du immer wieder verwenden kannst. So kannst du später auch schnell und einfach weitere Landing Pages gestalten und musst nicht immer von vorn beginnen.</strong></p>



<p><strong>So legst du ein Template an:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Fahre mit der Maus über den neuen Elementor-Menüpunkt links in deinem WordPress-Menü. Klicke auf &#8222;Meine Templates&#8220;.</li><li>Klicke oben auf den &#8222;Neu hinzufügen&#8220;-Button.</li><li>Wähle im Drop-down die Option &#8222;Seite&#8220; und gib deiner Vorlage einen Namen, z.B. &#8222;Freebie Landing Page&#8220;.</li><li>Klicke auf Template erstellen.</li><li>Wenn du ein neues Template anlegst, ist als Layout-Option &#8222;Standard-Template&#8220; ausgewählt. Wenn du dieses ändern möchtest, klicke unten links auf &#8222;Speichern&#8220;, dann auf das Hamburger-Menü links oben und dann auf &#8222;Elementor verlassen&#8220;.&nbsp; (Hinweis: Um Verwirrung zu vermeiden, beziehe ich mich auf die WordPress Template Option immer mit dem Begriff &#8222;Layout&#8220;.)
<ol><li>Wähle rechts unter &#8222;Template&#8220; dein Layout aus. Du kannst hier zunächst nur 3 Optionen wählen:
<ol><li>Standard-Template: Du kannst hier nur den üblichen Inhaltsbereich deiner Seite bearbeiten. Also das, wo bei einem Blogartikel dein Text landet.</li><li>Elementor Canvas: Du startest hier mit einer komplett weißen Seite. Keine Menü, kein Footer, nichts. Als Landing Page für Downloads gut geeignet, hier lenkt nichts vom Ziel der Seite &#8211; der Conversion &#8211; ab.</li><li>Elementor Volle Breite: Enthält den Kopf-Bereich deines Themes, ist nach links und rechts aber nicht eingeschränkt (es gibt also beispielsweise keine Sidebar)</li></ol>
</li></ol>
</li><li>Hast du dein Layout gewählt, kann es mit dem Gestalten losgehen. (Klicke wieder auf &#8222;Mit Elementor bearbeiten&#8220;, wenn du dein Layout geändert hast und noch in der WordPress-Ansicht bist.)</li></ol>



<p><strong>Übrigens: </strong>Noch mehr praktische Tools wie Elementor findest du <a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/">hier.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Wähle dein Design</h3>



<p>Elementor bietet dir eine große Zahl an vorgefertigten Designs an &#8211; von einzelnen Elementen über größere Bausteine (&#8222;Blöcke&#8220;) bis hin zu ganzen Seiten-Designs. Du kannst natürlich auch ohne Vorlage starten und dein Design völlig frei gestalten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="628" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-Templates-1024x628.jpg" alt="Elementor Landing Page gestalten _ Templates" class="wp-image-2387" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-Templates-1024x628.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-Templates-300x184.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-Templates-768x471.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-Templates.jpg 1365w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Arbeite mit Blöcken, ganzen Seiten-Vorlagen und eigenen Templates.Wenn du nun deine Elementor-Seite gestalten willst, siehst du zunächst eine Fläche, die einen grau-gestrichelten Rahmen hat. Dort sind zwei Buttons. Der blaue +-Button fügt eine neue Sektion hinzu &#8211; sprich: einen Abschnitt. Mit dem grauen Button mit dem Ordner Symbol kannst du auf die vorgefertigten Designs, die Blöcke sowie deine eigenen Vorlagen zugreifen.</p>



<p>Links siehst du die Übersicht mit den verfügbaren Elementen. Diese positionierst du per Drag &amp; Drop: Ziehe ein Element dahin, wo es hin soll und lass die Maustaste los.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong> Die Elemente nehmen nicht automatisch das Design deiner Seite an. Du musst diese entsprechend gestalten. Dabei geht es vor allem um Schriftarten und -größen, Zeilenabstände sowie Farben.</p>



<p><strong>Um herauszufinden, welche davon dein Theme nutzt, kannst du deiner Seite &#8222;unter die Haube schauen&#8220;.</strong><br>Und so geht&#8217;s:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Öffne eine beliebige Seite deiner Webseite / deines Blogs, die die entsprechenden Elemente enthält, im Browser und <strong>drücke F12</strong>. Diese Taste öffnet in den meisten Browsern die Console. In Safari musst du dafür die Entwicklertools über die Einstellungen aktivieren. (<a href="https://praxistipps.chip.de/safari-entwicklertools-aktivieren-so-funktionierts_27403" target="_blank" rel="noreferrer noopener">So geht&#8217;s.</a>)</li><li>Wähle dann oben das <strong>Icon mit dem Viereck und dem Pfeil aus</strong> und klicke auf das Element auf deiner Seite, das du untersuchen möchtest.</li><li>Du siehst dann <strong>rechts in der Console die entsprechenden Eigenschaft als HTML-Code</strong> angezeigt. Aber keine Angst, das sieht nur im ersten Moment kompliziert aus.</li><li>Die Angaben, die wir suchen, <strong>stehen hinter roten, englischen Begriffen, wie z.B. font-family</strong> (=Schriftart), font-size (=Schriftgröße), font-weight (=Schriftauszeichung, also die Dicke) sowie line-height (=Zeilenhöhe). Die Schriftfarbe finden wir hinter dem Wort color, sie ist im hexadezimal numerischen System darstellt &#8211; einem HTML Farbcode mit einer # und 6 Ziffern. Diesen Code kannst du direkt in das entsprechende Feld im Elementor kopieren.</li></ol>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="693" height="902" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-_-Spezifikationen-herausfinden.jpg" alt="Elementor Landing Page _ Spezifikationen herausfinden" class="wp-image-2388" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-_-Spezifikationen-herausfinden.jpg 693w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-_-Spezifikationen-herausfinden-230x300.jpg 230w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /></figure>



<p><strong>Tipp: Mit der Pro-Version (die mit 38€ im Jahr durchaus als günstig bezeichnet werden kann) stehen dir nicht nur mehr Elemente und mehr vorgefertigte Designs zur Verfügung, sondern du kannst auch globale Elemente definieren.</strong> Damit gibst du einem Element das Aussehen, was deinem Theme entspricht bzw. dir gefällt und speicherst es übergreifend ab. Du kannst damit deine designten Elemente immer wieder in deine Seite ziehen und nur noch die Inhalte anpassen. Das spart unglaublich viel Zeit. Alternativ kannst du auch Elemente duplizieren (das geht jedoch nicht seitenübergreifend &#8211; einmal pro Seite musst du also jedes Element gestalten) oder als Template speichern (das ist in der Praxis jedoch etwas aufwändiger).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gestalte deine Seiten responsiv</h3>



<p>Es ist wichtig, auch die Ansichten für Tablets und Smartphones anzupassen. Seiten die mit Elementor gebaut wurden, sind grundlegend responsiv, das heißt, Texte und Bilder werden an den entsprechenden Bildschirm angepasst. Aber je nachdem wie du Abstände oder Größen eingestellt hast, gibt es noch einiges zu optimieren.</p>



<p>Achte hier bei den verschiedenen Eigenschaften deiner Elemente auf den hellblauen Kreis mit dem Handy-Symbol. Er zeigt dir, wo Eigenschaften für die verschiedenen Geräte unterschiedlich sein können. Das heißt, wenn du hier Abstände definierst, wirken sich diese nur auf Mobilgeräte aus und nicht auf deine Desktop-Version.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="integrationen">3. Integrationen: Verbinde dein E-Mail-Tool mit Elementor</h3>



<p>Die meisten Landing Pages sind dazu da, um die Kontaktdaten der Besucher zu erfassen. Oftmals werden im Gegenzug dafür kostenlose Downloads angeboten &#8211; z.B. Guides, Checklisten, Vorlagen oder ähnliches.</p>



<p>Diese Kontaktdaten müssen dann aber natürlich auch irgendwo landen. Deswegen verbindest du deine Landing mit dem E-Mail Marketing Tool deiner Wahl. Das kannst du entweder über einen API-Schlüssel oder durch Wahl des entsprechenden Widgets tun.</p>



<p>Elementor bietet dir hierfür die Möglichkeit, professionelle Formulare selbst zu gestalten. Texteingabe, Checkboxen, Dropdown, Freitextfeld, alles kein Problem. Auch der optischen Gestaltung sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt. Allerdings benötigst du für Formulare die Pro Version.</p>



<p><strong>Folgende Anbieter kannst du per API mit Elementor verbinden:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>MailChimp</li><li>GetResponse</li><li>Drip</li><li>ActiveCampaign</li><li>Webhook</li><li>ConvertKit</li></ul>



<p>Ich selbst verwende hier übrigens <a rel="noreferrer noopener" aria-label="GetResponse (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.getresponse.com/?ab=kkJXCyF6fk" target="_blank">GetResponse</a>*, die Anbindung funktioniert hier super und ich kann danach schnell und einfach die Automatisierungen und Workflows zum Versenden der Freebies und zum Lead Nurturing einrichten. </p>



<p>Um dein E-Mail-Tool anzubinden, musst du über Elementor ein Formular anlegen. Klicke dann links auf &#8222;Aktion nach dem Versenden&#8220; und wähle dein E-Mail-Tool aus.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-large wp-image-2389"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="366" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-eMail-Tool-waehlen-1024x366.jpg" alt="Elementor Landing Page gestalten _ eMail Tool waehlen" class="wp-image-2389" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-eMail-Tool-waehlen-1024x366.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-eMail-Tool-waehlen-300x107.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-eMail-Tool-waehlen-768x275.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-gestalten-_-eMail-Tool-waehlen.jpg 1852w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wähle deinen Mailing-Anbieter aus, um ihn zu verknüpfen.</figcaption></figure>



<p>Darunter erscheint ein weiterer Punkt zum Aufklappen, auf dem der Name deines Tools steht. Klicke hier bei &#8222;API Schlüssel&#8220; auf &#8222;Custom&#8220; und gib deinen Schlüssel ein.</p>



<p><strong>Woher kommt der API Schlüssel?</strong></p>



<p>Das ist von Tool zu Tool unterschiedlich. In der Regel findest du ihn irgendwo unter Account oder Einstellungen. Bei Mailchimp findest du den API unter &#8222;Account&#8220;. Klicke dazu rechts oben auf den Namen und dann auf &#8222;Account&#8220;. Wähle dann im Menü &#8222;Extras&#8220;, dort findest du &#8222;API Keys&#8220;. Sollte hier noch kein Schlüssel vorhanden sein, klicke auf &#8222;Create a key&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-large wp-image-2391"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="362" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-und-Mailchimp-verbinden-_-API-Key-Mailchimp-1024x362.png" alt="Elementor und Mailchimp verbinden _ API Key Mailchimp" class="wp-image-2391" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-und-Mailchimp-verbinden-_-API-Key-Mailchimp-1024x362.png 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-und-Mailchimp-verbinden-_-API-Key-Mailchimp-300x106.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-und-Mailchimp-verbinden-_-API-Key-Mailchimp-768x272.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-und-Mailchimp-verbinden-_-API-Key-Mailchimp.png 1648w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Deinen API Key findest du Mailchimp unter &#8222;Account&#8220; -&gt; &#8222;Extras&#8220; -&gt; API Keys.</figcaption></figure>



<p>Wenn du deine Landing Page mit deinem E-Mail-Tool verknüpft hast, kannst du hier nun die Liste (bzw. Gruppe) wählen, der die Kontakte hinzugefügt werden sollen. Danach ordnest du deine angelegten Formularfelder zu &#8211; also welches Feld ist die E-Mail-Adresse, welches der Name, usw.</p>



<p><strong>Tipp: Wenn du (noch) nicht bereit bist, Geld für Elementor Pro auszugeben, kannst du bei der Auswahl der Elemente ganz unten unter &#8222;WordPress&#8220; verschiedene Widgets nutzen.</strong> Hast du beispielsweise ein Plugin installiert, um ein Mailchimp Formular einzubinden, kannst du dieses hier nutzen. Bedenke aber, das deine Gestaltungsoptionen hier sehr begrenzt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="seite-anlegen">4. Lege deine Seite an</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Lege im WordPress eine neue Seite an.</li><li>Lege den Titel der Seite an und bestimmte dein Layout &#8211; die auswählbaren Optionen variieren von Theme zu Theme. Folgende Optionen sind immer wählbar: <ol><li>Standard-Template</li><li>Elementor Canvas</li><li>Elementor Volle Breite</li><li>Hinzu kommen können beispielsweise Optionen wie &#8222;Blog&#8220;, &#8222;Archive&#8220;, &#8222;Volle Breite&#8220;, &#8222;ohne Titel&#8220; und mehr. </li></ol></li><li>Wähle das Layout, das am besten zu deinen Vorstellungen passt. Du kannst hier auch erstmal testen, du kannst das Layout jederzeit ändern.</li><li>Speichere deine Seite.</li><li>Klicke auf den &#8222;Mit Elementor bearbeiten&#8220;-Button.</li><li>Klicke nun auf den grauen Button mit dem Ordner-Symbol und wähle unter dem Reiter &#8222;Meine Templates&#8220; dein eben gestaltetes Template aus. Du wirst danach gefragt, ob du die Seiteneinstellungen übernehmen möchtest. Wähle hier am besten &#8222;Nein&#8220;. Ansonsten überschreibst du möglicherweise dein eben gewähltes Layout und musst es wieder neu einstellen.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="seite-finalisieren">5. Finalisiere deine Seite</h3>



<p>Du kannst dein Template nun noch nach deinen Vorstellungen anpassen.</p>



<p><strong>ACHTUNG: Klickst du unten links auf &#8222;Speichern&#8220;, wird deine Seite automatisch veröffentlicht.</strong> Du kannst deine Seite vorher auf Privat stellen, wenn deine Seite nicht direkt veröffentlicht werden soll.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-large wp-image-2393"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="247" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-erstellen-_-Sichtbarkeit-privat-1024x247.jpg" alt="Elementor Landing Page erstellen _ Sichtbarkeit privat" class="wp-image-2393" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-erstellen-_-Sichtbarkeit-privat-1024x247.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-erstellen-_-Sichtbarkeit-privat-300x72.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-erstellen-_-Sichtbarkeit-privat-768x185.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Landing-Page-erstellen-_-Sichtbarkeit-privat.jpg 1646w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Stelle deine Seite zunächst auf &#8222;Privat&#8220; damit nicht aus Versehen unfertige Dinge veröffentlicht werden.</figcaption></figure>



<p><strong>Ist deine Seite fertig gestaltet, speicherst und veröffentlichst du sie.</strong> Teste am besten auch die Integration mit deinem Mail-Tool, damit alles so klappt, wie es soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="tipps">3 Tipps für gute und professionelle Landing Pages:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Brich die Seite durch optische Unterbrechnungen auf</h3>



<p>Das können farbige Hintergründe oder auch Bildboxen sein, die sich über die ganze Breite erstrecken. Besonders schön kommt hier der Parallax-Effekt, bei dem ein Bild im Hintergrund fixiert ist, und nur die Bildbox darüber scrollt. Damit ändert sich der Bildauschnitt beim Scrollen und bringt Bewegung in die Seite.</p>



<p>So geht&#8217;s:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Wähle den Abschnitt aus, den du mit einer Farbe oder einem Bild hinterlegen möchtest. Oder füge einen neuen Abschnitt hinzu.</li><li>Klicke dafür oben auf 6 Punkte auf dem blauen Reiter.Wähle unter &#8222;Layout&#8220; die Option &#8222;Abschnitt strecken&#8220; aus.</li><li>Wähle nun links unter &#8222;Stil&#8220; das Pinsel-Icon bei &#8222;Hintergrundtyp&#8220;.</li><li>Du kannst nun eine Farbe oder ein Bild auswählen.</li><li>Bei einem Bild musst du nun die Größe wählen. Am besten wählst du hier die Option &#8222;Cover&#8220; aus, diese setzt das Bild füllend ein.</li><li>Willst du ein Bild mit dem Parallax-Effekt versehen, wählst du bei &#8222;Anhang&#8220; die Option &#8222;fixed&#8220; aus. Unter Position kannst du nun noch die Höhe der Box bzw. den Ausschnitt wählen. Teste hier einfach ein wenig herum, welche Position am besten aussieht.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">2. Bringe mit Animationen Bewegung auf deine Seite (aber übertreib&#8216; es nicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</h3>



<p>Unaufdringliche Animationen hauchen deiner Landing Page ein wenig Leben ein.&nbsp; Achte hier darauf, dass die Animation noch professionell wirkt.</p>



<p><strong>Eingangsanimationen:&nbsp;</strong>Für jedes Element kannst du Eingangsanimationen festlegen.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Klicke auf das entsprechende Element.</li><li>Wähle unter dem Reiter &#8222;Optionen&#8220; bei &#8222;Erweitert&#8220; die gewünschte Animation aus. Die &#8222;Fade&#8220; Animationen kannst du gut an der einen oder anderen Stelle einbauen, ohne dass es zuviel wird.</li></ul>



<p><strong>Hover:&nbsp;</strong>Wähle das entsprechende Element aus, das animiert werden soll, wenn du mit der Maus darüber gehst.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Klicke unter &#8222;Stil&#8220; auf Hover.</li><li>Wähle bei &#8222;Animation bei Mausberührung&#8220; die gewünschte Animation aus.</li></ul>



<p><strong>Sonstige animierte Elemente:&nbsp;</strong>Daneben bietet dir Elementor aber auch weitere Möglichkeiten für animierte Elemente, wie beispielsweise Slider, animierte Überschriften oder Zähler.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nutze für Formulare benutzerdefinierte Nachrichten</h3>



<p>Wenn du das Elementor-eigene Formular nutzt, hast du die Möglichkeit die Nachrichten bzw. Rückmeldungen an den Nutzer zu individualisieren. Gemeint sind damit, die Nachrichten, die erscheinen, wenn der Nutzer ein Pflichtfeld nicht ausgefüllt hat, es einen Fehler gab oder die Daten erfolgreich gesendet wurden.</p>



<p>So geht&#8217;s:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Klicke auf dein Formular.</li><li>Wähle unter dem Reiter &#8222;Inhalt&#8220; unten &#8222;Weitere Optionen&#8220; aus.</li><li>Klicke auf den Button neben &#8222;Eigene Nachrichten&#8220;.</li><li>Du kannst nun verschiedene Meldungen individualisieren. Statt dem voreingestellten &#8222;Data was sent successfully&#8220; kannst du beispielsweise schreiben: &#8222;Sehr gut, deine Daten wurden erfolgreich gesendet. Check gleich mal deinen Posteingang!&#8220;</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Landing Page Templates von Elementor</h2>



<p>Elementor bietet dir bereits eine Menge schöner und moderner Designs, die du als Template für deine Landing Page nutzen kannst. Einige Templates sind jedoch nur in der Pro-Version verfügbar.</p>



<p><a href="https://library.elementor.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Hier findest du eine Übersicht aller Templates.</a></p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-full wp-image-2402"><a href="https://library.elementor.com"><img loading="lazy" decoding="async" width="825" height="881" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Page-Templates.jpg" alt="Elementor Page Templates" class="wp-image-2402" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Page-Templates.jpg 825w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Page-Templates-281x300.jpg 281w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/11/Elementor-Page-Templates-768x820.jpg 768w" sizes="(max-width: 825px) 100vw, 825px" /></a><figcaption>Elementor bietet dir jede Menge schöner Templates für verschiedene Seiten-Designs an.</figcaption></figure>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür&nbsp;<a href="https://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann&nbsp;&#8211; mit Koffein im Blut schreibt es sich immer besser ;)﻿</em></p>



<p>Deine<br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="150" height="61" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-erstellen-683x1024.png" alt="" class="wp-image-2492" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-erstellen-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-erstellen-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-erstellen-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Landing-Page-mit-Elementor-erstellen.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Attraktive Landing Pages gestalten &#8211; so geht&#8217;s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 07:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Inbound Marketing spielen Landing Pages eine wichtige Rolle. Sie sind gewissermaßen der Startpunkt deiner Beziehung zu einem potenziellen Kunden. Du weißt doch, dass Pärchen oft gefragt werden, wo sie sich kennengelernt haben? Im Inbound Marketing wäre dieser Ort des Beziehungsanfangs in vielen Fällen eine Landing Page. Denn sie ist häufig der Ort an dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2375" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Page-gestalten-1024x576.jpg" alt="Attraktive-Landing-Page-gestalten" width="1024" height="576" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Page-gestalten-1024x576.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Page-gestalten-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Page-gestalten-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Page-gestalten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Inbound Marketing spielen Landing Pages eine wichtige Rolle. Sie sind gewissermaßen der Startpunkt deiner Beziehung zu einem potenziellen Kunden.</p>
<p>Du weißt doch, dass Pärchen oft gefragt werden, wo sie sich kennengelernt haben? <strong>Im Inbound Marketing wäre dieser Ort des Beziehungsanfangs in vielen Fällen eine Landing Page. Denn sie ist häufig der Ort an dem ein Besucher zu einem Lead wird.</strong> Erst dann kann die Beziehung durch regelmäßigen Kontakt vertieft werden.</p>
<p>Aber wie schaffst du es, eine Landing Page so attraktiv zu gestalten, dass ein Besucher gewillt ist, mit dir eine Beziehung einzugehen? Bevor ich dir dazu mehr erzählen kann, müssen wir uns noch einmal ein paar grundlegende Dinge zu Landing Pages ins Gedächtnis rufen.</p>
<h2>Was ist eine Landing Page?</h2>
<p><strong>Eine Landing Page ist eine spezielle Webseite, die dazu dient, den Nutzer zu einer gezielten Aktion (=Conversion) zu bewegen.</strong> Das kann zum Beispiel der Kauf eines Produktes oder die Eingabe von Daten (=Leadgenerierung) sein.</p>
<p><strong>Eine Landing Page konzentriert sich auf ein ganz konkretes Angebot.</strong> Sie fasst alle relevanten Informationen dafür klar zusammen und liefert dem Besucher im Optimalfall alles, was er für eine Entscheidung braucht.</p>
<p>Die Besucher landen oft durch Anzeigen, Links in E-Mails oder über Social Media Kanäle auf einer Landing Page. Über das Menü der Seite sind Landing Pages aber in der Regel nicht zu finden.</p>
<h2>Wofür werden Landing Pages eingesetzt?</h2>
<p>Eine Landing Page kann verschiedenen Zielen dienen:</p>
<ul>
<li>Content verbreiten</li>
<li>Produkte oder Dienstleistungen verkaufen</li>
<li>Leads generieren</li>
<li>Vorauswahl treffen bzw. Traffic gezielt steuern</li>
</ul>
<p>Aber nicht jedes Formular bzw. jedes Download-Angebot braucht eine Landing Page. Du kannst Formulare auch direkt auf deiner Webseite einbinden, z.B. in der Sidebar oder direkt in einem Blogartikel. Gerade bei kurzen Formularen ist das kein Problem. Das macht auch bei Content-Upgrades Sinn, die eine inhaltliche Ergänzung zu einem Artikel darstellen.</p>
<p>Allen anderen Downloads, Produkten oder Dienstleistungen kannst du aber durchaus eine Landing Page gönnen. <strong>Sie ist schließlich eine Art Bühne, die dein Angebot in das richtige Licht rückt.</strong></p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Für jeden meiner <a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/">Downloads</a> habe ich auch eine eigene Landing Page gestaltet. Vielleicht dienen sie dir ja als kleine Inspiration.</p>
<h2>Wie ist eine Landing Page aufgebaut?</h2>
<p>Es gibt keine Vorschriften, wie eine Landing Page aufgebaut sein sollte. Dennoch haben sich ein paar Prinzipien und Elemente in der Praxis bewährt.</p>
<p><strong>Generell gilt immer, das eine Landing Page möglichst keine ablenkenden Elemente nutzen sollte.</strong> Deswegen haben die meisten Landing Pages auch kein Menü. Das Ziel dieser Seiten ist nun mal eine klare Aktion, alles was davon ablenkt, fliegt raus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Diese Elemente sollte eine Landing Page mindestens haben:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Der Header:</strong> Das ist der oberste Bereich deiner Landing Page. Hier findest du die Überschrift. Oft wird hier auch mit einem großen Hero-Bild gearbeitet, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.</li>
<li><strong>Der Download / die Kauf-Option:</strong> Das kann ein Formular sein (z.B. bei Downloads oder Anfragen) oder ein prominenter Kaufen-Button.</li>
<li><strong>Die &#8222;Das ist für dich drin&#8220;-Sektion:</strong> Erkläre, welchen Nutzen dein Produkt, deine Dienstleitung oder dein Download bietet. Welches Problem löst du für deine Kunden? Arbeite wenn möglich mit Bildern &#8211; am besten Produktbilder oder Vorschau-Bilder von Downloads.</li>
<li><strong>Die &#8222;Über mich&#8220;-Sektion:</strong> Erkläre kurz, wer du bist und was du für wen tust. Verlinke möglichst deine Über mich-Seite und Social Media Kanäle.</li>
<li><strong>Die Social Proof Sektion:</strong> Ganz nach dem Motto: &#8222;Wenn es andere gut finden, dann muss es auch gut sein&#8220; kann mit Hilfe von Kundenzitaten, Siegeln / Zertifikaten oder &#8222;Bekannt aus&#8220;-Logos Vertrauen in dich und dein Angebot aufgebaut werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand seine Daten im Tausch für deinen Download hergibt oder dein Produkt kauft.</li>
<li><strong>Eine Dankesseite zur Weiterleitung:</strong> Wenn der Besucher die gewünschte Aktion durchgeführt hat, sollte er auf eine Dankesseite weitergeleitet werden. Dort wird ihm nicht nur gedankt, er erfährt auch was als nächstes passiert (z.B. bekommt er eine Mail zur Bestätigung seiner E-Mail-Adresse). Im Gegensatz zur Landing Page sollte auf der Dankesseite auch das Menü deiner Webseite angezeigt werden, um weitere Interaktionen zu fördern.</li>
<li><strong>Rechtliches:</strong> Baue einen Impressumslink am Ende der Seite ein. Wenn du ein Formular eingebunden hast, solltest du darauf achten, dass du die Vorgaben der DSGVO erfüllst:
<ul>
<li>Nur wirklich notwendige Angaben dürfen Pflichtfelder sein (in der Regel ist das nur die E-Mail-Adresse).</li>
<li>Der Interessent muss dem Empfang von E-Mail-Mitteilungen und der Verarbeitung und Speicherung seiner Daten explizit zustimmen (über Checkboxen). Mache deutlich welche Art von Mitteilungen du senden wirst &#8211; Produktneuerungen, werbliche Mails, Hinweise zu Veranstaltungen, etc.</li>
<li>Weise darauf hin, dass man sich jederzeit wieder aus dem Verteiler abmelden kann und erkläre wie das geht. Füge einen Link zu deinen Datenschutz-Richtlinien ein.</li>
<li>Wenn du Daten an einen Dritten überträgst, z.B. an ein E-Mail-Tool wie Mailchimp, musst du darauf hinweisen. Viele Anbieter bieten dir hier schon vorgefertigte Texte. Das kann zum Beispiel so aussehen:
<ul>
<li>Wir verwenden MailChimp als unsere Plattform zur Marketing-Automatisierung. Indem du das Formular absendest, bestätigst du, dass deine angegebenen Informationen an MailChimp zur Verarbeitung in Übereinstimmung mit deren Datenschutzrichtlinien und Bedingungen weitergegeben werden.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>Hinweis:</em> <em>Dies sind nur die nötigsten Maßnahmen, es handelt sich hierbei um keine rechtliche Beratung. Bitte frage einen Rechtsberater oder Anwalt, um auf der sicheren Seite zu sein.</em></p>
<h2>Erfolgsfaktoren für hohe Conversionrates</h2>
<p>Wann ist eine Landing Page erfolgreich? Die Erfolgsrate von Landing Pages wird mit der Conversion Rate gemessen &#8211; das ist der Anteil der Besucher, der die gewünschte Aktion durchgeführt hat.</p>
<p><strong>Zur Orientierung: Eine Conversion-Rate von 20% ist hier ein üblicher Wert.</strong> Man geht bei Landing Pages also davon aus, dass etwa jeder fünfte Besucher das Formular ausfüllt. Liegt dein Wert darüber: Super, du hast alles richtig gemacht! Wenn dein Wert aber darunter liegt, gibt es sicher noch Dinge, die du optimieren kannst.</p>
<p><strong>Mit diesen Tipps erhöhst du die Conversionrate deiner Landing Page:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bleibe deiner Marke treu.</strong> Nutze dein übliches Design sowie Farben, Schriften, Bilder, etc.</li>
<li><strong>Deine Landing Page bewirbt EIN Angebot und sollte auch nur EINEN Call-to-Action haben</strong> &#8211; den du natürlich mehrmals auf deiner Seite platzieren kannst.</li>
<li><strong>Sorge dafür, dass deine Seite lesefreundlich ist.</strong> Nutze zum Beispiel Zwischenüberschriften, Aufzählungen, Markierungen und Zitate, um deine Texte aufzulockern.</li>
<li><strong>Kommuniziere den Nutzen deines Angebotes klar und deutlich.</strong></li>
</ul>
<h2>Der Blinzel-Test für gute Landing Pages</h2>
<p>Um eine gute Landing Page zu erkennen, kannst du einen kleinen Selbstversuch starten &#8211; den &#8222;Blinzel-Test&#8220;. Dafür suchst du dir eine Landing Page aus &#8211; entweder deine eigene oder eine fremde. Navigiere dich bis zu dem Call-to-Action, der dich auf die Landing Page bringt, aber öffne die Seite noch nicht!</p>
<p>Lege dir Stift und Papier bereit. Bevor du die Landing Page öffnest, mache dir bewusst, dass du die Seite nur einmal &#8222;anblinzeln&#8220; wirst &#8211; du hast also maximal eine Sekunde lang Zeit, dir die Seite anzusehen. Wichtig ist der Effekt des &#8222;ersten Mals&#8220;.</p>
<p>Fertig? <strong>Dann öffne nun die Landing Page und schaue ein Augenblinzeln lang darauf. Mache deine Augen wieder zu und drehe dein Gesicht vom Bildschirm weg.</strong></p>

<p><a href="https://giphy.com/gifs/money-horse-shame-OhmsK4DDdWsE">via GIPHY</a></p>
<p><strong>Schreibe auf, was du wahrgenommen hast:</strong></p>
<ul>
<li>Hast du eine Überschrift gelesen oder Stichworte erfasst?</li>
<li>Weißt du wo das Formular steht und wie lang es ungefähr ist?</li>
<li>Hast du ein Content-Angebot auf einem Bild gesehen oder sogar den Text erfasst?</li>
</ul>
<p>Je mehr Informationen du in dieser kurzen Zeit erfassen konntest, desto besser.</p>
<h2>Landing Pages für die verschiedenen Kaufphasen gestalten</h2>
<p>Auf dem Weg zum Kunden durchläuft ein Interessent mehrere Phasen: Awareness (Bewusstsein), Consideration (Überlegung) und Decision (Entscheidung). Im Idealfall bietest du ihm für jede dieser Phasen <a href="https://marketing-mit-l.de/wie-du-dein-content-angebot-fuer-deinen-costumer-journey-optimierst/">die passenden Inhalte</a>. Wenn das Content-Angebot deiner Landing Page speziell auf eine dieser Phasen ausgerichtet ist, beeinflusst das auch die Gestaltung deiner Seite.</p>
<ul>
<li><strong>Landing Pages für die Awareness-Phase:</strong> Sie haben einen hohen Streuverlust, da sie thematisch recht breit aufgestellt sind und sich nicht nur an potenzielle Kunden, sondern an alle richten, die sich für das entsprechende Thema interessieren. Du solltest deswegen bei der textlichen Gestaltung deiner Landing Page nur wenig bis gar kein Vorwissen voraussetzen.</li>
<li><strong>Landing Pages für die Consideration-Phase:</strong> In dieser Phase suchen Interessenten nach Informationen zu einer konkreten Lösung für ihr Problem. Deine Landing Page kann hier in der Ansprache etwas &#8222;fakten-lastiger&#8220; sein. Du kannst hier gut mit Aufzählungen oder einer Grafik mit wichtigen Argumenten arbeiten.</li>
<li><strong>Landing Pages für die Decision-Phase:</strong> Jetzt geht es um den Aufbau von Vertrauen und die Demonstration deiner Kompetenz. Auf solchen Landing Pages helfen Dinge, die deine Autorität bestätigen, wie z.B. Zertifikate, Prüfsiegel und positive Referenzen.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Landing Pages helfen dir, deine Angebote und Downloads richtig zu präsentieren und die Kontaktdaten deiner Besucher zu erfassen. Es gibt einiges zu beachten, um gute Landing Pages mit hohen Conversionsrates zu gestalten.</p>
<p>Zum Glück gibt es heute mittlerweile einige Tools, die es dir einfach machen, schöne Landing Pages zu gestalten. Im nächsten Artikel wird es deshalb darum gehen, wie du professionelle Landing Pages mit dem Page Builder Elementor gestalten kannst. Also stay tuned <em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann &#8211; mit Koffein im Blut schreibt es sich immer besser <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="130" height="53" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 130px) 100vw, 130px" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2491" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Pages-erstellen-683x1024.png" alt="Attraktive Landing Pages erstellen" width="683" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Pages-erstellen-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Pages-erstellen-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Pages-erstellen-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/10/Attraktive-Landing-Pages-erstellen.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
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		<title>Was Pillar Pages sind und wie sie für mehr Traffic und bessere Rankings sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 06:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO &#8211; wird wohl immer ein gewisses Mysterium bleiben. Immer wenn die Menschen denken, sie hätten verstanden, wie der Suchalgorithmus funktioniert, kommt Google und ändert den Algorithmus. Und wieder tappen alle im Dunkeln (mich eingeschlossen). Und das immer und immer wieder. Die Algorithmen ändern sich in so kurzen Zeiträumen, dass kaum jemand [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1970 size-full" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Pages-fuer-bessere-Rankings-SEO.jpg" alt="Pillar-Page-erstellen-fuer-bessere-Rankings-SEO" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Pages-fuer-bessere-Rankings-SEO.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Pages-fuer-bessere-Rankings-SEO-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Pages-fuer-bessere-Rankings-SEO-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Pages-fuer-bessere-Rankings-SEO-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO &#8211; wird wohl immer ein gewisses Mysterium bleiben. Immer wenn die Menschen denken, sie hätten verstanden, wie der Suchalgorithmus funktioniert, kommt Google und ändert den Algorithmus. Und wieder tappen alle im Dunkeln (mich eingeschlossen).</p>

<p>Und das immer und immer wieder. Die Algorithmen ändern sich in so kurzen Zeiträumen, dass kaum jemand mithalten kann.</p>
<p><strong>Aber die letzten Änderungen gehen alle in eine bestimmte Richtung, deswegen solltest du jetzt gut aufpassen, wenn du auch zukünftig Webseiten- oder Blogbesucher über Suchmaschinen gewinnen willst.</strong></p>
<p>Aber bevor ich dir erklären kann, was eine Pillar Page ist und warum du sie brauchst, um für die Algorithmus-Änderungen gewappnet zu sein, müssen wir kurz ein paar SEO-Grundlagen legen und uns anschauen was Themencluster sind.</p>
<h2>Wie wir etwas suchen</h2>
<p>Die Art, wie Menschen im Internet etwas suchen, hat sich verändert.</p>
<p><strong>Suchanfragen werden immer länger und ähneln mehr und mehr der gesprochenen Sprache.</strong> Nehmen wir zum Beispiel mal an, du suchst einen guten Italiener, weil du mit deiner besten Freundin mal wieder schön essen willst. Dann wirst du wohl kaum &#8222;Restaurant&#8220; in die Google Suche eintippen. Du würdest eher nach etwas Genauerem suchen wie &#8222;italienische restaurants in meiner nähe&#8220;, oder?</p>
<p>Sprachassistenten wie der Google Assistant oder Siri tun dabei ihr übriges. 2016 erfolgten etwa 20% aller Suchanfragen über die Spracheingabe, <a href="https://searchengineland.com/google-reveals-20-percent-queries-voice-queries-249917" target="_blank" rel="noopener">bis 2020 sollen es bereits 50% sein</a>. Die letzten Google Updates sind deshalb vor allem darauf ausgelegt, natürliche Sprache möglichst genau zu verarbeiten, um Suchanfragen besser zu verstehen.</p>
<p>Das bedeutet: Google versucht seinen Nutzern die bestmöglichen Informationen zu liefern &#8211; auch wenn es nicht genau das ist, wonach sie gesucht haben. Wenn du beispielsweise nach &#8222;Laufschuhen&#8220; suchst, liefert dir Google auch Ergebnisse für &#8222;Sneakers&#8220;. <strong>Das heißt, dass es immer wichtiger wird, Inhalte so zu erstellen und zu organisieren, dass sie möglichst alle Bereiche eines Themas abdecken.</strong></p>
<p>Wenn Google bei Suchanfragen den Kontext immer stärker beachtet, bedeutet das auch, dass das Optimieren von Blogposts auf einzelne Keywords immer weniger erfolgreich sein wird. In Sachen Traffic über Suchmaschinen geht es also immer weniger um spezifische Keywords und mehr um die Sichtbarkeit in Bezug auf ein bestimmtes Thema.</p>
<p>Und genau hier kommen Themencluster ins Spiel!</p>
<h2>Was sind Themencluster?</h2>
<p><strong>Ein Themencluster ist eine Methode, die eine einzige Seite (Pillar Page) als Hauptdrehscheibe für ein bestimmtes Thema verwendet. Alle Inhalte, die mit diesem Thema in Verbindung stehen, verlinken zurück zur Säulenseite &#8211; und die Säule verlinkt zu jedem Artikel.</strong></p>
<p>Um ein Themencluster zu erstellen, wählst du ein übergreifendes Thema, für das du in den Suchergebnissen gefunden werden möchtest. Und um dieses Thema herum erstellst du dann Inhalte, die die verschiedene Keywords zum Oberthema &#8211; also Subthemen &#8211; abdecken. All diese Inhalte werden dann untereinander verlinkt.</p>
<p><figure id="attachment_1967" aria-describedby="caption-attachment-1967" style="width: 570px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1967" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Page-Aufbau.jpg" alt="Pillar-Page-Aufbau_Pillar-Page-erstellen-mit-Themencluster" width="570" height="273" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Page-Aufbau.jpg 1196w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Page-Aufbau-300x144.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Page-Aufbau-768x368.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Pillar-Page-Aufbau-1024x491.jpg 1024w" sizes="(max-width: 570px) 100vw, 570px" /><figcaption id="caption-attachment-1967" class="wp-caption-text">Aufbau eines Themenclusters. Nach der Idee von HubSpot.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Aber woher weißt du, welche Inhalte zu einem Themencluster gehören?</strong><br />
Hier hilft dir ein nettes Tool mit dem Namen &#8222;<a href="https://answerthepublic.com" target="_blank" rel="noopener">Answer the Public</a>&#8222;. Du gibst dein Oberthema ein und es zeigt dir, welche Inhalte die Leute dazu interessieren. Wähle die wichtigsten Inhalte aus &#8211; sie sind deine Subthemen. Super einfach! Du kannst deine Inhalte dann Stück für Stück ausbauen und mehr relevante Subthemen dazu nehmen.</p>
<p><em>Themencluster kurz zusammen gefasst: </em></p>

<h2>Was ist eine Pillar Page?</h2>
<p><strong>Pillar bedeutet auf deutsch so viel wie Säule. Eine Pillar Page (= Säulenseite) deckt alle Aspekte des Themas auf einer einzigen Seite ab.</strong></p>
<p>Auf deiner Pillar Page fasst du die Inhalte zu deinen einzelnen Subthemen kurz zusammen und verlinkst dann deine Blogbeiträge, die ins Detail gehen. In diesen Beiträgen solltest du dann auch jeweils auf deine Pillar Page zurückverlinken.</p>
<p><strong>Damit sind Pillar Pages nicht nur für deine Suchmaschinenoptimierung wichtig, sondern helfen auch deinen Lesern, sich besser auf deiner Seite zurechtzufinden.</strong></p>
<p><em>Schau dir doch mal die <a href="https://marketing-mit-l.de/inbound-marketing/">Inbound Marketing Pillar Page</a> von Marketing-mit-L.de an.</em></p>
<p><strong>Pillar Pages haben oft folgende Struktur:</strong></p>
<ol>
<li>Überschrift (= dein Oberthema)</li>
<li>Einleitung</li>
<li>Inhaltsverzeichnis</li>
<li>Thema 1 (plus Link zu detailliertem Blog-Post)</li>
<li>Thema 2 (plus Link zu detailliertem Blog-Post)</li>
<li>Thema 3 &#8230;</li>
</ol>
<p>Pillar Pages sind übrigens auch ein perfekter Ort für deine Lead-Magneten. Mache deiner Leser am besten zu Beginn der Seite auf ihn aufmerksam &#8211; z.B. nach der Einleitung.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achte darauf, dass das Thema für deine Pillar Page nicht zu weit gefasst ist &#8211; du willst ja möglichst viele Aspekte (am besten alle) auf einer Seite abdecken können. Aber es sollte auch nicht zu eng gewählt sein, um genügend relevanten Content für dein Themencluster erstellen zu können.</p>
<h2>Beispiele für Pillar Pages</h2>
<p>Hier findest du 4 Beispiele für Pillar Pages, die zwar alle etwas anders sind, dir aber umso besser zeigen, worum es geht:</p>
<ul>
<li>Meine eigene Pillar Page: Inbound Marketing: Alles was du wissen musst</li>
<li><a href="https://goodui.org/evidence/" target="_blank" rel="noopener">Good UI Evidence</a></li>
<li><a href="https://gathercontent.com/a-project-guide-to-ux-design-download-pdf" target="_blank" rel="noopener">UX Design And Content Strategy: The Project Guide</a></li>
<li><a href="https://www.typeform.com/blog/guides/brand-awareness/" target="_blank" rel="noopener">Brand awareness: Nearly everything you need to know</a></li>
</ul>
<h2>Wie du eine Pillar Page erstellst</h2>
<p><strong>Im Prinzip kannst du Pillar Pages genauso erstellen wie normale Blog-Artikel auch.</strong> Da es sich aber um eine Menge Inhalt handelt und deine Seite entsprechend lang wird, solltest du dabei aber zumindest Sprungmarken nutzen, um ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen.</p>
<p>Dafür musst du nur ein paar Eingaben in den HTML-Code deiner Seite einfügen. (Wenn du dich auf keinen Fall mit HTML auseinandersetzen möchtest, llies trotzdem weiter &#8211; weiter unten erkläre ich dir, wie es mit einem Plugin noch leichter geht.)</p>
<p>Ich weiß, HTML-Code sieht erstmal verwirrend aus, wenn man sich damit nicht auskennt. Aber keine Angst, das ist nicht weiter kompliziert. Ich zeig dir wie es geht. Öffne deinen HTML-Code. (In WordPress findest du den Code, indem du im Texteingabefenster oben rechts auf &#8222;Text&#8220; klickst.) Dann fügst du folgenden Code ein&#8230;</p>
<p><strong>Im Text:</strong><br />
Der Abschnitt zu dem du verlinken möchtest, wird jetzt als Sprungziel markiert. Dafür bekommt es eine ID, also eine eindeutige Bezeichnung. Du kannst verschiedene Elemente als Ziel markeiren &#8211; z.B. Überschriften (h1, h2,&#8230;), Abschnitte (p) oder Listen (ul/ol). Wichtig ist nur, dass die ID mit dem Namen des Links im Verzeichnis übereinstimmt. Setzte dafür in den Code, der vor dem gewählten Element steht, folgenden Codeschnipsel ein: <strong>id=&#8220;name&#8220;</strong>. Das sieht dann zum Beispiel so aus:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&lt;p id=&#8220;einleitung&#8220;&gt;&#8230;&lt;/p&gt;<br />
&lt;h1 id=&#8220;thema1&#8243;&gt;&#8230;&lt;/h1&gt;<br />
&lt;h2 id=&#8220;thema2&#8243;&gt;&#8230;&lt;/h2&gt;</p>
<p><strong>Im Inhaltsverzeichnis: </strong><br />
Suche dein Inhaltsverzeichnis im HTML-Code. Das zu verlinkende Wort &#8211; also Einleitung, Thema 1, etc. &#8211; wird als Link definiert (a href). Dafür setzt du vor das Wort <strong>&lt;a href=&#8220;#name&#8220;&gt;</strong> und hinter das Wort<strong> &lt;/a&gt;</strong>. Das sieht dann so aus:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&lt;a href=&#8220;#thema1&#8243;&gt;Thema 1: XYZ&lt;/a&gt;</p>
<p>Du kannst dir diese Codeschnipsel einfach in deinen Code kopieren und die Namen ersetzen.</p>
<p><strong>Wenn deine Pillar Page optisch ein wenig mehr hermachen soll, empfehle ich dir mit einem Page Builder zu arbeiten.</strong> Zum Beispiel mit dem kostenlosen <a href="https://elementor.com" target="_blank" rel="noopener">Elementor</a>. Mit diesem Plugin kannst du ohne Programmierkenntnisse einfach und schnell schöne Seiten via Drag &amp; Drop-Editor erstellen. Wenn du eines der <a href="https://library.elementor.com" target="_blank" rel="noopener">vorgefertigten Templates</a> nutzt, kannst du sogar noch schneller eine schicke und übersichtliche Pillar Page bauen.</p>
<p>Mit Elementor kannst du sogar Sprungziele definieren, ohne dich mit dem Code auseinandersetzen zu müssen. Unter &#8222;Erweitert&#8220; findest du das Eingabefeld &#8222;CSS ID&#8220;. Dort gibst du deinen Namen (ohne Raute) ein. Den Link kannst du dann normal über die Verlinkungsfunktion definieren &#8211; statt der üblichen URL gibst du hier einfach #name ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1941 size-full" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen-1.jpg" alt="" width="326" height="550" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen-1.jpg 326w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen-1-178x300.jpg 178w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" />  <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1940" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen.jpg" alt="" width="319" height="549" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen.jpg 327w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Elementor-Sprunglink-Sprungmarke-setzen-174x300.jpg 174w" sizes="(max-width: 319px) 100vw, 319px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Pillar Pages helfen dir dabei, ein Thema umfänglich zu behandeln und gute interne Verlinkungen aufzubauen. Mit ihnen kannst du auch nach den Algorithmus-Änderungen der Suchmaschinen gute Rankings erzielen. Und sie helfen sogar deinen Lesern, sich besser auf deiner Seite zurechtzufinden! Mit einem Page Builder Plugin wie Elementor kannst du schnell und einfach deine eigene Pillar Page bauen.</p>
<p>Also worauf wartest du noch?</p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="135" height="55" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 135px) 100vw, 135px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Low-Budget Blogging: Tipps &#038; Tools zum Bloggen für wenig Geld</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/low-budget-blogging-tipps-tools-zum-bloggen-fuer-wenig-geld/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/low-budget-blogging-tipps-tools-zum-bloggen-fuer-wenig-geld/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 06:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisch gebackene Blogger sind oftmals noch nicht bereit in ihr neues „Blog-Business“ zu investieren. Wer weiß schon, ob man das Geld je wiedersieht? Und die meisten Kosten fallen Monat für Monat immer wieder an. Das kann ganzschön einschüchternd sein. Gerade wenn man noch am Anfang steht. Ging mir auch so. Daneben gibt es aber auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld.jpg" alt="Bloggen-fuer-wenig-Geld" class="wp-image-1517" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Bloggen-fuer-wenig-Geld-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Frisch gebackene Blogger sind oftmals noch nicht bereit in ihr neues „Blog-Business“ zu investieren. </strong></p>



<p>Wer weiß schon, ob man das Geld je wiedersieht? Und die meisten Kosten fallen Monat für Monat immer wieder an.</p>



<p>Das kann ganzschön einschüchternd sein. Gerade wenn man noch am Anfang steht. Ging mir auch so.</p>



<p>Daneben gibt es aber auch viele weitere Gründe, die einen Low Budget Blog nötig machen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wenn er zum Beispiel nur ein kleines Hobby ist und nie mehr als das werden soll.</li><li>Oder wenn er zwar später mal ein Nebenverdienst werden soll, man sich aber erstmal langsam an das Ganze rantasten möchte, bevor man Geld investiert.</li><li>Selbst die Corporate Blogger unter uns haben teilweise nur sehr begrenzte Budgets.</li></ul>



<p>So oder so &#8211; <strong>es gibt einfach Situationen, in denen man lieber auf die kostenlosen oder zumindest günstigeren Tools zurückgreift.</strong></p>



<p>Und falls es dir ähnlich geht, dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich!</p>



<p><strong>Ich habe dir eine Übersicht von günstigen oder sogar kostenlosen Tools und Lösungen für deinen Blog zusammengestellt</strong> &#8211; vom Content Management System über Hosting bis hin zu Marketing-Tools.</p>



<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber ich bekomme eine kleine Provision und du unterstützt mich damit&nbsp;?</em></p>



<h1 class="wp-block-heading">Blog</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenloses CMS</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://wordpress.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.org</a></h3>



<p>Das wohl bekannteste Blog-CMS ist <strong>WordPress</strong> – und das nicht ohne Grund. Es ist kostenlos und sehr nutzerfreundlich. Dahinter steht zudem eine riesige Community, die dafür sorgt, dass es für so ziemlich alles das passende Plugin gibt. Und damit dein WordPress-Blog auch gut aussieht, gibt es jede Menge schicker Themes. Die meisten Hoster kommen mit WordPress super klar und helfen dir auch bei der Installation.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://de.wordpress.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.com</a>, <a href="https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogger</a>, <a href="https://www.tumblr.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tumblr</a> und Co.</h3>



<p>Du kannst deinen Blog auch kostenlos bei Anbietern wie <strong>WordPress.com, Blogger </strong>und <strong>Tumblr</strong> hosten lassen. Wenn dein Blog aber halbwegs professionell wirken soll, würde ich dir eher davon abraten. Du bist dort in deinen Möglichkeiten eingeschränkt und dein Blog gehört nicht dir. Besser ist deshalb ein selbstgehosteter Blog. Mittlerweile gibt es viele günstige Hosting-Pakete, die dir ordentlich Leistung für wenig Geld bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Günstige Hosting-Anbieter</h2>



<p>Ich habe dir hier einmal drei der Anbieter aufgelistet, die in meiner engeren Auswahl waren, als ich meinen Blog gestartet habe. Es gibt natürlich noch viel mehr als diese Drei, deswegen findest du weiter unten noch Links zu Hosting-Vergleichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://www.df.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Domainfactory</a></h3>



<p>Bei Domainfactory gibt es zum Beispiel die Domain ab 0,99€ / Monat und das WordPress-Hosting ab günstigen 3,99€ / Monat. Die Ein-Klick-Installation für WordPress ist bei allen Paketen dabei.</p>



<p>Ich bin selbst Kunde bei domainfactory und sehr zufrieden. Dank der unkomplizierten Einrichtung konnte ich mich auch als Nicht-Techie um alles selbst kümmern (darauf bin ich auch ein bisschen stolz ? )</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://hosting.1und1.de/wordpress-hosting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1und1.de</a></h3>



<p>Das günstigste Hosting-Paket „Starter“ kostet 3,99 € (ohne Domain). Aktuell gibt es eine Aktion mit der du das Basic-Paket statt für 7,99€ im ersten Jahr für 0,99 € im Monat bekommst. Da gibt’s die Domain auch für 12 Monate kostenlos dazu. Nach dem 12. Monat zahlst du dann wieder den normalen Preis.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://all-inkl.com/webhosting/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">All-inkl.com</a></h3>



<p>Das günstigste Paket bekommst du aktuell 3 Monate lang kostenlos, danach kostet es 4,95 € / Monat. Dazu gibt’s 3 Inklusiv-Domains.</p>



<p><strong>Noch mehr Hoster im Vergleich</strong> findest du auf <a href="https://www.netzsieger.de/k/webhosting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">netzsieger.de.</a> Einen Vergleich von Hostern, die sich auf WordPress spezialisiert haben gibt&#8217;s bei der <a href="https://t3n.de/news/wordpress-hosting-anbieter-vergleich-604474/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">t3n</a>.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a rel="noreferrer noopener" href="http://marketing-mit-l.de/dsgvo-worauf-muessen-blogger-achten/" target="_blank">Die DSGVO &#8211; Worauf müssen Blogger achten?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenlose Themes</h2>



<p>Das Theme ist das Outfit deines Blogs. Es bestimmt das grundlegende Erscheinungsbild (Layout, Schriftarten, etc.). Mittlerweils gibt es unzählige schicke, professionelle Themes. Viele werden in einer kostenlosen Basis-Variante und einer erweiterten und kostenpflichtigen Pro-Variante angeboten. Wobei aber sich aber auch dort die Kosten noch in Grenzen halten.</p>



<p>Über WordPress kannst du direkt nach dem <a href="https://de.wordpress.org/themes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Theme</a> suchen.</p>



<p><strong>Die beliebtesten kostenlosen WordPress-Themes findest du</strong> <a href="https://de.wordpress.org/themes/browse/popular/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<p>Du solltest dabei allerdings bedenken, dass deine Möglichkeiten mit einem kostenlosen Theme an der ein oder anderen Stelle begrenzt sein werden. Wenn dein Blog also mehr als nur ein Hobby ist (oder mal werden soll), würde ich dir empfehlen, über ein kostenpflichtiges Theme nachzudenken.</p>



<p>Bei <a href="http://bit.ly/2EN3Olx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StudioPress</a>* findest du zum Beispiel schöne, professionelle Themes, die mit einmaligen 80 – 100€ noch erschwinglich sind.</p>



<p><strong>Übrigens: </strong>Ich habe noch mehr praktische Tools für dich. Schau mal <a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/">hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Analytics</h2>



<p><a href="https://www.google.de/intl/de/analytics/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Google Analytics</strong></a> kostet dich keinen Cent, ist einfach zu nutzen und auch als App verfügbar – damit du auch unterwegs immer checken kannst, was auf deinem Blog so passiert. Für WordPress gibt es auch ein Plugin, mit dem du den Tracking-Code ganz leicht auf deiner Seite einbauen kannst.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Die Top 3 Traffic-Quellen für deinen neuen Blog</a></p>



<h1 class="wp-block-heading">Blog-Marketing</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media Management</h2>



<p>Im Social Media Bereich gibt es ziemlich viele kostenlose Tools, die dir das Leben erleichtern. Ich möchte dir hier nur kurz den <a href="http://www.socialpilot.co?refer=55498CEY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SocialPilot</a>* vorstellen, denn er bietet dir in der kostenlosen Variante schon mehr Features als die meisten anderen. (Ich nutze den Pilot selbst seit langem.)</p>



<p>Wenn dich interessiert, was der SocialPilot so drauf hat, kannst du <a href="http://marketing-mit-l.de/hoosuite-alternative-socialpilot-das-kann-er-besser/">hier</a> mehr dazu lesen.</p>



<p>Es gibt aber natürlich noch viele weitere Social Media Tools, inklusive der üblichen Verdächtigen wie Hootsuite, Buffer und Co. (Deren Vorstellung würde hier allerdings den Rahmen sprengen.) Ich habe dir eine ganze Liste mit <a href="http://marketing-mit-l.de/social-media-tools/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über 40 Social Media Tools</a> zusammengestellt, da ist bestimmt was für dich dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Mail Marketing</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a></h3>



<p>Mailchimp ist einer der größten E-Mail Marketing Anbieter auf dem Markt. Gut für uns: Bis zu 2.000 Abonnenten und 12.000 Mails im Monat kannst du es kostenlos nutzen. Mailchimp ist einfach zu benutzen und hilft dir mit dem Drag&amp;Drop Editor schnell und einfach schicke Mailings zu gestalten.</p>



<p>Es kann allerdings in manchen Situationen etwas umständlich sein – willst du beispielsweise Downloads automatisch versenden, musst du einen kleinen Umweg gehen. Aber keine Angst, dazu habe ich für dich eine <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> geschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landing Pages</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://mailchimp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailchimp</a> / <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailmunch</a></h3>



<p>Mailchimp bietet dir die Möglichkeit schicke Landing Pages einfach selbst zu gestalten. Der Nachteil: Diese liegen nicht bei dir, sondern auf einer Mailchimp-URL. Und ich muss zugeben, dass das wenig professional wirkt.</p>



<p>Aber keine Angst: Mit Hilfe des kostenlosen <a href="https://de.wordpress.org/plugins/mailmunch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mailmunch-Plugins</a> kannst du genauso kostenlos Landing Pages gestalten, nur dass diese auf deinen eigenen Seiten eingebunden werden. Hier hast du zusätzlich den Vorteil, dass du pro Landing Page angeben kannst, in welcher Gruppe die Kontakte landen sollen und damit beispielsweise Downloads <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies-automatisiert-versenden-mit-mailchimp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">automatisch an die richtigen Subscriber schicken</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://elementor.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elementor</a></h3>



<p>Mit Elementor kannst du, ähnlich wie bei Mailmunch, Landingpages zusammenbauen. Mit dem Unterschied, dass Elementor dir selbst in der kostenlosen Variante schon schicke und professionelle Vorlagen bietet. Was die Optik angeht ist Elementor also etwas besser. Aber: In der kostenloses Variante kannst du keine Formulare einbinden – Landingpages für die eigenen Downloads sind damit nur möglich, wenn du zahlst. Die Pro Variante bekommst du für 49$ (etwa 40€) pro Jahr.</p>



<p><strong>Ich habe dir hier eine Übersicht mit noch mehr kostenlosen Marketing-Tools zusammengestellt:</strong><br><a href="http://marketing-mit-l.de/20-kostenlose-tools-fuer-dein-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">20 (kostenlose) Tools für dein Marketing.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wenn du (noch) nicht bereit bist, Geld für deinen Blog auszugeben, ist das vollkommen okay. Es gibt ja zum Glück viele Tools und Angebote, die entweder kostenlos oder zumindest sehr günstig sind. Bloggen für wenig Geld ist also kein Problem.</p>



<p>Möchtest du deinen Blog allerdings irgendwann zu einem Business machen, solltest du zumindest bedenken, dass „normale“ Unternehmen auch nicht ohne gewisse Investitionen erfolgreich sein können.</p>



<p><strong>Übrigens: </strong><a href="https://marketing-mit-l.de/ressourcen/">Hier</a> findest du noch mehr praktische Tools und Ressourcen für deinen Blog!</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="132" height="54" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 132px) 100vw, 132px" /></figure>



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		<title>On-page SEO: Wie du Seitentitel und Description optimal gestaltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 06:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>
<ul>
<li><em>Was Titles und Descriptions sind.</em></li>
<li><em>Warum sie so wichtig sind.</em></li>
<li><em>Wie du sie optimal gestaltest.</em></li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.<br />
</em></p>
<p>Title und Description sind wichtige SEO-Elemente.</p>
<p><strong>Der Title liefert die ersten Informationen über dein Angebot an Google, wenn der Bot die Seite scannt.</strong></p>
<p>Zugegeben, in den letzten Jahren sinkt die Bedeutung von Keywords im Title. „Nur“ noch 53% der Top 20 Suchergebnisse haben das Keyword im Title.</p>
<p>Aber heute konzentrieren wir uns auch nicht nur auf Google. Wir konzentrieren uns auf deinen potenziellen Kunden.</p>
<p><strong>Und der Title deiner Webseite ist meist das erste, was ein potenzieller Besucher deiner Seite sieht.</strong></p>
<p>Den richtigen Seitentitle zu finden ist deshalb alles andere als unwichtig.</p>
<h2>Was ist ein Title?</h2>
<p>Title ist der technische Begriff für deinen Seitentitel. Du findest den Title deiner Seite oben im Tab des Browsers neben dem kleinen Icon deiner Seite (Favicon).</p>
<p>Er sollte dein Angebot in maximal 60 Zeichen auf den Punkt bringen. Für Google UND deine Leser.</p>
<p>Wie aber bringt man das eigene Angebot mit so wenigen Zeichen auf den Punkt? Und wie sorgt man dafür, dass es beim Leser Interesse und Neugier weckt?</p>
<p>Zunächst ist es wichtig, das relevanteste Keyword einzubauen. Damit können Suchmaschine und Mensch schnell erkennen, worum es geht.</p>
<p>Aber der Title ist gleichzeitig eine Überschrift. Er muss den Nutzer zwischen den anderen Suchergebnissen ins Auge fallen. Ihn ansprechen.</p>
<p><strong>Das Ziel ist schließlich, dass der Nutzer auf den Link klickt und die Seite besucht.</strong></p>
<p>Google geht davon aus, dass wichtige Informationen am Anfang stehen – auf der Seite selbst und auch im Title. Das Haupt-Keyword solltest du deshalb am Anfang des Titles platzieren.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Jede deiner Seiten sollte einen eigenen Title haben. Verwende nicht pauschal einen Title für mehrere Seiten (zum Beispiel aus der gleichen Kategorie).</p>
<p>Sei vorsichtig, wenn du die Seitentitel automatisch generieren lässt. Der automatische Title muss in diesem Fall sehr sorgfältig definiert werden, damit er die Leser zum Klicken animiert. Eine pauschale Formel zu finden, die für alle deine Seiten einen attraktiven Title zaubert, ist jedoch schwer.</p>
<p><strong>Bonus-Tipp: </strong>Ein Title, der gleichzeitig eine attraktive Überschrift ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei einer Verlinkung von außen den Title mit dem Backlink verknüpft.</p>
<p>Der Text, also in diesem Fall dein Title, wird zum Anchor-Text. User erkennen damit auf einen Blick, wohin dieser Link führt. Und aus Google-Sicht wird damit die Relevanz deiner Webseite für das verwendete Keyword gestärkt.</p>
<hr />
<h3>Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>
<ul>
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/5-tipps-um-deinen-webseiten-content-besser-zu-machen/">5 Tipps, um deinen Webseiten-Content besser zu machen</a></li>
<li><a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt</a></li>
</ul>
<hr />
<h2>Wie formulierst du den richtigen Title?</h2>
<p>Du weißt, dass das wichtigste Keyword am Anfang deines Titles stehen sollte. Und du weißt auch, dass du nur etwa 60 Zeichen zur Verfügung hast.</p>
<p><strong>Um trotzdem aus dem Title eine attraktive Headline zu machen, kannst du einfach die Doppelpunkt-Taktik nutzen.</strong></p>
<p>Stelle das Keyword an den Anfang, setze einen Doppelpunkt dahinter und nutze die restlichen Zeichen, um das Ganze möglichst ansprechend zu gestalten.</p>
<p>Dass das auch mit Keywords funktioniert, die vielleicht nicht gerade „sexy“ sind, zeigen dir die folgenden Beispiele:</p>
<ul>
<li>Reiseversicherung: Das beste Modell aus über 200 Angeboten!</li>
<li>Steuererklärung: Haben Sie das Finanzamt schon zur Kasse gebeten?</li>
<li>Altersvorsorge: Sichern Sie sich eine sorglose Zukunft!</li>
<li>MES in der Produktion: In Echtzeit auf Anforderungen reagieren</li>
</ul>
<p>Was du in der Regel nicht im Title brauchst, ist der Firmenname: Falls der Name nicht gerade der wichtigste USP ist, mit dem du Besucher auf deine Seite locken möchtest, rate ich dir davon ab, ihn im Title zu verwenden (außer vielleicht auf der Startseite).</p>
<p>Dir stehen sowieso schon nicht sehr viele Zeichen zur Verfügung, vergeude diese nicht.</p>
<p>Unter dem eigenen Firmennamen rankt man in der Regel ohnehin auf den vordersten Plätzen. Google ist schließlich intelligent genug, um aus URL, Impressum und Co. zu erkennen, um welche Firma es sich auf dieser Seite handelt.</p>
<hr />
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<hr />
<h2>Description</h2>
<p><strong>Die Description sollte den Inhalt deiner Seite kurz und knapp auf den Punkt bringen.</strong> Und sie sollte maximal 140 Zeichen (mit Leerzeichen) lang sein.</p>
<p>Wunder dich nicht, wenn du hier verschiedene Empfehlungen liest. Die empfohlenen 140 Zeichen stellen das untere Limit dar &#8211; wenn du dich daran orientierst, bist du auf der sicheren Seite.</p>
<p>Warum? Weil deine Description auch dann noch vollständig zu lesen ist, wenn sich der zur Verfügung stehende Platz verkleinert. Zum Beispiel, wenn ein Autorenbild oder Logo mit im Suchergebnis angezeigt wird.</p>
<p>Die Description sollte auch das Keyword enthalten (wenn du es möglichst weit vorn platzieren kannst, schadet es nicht…)</p>
<p>Die Description ist für deine Leser so etwa wie eine Kleinanzeige. Du kannst damit dein Suchergebnis bewerben.</p>
<p><strong>Deshalb enthält sie im Optimalfall folgendes:</strong></p>
<ul>
<li>Relevante Informationen.</li>
<li>Ein betontes Alleinstellungsmerkmal.</li>
<li>Einen <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a>, also eine Handlungsaufforderung.</li>
</ul>
<p>Die Description deiner Seite kannst du nicht direkt sehen. Auf den Suchergebnis-Seiten steht sie unter dem Title und der URL deiner Seite.</p>
<p>Aber wundere dich nicht, wenn du dort nicht den von dir geschriebenen Text findest.</p>
<p><em>Warum?</em></p>
<p>Google nutzt einen speziellen Algorithmus, der vorhersagen soll, welcher Vorschautext bestmöglich zur Suche passt und damit zu einer hohen Klickrate führt. Deshalb findest du in der Description oft Ausschnitte des Webseitencontents.</p>
<p>Sollte das der Fall sein, sei nicht enttäuscht, dass deine Arbeit für umsonst war. Schau dir lieber die ausgewählten Stellen genau an und überlege, wie du diese Textpassagen ansprechender gestalten kannst. Oder denk darüber nach, deine Description inhaltlich an die ausgewählten Teile anzugleichen.</p>
<h2>Was passiert, wenn du keinen Title und keine Description hast?</h2>
<p><strong>Du verpasst damit nicht nur die Chance, auf wichtige Keywords zu ranken, sondern auch mit einem ansprechenden Text auf deine Seite aufmerksam zu machen.</strong></p>
<p>Wenn Title und Description nicht gepflegt werden, sucht Google sich diese selbst zusammen. Dafür wird der erste Text der Seite ausgelesen und für die Meta-Informationen im Suchergebnis übernommen.</p>
<p>Dieser Text kann allerdings etwas zusammen gestückelt oder kryptisch wirken. Und das hinterlässt definitiv keinen professionellen Eindruck.</p>
<p>Als Suchender würde ich mir da dreimal überlegen, ob ich auf dieses Suchergebnis klicke.</p>
<p>Ich empfehle dir deshalb, deine Title und Descriptions sorgfältig zu texten bzw. kritisch zu prüfen.</p>
<p><strong>Es gibt übrigens mehrere Tools, mit denen du dir alle Meta-Daten deiner gesamten Webseite auflisten lassen kannst. Mit folgenden Tools habe ich bereits gute Erfahrung gemacht:</strong></p>
<ul>
<li>Mit dem <a href="https://www.screamingfrog.co.uk/seo-spider/" target="_blank" rel="noopener">Screaming Frog SEO Spider</a> verschaffst du dir schnell einen Überblick, wo noch Verbesserungsbedarf besteht, er gibt dir alle Daten als Tabelle aus.</li>
<li>Das <a href="https://seomator.com/" target="_blank" rel="noopener">SEO Audit Tool von Seomator</a>* bietet dir ebenfalls alle Informationen über Titles und Descriptions deiner Seite plus Statistiken und Tipps zur Verbesserung. Für eine einzelne Seite kannst du dir Title und Description mit dem kostenlosen <a href="https://seomator.com/free-tools/meta-tags-test" target="_blank" rel="noopener">Meta Tag Test</a> anzeigen lassen.</li>
</ul>
<p>Also worauf wartest du noch? Ich würde sagen, es wird Zeit für ein bisschen On-page Optimierung und knackige Titles <img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/svg/1f60a.svg" alt="?" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><em>* Hinweis: Vielen Dank für die Unterstützung von Seomator, die mir ihr SEO Audit Tool kostenlos zur Verfügung gestellt haben, damit ich mir eine unabhängige Meinung bilden kann.</em></p>
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<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><em><a href="https://www.searchenginejournal.com/4-important-ranking-factors-according-seo-industry-studies/184619/" target="_blank" rel="noopener">4 Most Important Ranking Factors, According to SEO Industry Studies, Search Engine Journal</a></em></li>
<li><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=82477f05807fc1f6931d4da6b4f72047" target="_blank" rel="noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)</em></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/</link>
					<comments>https://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Was ein CTA ist und wofür du ihn brauchst. Was du für deinen perfekten CTA beachten musst. Wie gelungene CTAs aussehen. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind stets ausdrücklich gekennzeichnet. Was ist ein CTA? CTA (Call-to-Action) bedeutet übersetzt Handlungsaufruf. Und genau darum geht es auch. Ein CTA ist ein Text [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1533" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Der-perfekte-Call-to-Action-worauf-es-ankommt.jpg" alt="Call-to-Action-gestalten" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Der-perfekte-Call-to-Action-worauf-es-ankommt.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Der-perfekte-Call-to-Action-worauf-es-ankommt-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Der-perfekte-Call-to-Action-worauf-es-ankommt-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Der-perfekte-Call-to-Action-worauf-es-ankommt-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>
<ul>
<li><em>Was ein CTA ist und wofür du ihn brauchst.</em></li>
<li><em>Was du für deinen perfekten CTA beachten musst.</em></li>
<li><em>Wie gelungene CTAs aussehen.</em></li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind stets ausdrücklich gekennzeichnet.<br />
</em></p>
<h2>Was ist ein CTA?</h2>
<p><strong>CTA (Call-to-Action) bedeutet übersetzt Handlungsaufruf. Und genau darum geht es auch. Ein CTA ist ein Text oder ein Button, der den Leser zu etwas animieren soll &#8211; zu einer Anmeldung, einem Kauf, einem Download, einer Spende usw</strong>.</p>
<p>Calls-to-Action kommen an vielen verschiedenen Orten zum Einsatz.</p>
<p>Sie sind im Online Marketing ein unverzichtbares Instrument. Besonders auf Landing Pages und in Werbemails sind sie wichtig. Aber auch auf einer normalen Webseite, einem Blog oder einem Online-Shop. Oder einem Twitter-Post.</p>
<p>Sie werden auch im Offline-Marketing verwendet, das könnte auf einem Werbeprospekt zum Beispiel so aussehen: „Rufen Sie noch heute unter 01234-5678 an und sichern Sie sich Ihr kostenloses Test-Paket!“</p>
<p><strong>Es gibt zwei Arten von CTAs: Aktive und passive.</strong></p>
<ol>
<li><strong>Aktive CTAs</strong> schreien förmlich nach Aufmerksamkeit – du findest sie meist in Form von hervorgehobenen Buttons. Sie werden besonders auf Landing Pages eingesetzt. Sie fallen dem Nutzer ins Auge und machen ihm sofort klar, was von ihm erwarten wird. Aktive CTAs werden deshalb für das primäre Handlungsziel eingesetzt.</li>
<li><strong>Passive CTAs</strong> wirken dagegen weniger aufdringlich. Es handelt sich dabei um schlichte Hyperlinks als Text. Du findest sie beispielsweise zwischen 2 Paragrafen eines Blogartikels, wenn der Autor dir einen weiterführenden Artikel schmackhaft machen will. Passive CTAs werden für untergeordnete Handlungsziele eingesetzt.</li>
</ol>
<h2>Warum brauchst du einen Call-to-Action?</h2>
<p>Du möchtest deinen Leser zu einer bestimmten Handlung motivieren. Aber macht er auch das was du willst?</p>
<p>Klicken deine Leser auf deine Links? Melden sie sich für deinen Newsletter an? Oder kaufen sie das Produkt, dass du ihnen präsentierst?</p>
<p><em>Wir Menschen sind oftmals von Natur aus bequem.</em> Möchte man eine bestimmte Handlung von uns, dann brauchen wir dazu einen sanften Schubs.</p>
<p><strong>Der Call-to-Action soll deinem Leser klar und deutlich sagen, zu welcher Handlung du ihn motivieren willst.</strong></p>
<p>&#8222;Jetzt kaufen!&#8220; ist zwar durchaus eine deutliche Aufforderung, aber weder sehr elegant noch motivierend.</p>
<p><em>Was</em> soll ich kaufen? Und <em>warum</em>?</p>
<p>Das geht deutlich besser.</p>
<p>Ich habe dir hier ein paar Tipps für deinen perfekten Call-to-Action zusammengestellt.</p>
<h2><strong>1. Bring deutlich zum Ausdruck, zu welcher Handlung du ihn auffordern willst</strong></h2>
<p>Schwammige Ausdrücke solltest du vermeiden. Das wirkt weder attraktiv noch vertrauenswürdig.</p>
<p><strong>Konzentriere dich darauf, den Inhalt deines Calls-to-Action deutlich zu machen.</strong></p>
<p>So klar und einfach wie möglich. Dein Leser muss sofort wissen, was du von ihm erwartest.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wer&#8217;s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er&#8217;s klar sagen kann.&#8220;<br />
Karl R. Popper</p></blockquote>
<h2><strong>2. Gib deinem Leser gute Gründe</strong></h2>
<p><strong>Erklär deinem Leser, was er von der Handlung hat, zu der du ihn aufforderst.</strong></p>
<p>Was ist für ihn drin?</p>
<p>Ein satter Rabatt von 20 Prozent? Exklusives Insiderwissen? Oder einen Wettbewerbsvorteil, den er sich nicht entgehen lassen will?</p>
<p>Erkläre ihm klipp und klar, dass es sich für ihn lohnen wird, deiner Aufforderung zu folgen.</p>
<h2><strong>3. Arbeite mit Keywords</strong></h2>
<p><strong>Du solltest die Chance nutzen, bei deinem Call-to-Action mit einem starken Keyword zu arbeiten.</strong></p>
<p>Das macht nicht nur aus SEO-Sicht Sinn, sondern bietet den Lesern beim Scannen des Textes auch einen guten Ankerpunkt.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Werde jetzt Mitglied im <u>Marketing-Club Buxtehude</u> und tausche dich mit Experten aus!</li>
<li>Buche noch heute deinen Traumurlaub im <u>Hotel Sonnenschein</u>!</li>
<li>Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie unsere <u>CRM-Software</u> 14 Tage lang gratis.</li>
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</ul>
<hr />
<h3><span style="color: #808080;">Meine Buchempfehlung zum Thema:</span></h3>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3836220067" alt="" width="1" height="1" border="0" /><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br />
</em><em>Übersichtlich erklärt mit vielen Beispielen aus der Praxis und wertvollen Tipps. (An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.)</em></p>
<hr />
<h2><strong>4. Beachte auch rechtliche Aspekte</strong></h2>
<p>Ein Call-to-Action darf nicht irreführend sein oder falsche Versprechungen machen. Bewirbst du mit deinem Call-to-Action ein bestimmtes Angebot, muss dieses Angebot auch vorhanden sein.</p>
<p>Produkte müssen vorrätig sein oder eine Dienstleistung sollte kurzfristig erfüllbar sein.</p>
<p>Kannst du das nicht garantieren, dann vergiss nicht einen entsprechenden Hinweis aufzunehmen. Zum Beispiel, dass die Ware nur in geringer Menge vorrätig ist oder es zu Lieferschwierigkeiten kommen kann.</p>
<p><strong>Ansonsten handelt es sich nämlich um ein unzulässiges &#8222;Lockangebot&#8220; mit dem du gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.</strong></p>
<p>Hier kann eine Abmahnung von Konkurrenten oder Schadensersatz von Kunden drohen. Und das willst du natürlich nicht.</p>
<h2><strong>5. Experimentiere mit der Position deines Call-to-Action</strong></h2>
<p>Nachdem du nun deinen Call-to-Action in eine attraktive und klare Aufforderung verwandelt hast, musst du ihn nur noch an einer Stelle positionieren, die der Leser auch sieht.</p>
<p>Zum Beispiel mit einer Zeile Abstand am Ende eines Textes. Oder in der Sidebar. Oder oberhalb eines Textes. Auch ein (nicht zu aufdringliches) Pop-up ist denkbar.</p>
<p>Um die optimale Position für deinen perfekten CTA zu finden, solltest du etwas experimentieren.</p>
<p><strong>Teste verschiedene Platzierungen und schau dir die Ergebnisse an.</strong></p>
<p>Bei welcher Position sind die meisten deiner Leser deiner Aufforderung gefolgt? Wenn du das herausgefunden hast, weißt du ganz genau, wo du deinen Call-to-Action platzieren solltest. So erzielst du die besten Ergebnisse.</p>
<p>Vergiss aber nicht, deine Positionierung immer mal wieder auf die Probe zu stellen. Was heute gut funktioniert, kann morgen schon wieder schlecht sein.</p>
<h2>Beispiele für ansprechende Calls-to-Action</h2>
<p>Zum Schluss habe ich hier noch mehr praktische Beispiele für dich. Sie zeigen, wie du deinem Leser verschiedene Aufforderungen schmackhaft machen könntest.</p>
<ul>
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<li>Sichern Sie sich diesen Wettbewerbsvorteil und vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unserem Kundenberater!</li>
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<li>Lassen Sie sich unsere exklusiven Weine nicht entgehen!</li>
</ul>
<p>So, das klingt doch viel besser als ein plumpes &#8222;Jetzt bestellen&#8220;, oder?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Du weißt jetzt, wie du deinen Call-to-Action optimierst, wo du ihn platzieren kannst und was du beachten musst. Also worauf wartest du noch? Gestalte jetzt deinen perfekten Call-to-Action! (Das ist übrigens mein persönlicher CTA an dich <img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/svg/1f60a.svg" alt="?" />)</p>
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<p><em>Deine</em><br />
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<p><em><u>Quellen:</u></em></p>
<ul>
<li><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)</em></li>
<li><em><a href="https://chimpify.de/marketing/call-to-action/">Was ist ein Call-to-Action und warum ist er so wichtig?, Vladislav Melnik, Affenblog</a><br />
</em></li>
</ul>
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