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	<title>Content Marketing Archive - Marketing mit L</title>
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	<description>Dein Inbound Marketing Blog</description>
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	<title>Content Marketing Archive - Marketing mit L</title>
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		<title>Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 08:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir. via GIPHY Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/">Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2092" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg" alt="Titel_Redaktionsplan-erstellen-Tools" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ein guter Redaktionsplan &#8211; oder in einfach: deine Artikel-Ideenliste, nur mit mehr Infos und Planung &#8211; ist dein Freund und Helfer. Er ist unverzichtbar, für jede, die mit guten Inhalten potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte. Glaub mir.</p>

<p><a href="https://giphy.com/gifs/pbsdigitalstudios-math-yep-3oKIPdxbHGdIUnJP6U">via GIPHY</a></p>
<p>Ein Redaktionsplan hilft dir dabei, deine Inhalte mit Struktur zu erstellen. Er hilft dir, den Überblick zu behalten. Er hilft dir, voraus zu planen. Er hilft dir, rechtzeitig vorzubereiten, was vorbereitet werden muss. Oder kurz gesagt: Er macht dir das Leben leichter.</p>
<p>Mit einem Redaktionsplan planst du also dein Content Marketing ganz strategisch. (Mehr Tipps dazu findest du übrigens im <a href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;.</a>)</p>
<h2>Wie sieht ein guter Redaktionsplan aus?</h2>
<p><strong>Redaktionspläne treten in vielen verschiedenen Formen auf.</strong> Manche davon sind besser, andere schlechter. Der Klassiker ist die berühmte Excel-Liste &#8211; oder prinzipiell irgendeine Liste.</p>
<p>Aber: Egal ob auf Papier oder digital, die &#8222;stinknormale&#8220; Liste ist für einen professionellen Redaktionsplan einfach ungeeignet.</p>
<p>Wieso?</p>
<ul>
<li>Sie wird schnell unübersichtlich.</li>
<li>Sie ist nicht interaktiv.</li>
<li>Sie ist (zumindest teilweise) nicht überall und jederzeit verfügbar.</li>
</ul>
<p>Aber wie kannst du schnell und einfach einen professionellen Redaktionsplan erstellen? Und welches Tool hilft dir dabei?</p>
<h2>Tools für deinen Redaktionsplan</h2>
<p><strong>Unglaublich praktisch sind Tools, mit denen du Kanban-Boards erstellen kannst.</strong></p>
<blockquote><p>Kanban ist eine horizontale ToDo-Liste aus Japan (japanisch kan = Signal, ban = Karte). Sie arbeitet mit Listen und Karten. In der Grundversion arbeitet die Kanban Tafel mit drei Spalten: Aufgaben (ToDo), In Bearbeitung (Doing), Erledigt (Done). Auf diese werden dann Post-its oder Karteikarten geklebt.</p></blockquote>
<figure id="attachment_2089" aria-describedby="caption-attachment-2089" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2089 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_.png 1000w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-300x200.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Kanban-Board-Workflow-Tafel-Erklaerung-Infografik-Vorlage-deutsch_Karrierebibel.de_-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-2089" class="wp-caption-text">Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</figcaption></figure>
<p>Das Kanban-Board. Quelle: karrierebibel.de</p>
<p>Besonders schön: <strong>Das Kanban-Board kann durch Farben und zusätzliche Spalten noch erweitert und an die eigenen Prozesse angepasst werden.</strong> Durch die Farben können beispielsweise verschiedene Themen oder Teammitglieder visualisiert werden. Und die mittlere Spalte &#8222;In Bearbeitung&#8220; kann gut in weitere Zwischenschritte unterteilt werden.</p>
<p>Wenn du mit Tools bzw. Apps arbeitest, die virtuelle Kanban Boards erstellen, kannst du die einzelnen Karten noch um weitere Informationen ergänzen: Deadline, Verantwortlicher, Dateianhänge, Tags, sonstige Bemerkungen zu Inhalten, Quellen, etc.  Und trotzdem wird dein Redaktionsplan dadurch nicht unübersichtlicher &#8211; die Details werden erst mit Klick auf die Karte sichtbar.</p>
<figure id="attachment_2098" aria-describedby="caption-attachment-2098" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-2098" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg" alt="" width="800" height="724" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht.jpg 925w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-300x271.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Artikel-planen_Detailansicht-768x695.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2098" class="wp-caption-text">Detailansicht einer Aufgabe in Asana. Selbst die Unteraufgaben können nochmal mit zusätzlichen Informationen versehen werden.</figcaption></figure>
<p><strong>Mit folgenden Apps kannst du Kanban-Boards erstellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trello</a></li>
<li><a href="https://asana.com/de/product" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asana</a></li>
<li><a href="https://taskulu.com/product/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taskulu</a></li>
<li><a href="https://zenkit.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenkit</a></li>
</ul>
<p><strong>Solche Apps bieten dir eine Menge Vorteile, wenn es um deinen Redaktionsplan geht:</strong></p>
<ul>
<li>Du behältst den Überblick über deine zahlreichen Ideen.</li>
<li>Du siehst sofort wie weit du welche Inhalte bereits bearbeitet hast.</li>
<li>Du hast jederzeit und überall Zugriff, sodass du deine Ideen immer sofort festhalten kannst.</li>
<li>Du kannst unglaublich viele Informationen zu deinen Ideen notieren, ohne dass dein Plan unübersichtlich wird.</li>
<li>Du erkennst, wenn es in einer Phase hakt und kannst so deinen <a href="https://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schreibprozess verbessern</a>.</li>
<li>Du kannst Artikel zeitlich planen und behälst dank Kalenderansicht den Überblick.</li>
</ul>
<h2>Praxisbeispiel: Redaktionsplan erstellen mit Asana</h2>
<p>Bist du neugierig, wie mein persönlicher Redaktionsplan aussieht und mit welchem Tool ich arbeite? Du hast Glück, denn heute kannst du mal einen Blick hinter die Kulissen werfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Alsooo, nachdem ich mehrere Tools zur Organisation von Blog und Redaktionsplan getestet habe (Evernote, Trello, Asana &#8211; um nur mal ein paar zu nennen), bin ich bei Asana hängen geblieben.</p>
<p><strong>Asana sieht nicht nur wirklich hübsch aus (vor allem für uns Mädels), sondern ist auch wundervoll übersichtlich und praktisch.</strong> By the way &#8211; es ist auch noch kostenlos.</p>
<p>Es gibt auch süße kleine Animationen, die dich belohnen, wenn du eine Aufgabe erledigt hast. Ich mein&#8216; Hallo? Es fliegt ein Einhorn vorbei und zieht einen Regenbogen nach sich &#8211; wie cool ist das denn?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif" alt="" width="1024" height="630" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-1024x630.gif 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-300x185.gif 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Celebration-_-Redaktionsplan-768x473.gif 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Redaktionsplan ist mit Asana schnell angelegt. Einfach im Menü ein neues Projekt als Board anlegen, benennen und dann die entsprechenden Spalten anlegen.</p>
<figure id="attachment_2102" aria-describedby="caption-attachment-2102" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2102 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg" alt="" width="596" height="578" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen.jpg 596w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana_Projekt-anlegen-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /><figcaption id="caption-attachment-2102" class="wp-caption-text">In Asana können Projekte entweder als klassische Liste oder als Board mit Karten angelegt werden.</figcaption></figure>
<p><strong>Im Redaktionsplan gibt es folgende 5 Spalten:</strong></p>
<ol>
<li>Ideen</li>
<li>Beim Schreiben</li>
<li>In Überarbeitung</li>
<li>Grafiken werden gestaltet</li>
<li>Veröffentlicht</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2085 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg" alt="Asana Spalten Redaktionsplan Tools" width="1024" height="157" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-1024x157.jpg 1024w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-300x46.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools-768x118.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Spalten-Redaktionsplan-Tools.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Hilfe von farbigen Tags markiere ich die verschiedenen Themen &#8211; Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media etc. Ideen, die ich als Download umsetzen möchte, markiere ich mit einem grauen Tag.</p>
<p><em>Willst du wissen, wie du für unendlich viele Ideen für Artikel sorgst? <a href="http://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/">Ich habe einen ganzen Beitrag mit Tipps zur Ideenfindung geschrieben.</a></em></p>
<h3><strong>Bonus-Tipp: Pinterest-Management inklusive</strong></h3>
<p>Neben meinem Redaktionsplan habe ich in Asana auch Projekte für die Strategie und Organisation des Blogs. Unter anderem gibt es auch für Pinterest: Denn Pinterest gehört zu meinen größten Trafficquellen. Um damit erfolgreich zu sein, muss ich strategisch vorgehen. <a href="http://marketing-mit-l.de/die-top-traffic-quellen-fuer-deinen-neuen-blog/">Gruppen-Boards</a> bringen dabei den größten Erfolg.</p>
<p><strong>Allerdings darf man in den meisten Boards nur einen Pin pro Artikel posten &#8211; es gilt also, den Überblick zu behalten. </strong>Ich habe mir deshalb im Asana ein eigenes Projekt für Pinterest angelegt. Es ähnelt dem Redaktionsplan, nur dass die Spalten andere sind. Es gibt die drei Spalten:</p>
<ul>
<li>Pins offen</li>
<li>Pins gestaltet</li>
<li>Pins veröffentlicht</li>
</ul>
<p>Für jeden Artikel vermerke ich mit Hilfe der Unteraufgaben, auf welchem Gruppenboard ich den Pin bereits gepostet habe.</p>
<p><strong>Der besondere Vorteil:</strong> Ich muss die veröffentlichten Artikel hierfür nicht neu anlegen, sondern kann sie direkt aus dem Redaktionsplan heraus diesem zweiten Projekt zuweisen.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082 size-full" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg" alt="" width="991" height="665" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben.jpg 991w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-300x201.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Asana-Unteraufgaben-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und was denkst du? Asana ist ganz praktisch, ne?</p>
<p>Wie organisierst du deinen Redaktionsplan? Schreib es mir doch in die Kommentare. Oder hattest du bisher noch keinen? Dann ist  jetzt der perfekte Zeitpunkt, um einen anzulegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" data-jpibfi-post-excerpt="" data-jpibfi-post-url="http://marketing-mit-l.de/effektives-social-media-marketing/" data-jpibfi-post-title="Zeitsparendes Social Media Marketing – Content für Monate in nur einer Stunde" data-jpibfi-src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/svg/1f609.svg" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png" alt="" width="112" height="46" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></p>
<p><strong>Sharing is caring! </strong>Diesen Artikel pinnen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2094 size-large" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg" alt="" width="685" height="1024" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Redaktionsplan-erstellen-Tools-1.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/redaktionsplan-tools/">Redaktionsplan einfach erstellen &#8211; diese Tools helfen dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Content Marketing: Themen finden, die Kunden interessieren</title>
		<link>https://marketing-mit-l.de/content-marketing-themen-finden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 06:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar. Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren. Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; wie kommst du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg" alt="Content-Marketing-Themen-finden" class="wp-image-1531" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Marketing-Themen-finden-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Guter Content ist heute im Marketing unverzichtbar.</p>



<p>Aber puuh, es ist gar nicht so leicht, regelmäßig tolle Inhalte zu erstellen. Man braucht immer und immer wieder neue Ideen. Und die sollten am besten auch gut sein und deine Zielgruppe interessieren.</p>



<p>Aber wie kommst du an so viele Ideen? Und noch wichtiger &#8211; <strong>wie kommst du an die wirklich guten Ideen?</strong></p>



<p>Hab keine Angst &#8211; I got you covered.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen für gute Themen und Content-Ideen</h2>



<p>Hier sind einige bewährte Inspirationsquellen, die dir über jeden Content-Engpass hinweg helfen&nbsp;?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Big 5 des Content Marketings</h3>



<p><strong>Es gibt bestimmte Themen, die regelmäßig für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions sorgen.</strong> Diese werden als die „Big Five“ bezeichnet.</p>



<p>Dabei handelt es sich um Themen bzw. Formate, für die sich (potenzielle) Kunden immer wieder interessieren. Und das in nahezu jeder Branche.</p>



<p><strong>Das sind die „Big Five“ des Content Marketings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Preise und Kosten</li><li>Probleme und Nachteile</li><li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li><li>Erfahrungsberichte</li><li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li></ul>



<p>Die Big Five sind ein guter Startpunkt für deine Themenfindung. Überlege dir, was du zu jedem dieser Punkte schreiben könntest.</p>



<p>Hier ein paar Fragen, die dir dabei als kleine Hilfestellung dienen sollen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wieviel kostet dein Service bzw. wie setzen sich deine Preise zusammen?</li><li>Welche Probleme könnten mit deinem Produkt auftreten und wie können sie gelöst werden?</li><li>Wie schneidet dein Produkt im Vergleich zu Wettbewerbern ab? Kannst du verschiedene Tools deiner Branche / zu deinem Thema vergleichen?</li><li>Gibt es Erfahrungsberichte von Kunden zu deinen Produkten oder Services? Kannst du selbst Erfahrungsberichte zu deinem Thema schreiben?</li><li>Kannst du Rankings zu deinem Thema aufstellen, z.B. zu verschiedenen Tools, Angeboten oder auch Büchern deiner Branche?</li></ul>



<p>Manche dieser Fragen kommen dir vielleicht merkwürdig vor. Warum sollte zum Beispiel jemand über Probleme mit den eigenen Produkten schreiben? In <a href="http://marketing-mit-l.de/5-dinge-die-deine-kunden-wissen-wollen-ueber-die-aber-keiner-redet/">diesem Artikel</a>&nbsp;erkläre ich dir, warum du trotz deiner Zweifel über diese Dinge reden bzw. schreiben solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen von Kunden und Interessenten</h3>



<p>Was sind Fragen, die potenzielle Kunden zu deinem Thema, deinen Produkten oder Services haben oder haben könnten?</p>



<p><strong>Überlege, welche Fragen dir deine Kunden bisher so gestellt haben.</strong> Diese Fragen sollten auf jeden Fall mit auf deine Ideen-Liste kommen.</p>



<p>Du kannst deine Interessenten und Kunden aber auch direkt fragen, bei welchen Herausforderungen,&nbsp;Fragestellungen und Themen du ihnen weiterhelfen kannst. <strong>Dafür kannst du z.B. deine Subscriber per Mail fragen oder eine Social Media Umfrage starten. </strong></p>



<p>Oder gib dein Thema in eine Suchmaschine ein und <strong>suche gezielt nach Fragen zu deinem Thema, die zum Beispiel in Foren gestellt werden.</strong></p>



<p><strong>Hier kann es außerdem hilfreich sein, wenn du dir deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buyer Persona</a> wieder einmal vor Augen führst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind ihre Herausforderungen?</li><li>Was braucht sie?</li><li>Nach welchen Informationen sucht sie?</li></ul>



<p>Wenn du noch keine Buyer Persona erstellt hast, kannst du das mit <a href="http://marketing-mit-l.de/freebies/buyer-persona-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dieser Vorlage</a>&nbsp;ganz einfach tun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fragen im Kaufprozess</h3>



<p>Ich empfehle dir, im Kopf die einzelnen Phasen des Kaufprozesses durchzugehen und dir zu überlegen, welche Fragen jeweils auftauchen können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Fragen könnten Interessenten haben, wenn sie deine <strong>Marke gerade erst kennenlernen</strong>?</li><li>Welche Fragen könnten auftauchen, wenn Interessenten ihr Problem definiert haben und gerade <strong>nach möglichen Lösungen</strong> suchen?</li><li>Welche Fragen treten auf, wenn Interessenten <strong>verschiedene Optionen vergleichen</strong> und dich und deine Mittbewerber vergleichen?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>kurz vor dem Kauf</strong> noch auftreten?</li><li>Welche Fragen könnten <strong>nach dem Kauf</strong>, z.B. bei der Nutzung deines Produktes noch auftreten?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen der Branche</h3>



<p><strong>Gibt es aktuelle Entwicklungen am Markt, die für deine Kunden relevant sind?</strong> Oder zeichnet sich gerade ein neuer Trend ab, der mit deinem Thema zusammenhängt? Gibt es allgemeine Themen in deiner Branche, über die deine Kunden einfach Bescheid wissen sollten?</p>



<p>Halte hier bewusst die Augen offen. Nach und nach wirst du über immer mehr Themenideen stolpern.</p>



<p>Du kannst aber auch bewusst danach suchen, indem du dein Thema bei Google eingibst und dann den Reiter News auswählst. Oder verfolge die Meldungen von (Online) Magazinen aus deiner Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tools die dir bei der Themenfindung helfen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Google Suggest</h3>



<p>Wonach suchen die Leute, wenn es um dein Thema geht? Welche Fragen haben sie dazu?</p>



<p>Einen Hinweis darauf kann dir die Auto-Vervollständigung der Google-Suchleiste geben. Einfach dein Thema eingeben, Leerzeichen drücken und voilá!</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="651" height="317" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg" alt="Screenshot Google Suggest Inbound Marketing" class="wp-image-1116" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing.jpg 651w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Google-Suggest-Inbound-Marketing-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption>Screenshot von Google Suggest &#8211; der Autovervollständigung in der Google Suchleiste</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://answerthepublic.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AnswerThePublic.com</a></h3>



<p>Dieses Tool ist wirklich genial, wenn es um die Themenfindung geht. Du gibst dein Thema sowie die gewünschte Sprache ein und schon geht&#8217;s los!</p>



<p>Du bekommst eine Menge Ergebnisse, die in die Kategorien &#8222;Questions&#8220;, &#8222;Prepositions&#8220;, &#8222;Comparisons&#8220; und &#8222;Alphabeticals&#8220;&nbsp;eingeteilt sind. Die Ergebnisse kannst du dir als Bilder oder als komplette CSV downloaden.</p>



<p>Dieses Tool dürfte dir eine Menge Stoff liefern. Also worauf wartest du noch?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="981" height="1067" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg" alt="answerthepublic screenshot" class="wp-image-1112" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic.jpg 981w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-276x300.jpg 276w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-768x835.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/answerthepublic-941x1024.jpg 941w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ubersuggest</a></h3>



<p>Okay, für konkrete Content-Ideen ist Ubersuggest vielleicht nicht geeignet. Aber es hilft dir definitv dabei, herauszufinden, welche anderen Themen die Menschen im Zusammenhang mit deinem Thema noch so interessieren.</p>



<p>Ein Beispiel: Ich schreibe über Inbound Marketing. Welche Themen sind für meine Leser in dem Zusammenhang noch interessant?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="896" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg" alt="screenshot ubersuggest" class="wp-image-1113" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest.jpg 1215w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-300x221.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-768x566.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/ubersuggest-1024x755.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="http://www.w-fragen-tool.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">W-Fragen-Tool</a></h3>



<p>Das W-Fragen-Tool ist seinem Umfang zwar begrenzt, dafür liefert es dir aber ganz konkrete Fragen zu einem Thema &#8211; ohne viel Schnick-Schnack.</p>



<p>Einfach Keyword eingeben und los geht&#8217;s.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1238" height="287" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg" alt="w-fragen-tool screenshot" class="wp-image-1114" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool.jpg 1238w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-300x70.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-768x178.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/w-fragen-tool-1024x237.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1238px) 100vw, 1238px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Themen und Ideen organisieren</h2>



<p><strong>Um den Überblick über deine ganzen tollen Ideen und ihren Fortschritt zu behalten, solltest du diese an einem zentralen Ort festhalten.</strong></p>



<p>Du kannst hier ganz Old School mit Notizbuch,Word oder Excel arbeiten. Etwas übersichtlicher geht es jedoch mit diversen Apps. Das können bekannte Notiz-Apps wie One Note oder Evernote sein.</p>



<p><strong>Noch bequemer geht es jedoch mit Projektmanagement-Tools, die mit der Kanban-Methode arbeiten</strong>, wie z.B. <a href="https://trello.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>.</p>



<p>Ich persönlich arbeite sehr gerne mit Asana. Dort habe ich ein Projekt „Redaktionsplan“ angelegt. Darin gibt es verschiedene Spalten, die dem Status der Ideen entsprechen – also „Idee“, „Beim Schreiben“, „In Überarbeitung“, „Veröffentlicht“ usw.</p>



<p>Das sieht dann so aus:</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1597" height="308" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg" alt="" class="wp-image-1002" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana.jpg 1597w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-300x58.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-768x148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Redaktionsplan-mit-Asana-1024x197.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1597px) 100vw, 1597px" /></a><figcaption>Ein kleiner Einblick in meinen Redaktionsplan, den ich mit Asana manage.</figcaption></figure>



<p><strong>Der Vorteil:</strong> Eine Idee wird nur einmal als Karte angelegt und kann easy per Drag &amp; Drop hin und her verschoben werden. Der Karte können dann weitere Infos hinzugefügt werden, wie z.B. verschiedene Tags (ich tagge nach Themen und Formaten), Beschreibung oder Unteraufgaben.</p>



<p>Wenn eine Idee dann reift und zum Beispiel zu einem konkreten Artikel wird, kann dieser direkt im Kalender der App geplant werden und nach Veröffentlichung abgehakt. So wird aus deinem Ideen-Speicher easy ein professioneller Redaktionsplan ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Okay, du weißt jetzt also, dass du nicht allein bist im Kampf um tolle Content-Ideen und Themen. Da geht es uns allen ähnlich.</p>



<p>Aber du weißt jetzt auch, dass es einige bewährte Ansätze und Tools gibt, mit denen du ruck-zuck die wirklich guten Themen findest &#8211; Themen, die die Leute auch interessieren.</p>



<p>Ich fasse noch mal ganz kurz für dich die vorgestellten Inspirationsquellen zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Big Five des Content Marketing</li><li>(Mögliche) Fragen deiner Kunden</li><li>Fragen, die im Kaufprozess auftreten könnten</li><li>Allgemeine Themen, Trends und Entwicklungen deiner Branche</li><li>Tools wie AnswerThePublic.com</li></ul>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>
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		<title>In 5 Schritten zur perfekten Content-Marketing-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Content Marketing geht es darum, hochwertige und einzigartige Inhalte zu gestalten und zu vermarkten. Das Ziel ist es, die eigene Zielgruppe mit seinen Inhalten zu begeistern und von sich zu überzeugen. Die (Teil-)Disziplinen Social Media, PR, SEO und E-Mail-Marketing spielen dabei eine große Rolle. Content Marketing bietet dir viele Möglichkeit, dich in der großen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie.jpg" alt="In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie" class="wp-image-1539" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/In-5-Schritten-zur-perfekten-Content-Marketing-Strategie-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Im <strong>Content Marketing</strong> geht es darum, hochwertige und einzigartige Inhalte zu gestalten und zu vermarkten. Das Ziel ist es, die eigene Zielgruppe mit seinen Inhalten zu begeistern und von sich zu überzeugen. Die (Teil-)Disziplinen Social Media, PR, SEO und E-Mail-Marketing spielen dabei eine große Rolle.</p>



<p>Content Marketing bietet dir viele Möglichkeit, dich in der großen weiten Internet-Welt zu positionieren und wirklich Erfolg zu haben.</p>



<p><em>Aber:</em> Content Marketing ist eine langfristige Maßnahme und kann nur von Erfolg gekrönt sein, wenn du am Ball bleibst. Deshalb ist ein <strong>langfristiger Plan unverzichtbar</strong>, um organisiert zu bleiben und den Kurs zu halten.</p>



<p>Damit du mir auch wirklich glaubst, habe ich hier noch eine kleine Statistik für dich:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Strategie macht effektiv: <a href="https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/das-sind-die-wichtigsten-content-marketing-statistiken_132_300042.html">43 Prozent</a> der B2C-Marketer mit einer dokumentierten Content-Strategie halten sich für effektiv. Nur 33 Prozent der Marketer ohne Content-Strategie denken das ebenfalls.</p></blockquote>



<p><strong>Und damit dir das auch gelingt, habe ich hier eine Anleitung für dich zusammengestellt, mit der du die perfekte Content-Marketing-Strategie erstellst.</strong></p>



<p>Aber bevor wir tiefer in die Materie eintauchen, schauen wir uns einmal kurz an, was genau eine Content-Marketing-Strategie ist.</p>



<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind stets ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist der Unterschied zwischen einer Content-Strategie und einer Content-<em>Marketing</em>-Strategie?</h2>



<p>Die beiden Begriffe werden oftmals synonym verwendet, sind es aber nicht.</p>



<p><strong>Content-Marketing-Strategie:</strong> Content Marketer entwickeln das Gesamtbild – eine größere Geschichte, die das Unternehmen erzählen will. Hier ist der Content selbst eher Werkzeug als Ziel. Dabei geht es darum, die eigene Zielgruppe zu erreichen, mit dem eigenem Content zu begeistern und in Kunden zu verwandeln.</p>



<p><strong>Content-Strategie:</strong> Die Content-Strategie taucht dagegen wesentlich tiefer in die Erstellung und Verbreitung von nützlichem Content ein. Der Content selbst ist hier das Ziel und wird wie ein Geschäftsvermögen gemanaged.</p>



<p>Soweit so gut. Was musst du nun also tun, um deine Strategie aufzustellen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Strategie mit den 5 P‘s</h2>



<p>Um deine neue Content-Marketing-Strategie zu erstellen, kannst du dich an den <strong>5 P’s</strong> entlanghangeln:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1169" height="736" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert.png" alt="Erstelle deine Content Marketing Strategie mit den 5 P's" class="wp-image-1156" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert.png 1169w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-300x189.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-768x484.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Kreislauf-Content-Marketing-Strategie-Konvertiert-1024x645.png 1024w" sizes="(max-width: 1169px) 100vw, 1169px" /></figure>



<p>Das ist das Grundgerüst für deine Strategie. Ich zeige dir, was du bei jedem der P’s tun musst und worauf du achten solltest.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="#planen">Planen</a></li><li><a href="#produzieren">Produzieren</a></li><li><a href="#publizieren">Publizieren</a></li><li><a href="#promoten">Promoten</a></li><li><a href="#pruefen">Prüfen</a></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Planen: Themenrecherche und -auswahl</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele definieren</h3>



<p>Deine Strategie hilft dir, zu planen, was du tun musst, um deine Ziele zu erreichen. Dazu musst du natürlich erst einmal wissen, was deine Ziele sind.</p>



<p><strong>Was willst du mit deinem Content erreichen?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kontakte knüpfen?</li><li>Verkäufe erzielen?</li><li>Das Interesse an deinen Produkten stärken?</li><li>Die öffentliche Wahrnehmung verbessern?</li><li>Eine Community aufbauen?</li><li>Als Experte wahrgenommen werden?</li><li>Einen Service für Kunden leisten?</li></ul>



<p><em>Ziele dienen dir als langfristige Vision und als kurzfristige Motivation.</em></p>



<p>Sie sind zudem ausschlaggebend für die Themenplanung. An ihnen muss sich der Content messen können – sie sind der Bewertungsmaßstab. <strong>Trägt der Content zur Erfüllung der Ziele bei?</strong></p>



<p>Die Ziele können dabei wie folgt formuliert werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wir wollen als Kompetenzführer im Bereich XYZ wahrgenommen werden.</li><li>Wir sind Serviceführer in der Branche XYZ.</li><li>Wir liefern die besten Inspirationen zum Thema XYZ.</li></ul>



<p>Deine Content-Marketing-Strategie definiert deshalb zuerst, wie dein Unternehmen <strong>von seiner Zielgruppe wahrgenommen werden möchte</strong> und dann, <strong>mit welchen Inhalten dieses Ziel erreicht wird</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Interessen deiner Zielgruppe</h3>



<p><strong>Welche Bedürfnisse hat dein idealer Kunde? Welche Informationen sucht er?</strong> Um das herauszufinden, hilft dir ein Blick auf deine Buyer Personas.</p>



<p>Für deine Strategie ist es darüber hinaus hilfreich, wenn du mit diesen Informationen „Bedürfnisgruppen“ bildest. Sie fassen alle Menschen zusammen, die das gleiche Bedürfnis haben. Das ist einfacher und weniger komplex.</p>



<p>Deine Bedürfnisgruppen dienen als eine Art Qualitäts-Filter – Content, der keines der Bedürfnisse erfüllt, ist überflüssig.</p>



<p>So kannst du deine Inhalte noch effizienter auf deine Zielgruppe ausrichten.</p>



<p><strong>TIPP:</strong> In den Phasen des Kaufprozesses haben deine Kunden unterschiedliche Bedürfnisse. Beziehe das in die Erarbeitung deiner Bedürfnisgruppen mit ein. Welche (Informations-)Bedürfnisse haben deine Kunden jeweils in der</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Awareness-,</li><li>Consideration- und</li><li>Decisionphase?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Content-Mission und Themenraster</h3>



<p><strong>Was bietest du deinen Kunden?</strong> Warum existiert dein Business? Wofür steht es? Was ist deine Mission?</p>



<p>Deine Mission ist der rote Faden, der sich durch deinen Content ziehen sollte.</p>



<p>Du möchtest mit jedem Stück Content deinen Kunden einen gewissen Eindruck vermitteln. Ein bestimmtes Gefühl bei ihnen auslösen. Ihnen eine Botschaft senden. Das ist deine Mission.</p>



<p>Damit deine Kunden deine Mission kennen, musst du sie wieder und wieder kommunizieren. Das tust du mit einer Kern-Botschaft und mehreren sekundären Botschaften.</p>



<p>Deine Kernbotschaft kannst du im Stil von „Du kannst …“ oder „Jeder kann …“ formulieren. Für die sekundären Botschaften reichen Stichpunkte oder Themenbeschreibungen aus. Wähle 5 – 7 Botschaften, die deine Kernbotschaft unterstützen. Gemeinsam mit ihr bilden sie deine Content-Säulen bzw. dein Themenraster.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ideen sammeln und bewerten</h3>



<p>Okay, deine Mission steht. Nun ist es Zeit, Ideen zu sammeln.</p>



<p><strong>Um Content-Ideen mit Potenzial zu finden, kannst du folgendes tun:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Finde heraus, welche Fragen deine Kunden an Vertrieb und Support stellen.</li><li>Analysiere deine Wettbewerber – Worüber schreiben sie? Welche Themen sind hier besonders beliebt?</li><li>Welchen Themen sind aktuell in Branchenzeitschriften und Blogs präsent?</li><li>Welche Trends gibt es gerade in deiner Branche?</li><li>Welche Themen deiner Branche sind in den sozialen Medien gerade viel diskutiert?</li></ul>



<p>Sammle und strukturiere deine Ideen. Das kannst du mit einer einfachen Excel-Tabelle tun, aber besser geht es mit einem Tool wie <a href="https://trello.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a> oder <a href="https://asana.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Asana</a>. Beide arbeiten mit der Kanban-Methodik und helfen dir nicht nur, deine Ideen festzuhalten, sondern auch diese zu strukturieren und zu organisieren.</p>



<p><strong>Bewerte deine gesammelten Ideen dann an folgenden Maßstäben:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Lässt sich die Content-Idee einer Bedürfnisgruppe zuordnen?</li><li>Hilft die Content-Idee eindeutig die Ziele zu erreichen?</li><li>Hat die Content-Idee das Potenzial viral zu sein?</li><li>Wie aufwändig ist die Produktion des Contents?</li><li>Wie relevant finden die Mitarbeiter die Content-Idee?</li></ol>



<p>Alle Ideen, die die ersten beide Punkte nicht erfüllen, kannst du erst einmal ignorieren. Die Punkte 3-5 helfen dir, Ideen nach ihrem Potenzial zu bewerten. Ideen mit dem größten Potenzial sollten so schnell wie möglich umgesetzt werden &#8211; sie bekommen die Priorität 1.</p>



<p>Erstelle dir anhand dessen eine <strong>priorisierte Liste.</strong> Sie ist für dich eine Art To-Do-Liste, die du nun Stück für Stück abarbeiten kannst. Beginne mit der Umsetzung deiner Prio 1-Content-Ideen.</p>



<p>Wie du das tust, erfährst du im nächsten Abschnitt.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br></em>Absolute Lese-Empfehlung! An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Produzieren</h2>



<p>Okay, du hast also deine großartigen Ideen, die das Licht der Welt erblicken sollen. Wie gehst du vor?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Format</h3>



<p>Als erstes wählst du das Format. Dieses hängt vor allem von deiner Idee und deiner Zielgruppe ab.</p>



<p><strong>Wie kannst du deinem idealen Kunden deine Idee am besten vermitteln?</strong> Wie nimmt er Inhalte normalerweise auf? Liest er viele Blog-Beiträge oder schaut er eher Videos? Ist er eher der visuelle Typ und liebt Infografiken oder liest er lieber Artikel in Zeitschriften?</p>



<p><strong>TIPP:</strong> Du musst dich hier nicht auf ein Format pro Idee festlegen. Wähle nur das Format mit dem anfangen willst. Später kannst du deine Idee <a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in andere Formate umwandeln (recyclen)</a> und so noch mehr aus ihr herausholen.</p>



<p>Für den Anfang habe ich hier ein paar <strong>Ideen für Content-Formate</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Blog-Artikel</li><li>Presseartikel</li><li>Videos</li><li>Podcasts</li><li>Webinare</li><li>Vorträge und Workshops</li><li>Präsentationen</li><li>Tutorials und Guides</li><li>Infografiken</li><li>Whitepaper und Reports</li><li>Newsletter</li><li>Bücher oder Ebooks</li></ul>



<p>Wenn du das richtige Format gefunden hast, solltest du dir noch um zwei Dinge Gedanken machen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welchen Umfang wird dein Content haben?</li><li>In welchem Stil willst du deine Inhalte kommunizieren?</li></ul>



<p>Dann folgt die Produktion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Prozess</h3>



<p>Für die Content-Produktion sollte ein entsprechender Prozess zumindest grob skizziert werden, der Verantwortlichkeiten und Abläufe für <strong>Erstellung, Überarbeitung und Freigabe</strong> regelt. Das erspart dir Unklarheiten und Unsicherheiten. Damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst.</p>



<p>Handelt es sich um Content in Textform kannst du dich an diesem <strong>typischen Schreibprozess</strong> für Blog-Artikel und Co. orientieren. Er kann dir helfen, Ordnung in deine Abläufe zu bringen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kernidee</strong> und Arbeitstitel</li><li><strong>Recherche</strong>, welchen Content es zu dem Thema bereits gibt</li><li><strong>Braindump</strong>, erste Stichpunkte, Absätze, Zitate, etc.</li><li><strong>Ausführlicher schreiben</strong> und Strukturieren</li><li><strong>Unnötiges streichen</strong>, an der Kernidee orientieren</li><li>Inhaltlich <strong>Korrekturlesen</strong> (Wird die Erwartung aus der Überschrift klar beantwortet?), Fehlerkorrekturlesen</li></ol>



<p><strong>Mehr dazu: </strong><a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/">Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</a></p>



<p><em>Übrigens:</em> Warum das Nachbearbeiten von Content unsexy aber unverzichtbar ist, kannst du <a href="https://www.zielbar.de/magazin/content-ueberarbeiten-anleitung-16705/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei Zielbar weiterlesen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Publizieren</h2>



<p>Alles klar. Dein Content steht. Er ist großartig. Nun musst du ihn nur noch der Welt präsentieren.</p>



<p>Dazu solltest du dir Gedanken zur <strong>Veröffentlichung deiner Inhalte</strong> machen.</p>



<p>Hier ein paar Fragen, die dir dabei helfen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie managest du die Veröffentlichung deiner Inhalte? Hast du einen Redaktionsplan?</li><li>Wie oft wirst du etwas veröffentlichen?</li><li>Ist eine Landing Page notwendig?</li><li>Wird downloadbarer Content mit einem Formular versehen?</li><li>Kannst du Abläufe mit Marketing-Automation vereinfachen?</li><li>Willst du deinen Content nur auf deinen eigenen Kanälen veröffentlichen oder auch auf Fremden? (Stichwort:<a href="http://marketing-mit-l.de/content-republishing-fuer-mehr-reichweite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Republishing</a>). Wenn Zweiteres in Frage kommt, bei wem und wie gehst du vor?</li></ul>



<p>Hier spielen auch wieder <strong>deine Ziele</strong> eine große Rolle:</p>



<p>Ist beispielsweise die Generierung von Leads dein oberstes Ziel, dann solltest du hier möglichst viel mit Downloads und Formularen arbeiten.</p>



<p>Willst du vorrangig als Experte wahrgenommen werden, dann ist das Republishing auf bekannten Seiten (Magazinen, Blogs, etc.) für dich wichtiger.</p>



<p>Wenn alle Fragen geklärt sind, musst du nur noch die <strong>technologische Plattform</strong> wählen, auf der dein Content veröffentlicht werden soll.</p>



<p>Hier sind einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>WordPress für Blogs</li><li>YouTube oder Vimeo für Videos</li><li>iTunes für Podcasts</li><li>PDFs (Ebooks) auf der eigenen Webseite und auf Amazon</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Promoten</h2>



<p>Du hast deinen Content veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch!</p>



<p>Aber noch kannst du dich nicht zurücklehnen. <strong>Wie sollen die Menschen denn wissen, dass du gerade tolle neue Inhalte veröffentlicht hast?</strong></p>



<p>Jetzt geht es ans Promoten. Getreu dem Motto:</p>



<p><em>Tue Gutes und rede darüber!</em></p>



<p>Hier gibt es eine kleine Faustregel:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die 50 / 50-Regel besagt, dass du etwa genauso viel Zeit in das Promoten deiner Inhalte stecken solltest wie in die Erstellung.</p></blockquote>



<p><strong>Wie kannst du also der Welt von deinem Content erzählen?</strong></p>



<p>Hier sind ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Sende eine Mail an alle deine E-Mail-Liste / Subscriber.</li><li>Veröffentliche einen Post auf Facebook.</li><li>Tweete mehrmals darüber (nutze die Überschrift, Zitate, Grafiken oder Kernaussagen um die Tweets zu variieren.</li><li>Gestalte mehrere Grafiken zu deinem Content und veröffentliche diese auf Pinterest.</li><li>Optimiere deine Inhalte für SEO.</li><li>Benachrichtige deine verwendeten Quellen und erwähnte andere Blogs und Autoren – oftmals helfen sie gern deinen Content zu verbreiten.</li><li>Poste den Artikel auf Google+ (für noch bessere Rankings).</li><li>Setze einen Link zu deinem neuesten Content in deine E-Mail-Signatur.</li><li>Nutze Facebook-Anzeigen oder Google Adwords um noch mehr Leute zu erreichen.</li></ul>



<p>Lege für dich fest, welche Maßnahmen du zum Promoten deiner Inhalte nutzen wirst. Keine Angst, du musst dich nicht endgültig festlegen. Über die Zeit können immer noch neue Kanäle und Instrumente hinzukommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prüfen</h2>



<p>Um mit deinem Content Marketing wirklich erfolgreich zu sein, solltest du einen <strong>Zyklus aus ständigen Verbesserungen</strong> etablieren. Dabei hilft dir das Content-Controlling.</p>



<p>Lege einen Zeitraum fest, in dem du regelmäßig deine Ergebnisse kontrollierst, z.B. immer am Monatsende oder aller zwei Wochen.</p>



<p>Dann untersuchst du deine Statistiken. <strong>Welche Inhalte kommen gut an, welche nicht?</strong> Welche Formate sind besonders beliebt? Welche Kanäle sorgen für den meisten Traffic?</p>



<p>Erfasse die <strong>wichtigsten Kennzahlen</strong>, um Veränderungen über die Zeit messen zu können. Das ist besonders wichtig, um die Wirksamkeit von einzelnen Maßnahmen oder speziellen Kampagnen messen zu können.</p>



<p>Hier sind einige <strong>Kennzahlen (KPIs), die im Content Marketing eine Rolle spielen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einzigartige Besucher</li><li>Wiederkehrende Besucher</li><li>Verweildauer</li><li>Shares &amp; Likes</li><li>Inbound-Links</li><li>Keyword-Positionen (Rankings)</li><li>Leads</li></ul>



<p>Auch hier sind deine Ziele der entscheidende Faktor. Sie entscheiden darüber, welche Kennzahlen du messen solltest. Denn du weißt ja:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Deine Ziele sind das, woran sich dein Content messen lassen muss.</p></blockquote>



<p>Wenn du Erkenntnisse aus deinem Controlling gewonnen hast, solltest du diese dann wieder in die Planung von neuem Content einfließen lassen.</p>



<p>Erstelle mehr von dem, was gut funktioniert und weniger von dem, was nicht so gut ankommt. So einfach ist das.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist deine Content Marketing Strategie</h2>



<p>Die 5 P’s (Planen – Produzieren – Publizieren – Promoten – Prüfen) geben dir einen Rahmen für deine Strategie und helfen dir, sie zu erstellen. Gehe schrittweise vor und kläre alle nötigen Fragen zu den einzelnen Punkten.</p>



<p><em>Übrigens:</em> Wenn du tiefer in die Theorie zum Thema Content-Marketing-Strategie eintauchen möchtest, findest du <a href="http://www.sem-deutschland.de/content-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei Aufgesang</a> einen sehr ausführlichen Artikel von Olaf Kopp.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="166" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 166px) 100vw, 166px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/In-5-Schritten-zur-perfekten-Inbound-Marketing-Strategie-685x1024.jpg" alt="Content-Marketing-Strategie-erstellen-in-5-Schritten" class="wp-image-2441" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/In-5-Schritten-zur-perfekten-Inbound-Marketing-Strategie-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/In-5-Schritten-zur-perfekten-Inbound-Marketing-Strategie-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/In-5-Schritten-zur-perfekten-Inbound-Marketing-Strategie-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/In-5-Schritten-zur-perfekten-Inbound-Marketing-Strategie.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>
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		<title>Mehr Reichweite mit Content Republishing: So geht’s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht. Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“ Kennst du diese Situation? Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so. Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. Und das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg" alt="Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3" class="wp-image-1545" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Mehr-Reichweite-mit-Republishing-3-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der nächste Blog-Artikel steht an. Du müsstest eigentlich schon gestern mit dem Schreiben begonnen haben. Hast du aber nicht.</p>



<p>Stattdessen fragst du dich: “Worüber soll ich schreiben?“</p>



<p><em>Kennst du diese Situation?</em> Ja? Keine Angst, es geht nicht nur dir so.</p>



<p>Regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen ist wirklich viel Arbeit. Themenfindung. Schreiben. Überarbeiten. Vermarkten. <em>Und das wieder und wieder und wieder.</em></p>



<p>Aber das kann dir so ziemlich egal sein. Denn ich habe einen Tipp für dich, der dir einen Haufen Arbeit spart und dich wesentlich effektiver macht.&nbsp;Damit sparst du dir die Themenfindung. Das Schreiben. Und das Überarbeiten (zumindest zu 90%).</p>



<p><em>Neugierig?</em></p>



<p>Dann kommt hier mein Tipp: <strong>Hole das Maximum aus deinem Content raus. Mit Repurposing.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p>In meinem Artikel über <a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling</a> habe ich bereits über die <strong>Vorteile der Wiederverwertung</strong> von Inhalten gesprochen. Fassen wir noch einmal kurz zusammen.</p>



<p>Neben einer riesigen Zeitersparnis profitierst du von folgenden Vorteilen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Du vergrößerst deine Reichweite.</li><li>Du verbesserst deine Chance, in den Suchergebnissen zu ranken.</li><li>Du kannst deine Botschaft konsistenter kommunizieren und deine Markenpositionierung verbessern.</li><li>Du kannst deinen besten Content noch mehr für dich arbeiten lassen.</li><li>Du kannst deine Inhalte noch besser auf deine Zielgruppe anpassen.</li></ul>



<p>Klingt gut? Dann lies weiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content Repurposing Strategien</h2>



<p>Es gibt <strong>zwei verschiedene Ansätze</strong>, um Content wiederzuverwerten:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recycling</a></li><li>Republishing</li></ol>



<p><strong>Recycling</strong> steht im speziellen für die Umwandlung von Content in andere Formate. Der Begriff wird oftmals auch synonym zu Repurposing verwendet. Dabei ist Repurposing lediglich der übergeordnete Begriff für die Wiederverwertung von Content.</p>



<p>Neben dem Recycling ist das <strong>Republishing</strong> eine weitere Möglichkeit zur Wiederverwendung von Content. Aber hier werden die Inhalte nicht in andere Formate umgewandelt. Schauen wir uns mal genauer an, was „Republishing“ eigentlich heißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet „Republishing“?</h2>



<p>Einfach gesagt, geht es beim Republishing um die <strong>erneute Veröffentlichung von Content</strong> (meist Blogartikel) auf anderen Webseiten mit einem entsprechenden Verweis auf den Urheber. Dafür werden eigene Inhalte kuratiert und leicht verändert oder aktualisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worauf du beim Republishing achten solltest</h2>



<p>Es gibt drei Dinge, auf die du dabei Acht geben solltest:</p>



<p><strong>Die andere Webseite sollte Canonical Tags verwenden</strong></p>



<p>Wahrscheinlich hast du schon einmal gehört, dass Google Duplicate Content abstraft. Ein Canonical Tag ist eine Angabe im Quellcode der Webseite. Er sagt der Suchmaschine, dass dieser Artikel eine Kopie vom Original ist. Der Tag zeigt den Suchmaschinen-Bots den ursprünglichen Artikel, der zur Indexierung herangezogen werden soll.</p>



<p>Lerne <a href="https://de.ryte.com/wiki/Canonical_Tag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, wie du Canonical Tags verwendest.</p>



<p>Wenn du das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wordpress-seo/">Yoast SEO Plugin</a> verwendest, kannst du ganz leicht links über das Zahnrad-Icon die Canonical-URL eingeben.</p>



<p><strong>Verwende einen Link, der auf deine Seite (den ursprünglichen Content) verweist<br></strong></p>



<p>Ein Link zu deinem Original ist wichtig, damit Leser schnell wissen, wo sie noch mehr von dir lesen können. Stell dir vor, sie lieben den Artikel, den sie gerade lesen, wollen mehr wissen und werden dann einfach hängengelassen. Das wollen wir natürlich nicht. Am besten baust du den Link am Anfang oder Ende des Textes ein.</p>



<p><strong>Die Webseite sollte die „Kopie“ auf NoIndex setzen</strong></p>



<p>Zusätzlich zum Canonical Tag kann die Artikel-Kopie mit dem Tag „NoIndex“ versehen werden, um eine Indexierung und Probleme wegen doppelten Inhalten zu vermeiden. Damit wird den Suchmaschinen nochmals gesagt, dass sie diesen Content nicht in die Suchergebnisse aufnehmen sollen. Dein eigenes Ranking oder deine Inbound Links werden dadurch nicht beeinflusst.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/content-recycling-so-machst-du-es-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Recycling: So machst du es richtig</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/effektiver-schreiben-9-tipps-fuer-grossartigen-content/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Republishing in 4 Schritten</h2>



<p>Um Content auf anderen Seiten neu zu veröffentlichen, sind mehrere Schritte nötig. Hier ergeben sich einige Fragen, um die du dir Gedanken machen solltest.</p>



<p>Ryte hat in seinem <a href="https://de.ryte.com/wiki/Content_Republishing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wiki</a> die Schritte ausführlicher beschrieben. Ich habe dir die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Analyse</h3>



<p>Was kommt für ein Republishing in Frage? Wieviel Traffic erzeugen welche Blogposts, Whitepaper oder Infografiken? Wie sehen andere KPIs dieser Inhalte aus – etwa die Verweildauer, Absprungraten oder die Anzahl eingehender Links? Und: Sind Inhalte möglicherweise veraltet und nicht mehr auf dem neuesten Stand?</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Relevanz</h3>



<p>Welche Kanäle sind relevant für deine <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zielgruppe</a>? Welche davon bieten sich für ein Republishing an? Welche Inhalte sind besonders relevant für deine Zielgruppe / die Zielgruppe des Kanals?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auszeichnung</h3>



<p>Sollte die URL verändert werden? Wird im Quelltext der Kopie eine kanonische URL verwendet? Sind Linkverweise und Urheberangaben nötig? Welche Keywords können beibehalten oder ergänzt werden? Welche Keywords haben ein besonderes Potenzial für Ranking-Verbesserungen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veröffentlichung</h3>



<p>Wie wird der neu veröffentlichte Content beworben? Auf welchen deiner Social Media Kanäle sind entsprechende Posts sinnvoll? Wie kannst du noch mehr Menschen auf den Artikel aufmerksam machen?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps zum Content-Republishing</h2>



<p>Damit du aus deinem Content noch mehr herausholen kannst und Republishing für dich zu einem Erfolg wird, habe ich hier noch ein paar abschließende Tipps für dich:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Suche dir nur geeignete und seriöse Websites als Partner.</li><li>Warte mindestens zwei Wochen, bevor du deinen Artikel erneut veröffentlichst.</li><li>Füge interne Links in deinen Beitrag ein.</li><li>Passe die Überschrift für jede neue Veröffentlichung an.</li><li>Wähle nur deine besten Inhalte für dein Republishing aus.</li><li>Stelle sicher, dass dein Artikel gut zu der Website passt, auf der er veröffentlicht wird.</li><li>Füge einen <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call-to-Action</a> in den Beitrag ein.</li></ul>



<p>Übrigens: Mehr zum Thema Content-Repurposing kannst du im kostenlosen <a href="https://academy.hubspot.com/courses/content-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content Marketing Certification Course von HubSpot</a> lernen.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="182" height="74" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg" alt="Content Republishing mehr Reichweite" class="wp-image-2445" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Republishing-mehr-Reichweite.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>
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		<title>Content Recycling: So machst du es richtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 07:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter Content ist die Basis für deine Erfolge im Inbound Marketing. Aber wir beide wissen, dass Erfolg nicht einfach so vom Himmel fällt. Good things come to those who hustle. Entsprechend kostet es eine Menge Zeit und Mühe, regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen. Aber besonders Zeit ist oftmals knapp. Was also tun? Wenn du eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig.jpg" alt="Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig" class="wp-image-1532" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-Recycling-So-machst-du-es-richtig-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Guter Content ist die Basis für deine Erfolge im Inbound Marketing.</p>



<p>Aber wir beide wissen, dass Erfolg nicht einfach so vom Himmel fällt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Good things come to those who hustle.</p></blockquote>



<p>Entsprechend kostet es eine Menge Zeit und Mühe, regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen. Aber besonders Zeit ist oftmals knapp.</p>



<p>Was also tun? <strong>Wenn du eine Idee und ihre Inhalte mehrfach wiederverwendest, sparst du Zeit und Aufwand.</strong></p>



<p>Soweit so sinnvoll.</p>



<p>Und weil es so sinnvoll ist, hat sich die Wiederverwendung von Content zu einer eigenen Disziplin entwickelt: Content-Recycling.</p>



<p><em>Recycling macht dich effektiver und hilft dir, nachhaltig und konsistent großartigen Content zu erstellen.</em> Aber es kann noch viel mehr.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile der Content-Wiederverwertung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Du erreichst ein neues Publikum.</h3>



<p>Verschiedene Formate und Content-Arten sind für verschiedene Plattformen geeignet. Du kannst deinen Content damit weiter streuen und erreichst eine größere Zielgruppe. Denn nicht jeder konsumiert Inhalte gleich. Der eine liest lieber Blog-Artikel, während ein anderer lieber Videos schaut oder Podcasts lauscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du vervielfachst deine Chance, in den Suchergebnissen zu ranken.</h3>



<p>Mit dem Recycling gibst du deinen Inhalten mehrere Formen und veröffentlichst sie an verschiedenen Stellen. Jede dieser Formen hat eine potenzielle Chance in den Suchergebnissen zu ranken. Wenn deine Inhalte mehrfach in den Suchergebnissen auftauchen (z.B. als Blogartikel, als Video und als Slideshare Präsentation) erhöhst du gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass auf deine Inhalte geklickt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deine Botschaft konsistenter kommunizieren und deine Markenpositionierung verbessern.</h3>



<p>Damit Ideen und Inhalte im Kopf bleiben, reicht es nicht, sie einmal zu sagen. Du musst sie wieder und wieder kommunizieren. Sicher kennst du die „Rule of Seven“?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Rule of Seven besagt, dass ein potenzieller Kunde erst sieben Mal von dir gehört (oder gelesen) haben muss, bevor er etwas von dir kauft.</p></blockquote>



<p>Die Aufbereitung deiner Botschaft in verschiedenen Formaten hilft dir, diese mehrfach zu verbreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deinen besten Content noch mehr für dich arbeiten lassen.</h3>



<p>Content Recycling hilft dir, nach dem Pareto-Prinzip zu arbeiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Diese Regel besagt, dass du 80% der Ergebnisse mit nur 20% der aufgewendeten Zeit erreichst.</p></blockquote>



<p>Oder in unserem Kontext: Mit den (besten) 20% deiner Inhalte erzielst du 80% deiner Ergebnisse. Konzentrier dich also auf deinen Top-Performer-Content und recycle ihn, um noch mehr aus ihm rauszuholen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Du kannst deine Inhalte noch besser auf deine Zielgruppe anpassen.</h3>



<p>Wenn du die <a href="https://www.chimpify.de/marketing/lean-content-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lean-Startup-Methode auf deinen Content</a> anwendest, kannst du diesen nach und nach für dein Publikum optimieren. Wie das geht? Indem du den Kreislauf aus Umsetzen – Messen – Lernen auf deine Inhalte anwendest.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Schritt 1:</strong> Gestalte Content, der auf deinen idealen Kunden angepasst ist.</li><li><strong>Schritt 2:</strong> Miss den Erfolg anhand deiner KPIs. Welche Inhalte, Themen und Formate erzielen den meisten Traffic? Welche bekommen die meisten Shares und Likes?</li><li><strong>Schritt 3:</strong> Nutze die Erkenntnisse deiner Messungen und wende sie an. Recycle die besten Artikel für mehr Traffic und wandle mehr Inhalte in die beliebtesten Formate um.</li></ul>



<p>Aber genug der Lobpreisungen. Reden wir mal Klartext. <strong>Wie kannst du Content Recycling optimal für dich nutzen?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Recycling – The right way</h2>



<p><strong>Zunächst gibt es zwei Ansätze, um Content wiederzuverwerten:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Recycling</li><li>Republishing</li></ol>



<p>In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema Recycling im Detail. Übrigens wird der Begriff Recycling oft auch mit dem übergeordneten Begriff „Repurposing“ gleichgesetzt.</p>



<p>Wenn wir vom Recycling sprechen, meinen wir oft das Umwandeln von Inhalten in andere Formate. Einen Blogpost in ein Video. Eine SlideShare-Präsi in eine Infografik. Einen Podcast in ein schriftliches Interview.</p>



<p>Dabei musst du dir (unabhängig vom Format)<strong> vorab um drei Dinge Gedanken machen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Anpassen – </strong>Was muss ergänzt, entfernt oder umgeschrieben werden?</li><li><strong>Kombinieren&nbsp; &#8211; </strong>Kannst du bestehenden Content kombinieren, um dem Inhalt mehr Wert oder eine neue Bedeutung zu geben?</li><li><strong>Erweitern – </strong>Kannst du bestehenden Content ausbauen, um noch tiefer in ein Thema einzutauchen?</li></ol>



<p><strong>Hier ein Beispiel: </strong>Um mehrere Blogposts in ein Whitepaper zu verwandeln, musst du zunächst passende Artikel raussuchen, die später in das Whitepaper einfließen werden („Kombinieren“). Dann musst du die Texte in Kapitel verwandeln und entsprechend umschreiben („Anpassen“). Für ein Whitepaper brauchst du aber noch mehr Inhalte, mindestens eine Einleitung und einen Schluss-Teil („Erweitern“).</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Recyclen mit Plan</h2>



<p>Du kannst das Thema Wiederverwertung auch ganz strategisch angehen. Stelle dir dafür einen Baum vor. Dieser Baum hat folgende Bestandteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wurzeln – Unterstützender Short-form Content, z.B. Blog-Posts.</li><li>Stamm – Ursprünglicher Long-form Content, z.B. ein Guide.</li><li>Krone – Wiederverwerteter Content, z.B. Facebook-Posts, Videos, Infografiken, etc.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="999" height="956" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg" alt="Content Recycling nach der Baum-Metapher" class="wp-image-1146" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling.jpg 999w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling-300x287.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Baum-Content-Recycling-768x735.jpg 768w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></a></figure>



<p>Kürzere Content-Formate bilden deine Grundlage. Das können zum Beispiel Blog-Artikel sein. Diese kombinierst du dann zu deinem Long-form Content, z.B. einem Guide oder einem Whitepaper. Und diesen wandelst du dann in verschiedene Formate um: Social Media Posts, Infografiken, Podcasts, Videos, usw.</p>



<p>Dafür sind die folgenden Schritte nötig:</p>



<h3 class="wp-block-heading">In 8 Schritten Content strategisch wiederverwerten</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Wähle Content-Format und Thema.</li><li>Liste unterstützende Themen auf.</li><li>Wähle die wichtigsten unterstützenden Themen aus.</li><li>Erstelle Content für die Sub-Themen (z.B. Blog-Artikel).</li><li>Erstelle oder downloade ein Template für einen Guide, ein E-Book oder ein Whitepaper.</li><li>Wandele deine Blog-Artikel in Kapitel um.</li><li>Erstelle den restlichen Content, den du brauchst (z.B. Einleitung und Schluss).</li><li>Update alle Blog-Artikel mit Call-to-Actions.</li></ol>



<p><strong>Ideen, um Content in verschiedenen Formaten zu recyclen</strong></p>



<p>Okay, du weißt nun also in der Theorie, wie du Content recycelst. Damit du das auch praktisch umsetzen kannst, habe ich dir hier ein paar Ideen als Kickstarter gesammelt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erstelle zu deinem How-to-Blogpost eine Checkliste oder ein Workbook.</li><li>Entwickle einen E-Mail-Kurs.</li><li>Gestalte eine SlideShare-Präsentation.</li><li>Nimm ein Video auf.</li><li>Produziere einen Podcast.</li></ul>



<p>Schau dir für noch mehr Ideen (50!) die <a href="https://www.toushenne.de/files/robertweller/img/infographics/50-ways-to-repurpose-content.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Infografik</a> an, die Robert Weller von Toushenne auf seinem Blog verlinkt hat.</p>



<p><em>Du willst aus deinem Content mehr herausholen, aber nicht ständig in andere Formate wechseln?</em> Auch hier habe ich was für dich. Walther Epp hat auf Chimpify <a href="https://www.chimpify.de/marketing/aus-alten-blogartikeln-neue-besucher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">12 Tipps</a> für dich gesammelt, wie du mit alten Blogartikeln neue Besucher anziehst.</p>



<p>Übrigens: Noch mehr zum Thema Content und Repurposing kannst du im <a href="https://www.udemy.com/hubspot-academy-content-marketing-certification-course/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Kurs von HubSpot</a> lernen.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="164" height="67" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 164px) 100vw, 164px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-683x1024.png" alt="Content Recycling Inhalte wiederverwerten" class="wp-image-2423" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-683x1024.png 683w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-200x300.png 200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten-768x1152.png 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/12/Content-Recycling-Inhalte-wiederverwerten.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>5 Dinge, die deine Kunden wissen wollen, über die aber keiner redet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch „They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.) Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben: Die „Big 5“. Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1512" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg" alt="5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen" width="1200" height="675" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/5-Dinge-die-deine-Kunden-wissen-wollen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* gelesen. (Falls du es noch nicht kennst, kann ich es dir wirklich wärmstens empfehlen – es ist großartig.)</p>
<p>Ein Thema, über das Sheridan schreibt, ist mir dabei besonders im Kopf geblieben:<strong> Die „Big 5“</strong>.</p>
<p>Sheridan beschreibt dabei, wie er untersucht hat, welcher Content den größten Einfluss auf seine Erfolge im Content-Marketing hat. Nach einer detaillierten Analyse stellt er fest, dass die beliebtesten Artikel sich immer um eines von fünf Themen drehen.</p>
<p><strong>Diese fünf Themen sorgen für mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions als alles andere.</strong> Sheridan erzählt, dass ihm zum Zeitpunkt der Analysen noch nicht bewusst war, dass diese Themen nicht nur in seiner Branche so eine große Bedeutung haben.</p>
<p><em>Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, kostet dich das nicht mehr, aber du unterstützt mich damit, da ich eine kleine Provision erhalte.</em></p>
<p><strong>In nahezu jeder Branche interessieren sich Kunden immer wieder für diese 5 Dinge:</strong></p>
<ol>
<li>Preise und Kosten</li>
<li>Probleme und Nachteile</li>
<li>Vergleiche und Gegenüberstellungen</li>
<li>Erfahrungsberichte</li>
<li>Bester seiner Klasse, Testsieger</li>
</ol>
<p>Meine erste Erkenntnis, als ich davon gelesen habe: Ja, ich als Kunde interessiere mich für genau die gleichen Dinge, wenn ich mich vor einem Kauf informiere. Möglicherweise sogar genau in dieser Reihenfolge.</p>
<p>Das an sich ist jedoch nicht unbedingt überraschend, wissen wir doch alle, dass Preise und Erfahrungsberichte (besonders die Negativen) heute einen großen Einfluss auf unsere Kaufentscheidung haben.</p>
<p>Viel interessanter fand ich aber seine darauffolgenden Ausführungen, in denen er beschreibt, wie die meisten Unternehmen mit diesen Themen umgehen.</p>
<p>Denn auch hier musste ich feststellen: Ja, stimmt! Genau die gleichen Erfahrungen hatte ich als Marketingmitarbeiter in mehreren Unternehmen gemacht.</p>
<p><strong>Er beschreibt die Reaktion der Unternehmen liebevoll als „Straußen-Marketing“</strong>. Bei unangenehmen Themen wird einfach der Kopf in den Sand gesteckt und gewartet.</p>
<p>Mit anderen Worten, Unternehmen vermeiden es oft, sich diesen Themen zu widmen. Die Beantwortung der Fragen wird so lange hinausgezögert wie möglich, meist werden sie sogar erst auf Nachfrage im persönlichen Gespräch adressiert.</p>
<p>Das große Problem dabei: <strong>Heute steht eine Kaufentscheidung schon zu 60% fest, bevor der potenzielle Kunde Kontakt mit einem Vertriebsmitarbeiter aufnimmt.</strong> (Das ist übrigens eine Statistik aus dem B2B-Bereich und nicht etwa B2C, wo man so etwas eher vermuten würde.)</p>
<p>Wenn du heute als Kunde im Internet recherchierst und die gesuchten Informationen auf der Webseite des Unternehmens nicht findest, wie reagierst du dann?</p>
<p>Sagst du dir:</p>
<blockquote><p>„Naja, ich suche einfach noch weiter und schaue ob ich irgendwann die Informationen finde, die ich suche.“?</p></blockquote>
<p>Wohl kaum. Der Gedanke, auf einer Webseite zu bleiben, die definitiv nicht bietet, wonach du suchst, beleidigt fast deine „Internet-Intelligenz“.</p>
<p>Oder stell dir vor, du findest keinerlei Angaben zu Kosten und Preisen auf der Webseite. Denkst du dir dann:</p>
<blockquote><p>„Oh, das ist okay. Ich bin sicher, die Preise variieren ja nach Wert des Produkts. Ich rufe einfach mal dort an und frage nach.“?</p></blockquote>
<p>Ich bin mir sicher, dass du nicht so denkst.</p>
<p>Die meisten Menschen suchen in so einem Fall einfach woanders weiter. So lange, bis sie jemanden finden, der ihre Fragen beantwortet.</p>
<p>Deshalb schauen wir uns mal an, wie Firmen häufig mit den Big 5 umgehen und wie du es besser machen kannst.</p>
<h1>1.    Preise und Kosten</h1>
<p>Warum gibt es trotzdem so viele Firmen, die nicht bereit sind, im Internet über ihre Preise zu sprechen? Besonders im B2B-Bereich passiert das heute noch viel zu oft.</p>
<p><strong>In der Regel gibt es dafür drei Gründe, die Unternehmen dafür nennen:</strong></p>
<ol>
<li>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</li>
<li>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</li>
<li>„Wir könnten Kunden verjagen.“</li>
</ol>
<p>Kommt dir das bekannt vor? Ich habe definitiv alles davon schon einmal gehört.</p>
<p>Wie solltest du also damit umgehen?</p>
<h2>„Bei uns ist jede Lösung anders, die Preise variieren.“</h2>
<p>Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Dennoch: Die meisten Kunden wissen meist, wann es verschiedene Variablen gibt, die den Preis beeinflussen. Sie verstehen, dass es hier nicht den einen Preis gibt, der für alle Kunden gilt.</p>
<p>Und trotzdem erwarten sie zumindest eine Aussage darüber, welche Kosten auf sie zukommen. Sie wollen eine grobe Orientierung oder eine Preisspanne.</p>
<p>Du als Marketer solltest dich deshalb fragen, wie du deinem Kunden die variierenden Preise erklären kannst. <strong>Kannst du die Bestandteile nennen, die den Preis senken oder erhöhen? Oder kannst du die Faktoren erklären, die die Preise in deiner Branche beeinflussen bzw. für Schwankungen sorgen?</strong></p>
<p>Meist kannst du potenziellen Kunden zumindest ein Gefühl vermitteln, wie sich die Preise in deinem Unternehmen zusammensetzen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Und das solltest du auch tun.</p>
<h2>„Wir wollen nicht, dass die Konkurrenz unsere Preise kennt.“</h2>
<p>Wenn wir ehrlich sind, kennen die Unternehmen die Preise ihrer Konkurrenten bereits. Oder haben zumindest ein sehr gutes Gefühl dafür. Das ist ja kein wirkliches Geheimnis.</p>
<p><strong>Und außerdem: Unternehmen sollten sich von ihrer Konkurrenz nicht darin beeinflussen lassen, wie sie ihre Kunden informieren und deren Vertrauen gewinnen.</strong> Schließlich sind die Kunden diejenigen, die das eigene Business am Leben erhalten und wachsen lassen (und nicht die Konkurrenz).</p>
<h2>„Wir könnten Kunden verjagen.“</h2>
<p>Das ist, als würde ein Unternehmen sagen: „Wenn wir ganz ehrlich und offen sind, dann möchte niemand mit uns Geschäfte machen.“</p>
<p><strong>Dabei ist es doch so: Was uns als Kunden wirklich verjagt ist, wenn ein Unternehmen nicht offen über die Preise spricht.</strong></p>
<p>Allein der Fakt, dass dir eine Aussage über Kosten und Preise verwehrt bleibt, säht erste Zweifel in dir. Und meist reichen diese Zweifel aus, dass man sich für ein anderes Unternehmen entscheidet.</p>
<hr />
<h2><span style="color: #808080;">Meine Buchempfehlung:</span></h2>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=04d63b9d64c0693363afbdd001115123" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=1119312973&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
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Absolut lesenswert mit inspirierenden Erfolgsgeschichten und einer Menge Take-aways!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" hidden="" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arkeit-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=1119312973" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<hr />
<h1>2.    Probleme und Nachteile</h1>
<p>Wenn jemand etwas kauft, macht er sich meist Gedanken darüber, was daran schlecht sein könnte oder was schieflaufen kann.</p>
<p>Wenn ich mir ein Produkt auf Amazon anschaue, schaue ich mir auch meist an, was die negativen Rezensionen sagen. Die Entscheidung, ob ich mit den dort erwähnten Nachteilen leben könnte, entscheidet häufig über Kauf oder Nicht-Kauf. Und ich wette es geht dir ähnlich.</p>
<p><strong>Menschen sind gern vorbereitet. Böse Überraschungen mögen die Wenigsten.</strong></p>
<p><strong>Aber die wenigsten Unternehmen präsentieren auf ihrer Webseite mögliche Probleme mit ihren Produkten. Verständlich, oder?</strong></p>
<p>Und trotzdem nicht optimal. Warum?</p>
<p>Stell dir vor, du willst ein Haus bauen und überlegst, ob ein Fertigbauhaus das Richtige für dich ist. Du recherchierst und findest einen Anbieter von Fertigbauhäusern im Internet. Auf seiner Seite findest du Artikel wie</p>
<ul>
<li><em>„Ist ein Fertigbauhaus das Richtige für dich?“</em>,</li>
<li>„<em>5 Dinge, auf die du bei einem Fertigbauhaus achten solltest</em>“,</li>
<li>„<em>5 mögliche Probleme mit Fertigbauhäusern und wie du sie löst</em>“ und</li>
<li>„<em>Wann ein Fertigbauhaus vielleicht nicht die beste Wahl für dich ist</em>“.</li>
</ul>
<p>Du liest dir die Artikel durch und hast danach das Gefühl, du weiß jetzt worauf du dich einlässt und worauf du achten musst.</p>
<p><strong>Was für einen Eindruck hinterlässt dieser Anbieter bei dir?</strong> Hast du das Gefühl, dass du ihm vertrauen kannst? Dass du dich auf ihn verlassen kannst? Dass er dein Bestes im Sinn hat? Wahrscheinlich schon, oder?</p>
<p>Und jetzt stell dir vor, du recherchierst weiter und findest einen zweiten Anbieter. Auf seiner Seite berichtet er nur das Beste von seinen Projekten. Lobt seine Häuser in den höchsten Tönen. Präsentiert Kunden, die nur Positives zu berichten haben. Nachteile? Gibt es bei ihm nicht. Bei ihm ist immer alles perfekt.</p>
<p>Welches Gefühl bekommst du hier? Hast du das Gefühl, dass dieser Anbieter ehrlich zu dir ist? Glaubst du ihm, dass bei seinen Häusern absolut nichts schief gehen kann und sie immer perfekt sind? Wohl eher nicht.</p>
<p>Es mag ungewöhnlich sein, auf der eigenen Webseite über Probleme mit dem eigenen Produkt zu schreiben. Aber sieh‘ es mal so: <strong>Nur die wenigsten Unternehmen tun das – bist du also derjenige, der Probleme und Nachteile ehrlich adressiert, hebt dich das von der Masse ab. Denn wie viele deiner Wettbewerber tun das? Kaum einer. Und wie viele potenzielle Kunden wollen Antworten auf diese Fragen? So ziemlich alle.</strong></p>
<p>Lesen potenzielle Kunden woanders über Probleme mit deinem Produkt, hast du sie mit großer Wahrscheinlichkeit verloren. Du kannst ihnen aber auch ehrlich mögliche Probleme aufzählen und wie sie sie lösen können. Das schafft Vertrauen.</p>
<p><strong>So wandelst du einen Nachteil in einen (Wettbewerbs-)Vorteil um.</strong></p>
<h2>3.    Vergleiche und Gegenüberstellungen</h2>
<p><strong>Die meisten Menschen vergleichen gern mehrere Optionen, wenn sie vor einer Kaufentscheidung stehen. Schließlich möchte so ziemlich jeder das Beste für sein Geld.</strong></p>
<p>Aber wie gehen die meisten Unternehmen damit um?</p>
<p>Wenn du Vergleiche auf der Webseite eines Unternehmens findest, drehen sich diese meist nur um die eigenen Produkte. Ein (ehrlicher) Vergleich mit einem Konkurrenten? Unvorstellbar!</p>
<p><strong>Die meisten Unternehmen denken hier so:</strong></p>
<blockquote><p>Unsere größten Wettbewerber sind XYZ. Wie gehen wir mit diesem Problem um? Wir erwähnen andere Optionen von XYZ nicht mit einer Silbe, dann wissen potenzielle Kunden auch nicht, dass es sie gibt.</p></blockquote>
<p>Mit Sheridans Worten: typisches Straußen-Marketing.</p>
<p><strong>Unternehmen denken, dass ein Problem schon von allein weggeht, wenn sie es ignorieren.</strong> Aber das tut es nicht. Und Vertrauen schaffen sie so auch nicht.</p>
<p><strong>Heute sind unsere Kunden nicht mehr unwissend.</strong> Das Internet liefert ihnen sämtliches Wissen, das sie für eine Kaufentscheidung brauchen. Entweder sie finden dieses Wissen direkt bei dir oder bei jemand anderem.</p>
<p>Im modernen Marketing können wir nicht mehr auf das Unwissen unserer Kunden setzen. Wir müssen davon ausgehen, dass sie alle möglichen Lösungen bereits kennen. Wie sollten wir also damit umgehen?</p>
<p>Indem wir offen und ehrlich mit ihnen sind, ihnen das liefern, was sie suchen und so Vertrauen schaffen.</p>
<p><strong>Auch wenn das bedeutet, dass wir über Wettbewerber schreiben. Aber besser wir tun es und können dabei mögliche Nachteile unsererseits so präsentieren, wie wir es für richtig halten (z.B. gleich mit einer möglichen Lösung) oder jemand anderes tut es und wir haben keinerlei Kontrolle darüber.</strong></p>
<h2>4.+5. Erfahrungsberichte und Testsieger</h2>
<p><strong>Kunden lieben unabhängige Berichte und Tests. Und besonders Ranking-Systeme, aus denen klar hervorgeht, wer der Beste ist.</strong> Sie suchen etwas, dass es ihnen ermöglicht, die richtige Option für ihre Wünsche und Bedürfnisse auszuwählen.</p>
<p>Kannst du Berichte oder Rankings zu Produkten oder Anbietern schreiben? Wenn dir eben beim Thema  &#8222;Vergleiche&#8220; mögliche Themen eingefallen sind, dann lautet auch hier die Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit „Ja!“.</p>
<p>Es wird dir möglicherweise schwerfallen, dich von der Vorstellung zu lösen, dass Unternehmen nicht über ihre Wettbewerber schreiben sollten. Das mag am Anfang ungewohnt sein, aber konzentriere dich auf die Vorteile. Beziehst du deine Konkurrenten mit ein, kann das langfristig für hochwertige Backlinks sorgen.</p>
<p>Um noch einmal auf unser Beispiel Fertigbauhaus zurückzukommen: Was denkst du, was unser Freund Google von Backlinks von Konkurrenten hält? Stell dir vor, für die Suchanfrage „Fertigbauhaus Anbieter“ versucht Google das am besten passendste Suchergebnis zu finden. Es gibt mehrere Webseiten von Anbietern, die zur Suchanfrage passen. Einige dieser Anbieter verweisen jedoch auf Anbieter A. Was denkst du wie Anbieter A von Google eingeschätzt wird?</p>
<p>Wenn du dir jetzt dachtest, dass Google diesen Anbieter als wichtiger bzw. als Autorität in seiner Branche wahrnimmt, dann hast du vollkommen Recht!</p>
<p><strong>Du solltest dich deshalb selbst als Experte sehen, der über den Tellerrand schaut. Konzentriere dich nicht nur auf dein Unternehmen, sondern auf die Branche. Sei jemand, der eine Meinung, Erfahrung und Fachwissen besitzt, mit dem du deinen Kunden helfen kannst.</strong></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Okay, du kennst nun die Big 5 im Content Marketing und weißt, welche Themen deine Kunden immer interessieren. Du weißt auch wie du damit umgehen solltest. Jetzt musst du die Tipps „nur“ noch in die Tat umsetzen.</p>
<p>Dieser Artikel ist länger geworden als gedacht. <strong>Und trotzdem kratzt er nur an der Oberfläche.</strong> Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle noch einmal das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1119312973/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arkeit-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=1119312973&amp;linkId=256379b218176559c064c53e78329263" target="_blank" rel="noopener">„They Ask You Answer“ von Marcus Sheridan</a>* ans Herz legen. Er erklärt dir mit vielen Beispielen und Erfolgsgeschichten, warum die Big 5 so wichtig sind und gibt dir noch mehr Tipps zur Umsetzung.</p>
<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Deine<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1935" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" width="142" height="58" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 142px) 100vw, 142px" /></p>
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		<item>
		<title>Effektiver schreiben: 9 Tipps für großartigen Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 07:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet. Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können? Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag! Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem [&#8230;]</p>
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<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.</em></p>



<p><strong>Warum ist es heute so wichtig, wirklich guten Content effektiv erstellen zu können?</strong></p>



<p>Weil es in den Weiten des Internets nur so vor gutem Content wimmelt. <strong>Heute konsumieren wir durchschnittlich etwa 285 Content-Stücke pro Tag!</strong></p>



<p>Wenn du bei diesem ganzen „Lärm“ nicht untergehen willst, musst du deinem Leser erstens Mehrwert bieten und zweitens relevant bleiben.</p>



<p>Du musst ihm einen Mehrwert bieten, weil du ihn überhaupt erstmal dazu bringen musst, auf deinen Link zu klicken. Und das tut der Leser nur, wenn er sich von deinem Content einen Nutzen erhofft.</p>



<p>Relevanz ist so wichtig, weil sich unsere Internet-Welt so schnell dreht. Was heute gilt, kann morgen schon wieder falsch sein. Du kannst dich nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen.</p>



<p><strong>Wann ist Content effektiv?</strong></p>



<p>Content ist effektiv, wenn er sein Ziel erfüllt. Was ist also das Ziel deines Contents?</p>



<p>Das allgemeine Ziel im Content Marketing ist es, potenzielle Kunden von dir zu überzeugen. Vertrauen und eine Beziehung aufzubauen. Du möchtest aus einem potenziellen Kunden einen <em>richtigen</em> Kunden machen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p>Du schaffst aber kein Vertrauen mit Artikeln, die steif, langweilig und uninspiriert klingen&#8230; Damit das bei dir aber nicht der Fall ist und du großartigen Content kreieren kannst, habe ich dir hier die 10 Kern-Komponenten effektiven Schreibens zusammengefasst.</p>



<p>Aber bevor wir uns diese genauer anschauen, widmen wir uns erst einmal kurz dem Schreibprozess an sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schreibprozess</h2>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Kernidee</strong> und <strong>Arbeitstitel</strong></li><li><strong>Recherche</strong>, welchen Content es zu dem Thema bereits gibt</li><li><strong>Braindump</strong>, erste Stichpunkte, Absätze, Zitate, etc.</li><li><strong>Text ausführlicher schreiben</strong> und Strukturieren</li><li><strong>Unnötiges streichen</strong>, an der Kernidee orientieren</li><li>Inhaltlich <strong>Korrekturlesen</strong> (Wird die Erwartung aus der Überschrift klar beantwortet?), Fehlerkorrekturlesen</li></ol>



<p>Okay, so sieht der Schreibprozess also idealerweise aus. Wie kannst du diesen nun möglichst effektiv gestalten, um hochwertige Artikel zu schreiben?</p>



<p>Indem du die wichtigsten Aspekte für effektives Schreiben beachtest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 9 Kern-Komponenten des effektiven Schreibens</h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Schaffe eine <strong>Überschrift</strong>, die Aufmerksamkeit erzeugt.</li><li>Triff den<strong> Ton</strong> deiner Leser.</li><li><strong>Hilf</strong> deinem Leser.</li><li>Schreibe so, <strong>wie deine Leser suchen.</strong></li><li>Schaffe eine solide <strong>Struktur.</strong></li><li>Beschränke dich auf eine <strong>Kern-Idee.</strong></li><li>Unterstütze deine <strong>Markenbotschaft.</strong></li><li>Baue einen relevanten <strong>Call-to-Action</strong> ein.</li><li><strong>Vermeide Schreibfehler</strong> und schlechte Grammatik.</li></ol>



<p>Schauen wir uns die einzelnen Aspekte doch mal im Detail an.</p>



<p>Aber lass mich dir vorher noch kurz einen Lesetipp mit auf den Weg geben! In meinem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book &quot;Das Content Erfolgsrezept&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book &#8222;Das Content Erfolgsrezept&#8220;</a> findest du <strong>noch viel mehr Tipps und Anleitungen für erfolgreiches Content Marketing</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaffe eine Überschrift, die Aufmerksamkeit erzeugt</h3>



<p>Die richtige Überschrift ist unwahrscheinlich wichtig. Sie entscheidet, ob dein Artikel gelesen wird oder nicht. Trotzdem werden Überschriften heute teilweise noch etwas stiefmütterlich behandelt&#8230;</p>



<p><strong>Wusstest du, dass 80% der Menschen deine Überschrift lesen, aber nur 20% deinen Artikel?</strong></p>



<p>Aber weil du viel Liebe und Herzblut in deine Artikel steckst, verdienen sie es auch gelesen zu werden, richtig?</p>



<p>Deshalb solltest du dich diesem Schritt ausführlich widmen. <em>Aber wie findest du die perfekte Überschrift?</em></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Für den Anfang reicht ein vorläufiger Arbeitstitel. Er hilft dir, beim Schreiben auf dem richtigen Kurs zu bleiben.</li><li>Nimm dir danach Zeit für ein Brainstorming und schreibe so viele Titel-Ideen wie möglich auf.</li><li>Entscheide dich für die beste Variante. Hol&#8216; dir wenn möglich eine zweite Meinung dazu ein.</li><li>Die zweit- und drittbeste Variante kannst du gut für Social Media Postings verwenden, also heb&#8216; sie dir auf.</li></ol>



<p><strong>Um gute Ideen für Überschriften zu finden, kannst du dich an bewährten Formaten orientieren.</strong></p>



<p>Hier ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Listen.</strong> &#8222;20 Tipps für die perfekte Überschrift&#8220;</li><li><strong>Anleitungen / How-tos</strong>. &#8222;Wie du die perfekte Überschrift schreibst&#8220;</li><li><strong>Fragen.</strong> &#8222;Wie kreierst du die PERFEKTE Überschrift?&#8220;</li><li><strong>Negativ-Blickwinkel.</strong> &#8222;Die perfekte Überschrift: Welche Dinge du unbedingt vermeiden solltest&#8220;</li><li><strong>Geheimnisse.</strong> &#8222;Das Geheimnis hinter der perfekten Überschrift.&#8220;</li><li><strong>Unbekannte Fakten.</strong> &#8222;10 Fakten zu Überschriften, die du garantiert noch nicht wusstest.&#8220;</li><li><strong>Was-du-wissen-solltest.</strong> &#8222;15 Dinge, die du über die perfekte Überschrift wissen solltest.&#8220;</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Triff den Ton deiner Leser</h3>



<p><strong>Damit sich deine Leser angesprochen fühlen, ist es wichtig, den richtigen Ton zu treffen.</strong></p>



<p>Orientiere dich mit deiner Schreibweise an ihnen. Welche Worte würden deine Leser selbst verwenden? Von welchen Formulierungen fühlen sie sich angesprochen? Das ist wichtiger, als einen branchenüblichen Ton anzuschlagen.</p>



<p>Bleibe dabei aber trotzdem glaubhaft und authentisch. Eine Versicherung für junge Menschen sollte nicht steif und distanziert wirken, aber Formulierungen á la &#8222;1 nice Versicherung vong Service her&#8220; wirken im besten Fall deplatziert und im schlechtesten Fall völlig albern und unseriös.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hilf deinem Leser</h3>



<p><strong>Hochwertiger und relevanter Content bietet dem Leser einen Mehrwert, löst Probleme und / oder macht ihn besser.</strong> Um das zu erreichen, musst du aber erst einmal wissen, wobei dein Leser überhaupt Hilfe braucht.</p>



<p>Wer ist dein idealer Kunde? Was beschäftigt ihn? Welche Sorgen und Ängste hat er? Was ist ihm wichtig? Was mag er? Was mag er nicht? Kurz gesagt, du musst deine Buyer Persona kennen, um relevanten Content erstellen zu können.</p>



<p>Versuche dich in deinen idealen Kunden hineinzuversetzen. Überlege dann, wie du ihm helfen kannst. Oder worin du ihn besser machen kannst.</p>



<p>Du kennst deine Buyer Persona noch gar nicht? In meinem <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/">Artikel über Buyer Personas</a> zeige ich dir, wie du sie schnell und einfach erstellst (inklusive Persona-Worksheet).</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h3>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br>Absolute Lese-Empfehlung! </em><em>An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.<br></em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreibe so, wie deine Leser suchen</h3>



<p><strong>Die richtige Wortwahl ist wichtig, um von deinen Lesern auch gefunden zu werden.</strong> Wenn du einen Artikel schreibst, solltest du von Anfang an die Begriffe und Formulierungen nutzen, nach denen auch gesucht wird. Das vereinfacht auch die SEO-Optimierung deiner Artikel im Nachgang.</p>



<p>Das heißt natürlich nicht, dass du nur noch für Google schreiben sollst. Aber nutze eine Keyword-Recherche, um herauszufinden, nach welchen Begriffen tatsächlich gesucht wird. So wird die Abkürzung &#8222;SEO&#8220; beispielsweise etwa doppelt so häufig gesucht wie &#8222;Suchmaschinenoptimierung&#8220;. Du solltest also möglichst SEO als gängige Formulierung verwenden.</p>



<p>Wenn du unsicher bist, solltest du immer die Variante wählen, die sich für dich natürlicher anfühlt. Wähle die Formulierung, von der du denkst, dass sie deine Leser eher verwenden würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erstelle eine solide Struktur</h3>



<p><strong>Die richtige Struktur ist wichtig, damit der Leser deinen Ausführungen folgen kann.</strong> Sie lässt deinen roten Faden erkennen. Der Leser weiß so, was ihn erwartet.</p>



<p>Und da viele deiner Leser deine Artikel nur überfliegen, solltest du darauf achten, interessante Zwischenüberschriften einzubauen, um sie dazu zu animieren, weiter zu lesen.</p>



<p>Ein einfaches Schema für eine Struktur ist das <strong>Listen-Forma</strong>t. Nach der Einleitung behandelst du die wichtigsten Punkte des Themas nacheinander und schließt mit einer Zusammenfassung oder einem Fazit.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Unterüberschrift zum Hauptthema</li><li>Punkt 1</li><li>Punkt 2</li><li>Punkt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<p>Eine weitere Möglichkeit ist das <strong>&#8222;Wie-du&#8220;-Schema</strong>. Hier bietest du dem Leser nach der Einleitung Hintergrundwissen und ordnest das Thema in einen Kontext ein und erklärst ihm dann die einzelnen Schritte im Listen-Format.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einleitung</li><li>Warum es wichtig ist</li><li>Schritt 1</li><li>Schritt 2</li><li>Schritt 3</li><li>Unterüberschrift</li><li>Zusammenfassung</li></ol>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschränke dich auf eine Kern-Idee</h3>



<p><strong>Pro Artikel solltest du dich auf eine Idee, eine Kernaussage konzentrieren.</strong> Alle deine Ausführungen sollten sich um diese Idee drehen.</p>



<p>Wenn du gerade mitten im Schreiben steckst, kann es aber passieren, dass du den Fokus verlierst und abschweifst. Um das zu vermeiden, <strong>solltest du deine Aussage an den Anfang deines Entwurfs schreiben.</strong> Schreibe auch dazu, wie der Leser davon profitiert. Das hilft dir, das Ziel des Artikels und den Mehrwert für deinen Leser im Auge zu behalten.</p>



<p>Gibst du den fertigen Artikel jemandem zur Korrektur, weiß derjenige auch direkt, welche Botschaft du vermitteln möchtest. Er kann so besser einschätzen, ob dir das gelungen ist oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterstütze deine Markenbotschaft</h3>



<p><strong>Dein Content sollte immer auch deine Markenbotschaft vermitteln</strong> &#8211; die Vision, die Werte und das Versprechen, das du deinen Kunden gibst.</p>



<p>Thema, Wortwahl und Inhalte sollten die gewünschte Wahrnehmung deiner Marke von Lesern unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baue einen relevanten Call-to-Action ein</h3>



<p>Du hast die Aufmerksamkeit deiner Leser gewonnen. Du hast sie mit deinen spannenden und hilfreichen Inhalten beeindruckt. Und jetzt?</p>



<p><strong>Mache ihnen klar, was sie nun tun sollen.</strong> Welche Handlung wünscht du dir von ihnen?</p>



<p>Sollen sie&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>den Artikel teilen?</li><li>einen Kommentar hinterlassen?</li><li>einen Ansprechpartner kontaktieren?</li><li>den Newsletter abonnieren?</li><li>eine Checkliste downloaden?</li></ul>



<p>Das ist deine Chance, deine Leser zu motivieren, den nächsten Schritt zu tun.</p>



<p>In meinem Artikel <a href="http://marketing-mit-l.de/der-perfekte-call-to-action-worauf-es-ankommt/">&#8222;Der perfekte Call-to-Action: Worauf es ankommt&#8220;</a> zeige ich dir, wie du einen CTA optimal gestaltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vermeide Schreibfehler und schlechte Grammatik</h3>



<p>Du weißt natürlich, dass du Schreibfehler vermeiden solltest.</p>



<p>Trotzdem wird die Korrektur-Phase im Alltag oft schnell abgetan. <strong>Dabei solltest du dir für den letzten Schliff und das Aufpolieren deines Artikels genügend Zeit nehmen.</strong></p>



<p>Deine Ideen und Inhalte können wirklich gut sein. Wirkt der Artikel aber schlampig, enthält Schreibfehler oder ist eine einzige Textwüste suchen deine Leser schnell das Weite.</p>



<p>Sooo&#8230;Du weißt nun, auf welche Dinge du achten musst, wenn du effektiv großartigen Content erstellen willst. Und wenn du diese Tipps hilfreich fandest, dann wirst du mein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Book (öffnet in neuem Tab)" href="https://marketing-mit-l.de/das-content-erfolgsrezept-e-book/" target="_blank">E-Book</a> noch viiiel hilfreicher finden. Schau doch mal rein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Aber stop, ich habe hier noch etwas für dich:</strong> Willst du wissen, wie du in kürzester Zeit Blogartikel mit 1.000 Wörtern und mehr schreibst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Blogartikel in kürzester Zeit</h2>



<p>Um möglichst schnell hochwertige Artikel zu schreiben, hat Vladislav Melnik von Chimpify (ehemals Affenblog) eine praktische 3-Tage-Formel entwickelt.</p>



<p><strong>Tag 1: Das Brainstorming<br></strong>Den ersten Tag verwendet Vladislav vor allem für eine erste Recherche, die Kernaussage und Überschrift, sowie einen ersten Entwurf.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p><strong>Tag 2: Der erste Entwurf<br></strong>Der zweite Tag ist der Struktur, Auswahl der Überschrift und Überarbeitung des ersten Entwurfs gewidmet.<br><em>Dauer:</em> ca. 2-4 Stunden.</p>



<p><strong>Tag 3: Der Feinschliff<br></strong>Der dritte und letzte Tag ist zum Verbessern und Kürzen des Artikels da. Mit einem frischen Blick kann so das Beste herausgeholt werden.<br><em>Dauer:</em> ca. 1-2 Stunden.</p>



<p>Den gesamten Artikel zur 3-Tage-Formel findest du auf <a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">chimpify.de</a>.</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="167" height="68" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-685x1024.jpg" alt="Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2" class="wp-image-2432" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Effektiver-schreiben-tipps-fuer-grossartigen-content-2.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>



<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em><a href="https://www.chimpify.de/marketing/3-tage-formel/">Meine 3-Tage-Formel, um in kürzester Zeit hochwertige Blogartikel zu schreiben, Chimpify</a>&nbsp; </em></li><li><a href="https://certification.hubspot.com/content-marketing-certification-course?_ga=2.49516518.1383996454.1546447679-454993536.1546447679"><em>Content Marketing Certification Course, HubSpot</em></a></li></ul>
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		<item>
		<title>Wie du dein Content-Angebot für deinen Costumer Journey optimierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 06:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Content Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du deinen Customer Journey analysierst. Wie ein Sales Funnel Ordnung ins Chaos bringt. Wie du dein Content-Angebot daraufhin optimierst. Dein Ziel im Marketing sollte es sein, deinem Kunden in allen Phasen des Kaufprozesses die Informationen zu geben, die er braucht, um sich für dich bzw. dein Produkt zu entscheiden. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen.jpg" alt="Content-an-Costumer-Journey-anpassen" class="wp-image-1519" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><em>In diesem Artikel lernst du:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Wie du deinen Customer Journey analysierst.</em></li><li><em>Wie ein Sales Funnel Ordnung ins Chaos bringt.</em></li><li><em>Wie du dein Content-Angebot daraufhin optimierst.</em></li></ul>



<p>Dein Ziel im Marketing sollte es sein, deinem Kunden in allen Phasen des Kaufprozesses die Informationen zu geben, die er braucht, um sich für dich bzw. dein Produkt zu entscheiden.</p>



<p><strong>Aber woher weißt du, wann er welche Infos braucht?</strong></p>



<p>Dabei hilft dir die Visualisierung des Customer Journeys, also des Weges, den deine Kunden im Kaufprozess durchlaufen.</p>



<p>Um dir einen Überblick über den Customer Journey deiner Kunden zu verschaffen, sammelst du alle Stationen, die eine Kunde so durchlaufen könnte, ordnest und verbindest sie.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Viele Wege führen nach Rom</strong></h2>



<p>Das können am Ende nicht nur viele Stationen werden, sondern auch viele verschiedene Verbindungen. <strong>Es entsteht ein ganzes Netz aus Wegen. Schließlich gibt es mehr als einen Weg um dein Kunde zu werden, richtig?</strong></p>



<p>Ein kurzes Beispiel: Fangen wir bei der ersten Station an. Dein Kunde muss irgendwie auf dich aufmerksam werden &#8211; dich entdecken. Schon hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Er findet dich über eine Suchmaschine.</li><li>Er stößt zufällig auf dein Social Media Profil.</li><li>Er bekommt eine Empfehlung von einem Freund.</li><li>Er sieht eine Anzeige von dir.</li><li>Er liest einen Artikel über dich.</li></ul>



<p>Und das sind nur ein paar Beispiele, hier gibt es natürlich noch viele mehr.</p>



<p>Damit das Abbild deines Customer Journeys nicht zu chaotisch wird, empfehle ich dir, das Ganze mit einem Sales Funnel zu verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eigentlich ein Sales Funnel?</strong></h2>



<p>Übersetzt bedeutet Funnel Trichter. Der Sales Funnel ist ein sehr grobes Schema der einzelnen Kaufphasen. Die Ziele der Phasen sind folgende:</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1341" height="687" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg" alt="Sales Funnel Costumer Journey" class="wp-image-1198" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1.jpg 1341w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-300x154.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-768x393.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-Kopie-1-1024x525.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1341px) 100vw, 1341px" /></a></figure>



<p>In der Regel besteht er aus 4 Phasen. Es gibt aber auch Modelle mit 6 oder mehr Phasen. Auch die Bezeichnung der Phasen ist nicht einheitlich definiert. Das soll dich aber nicht weiter stören.</p>



<p>Allen Modellen liegt das gleiche Prinzip zu Grunde: Ein potenzieller Kunde wird auf dich aufmerksam, er wird zu einem Kontakt (z.B. über ein Opt-In Formular), er wird als Lead qualifiziert und wird schließlich zu einem (optimaler Weise zufriedenen) Kunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum hilft der Sales Funnel hier?</strong></h2>



<p>Der Sales Funnel als einfaches Schema hilft dir zum einen, Ordnung in den teils chaotisch wirkenden Customer Journey zu bringen. Zum anderen hilft er dir, deinen Content auf die Bedürfnisse deiner Kunden anzupassen. Denn in jeder der Phasen braucht der Kunde unterschiedliche Informationen.</p>



<p>Wenn ein Kunde beispielsweise gerade erst auf dich aufmerksam geworden ist (Phase 1) braucht er eher keine detaillierten Produkt- und Funktionsbeschreibungen. Die sind meist erst ab Phase 2 oder 3 interessant.</p>



<p>Für den Anfang benötigt er leicht verdauliche, attraktive Inhalte: Das Ziel ist es, ihn „bei der Stange zu halten“, sein Interesse zu stärken – also ihn in Phase 2 zu konvertieren.</p>



<p>Du siehst warum der Sales Funnel hier hilfreich sein kann. Also weiter im Text.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie sieht der Weg deines Kunden aus?</strong></h2>



<p>Als ich meinen ersten Customer Journey verbildlicht habe, habe ich mir ein großes Blatt Papier geschnappt und einen Trichter darauf gezeichnet. Mit Querstrichen habe ich ihn in vier Teile geteilt – die Kaufphasen des Sales Funnels.</p>



<p>Dann hieß es: Brainstormen! Auf Post-its habe ich alle möglichen Schritte und Kontaktpunkte im Kaufprozess aufgeschrieben, die mir so eingefallen sind. Da standen dann einzelne Worte wie:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Social Media</li><li>Presseartikel</li><li>Messe / Event</li><li>E-Mail</li><li>Telefonat</li><li>Angebot</li><li>Weiterempfehlung</li></ul>



<p>Aber ich habe auch mit kurzen Beschreibungen gearbeitet, um das Ganze so detailliert wie möglich gestalten zu können:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erkennt eigenen Bedarf</li><li>Sucht weiterführendes Material</li><li>Prüft Qualität / Vertrauenswürdigkeit</li></ul>



<p>Hier geht es darum, möglichst alle Stationen deines Kunden zu erfassen, die er im Kaufprozess möglicherweise durchlaufen könnte.</p>



<p>Ich habe hier bewusst das Wort „könnte“ verwendet, denn das Ziel ist es, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. So kannst du deinen Kunden immer genau die Informationen bieten, die sie gerade brauchen, egal wie lang und verworren ihr „Weg“ zu dir auch sein mag.</p>



<p><strong>Um möglichst alle Stationen zu finden helfen dir folgende Fragen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie werden Interessenten auf dich aufmerksam?</li><li>Wie weckst du ihr Bedürfnis mehr zu lernen?</li><li>Wie baust du eine Beziehung zu ihnen auf?</li><li>Wie stellst du ihnen dein Produkt vor?</li><li>Wie vermittelst du ihnen mehr Informationen über dein Produkt?</li><li>Wie überzeugst du sie zum Kauf?</li></ul>



<p>Nachdem du alle Stationen erfasst hast, heißt es: Ordnung in das Chaos bringen!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Stationen gehören in welchen Teil des Trichters?</strong></h2>



<p>Ordne die einzelnen Stationen den vier Phasen des Funnels zu, um eine erste Struktur zu schaffen.</p>



<p>Achtung: Einige Stationen können auch in mehreren Phasen vorkommen.</p>



<p>Zum Beispiel kann bei einem (Erst-)Besucher deiner Social Media Seiten das Bewusstsein geschaffen werden, genauso gut kannst du dort aber auch das Interesse stärken, insbesondere bei wiederkehrenden Besuchern.</p>



<p>Du selbst entscheidest, wie du damit umgehst. Du kannst zum Beispiel eine Station für Erstbesucher und eine andere für wiederkehrende Besucher erfassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verbinde die Stationen</strong></h3>



<p>Um den Weg deines Kunden nachvollziehen zu können, geht es nun darum die „Schienen“ zwischen den Stationen zu legen. Welche Punkte sind in welche Richtung verbunden? Gibt es auch Verbindungen in beide Richtungen?</p>



<p>Wenn du fertig bist, werden die Wege etwas verworren aussehen. Wunder dich also nicht, wenn dein Trichter aussieht, als ob sich eine Spinne darin ihr Netz gebaut hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kann ich meinen Content auf den Sales Funnel abstimmen?</strong></h2>



<p>Ich habe es oben bereits angedeutet: deine ersten Überlegungen sollten dem Sales Funnel gehören. Seine Phasen bilden im Prinzip Oberkategorien für den Customer Journey. Diesen Oberkategorien kannst du nun Eigenschaften zuordnen, die dein Content mitbringen sollte.</p>



<p>Sollten die Inhalte eher einfach und reduziert sein oder viele Informationen beinhalten und sehr detailliert sein?</p>



<p>Überlege dir auch, wann er beispielweise Informationen zu Funktionen, Voraussetzungen, Preisen etc. braucht.</p>



<p>Du kannst dem Ganzen auch Content Formate zuordnen.</p>



<p><strong>Das kann dann zum Beispiel so aussehen:</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2481" height="1483" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg" alt="Sales Funnel Costumer Journey" class="wp-image-1196" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey.jpg 2481w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-300x179.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-768x459.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Sales-Funnel-Costumer-Journey-1024x612.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2481px) 100vw, 2481px" /></a></figure>



<p>So sind beispielweise <em>Kontaktformulare</em> und <em>Produktbeschreibungen</em> frühestens ab der zweiten Phase interessant. Sie vermitteln tiefergehende Informationen und sind damit selten der erste Kontaktpunkt, den ein Kunde zu dir hat. Dafür sind sie super, um einen Kunden von dir zu überzeugen, der bereits Interesse an dir und deinen Produkten gezeigt hat.</p>



<p>Oder nehmen wir einmal Dinge wie <em>Anleitungen</em> und <em>Benutzerhandbücher</em>. Die sind klar in den letzten Phasen interessant. Meist sogar erst nach dem Kauf, um Kundenzufriedenheit zu schaffen. Sie können aber durchaus auch zur Kaufentscheidung verhelfen, weil sie dem Kunden detaillierte Infos über Funktionsweisen geben. Sie sollten einem Interessenten also auch schon vor dem Kauf zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Achtung:</strong> Versuche dich im Kopf von dem Content zu lösen, den du möglicherweise schon hast. Wichtig ist hier, was Interessenten IDEALERWEISE in den einzelnen Phasen zur Verfügung stehen sollte.</p>



<p><strong>Schau dir die Stationen genauer an</strong></p>



<p>Nachdem du allen Stationen einer Phase des Sales Funnels übergreifende Merkmale zugeordnet hast, kannst du nun ins Detail gehen.</p>



<p><strong>An welcher Station sind welche Inhalte…</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>nötig,</li><li>hilfreich</li><li>oder ergänzend?</li></ul>



<p>Schreibe es dazu. Versuche dich dafür in deinen Kunden hineinzuversetzen. Die Visualisierung des Journeys hilft dir dabei, dich besser auf die einzelnen Stationen zu konzentrieren.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vergleiche Ist und Soll</strong></h2>



<p><strong>Sieh dir an, welche Inhalte und Materialien du bereits hast und markiere was noch fehlt. Dann kannst du einen Content-Erstellungsplan aufstellen, um die Lücken zu füllen.</strong></p>



<p>Ich empfehle dir, dir das Abbild deines Customer Journeys öfter vor Augen zu halten. Hake ab oder streiche durch, was erledigt wurde. Das hält dich auf Kurs und hilft dir dein Content Angebot Schritt für Schritt zu optimieren.</p>



<p>Ich habe mir das Ganze groß ausgedruckt und an die Wand gehangen.</p>



<p>Jetzt bist du an der Reihe! Ich wünsche dir viel Spaß dabei, dein Content Angebot noch besser zu machen!</p>



<p><em>Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst! Worüber ich mich auch freue: Wenn du mir dafür <a href="http://marketing-mit-l.de/einen-kaffee-spendieren/">einen Kaffee spendierst</a>, damit ich noch mehr solcher Artikel schreiben kann </em><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Deine</em><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png" alt="" class="wp-image-1935" width="176" height="72" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1.png 448w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Projekt-Zeichnung-1_1-1-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 176px) 100vw, 176px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-685x1024.jpg" alt="Content-an-Costumer-Journey-anpassen" class="wp-image-2443" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-685x1024.jpg 685w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-201x300.jpg 201w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Content-an-Costumer-Journey-anpassen-768x1148.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/10/Content-an-Costumer-Journey-anpassen.jpg 1002w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Inbound Marketing vs. Content Marketing &#8211; Was ist der Unterschied?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 15:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du das Gefühl, dass Inbound Marketing und Content Marketing das Gleiche sind? Ich gebe zu, sie sind sich zumindest sehr ähnlich. Beide nehmen den potenziellen Kunden in den Fokus. Sie konzentrieren sich darauf, eine langfristige Beziehung zu ihm aufzubauen und ihm wertvolle Inhalte zu bieten, die ihn unterhalten und Wissen vermitteln. Also was ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing.jpg" alt="Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing" class="wp-image-1543" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Inbound-Marketing-vs-Content-Marketing-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Hast du das Gefühl, dass Inbound Marketing und Content Marketing das Gleiche sind?</p>



<p>Ich gebe zu, sie sind sich zumindest sehr ähnlich.</p>



<p>Beide nehmen den potenziellen Kunden in den Fokus. Sie konzentrieren sich darauf, eine langfristige Beziehung zu ihm aufzubauen und ihm wertvolle Inhalte zu bieten, die ihn unterhalten und Wissen vermitteln.</p>



<p>Also was ist jetzt der Unterschied?</p>



<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Du bezahlst dabei nicht mehr, unterstützt mich aber damit, da ich einen kleinen Anteil am Erlös bekomme, wenn du über den Link etwas kaufst.</em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover.png" alt="" class="wp-image-2775" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der Unterschied zwischen Content und Inbound Marketing? </strong></h2>



<p><strong>Eines vorweg: In der Praxis solltest du dich nicht zwischen Content oder Inbound Marketing entscheiden.</strong></p>



<p>Erfolg hat, wer beide einsetzt.</p>



<p>Content ist der Treibstoff &#8211; er ist die Grundlage für erfolgreiches Inbound Marketing.</p>



<p>Aber es gibt wichtige Inbound-Bereiche, die über Content Marketing hinausgehen – z.B. technisches SEO, Marketingautomatisierung oder interaktive Tools. Hier stellt Inbound Marketing eine wertvolle Ergänzung dar.</p>



<p>Die beste Firma, die besten Produkte oder Dienstleistungen bringen dir nichts, wenn du nicht in der Lage bist, das deinen Kunden mit Hilfe deines Contents klar zu machen.</p>



<p><em>In meinem <a href="http://marketing-mit-l.de/was-ist-inbound-marketing/">Artikel &#8222;Was ist Inbound Marketing?&#8220;</a> erkläre ich dir genauer, worum es beim Inbound Marketing geht.</em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Willst du selbst mit Inbound Marketing erfolgreich sein?</strong></h3>



<p>Dann lass uns doch zusammenarbeiten! Und gemeinsam programmieren wir dein Business auf &#8222;Erfolg im Autopilot&#8220;!</p>



<p><a href="https://laurakimkuhlemann.de/services/">&nbsp;&gt;&gt;Mehr erfahren&lt;&lt;</a></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Content Marketing als ein Teil von Inbound Marketing</strong></h3>



<p>HubSpot hat in seiner jährlichen <a href="http://www.stateofinbound.com/?__hstc=20629287.f1b7b7170f747d4d3ce70142cc824966.1411035078140.1429876383185.1429880628137.114&amp;__hssc=20629287.1.1429880628137&amp;__hsfp=3699128258">State of Inbound</a> Umfrage mehr als 3.500 Marketing und Vertriebsangestellten zur Beziehung „Content Marketing – Inbound Marketing“ gefragt.</p>



<p>Die Frage lautete: <strong>“Welche der folgenden Aussagen beschreibt das Verhältnis von Content-Marketing und Inbound-Marketing am besten?”</strong></p>



<p>Folgende Antwortmöglichkeiten gab es dabei:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Sie sind Synonyme</li><li>Content Marketing ist ein Teilbereich von Inbound Marketing</li><li>Inbound Marketing ist ein Teilbereich von Content Marketing</li><li>Die Zwei sind komplett unterschiedlich</li><li>Ich weiß es nicht</li></ol>



<p><strong>Das Ergebnis:</strong> Fachkräfte aus Marketing, Vertrieb, Service (der sogenannte Front-office Bereich) sehen Content-Marketing meist als einen Teilbereich von Inbound-Marketing. Besonders Angestellte aus dem Marketing sind sich bei diesem Thema einig.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="472" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Beziehung-Inbound-Marketing-Content-Marketing.png" alt="Beziehung Inbound Marketing vs Content Marketing" class="wp-image-1209" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Beziehung-Inbound-Marketing-Content-Marketing.png 640w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/Beziehung-Inbound-Marketing-Content-Marketing-300x221.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><em>Quelle: </em><a href="https://blog.hubspot.de/marketing/der-unterschied-zwischen-content-marketing-und-inbound-marketing-und-weshalb-er-wichtig-ist" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>HubSpot</em></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entwicklung der Begriffe</h3>



<p><strong>Der Begriff &#8222;Content Marketing&#8220; ist einige Jahre älter als &#8222;Inbound Marketing&#8220;.</strong></p>



<p>Er wurde im Jahr 2004 geprägt. Inbound Marketing gab es damals noch nicht.</p>



<p>Der Begriff kam erst 5 Jahre später auf &#8211; im Jahr 2009.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="860" height="472" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/google-trends-inbound-marketing-content-marketing.png" alt="google-trends-inbound-marketing-vs-content-marketing" class="wp-image-1210" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/google-trends-inbound-marketing-content-marketing.png 860w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/google-trends-inbound-marketing-content-marketing-300x165.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2017/08/google-trends-inbound-marketing-content-marketing-768x422.png 768w" sizes="(max-width: 860px) 100vw, 860px" /></figure>



<p><em>Quelle: Google Trends über <a href="https://www.zielbar.de/inbound-marketing-content-marketing-5968/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zielbar</a><br></em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung:<br></h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=82477f05807fc1f6931d4da6b4f72047"><strong>Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</strong></a> *<br><em>Übersichtlich erklärt mit vielen Beispielen aus der Praxis und wertvollen Tipps. (An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.)</em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wo liegen die Schnittstellen zwischen Content und Inbound Marketing?</strong></h2>



<p>Wenn du dir den Inbound Marketing Prozess anschaust, siehst du schnell, in welchen Phasen Content eine wichtige Rolle spielt:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="753" height="253" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess.jpg" alt="Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess" class="wp-image-1966" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess.jpg 753w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess-300x101.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/08/Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess-750x253.jpg 750w" sizes="(max-width: 753px) 100vw, 753px" /><figcaption>Quelle: Nach der Idee von https://www.hubspot.com/inbound-marketing</figcaption></figure>



<p><strong>Content spielt im Inbound-Prozess immer wieder eine Rolle.</strong>&nbsp; Besonders pägnant ist er aber in der ersten Phase, in der es darum geht, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen.</p>



<p>Hier wird auch noch einmal deutlich, dass Inbound Marketing ohne Content Marketing nur halb so gut wäre und dass Content Marketing ohne Inbound etwas fehlen würde.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Handverlesene Artikelempfehlungen:</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://marketing-mit-l.de/was-ist-content-marketing-und-was-kann-das/">Was ist Content Marketing – und was kann das?</a></li><li><a href="http://marketing-mit-l.de/wie-funktioniert-inbound-marketing/">Wie funktioniert Inbound Marketing?</a></li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet das für dich?</strong></h2>



<p><strong>Inbound und Content Marketing sind ein Dreamteam</strong> – sie arbeiten gut zusammen und ergänzen sich. Um ein <em>Marketing Wizard of Awesomeness</em> zu werden, solltest du also&nbsp; beide nutzen und ihr perfektes Zusammenspiel für dich arbeiten lassen.</p>



<p>Letztendlich können dir aber Definitionen oder Begrifflichkeiten egal sein – am besten du kreierst einfach die Art von Marketing, die die Leute sehen und hören wollen.</p>



<p>Lass andere sich den Kopf darüber zerbrechen, was die genaue Definition dafür ist.</p>



<p><strong>Möchtest du mehr zum Thema Inbound Marketing lernen? </strong>Dann lade dir den kostenlosen Inbound Marketing Starterguide herunter!</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/starterguide-inbound-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover.png" alt="" class="wp-image-2775" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2019/02/1.-Facebook-Cover-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p><a href="https://marketing-mit-l.de/inbound-marketing/">Die ultimative Übersicht: Alles, was du über Inbound Marketing musst</a></p>



<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://blog.hubspot.de/marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>HubSpot Blog</em></a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://marketing-mit-l.de/inbound-marketing-vs-content-marketing-was-ist-der-unterschied/">Inbound Marketing vs. Content Marketing &#8211; Was ist der Unterschied?</a> erschien zuerst auf <a href="https://marketing-mit-l.de">Marketing mit L</a>.</p>
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		<title>Was ist Content Marketing – und was kann das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kim Kuhlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 14:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel lernst du: Wie du &#8222;Content&#8220; definierst. Was Content Marketing ist. Welche Vorteile es für dich bringt. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet. Plumpe Werbung ist out. Inhaltslose Werbefloskeln und Banner werden immer mehr ignoriert. Deine Kunden werden jeden Tag von Marketing-Botschaften überhäuft. Um zu ihnen durchzudringen, musst du ihnen etwas [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="http://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Was-ist-Content-Marketing.jpg" alt="Was-ist-Content-Marketing" class="wp-image-1528" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Was-ist-Content-Marketing.jpg 1200w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Was-ist-Content-Marketing-300x169.jpg 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Was-ist-Content-Marketing-768x432.jpg 768w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/06/Was-ist-Content-Marketing-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>In diesem Artikel lernst du:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Wie du &#8222;Content&#8220; definierst.</em></li><li><em>Was Content Marketing ist.</em></li><li><em>Welche Vorteile es für dich</em> <em>bringt.</em></li></ul>



<p><em>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind ausdrücklich gekennzeichnet.<br></em></p>



<p>Plumpe Werbung ist out. Inhaltslose Werbefloskeln und Banner werden immer mehr ignoriert.</p>



<p>Deine Kunden werden jeden Tag von Marketing-Botschaften überhäuft. Um zu ihnen durchzudringen, musst du ihnen etwas bieten: Wertvolle Inhalte.</p>



<p><strong>Deine Kunden suchen nach relevanten Informationen, die ihnen einen Mehrwert bieten – sie unterhalten, weiterbilden, begeistern.</strong></p>



<p>Hier kommt Content Marketing ins Spiel.</p>



<p>Aber fangen wir erstmal bei der Basis an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Content?</h2>



<p><strong>Einfach gesagt: Content bedeutet Informationen.</strong></p>



<p>Aber besser wird Content durch die folgenden drei Dimensionen definiert:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Das Ziel</li><li>Das Format</li><li>Das Thema</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ziel</h3>



<p><strong>Welchen Zweck erfüllt dein Content?</strong></p>



<p>Was ist dein Ziel? Willst du für mehr Traffic auf deiner Webseite sorgen oder möchtest du Leads generieren?</p>



<p>Für mehr <strong>Traffic</strong> sorgst du mit Blog-Beiträgen, Videos und dem Content auf deinen Webseiten – das sind Dinge die für jeden im Internet zugänglich sind.</p>



<p><strong>Leads</strong> hingegen werden über besondere Content-Angebote generiert. Diese Angebote sind meist über Landing Pages mit Formularen erreichbar. Hier geben deine Kunden ihre Kontaktdaten an – z.B. im Tausch gegen das interessante Whitepaper.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Format</h3>



<p>Content gibt es in vielen verschiedenen „Geschmacksrichtungen“: Fallstudien, Videos, Infografiken, Whitepaper, Worksheets und Vorlagen, eBooks, Forschungsberichte, Checklisten, Slideshare-Präsentationen und mehr.</p>



<p>Was ist der Unterschied? Das Format ist das Gewand in dem du deinen Content kleidest. Du kannst also deine Geschichte in verschiedenen Ausführungen erzählen.</p>



<p><strong>Welches Format am besten geeignet ist, hängt von folgenden Faktoren ab:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Zielgruppe willst du erreichen?</li><li>Wie umfangreich sind die Informationen, die du vermitteln möchtest?</li><li>Wie viel Zeit hast du für die Content-Erstellung?</li></ul>



<p>Besonders die Zielgruppe spielt bei der Wahl eine große Rolle. Habe deshalb immer deine Buyer Personas, also deine idealen Kunden, im Hinterkopf.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Sind sie eher visuelle Lerner? Dann solltest du vielleicht mit einer Infografik arbeiten.</li><li>Lesen sie regelmäßig Blogs? Dann ist ein Blogbeitrag gut geeignet.</li></ul>



<p><em>In meinem <a href="http://marketing-mit-l.de/buyer-personas-warum-du-sie-brauchst-und-wie-du-sie-einfach-erstellst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel über Buyer Personas</a> zeige ich dir, warum sie so wichtig sind und wie du sie einfach erstellst.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Thema</h3>



<p>Worüber schreibst du? Die Themenfindung kann durchaus schwierig sein – muss aber nicht.</p>



<p>Um ein gutes Thema zu finden, musst du zwei Dinge wissen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Wie sieht dein idealer Kunde, deine Buyer Persona aus?</strong> Was macht er beruflich? Wie alt ist er? Was ist ihm wichtig? Mit welchen Herausforderungen hat er zu kämpfen?</li><li><strong>Wie sieht sein Customer Journey aus?</strong> Also der Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf. In welcher Phase befindet er sich gerade? Entwickelt er gerade erst ein Interesse an deinen Produkten oder steht er kurz vorm Kauf und vergleicht bereits Alternativen?</li></ol>



<p>Wenn du diese beiden Dinge weißt, kannst du die richtigen Menschen (deine Personas) zur richtigen Zeit (Phase des Costumer Journeys) mit den passenden Inhalten ansprechen und sie begeistern.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Buchempfehlung zum Thema:</h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=e9257a45ea050f52897bf680e7f1bad5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3836220067&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL160_&amp;tag=arkeit-21" alt=""/></a></figure>



<p><em><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836220067/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836220067&amp;linkCode=as2&amp;tag=arkeit-21&amp;linkId=0bc19eb9c5e74c28d59d9af5fc19cadf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)</a> (Affiliate Link)<br></em>Absolute Lese-Empfehlung! An meinem Exemplar kleben ungelogen 27 Post-its.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Content Marketing?</h2>



<p>Du weißt nun also, was Content ist – die Grundlage ist gelegt.</p>



<p><em>Aber was genau ist nun Content Marketing?</em></p>



<p><strong>Das Content Marketing Institute definiert es wie folgt:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Content Marketing ist ein strategischer Marketing-Ansatz zur Erstellung und Verbreitung von relevanten und nützlichen Inhalten, um eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen, zu binden – und letztendlich zum Kauf zu bewegen.</p><p>Einfach gesagt: Statt deine Produkte oder Services zu direkt zu vermarkten, bietest du deinen potenziellen Kunden Informationen die ihn klüger machen. Die Essenz des Content Marketings ist der Glaube, dass, wenn wir unseren potenziellen Kunden konsistente, relevante und wertvolle Informationen liefern, sie uns letztlich mit ihrem Kauf und ihrer Loyalität belohnen.“</p></blockquote>



<p>Im Content Marketing &#8222;ziehst&#8220; du also deine Zielgruppe mit wertvollen Informationen zu dir. Überzeugst sie von dir. Und bewegst sie schließlich zum Kauf.</p>



<p><em>Aber wie macht man das?</em></p>



<p><strong>Content Marketing besteht im Wesentlichen aus den Bereichen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Recherche und Planung der Themen und Inhalte</li><li>Content-Erstellung</li><li>Optimierung der Inhalte für SEO</li><li>Optimierung für Social Media / Erstellung von teilenswertem Zusatzcontent</li><li>Content-Promotion</li></ol>



<p>Typische Werkzeuge im Content Marketing sind Blogs und Social Media, SEO, E-Mail Marketing und PR. Aber auch Spiele und Events werden teilweise zum Content Marketing gezählt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Vorteile bringt es dir?</h2>



<p><em>Content Marketing ist nicht ohne Grund so beliebt.</em></p>



<p>Mit Hilfe deines Contents kannst du Vertrauen bei deinen Kunden aufbauen und dich als Experte positionieren. Du baust dafür eine Beziehung zu deinem idealen Kunden auf und bildest so eine Community. Damit schaffst du Loyalität.</p>



<p>Darüber hinaus kannst du mit dem richtigen Content auch dein Image verbessern, das Serviceerlebnis deiner Kunden optimieren und den Vertrieb unterstützen.</p>



<p>Die wichtigsten (messbaren) Vorteile habe ich hier für dich zusammengefasst.</p>



<p><strong>Content Marketing hilft dir…</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>… Leads zu generieren.</li><li>… einen höheren Return on Investment durch Automatisierung zu erreichen.</li><li>… Ranking-Positionen für wichtige Keywords zu verbessern.</li><li>… die Interaktionen über soziale Netzwerke zu fördern.</li><li>… die Verweildauer zu erhöhen.</li><li>… mehr Besucher auf deine Seite zu locken.</li><li>… die Wiederkehr-Rate deiner Besucher zu steigern.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://marketing-mit-l.de/freebies/content-worksheet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" src="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png" alt="" class="wp-image-2800" srcset="https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau.png 828w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-300x114.png 300w, https://marketing-mit-l.de/wp-content/uploads/2018/05/Content-Worksheet-Vorschau-768x292.png 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></a></figure>



<p><em>Jetzt bist du dran! Möchtest du noch etwas ergänzen? Oder von deinen Erfahrungen im Content Marketing berichten? Dann ab in die Kommentare damit!</em></p>



<p>Quellen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://certification.hubspot.com/inbound-certification">Hubspot Inbound Certifikation Course</a></li><li><a href="http://contentmarketinginstitute.com/getting-started/">ContentMarketingInstitute</a></li></ul>
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