Inbound Marketing

... so ziemlich alles, was du darüber wissen musst.

Was ist Inbound Marketing?

Inbound Marketing ist

Diese Form des Marketings konzentriert sich darauf, potenzielle Kunden durch nützliche und hilfreiche Inhalte und Aktivitäten anzuziehen. Im Gegensatz zum Outbound Marketing ringt es nicht verzweifelt um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden.

Durch hochwertige Inhalte, die auf die Probleme und Bedürfnisse deines idealen Kunden zugeschnitten sind, „zieht“ Inbound Marketing die Kunden zu dir. Daher auch der Name: Inbound bedeutet auf Deutsch so viel wie „ankommend“; „nach innen gerichtet“.

Weiterlesen: Was ist eigentlich Inbound Marketing?

If you have more money than brains, you should focus on outbound marketing. If you have more brains than money, you should focus on inbound marketing.

Guy Kawasaki

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Wie funktioniert Inbound Marketing?

Die Inbound Methodik enthält die vier Phasen „Anziehen“, „Konvertieren“, „Abschliessen“ und „Begeistern“. Das Ziel ist es, potenzielle Kunden von einer Phase in die Nächste zu begleiten und so aus einem Unbekannten einen Promoter für das eigene Unternehmen und die Produkte zu machen.

Dafür kommen in jeder Phase verschiedene Instrumente zum Einsatz:

Inbound-Marketing-Methodik-Inbound-Prozess

Die Phasen der Inbound Methodik

Klicke auf eine Phase, um mehr zu erfahren:

Dein Ziel ist es, die richtigen Leute auf deine Seite zu lenken. Die Menschen, die du mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen Lead und später in einen zufriedenen Kunden verwandeln kannst.

Die Menschen, die dein Produkt suchen und davon mit großer Wahrscheinlichkeit begeistert sein werden.

Wie also findest du diese Menschen?

Was wir suchen, sind deine idealen Kunden – deine Buyer Personas. Mit ihnen steht und fällt dein Erfolg. Ohne Kunden kein Geschäft.

Deshalb sind hier einige der wichtigsten Werkzeuge, um deine idealen Kunden auf dich aufmerksam zu machen:

  • Blogging
  • Social Media
  • SEO / Keywords
  • Website

Du hast es geschafft deine idealen Kunden auf deine Seite zu bringen. Super! Dein Ziel ist es nun, diese in Leads zu verwandeln. Du sorgst dafür, dass sie dir (gerne) ihre Daten überlassen. Du brauchst mindestens ihre E-Mail-Adresse, um mit ihnen in Kontakt bleiben zu können. Gerne natürlich auch weitere Daten, die dir mehr über die Person verraten, mit der du es hier zu tun hast.

Damit dir deine Webseiten-Besucher ihre Kontaktdaten überlassen, musst du ihnen allerdings schon etwas bieten. Also was hast du anzubieten? E-Books, Whitepaper, Guides, Ratschläge? Hauptsache dein Content ist für deine Zielgruppe interessant und wertvoll.

Hier die wichtigsten Tools um Besucher in Leads zu verwandeln:

  • Calls-to-Action (CTAs)
  • Landing Pages
  • Formulare

Du hast die Kontaktdaten deiner Besucher und konntest ihnen bereits mit deinem Content helfen? Spitze, du kannst dir dafür kräftig auf die Schulter klopfen!

Wie schaffst du es nun noch, deine Leads in Kunden zu verwandeln?

Hier ein paar nützliche Werkzeuge:

  • E-Mails
  • Marketing-Automatisierung
  • Analytics und Monitoring

Das Ziel des Inbound Marketings ist es, Besuchern, Leads und Kontakten gleichermaßen interessante und relevante Inhalte zur Verfügung zu stellen. Als Inbound-Marketer stärkst du die Kundenbindung und machst deine Kunden glücklich. So sorgst du für Wiederkäufe und Weiterempfehlungen.

Wusstest du, dass die Gewinnung eines neuen Kunden etwa 5-Mal so viel kostet, wie die Pflege eines bestehenden Kunden?

Wie begeisterst du nun also deine Kunden?

  • Umfragen
  • Individualisierung
  • Social Media

Welche Instrumente nutzt Inbound Marketing?

Typische Instrumente im Inbound Marketing sind zum Beispiel:

  • Content Marketing (insbesondere Blogs)
  • Social Media
  • SEO
  • Landing Pages (inklusive Calls-to-Action und Formularen)
  • E-Mail Marketing
  • Marketing Automatisierung
  • Personalisierung
  • Umfragen
  • Analytics

Wir müssen aufhören, Leute bei dem zu unterbrechen, was sie interessiert und das SEIN, was sie interessiert.

Craig Davis

Wie lange dauert es?

Nun, die ehrliche Antwort ist: Es kommt drauf an.

Worauf kommt es an? Auf die Instrumente, die du wählst. Dein Unternehmen. Dein Netzwerk. Deinen Content.

Wenn du im Internet recherchierst, findest du sehr viele Angaben, wie lange Erfolg im Inbound Marketing dauert. Das Ganze reicht von 3 bis 13 und mehr Monaten. Als groben Richtwert kannst du 6 – 12 Monate nehmen.

Weiterlesen: Was beeinflusst, wie lange Erfolge im Inbound Marketing dauern?

Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Sichtbarkeit: Mit Inbound Marketing sorgst du dafür, dass dich deine Kunden besser finden – zum Beispiel über Blogs, Suchmaschinen und Social Media.

Vertrauen: Mit relevanten, hilfreichen oder unterhaltsamen Inhalten baust du langfristig Vertrauen auf.

Unternehmenswachstum: Inbound Marketing übernimmt deine Akquisearbeit. Du bekommst mehr Traffic, mehr Leads und mehr Kunden.

Zufriedene Kunden: Deine Inhalte helfen deinen Kunden. Das macht deine Kunden glücklich. Darüber hinaus sorgt Inbound Marketing für mehr Zufriedenheit, weil du einen Dialog mit deinen Kunden aufbauen kannst. Dadurch lernst du sie besser kennen und kannst besser auf ihre Bedürfnisse eingehen.

Nachhaltigkeit: Diese Form des Marketings ist ein Investment. Du hast nicht nur temporäre Vorteile, sondern dauerhaft. Dein Content-Archiv wird immer größer und immer wertvoller, je mehr Content du da reinsteckst. Und dadurch bekommst du mehr Traffic, mehr Leads und mehr Verkäufe.

Kostenersparnisse: Inbound Leads sind bis zu 61% günstiger als Outbound Leads. Auch ist der ROI belegbar – du kannst alles messen. Du weißt genau, was funktioniert und was nicht. Dadurch hast du am Ende des Tages mehr Gewinn.

Erfolge lassen auf sich warten: Inbound Marketing braucht Zeit. Viel Zeit. Erfolge von heute auf morgen? Eher nicht.

Es braucht viele verschiedene Kompetenzen: Inbound Marketing lebt von der schlauen Kombination seiner verschiedenen Disziplinen: Blogging, Social Media, SEO, E-Mail Marketing, PR…

Viele Insellösungen an Tools: Es gibt einige All-in-One Tools fürs Inbound Marketing (z.B. HubSpot). Will man aber die Kosten für Tools möglichst gering halten, landet man schnell bei vielen kleinen (und kostengünstigen) Insellösungen. Das kann durchaus unübersichtlich und verwirrend werden.

Ohne Strategie wird’s nichts: Im Inbound Marketing brauchst du ZWINGEND eine Strategie. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz. Damit du Erfolge sehen kannst, musst du dir vorab unbedingt Gedanken über deine Strategie machen. Du musst wissen, was dein Ziel ist, wer deine potenziellen Kunden sind und wie deine Instrumente zusammenarbeiten sollten.

Was ist der Unterschied zu ...

... Outbound Marketing?

Outbound Marketing unterbricht meist die Kunden, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. 

Beispiele sind Print-Anzeigen, Banner-Werbung, TV-Spots oder Telefon-Kaltakquise.

Kommunikation funktioniert hier meist nur in eine Richtung – die eigene Message wird regelrecht nach außen gedrückt („outbound“ = nach Außen gerichtet, ausgehend). Der Kunde wird dabei nicht selten gestört, unterbrochen oder sogar belästigt.

Das mögen die Menschen aber nicht. So überspringen z.B. 86% der Menschen Werbung im Fernsehen, Kaltakquise funktioniert in 90% der Fälle nicht und Bannerwerbung wird von 63% ignoriert.

Lerne hier mehr darüber, warum Outbound Marketing out ist.

... Content Marketing?

Content Marketing und Inbound Marketing wirken auf den ersten Blick sehr ähnlich.

Beide nehmen den potenziellen Kunden in den Fokus. Sie konzentrieren sich darauf, eine langfristige Beziehung zu ihm aufzubauen und ihm wertvolle Inhalte zu bieten, die ihn unterhalten und Wissen vermitteln.

In der Regel wird Content-Marketing aber meist als ein Teilbereich von Inbound Marketing angesehen.

Content ist der Treibstoff – er ist die Grundlage für erfolgreiches Inbound Marketing. Aber es gibt wichtige Inbound-Bereiche, die über Content Marketing hinausgehen – z.B. technisches SEO, Marketingautomatisierung oder interaktive Tools. 

Lerne hier mehr über die Beziehung von Content und Inbound Marketing.

... Marketing Automation?

Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen beiden Begriffen:

  • Das Ziel ist jeweils die Gewinnung von Leads und Kunden.
  • Verschiedene andere Marketing Instrumente werden dabei kombiniert.
  • Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung spielen eine große Rolle.

Um etwas mehr Klarheit zu schaffen, will ich die beiden Begriffe noch einmal zusammenfassen:

Inbound Marketing ist…

  • eine Methode / Philosophie / Strategie, die darauf basiert, von Kunden gefunden zu werden und diese zu sich zu „ziehen“.
  • Dafür bedient es sich diverser Marketing-Instrumente, wie z.B. Content Marketing, E-Mail-Marketing, Social Media Marketing und Marketing-Automation.

Marketing-Automation ist…

  • ein Instrument, mit dem verschiedene Prozesse und Abläufe durch spezielle Software automatisiert werden.
  • Diese Automatisierung kann für verschiedene andere Marketing-Instrumente eingesetzt werden, z.B. für E-Mail-Marketing oder Social Media Marketing.

Marketing Automatisierung wird also im Inbound Marketing eingesetzt. Man könnte auch sagen: es ist eine Teilmenge.

Im Inbound Marketing spielen Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung eine große Rolle und diese können durch Marketing Automation nun einmal sehr gut unterstützt werden.

Lerne hier mehr über die Beziehung von Marketing Automation und Inbound Marketing.

Fokussiere dich auf das Kernproblem, das dein Unternehmen löst und liefere eine Menge Content, Enthusiasmus und Ideen, WIE man das Problem löst.

Laura Fitton

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Content, Buyer Persona, Costumer Journey, Sales Funnel, Software.

Na, wie klingt das?

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